Review Klarus XT1C: XP-L HI V3, bis 700 Lumen, 1 x CR123A/16340, (Beam)shots, Vergleich

Dieses Thema im Forum "Klarus" wurde erstellt von kj75, 3. Januar 2017.

  1. Hersteller Klarus hat seine XT1C erneuert. Die kleine taktische Lampe hat noch den gleichen Namen, (was ein Wenig verwirrend ist), es gibt aber hier eine völlig neue Lampe. Dank einer kräftige XP-L HI V3 (die ältere Version hat eine XP-G R5 darein) hat die neue XT1C etwa dreimal mehr Leistung wie ihre Vorgänger. Auch ist sie programmierbar und hat eine neue Benutzerführung. Noch ein Fortschritt: Jetzt kann die XT1C auch mit aufladbare (16340) betrieben werden. Ich werde ihnen die Besonderheiten dieser Lampe zeigen und gebe meine Meinung; auch vergleichen wir die Kleine mit einigen gleichwertigen Lampen, natürlich gibt’s auch Beamshots von den Lampen!

    Die neue Klarus XT1C
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    taktische EDC-Lampe
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    jetzt mit XP-L HI V3 LED
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    selbe Name wie ihre Vorgänger, aber komplett erneuert
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    kann jetzt auch mit aufladbare Akkus betrieben werden
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    Anfangs, die (Hersteller) Daten:

    · Cree XP-L HI V3 LED

    · Dual Power Switch, Doppelschalter, neue Ausführung

    · Großer gut zu ertastender Hauptschalter

    · Der Modeschalter ist kleiner und liegt tiefer, daher sind Verwechselungen der Schalter so gut wie auszuschließen.

    · 3 Leuchtstufen + Strobe

    · max. 700 (ANSI) Lumen (mit 16340 Lithium Akku)

    · max. 100 Lumen für ca. 3 Stunden

    · 5 Lumen für max. 53 Stunden

    · Strobe für ca. 1h 40m Stunden mit wechselnder Frequenz

    · Kabelschalter wird erhältlich sein

    und die technische Daten:

    • CREE XP-L HI V3 LED; 50.000 Stunden Lebensdauer

    • 3 Leuchtstufen , Strobe mit zwei Frequenzen

    • Spannungsbereich : 2,0 V - 4,2 V

    · Energieversorgung 1x 16340 Lithium Akku, geschützt oder 1x CR123 Lithium Batterie

    • Reflektor: Glatt

    • Material: Luftfahrtaluminiumlegierung 6061-T6

    • Linse: gehärtetes Mineralglas ; AR beschichtet; Kratzfest

    · Gesamtlänge 85mm

    · Kopfdurchmesser: 25,2 mm

    · Gehäusedurchmesser 23,3mm

    · Gewicht ohne Batterie 47,5gr.

    · Wasserdicht nach IPX-8 Standard



    Hier noch die Output-Tabelle:
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    Unboxing:

    Auch die XT1C kommt in einem transparenten Box, deutlich erkennbar wie eine Klarus-Verpackung; es gibt nur die Farben Rot / Schwarz und Weiß hier. Obwohl der Box nicht Kratzfest ist, sieht er mir in die Augen schön aus. Alle Besonderheiten der Lampe werden genannt auf der Verpackung, selbst das Schlagwort „Sunlight in your hand“ fehlt nicht. Damit verspricht Klarus recht viel….. Wie meistens ist die Verpackung komplett, du kannst die Lampe sofort nutzen. Wir sehen hier eine Anleitung (die leider gefaltet ist) die XT1C, Batterie, Lanyard und O-Ringe. Ein Holster fehlt. Aber für diesem Preis (von € 54,90) gibt’s nicht zu meckern. Siehe unten die Bilder von der Verpackung und Inhalt!


    Auch die XT1C wird in einem transparenten Box geliefert
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    Rot / Schwarz sind typischen Klarus-Farben
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    alles wird ernannt

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    das Zubehör ist verstopft unten im Schachtel
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    attraktiver Box, aber nicht kratzfest
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    der Inhalt: die XT1C, aufladbare 16340-Batterie, Anleitung, Lanyard und extra O-Ring
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    Eindrucken:

