[Review] Fenix TK35UE 2018

Dieses Thema im Forum "Fenix" wurde erstellt von RS.FREAK, 16. Dezember 2017.

  1. Hallo,

    hier stelle ich euch die Fenix TK35 UE 2018 vor. Die Lampe wurde mir von Fenix zur Verfügung gestellt.


    Bezugsquelle
    http://www.flashlightshop.de/product_info.php?products_id=9696



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    Herstellerdaten
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    Meine Messungen im Outdoor-Modus [Samsung INR 18650-30Q 3.000mAh @4,2V]

    Die Lumenmessung habe ich in meiner DIY Ulbrichtkugel gemacht. Hier geht es zu den Lumenmessungen diverser Lampen: http://www.taschenlampen-forum.de/threads/rs-freaks-lumenmessungen-in-einer-diy-ulbrichtkugel.57382/
    Lampe Soll Ist Kaltstart Ist nach 30sek Akku
    Fenix TK35UE 2018 CW 3.200 3.572 3.369 Samsung INR 18650-30Q 3.000mAh

    • 27.051 Lux [in 2 Metern Abstand gemessen und auf 1 Meter zurück gerechnet]
    • 376 Gramm einsatzbereit mit Akkus
    • 50mm Kopfdurchmesser
    • 164mm Länge
    • 43mm x 27mm Batterierohrquerschnitt
    • 5,03A auf Turbo [mit Strommesszange gemessen]
    • 0µA Ruhestrom [mit Strommesszange gemessen]
    • 1,44A Ladestrom
    • 4,17 Volt Ladeschlussspannung
    • 19mm x 72,5mm maximale Akkugröße
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    Laufzeittest im Outdoor-Modus [Samsung INR 18650-30Q 3.000mAh @4,2V]
    Während dem ersten Test hatte ich die Lampe ohne weitere Kühlung, bei 24 Grad Celsius Umgebungstemperatur, in der Hand. Nach 6 Minuten habe ich den Test abgebrochen, da wurde es mir zu heiß. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich am oberen Griffende eine Oberflächentemperatur von 48 Grad Celsius messen.
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    Beim zweiten Test wurde die Fenix von einem Ventilator gekühlt. Die Kühlung hat nicht ausgereicht um die Lampe konstant auf Vollgas zu halten. Man sieht aber sehr schön, das die Temperaturregelung ihren Namen verdient und nicht nur stumpf runter schaltet, sondern auch wieder hoch. Schön finde ich auch, dass die maximale Helligkeit nicht stark von der Akkuspannung abhängig ist. Nach 40 Minuten habe ich den Test abgebrochen, da hatten die Akkus noch 3,31 Volt und die Akkuwarnung hat rot geblinkt.
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    Wenn ich die Lampe dann noch weiter laufen lasse, fängt die Haupt-LED ab 2,99 Volt an zu pulsieren. Kurz darauf schaltet sie auf Eco runter und man kann keine andere Leuchtstufe mehr auswählen. Schaltet man jetzt in den Tactical Mode, quetscht sie noch die letzten Reserven aus und wird nochmal kurz heller. Eine endgültige Abschaltung gibt es nicht.

    Im Outdoor-Mode ist Stufe High dauerbetriebsfest. Die reduzierte Turbostufe im Tactical-Mode hält zwar deutlich länger durch, als der Tubo im Outdoor-Mode, allerdings wird sie dann auch irgendwann unangenehm heiß.



