Reflektor Reinigung

Dieses Thema im Forum "Modding" wurde erstellt von Nicolaas, 10. Oktober 2016.

  1. Bitte erst mal hier lesen: http://www.taschenlampen-forum.de/threads/ein-heim-für-alte-maxabeams.38944/#post-511170

    Meine Fenix TK61 hat ein Kunststoff Reflektor der stark verstaubt war. Ursache: mehrere modding-Versuche, Reflektor raus, Luft rein, Staub kommt mit.

    Ich habe Sven's Anleitung gefolgt und zuerst Rasierseife benutzt:

    NIEMALS RASIERSEIFE BENUTZEN!!!!!!!

    Die Rasierseife hat eine Schicht auf der Reflektor hinterlassen, die ich nur als "Milchig" beschreiben kann.

    Dann habe ich flüssige Handseife mit warmes Wasser gemischt und das benutzt.
    Viel, viel besser. Das Milchige ist weg und der Staub auch.
    Reflektor ist noch immer nicht 100% aber jetzt viel besser als vorher.

    Passt also gut auf welche Seife Ihr benutzt!!!!

    LG
    Nico
     
  2. Armytek
    Jedes wischen im Reflektor zerkratzt doch die Spiegelschicht. Wenn ich so etwas habe hab ich nur Druckluft genommen. Selbst ein Wattestäbchen hinterlässt schon Kratzer.
     
  3. Hi Nico

    ich denke da liegt ein Missverständnis vor.

    Seifenwasser kommt von der Handseife und nicht von der Rasierseife.

    Gruß Xandre
     
  4. Acebeam
    Lies das Bericht von SMA das ich verlinkt habe. Mit der richtige Seife gibt es keinen Kratzer.


    @ Xandre: ja bestimmt, das war mein Fehler und mein Missverständnis. Ich hab's nur gepostet weil ich andere Mitglieder für dasselbe Missverständnis behüten möchte.

    LG
    Nico
     
    Xandre hat sich hierfür bedankt.
  5. Das sind ja auch keine Aluminium bedampften Reflektoren wie bei den meisten Lampen und er schreibt auch von feinen Kratzern.
     
  6. Die Reflektoren unserer meisten Lampen scheinen sich von denen der Maxabeams im Material zu unterscheiden, daher würde ich die Tipps der Anleitung bei solchen Reflektoren nicht anwenden wollen. Ich habe auch schon mehrere Reflektoren reinigen müssen, mit mehr oder weniger schlechtem Erfolg:

    verschiedene Pinsel: verursachen Kratzer. Allerdings immer noch besser als...
    Klopapier: denn das zerkratzt richtig, auch wenn man es nicht glaubt. Niemals verwenden.
    Wattestäbchen: zerkratzt ebenfalls, ist aber recht gut geeignet, um einzelne Staubreste zu entfernen.
    Mikrofasertuch: zerkratzt ebenfalls, allerdings nicht so stark wie Klopapier. Ist noch das Beste von allen aufgelisteten Methoden.

    Angesichts dieser Erlebnisse habe ich es mit Wasser, Seife oder anderen chemischen Mitteln gar nicht erst versucht. Vielleicht gibt es ja einen Geheimtipp für Aluminiumbeschichtete Reflektoren.

    Lieben Gruß, Dominik
     
  7. Irgend wann im Forum wurde darüber schon mal diskutiert wegen dem zerkratzen bei Reinigung und dort gab es dann die Möglichkeit mit neu beschichten. Weis aber nicht mehr welche Firma das macht,zumindest war es nicht billig.Ich habe mal einen alten Reflektor aus Aluminium versucht Hochglanz zupolieren aber man kommt nicht so ohne weiteres an den alten Glanz der Beschichtung ran.
     