    Die XT1C war für mich etwas großer als erwartet, sie ist aber nicht extrem groß wenn wir die Lampe vergleichen mit anderen in der gleichen Klasse. Die Lampe heißt wieder XT1C, sie hat aber ein ganz neues Gehäuse. Die Lampe sieht robust aus, fühlt sich gut und hat ihr eigene taktischen Design. Was mir (wieder) auffällt, ist, daß auch diese Klarus ordentlich gebaut und sehr gut verarbeitet ist. Es gibt keine Mangel bei der Anodisierung, auch die Gravur ist schön gemacht. Die tiefschwarze Farbe sieht auch schön aus und kombiniert prima mit dem Clip aus Edelstahl. Der Clip kann auf zwei Weisen bestätigt werden, aber möchte für mich etwas starker sein. Die XT1C hat ein Doppeltschalter, glücklich ist sie aber tailstandfähig. Auch hat die Lampe eine sehr gute Wegrolschutz. Von vorne gucken wir in eine saubere Linse mit dahinten ein glatten und staubfreien Reflektor mit darin eine sehr gut zentrierte XP-L HI V3 LED. Beim Öffnen: Die Gewinde laufen sauber, sind aber etwas grob, und eine regelmäßige Fettschmierung ist erforderlich. Auch von innen sieht es ordentlich aus: Doppelt gefedert, kein Klebstof- oder Lotresten gefunden hier. Zusammengefaßt kann ich sagen, daß die XT1C gut gebaut und verarbeitet ist; keine Mangel angetroffen hier. Bitte schau auch die Bilder hierunten an die mehr Eindrucken der Lampe geben!


    die XT1C, bekannte Name
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    aber komplett neues Design
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    tailstandfähig
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    robustes Design
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    nicht die Kleinste, aber einfach tragbar
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    sehr gute Wegrollschutz
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    die flache und leistungsstarke XP-L HI V3 LED
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    aufladbare Akku mitgeliefert
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    Anodisierung und Gravur sind in Ordnung
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    etwas große Clip aus Edelstahl
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    schöne tiefschwarze Farbe
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    ein Blick in dem Kopf
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    und ins Gehäuse: die XT1C ist doppeltgefedert
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    das Lanyard ist relativ lang
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    zwei Schalter auf der Rückseite
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    alles schön verarbeitet
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    klare Linse und sauberer Reflektor
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    sehr gut zentrierte XP-L HI V3 LED
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    taktische Lampe für die Hosentasche
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    recht kompakt dank dem 16340-Akku
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    die XT1C ist sowie im Kopf
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    als im Gehäuse gefedert
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    geeignet für taktischen Einsatz
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    Bedienung:

    Wie vorher gesagt, die XT1C ist nicht die kleinste in seiner Kategorie. Da ich nicht oft den Clip einer Lampe benutze, lasse ich den beim Tragen oft weg. Ohne Clip liegt sie auch etwas besser im Hand. Dank der Struktur und die Verdickung unten dem Kopf hat die XT1C ein guten Griff. Vorteil der etwas größeren Dimensionen ist daß die XT1C nicht nach kurzer Zeit überhitzt. Die beiden Tasten auf der Ruckseite sind klar erkennbar. Der Direkt-Schalter ist das schwächste Teil der Lampe; ich kann nicht sagen ob die Taste mehrmals einen Fall überleben wird.

    Besonderes an der XT1C sind die zwei Grundmodi, die wir auch bei der (zum Beispiel) XT11S finden. Der gewünschte Modus einstellen geht einfach: Beim Ausschalten der Lampe die (kleine und runde) Taste etwas fünf Sekunden festhalten bis die XT1C in einem „flimmer-Modus“ kommt; danach wählen mit dem taktischen Schalter. Die Lampe blinkt einmal für taktischen und zweimal für outdoor Modus. Schön gemacht von Klarus, das macht so eine Kleine interessant für verschiedene Benutzer!

    Taktischer Modus:

    Die Hauptschalter ist hier nur für ein- oder ausschalten, die XT1C startet immer im High. Mit der taktische Taste kannst du die gewünschte Stärke wählen, die XT1C schaltet runter von High > Med > Low. Der taktischen Schalter ist nur für Strobe, weniger als drei Sekunden festhalten für Momentlicht, mehr als drei Sekunden für Dauerlicht. Strobe wieder ausschalten mit derselben Taste. Mehr als drei Sekunden die taktische Taste festhalten beim eingeschaltete Lampe aktiviert auch Dauerstrobe. Einmal klicken für zurück im normal Modus.

    Outdoor Modus:

    Im Outdoor Modus startet die XT1C auch in der höchsten Stufe beim Einschalten mit dem Hauptschalter. Die taktische Taste ist auch hier für Modi Wahl und schaltet wie folgt: High > Low > Med > High. Die taktische Taste ist hier vor Momentlicht, oder konstant wenn du die Taste langer als drei Sekunden festhält. Mit dem nächsten Klick gibt’s Medium, danach High. Der taktische Schalter halten für einige Sekunden zum Ausschalten. Das Momentlicht „Low“ ist nicht mein Favorit, besser war ein direkter konstant Low. Wenn eingeschaltet mit dem Hauptschalter bekommst du SOS wenn die taktische Taste für einige Sekunden gedrückt wird.

