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Review Armytek Predator Pro Magnet USB

casi290665

Flashaholic***²
31 Mai 2016
12.616
9.444
113
Hannover
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Hier möchte ich Euch die neue Armytek Predator Pro Magnet USB vorstellen.

Die Lampe ist mir dafür kostenlos von Armytek zur Verfügung gestellt worden, besten Dank dafür an Alex ! :thumbup:

Bei der Predator Pro handelt es sich um eine robuste, taktische Taschenlampe mit höherer Reichweite.

Zunächst einige Herstellerangaben zur Version 3.5 der Predator Pro mit magnetischem Akkuladeanschluß:

Emitter: XHP35 Hi
Lichtfarbe: WW (warm weiß)
Reflektor: SMO (smooth)
Lumen: 1400 max. (Stepdown nach 3 Minuten auf 650 Lumen)
Lux/cd: 61.000, entspricht 494m Reichweite nach ANSI Standard
Maximaltemperatur im Lampeninneren: 58° C
Vergütete Linse
Länge: 160 mm
Kopfdurchmesser: 41 mm
Gewicht ohne Akku: 136 Gramm
Gewicht inkl. 18650 Akku: 186 Gramm
Wasserdichtigkeit: 25 Meter Wassertiefe für 5 Stunden
Stoßfestigkeit: bis 25 Meter Fallhöhe
Interne Akkuladefunktion per Magnetstecker
Warnung vor niedriger Akkuspannung: bei weniger als 25% Restkapazität blinkt die Lampe zwei mal 30 Sekunden nach dem einschalten
Garantie: 10 Jahre


Alle von mir gemessenen Werte wurden mit nicht geeichtem Hobbyequipment gemessen und bieten keinen Anspruch auf absolute Genauigkeit !
Meine Messungen ergaben folgendes:

Maximalleistung Turbo: 1680 Lumen kurz nach dem einschalten, Stepdown nach 3 Minuten auf 740 Lumen
Maximalleistung Turbo: 1550 Lumen nach 30 Sekunden Laufzeit
Leistung Stufe Main 3 (High): 323 Lumen
Leistung Stufe Main 2 (Mid): 108 Lumen
Leistung Stufe Main 1 (Low): 27 Lumen

Reichweite: 64.200 Lux (kurz nach dem einschalten, das entspricht 510m Reichweite nach ANSI und ergibt rund 170m gut nutzbare Reichweite)

Meine Laufzeitmessung bestätigte den von Armytek angegebenen Stepdown nach 3 Minuten im Turbomodus. Die Lampe regelt, obwohl ich nur ca. 43° C messen konnte auf 740 Lumen herunter (meine Predator Pro V3 regelt bei ca 50° C deutlich langsamer zurück).
Die Lampe lässt sich zwar erneut in den Turbo schalten, regelt aber nach ca. 20 Sekunden wieder herunter (war jetzt 46° C warm).


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Die Predator Pro Magnet USB wird als Rundumsorglospaket geliefert. Im Lieferumfang befanden sich neben der Lampe ein Holster, Magnetladekabel, unprotected 18650 Akku mit 3500 mAh, Combatring, Clip, Lanyard aus Paracord und 2 Ersatzdichtringe.

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Mit ihrem Tailcapschalter ist die Lampe für den taktischen Griff konzipiert. Der Combatring sorgt dabei für besseren Halt, durch ihn schiebt man sich die vielleicht nasse oder schmutzige Lampe bei zu großem Druck mit dem Daumen nicht einfach durch die Handfläche.

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Zur Robustheit der Predator gehört nicht nur die ordentliche Materialstärke, es wurden auch wie bei allen Armyteks, je zwei Dichtringe an beiden Enden des Akkurohres verbaut um die Wasserdichtigkeit bis zu 25m Wassertiefe für 5 Stunden und die Stoßfestigkeit bis zu 25m Fallhöhe realisieren zu können.
Der Akku wird an beiden Enden von stabilen Federn gehalten. Dadurch kommt die Predator sowohl mit geschützten als auch ungeschützten Akkus zurecht, egal ob es flat top oder button top Akkus mit erhöhtem Pluspol sind, sie müssen nur dauerhaft 10A abgeben können. :thumbup:
Die Trapezgewinde sind sauber geschnitten, gefettet und laufen weich ohne zu kratzen.
Der Combatring besteht aus Silikon und fühlt sich beim umgreifen der Lampe für mich deutlich angenehmer an als ein fester Ring aus Aluminium.
Die Lampe kann auch ohne den Combatring genutzt werden. Bei der Montage ist darauf zu achten, den Ring richtig herum über das Gewinde und die beiden Dichtringe zu schieben. Die Seite mit der kleinen Nut muß Richtung Lampenende zeigen, dort hinein reicht die Tailcap sobald sie auf die Lampe geschraubt wird.
Ein mechanischer Lockout durch leichtes lösen der Tailcap ist möglich und wird von Armytek sogar empfohlen, dadurch kann die Lampe sich beim Transport nicht unbemerkt einschalten.

