Review: EagleTac M3C4 Triple XM-L 1004 ANSI Lumen

Dieses Thema im Forum "EagleTac" wurde erstellt von msitc, 3. April 2011.

  1. Einführung

    Wie nicht anders zu erwarten, schüttelt EagleTac nun nach der M3C4 XM-L die Triple XM-L-Variante aus dem Ärmel. Wo die Unterschiede im Detail liegen und wie sich die beiden Lampen voneinander unterscheiden, möchte ich in diesem Review erläutern.

    Übrigens: Auch die EagleTac M3C4 Triple XM-L ist wieder als Base Version und als Kit Version verfügbar. Der Unterschied zwischen beiden Versionen ist der, dass die Kit-Versionen zusätzlich noch ein YRGB-Farbfilterset beinhalten.

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    Verpackung und Zubehör

    Da sich an der Verpackung und dem Lieferumfang gegenüber den bisherigen Lampen aus der M3C4-Serie nichts geändert hat, fasse ich mich an dieser Stelle kurz.

    • EagleTac M3C4-Taschenlampe
    • Tailcap Clicky zum optionalen Einbau (inkl. Werkzeug)
    • Drei O-Ringe
    • Lanyard
    • Spezielles Akku-Magazin für Verwendung mit Tailcap Clicky
    • Diffusor Filter
    • Holster
    • Zwei Batteriebehälter für CR123-Zellen

    Nebenbei erwähnt hat EagleTac es endlich geschafft, auch die Kartons korrekt zu beschriften, da dies in der Vergangenheit oft zu teilweise erheblicher Verwirrung über den tatsächlichen Inhalt geführt hat.

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    Oben M3C4 XM-L, unten M3C4 Triple XM-L

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    Erster Eindruck

    Rein äußerlich unterscheidet sich die neue EagleTac M3C4 Triple XM-L nur dadurch von den anderen Modellen aus der M3C4-Serie, dass sie minimal kürzer ist, ansonsten bleibt hier alles beim alten. Die Bedienung der Lampe erfolgt nach wie vor über den leichtgängigen und vor allem lautlosen Selektorring, was für bestimmte Einsatzzwecke sicher ein großes Plus ist.

    Mit dem mitgelieferten Diffusor (Streulichtscheibe), der anstelle des Edelstahl-Bezels aufgeschraubt wird, bietet die EagleTac M3C4 Triple XM-L eine sehr gute Nahfeldausleuchtung. Ebenso schnell und einfach lassen sich die Farbfilter aufschrauben, was insbesondere für Jäger recht interessant sein dürfte.

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    Verarbeitung

    Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Die Verarbeitung ist sehr gut, was man von einer Lampe in dieser Preisklasse aber auch erwarten darf. Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, und auch die restlichen Komponenten wie Gewinde, Kontakte, Batterie- bzw. Akkuhalter sind so beschaffen, dass es keinen Grund zur Klage gibt.

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    User Interface

    Standardmäßig wird die EagleTac M3C4 Triple XM-L mit einem Selektorring ausgeliefert, der die schnelle Auswahl der fünf Leuchtmodi erlaubt. Mit einer Drehung des Selektorringes nach rechts werden der Reihe nach die einzelnen Modi aktiviert, mit einer Drehung nach links geht es hingegen zurück. Aus- und eingeschaltet wird die Lampe ebenfalls auf diese Art und Weise.

    Der Selektorring läßt sich leicht drehen, und mit etwas Gefühl ist Einhandbedienung kein Problem. Auch mit normalen Handschuhen geht das ganze problemlos vonstatten. Wer die Bedienung via Selektorring nicht mag, für den liefert EagleTac einen Tailcap Clicky mit, der anstelle der funktionslosen Endschalterkappe montiert werden kann – entsprechendes Werkzeug sowie ein spezielles Akku-Magazin werden mitgeliefert.