    Lieferumfang
    Geliefert wird die TK35UE 2018 in dem typischen Karton von Fenix.
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    Innen befindet sich ein Kunststoffeinschub.
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    Im Lieferumfang sind folgende Dinge enthalten: Lampe, Bedienungsanleitung, USB Ladekabel, Dichtring, Lanyard und ein Holster.
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    Haptik/Verarbeitung
    Verarbeitungsmängel gibt es keine. Durch ihr Batterierohrdesign liegt die TK35UE komplett anders in der Hand, als herkömmliche runde Lampen. Sie ist sehr griffig und ist gut ausbalanciert. Die Schalter sind, in der taktischen Haltung, alle gut zu erreichen.
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    Größenvergleich
    Der Größenvergleich zeigt folgendes: Klarus G30 -> Imalent DT70 -> Fenix TK35UE 2018 -> 330ml Dose.
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    Lampenkopf
    Der Lampenkopf ist glatt gestaltet und hat lediglich am unteren Ende ein paar Kühlrippen.
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    Im Orange Peel Reflektor befindet sich die perfekt zentrierte Cree XHP70 LED mit kaltweißer Lichtfarbe. Jetzt werden sich sicher einige fragen, warum Fenix hier keine XHP70.2 verbaut hat. Warum sollten sie? Das Lichtbild und die Lichtfarbe sind sehr gut gelungen. Es gibt kein Donuthole, eine gleichmäßige Lichtverteilung und keine großen Farbunterschiede im Lichtkegel.
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    Der Lilaschimmer am Frontglas deutet auf eine sehr lichtdurchlässige Vergütung hin.
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    Heckansicht
    Eine extra Tailcap gibt es nicht, diese ist mit dem Batterierohr verbunden. Da der Schalter etwas hervor steht, ist ein Tailstand nur wackelig möglich.
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    Seitlich befinden sich zwei Lanyardösen. Hier bekommt man auch dicke Schnüre durchgefädelt.
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    Batterierohr
    Das Batterierohr hat zwar keine besonders griffige Oberfläche, durch die Lampenform liegt sie aber sehr rutschsicher in der Hand. Ebenfalls formbedingt ist der sehr gute Wegrollschutz. Ein mechanischer Lockout ist möglich, wenn man das Batterierohr ein paar Umdrehungen löst.
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    Die Schmierung am Gewinde ist sehr stark. Beim entnehmen vom Akkukäfig, kann man da schon mal gegen kommen. Ich habe ein bisschen Schmiermittel abgewischt.
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    Innenansicht
    Im Inneren der Lampe befindet sich ein Akkukäfig. Der Käfig ist so gestaltet, dass man die Akkus leicht entnehmen kann. Im Gegensatz zu anderen Lampen, bricht man sich dabei nicht die Finger. Alle Kontakte und Federn machen einen hochwertigen Eindruck.
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    Interne Ladefunktion
    Die interne Ladefunktion hat einen Micro-USB Anschluss und ist im Batteriekäfig integriert. Der Nachteil ist, das man den Batteriekäfig für den Ladevorgang entnehmen muss. Der Vorteil liegt darin, dass man keinen empfindlichen äußeren Anschluss hat, wo eventuell Feuchtigkeit eindringen könnte. Den Ladestrom habe ich mit 1,44 Ampere gemessen. Die Ladeschlussspannung beträgt ~4,17 Volt. Wichtig ist das ausschließlich 2 x 18650er geladen werden dürfen!
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    Während des Ladevorgangs leuchtet eine rote LED. Wenn die Akkus voll sind, wechselt die Leuchtfarbe auf grün.
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    Akku
    Die Lampe wird vorzugsweise mit 2 x 18650er Li-Ion betrieben. Verschaltet sind die 18650er in Serie. Für den Notbetrieb gehen auch 4 x CR123A Batterien. 18350er Li-Ion Akkus sind nicht zugelassen. Die zulässige Maximalspannung liegt bei 8,4 Volt. Die Akkus dürfen höchstens 19mm x 72,5mm groß sein. Einen Buttontop [erhöhten Pluspol] benötigen sie nicht. Ich habe einen maximalen Entladestrom von 5,03 Ampere gemessen. Wenn die verwendeten Akkus mindestens 8 Ampere liefern, ist man auf der sicheren Seite.
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    Akkustandsanzeige
    In dem Taster ist eine LED integriert, diese zeigt den Akkustand an. Sie leuchtet nach dem Einschalten für ein paar Sekunden auf. Laut der Anleitung haben die Farben folgende Bedeutungen: Grün konstant: sehr gut / Grün blinkend: ausreichend / Rot konstant: gering / Rot blinkend: kritisch. Rot blinkend ist nicht nur nach dem Start, sondern auch dauerhaft zu sehen.