  8. NUR spülen mit destilliertem Wasser kann bestimmt keinen Kratzer verursachen! :hinter:

    Außerdem hat Sven noch weiter gepostet:

    "Diese Reinigung hat sich aber bewährt, ich habe schon allerhand Reflektoren auf genau diese Weise in der Mangel gehabt und nur gute Erfahrungen. Hauchfeine Kratzer sind nicht auszuschließen, ist mir aber noch nie störend aufgefallen. Auch bei entspiegelten Frontgläsern u.ä. funktioniert das wunderbar."

    LG
    Nico
     
  9. Hände weg von irgendwelchem Werkzeug.

    Mit Seifenwasser abspülen.
    Mit destiliertem Wasser klar spülen.
    Trocknen mit Druckluft aus der Dose wegen Kondenswasser in den Leitungen..
    Meine Wahl ist Druckluft 67, ,soll aber keine Reklame sein.-

    Gruß Xandre
     
  10. Problematisch wird es halt dann, wenn diese "hauchfeinen" Kratzer beim Blick in den Reflektor bei niedriger Leuchtstufe sofort auffallen. Mich würde so etwas stören. Nicht unbedingt das, was man in seiner (womöglich ziemlich teuren) Lampe haben möchte. ;)

    Wobei ich nicht weiß, inwieweit das spülen mit Flüssigkeiten nach dem trocknen Rückstände hinterlässt.

    Lieben Gruß, Dominik
     
  11. Das war hier:

    SMO Reflektor reinigen ... mal wieder


    Im Übrigen:

    Staubsauger (ohne mechanischen Kontakt)

    destilliertes Wasser

    Druckluft (nicht zu stark und ölfrei).


    Mechanischen Kontakt jeder Art vermeiden.


    Gruß, Stephan
     
    0ssi1973 hat sich hierfür bedankt.
  12. Gibt destilliertes Wasser nicht auch Flecken beim trocknen auch wenn es kalkfrei ist?
     
  13. Perfektionisten sollten doppelt destilliertes Wasser (für kleines Geld in der Apotheke erhältlich) verwenden.

    Gruß, Stephan
     
  14. Xandre hat sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    Sowas habe ich auch und reicht auch meistens,
    aber so bald bisschen Fett drauf ist muss gewaschen werden.

    Gruß Xandre
     
    #15 Xandre, 10. Oktober 2016
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2016
    Luxator hat sich hierfür bedankt.
  16. Wie kommt Fett auf einen Tala Reflektor?
     
  17. #17 mxyzptlk, 10. Oktober 2016
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2016
  18. Genau?! 8| ......gut, wenn mkr einer seiner viiiiielen TaLa´s in seiner neuen Friteuse vielleicht als Frittierraumbeleuchtung nutzt.....oder wenn jemand mit Salamifingern zwingend den glatten Reflektor streicheln muss....weil´s sich sooooo toll anfühlt! :pfeifen:

    Handblasebalg...sonst nehm ich (noch) nix! Rückfettende Handwaschseife (btw. auch viele Duschgels haben dieses feature) ist vermutlich kontraproduktiv. Ebenso bestimmt auch ein Bad im Fensterreiniger!
    Vielleicht taugt eine Behandlung im Ultraschallreiniger.....mit milder Spülmittellösung (nicht rückfettend) und anschließend mehrmalige Spülung mit aqua bidest.?

    Ansonsten, wie "circumdingens" schon schreibt: never ever touch!!!

    LG
    AdAm0
     
    Sergakim hat sich hierfür bedankt.
  19. Ich hab das damals gar nicht mit Rasierschaum probiert. Die Idee kam von SoaG (Post #5).

    Ich hab das später auch mal probiert (Nachtrag: "K-Classic Care Rasierschaum Sensitiv, für empfindliche Haut") und hatte ebenfalls Rückstände. Das Problem gibt es auch bei manchen Flüssigseifen. Bei Seifenschaum hatte ich es aber noch nie.

    Ich kenne noch keinen Rasierschaum beim Namen, der keine Rückstände hinterläßt, wollte das mal testen, hab's aber nicht getan (hab ja Seifenschaum).