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Das Glas ist vergütet, die XHP35 Hi perfekt zentriert und der SMO Reflektor sauber verarbeitet. :thumbup:
Bei vielen meiner Lampen schimmert die Vergütung rötlich, hier grünlich.
Der Bezel besteht aus Edelstahl und ist zusätzlich schwarz nitriert.

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Die Lampe bietet, wie die schon bekannte Predator V3 2 Modieinstellungen, den Jagdmodus und den taktischen Modus. Allerdings fehlen der neuen Version 3.5 die beiden Low-Stufen und die zweite, niedrigere Turbostufe der V3. :thumbdown: Warum Armytek die Low-Stufen ersatzlos gestrichen hat, kann ich mir nicht erklären, nun ist Main1 mit gemessenen 27 Lumen die niedrigste Stufe.

Im Auslieferungszustand befindet sich die Lampe im Jagdmodus mit 4 Leuchtstufen ohne Stroboskopmodus. Das wird für die meisten Nutzer außerhalb von irgendwelchen Einsatzkräften wohl die bevorzugte Einstellung sein.
Bedient wird sie wie folgt:
Ist der Lampenkopf fest angezogen, steht nur die höchste Leuchtstufe (Turbo) zur Verfügung. Bei halb gedrücktem Schalter als Momentlicht (nur so lange wie gedrückt wird), bei voll durchgedrücktem Schalter dauerhaft. Das ist absolut stresssicher und für Einsatzkräfte oft ein ziemlich wichtiger Aspekt !
Ist der Lampenkopf 1/8 Umdrehung gelöst, startet sie in der zuletzt genutzten, Leuchtstufe (Mode Memory). Drückt man nur leicht (ohne Klick), wechselt jeder leichte Druck in die nächste Leuchtstufe ( Low - Mid - High - Low- Mid ...) Hat man die gewünschte Leuchtstufe gefunden, drückt man den Schalter voll durch.
Ist die Lampe eingeschaltet, kann man durch lösen und festziehen des Lampenkopfes ganz einfach zwischen dem Turbomodus und der gewählten niedrigen Leuchtstufe hin und herwechseln ! ;)

Möchte man einen Strobemodus hinzu- oder abwählen, drückt man mind. 20 mal bei festgezogenem Lampenkopf den Schalter schnell halb durch (20x Lampe in momentary Turbo bringen). Die Lampe quittiert die Veränderung mit einem Blinken.

Puuh, manchmal ist es echt schwer etwas einfaches auch einfach zu erklären. Ich hoffe die wirklich leichte Bedienung der Lampe ist für jeden erkennbar geworden !?

Im taktischen Modus leuchtet die Lampe bei festgezogenem Lampenkopf im Turbomodus und bei leicht gelöstem Kopf im Stroboskopmodus.
Möchte man die Turbo- gegen die Highstufe (Main3) oder Strobe 1 gegen Strobe 2 austauschen, braucht man nur in der jeweiligen Leuchtstufe kurz den Lampenkopf lösen bzw. festziehen, die Stufen wechseln dann zyklisch hin und her.

Der Wechsel zwischen dem Jagd- und dem taktischen Modus geht wie folgt:
Bei eingeschalteter Lampe 10 mal kurz den Lampenkopf lösen und wieder festziehen (Achtung: dabei darf keine Pause länger als 1 Sekunde sein !).
Die Lampe bestätigt den Wechsel mit einem Blinken.

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Die größte Veränderung erfuhr die Predator an der Tailcap. Hier ist jetzt ein elektronischer Tailcapschalter mit einem Magnetladeanschluß verbaut. Der Tailcapschalter ist zweistufig, bei leichtem Druck bietet er eine Momentlichtfunktion, voll durchgedrückt rastet er ein und schaltet die Lampe permanent "AN". Dabei erhält man sowohl ein haptisches als auch ein akustisches Feedback (leises Klicken). Der Schalter hat einen ordentlichen Druckpunkt und ist angenehm zu bedienen. :thumbup:

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Das mitgelieferte Ladekabel mit dem Magnetstecker wird zum internen aufladen des Akkus einfach vor die Tailcap gehalten und sucht sich durch den Magnet die richtige Position dann von alleine. Zu Beginn des Ladevorgangs zeigt das grüne Blinken des Akkusymbols, daß die Spannung des Akkus überprüft wird (ein Akku mit mehr als 4 Volt Spannung wird nicht geladen).
Während des Ladevorgangs leuchtet das Steckersymbol dauerhaft rot.

