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Reflektorreinigung

Fibo

Flashaholic**
27 Oktober 2010
3.600
2.104
113
Braunschweig
Habe von Lumen einen Tipp bekommen der wunderbar funktuinukkelt:)
Warmes Wasser und einen Tropfen Pril auf den Finger und dann mit dem Finger den Reflektor putzen...vorsichtig. Danach trocken föhnen. Mit destilliertem Wasser am besten. Bei uns klappt es auch mit dem Harzwasser ganz gut:)
Auch mit einem Taschentuch habe ich mir mal einen zerkratzt
 

Xandre

Flashaholic***²
8 März 2011
12.911
5.098
113
BaWü
Acebeam
Leider habe ich kein Harzwasser . :p

Muss mal so ein Pinsel bestellen.

Gruß Xandre
 

archangel

Flashaholic**
7 April 2011
4.544
1.432
113
Pinsel... Weichei... Viss oder Ata ran, da bleibt kein Staub übrig!! :thumbsup:

*duckundweg*
 

Spessartraeuber88

Flashaholic*
5 Dezember 2011
649
87
28
Unterfranken
Aufgrund von ein paar Tipps meine Erfahrungen zum Reflektor - reinigen.

- Videospay 90 von Kontakt-Chemie ( bedingt, trocknet nicht rückstandsfrei weg!)

darauf hin habe ich Desti.-Wasser in der Microwelle mit 2-4 Tropfen Spül erhitzt und den Reflektor drin geschwenkt. Danach ebenso mit warmen Destl.-Wasser gespült. Das brachte bis jetzt das beste Ergebnis! Aber lange nicht perfekt!

Wurmt mich persönlich schon, dass es nicht DAS MITTEL gibt....:mad:

Finger oder dergleichen rate ich ab, Tempo usw. ebenso. , das fusselt ja ohne Ende!

Versuch mit Glasreiniger wäre mal spannend! Denke gar nicht , dass da so viel passiert...
 

brightlight

Stammgast
8 November 2011
63
30
18
Reflektorreinigung mit Discofilm / Sensorfilm

Die größte Niederlage bei einem „Putzversuch“, habe ich mir beim Reflektor einer D-Maglite eingefahren. Die verspiegelte Oberfläche innen ist so weich, dass man sie für feinste Kratzer fast nur anschauen muss. Herkömmlich würde ich den (inzwischen neuen) Reflektor nur noch in einem Bad aus dest. Wasser und Spülmittel reinigen (geht ja eigentlich nur ums Entstauben), wobei sich erfahrungsgemäß die ersten Staubkörnchen und Flusen schon beim Trocknen wieder auf der Oberfläche absetzen.

Da kam mir gerade eine Idee – im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras hat sich eine alternative Reinigungsmethode für den Kamerasensor etabliert. Ein Mittel, basierend auf den früher zur Reinigung von Schallplatten verwendeten „Discofilm“. Es handelt sich um eine zähe Flüssigkeit, die dünn mit einem Pinsel auf die zu reinigende Oberfläche aufgetragen wird. Innerhalb kurzer Zeit trocknet die Flüssigkeit zu einem gummiartigen Film aus, der dann an einem Stück von der Oberfläche abgezogen wird und an dem alle Schmutzpartikelchen, Flusen, Pollen, etc. haften bleiben. Die Oberfläche ist nach der „Behandlung“ porentief rein. Das funktioniert aber natürlich nicht bei „Fettschmutz“, wie z.B. Fingerabdrücke.

Die Weiterentwicklung von „Discofilm“ zum Reinigungsmittel für DSLR-Sensoren heißt „Sensorfilm“ (bei Interesse einfach mal danach googlen). Beide Mittel sollten eigentlich auch zur Reinigung von Reflektoren geeignet sein, aber im Gegensatz zum Original, lässt sich Sensorfilm in Deutschland einfach bestellen.

Werde wohl demnächst mal ein Fläschchen ordern und testen.
 
  • Danke
Reaktionen: Andi und Xandre

Spessartraeuber88

Flashaholic*
5 Dezember 2011
649
87
28
Unterfranken
Die größte Niederlage bei einem „Putzversuch“, habe ich mir beim Reflektor einer D-Maglite eingefahren. Die verspiegelte Oberfläche innen ist so weich, dass man sie für feinste Kratzer fast nur anschauen muss. Herkömmlich würde ich den (inzwischen neuen) Reflektor nur noch in einem Bad aus dest. Wasser und Spülmittel reinigen (geht ja eigentlich nur ums Entstauben), wobei sich erfahrungsgemäß die ersten Staubkörnchen und Flusen schon beim Trocknen wieder auf der Oberfläche absetzen.