    Ich habe auch schon einige Alu- und Kunststoffreflektoren damit gereinigt. Ich habe noch nie Probleme gehabt.
    Für mich ist das die ideale Lösung überhaupt. Muß aber jeder selbst entscheiden.
    (Der Grund für den Erfolg scheint mir zu sein: Niemals trockene Reibung und keine Hilfsmittel die rauher sind, als die eigenen Finger.)

    => Und wer's nicht selbst probiert hat, kann halt nur spekulieren ;- )

    Zum Beispiel vesehentlich, wenn man seine Lampen umbaut/repariert. Besonders wenn es sehr fummelig ist, den Reflektor von vorne überhaupt wieder reinzubekommen (Lampenkopf nicht zerlegbar, herausstehende Bondingdrähte von LEDs ohne Dom). Oder Lampen an denen vorher jemand anders dran war, der völlig schmerzfrei ist :- )
     
    #19 sma, 10. Oktober 2016
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2016
    Xandre und Nicolaas haben sich hierfür bedankt.
  20. Ja, kann alles passieren. Aber man könnte Vorkehrungen treffen! Baumwollhandschuhe oder auch (ungepuderte!!!) Gummihandschuhe vom Drogeriemarkt oder Discounter ums Eck beispielsweise. Mit solchen Handschuhe natürlich vorher dann keinen Ölwechsel machen oder gar die Fahradkette schmieren....und auch trotzdem nicht in den Reflektor tatschen! :pfeifen:

    LG
    AdAm0
     
  21. Ganz genau :thumbsup:...

    Aber meine liebe Mama sagt, ich soll die Linse/Reflektor mit Zeitung sauber machen, weiß nicht ob das wirklich gut ist.

    Also mit trockenem Zeitungspapier und fertig...
     
  22. Das funktioniert zwar super bei Fensterscheiben, aber den Reflektor würde ich in Ruhe lassen :D

    Ultraschall war bei irgendjemanden auch keine gute Idee, jedenfalls bei einem leicht beschädigten Reflektor fledderte der noch mehr aus.

    Ich lass meine lampen einfach zu ;) (hab eh 2 linke Hände)
     
  23. Kenne noch zwei Verfahren aus dem DSLR-Bereich, weiß aber nicht, ob diese auf Reflektoren übertragbar sind... (Die Sensoren der DSLRs sind ja auch "etwas" teurer, aber vermutlich nicht ganz so empfindlich.)

    1) Discofilm. Eine Flüssigkeit, die aushärtet bzw. gelartig wird und sich dann abziehen lässt sowie allen Dreck mitnimmt. Ursprünglich für Schallplatten. Gibt's aber auch für Laseranwendungen zu Preisen, bei denen man sich eher eine neue TaLa kauft. ;-)

    2) Isopropanol. Extrem gut fettlösend. Löst ggf. auch die Reflektoroberfläche an -- je nach Beschaffenheit. Das Problem hatte ich bisher bei keiner Oberfläche, aber man weiß ja nie...
     
  24. Meine Mama sagt,
    ich soll Linsen essen,,die sind sehr gesund.:)

    Die Welt ist dreckig und gemein
    und ich habe schon Lampen gesehen,
    da war schon vor dem Außeinanderschrauben Fett am Reflektor.

    Klar muss man aufpassen,aber wenn Fett drauf ist,
    finde ich die (smaische)Methode klasse um den Reflektor und das Glas zu reinigen.

    Gruß Xandre
     
    Nicolaas hat sich hierfür bedankt.
  25. Das ist super für stark haftenden Staub/Dreck, weil der Film ihn umschließen kann. Aber Fette/Öle bekommt man damit m.W. nicht so gut weg. Hast Du das schonmal probiert?

    Für Schallplatten hatte man es v.a. deshalb genommen, weil es fatal ist, wenn Restflüssigkeit mit irgendwelchem Schmutz in der Rille verbleibt und dort im Graben eintrocknet. Danach klingt die Platte dann erst richtig übel. Den Film sollte restlos weggehen.