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Ist der Akku voll aufgeladen, leuchtet das Akkusymbol dauerhaft grün und es fließt kein Ladestrom mehr.

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Wenn das Steckersymbol orange blinkt, dann ist die verwendete Stromquelle unzureichend. Blinkt das Steckersymbol rot, sind die Kontaktflächen verschmutzt.

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Ich konnte bis zu 1,2 Ampere bei 5,1 Volt Ladestrom messen. Die Ladeschlussspannung betrug 4,18 Volt, das ist ein vorbildlicher Wert ! :thumbup:

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Der Magnetladestecker der Predator hat aufgrund des Schalters eine andere Form als der Magnetladestecker der neuen Wizard C2 Pro MAX (hier geht es zum Review der Wizard C2 Pro MAX Magnet USB).
Links der Stecker für die Wizard mit ihrer flachen Tailcap, rechts der Stecker für die Predator mit ihrem erhabenen Schalter.

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Die Lampe ist Armytek-typisch mattschwarz anodisiert, ich konnte keine Fehlstellen oder scharfe Grate finden.
Die neue Beschriftung findet sich fast nur noch am Lampenkopf, ist deutlich dezenter als gewohnt und erstklassig ausgeführt.

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Im direkten Vergleich mit einer Predator Pro V3 ist die geänderte Beschriftung gut zu erkennen.
Die neue Version ist aufgrund des neuen Tailcapschalters mit der Ladefunktion lediglich ca. 5mm länger.

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Und zum Schluss noch zwei selbstgeknipste Beamshots die ich mit meinem Smartphone im Automatikmodus geknipst habe.
Die Predator ist im Vergleich mit den Schwestermodellen Viking und Dobermann die throwigste der drei. Sie kommt mit ihren mehr als 60.000 Lux auf über 150m gut nutzbare Reichweite und erzeugt in der warm weißen Version eine angenehme Lichtfarbe (ich schätze sie auf 4000 kelvin, vielleicht etwas mehr).
Damit lassen sich auch größere Areale schnell absuchen... :D

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Mein vorläufiges Fazit zur Armytek Predator Pro Magnet USB:

Für viele Nutzer dürfte die interne Akkuladefunktion ein echter Segen sein, endlich entfällt das laden in einem externen Akkuladegerät und mit dem Magnetladesystem kommt wirklich jeder zurecht ! :thumbup:
Warum Armytek aber die beiden Lowstufen der V3 Version gestrichen hat, verstehe ich nicht. Ich würde mir eine echte Lowstufe und eine deutlich höhere Main 3 Stufe mit 700 oder 800 Lumen wünschen, so hätte man das bisherige UI auch verschlankt und nur eine Leuchtstufe mehr als im neuen Ui. ;)
Der Stepdown auf 740 Lumen nach 3 Minuten im Turbomodus kommt etwas früh, ich konnte maximal 43° C an der Lampe messen, die Vorgängerversion wurde da noch spürbar wärmer.
Ich hoffe, daß Armytek an diesen beiden Kritikpunkten noch nachjustieren kann, denn mehr habe ich nicht zu bemängeln.
Der neue, elektronische Schalter gibt ein anständiges haptisches / akustisches Feedback und hat einen ordentlichen Druckpunkt (da mein Multimeter defekt ist, konnte ich leider nicht feststellen, ob die Lampe einen Standbystromverbrauch hat).
Die Robustheit, das stresssichere Ui mit einem immer leicht zu findenden Tailcapschalter, die warm weiße Lichtfarbe und die ansehnliche Reichweite machen die Predator sowohl für professionelle Einsatzkräfte als auch für etliche zivile Nutzer interessant.
10 Jahre Garantie gibt es von Armytek obendrauf... :thumbup:


Ich bedanke mich bei allen geduldigen Lesern die es bis hierher geschafft haben und möchte Euch noch an den 15% Rabattcode erinnern.
Mit dem Code Carsten15 bekommt ihr auf alle Lampenmodelle 15% Rabatt, und zwar sowohl im armytekstore.de als auch auf armytek.com ! :thumbup: :klatschen: (Auch wenn der Code meinen Namen trägt, so bin ich in keiner Form am Umsatz oder so beteiligt !!!).


Gruß
Carsten
 
Zuletzt bearbeitet:

OpraDre

Flashaholic
20 Juli 2021
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43
28
Für mich persönlich wären die Lumen-Abstufungen ein unverrückbares Argument gegen einen Kauf.
Für mich persönlich wäre in einem "Rundum-sorglos-Paket" ein geschützter Akku enthalten, kein ungeschützter. Schließlich will man sich ja keine Sorgen machen :thumbup:
Ich, als "ziviler Nutzer", kann es wirklich nicht nachvollziehen, warum ein Hersteller bei einer Taschenlampe dieser Preisklasse einen ungeschützten Akku beilegt.
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
19.891
22.238
113
NRW
Prima Review Carsten!