    Die LED-Helligkeit ist gut gewählt und blendet auch im dunkeln nicht. Ein nettes Feature ist die „locator“ Funktion. Wenn der Hauptschalter aktiviert ist und das Drehrad auf Standby steht, leuchtet die LED dauerhaft.
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    Holster
    Die Ausführung des Holsters ist eher taktisch. Die Verarbeitung und Materialanmutung ist gut. Als Transportschutz eignet es sich nicht. Wenn man die Fenix am Gürtel trägt, kann man sie, durch den offen Aufbau, sehr schnell aus dem Holster ziehen.
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    Der Kopf zeigt nach oben, andersrum passt sie auch nicht rein.
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    Auf der Rückseite befindet sich eine feste Schlaufe. Diese Schlaufe wurde aus sehr dickem Material gefertigt.
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    Lanyard
    Das Lanyard hinterlässt einen sehr stabilen Eindruck und macht auch optisch was her.
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    Bedienung
    Bedient wird sie mit einem Druckschalter, einem Taster und einem Drehschalter. Der Druckschalter ist aus Gummi gefertigt und hat ein knackiges Schaltgefühl. Der Taster ist aus Aluminium gefertigt. Er hat einen sehr kurzen „Schalthub“ und ebenfalls ein gutes Schaltgefühl. Der Drehschalter ist aus Kunststoff. Die drei Rastpunkte spürt man deutlich, leider hat er etwas Spiel. Alle Schalter sind intuitiv sehr gut zu finden. Die Bedienung im dunkeln und mit Handschuhen klappt wunderbar.

    Die Lampe verfügt über einen Tactical und einen Outdoor Mode. Der Drehschalter hat drei Rastpunkte. Mit ihm kann man zwischen den beiden Modusgruppen und einem Standby wählen. Wenn man aus dem Standby in den Outdoor Mode schaltet, wird die zuletzt verwendete Leuchtstufe aktiviert. Wenn man aus dem Standby in Tactical schaltet, wird immer in Turbo gestartet.

    Im Outdoor Mode [Herstellerangabe max. 3.200 Lumen] schaltet sie rotierend: Eco -> Low -> Med -> High -> Turbo -> Eco usw. Alle Leuchtstufen sind in der normalen Schaltreihenfolge enthalten. Die zuletzt verwendete Leuchtstufe wird gespeichert.
    • Ein- und Ausschalten
      • Druckschalter durchdrücken
    • Momentlicht
      • Druckschalter halb drücken und halten
    • Leuchtstufenwechsel
      • Taster antippen [wenn Lampe an]
    • Strobe
      • Taster 1,2sek gedrückt halten [egal ob Lampe an oder aus]


    Beim Tactical Mode [Herstellerangabe max. 2.000 Lumen] stehen nur Strobe und Turbo zur Verfügung. Der Turbomodus hat in diesem Mode allerdings nicht die volle Leistung.
    • Ein- und Ausschalten
      • Druckschalter drücken
    • Momentturbo
      • Druckschalter halb drücken und halten
    • Wechsel zwischen Turbo und Strobe
      • Taster 1,2sek gedrückt halten
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    Beamshot’s / Lichtbild

    Der Abstrahlwinkel ist mittelmäßig groß.
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    Auf dem Whitewallshot ist die kaltweiße Lichtfarbe zu sehen. Die Korona um den Spot herum ist minimalst wärmer. Ein Donuthole gibt es nicht.
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    Eine PWM Regelung konnte ich weder mit bloßem Auge sehen, noch mit der Kamera sichtbar machen.
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    Der Strobe hat bei dieser Lampe eine sehr desorientierende Frequenz. Über den Sinn und Zweck zur Gefahrenabwehr kann man natürlich streiten.
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    Ein Moonlight gibt es nicht. Eco ist mit 20 Lumen etwas zu hell, hier würde ich mir ein richtiges Moonlight wünschen.
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    Das Lichtbild stufe ich als flutlastigen Allrounder ein. Draußen geht der Spot homogen in den Spill über. Die Lichtfarbe nehme ich als ein ausgezeichnetes Kaltweiß, ohne störende Farbstiche wahr.

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    Fazit
    Fenix hat die Lampe mit dieser Bedienung und dem Holster etwas taktisch ausgelegt, dies ist für den Einsatz im Sicherheitsgewerbe sicherlich von Vorteil. Beim normalen Waldspaziergang macht sie allerdings auch eine gute Figur. Ich hätte mir noch ein Moonlight und die Stufe High mit ~1.500 dauerbetriebsfesten Lumen gewünscht. Besonders hervorheben möchte ich nochmal das gute Lichtbild und die sehr gute Lichtfarbe, dies empfinde ich als sehr angenehm.
     