    Zusätzlich zu den fünf normalen Modi verfügt die EagleTac M3C4 Triple XM-L über einen Hidden Mode, der Strobe, Beacon und SOS bietet. Diese versteckten Modi sind über die normale Schaltreihenfolge nicht erreichbar, sondern müssen wie folgt aktiviert werden:

    • Im Turbo Mode muß der Selektorring innerhalb von 1,5 Sekunden ganz nach links und anschließend sofort wieder nach rechts gedreht werden
    • Mit einer abermaligen schnellen Drehung von rechts nach links können nun der Reihe nach die Modi Strobe, Beacon und SOS aufgerufen werden

    Ich persönlich finde diese Aufteilung gelungen, da unter normalen Umständen nicht versehentlich irgendein Blinkmodus aktiviert werden kann, den man gar nicht haben möchte.



    Energieversorgung

    Die Energieversorgung erfolgt bei der EagleTac M3C4 Triple XM-L wahlweise mittels 2 x 18650-Akku oder 4 x CR123A/16340-Zellen.

    Übrigens: Wenngleich EagleTac auch den Betrieb mit CR123A/16340-Zellen vorgesehen hat, so möchte ich davon abraten, da die damit erzielbaren Laufzeiten einfach viel zu kurz sind, als dass der Einsatz dieser Zellen Sinn machen machen. Für den Notbetrieb mit CR123A-Primärzellen mag das zu verschmerzen sein, aber generell würde ich 18650-Akkus empfehlen.


    Leuchtmodi und Laufzeiten

    Lower Low: 28 ANSI Lumen/ca. 65 Stunden
    Low : 78 ANSI Lumen/ca. 15 Stunden
    Medium : 218 ANSI Lumen/ca. 6 Stunden
    High : 480 ANSI Lumen/ca. 2,5 Stunden
    Turbo : 1011 ANSI Lumen/ca. 1 Stunde


    Video

    Das folgende Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die EagleTac M3C4 Triple XM-L im praktischen Einsatz bei Nacht:



    EagleTac M3C4 Triple XM-L


    Beamshots

    Für einen Vergleich mit der EagleTac M3C4 SST-50 und der EagleTac M3C4 Triple XP-G R5 verweise ich auf das entsprechende Review.

    Um den Unterschied zwischen EagleTac M3C4 XM-L und der neuen EagleTac M3C4 Triple XM-L sichtbar zu machen, gibt es im Anschluss noch einen direkten Beamshotvergleich.

    Wie immer gilt: Alle Beamshots wurden im hellsten Modus erstellt.

    a) EagleTac M3C4 Triple XM-L Turbo Mode

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    b) EagleTac M3C4 XM-L Turbo Mode

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    c) EagleTac M3C4 Triple XM-L mit Diffusor

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    d) EagleTac M3C4 Triple XM-L mit Rotfilter

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    Leuchtcharakteristik

    Die EagleTac M3C4 Triple XM-L darf zweifellos als exzellenter Flooder eingestuft werden, der das nahe und mittlere Umfeld sehr gut ausleuchtet. Hinsichtlich der Reichweite kann die M3C4 Triple XM-L zwar nicht mit der M3C4 XM-L mithalten, aber bei der breitflächigen Ausleuchtung toppt sie diese.

    Mit Hilfe des im Lieferumfang enthaltenen Diffusor Filters kann die EagleTac M3C4 Triple XM-L darüber hinaus problemlos einen dunklen Raum erhellen, da das Licht optimal gestreut wird.


    Technische Details

    • Triple XM-L T6 LED
    • Max. 1004 ANSI Lumen (1200 LED Lumen)
    • SMO-Reflektor für optimale Reichweite
    • Beschichtete Glaslinse
    • Gold- und silberbeschichtete Kontakte
    • Integrierter Überhitzungsschutz
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Energieversorgung: 2 x 18650-Akku, 4 x CR123A/16340
    • Spannungsbereich: 5V-13V
    • Fünf Leuchtmodi
    • Drei Blinkmodi (versteckt)
    • Lanyard aus Paracord und Clip UP-L1 zur schnellen Befestigung
    • Länge: ca. 15,9 cm
    • Gewicht: ca. 340 Gramm (ohne Akkus)

    Pro und Contra:

    + Sehr helle Taschenlampe

    + YRGB-Kit für spezielle Einsätze bei Nacht oder Regen/Nebel verfügbar

    + Einfache Bedienung via Selektorring

    + Versteckte Modi können nicht versehentlich aktiviert werden


    - Griff für sehr große Hände evtl. einen Tick zu kurz


    Fazit

    Obgleich die M3C4-Serie nun nicht mehr ganz brandneu ist, so vermögen mich die Lampen immer noch zu begeistern. Mit der "kampfwertgesteigerten" M3C4 Triple XM-L hat EagleTac ein sinnvolles Upgrade auf den Markt gebracht, das helligkeitsmäßig einen deutlichen Unterschied zu den älteren Modellen mit SST-50/XP-G R5 LED erkennen läßt.

    Hier machen sich die 1004 ANSI Lumen (entspricht ca. 1200 LED Lumen) positiv bemerkbar, und wer einen sehr hellen Flooder sucht, der dürfte von der EagleTac M3C4 Triple XM-L begeistert sein. Egal, ob bei der Nachsuche im Wald oder bei der Erkundung von Lost Places: Die EagleTac M3C4 Triple XM-L bietet eine exzellente Leistung und ist aus meiner Sicht ihren Preis auch wert.

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    Bezugsquelle

    Erhältlich ist die EagleTac M3C4 Triple XM-L bei uns im Shop.
     
    #1 msitc, 3. April 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
    femto, funzelfan, lightbeam und 23 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Armytek
    Danke fürs Review. Die Katze im Video steht wohl gerne im Rampenlicht. ;)

    Ich habe die Single XM-L. Aber irgendwie ist mir die zu sehr Thrower. Die Tripple XM-L könnte da für mich fürs Geocaching besser geeignet sein, weil sie offenbar doch einiges breiter ausleuchtet. Mal schauen, ob sich die Kasse in nächster Zeit wieder genug füllt.
     
    #2 Lumenhunter, 3. April 2011
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2011
  3. Gerne doch. :)

    Ja, da hat sich unser Kater mal wieder für Youtube verewigt...:D

    Yep, der Unterschied ist deutlich sichtbar - einmal in den Wald geleuchtet, und schon dürftest du alle Feuernadeln und Reflektoren auf einmal auf dem Radar haben. :thumbsup:
     
    Nyctophobia hat sich hierfür bedankt.
  4. Acebeam
    Absolut geiles Review. Die Lampe gefällt mir sehr gut. Hier würde mich mal der Vergleich gegen den "Flooder-All-Star" TK45 interessieren. Wobei ich irgendwie meine, dass das Leuchtbild von der Fenix etwas homogener ist. Oder täuscht das? Natürlich - rein von der Power - dürfte die EagleTac haushoch überlegen sein.
     
    bjbweb hat sich hierfür bedankt.
  5. wollte natürlich mein Danke zum Review abgegeben, wird Zeit fürs Bett... aber gut kommt ja aufs Gleiche raus..
     
  6. wow - selbst mit Rotlichtfilter kommt noch einiges vorne raus!
    Wenn das mit den Großkaliber-Lampen so weitergeht, werden die Grundstückspreise bei Dir in der Nachbarschaft bald drastisch fallen :p:eek:
     
  7. Hallo Markus,

    danke für das gelungene Review!
    Aber 2 kleine Schönheitsfehler:
    Sowohl in der Überschrift als auch in deinem Fazit gibst du 1004 Ansi-Lumen an.
    Im Text (und auch in Wirklichkeit) werden aber 1011 Ansi-Lumen angegeben....
     