    Also, es gibt viele Möglichkeiten mit der XT1C! Auch technisch wirkt alles ohne Mangel. Selbst habe ich meistens die Lampe genutzt in Outdoor Modus da ich die XT1C oft als EDC-Lampe in der Hosentasche getragen habe. Es gibt für die meisten Benutzer genügenden Möglichkeiten, nur schade das es kein echtes Momentlicht gibt.

    (Licht)modi:

    Die XT1C hat drei normalen Lichtmodi: LOW > MEDIUM > HIGH. Mit „nur“ drei können wir nicht eine ideale Verteilung erwarten; ich bin froh das es jedenfalls ein akzeptabler LOW gibt. Und für eine taktischen Lampe genügt es. Die speziellen Modi sind STROBE (mit zwei Frekuenzen) und SOS. Durch Abschrauben der Endkappe wird der LOCK-OUT –Mode aktiviert. In meiner Fall könnte ich die XT1C nur „auslocken“ wenn die Lampe aus war, wahrscheinlich da die XT1C doppeltgefedert ist.

    Beamprofil:

    Die XT1C ist ausgestattet mit einer throwlastige XP-L HI V3, und das ist im Profil deutlich erkennbar. Heller Spot, kleine Korona und viel Spill. Genauso wie wir bei der Mi7 gesehen haben, überrascht auch die XT1C mit breiter Strahl und ordentliches Throw: Bis zu 100 Meter erleuchten ist kein Problem für die relative kleine XT1C! Auch hier macht Klarus es richtig: kein Defekten oder PWM im Profil. Später gibt’s noch einige Bilder!

    Farbton:

    Im Vergleich zu den Fenix PD22UE und die Nitecore EC11 hat die XT1C deutlich die Nase vorn. Die Konkurrenz (besonderes die PD22UE) hat doch mehr Blaustich im Profil. Also, die Kuhl Weiße Farbton von der XT1C geht in Ordnung.

    die Lichtfarbe verglichen
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    Großenvergleich:

    Die XT1C hier im direkter Vergleich zu der Nitecore EC11 und der Fenix PD22UE, später in diesem Review stoßen wir wieder auf diese Lampen bei dem Beamshots-Vergleich.


    16340-Batterie, Nitecore EC11, Klarus XT1C und Fenix PD22UE
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    Nitecore EC11, Klarus XT1C und Fenix PD22UE
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    Nitecore EC11, Klarus XT1C und Fenix PD22UE
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    von vorne: Nitecore EC11, Klarus XT1C und Fenix PD22UE
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    XM-L2(U2), XP-L HI V3, und XP-L V5
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    von hinten: Nitecore EC11, Klarus XT1C und Fenix PD22UE
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    Beamshots:

    Und jetzt die Beamshots! Wir fangen an im Haus und später gehen wir nach draußen. Zuerst der Lichtstrahl auf eine weiße Wand projiziert. Entfernung etwa 1 Meter.

    Alle Beamshots mit einem 16340-Akku, mit einem CR123A erreicht die XT1C maximal 400 Lumen.

    Kamera-einstellungen: ISO100, F/2.7, WB daylight, 1/125 sec
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    GIF-Bild
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    Und jetzt, die Außenaufnahmen:

    Jetzt nach draußen für ein Vergleich im Wald! Zuerst die drei Stufen der XT1C, danach ein GIF und ein direkter Vergleich mit den vorher erwähnten Lampen.

    Kamera-einstellungen: ISO100, F/2.7, WB daylight, 4.0 sec, 35mm
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    GIF-Bild:
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    Im direkter Vergleich zu der PD22UE gibt’s ein klarer Unterscheid zwischen die XP-L V5 (die weniger throwlastig ist) und die XP-L HI V3. Die XP-L V5 erleuchtet besser die kurze Strecke.

    die XT1C im direkter Vergleich mit der Fenix PD22UE
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    GIF-Bild
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    Die Nitecore hat deutlich mehr Lumen, aber kann den Abstand der XT1C nicht erreichen. Auch die Farbe der XT1C ist für mich angenehmer.

    die XT1C im direkter Vergleich mit der Nitecore EC11
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    GIF-Bild
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    Fazit:

    Klarus hat mit der XT1C wieder ein tolles Produkt ins Leben gerufen! Eine neue interessante Lampe (mit alter Name) die ordentlich gebaut und verarbeitet ist und auch leistungsstark für so eine kompakte Lampe. Auch die Möglichkeit der Programmierung, die wie von der XT-Lampen kennen, macht von der XT1C eine taktische Lampe die in der Hosentasche paßt.

