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Review Huntac WR6

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
2.486
1.800
113
Basel / Schweiz
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
huntac7dj6p.jpg


Heute möchte ich mal wieder eine spezielle Lampe vorstellen. Die Lampe wurde mir für das Review vom Schweizer Taschenlampen-Shop www.lamm-lights.com zur Verfügung gestellt. Dort soll die Lampe ab ca. Februar 2012 auch käuflich zu erwerben sein. Bis zur Einführung kann es evtl. noch kleinere Anpassungen bei der Lampe geben. Der Hersteller der Lampe heisst Huntac. In der beiligenden Anleitung wird aber noch eine Firma HypeTac erwähnt. Beide Marken gehören offenbar zum Konzern Hypetac Industrial Co. Ltd. Auf der Verpackung steht w_power. Dies ist jedoch nicht der Markennamen, sondern steht für wireless power (ungefähr zu übersetzen mit "kabellose Stromversorgung").

Das Spezielle an der Huntac-Lampe ist, dass der Akku zum Laden nicht aus der Lampe genommen werden muss. Es muss auch nicht, wie bei einigen anderen Lampen, ein Ladekabel an die Lampe angeschlossen werden, um den Akku zu laden. Diese Lampe wird induktiv geladen. Das heisst, die Aufladung erfolgt berührungslos (daher w_power, siehe oben). Entsprechende Lampen gibt es noch nicht so viele. Weiteres zum Ladesystem folgt weiter unten.


Was wird mit der Lampe geliefert?

Die Lampe wird in einer mit Schaumstoff ausgelegten schwarzen Kartonschachtel geliefert.

Im Lieferumfang befindet sich:
-Lampe
-Ladestation
-Akku
-Lanyard
-Bedienungsanleitung auf Englisch

Ersatz O-Ringe sind keine dabei und auch kein Holster.

Angaben zur Lampe (gem. Anleitung)

Farbe: schwarz (ist so, habs überprüft) ;-)
Akku: 1 x 18650
Reflektor: gem. Anleitung ein Smooth Reflector. Bei der getesteten Lampe ist aber ein Orange Peel Reflector drin. Nach Druck der Anleitung wurde hier scheinbar umgestellt, da der OP-Reflektor ein schöneres Lichtbild ergibt.

Gem. Anleitung gibt es offenbar zwei Modelle der Lampe. WR5 und WR6. Die getestete Lampe ist das Modell WR6. Bei der folgenden Aufstellung sind immer erst die Angaben zur WR6 und dann zur WR5 angegeben(das getestete Modell also zuerst).

LED: Cree T5 (gemäss Nachfrage ist es aber eine XM-L T6) / Cree Q5
Länge: 176mm
Durchmesser: 42mm
Gewicht ohne Akku: 260g
Leuchtstufen (High, Low, Strobe):
High: 800 Lumen/1 Std. - 220 Lumen/2 Std.
Low: 100 Lumen/6 Std. - 100 Lumen/2 Std.
Strobe: 9Hz/100H

Bei den Lumenangaben handelt es sich nicht um ANSI-Lumen, sondern um die berechnete mögliche Helligkeit der LED. Gemäss Nachfrage liefert die LED bei 2,7A 840 Lumen. Was vorne aus der Lampe raus kommt, ist aber schlussendlich weniger.

Der OP-Reflektor und die LED
img_15018vkh4.jpg



Verarbeitung

Die Lampe scheint mir gut verarbeitet. Die Anodisierung ist sauber aufgebracht und ohne sichtbare Fehler. Das hintere Gewinde ist sauber geschnitten und zwei Dichtringe sorgen für Wasserdichtigkeit. Die Lampe ist wasserdicht nach IPX-68. Dafür sorgen die erwähnten O-Ringe, die Bedienung durch Drehring und die induktive Lademöglichkeit (dadurch ist die Lampe rundum gut verschlossen).

