[Review] Fenix UC52

Dieses Thema im Forum "Fenix" wurde erstellt von RS.FREAK, 25. Januar 2018.

  1. Hallo,

    hier stelle ich euch die Fenix UC52 vor. Die Lampe wurde mir von Fenix zur Verfügung gestellt.


    Bezugsquelle
    http://www.flashlightshop.de/product_info.php?products_id=9648



    [​IMG]



    Herstellerdaten
    [​IMG]



    Meine Messungen [originaler Akkupack mit 2 x 3.500mAh @8,4V]
    Die Lumenmessung habe ich in meiner DIY Ulbrichtkugel gemacht. Hier geht es zu den Lumenmessungen diverser Lampen: http://www.taschenlampen-forum.de/threads/rs-freaks-lumenmessungen-in-einer-diy-ulbrichtkugel.57382/
    Lampe Soll Ist Kaltstart Ist nach 30sek Akku
    Fenix UC52 CW 3.100 3.315 3.128 originaler Akkupack

    • 21.249 Lux [in 2 Meter Abstand gemessen und auf 1 Meter zurück gerechnet]
    • 273 Gramm einsatzbereit mit Akkupack
    • 1,91A Ladestrom
    • 153mm Länge
    • 42mm Kopfdurchmesser
    • 26mm x 40mm Griffstärke
    [​IMG]



    Laufzeittest [originaler Akkupack mit 2 x 3.500mAh @8,4V]

    Beim ersten Test hatte ich die Fenix ungekühlt in der Hand. Die Umgebungstemperatur betrug 21 Grad. Nach 4 Minuten wurde sie mir zu heiß. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Kopf eine Oberflächentemperatur von 56 Grad und das obere Griffende wurde 46 Grad warm. Direkt nach dem Test war der Akku noch bei 89%.
    [​IMG]


    Während dem zweiten Test wurde die Lampe von einem Ventilator gekühlt. Die Regelung ist sehr gut. Offensichtlich besitzt die Lampe einen Boosttreiber, der in den ersten 38 Minuten für nahezu konstante Helligkeit sorgt. Bei Minute 38 hat sie auf die zweithöchste Stufe runter geschaltet und lies sich auch nicht wieder hochschalten. Diese Stufe wurde dann bis Minute 81 gehalten. In den letzten 2 Minuten wurde die Lampe etwas dunkler und ging dann aus.
    [​IMG]


    Die Leuchtstufe "High" ist auch ohne Kühlung dauerbetriebsfest.



    Lieferumfang
    Geliefert wird die Fenix UC52 in einem normalen Karton.
    [​IMG]


    Im Inneren befindet sich ein Kunststoffeinschub.
    [​IMG]


    Folgende Dinge sind im Lieferumfang enthalten: Lampe, Micro-USB Kabel, Bedienungsanleitung, Holster und ein Lanyard.
    [​IMG]



    Haptik
    Die Oberflächenbeschichtung macht einen robusten Eindruck. Verarbeitungsmäßig ist sie auf hohem Niveau. Das Batterierohr ist relativ glatt und nicht besonders rutschsicher. Die Form der Lampe liegt besser in der Hand als herkömmliche runde Batterierohre. Kopflastig ist sie nicht, das Tragegefühl ist ausgewogen.
    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]



    Größenvergleich
    Der Größenvergleich zeigt folgendes: 330ml Dose -> Olight R50 Pro -> Acebeam L16 -> Fenix UC52 -> Fenix TK35UE 2018.
    [​IMG]



    Lampenkopf
    Der Lampenkopf ist mit dem Batterierohr aus einem Teil gefertigt. Er besitzt nur kleine Kühlrippen und fügt sich gut in die Form der Lampe ein.
    [​IMG]


    Im orange peel [strukturierten] Reflektor befindet sich die perfekt zentrierte Cree XHP70 LED mit kaltweißer Lichtfarbe. Das Fenix hier auf die XHP70 und nicht auf die XHP70.2 setzt finde ich gut. Mit der XHP70.2 gibt es bei vielen Reflektoren unschöne gelbe Spiegelungen im Lichtbild. Solange es keine vernünftigen Reflektoren für die XHP70.2 gibt, ist die XHP70 die bessere Wahl.
    [​IMG]