  8. Super gemachtes Review.:thumbsup:

    Vielen Dank dafür.:)

    Ich denke man sieht hier einmal wieder sehr eindrucksvoll dass eine auf Flood ausgelegte Lampe trotzdem eine ordentliche Reichweite erzielen kann.
    Vor allem wenn sie so hell ist.:D
     
  9. Jepp, ein Vgl. zur TK45 - über die verschiedenen Helligkeitsstufen - würde mich auch interressieren!
     
  10. mich würde ein Vergleich auch interessieren, vorallem wie die eagle tac mit Diffusur leuchtet, ich denke dies würde dem Vergleich mit der TK 45 gut tun

    Ansonsten Super Review, Klasse gemacht:thumbsup::thumbsup:
     
    #10 IchbinneLeuchte, 4. April 2011
    Zuletzt bearbeitet: 4. April 2011
  11. Tolles Review

    Wieder einmal ein toll gemachtes Review:thumbsup:Auf das Review von Eagle Tac habe ich schon sehnsüchtig gewartet.Super Lampe. Auch mich würde der Vergleich zu der TK45 interessieren. Den einzigen Nachteil den ich sehe,ist die kurze Laufzeit von einer Stunde im Turbo Mode.Das ist aber bei der Power wohl nichts ungewöhnliches:D
     
  12. Ich bin der Meinung, dass der Unterschied zwischen beiden Lampen durchaus wahrnehmbar ist. Die Triple XM-L ist wie gesagt der Flooder, während die M3C4 XM-L auf Throw setzt.
     
    #12 msitc, 5. April 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. Oktober 2011
  13. Besten Dank nochmal an euch alle für euer tolles Feedback, und da der Wunsch aufkam, die EagleTac M3C4 Triple XM-L im Vergleich mit der Fenix TK45 zu sehen, werde ich für das Wochenende mal ein paar vergleichende Beamshots einplanen.
     
    forest, Crafty, cuxhavener und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  14. Ich habe die Lampe grad frisch von der Post geholt, ausgepackt und gegen die Wand schnell mit der Single-LED Version verglichen. Ein deutlicher Unterschied. Der Spot der Single-LED ist mit klarer Abgregrenzung zum Spill gut erkennbar. Bei der Triple LED ist der Übergang sehr "verwaschen". Das die Triple LED ein Flooder ist, erkennt man auch, wenn man die Lampe nahe an die Wand hält. Weil die Lampe breiter leuchtet, ergibt sich wegen der gezackten Bezel ein Blumenmuster an der Wand. Diese "Blütenblätter" erkennt man auch, wenn man mit der Lampe den Bereich vor den Füssen ausleuchtet. Bei der Single Version ist der Beam, auch wenn man die Lampe nahe an die Wand hält, rund.

    Die Single Version macht den helleren Eindruck, weil der Spot einfach klarer abgegrenzt und heller ist. Komischerweise scheint mir auch der Spill der Single Version etwas heller zu sein. Da hätte ich jetzt eher erwartet, dass die Triple Version heller ist. Die Mehrlumen der Triple stecken wohl im "verwaschenen" Bereich des Spot.

    Ich denke mir, dass ich von den beiden Lampen die Triple Version häufiger benutzen werde. Die Single Version ist zwar ein toller Thrower, aber bei einer Wanderung oder beim Geocaching habe ich lieber eine Lampe, mit der ich den Weg vor meinen Füssen gut erkennen kann. Vor allem, wenn ich in etwas unwegsamerem Gelände unterwegs bin. Bei der Single Version hat mich immer gestört, dass ich, wenn ich vor die Füsse geleuchtet habe, einen extrem hellen Spot hatte, der den Spill total überleuchtet hat. Der Spill alleine wäre genug hell, aber das Auge passt sich halt an den hellen Spot an. Und für den Nahbereich ständig den Diffusor dranzuschrauben, ist mir dann auf die Dauer doch zu mühsam. Ich hatte die Triple Version nun noch nicht draussen im Einsatz, aber sie scheint mir ein guter Kompromiss zwischen Flood und Throw zu sein.

    Die Fenix TK35 ist für mich ebenfalls eine Lampe, die die Balance zwischen Flood und Throw gut schafft. Wenn ich den Beam der M3C4 Tripple XM-L mit der TK35 vergleiche, so hat die TK35 den helleren Spot, welcher sich auch klar vom Spill abgrenzt. Ich denke daher, dass die TK35 doch einiges weiter leuchtet. Die TK45 besitze ich leider nicht und kann diese Lampen daher nicht vergleichen.

