Acebeam Taschenlampen
Imalent Taschenlampen

Proprietäre Akkus (z.B. 2 Pole auf einer Seite, Olight u.a.), Spezialakkus + fest eingebaute Akkus

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
19.765
21.977
113
NRW
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Liebe Forumsmitglieder,

sicher seid ihr schon auf Taschenlampen gestoßen, bei denen ihr mit Verwunderung festgestellt habt, dass diese nur mit einem ganz bestimmten Akku betrieben werden dürften. Im Regelfall liegt bei solchen Exoten dann glücklicherweise bereits vom Hersteller aus ein passender Akku mit im Lieferumfang.

Beispiele hierfür sind insbesondere Modelle des Herstellers Olight, aber auf z.B. von Nitecore oder Fenix.
zwischenablage273hkrs.jpg


Es ist verständlich und berechtigt, dass man als Besitzer einer solchen Lampe nach dem Sinn bzw. der Notwendigkeit für die aufgezwungene Verwendung des Spezialakkus fragt.

Welche Intention mag der Hersteller haben? Mir fallen dazu hauptsächlich folgende beiden Möglichkeiten ein:
Durch den Zwang zur Verwendung eines Spezialakkus, der in dieser Form nur vom Hersteller der Lampe selbst angeboten wird, bindet man den Kunden auch gleich bei Folgebeschaffungen für Akkus an sich.
Die Verwendung eines vorgeschriebenen Akkus kann sicherstellen, dass die versprochenen Eigenschaften des Produkts auch erreicht werden. Der Kunde erhält ein stets funktionierendes "Komplettpaket".

Möglicherweise sind auch noch andere Gründe denkbar, die sich uns nicht sofort erschließen. Ihr seid eingeladen, in diesem Thread eure Meinung zu diskutieren und euch auszutauschen. Bitte bleibt hierbei sachlich, denn wir sind ein Fachforum und auch dieser Thread soll euch und anderen Lesern einen Informationsgewinn verschaffen. Der Informationsgehalt steht an erster Stelle, denn das soll keine Diskussion werden, um sich nur den Frust von der Seele zu schreiben oder seine Abneigung gegen bestimmte Hersteller zelebrieren zu können. Deshalb wird die Moderation auch hier beobachten, dass Beiträge gerne kritisch sein dürfen aber kein pauschales Bashing.

Ich weise bereits jetzt darauf hin, dass es im Laufe des Threads zu gedanklichen Sprüngen kommen kann und Beiträge nicht immer erkennbar zum vorher Geschriebenen passen. Dies wird sich daraus ergeben, dass die Moderation künftig Beiträge zum Thema Spezialakkus z.B. aus Threads mit Lampenvorstellungen (Reviews) hierhin verschieben wird, um die anderen Fachthreads übersichtlich zu halten. Denn es ist nicht sinnvoll, dass die Diskussion immer wieder neu und doppelt bei jeder neuen Lampe mit Spezialakku geführt wird.


Da die inhaltliche Nähe gegeben ist, kann in diesem Thread ebenso über fest eingebaute Akkus diskutiert werden. Die Problematik ist nicht 100% vergleichbar mit proprietären Akkus aber sehr ähnlich.
 
Zuletzt bearbeitet:

PikePerfect

Erleuchteter
1 Februar 2021
80
68
18
Um Ulm herum
Super! Ich hol schon mal das Popcorn raus.