    Die Glasscheibe weist einen Lilaschimmer auf, dieser deutet auf eine sehr lichtdurchlässige Vergütung hin.
    [​IMG]



    Heckansicht
    Eine klassische Tailcap gibt es nicht, daher ist auch kein mechanischer Lockout möglich. Hinten befinden sich 4 ausreichend große Löcher für ein Lanyard. Der Tailstand klappt problemlos.
    [​IMG]

    [​IMG]



    Batterierohr
    Das Batterierohr ist etwas glatt und besitzt kaum eine Strukturierung. Die Form ist ein richtiger Handschmeichler. Der Wegrollschutz ist formbedingt natürlich auch gegeben.
    [​IMG]



    Display
    Das Display informiert über sämtliche Zustände der Lampe. Es ist sowohl im dunkeln, wie auch im hellen sehr gut ablesbar. Ein leichtes PWM-Geflimmer ist zu erkennen. Im Gegensatz zu anderen Lampen ist die Schutzscheibe zum Glück aus klarem Material.
    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]



    Lanyard
    Als Lanyard wird eine dicke Kordel mit Lederteilen mitgeliefert. Die Verarbeitung und Materialanmutung ist ausgezeichnet.
    [​IMG]



    Interne Ladefunktion
    Die interne Ladefunktion lädt mit 1,91 Ampere. Während des Ladevorgangs kann die Lampe in der Stufe „Low“ genutzt werden.
    [​IMG]


    Der Micro-USB Anschluss wird von einer Gummikappe verdeckt. Diese dichtet zwar ab und ist aus geschmeidigem Material gefertigt, aber die Form könnte man noch ein wenig verbessern. All zu fest schließt sie nicht, wenn man die Lampe aus der Tasche zieht, kann sich die Abdeckung schonmal öffnen.
    [​IMG]

    [​IMG]



    Akkus
    Die Lampe verfügt über einen festen Akkupack. Dieser besteht aus zwei in Serie verschalteten 18650er Li-Ion Akkus mit 3.500mAh. Wechselbar ist er zwar nicht, aber mit ein wenig handwerklichem Geschick kann man die Akkus wahrscheinlich tauschen. Der hintere Teil der Lampe lässt sich mit einem Torxschraubendreher zerlegen. Der Nachteil bei solchen festen Akkupacks ist meiner Meinung nach nicht mal, dass die Zellen irgendwann ihren Geist aufgeben, sondern das man bei sehr langen Einsätzen keine Ersatzakkus einlegen kann. Hier kommt ihr ihre relativ genaue Anzeige der Restlaufzeit zugute.

    *Die beiden aufgelegten Akkus dienen nur der Veranschaulichung und sind nicht aus der Lampe.
    [​IMG]

    [​IMG]



    Akkustandsanzeige
    Den Akkustand kann man in Prozent auf dem Display sehen. Die prozentuale Angabe lässt sich nur anzeigen, wenn die Lampe ausgeschaltet ist. Bei aktivierter Lampe wird die Restlaufzeit, in der gerade aktivierten Stufe, in Stunden/Minuten angezeigt. Das finde ich sehr praktisch, so kann man genau einschätzen wie lange der Akku noch hält. Bei meinem Laufzeittest hat sich herausgestellt, dass die Zeitangaben ungefähr stimmen.
    [​IMG]

    [​IMG]



    Holster
    Das Holster ist sehr passgenau. Die UC52 wird mit dem Kopf nach oben eingelegt. Die Materialanmutung ist in Ordnung, man hätte es noch etwas stabiler machen können.
    [​IMG]

    [​IMG]


    Auf der Rückseite befindet sich eine Klettschlaufe und eine feste Schlaufe.
    [​IMG]