    Da ich noch nicht draussen am rumleuchten war (dieser Extrem HID-Brenner am Himmel ist einfach noch zu hell) kann ich nichts über die Reichweite der Tripple LED sagen. Ich denke mir, da fällt sie aber deutlich hinter die Single LED zurück.
     
    2000wolf, Scharek und cuxhavener haben sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    jetzt habe ich auch gerade gesehen, von wo die Angabe der 1004 ANSI Lumen herkommt (auf der Homepage sind für diese Lampe ja 1011 ANSI Lumen angegeben):

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    Hat da EagleTac schon wieder eine Lampe kurz nach der ersten Auslieferung leicht angepasst? Falls ja, dann hoffe ich, dass dies die einzige Änderung ist. Mit den 7 Lumen weniger kann ich gut leben. Den Unterschied merkt man nicht. Falls es aber noch andere nachträgliche Verbesserungen gegeben hat, würde mich das ärgern.

    Vielleicht kann da ja Markus (oder ein anderer Händler) noch was dazu sagen.
     
  16. 1011 zu 1004 Lumen, wieviel Prozent sind das eigentlich!

    Ihr habt wohl schon gemerkt, das ich hier selten bis nie etwas schreibe! Aber heute war mir mal danach!

    Wer kann eigentlich Prozentrechnen!! Kann ja mal einer nachrechnen!

    Ich bin mir jetzt nämlich nicht sicher, aber ich komme auf 7 Promille, das sind satte 0,7%, oder!

    Außerdem steht der Wert auf einer Händlerseite und nicht bei Eagletac auf der Homepage! ("www.4sevens.de" ist auch nicht 4sevens!)

    Gruß
    Jojo

     
  17. Es geht mir ja auch nicht um die 7 Lumen Unterschied. Aber ich finde es seltsam, wenn ein Hersteller zur gleichen Lampe unterschiedliche Angaben macht. Auf der Packung stehen 1004 Lumen auf dem beigelegten Zettel stehen 1011 Lumen. Vielleicht wurde die kleine Lumenanhebung ja auch nur aus marketingtechnischen Gründen gemacht. Mit den drei Einsen in der Zahl sieht 1011 schon nach einiges mehr aus als 1004.

    Ich habe die Angaben übrigens von der Amerikanischen Homepage www.eagletac-usa.com. Das ist zwar nicht die offizielle Herstellerhomepage, aber doch die Homepage des offiziellen Vertreters in Nord Amerika.
     
  18. Da so gut wie alle Händler (egal ob DE oder USA) die gleichen Lumen- und sonstigen Angaben auf ihrer Website haben, gehe ich mal davon aus dass es Händlerinformationen direkt von EagleTac waren.:confused:

    Von der EagleTac-Homepage können die Angaben jedenfalls nicht sein da diese um Jahre zurück geblieben ist.:D
     
    #18 blitzlicht, 7. April 2011
    Zuletzt bearbeitet: 7. April 2011
  19. hihi - evtl. hat einer der Techniker die 1011 handschriftlich festgehalten - dabei recht schlampig geschrieben - und schon warens beim Druck 1004.
    Oder 1011 ist eine max. Angabe und 1004 eine Durchschnittsangebe.

    Da hilft nur nachmessen :D
     
  20. Äußerlichkeiten

    Schade, dass die Lampe so be.....scheiden ausschaut, sonst wäre ein Exemplar meins; ansonsten eine echte Lichtkanone, die noch rucksacktauglich ist.

    Bin gespannt, wann das altertümliche Gehäuse geändert wird :rolleyes:

    Gruß, Tom
     
  21. Mir gefällt das Gehäuse (form follows function).

    Gruß
    Klaus
     
  22. So ist es! :thumbup:
     
  23. Gehäuseform

    Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden, sonst gäbe es nur nur die "Volkslampe" (für Manschaften verstellbar....:D)

    Gruß, Tom
     
  24. finde das Gehäuse auch sehr gelungen!
     