Ich sehe die Sache mit den proprietären Akkus recht entspannt. In aller Regel weiß man ja vorher, dass eine Lampe mit einem solchen kommt und kann dann für sich entscheiden, will man das oder eben nicht.
Im Endeffekt stellt sich die Frage nach einem "Spezialakku" auch bei Lampen/Herstellern, die keine proprietären Formate einbauen, da es immer wieder zur Verwendung unterschiedlicher Längen kommt, insbesondere wenn die Hersteller auf geschützte Zellen setzen. Manche dieser Zellen sind dann so lange, dass sie kaputt gehen wenn man sie in andere Lampen einsetzen will, oder es kommt zu Kontaktproblemen wenn man einen nachgekauften Akku einsetzen will, weil das Rohr extrem lange ist um den hauseigenen geschützten Akku unterzubringen.
Als ich mit Taschenlampen anfing (ist noch nicht sooo lange her bei mir) da war ich doch recht verwundert, dass 18650 nicht gleich 18650 bedeutet. Also ohne mich weiters damit zu beschäftigen laufe ich Gefahr, den falschen Akku zu kaufen, egal bei welcher Lampe.

Für mich sind die proprietären Akkus vornehmlich ein Problem, weil sie in aller regel hübsch teuer sind. Bei allem was man über die hauseigenen Akkus so liest, sind die Dinger in aller regel aber ganz gut von der Leistung her (dafür werde ich jetzt gesteinigt, ich weiß). Man erspart sich also das Ausprobieren günstigerer Formate und kauft einfach ein teureres Original, hat dann aber auch einen Akku der in der jeweiligen Lampe stromtechnisch funzt.

Schönen Gruß,
Johannes
 

Strapper

Flashaholic**
3 Januar 2014
1.976
787
113
Hallo,

Ich bin auch nicht so der Freund davon, aber wie schon oben Geschrieben, wenn die Lampe damit
richtig läuft, und auch die Versproche Leistung bringt... Ok dann nehme ich die....

Gruß Strapper
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
2.810
1.542
113
Raffnixhausen
Hat Armytek eigentlich ein Patent auf den Magnetladeport? Hier reicht es, die Teilcap leicht zu lösen, und schon öffnet sich der Stromkreis über den angepappten Ladepömpel. Man kann noch argumentieren, dass das Olight-System besser sei, weil das Öffnen der Endkappe entfällt. Geschmackssache.

Manche Olights funktionieren ohne Spezialakku gar nicht, nämlich dann, wenn in der Tailcap Elektonik sitzt *und* da hinten geladen werden soll. Die M20 Warrior S und ihre Nachfolgerin hatten einen geteilten Treiber. Wenn ich mich nicht irre, saß hinten eine PWM-Einheit, so dass man die Leuchtstufen da durchtasten konnte. Das System brauchte keinen speziellen Akku, würde aber wohl nicht mehr funktionieren, wenn da auch noch hätte geladen werden soll.

Mich dünkt, dass nicht der Akku-Nachkaufzwang dahinter steckt, sondern eine technische Notwendigkeit, um Innovationen auf den Markt zu bringen. Dafür spricht, dass die Spezialakkus für S1R/S1RII und R50 (pro) für Olight-Verhältnisse spottbillig angeboten werden/wurden.
 

DirkTripleD

Flashaholic**
28 Januar 2015
1.340
511
113
Köln
Warum ich teilweise ein Freund von Taschenlampen wie beispielsweise bei Olight mit Spezialakkus bin:

Ich mag es nicht, ständig 1.000+ Geräte (dazu zähle ich jetzt auch mal Taschenlampen) aufzuschrauben (oder Micro-USB-Kabel in sie hineinzufummeln), um sie zu laden. Bei USB-C ist es natürlich besser, aber auch da muss man üblicherweise eine Gummidichtung abfummeln.

Ja, ich habe (zu viele) Geräte. Trotzdem:

Ich brauche an einem Teil meiner Taschenlampen immer einen Magneten, weil ich sie an Serverschränke / Schaltschränke, in Servergehäuse, an Computer oder unter Schreibtische pappen muss, um etwas zu sehen.

Mir sind bisher kaum (kleine und trotzdem potente) Lampen bekannt, die ein gut funktionierendes Magnetladesystem haben (Imalent zähle ich jetzt mal nicht dazu) und gleichzeitig eine magnetische Tailcap (teilweise sogar mit Taster).

Deswegen sind die Olight S1R Baton II, die Baton 3 und die Baton Pro immer noch meine erste Wahl.