Lampe beim Dichtigkeitstest
img_1518_bildgrenderntwkfe.jpg



Bedienung

Die Lampe hat einen Ring mit einer Öse, an dem das beiliegende Lanyard befestigt werden kann. Der Ring befindet sich beim Gewinde des Akku-Verschlusses und kann entfernt werden.

Die Lampe wird über den silbernen Drehring beim Lampenkopf bedient. Es hat also keinen Schalter am Lampenende. Dort ist die Lampe einfach flach. Die Lampe kann daher auch wie eine Kerze (im Tailstand) auf das Hinterteil gestellt werden.

Der hintere Teil der Lampe, der beim Laden in die Ladestation kommt
img_1499ttkxo.jpg


Der silberne Drehring lässt sich auf beide Seiten ohne Begrenzung drehen. Dabei gibt es vier Einraststufen (immer nach einer viertel Drehung). Dreht man den Ring aus der Aus-Stellung gegen den Uhrzeigersinn, kommt man zuerst auf High, danach auf Low und dann auf Strobe. Dreht man dann weiter geht es wieder über die Ausstellung auf High. Dreht man den Ring aus der Aus-Stellung im Uhrzeigersinn, kommt man direkt in den Strobe-Modus und dann durch die übrigen Modi in umgekehrter Reihenfolge wie oben beschrieben.

Der silber-graue Drehring mit dem die Lampe geschaltet wird
img_1502s0ksh.jpg


Hat man durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn auf High gestellt und möchte die Lampe ausschalten, ohne über den Strobe-Modus zu gehen, dreht man den Ring einfach wieder im Uhrzeigersinn bis auf Aus.

Durch den Drehring kann man rasch zwischen High und Low hin- und herschalten, ohne dass man dazu über den Strobe-Modus muss.

Ob es nun Sinnvoll ist, dass man vom Aus zuerst auf High und dann auf Low kommt, hängt wohl vom Einsatzgebiet ab. Wenn jemand schnell volle Helligkeit will passt die Belegung der Lampe. Diese hat aber auch einen Nachteil. Will man auf die dunklere Stufe Low, muss man entweder über High oder Strobe dorthin. Beide Zwischenmodi sind so hell, dass sich das Auge an die Helligkeit anpassen wird und sich die Pupille zusammenzieht. Das hat dann zur Folge, dass das Low nicht mehr so hell wahrgenommen wird, wie wenn man direkt von Aus auf Low schalten würde.


Ladesystem

Jetzt kommen wir endlich dazu, was diese Lampe von den meisten anderen Lampen unterscheidet. Wie schon oben kurz angeschnitten, muss zum Laden der Akku nicht aus der Lampe entnommen werden. Der Akku wird direkt in der Lampe geladen. Dazu erhält man zur Lampe ein Ladegerät aus Kunststoff. Dieses sieht auf den ersten Blick aus wie ein grosser Lampenreflektor, der mit dem breiten Teil nach unten steht. Wenn man das Ladegerät von unten anschaut, sieht man eine weisse Abdeckung. Von Oben sieht man nur die Vertiefung, in die die Lampe passt. Das Ladegerät ist recht leicht und macht wegen dem Kunststoff einen eher billigen Eindruck. Ob das Ladegerät bei einem täglichen etwas härteren Einsatz lange lebt, kann ich nicht sagen. Da dürfte es eher etwas stabiler (und nach meinem Gefühl auch etwas schwerer) sein.

Blick in das Loch im Ladegerät, wo die Lampe reingestellt wird
img_1503krj2x.jpg


Zum Laden stellt man nun die Lampe mit dem Hinterteil in das Ladegerät. Das Ladegerät erkennt, wenn der Akku geladen werden muss. Das Laden erfolgt durch Induktion. Das heisst, die Energieübertragung erfolgt berührungslos. Fragt mich nicht, wie das genau funktioniert. Irgendwie ist ein Magnetfeld involviert. Wen es interessiert, findet sicher im Internet genauere Infos dazu.