Da kam mir gerade eine Idee – im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras hat sich eine alternative Reinigungsmethode für den Kamerasensor etabliert. Ein Mittel, basierend auf den früher zur Reinigung von Schallplatten verwendeten „Discofilm“. Es handelt sich um eine zähe Flüssigkeit, die dünn mit einem Pinsel auf die zu reinigende Oberfläche aufgetragen wird. Innerhalb kurzer Zeit trocknet die Flüssigkeit zu einem gummiartigen Film aus, der dann an einem Stück von der Oberfläche abgezogen wird und an dem alle Schmutzpartikelchen, Flusen, Pollen, etc. haften bleiben. Die Oberfläche ist nach der „Behandlung“ porentief rein. Das funktioniert aber natürlich nicht bei „Fettschmutz“, wie z.B. Fingerabdrücke.

Die Weiterentwicklung von „Discofilm“ zum Reinigungsmittel für DSLR-Sensoren heißt „Sensorfilm“ (bei Interesse einfach mal danach googlen). Beide Mittel sollten eigentlich auch zur Reinigung von Reflektoren geeignet sein, aber im Gegensatz zum Original, lässt sich Sensorfilm in Deutschland einfach bestellen.

Werde wohl demnächst mal ein Fläschchen ordern und testen.
Ich kann mir vorstellen, dass du damit gut und gerne auch ein Teil der Beschichtung abziehst....halte uns bitte auf dem Laufenden!
 

NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
6.819
2.451
113
der Ottostadt an der Elbe
Mit Sensorfilm reinige ich den Sensor meiner DSLR schon seit Jahren und bin sehr zufrieden damit.

Wie das Zeug auf einen Reflektor wirkt weiß ich allerdings nicht. Vielleicht habe ich irgendwann mal einen Reflektor übrig, dann werde ich berichten. :)


mobile Grüße,

Ben
 

Andi

Flashaholic**
3 Februar 2011
2.541
2.461
113
`z Kanza
www.andis3d.de
Wie der Reflektor diese Prozedur übersteht, hängt wohl auch von dessen Qualität ab.
Gibt ja welche, da ist die Beschichtung nur "draufgehaucht" und andere, bei denen ist die Beschichtung richtig stabil. ;)
 

JohnTomac

Flashaholic*
4 Mai 2010
346
9
18
Hildesheim
Habt ihr das schon mal in einem Ultraschall Reinigungsgerät probiert?
Oder wäre das nicht anzuraten :)
Den Reflektor muß man dann eben an der Luft trocknen lassen.
Diejenigen, die hartes Wasser in der Leitung haben, könnten es mit destilliertem Wasser probieren :cool:

Oder ist das ein abwegiger Gedanke ?(

Gruß Olli
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.515
4.938
113
Witten
taschenlampen-tests.de
Habt ihr das schon mal in einem Ultraschall Reinigungsgerät probiert?
Oder wäre das nicht anzuraten :)
Den Reflektor muß man dann eben an der Luft trocknen lassen.
Diejenigen, die hartes Wasser in der Leitung haben, könnten es mit destilliertem Wasser probieren :cool:

Oder ist das ein abwegiger Gedanke ?(

Gruß Olli
Das sollte dem Reflektor nichts ausmachen und gut funktionieren.

Generell: Gerade bei SMO-Reflektoren wäre ich aber eher bei jeder Art von mechanischer Reinigung extrem vorsichtig. Manche Reflektoren sind so hauchdünn bedampft, dass bereits der Kontakt mit einem weichen Gegenstand reicht, um Kratzer zu verursachen.

Gruß
Walter
 

NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
6.819
2.451
113
der Ottostadt an der Elbe
Ich habe Chuck Norris Ohrstäbchen. :D ;)

Aber mal im Ernst: Die Fasern eines Wattestäbchens sind immer noch hart genug, die empfindliche Reflektoroberfläche zu zerkratzen, so schnell kann man gar nicht gucken. :(
Das gleiche mit Microfasertüchern oder einem Lenspen.