    Bedienung
    Die Lampe wird mit 2 Schaltern bedient, diese sind aus Gummi gefertigt. Im dunkeln und mit Handschuhen sind sie leicht zu erstasten. Das Schaltgefühl ist straff, jeder Druck wird mit einem „Klick“ quittiert. Sie schaltet endlos in folgender Reihenfolge: Eco -> Low -> Med -> High -> Turbo -> Eco usw. Gestartet wird in der zuletzt verwendeten Helligkeit. Ich finde es sehr angenehm, dass alle Leuchtstufen in der normalen Schaltreihenfolge enthalten sind. Leider kann man nicht hoch und runter schalten, dies hätte ich mir bei einer Lampe mit 2 Schaltern gewünscht.
    • Ein- und Ausschalten
      • Unteren Schalter 0,5sek gedrückt halten
    • Leuchtstufenwechsel
      • Unteren Schalter antippen
    • Akkustandsanzeige
      • Oberen Schalter antippen [wenn Lampe aus]
    • Tastensperre aktivieren/deaktivieren
      • Beide Schalter 3sek gedrückt halten
    • Strobe/SOS
      • Oberen Schalter antippen [wenn Lampe an]
      • Oberen Schalter 0,5sek gedrückt halten [wenn Lampe aus]
    [​IMG]

    [​IMG]



    Lichtbild

    Der Abstrahlwinkel ist mittelmäßig groß.
    [​IMG]



    Auf dem Whitewallshot ist die kaltweiße Lichtfarbe zu sehen. Nennenswerte Farbstiche erkenne ich nicht. Man sieht ein ganz leichtes Donuthole, dies macht sich draußen aber nicht bemerkbar.
    [​IMG]



    Eine PWM Regelung konnte ich nicht erkennen. Da ich schon öfter gefragt wurde was PWM ist, hier mal ein Link zur Erklärung: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation?wprov=sfla1
    [​IMG]



    Ein Moonlight gibt es leider nicht. Die dunkelste Leuchtstufe nennt sich „Eco“ und könnte etwas dunkler sein. Draußen ist die minimale Helligkeit okay, nachts aus dem Schlafzimmer schleichen, fällt damit allerdings schwer.
    [​IMG]



    Das Lichtbild schätze ich als flutlastigen Allrounder ein. Sowohl das Lichtbild, wie auch die Lichtleistung sind zur Fenix TK35UE 2018 sehr ähnlich. Die Lichtfarbe ist, für mich als CW Liebhaber, fast perfekt. Störende Farbstiche kann ich draußen nicht erkennen. Ein Donuthole ist im Einsatz nicht zu sehen.
    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]



    Fazit
    Ich kann die UC52 bedenkenlos empfehlen. Wie oben genannt, gibt es kleinere Verbesserungsmöglichkeiten, diese sind allerdings „meckern auf hohem Niveau“. Ich hätte mir gewünscht, dass man keinen festen Akkupack verbaut. Das Lichtbild und die Lichtfarbe gefallen mir sehr gut. Die Laufzeitangabe auf dem Display ist sehr praktisch. Durch ihre relativ geringe Größe, kann man sie problemlos in der Jackentasche und für kürzere Zeit auch mal in der Hosentasche transportieren. Das Allrounderlichtbild und der hohe Tragekomfort, macht sie zu einem guten Begleiter bei abendlichen Spaziergängen.
     
    #1 RS.FREAK, 25. Januar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2018
    Straight Flash, helicoil, heiligerbimbam und 30 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Ich auch... würde daher noch nicht einmal an den Kauf einer solchen Wegwerf-Lampe denken...

    Dennoch: schönes Review für alle, die eine solche Akku-Unsitte nicht stört...
     
    brushles und Onkel Otto haben sich hierfür bedankt.
  3. Danke fürs Review, Ganz nette Lampe. Ich sehe nur leider keinen Grund sie zu kaufen da ich mit der TK35UE( 2018) schon sehr zufrieden bin. (Ist echt momentan meine absolute LieblingsGEBRAUCHlampe)
     
    #3 Sonnen, 25. Januar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2018
  4. Miboxer.com
    Vielen Dank für das Review. Also die Akkus sind wirklich nur zwei Sanyo 3500 ohne irgendwelche Sachen drauf geschweißt!?
     
  5. Ganz so drastisch sehe ich das nicht. Bevor die Akkus deutlich nachlassen und gewechselt werden müssten, kann man ja extrem oft laden. Die Anzahl der möglichen Ladezyklen ist bei aktuellen Li-Ion Zellen so hoch, dass diese Grenze wohl nur die wenigsten Leute erreichen. Wenn dies passieren sollte, kann man die Lampe ja immer noch aufschrauben ;)


    Die beiden GA dienen nur zur Veranschaulichung. Ich habe die Lampe nicht aufgeschraubt.
     