Lampe in der Ladestation
img_1505j0jov.jpg


Ist das Gerät am Laden, blinkt der untere weisse Teil grün. Ist der Akku vollständig geladen, stoppt das blinken. Beim Laden wird der hintere Teil der Lampe, welcher in der Ladeschale steht sehr heiss. Ich hoffe, dass das auch wirklich so sein muss. Es ist davon aber wirklich nur der hintere Teil der Lampe betroffen. Der Teil wo der Akku drin ist, bleibt relativ kühl.

Die grüne Led, die anzeigt, wenn die Lampe am Laden ist
img_1508oaji4.jpg


Gemäss Hersteller kann man die Lampe bei Nichtgebrauch einfach in das Ladegerät stellen. Der Akku wird dann geladen, bis er voll ist. Entlädt sich der Akku selbst, wird er nach einiger Zeit wieder automatisch nachgeladen. So hat man immer eine einsatzbereite Lampe und muss sich nicht um den Akku kümmern. Durch das intelligente Ladesystem soll der Akku weder überladen noch zu tief entladen werden.

Gemäss Anleitung braucht das Gerät ungefähr 5 Stunden für eine vollständige Ladung. Geladen wird mit 500mA. Die Ladezeit habe ich nicht selbst überprüft.

Auf dem mitgelieferten Akku stehen überhaupt keine Angaben ausser ein Aufkleber, auf dem ersichtlich ist, wo der Plus und wo der Minuspol ist. Das ist auch nötig, da es kein normaler 18650er Akku ist. Der Pluspol sieht bei diesem Akku aus wie bei einem üblichen Akku der Minuspol und der Minuspol hat quasi einen negativen Pluspol, das heisst, es hat in der Mitte eine runde Vertiefung. Gemäss Nachfrage kann man die Lampe auch mit einem normalen 18650er betreiben. Das habe ich ausprobiert und es funktioniert. Die Ladefunktion wollte aber mit dem normalen 18650er nicht funktionieren.

was aussieht wie der Minuspol ist der Pluspol
img_1513_bildgrendernfhkz1.jpg


Und das ist der Minuspol des mitgelieferten Akkus
img_1515_bildgrendern8fkk5.jpg


Wie gut dieses Ladesystem in der Langzeitanwendung funktioniert, kann ich so auf die kürze nicht Beurteilen. Aber wieso soll es eigentlich nicht funktionieren? Meine elektrische Zahnbürste arbeitet nach dem genau gleichen Prinzip und die funktioniert bei mir nun auch schon ein paar Jahre ohne Probleme.


Laufzeittest

Ich habe die Lampe mal ohne Pause auf High brennen lassen. Die Lampe wird dabei zwar warm aber nie extrem heiss. Sobald man die Lampe in die Hand nimmt und die Wärme somit über die Haut abgeleitet wird, kühlt die Lampe schnell wieder auf Lauwarm ab. Ich denke, wenn bei der Lampe vorne tatsächlich 800 Lumen raus kämen, würde die Lampe deutlich wärmer werden.

Es ist immer schwer, die Helligkeit einer Lampe rein nur vom Eindruck her zu beurteilen. Ich hatte das Gefühl, dass die Lampe ca. 1 Stunde etwa gleich hell geleuchtet hat. Danach wurde sie langsam dunkler. Es kann aber auch sein, dass die Lampe von Anfang an in der Helligkeit abnimmt. Aufgefallen ist es mir aber erst nach einer Stunde. Aber ich kenne das von den ungeregelten Lampen von Led Lenser. Da nimmt die Helligkeit auch laufend ab, ohne dass man es wirklich wahrnimmt, bis es dann irgendwann zu dunkel ist. Auch nach über einer Stunde Laufzeit und abnehmender Helligkeit, konnte man bei der Huntac beim Umschalten noch einen deutlichen Hellikeitsunterschied zwischen High und Low erkennen. Nach zwei Stunden habe ich den Test abgebrochen. Ich hatte da das Gefühl, dass die Lampe nun auf High noch ungefähr so hell war, wie zu Beginn auf Low. Das Low war nun nur noch recht schwach.