Man muss Armytek zugestehen, dass sie ihrem Design mit dem matten Finish, der Lampenform sowie den tiefen Reflektoren stets treu bleiben und die Lampen jederzeit einen Wiedererkennungswert haben.

Der Magnetlader ist hoffentlich kompatibel zu allen vorhandenen und kommenden aufladbaren Lampen des Herstellers? Sonst hätte man wieder einen neuen Kabeltypen in der eh schon übervollen Kabelkiste...
 

heiligerbimbam

Flashaholic**
8 Oktober 2012
2.979
1.546
113
Darmstadt (1.Liga am Bölle :-) )
Die Armyteklampen zeichneten sich für mich bisher vor allem dadurch aus das sie in Turbo ausgezeichnet geregelt waren ohne in der Lichtleistung einzubrechen . Vor allen wenn man mit Verlängerung und 2 Akkus gearbeitet hat .
Auch die sehr niedrigen
„Low“Stufen trugen einiges zur Kaufentscheidung bei .
Daher hoffe ich ebenfalls auf ein Nachbessern bei der nächsten Version der Lampe .
Die Vorstellung der Lampe hingegen ist , wie eigentlich immer , ganz hervorragend gelungen .:thumbup:
 
  • Danke
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Nightbreed

Flashaholic**
5 August 2015
2.605
2.537
113
Hessen / MTK / Taunus
Sehr gutes Review, danke dafür :thumbup:

Optisch gefallen mir die neuen Modelle wirklich sehr gut, auch der neue taktische Heckschalter gefällt mir und mit der Magnet-Ladefunktion sehr gut umgesetzt.

Finde es auch etwas schade das die Lampe so viel einbricht nach 3 min. aber ich überlege schon eine Weile hin und her ob ich mir evtl. ne Dobermann oder Viking zulegen soll!
 
  • Danke
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Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
6.791
4.120
113
Allgäu
Carsten, danke für das aussagekräftige Review, einer kompromisslosen Lampe.

Armytek schein auch auf die plakativen riesigen Beschriftungen auf der Lampe verzichtet zu haben - das gefällt ungemein. Auch an der Tatsache, daß ein Magmetlader am Lampenende und ein Tailcapschalter nicht unbedingt einen Spezialakku erfordert. Danke Armytek.

Leider scheint der Lampe immer noch das labberige Holster beizuliegen wie eh und je. Ich habe damit immer ein größeres PRoblem die Lampe schnell wieder zu holstern. In dieser Preisklasse könnte sich AT doch wirklich mal was Besseres einfallen lassen.

Das altbewährte UI wurde ebenfalls übernommen. Viele lieben es ja. Für mich persönlich jedoch scheidet die Lampe damit aus, weil mir die niedrigen Leuchtstufen damit kein kurzes Momentlicht bieten, ohne durchzuschalten. Ich brauche dieses kurze Momentlicht sehr häufig. Somit wird mich AT nicht zurückholen und ich bleibe bei ET. Aber das ist meine persönliche Befindlichkeit. Ungeachtet dessen ist die Predator (alt) eine Klasse Lampe und die Neue mit Sicherheit auch.
 

Xandre

Flashaholic***²
8 März 2011
13.109
5.316
113
BaWü
Review geil !

zu hohes Low,kann ich nicht verstehen.

Da hätte ich doch gleich einen 21700 Akku verbaut.

Mir sind auch die Kühlrippen bisschen zu wenig,
da hätte man effektiver vorgehen können.

Sonst natürlich schickes Teil.

Gruß Xandre
 

Ferdom

Flashaholic*
31 Oktober 2020
318
119
43
Verstehe ich es richtig, dass ein zeitgesteuerter stepdown nach 3 Minuten erfolgt?

Mit 21700 und solider Regelung wäre die Lampe für mich ein No-Brainer! Aber Zeitgesteuerter Stepdown geht gar nicht bzw. schlechte Regelung die bei unter 50°C schon zupackt :thumbdown:
 
  • Danke
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t-soung

Flashaholic*
8 Februar 2012
562
270
63
Hallo Carsten,
vielen Dank für dieses tolle Review. Mir sind die neuen Modelle erst vor einigen Tagen aufgefallen und schwuppdiwupp lese ich hier das erste Review - genial. Bei der neuen Doberman zuckt bereits der Bestellfinger. Evtl. ergibt sich ja zu Weihnachten ein interessantes Angebot.
 
  • Danke
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Trustfire Taschenlampen