  25. Hallo Jojo,

    so ganz verstehe ich Sinn und Gehalt deines Beitrags noch nicht, die ganzen Ausrufezeichen irritieren etwas.

    Aber eins ist klar: Man spielt bei EagleTac ja nicht mehr in der Einsteiger- oder Billigklasse, und da sollte der Hersteller vernünftige und schlüssige Informationen auf dem Markt im Internet verteilen, und wenn möglich an ALLE Händler.
    Egal ob 1004 oder 1011 Lumen, bei EagleTac besteht dringend Nachbesserungsbedarf bei der Informationspolitik allgemein. Somit bin ich froh das hier im Review die gleichen Daten genannt wurden wie auf der Verpackung der Lampe. :thumbup:

    Desweiteren sollte ein Hersteller nicht kurz nach Markteinführung an der Lampe nachbessern, das vergrault nur Kunden und schädigt das Vertrauen. Ob das hier wirklich getan wurde ist nicht klar, ich denke der Fehler liegt eher bei den unterschiedlichen Infos im Netz, egal ob Hersteller-Homepage (die ja eh tiefgefroren ist) oder Händler-Hompepage.

    @ msitc: Markus, Danke für dein Review und die wie immer tollen Bilder! :thumbsup:
     
    Lamba und cuxhavener haben sich hierfür bedankt.
  26. Ich war jetzt eben nochmals draussen unterwegs und habe etwas die Eagletac M3C4 triple XM-L mit der Fenix TK35 verglichen.

    Ich muss sagen, die TK35 ist für mich fast geocachingtauglicher. Die Eagletac leuchtet zwar in der höchsten Stufe alles schön breit und hell aus. Sobald man die Helligkeit runter dreht, finde ich die Ausleuchtung schon nicht mehr so toll. Und wenn man die Eagletac auf volle Helligkeit laufen lässt, ist die Laufzeit nur um eine Stunde rum (ich hatte sie bisher noch nicht so lange im Einsatz).

    Die TK35 hat mir auf Turbo und auch noch auf High einen recht hellen Eindruck gemacht und hat dabei eine sehr gute Reichweite. Trotzdem leuchtet die Lampe dabei auch noch genug breit aus. Beim Geocaching leuchte ich immer abwechselnd den Weg (bereich vor den Füssen) und die Ferne (auf der Suche nach Leuchtmarkern) ab. Bei der TK35 geht das auf Turbo und High sehr gut. Auch auf Turbo ist die Laufzeit dabei mit einem Satz Akkus länger als bei der Eagletac. Im grossen und ganzen hat mich die TK35 heute mehr überzeugt. Ich bin aber nur eine kurze Teststrecke abgelaufen und hatte die Lampen abwechselnd immer nur kurz an (so kurz, dass die TK35 nicht automatisch von Turbo auf High gewechselt hat). Bei einem richtigen, längeren Nachtcache hatte ich beide Lampen bisher noch nicht im Einsatz. Trotzdem denke ich, dass die TK35 meine bevorzugte Nachtcache Lampe werden wird.

    Für andere Aufgabengebiete ist sicher die Eagletac wieder besser geeignet. Ich musste kürzlich z.B. bei einem Cache eine Schiessscharte eines Bunkers in einer Felswand suchen, damit wir uns später von Oben dorthin abseilen konnten. Es war eine breite Felswand und das zu suchende Loch war nicht gerade gross. Ich hatte damals die Eagletac M3C4 mit Single LED dabei. Diese hat einen kleinen, extrem hellen Spot. Die Felswand damit abzusuchen war eher mühsam. Man konnte immer nur einen ganz kleinen Bereich anleuchten. Mit der Triple Version wäre das ganze sicher schneller gegangen. Diese leuchtet auf der höchsten Stufe wirklich schön breit und hell. Da wäre die Wand auf die Schnelle abgeleuchtet gewesen.
     
    archangel, andreas0401, Scharek und 2 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  27. #27 forest, 12. April 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
  28. Klasse Review:thumbsup:
    Sehr informativ und gut gemacht:eek::eek:
     
  29. Besten Dank. :thumbup:
     
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