    #5 RS.FREAK, 25. Januar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2018
    Dachfalter hat sich hierfür bedankt.
  6. Danke für das prima Review!

    Ich finde die Lampe sehr interessant. Sie hat eine super Regelung ohne unnötige Stepdowns. Mit den Akkus, naja, solange man bei Bedarf an die rankommt, könnte ich damit leben. Aber bei dem aufgerufenen Preis müsste für mich mindestens noch NW angeboten werden...
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Sehr schönes Review, Capeau!
    Leider ist die Lampe sehr teuer.
    119 Euro hätten auch gereicht!
     
    Strapper hat sich hierfür bedankt.
  8. WOW . Klasse Review :thumbsup:
     
  9. Hallo

    Tolle Vorstellung der Lampe !
    Vielen Dank dafür!

    Leider finde ich den Preis auch ein wenig zu hoch angesetzt.

    Gruß Strapper
     
  10. Klasse Review :thumbup:
    Für mich lohnt sich das Upgrade von der LD50 aber wahrscheinlich nicht.
     
  11. Danke für das professionelle Review :thumbup:.

    Ein Up/Down-UI mit den beiden Schaltern hätte mich
    ein wenig über den Akkupack hinwegtrösten können.
    Hätte. Aber so, eher ein "pffff".
    Auch das Display macht mich nicht wirklich an.

    Greetings
    Klaus
     
    #11 Onkel Otto, 25. Januar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2018
    Kafuzke und Sonnen haben sich hierfür bedankt.
  12. Schönes Review, die Lampe ist doch glatt an mir vorbeigegangen, erinnert micht stark an die EC Serie von NiteCore,
    nettes Lämpchen wäre allerdings besser gewesen man könnte die Akkus wechseln, aber so gehts auch.
    Meine Lupine TL max läuft seit Jahren mit dem gleichen Akkupack ohne Probleme:thumbup:
     
    Strapper hat sich hierfür bedankt.
  13. Cool finde ich eigentlich die kompakten Abmessungen und die sehr gute Regelung.

    @RS.FREAK: Bringst du es übers Herz mal hinten aufzuschrauben und mal zu schauen ob die Akkus dann Plug und Play Wechselbar sind!?
     
  14. Momentan noch nicht wirklich ;)
     
    Lichtmichl hat sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    Und heute? ;)
    Momentan war vor vier Tagen. :pfeifen:

    Würde mich auch wahnsinnig interessieren, wie die Akku´s verbaut sind und wie es mit einem Akkutausch bestellt ist.
    Bei der Gelegenheit wäre auch die Messung des Standby-/Parasitic-Drain möglich. Obwohl ich da bei Fenix weniger Bauchschmerzen hätte wie bei Nitecore. Dennoch - Tailcap-Lockout geht ja nicht ...

    Super Review mal wieder.

    Gruß Micha
     
    Gray Matter hat sich hierfür bedankt.
  16. Guten Abend,

    ich habe ein ausfürliches Video zur Lampe gedreht, ich würde aber natürlich auch gerne meine Erfahrungen mit euch teilen :


    Erst nochmal die technischen Daten im überblick :

    - 1x Cree XHP 70 CW
    - 2x 18650 Fest verbaut über Micro USB aufladbar
    - Wasserdicht nach IP68
    - Aluminium Schwarz / Edelstahl
    - 16000 cd
    - 253 m Reichweite
    - 276 g mit Akku
    - 154 mm lang; 42 mm Durchmesser am Kopf; 26 mm hohes Batterierohr
    - Orangepeel Reflektor
    - Beschichtetet Glaslinse
    - Oled Display

    Ich bin stark von der Laufzeit auf Turbo begeistert, die Lampe hat bei mir Knapp 1000 Lumen mehr als angegeben in der Ulbrichtkugel.

    Kurz nach dem Einschalten messe ich 3300 Lumen nach 2 Minuten hat die Lampe 45 Grad und leifert noch 3100 Lumen

    Nach 5 Minuten hat die Lampe 65 Grad man kann sie nicht mehr wirklich anfassen und die Lampe liefert noch 3000 Lumen.