Wenn ich falsch liegen sollte dann bitte gerne Alternativen nennen. Ob dann hier im Thread, ist die nächste Frage... ;)

Das allergrößte Problem hier wurde aber noch nicht benannt: Ich habe mittlerweile über 30 Magnetladekabel, wenn man viele Lampen so gleichzeitig laden will, dann birgt das andere, ungeahnte Probleme... :D Damit meine ich nicht nur die Menge an USB-Ports bzw. -Netzteilen (die ich habe).

Ach ja, noch etwas, weil ich da gerade suche:

Wenn man sich die aktuellen Olight-Lampen ansieht und die "Spezialmodelle" (wie Javelot Turbo, X9R und die mit nicht wechselbarem Akku wie Marauder 2) außen vor lässt, dann ist das teilweise sogar weniger als hier (wobei das ja streng genommen überwiegend keine Spezialakkus und bei beiden Herstellern auch einige für ältere Modelle sind) würde ich geschätzt behaupten.

Und Olight scheint ja seit einigen Monaten auch die Formate auszudünnen.

Also ich will sagen: Bei Olight sind das ja gar nicht mehr so viele Varianten! Was ich löblich finde.

Und noch etwas: Eine Olight S1R Baton II oder Baton 3 sind in gut einer halben Stunde im Auto oder per PowerBank wieder geladen! Und der Akku kostet unter 6 Euro.
 
Zuletzt bearbeitet:
20 Oktober 2015
472
233
43
Saarbrücken
Hallo
Ich bin da ja auch so hin und her gerissen. Ich denke das Hauptproblem sind nicht die Akkus die nur für wenige, oder gar nur einen Lampentyp, passen. Sondern eher die Verfügbarkeit auf die Zeit gesehen und natürlich den Preis.
Bei meinem alten Bosch Akkuschrauber
(Nein diesmal werden die Lampen/Akkus nicht mit Autos verglichen) bekomme ich nach fast 20 Jahren immer noch Akkus aus frischer Produktion.
Sowas gibt es bei Taschenlampen einfach nicht.
Bestes Negativbeispiel ist die Olight R50(pro).
Da gab es einige Jahre nach erscheinen der Lampe Akkus nur noch nach ausgiebiger Recherche, teils waren die gar nicht mehr auf deren HP gelistet. Jetzt einen zu bekommen grenzt wohl an Glück. Über die Preisentwicklung schreibe ich jetzt mal nichts.
Was bringt mir ne Lampe die bestimmte Leistungsmerkmale hat, die aber nach einer gewissen Anzahl an Ladungen einfach nicht mehr umsetzbar sind.
Und auch klar ist das es niemals so einen Fremdhersteller Markt geben wird wie das bei z.b Akkuschraubern der Fall ist.
Und noch eins Akkus müssen nicht nur ersetzt werden wenn sie am Ende ihrer Ladezyklen angekommen sind, die können auch mal kaputt gehen. Und da ist es ein großer Unterschied ob ich 50€ oder 7.99€ zahlen muss. Wohlgemerkt bei gleicher Qualität.
Meine TK 75 Gen I kann ich heute noch problemlos nutzen und die hat 8 Jahre auf dem Buckel.
Meine Olight R50 (insgesamt 3) sind alle verkauft.
Meine alten EDC Olight hab ich immer noch. Da war dieses Akku Problem nämlich noch nicht vorhanden.
Grüße Alex
 
  • Danke
Reaktionen: paddyie und Strapper

Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
2.198
1.360
113
Kassel
Eine sehr schön sachliche wie lenkende Einführung in den Thread - bei dem Thema auch notwendig :thumbup:

Ich tippe auf den zweiten, technisch ausgerichteten Grund als Hauptmotiv für die Verwendung propietärer bzw. eingebauter Akkus durch einige Hersteller. Gerade die dafür oft gescholtene Fa. Olight ist m. W. dafür bekannt, dass ihre Lampen die beworbenen Lumenwerte regelmäßig erreichen, wenn nicht sogar übertreffen (sollte ich mit dieser Einschätzung danebenliegen, möge man mich korrigieren :pfeifen:).