    #1 RS.FREAK, 16. Dezember 2017
    Zuletzt bearbeitet: 16. Dezember 2017
    Klaus7, Corbon, diffus und 46 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Top Review, sehr informativ mit klasse Bildern und Beamshots :thumbsup:
    Danke dir.


    Mir gefällt die Lampe echt gut. :)

    Hatte ja auch schon in einem
    anderen Thread geschrieben das mir bei der Lampe ein echtes Moonlight fehlt!

    Wie schwer wirkt sich das Gewicht der Lampe bei längerem Gebrauch bzw. tagen dann aus, kannst du dazu schon was sagen?

    Gruß
    Nightbreed
     
  3. Rein Subjektiv empfinde ist sie leichter, als eine gleich schwere runde Lampe.
     
    Nightbreed hat sich hierfür bedankt.
  4. Acebeam
    Schöne Lampe und schönes Review :)
     
    RS.FREAK hat sich hierfür bedankt.
  5. Ja sehr schöner Review, danke. Es deckt sich voll mit meinen Eindrücken. Ich hätte gestern richtig Spaß mit der Lampe, das Warten hat sich gelohnt.

    Größe wie auch Leuchtkraft und Lichtbild machen die TK 35 UE 2018 für mich zur idealen Allroundlampe.
     
  6. Danke für die Vorstellung der Lampe! Schön zu sehen, wie man der Ausrichtung der Lampe treu geblieben ist, aber dennoch mit der Zeit gegangen ist.
    So ist sie noch immer ein Allrounder in recht robuster Ausführung, aber mit der internen Lademöglichkeit, der Akkustandsanzeige und dem neuen Bedienkonzept ist man dann doch in der Gegenwart angekommen. Leistungsmäßig ist sie in meinen Augen auf Höhe der Zeit, auch wenn sie kein Lumen- und Lux-Monster ist. Aber das ist auch nicht ihr Anspruch.
    Das einzige was ich noch immer nicht so toll finde ist das Holster, welches man scheinbar nicht wirklich überarbeitet hat. Da wäre noch Luft nach oben.
    Aber ansonsten eine Lampe, die es schon mal auf meine Wunschliste geschafft hat.

    Gruß
    Patchman
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Immerhin 3200 bzw. 3600 gemessene Lumen aus zwei Zellen ist ja schon eine Hausnummer...
     

  8. Schöne Lampe, aber eher eine Weiterentwicklung der beiden UE-Versionen, als der ursprünglichen Versionen.

    Die erste Version der TK35 schaffte mit 820 Lumen eine Reichweite von 333 m, während die hier vorgestellte aktuelle Version aus 3200 Lumen eine Reichweite von 300 m holt und mit 1000 Lumen nur noch 169 m bietet.

    Da hat sich das Lichtbild im Vergleich zu den Ursprüngen schon sehr geändert.

    Mir ist sie zu flutig.

    Viele Grüße,

    Stephan
     
    Aladin hat sich hierfür bedankt.
  9. Danke fur den review und ich finde es auch eine schöne lampe aber ich hoffe zugleich das Fenix auch eine version bringt die mehr reichweitte hat als beim orginal tk35 der fall war.

    Danke und gruss,

    Helicoil
     
  10. Ich hatte gestern eine TK35UE 2018 in der Hand - danke quvantage :)

    Das neue Schalterkonzept ist wirklich klasse. Ich habe mich erst nach diesem Review hier mit der Lampe und dem UI beschäftigt - in natura lässt es kaum Wünsche offen, alle drei Schalter sind sehr gut zu bedienen, alles durchdacht.

    Über das Lichtbild kann man streiten, da jeder seine Vorlieben hat. Eine meiner Leuchtlieblinge ist ja zur Zeit die XHP50-Version, umgebaut auf nw. Ihren Beam empfinde ich schon als eher flutig, doch die 2018er ist mit größerem Spot noch flutiger.
    Mir gefällt das, da die effektive Reichweite immer noch bei gut 150m oder gar mehr angesiedelt ist. Für meine Runden, egal ob mit oder ohne Hund, sind diese ersten Meter auschlaggebend. Ich habe dabei immer einen Thrower zusätzlich dabei. Doch nur mit einer Lampe umhergeistern, die mir auf 300m oder weiter einen kleinen Punkt anstrahlt - nääähhh, will ich nicht.