Ich reinige nur mit Druckluft, das ist mir am sichersten. :)


mobile Grüße,

Ben
 

RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
6.021
4.637
113
Hessen
ich habe bei mir noch einen mittelmäßigen Reflektor übrig, den habe ich glaub ich 10mal hier liegen, den kann ich gerne opfern... werde mal probieren, den mit Ultraschall, Blasebalg, Wattestäbchen zu reinigen....

Meine größten Hoffnungen liegen beim Ultraschall.

viele Grüße

Michael
 

RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
6.021
4.637
113
Hessen
so,

also ich habe eben 2 verschiedene Reflektoren per Ultraschall gereinigt. Einfach fantastisch.

Das Ultraschallgerät mit Wasser füllen, ein Schuss Spüli hinzu, Reflektoren mit der großen Öffnung nach oben und dann für 3min das Gerät machen lassen.

OHNE Kratzer, pieksauber, absolut fettfrei.

Und das waren Reflektoren, die waren sehr eingesaut, da ich vorher die kleine Öffnung aufgebohrt habe. Jetzt sehen sie aus wie neu. Ich lasse an meine Reflektoren nichts anderes mehr.

Bei uns ist das Wasser ziemlich sauber, wer Probleme mit kalkhaltigem Wasser hat, sollte vielleicht destilliertes Wasser nutzen.

viele Grüße

Michael
 

RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
6.021
4.637
113
Hessen
einfach auch ein Küchentuch legen und lufttrocknen lassen... Wenn ich meinen Opa überreden kann ( dem ist das Gerät) bringe ich es mit in den wilden Süden "Gratis Reflektorreinigung :) "

viele Grüße

Michael
 

Kiyoshi

Flashaholic**
17 Oktober 2011
2.219
397
0
NRW
Verwendest du ein richtiges Ultraschallgerät oder so eins für den Haushalt zum Reinigen von Brillen und Schmuck?

EDIT:
Ich habs grade mal mit letzterem probiert. Dazu habe ich einen ruinierten Reflektor verwendet. Nach 2 min Ultraschall waren richtige Löcher in der Beschichtung zu sehen. Hab ihn dann nochmal 2 min reingestellt und die Löcher haben sich weiter vergrößert. Der verwendete Reflektor war der originale eines Solarforce 5-Mode XM-L Drop-Ins.
 
Zuletzt bearbeitet:

RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
6.021
4.637
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Hessen
Verwendest du ein richtiges Ultraschallgerät oder so eins für den Haushalt zum Reinigen von Brillen und Schmuck?

EDIT:
Ich habs grade mal mit letzterem probiert. Dazu habe ich einen ruinierten Reflektor verwendet. Nach 2 min Ultraschall waren richtige Löcher in der Beschichtung zu sehen. Hab ihn dann nochmal 2 min reingestellt und die Löcher haben sich weiter vergrößert. Der verwendete Reflektor war der originale eines Solarforce 5-Mode XM-L Drop-Ins.
:eek: Echt ?

also ich habe es mit einem Ultraschallreiniger für den Haushalt versucht. In der Beschichtung gab es keine Schäden, habe 2 verschiedene probiert... beide 100%tig.

das ist doof. Entweder geht dein Gerät härter ran, oder du hast einen empfindlichen Reflektor.....

nachdenkliche Grüße

Michael
 

Knuckles

Ehrenmitglied & MAG-A-Holic
6 Juni 2011
6.114
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Aargau CH
einfach auch ein Küchentuch legen und lufttrocknen lassen... Wenn ich meinen Opa überreden kann ( dem ist das Gerät) bringe ich es mit in den wilden Süden "Gratis Reflektorreinigung :) "

viele Grüße

Michael
Bin ich leider nicht dabei!

Soweit ich das kenne gibt es bei Lufttrocknung Wasserflecken.
Kann aber auch an unserem Berliner Wasser liegen.

Gruß André
 

RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
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4.637
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Hessen
also meine 5 Reflektoren sind alle total sauber, auch schon getrocknet.... waren OP Reflektoren, vielleicht sieht man das da nicht so... werdes es nochmal mit Smooth Reflektoren testen...
 