    Bei DSLRs hat man normalerweise nur Flugstaub/dreck, oder? Und man kann den Sensor ja nicht ausbauen und in Seifenschaum baden :- )

    Das könnte interessant sein, wenn man nicht auf dem Reflektor reiben möchte (und das auch nicht notwendig ist) aber Seife allein den Schmutz nicht löst. Sobald man einen Hauch mechanischen Druck auf den Schmutz ausüben möchte, ist irgendwas Schaumiges hilfreich. Weil es die Partikel nach Ablösung sofort von der Oberfläche wegträgt und nur noch sehr wenig Gefahr besteht, einen kratzenden Einfluss auszuüben.
     
  26. Das "Zeug" aus Post #17 sieht doch gar nicht so schlecht aus. Werde das mal bestellen.
    Zum Thema Isopropyl Alkohol wurde ich mal aufgeklärt, dass man zum Reinigen nur 70%igen nehmen soll und keinen 100%igen. Der reine kann auch nen weißen Film hinterlassen.
     
  27. Hier gibt's ein Video dazu. (Er scheint ja kein Uhrmacher zu sein : -)
    Mein Gefühl sagt mir, das gibt Abdrücke. Und bei Reiben sofort Kratzer.
    Und Gummi, der Fett gesehen hat, darf wohl nie wieder eine spiegelnde Oberfläche berühren?
    Aber ich bin sehr gespannt, was Du meinst.
     
  28. Interessantes Thema, was? :hinter::hinter::hinter:

    LG
    Nico
     
  29. Immer :thumbup:

    Gruß Xandre
     
  30. Volle Zustimmung!

    LG
    AdAm0
     
  31. Hallo, habe das Video noch nicht gesehen, ist zeitlich grad unpraktisch.

    Habe aber eben im Uhrforum einen Beitrag gelesen bei dem der Ersteller auch davon abrät Gläser damit zu reinigen.
    Das würde verschmieren. Ist dann sicherlich bei Reflektoren noch kritischer, hast somit vielleicht recht.

    Es gibt das Rodico Original und das Rodico Premium, letzteres ist wohl die neuere Weiterentwicklung.

    Ich habe mal im Kontaktformular der Herstellerfirma eine Anfrage gestellt, bzgl. Einsatzmöglichkeit bei verspiegelten Oberflächen, speziell bei Aluminiumbedampften Reflektoren und auch Glasoberflächen.
    Werde berichten wenn ich Antwort erhalte.

    Im großen Fluss kostet das Rodico Premium knapp 9€.
     
  32. Ich hätte auch noch ein bischen Senf hinzuzufügen. Meine Bemerkungen beziehen sich im Prinzip nur auf Verschmutzungen die ohne Berührung zustande kommen, wie Staub, oder einen Wasserfilm durch Luftfeuchtigkeit. (Aber nicht auf dicke Fettschichten.)

    Ich arbeite mit Aluminium beschichteten Proben. Standardverfahren zur Reinigung ist ein Ultraschallbad. Die Schichten sind dünner als 20 nm und ein Deffekt durch eine Ultraschallreinigung in Isopropanol habe ich noch nie beobachten können. (Das Aluminium ist und muss natürlich ans Substrat gebunden sein, ein loser Film zerfällt im Ultraschall sofort in mikroskopisch kleine Stücke)

    Bekannte die im Bereich Lasertechnik beschäftigt sind, reinigen Ihre Linsen, die fest verbaut sind, mit faserfreien Tüchern (Reinraumtuch) indem sie einen/wenige Tropfen Isopropanol auf den oberen Rand der Linse geben und dann mit dem Tuch von oben nach unten ziehen. Das Tuch wird nur gezogen, ausser Adhäsionkräften wirkt also kein Druck. Das Tuch zieht den Isopropanolfilm mit, so daß keine Ränder enstehen können (Die sonst auch bei hoch reinem Isopropanol enstehen können).
    Das das funktioniert, da sind die sich sicher. Denn jeder Kratzer würde durch die erhöhte Absorption die Linse in Sekunden schmelzen lassen. (Diese Art der Reinigung habe ich noch nie selbst durchgeführt und man sollte bedenken das Linsen in der Regel aus erheblich härterem Material gefertigt sind als Aluminium)
     
    The_Driver, Xandre, sma und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  33. Ich habe auch noch was bei zu tragen.