Ob einem die Laufzeit von einer Stunde auf High reicht, hängt wohl auch vom Einsatzgebiet ab. Und man steht dann ja nicht einfach im Dunkeln, sondern die Helligkeit nimmt einfach langsam ab. Da die Lampe mit jedem normalen 18650er Akku betrieben werden kann, kann man im Notfall aber auch den Akku auswechseln. Da dann aber die Ladefunktion nicht funktioniert, braucht es für den Ersatzakku ein normales Li-Ion-Ladegerät.


Beamshots

Ich habe mal probeweise mit der Huntac zum 200 Meter entfernten Hochhaus rübergeleuchtet. Man konnte erkennen, dass noch ganz wenig Licht ankommt. Viel war es aber nicht mehr. Das sie aber überhaupt so weit leuchtet verdankt die Lampe wohl ihrem relativ tiefen Reflektor.

Da ich gerade keine mit der Huntac vergleichbare Lampe hier habe, habe ich sie mit der Fenix TK35 (die viele kennen) verglichen. Hier ein Whitewall-Vergleich mit der Fenix TK35. Links die Huntac, rechts die Fenix TK35. Auf den oberen Bildern beide Lampen auf low (TK35 = 12 Lumen), auf den unteren Bildern beide Lampen auf high (TK35 = 346 Lumen). Es ist schwer amzuschätzen, wieviele Lumen die Huntac wirklich hat. Die 820 Lumen der TK35 auf Turbo sind jedenfalls einiges heller als die Huntac auf high (was ja laut Hersteller 800 Lumen sein sollen). Auf high schätze ich bei der Huntac so etwas zwischen 500 und 600 Lumen.

vergleich6bj09.jpg


Hier nun noch Vergleichs-Beamshots wo ich den Kellergang entlang geleuchtet habe. Zuerst die Huntac auf low und high:

huntac_low-highgrk7k.jpg


Im Vergleich dazu die Fenix TK35 in allen Helligkeitsstufen:

fenix_tk35_alledtkaf.jpg


Der Vergleich auf Grund dieser Bilder ist nur schwer möglich, da die beiden Lampen unterschiedliche Lichtbilder haben. Die Fenix leuchtet einiges breiter.

Die Reihenfolge der Helligkeitsstufen von meinem persönlichen Eindruck her ist wie folgt:
Fenix TK35 low (12 Lumen)
Huntac WR6 low (geschätzt 95 Lumen)
Fenix TK35 mid (109 Lumen)
Fenix TK35 high (346 Lumen)
Huntac WR6 high (geschätzt 520 Lumen)
Fenix TK35 turbo (820 Lumen)

Bei der Fenix habe ich die Lumenangaben gem. Hersteller dazu geschrieben, da es sich dabei um ANSI-Lumen handelt. Bei der Huntac habe ich versucht die Werte ungefähr anhand Vergleich mit der Fenix TK35 und anderen Lampen zu schätzen. Das menschliche Auge ist dafür aber sicher nicht das beste Werkzeug.