  • Danke
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Kiyoshi

Flashaholic**
17 Oktober 2011
2.219
397
0
NRW
Ich hatte nen smooth Reflektor...die OP's sind auch unempfindlicher. Bei dem Gerät handelt es sich um ein ganz einfaches von TCM :D
Ich denke, dass die Reflektoren von Solarforce vllt. nicht die hochwertigsten sind...
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.515
4.938
113
Witten
taschenlampen-tests.de
Wenn die Oberfläche ohnehin schon angegriffen ist, also quasi nicht mehr "geschlossen", vermute ich mal, dass sich bei der Ultraschallreinigung weitere kleine Stückchen der Beschichtung lösen.

Bei intakten Reflektoren sollte das nicht der Fall sein.

Generell sind SMO-Reflektoren um ein Vielfaches empfindlicher als OP-Reflektoren.

Und generell würde ich, unabhängig vom Härtegrad des Wassers, grundsätzlich nur mit destilliertem Wasser reinigen, da in jeglichem Leitungswasser Salze enthalten sind, die sich auf der Reflektoroberfläche ablagern.

Gruß
Walter
 

Tekas

Flashaholic**
23 November 2011
3.835
1.643
113
Ich hab' am WE mal die Methode destilliertes Wasser mit einem Tropfen Spüli ausprobiert und diese Reinigungslauge funktioniert recht gut. Die Mischung wurde in einem kleinen Glas angerührt und der Reflektor darin geschwenkt. Angetrocknete Reste von Wärmeleitpaste konnte ich 'unter Wasser' mit einem weichen Pinsel entfernen ohne Schäden an der Beschichtung zu verursachen. Soweit, so gut...

...allerdings blieben auf dem SMO-Reflektor schon ein paar Trocknungsspuren zurück, d.h. die Oberfläche ist jetzt nicht mehr ganz so kristallklar wie sie es vorher war (...unter dem Staub & Dreck, versteht sich:peinlich:).

Also insgesamt ist es eine lohnende Aktion wenn der Reflektor bereits deutlich sichtbar verschmutzt ist, nur um ein paar kleine Staubpartikel zu entfernen, lohnt es sich bei einem SMO wohl eher nicht.

Grüsse,
Tekas
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.515
4.938
113
Witten
taschenlampen-tests.de
Kann man nicht einfach nen Q-Tipp und Propanol nehmen?
Ist nicht empfehlenswert, da du einen SMO-Reflektor dadurch in einen KP-Reflektor (Kratzer-Peel) verwandelst.

Gruß
Walter



Ich hab' am WE mal die Methode destilliertes Wasser mit einem Tropfen Spüli ausprobiert und diese Reinigungslauge funktioniert recht gut. Die Mischung wurde in einem kleinen Glas angerührt und der Reflektor darin geschwenkt. Angetrocknete Reste von Wärmeleitpaste konnte ich 'unter Wasser' mit einem weichen Pinsel entfernen ohne Schäden an der Beschichtung zu verursachen. Soweit, so gut...

...allerdings blieben auf dem SMO-Reflektor schon ein paar Trocknungsspuren zurück, d.h. die Oberfläche ist jetzt nicht mehr ganz so kristallklar wie sie es vorher war (...unter dem Staub & Dreck, versteht sich:peinlich:).

Also insgesamt ist es eine lohnende Aktion wenn der Reflektor bereits deutlich sichtbar verschmutzt ist, nur um ein paar kleine Staubpartikel zu entfernen, lohnt es sich bei einem SMO wohl eher nicht.

Grüsse,
Tekas
Trocknungsspuren sollten eigentlich nicht zurückbleiben, wenn du den Reflektor anschließend mit destilliertem Wasser (ohne Spüli) reinigst und mit einem Blasebalg trocken bläst.
Eventuelle vermeintliche (Trocknungs-) Spuren könnten vielleicht auf den weichen Pinsel zurückzuführen sein - die Oberfläche eines SMO-Reflektors bleibt auch unter Wasser extrem empfindlich.

Gruß
Walter
 
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Tekas

Flashaholic**
23 November 2011
3.835
1.643
113
Ups, hatte ich das nicht erwähnt? Der Reflektor wurde natürlich nach der Reinigung mit dest. Wasser abgespült, ob der 'verdreckten Brühe' in der er geschwenkt wurde, macht man das automatisch...

...aber das mit der Druckluft zum Trocknen ist noch ein Punkt, den ich beim nächsten Mal verbessern muß. Danke für den Tipp!