Die für konzeptionelle Entscheidungen der Hersteller relevante Konsumentengruppe dürfte auch nicht unbedingt im TLF zu finden sein, sondern eher im Bereich der technisch weniger versierten Normalverbraucher. Das Marketing des schon genannten Herstellers zeigt, dass ein modernes, funktionelles Design einschließlich modischer Farbgebung aktuelle Taschenlampen offensichtlich nicht nur für Fachgruppen interessant macht, sondern auch Laien freiwillig etwas tiefer in die Tasche greifen lässt, als man gemeinhin vermuten würde. Dass diese Käuferschicht dann auch eine einwandfreie Funktion erwartet, leuchtet mir zumindest ein. Und diese Funktionalität kann mit hauseigenen Akkus eben sicherer erreicht werden. Abgesehen davon wird es Nutzer geben, die den Ladevorgang mit dem in der Regel mitgelieferten Equipment zumindest in der Anfangseuphorie geradezu zelebrieren und nicht als Belastung erleben. Den späteren Mehraufwand für eine beim Kauf noch in weiter Zukunft liegende Akkuersatzbeschaffung sehen viele Kunden schlichtweg nicht.
 

funwok

Erleuchteter
7 Januar 2021
81
81
18
Allgemeiner Punkt -> Hab jetzt mal zum Beispiel bei Olight und Thrunite auf der deutschen Homepage für die TT20 und Warrior Mini geschaut. Da steht nirgends dran, dass ein Spezialakku für den Betrieb gebraucht wird auf der Produktpage. Wir Flashie Nerds wissen aus Erfahrung und Reviews, was die Lampen brauchen ja klar, aber trotzdem.

Und vor allem die Amis beschweren sich gerade häufiger, dass man für die TT20 keinen Ersatzakku von Thrunite bekommt seit Monaten. Man ist und bleibt halt vom Hersteller abhängig.

Ein weiterer Punkt, der mich bei Olight Spezialakkus und Magnetkabel stört -> ist man jetzt nicht so der große Olight Sammler und hat nur eine Warrior Mini oder so, dann hat man halt auch nur das eine Kabel. Ist das mal eben verloren gegangen, sitzt man dann doof da bis Ersatz kommt. Sachen verlieren oder verlegen passiert, speziell mit Kabeln die man nicht oft nutzt. Bei den ganzen USB Dingern nimmt man einfach das nächst beste Kabel was man eh zu Hause für Handy, Powerbank und Co. besitzt. Bei normalen Akkus packt man die einfach ins Ladegerät. Spezialakku und Magnetlader macht das schon komplizierter.



 

DirkTripleD

Flashaholic**
28 Januar 2015
1.340
511
113
Köln
Genau, und wenn man die Taschenlampe verliert hat man immerhin noch das Spezialkabel... :pfeifen:

Eigentlich ist das ein Thema für hier... :pfeifen:
 

funwok

Erleuchteter
7 Januar 2021
81
81
18
Die eigene Schusseligkeit ist ja nicht der Punkt, sondern halt die Benutzbarkeit in der echten Welt!

Gibt ja Leute, die benutzen Taschenlampen nicht nur daheim am Schreibtisch :p

In meinem use case für die Arbeit ist es ein Segen, das moderne Taschenlampen über USB-C zu laden sind. Ich bin viel unterwegs in der Weltgeschichte und da freue ich mich sehr, dass mein Kit mittlerweile alles mit den selben Kabeln, Ladegeräten und Powerbank zu laden ist. Verliert man ein Kabel, funktioniert trotzdem noch alles mit nem anderen. Verliere ich alle Kabel, kann ich einfach ein neues holen überall auf der Welt, egal ob Berlin oder Saigon. Versucht das mal mit nem Olight Magneten :D