Fazit

Die Lampe gefällt mir recht gut. Weil hinter dem Akku noch der Teil für die induktive Ladung ist, ist die Lampe etwas länger als andere Lampe mit einem 18650er Akku. Mit ihren beiden Helligkeitsstufen passt sie für viele Einsatzgebiete. Die Bedienung mit dem Drehring empfinde ich als angenehm. Bei entsprechender Bedienung lässt sich so auch das Strobe umgehen und man kann schnell zwischen High und Low hin- und herschalten. Durch das Ladesystem eignet sich die Lampe auch für Leute, die sich nicht gross um die Akkuproblematik kümmern wollen und die Lampe ist immer betriebsbereit. Daher kann ich mir vorstellen, dass sich die Lampe auch für Personen eignet, die die Lampe während der Arbeit brauchen und sie danach bis zum nächsten Einsatz wieder problemlos laden wollen. Ich denke da z.B. an Sicherheitsdienste oder Polizei. Für Feuerwehr oder Polizei wäre vielleicht noch eine spezielle Krone praktisch, mit der man im Notfall Glas einschlagen kann. Auch wäre ein Holster im Lieferumfang wünschenswert. Jedenfalls sollte dieses wenigstens separat erhältlich sein. Wenn der mir mitgeteilte Preis von CHF 100.00 (zum aktuellen Kurs sind das ca. 80 Euro) stimmt, geht das in Ordnung. Schliesslich erhält man eine qualitativ gute Lampe, inkl. Akku und Ladegerät. Und dank dem induktiven Ladesystem ist es wirklich eine rundum sorglos Lampe, die man auch jemandem empfehlen kann, der von Akkutechnik und Akkuhandhabung keine grosse Ahnung hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

tompe

Flashaholic**
10 Juni 2011
1.042
295
83
mitten im Pott
Tolles Review zu einer außergewöhnlichen Lampe!

Das Konzept finde ich sehr interessant. Bleibt zu hoffen, das die Ladeelektronik sensibel genug mit dem Akku umgeht. Die Lampe verleitet ja schon dazu, sich nicht sonderlich intensiv um den Akku zu kümmern.

Beim UI sehe ich durchaus noch "Luft" nach oben - mit einem Ring lässt sich Beseres anstellen - das haben einige Hersteller schon vorgemacht.

Bin sehr gespannt, was aus der Idee noch wird. Hier tauchen ja immer wieder mal Fragen nach einer Lampe mit Ladegerät auf, die jederzeit vollgeladen bereit ist der Dunkelheit den Garaus zu machen.

Gruß tompe
 

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
19.283
8.132
113
Acebeam
Sehr arbeitsintensives Review zu einer außergewöhnlichen Lampe:thumbsup:

Meine Buttons sind leider verbraucht, das hole ich morgen nach.

Daher solange erstmal hier:

Vielen Dank für das Review:daumenhoch:

Gruß
Klaus
 

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
2.486
1.800
113
Basel / Schweiz
Scheint auch eine ganz neue Marke zu sein. Im Internet konnte ich noch nichts dazu finden. Das Taschenlampen-Forum ist also mal wieder allen voraus. :thumbup:
 

Bruder_M

Flashaholic
30 Januar 2011
233
57
28
Bremen
Hey,

interessant, dass jetzt endlich ein Hersteller auf den Trichter gekommen ist, Taschenlampen kontaktlos per Induktion aufzuladen. Immerhin gibt es das bei z.B. Zahnbürsten schon einige Jahre.

Beste Grüße, Marek
 

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
2.486
1.800
113
Basel / Schweiz
Welche Led Lenser? Ich kenne nur die Lampen mit dem Floating Charge System. So wie ich es verstanden habe, muss man dort zum Laden einfach keinen Stecker anschliessen, sondern die Stromversorgung erfolgt über eine magnetische Metallverbindung. Die Ladung erfolgt also trotzdem über eine direkte Verbindung mit dem Strom und nicht über Induktion. Aber wie gesagt, ich kenne nur das System von Led Lenser (und nur vom Lesen), ich will nicht behaupten, dass sie nicht auch ein induktives Ladesystem anbieten.
 

the_holodoc

Flashaholic***
7 August 2011
5.020
3.270
113
Ups, mein Fehler, von den Bildern mit der Halterung her (und in Anbetracht der Preise) hatte ich angenommen, dass die Ladung per Induktion erfolgt :peinlich:.
 
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