    Das Lichtbild der 2018er geht für mich voll in Ordnung :thumbup: Das UI und das Schalterkonzept sind genial - haben will :pfeifen:


    Einen tollen 3. Advent wünscht

    Franky
     
    quvantage, TimeLord, Onkel Otto und 3 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  11. Hallo

    Ich bin auch am Überlegen mir die 2018er zu holen, aber ich finde den Mode
    Schalter etwas " Popelig " ehlich gesagt.
    Bin da etwas im Unklaren wie lange der hält...

    Werde deswegen noch warten mit dem Kauf.

    Gruß Strapper
     
  12. Also die äußere Form ist wirklich cool, also das flache Batterierohr. Mit etwas größeren Händen komme ich da gut klar (habe die TK35UE 2015). Die Lampe sitzt fest in meiner Pranke, und weil sie hinten etwas dicker ist, muss man nicht wie ein Schraubstock zupacken, sondern kann sie locker und bequem halten, sie kann ja nicht aus. Nur wen man den Daumen zum Schalten wegnimmt, klammert man etwas fester.

    S.
     
  13. Das kann ich bestätigen! Die Fenix LD50ist da noch ein besseresBeispiel.
     
  14. Sehr schönes Review einer fast perfekten Lmape für mich.Dieses Ass was Fenix aus dem Ärmel gezaubert hat, läßt mich meine Kaufgedanken neu überprüfen.
     
  15. Olight Shop
    Da leuchtet mal wieder das "haben wollen"!
    Gruß Lars
     
  16. Du schreibst das beim Tactical Modus nur 2000 Lumen und Strobe vorhanden sind.
    Im FLS steht bei den Angaben:
    • Leuchtstufen:
      • taktischer Modus:
      • Turbo: 3200 Lumen für 1 Std. 30 Min.
      • Strobosop: 3200 Lumen
      • genereller Modus:
      • Turbo: 2000 Lumen für 2 Std.
      • High: 1000 Lumen für 3 Std. 40 Min.
      • Med: 350 Lumen für 10 Std. 50 Min.
      • Low: 100 Lumen für 38 Std. 40 Min.
      • Eco: 20 Lumen für 152 Std.
      • Strobe: 3200 Lumen
      • SOS: 100 Lumen

    Ich würde es zwar nicht verstehen warum der Tactical Modus auf 2000 beschränkt ist damit könnte ich aber leben, was mich bei den Angaben mehr stören würde ist das im normalen Modus 3200 nicht möglich sein soll?
     
  17. Beim FLS steht's falsch.

    Richtig ist 2000 Lumen im Taktischen Modus und 3200 im generellen...
     
    RS.FREAK hat sich hierfür bedankt.
  18. Danke für die Berichtigung.
     
  19. Das kann ich aus praktischer Erfahrung bestätigen. Man kann während dem Betrieb von Outdoormodus zum taktischen Modus wechseln, dabei wird es etwas dunkler.

    Ich finde die Aufteilung so auch sinnvoll, denn so steht im taktischen Modus immer die gleiche Helligkeit an und das sehr lange.
     
  20. 2017-12-15 22.52.54.jpg
    Da hat sich bei der Beschreibung im FLS ein kleiner Fehler eingeschlichen. Da im Tactical Mode keine kleinen Leuchtstufen zur Verfügung stehen, hat man die maximale Helligkeit so weit gedrosselt, dass die Lampe nicht sofort heiß wird.
     
    Nightbreed und Sonnen haben sich hierfür bedankt.
  21. Hallo an alle. Am 22.12. habe ich meine Fenix tk35 ue 2018 erhalten. Ich bin absolut begeistert von dieser Taschenlampe. 4x 3500mah Akkus von Fenix habe ich direkt dazu bestellt. Viele Grüsse
     
  22. Als einzigen Flaschenhals sehe ich bei der Lampe, dass der Selektor Hebel wahrscheinlich nicht allzu fallsicher bei einem Sturz aus 1-2m auf den Selbigen ist...
     