    Auf meine Anfrage bei Bergeon hin, ob Rodico geeignet ist Glasoberflächen oder Aluminiumbedampfte Reflektoren von Fett und Schmutz zu reinigen bekam ich die knappe Antwort, Sie würden mir die Produkte 6033 und 7033 empfehlen, was eben Rodico Original und Rodico Premium entspricht.

    Ich habe aktuelle einen Reflektor zu Hause, der am äußeren Rand Fingerabdrücke hat.

    Rodico Premium habe ich jetzt doch mal bestellt.
     
    Nicolaas hat sich hierfür bedankt.
  34. Solch mutige Flashaholics braucht das Forum! ;)
    Einen Test isses Wert, dennoch würde ich nicht reiben, sondern das Rodico allenfalls mit sanftem Gefühl (auf)drücken/pressen...und selbst dann könnten Staubkörner den Reflektor noch zerkratzen....
    Du berichtest doch hoffentlich von Deinem Versuch...vielleicht auch mit Bild und Ton?

    LG
    AdAm0
     
  35. So ähnliches Zeugs gibts übrigens für die Auto/Bootpflege auch! Mein Bruder verwendet es vor der Wachsbehandlung bei seinem BMW um Fliegenreste etc. vom Lack zu entfernen...

    Gruß Andi
     
  36. Je nachdem wie stark es den Reflektor zerkratzt werde ich den Ton sicherlich weg lassen ;).
    Ein paar Fotos (vorher / nachher) werde ich sicherlich machen.
     
  37. Das hat meine Frau - als Werbegeschenk - für Tastaturen/Handys/Telefone/Belüftungsschlitze (KFZ) bekommen. Erinnert mich an "Slimy"...das gabs in meiner Jugend als schwabbeliges, glibberiges Spielzeug 8|
    Wir haben das an einer (alten) Tastatur gestetet. Ich bin mir garnicht sicher, ob nicht doch Teile dieses Reinigungsgels zwischen Tasten und Gehäuse verblieben sind. Und ob´s die Tasten besser reinigt als einfache Seifenlauge oder ein Tuch mit Fensterreiniger ist für mich auch seeeehr fraglich. Es fühlt sich aber lustig an...daher gibts´von mir 2 Sterne :)

    LG
    AdAm0
     
    oOFOXOo hat sich hierfür bedankt.
  38. Dann wirds wohl nicht das selbe Zeug sein wie das was mein Bruder da verwendet... Der Reinigungsgummi den ich von ihm kenne hat eher die Konsistenz von gekautem Kaugummi :p da bleibt nichts so leicht zurück...

    Gruß Andi
     
  39. Hab´s gerade mal aus dem "Reinigungsschrank" gefischt...das von meiner Frau erinnert inzwischen auch an Kaugummi, auf dem bereits 16 Stunden rumgenuckelt wurde.....:D
    Vor 3-4 Jahren war´s noch deutlich flexibler und elastischer. Das konnte regelrecht in den Spalt zwischen Tasten und Gehäuse gepresst werden, was - lt. Verpackung - zur Krümelentfernung der Sinn/Zweck des Zeugs sein soll...jetzt isses eher härter und zäh. Vielleicht ausgetrocknet? Ist aber die identische Firma, nur ist unseres gelb!

    LG
    AdAm0
     
  40. Das war nur ein Beispiel ;) habe mir die Beschreibung gar nicht durchgelesen und gedacht es sei das gleiche... Mein Bruder kauft seine Reinigungssachen fürs Auto bei Lupus... dort heißt das Zeug Reinigungsknete (was auch auf die Konsistenz schließen lässt!

    Gruß Andi
     
    AdAm0 hat sich hierfür bedankt.
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