    Die Laufzeit der 16340-Akku ist nicht so lange, dafür wird eine aufladbare Version erwünscht sein. Auch das fehlende Momentlicht ist für mich ein Negativer. Aber zusammengefaßt ist die XT1C für mich eine gelungene Lampe!

    Danke an Klaruslight und besonderes Herr Schiermeier für den perfekten Versand!

     
    Straight Flash, TimeLord, oOFOXOo und 25 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Ein tolles Review mit super Bildern und sehr ausführlich.
    Was mir an der Lampe gefällt ist die enorme Reichweite für so eine Lampe aber sie hätte ein bis zwei Leuchtstufen mehr haben können.
     
    FrankFlash hat sich hierfür bedankt.
  3. Schön gemachtes Review mit tollen Fotos. Danke dafür :thumbup:
     
  4. Acebeam
    Toller Bericht, vielen Dank.

    Da ich die PD22ue und die XT1C selber habe, möchte ich noch etwas zum Bericht beitragen
    hinsichtlich meiner Auffälligkeiten im direkten Vergleich.
    Sucht man nach XT1C Klarus , kann es passieren, dass man die Version ohne die 700lm angezeigt bekommt.
    Oder Text zur 700lm aber das Bild der Lampe ohne 700lm.
    Die PD22ue gibt es ja nicht/kaum mehr zu kaufen.
    Daher gehe Ich jetzt, ohne die Fenix PD25 in der Hand gehabt zu haben einmal davon aus, dass sich die PD22ue nur durch den
    seitlichen Metallschalter statt Gummi unterscheidet. Aber vielleicht liege ich da auch falsch.
    Bei den Rezensionen bei/von A..n wird darauf auch nicht eingegangen.

    Die PD22ue fällt um, wenn man sie hochkant aufstellt, die XTC1 nicht.
    Das Gummi der PD22ue hat zu viel Spiel, sodass bei mir das Gummi gerissen ist.
    Zubehör gibt es zur PD22ue/PD25 anscheinend mehr, ob es z.B. Diffuser passend für die XT1C gibt, habe ich noch herausgefunden.
    Mir fehlt persönlich noch ein wichtiger Hinweis.
    Der Klipp ist für mich falsch herum, oder anders es fehlt am hinteren Ende eine weitere Vertiefung.
    Dreht man den Klipp an der selben Stelle um, steht das Ende für mich zu weit heraus, wenn man z.B. eine Hemd/Jacken/Hosentasche nutzt.
    Man kann allerdings den Klipp auch bis hinten bis zum glatten Ring schieben und dann wird der Klipp bündig und hochkant steht die XT1C auch noch.

    Ich kann mich bisher den positiven Anmerkungen anschliessen.
    Gerade das nicht notwendige umgreifen gegenüber der PD22ue gefällt mir sehr gut.
    Rechne ich den Preis der mitgelieferten Batterie ein (Akku statt normale), würde ich mich bei einem erneuten Kauf
    klar für die Klarus gegen die Fenix PD25 entscheiden.
     
    discard hat sich hierfür bedankt.
  5. Jetzt muß ich den Thread mal aus der Versenkung holen, weil gerade eine zum Verkauf angeboten wird.

    Weiß jemand, ob in die Klarus auch ein 18350er Akku passt ??
     
  6. Nein sind zu dick
     
    tdmtreiber11 hat sich hierfür bedankt.
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Also eigentlich mag ich die Lampe ja, aber das sie nur einen elektronischen Schalter und keinen mechanischen besitzt stört mich extrem! Sie schaltet sich ständig in der Hosentasche ein... Und per Tailcap Lockout sperren macht den Sinn des momentary Mode kaputt ....
     
    veganpunk hat sich hierfür bedankt.
  8. Der elektronische Schalter ist ja lustig. Wenn man das Gehäuse bei ausgeschalteter Lampe aufdreht, hat man einen Lockout. Ist die Lampe angeschaltet und man dreht auf, gibt es einen Lockon (falls es sowas gibt :haeh:). Die Lampe brennt weiter, ohne daß man über beide Schalter was beeinflussen kann. Erst wenn man wieder zudreht, kann man wieder schalten. Hatte ich so auch noch nie.
     
  9. kalt-weiß will ich nicht mehr

    eine Tala die einfach angeht, brauche ich nicht
     
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