Das heißt jetzt nicht, dass alle User auf der Welt die gleiche Anforderungen wie ich für eine Lampe/Akku haben müssen. Gibt ja mehr als genug Nutzer, die kein Problem mit dem Extrakabel haben. Trotzdem ist ein proprietäres Ladedingens halt nicht so universell nützlich wie das standardisierte Zeugs objektiv gesehen ;)
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
19.765
21.977
113
NRW
Ein weiterer Punkt, der mich bei Olight Spezialakkus und Magnetkabel stört -> ist man jetzt nicht so der große Olight Sammler und hat nur eine Warrior Mini oder so, dann hat man halt auch nur das eine Kabel. Ist das mal eben verloren gegangen, sitzt man dann doof da bis Ersatz kommt. Sachen verlieren oder verlegen passiert, speziell mit Kabeln die man nicht oft nutzt. Bei den ganzen USB Dingern nimmt man einfach das nächst beste Kabel was man eh zu Hause für Handy, Powerbank und Co. besitzt. Bei normalen Akkus packt man die einfach ins Ladegerät. Spezialakku und Magnetlader macht das schon komplizierter.
  • Den Akku der Warrior Mini kannst du in ein normales Li-Io-Ladegerät stecken.
  • Olight-World ist so ähnlich wie Apple. Wenn du dein einziges Lightning-Kabel verlierst und außer deinem Eifon kein anderes Apfel-Gerät hast, stehst du genau so deppert da. D.h. man muss das Olight-Magnetladekabel für ~13€ nachkaufen. Hast du mehr als eine Olight-EDC, sind alle Lampen mit allen Magnetladern aufladbar.
Aber ich denke, die Kabel sind hier im Thread weniger das Thema.
Durchaus relevant finde ich die Frage, ob man proprietäre Akkus auch in normalen Ladern aufladen kann oder ob dies ausschließlich in der Lampe geht.
 

DirkTripleD

Flashaholic**
28 Januar 2015
1.340
511
113
Köln
Ich konnte bisher alle meine proprietären einzelnen Zellen (die nicht aus Akku-Packs bestehen) von Olight und Imalent (16340er, 18650er und 21700er) in den folgenden "normalen" Ladern aufladen:

Das Miboxer C4 und C4-12 sowie das UM2 / UM4 und UMS2 / UMS4 sind da ja wie hier im Forum bereits mehrfach beschrieben aufgrund der Form ihrer Kontaktpins ohne jegliche Gewähr ganz gut geeignet. Manche kleben den Minus-Pol oben noch ab.

Man muss natürlich aufpassen und ich übertreibe es dabei auch nicht mit dem Ladestrom.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: LittleHelper

Faschma

Flashaholic*
30 Oktober 2019
610
241
43
Berlin
Die unterschiedlichen Bauformen bei Imalent reichen mir schon.
Gut, dass ich sie trotz Überlänge mit VC8, UMS2/4 und dem Miboxer C4 trotzdem laden kann
Taschenlampen von Olight mit Spezialakkus kaufe ich aus diesem Grund nicht.
 
17 Dezember 2017
1
0
1
Ich lade meine Olight Akkus (wie alle anderen auch ) im Ladegerät auf, da ich über die Anzeige den Zustand nachverfolgen kann. Den Magnetlader nutzte ich nur auf Reisen. Der "ballert" aber wie ich finde auch einen höheren Ladestrom als mein Nitecore Ladegerät ( welches ich nicht mehr missen möchte ).
 

DumaMadoa

Flashaholic
11 September 2020
146
174
43
Bremen
Olight hat nun eine neue Evolutionsstufe der proprietären Akkus eingeführt: Der 2,4V 14500 Li-Ion Akku. Er wird per USB-C geladen und gehört zur neuen Olight i5R.
Laut Datenblatt lässt sich die dazugehörige Lampe nur mit dem speziellen 2,4V Akku oder mit max. 1,5V AA Batterien / Akkus betreiben.
 
Trustfire Taschenlampen