  23. Kann man hier zb. mit dem Drehschalter immer zwischen 2000 Lumen und zb. 350 Lumen wechseln ?
     
  24. Ja das geht, habe es gerade nochmal getestet. Gruß Horst i
     
    RS.FREAK und Sonnen haben sich hierfür bedankt.
  25. Sicherlich eine feine Lampe.

    Die Nitecore P36 wird sie bei mir allerdings gewiss nicht ablösen.
     
  26. Die TK35 2018 gefällt mir echt gut. Ich mag das Standby Licht, und das switchen zwischen 2000 und der letzten gespeicherten. Die 3200 Lumen Stufe ist eigentlich eh unnütz und mit der 2000 hat man sehr gute Laufzeit. Eine richtig gute Arbeitslampe und mal ne Alternative zu meiner Viking.

    Das eckige Desing mag ich ja sowieso aber bisher waren mir die Modelle in Sachen UI/Leistung immer ein wenig ZU konservativ.
     
  27. Tolle Lampe und vielen Dank für ausführliche Vorstellung.
     
    RS.FREAK hat sich hierfür bedankt.
  28. Hallo. Im Lichtbild, wenn ich auf eine weiße Wand leuche, sehe ich leicht ein Kreuz von der Led. Ist das normal? Vielen Dank.
     
  29. @stingray ...... das kreuz ist das resultat von der quad-core-LED ...... auch bei der tk35ue 2015 ist das leicht zu sehen (xhp50 ist auch quad-core).... es kan auch passieren das es in ein "donuthole/loch" resultiert im spot ...... deshalb sind oft thrower ausgestattet mit einer xhp35 (ist eine einzel-core).

    TK35UE 2018 = xhp70 = quad-core = flooder = 3200 lumen bis zu 300 meter
    TK35 2018 = xhp35 = einzel-core = thrower = 1300 lumen bis zu 480 meter

    Auch gilt kleinere LED wie xhp35 (< xhp70) ..... grossere hilfe von reflector (kein apfelsinenschale der reflector !) .... oder mehr throw ....... wenn das lampen gehause gleich bleibt.

    Es ist wie alles andere im Leben... Größe (= viel lumen) ist wichtig... aber was Sie damit machen ist sogar noch wichtiger! ALso weniger (= lumen) kann auch mehr (= meter) sein wenn der reflector besser mitarbeiten kann.

    Helicoil

    @stingray ...... Ja das ist normal ..... leider ist der reflector nicht immer imstande dieses kreuz zu eliminieren / kompensieren .........in der spot.
     
    #29 helicoil, 6. Januar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2018
    circumlucens hat sich hierfür bedankt.
  30. Vielen Dank für die Antwort. Dann ist es also normal.
     
  31. Ich kenne keine TK 35 2018, also ohne UE.

    Meinst Du die TK 47, zu der würden die Werte passen, ausser die Reichweite.
     
  32. Die erscheint bald! :)
     
    Felix Bright hat sich hierfür bedankt.
  33. Aha ok, das war an mir vorbei gegangen. Aber die TK 35 UE 2018 passt schon sehr gut für meine Bedürfnisse. Wenn es weiter sein soll nehme ich die TK 47, gell Thomas;)
     
    Gray Matter hat sich hierfür bedankt.
  34. Moin Leute funzt die TL auch mit diesen Thrunite Akkus?
    danke für ne technische Info.:thumbup:
    Gruß
     

    Anhänge:

  35. Wieviel Strom liefern die denn maximal? Wie groß sind die?
     
  36. hi habe es mal abfotografiert:
     

    Anhänge:

  37. Mechanisch passt der Akku. Stromtechnisch, kann es mit der NCR18650B Zelle allerdings schon grenzwertig werden. Ich würde die nicht für die Lampe nehmen.
     
  38. was genau ist denn an der zelle schlecht bzw. was kann passieren ?
    danke für deine infos
     
    #38 ralf.j, 20. Januar 2018
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Januar 2018
  39. Daß die Lampe nicht so hell leuchtet wie eigentlich möglich. Mehr passiert da nicht.
    Die B sind nicht shice, sondern nicht für allzu hohe Ströme geeignet.

    Sorry RS.FREAK :)
     
    Black Forest hat sich hierfür bedankt.
  40. Es könnte auch die Schutzabschaltung der Akkue auslösen. Eine Gefahr entsteht nicht.
     
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