    Nach 7 Minuten regelt die Lampe dann auf 1400 Lumen runter und hält diese dann konstant weiter. Die Lampe ist über 65 Grad warm.

    Hier noch mal die Leuchtstufen und Leuchtdauer im Überblick:

    Die Werte in Klammern habe ich in meiner Ulbrichtkugel ermittelt .

    - 15 (11) Lumen für 82 Stunden 30 Minuten
    - 100 (91) Lumen für 27 Stunden 30 Minuten
    - 350 (350) Lumen für 8 Stunden 15 Minuten
    - 1000 (1041) Lumen für 2 Stunden 45 Minuten
    - 3100 (3300) Lumen für 42 Minuten
    - Strobo 1000 (1300) Lumen (keien Angaben)
    - SOS 1000 (1300) Lumen (keien Angaben)

    Mein Fazit :

    + angenehme Schalter
    + hochwertige Verarbeitung
    + Aufladbar
    + Oled Display
    + Laufzeitangabe
    + die angegebene Leistung wird übertroffen

    - kein Moon Mode
    - keine Möglichkeit auf NW
    - Schaltermöglichkeiten nicht ausgeschöpft
    - Sondermodi nicht versteckt

    Hoffe meine Vorstellung hat euch gefallen;)

    MfG Tom
     
    #16 wiestom89, 17. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 18. März 2018
    quvantage, heiligerbimbam, RS.FREAK und 5 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  17. Schones review ..... danke ..... ich denke ich brauche jetzt vieleicht doch noch eine lampe ..... :thumbdown:

    Gruss,

    Martin :)

    Update => http://blogdenpin.com/review-den-pi...-pin-sac-tich-hop-3500mah-7-2v-man-hinh-oled/

    In diesem review von der Fenix UC52 wird auch berichtet von der excellente weise womit die lampe sehr lange seine licht intensitat behalt in der höchste stufe (sehe der graph ganz unter dieser website => uffne der graph in ein neues screen um es zu vergrosseren). Eigentlich gibt es nur ein nachteil .... nach etwa 36 minuten auf die höchste stufe ist der abfall sehr schnell (etwa 30 min.) bis zum gluhen ........ die regelung und wärme abfuhr sind beide also sehr efficient alles aus dem accu rauss zu holen, zum dienste der leuchtkraft, bis zum ende der accu Kapazität.......
     
    #17 helicoil, 17. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 18. März 2018
    wiestom89 hat sich hierfür bedankt.
  18. Meine Batterie für die Anzeige an der Ulbrichkugel war etwas schwach, ich werde in den kommenden Minuten meinen Thread oben aktualisieren, die Kugel hat höhere Werte angezeigt als sie eigentlich sollte.

    MfG Tom
     
    Jinbodo hat sich hierfür bedankt.
  19. Kann es sein, das es bei der UC15 auch schon so war?
     
    Jinbodo hat sich hierfür bedankt.
  20. Meinst du die H15?

    die werde ich mir auch jetzt vorknüpfen.

    MfG Tom
     
    Jinbodo hat sich hierfür bedankt.
  21. Ja, die meinte ich, habe mich bei der Bezeichnung vertan.
     
  22. Danke für das klasse Review zu dieser sehr interessanten Lampe . :thumbup:
    Mir fehlen jetzt nur noch ein Moonlightmodus (wie immer bei Fenix) , eine neutralweiße Lichtfarbe und die Möglichkeit 2 normale 18650er Akkus zu verwenden . Dann hätte Fenix in mir einen weiteren Käufer gefunden .:)
     
    wiestom89 und RS.FREAK haben sich hierfür bedankt.
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - [Review] Fenix UC52
  1. soren-hamburgo
    Antworten:
    3
    Aufrufe:
    418
  2. RS.FREAK
    Antworten:
    50
    Aufrufe:
    6.742
  3. RS.FREAK
    Antworten:
    15
    Aufrufe:
    2.678
  4. RS.FREAK
    Antworten:
    19
    Aufrufe:
    3.927
  5. RS.FREAK
    Antworten:
    83
    Aufrufe:
    8.767
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden