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Private Datensicherung

musicmaker201

Flashaholic
6 November 2013
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Im Kreis Warendorf; NRW
Olight Taschenlampen
Trustfire
Hallo zusammen!

Da ich aktuell mit meinen Daten auf einen zweiten NAS umziehe, würde mich mal Interessieren wie ihr er mit der Datensicherung eurer privaten Daten macht.

Habt ihr ein richtiges Sicherungskonzept, nutzt ihr Cloud-Speicher oder kümmert ihr euch sogar gar nicht um eine Sicherung eurer Daten? Hat euch diese Sicherung vielleicht schon einmal vor einem schlimmeren Datenverlust bewahrt?

Unsere Daten werden alle sofort von den verschiedenen PCs auf einem zentralen NAS gesichert. Von dort wird täglich eine Sicherung auf einen zweiten NAS gemacht.

Eine Sicherung auf Servern in einer Cloud haben wir nicht, und ist bis jetzt auch nicht geplant. Einen schlimmeren Datencrash hatten wir bisher nicht. Aber versehentlich überschriebene Dateien konnte ich so schon oft retten.

Mich würde es wirklich mal interessieren, was für einen Aufwand ihr betreibt eure Daten zu sichern.

Viele Grüße,
Marco
 

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
1.967
2.376
113
Ich habe kein NAS. Brauche ich aber auch nicht und wäre für meine Anwendungen ziemlicher Overkill.

Dafür habe ich eine 1 TB-Platte (2,5 Zoll, also wunderbar tragbar) und eine "ganz normale" 2TB-Platte. Die größere steckt normal im Desktop-Rechner und dient als Datengrab für alle meine Fotos, Videos, Dokumente, Spiele usw. Auch Dateien vom Laptop, Tablet und Smartphone werden in regelmäßigen Abständen auf das Datengrab kopiert. Meist tu ich dies ohnehin im Rahmen der allgemeinen Spiegelung.

Jeden Anfang des Monats klemme ich schnell die 1TB-Platte an (via SATA, USB wäre viel zu lahm) und spiegele sämtliche Daten auf diese (am Besten über Nacht). Danach lege ich sie wieder weg, sie ist also nicht physisch mit dem Desktop-PC verbunden. So haben Locky und Co. sowieso keine Chance. Außerdem lagern die wichtigsten Daten auf einer weiteren (kleineren 500 GB) Platte bei meinem Großvater und werden bei jedem Besuch aktualisiert. So ist auch eine gewisse Georedundanz gewährleistet, falls bspw. das Haus abbrennt oder ähnliches.

Cloud-Dienste kommen zwar (noch) zum Einsatz, namentlich ist da lediglich nur noch Dropbox zu erwähnen, aber sie dienen lediglich dafür, bestimmte Dateien stets aktualisiert auf allen Rechnern die ich nutze, verfügbar zu halten.

Meinen einzigen üblen Datencrash hatte ich vor einigen Jahren, als die HDD meines ersten PCs (eine damals gar nicht so alte 40 GB Festplatte) einfach so kaputt ging und über tausend Fotos von zwei Jahren mit ins Nirvana riss. Seitdem ist mir eine gewisse Backup-Strategie sehr wichtig, denn so etwas soll mir nicht noch einmal passieren.

Zum Gruße, Dominik
 

KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
2.359
1.302
113
Acebeam
Nun es kommt darauf an. Bei kleinen Datenmengen ist DVD-RAM eine sehr sichere Möglichkeit. Da passen halt pro Scheibe ca. 4.2GB drauf. Vorteil ist halt es handelt sich um Medien, losgelöst von irgendwelcher Elektronik oder Mechanik.
Weiterhin sind als Datenspeicher NAs Laufwerke noch eine Möglichkeit in einem RAID Verbund, aber da sollte man dann doch die Daten irgendwie noch einmal zwischensichern. Ein defekt in der Hardware könnte da schon zu einem kompletten Datenverlust führen. Da kann man noch auf einer von der Infrastruktur gelösten externen Platte Daten als Backup sichern.


Allgemein ist die Datenspeicherung größerer Datenmengen für Privathaushalte nicht ganz einfach. Bandlaufwerkslösungen sind zu teuer, und optische Medien sind nicht sicher genug (Alterung der Chemie, schlechte Brennqualität der Laufwerke, ...) bzw. die Speicherkapazität ist zu gering.
 

musicmaker201

Flashaholic
6 November 2013
137
45
28
Im Kreis Warendorf; NRW
Ich habe zunächst auch nur mit einfachen externen Festplatten gearbeitet. Der NAS kam eigentlich nur, um die Daten auf mehren PCs synchron zu halten. Also eigentlich wie eine DropBox, nur im internen Netzwerk. Und dann wurde er auch direkt für die Datensicherung in Beschlag genommen.

Der zweite NAS kam jetzt dazu, um eine gewissen Redundanz zu haben. Auch weil dieser NAS nur zu den Sicherungszeiten an ist, und nicht von den PCs beschrieben werden kann (Locky,...).

Mit optischen Medien wäre die Sicherung von täglich 1,5 TB wahrscheinlich anstrengend und auch eine große Verschwendung von Ressourcen. Aber mit CDs habe ich mit 12 Jahren auch schon angefangen meine wenigen Daten zu sammeln ;)
 

MrFlash

Flashaholic*
3 Mai 2010
275
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28
Ich verwende ein NAS mit zwei gespiegelten HDDs als Datengrab und Medienserver. Darauf werden auch meine PCs gesichert. Das NAS selbst sichere ich dann immer im Wechsel auf zwei USB-HDDs. Für die wichtigsten Daten habe ich noch eine weitere HDD, die ich außer Haus aufbewahre. Cloudspeicher nutze ich nicht. Temporäre Sicherungen erfolgen auf USB-Stick oder SD-Karte und bleiben dort bis zur nächsten Sicherung auf die USB-HDD.

Die einzelnen Datensicherungen erfolgen bei mir unregelmäßig bei Bedarf. Das entscheide ich je nachdem wie viele und welche Datein auf dem NAS hinzugekommen sind (meist kommen nur Daten hinzu oder werden gelöscht; geänderte Dateien sind selten).

Einen richtigen Chrash hatte ich bisher nicht. Einzelne überschriebene oder nicht mehr lesbare Dateien konnte ich auf diese Weise aber schon retten.
 

MrFlash

Flashaholic*
3 Mai 2010
275
79
28
Der zweite NAS kam jetzt dazu, um eine gewissen Redundanz zu haben. Auch weil dieser NAS nur zu den Sicherungszeiten an ist, und nicht von den PCs beschrieben werden kann (Locky,...).
Hauptsache die merkst rechtszeitig, dass Locky zugeschlagen hat. Machst du die Sicherung auf das zweite NAS automatisiert oder stößt du das manuell an?
 

musicmaker201

Flashaholic
6 November 2013
137
45
28
Im Kreis Warendorf; NRW
Automatisiert, und bei Bedarf manuell.
Man sollte es ja eigentlich merken wenn seine Daten alle verschlüsselt wurden. Falls nicht, habe ich auf dem zweiten NAS aber auch einen gewissen Vorrat an Vorgängerversionen.
 

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
2.485
1.796
113
Basel / Schweiz
www.flashaholic.net
Ich habe vor einiger Zeit all meine gespeicherten Fotos verloren. Tausende von Bildern und hunderte von Stunden Arbeit vernichtet. Auch im Labor konnten die Daten nicht mehr gerettet werden.

Ich hatte damals die Fotos auf der internen Festplatte und in einer wöchentlich laufenden Sicherung auf einer externen Festplatte (inkrementelles Backup) und noch auf einer Festplatte, wo ich regelmässig die Bilder plus einige wichtige Daten (bezahlte Downloads, persönliche Daten) gespeichert hatte.

Irgendwann war die interne Festplatte zu voll und das System brauchte mehr Platz. Da ja alles noch doppelt gesichert war, habe ich die Daten halt auf der internen Platte gelöscht. Kurz darauf hat es mir das wöchentliche Backup gelöscht (keine Ahnung, was passiert war, die Daten waren einfach weg und nicht mehr wiederherstellbar). Immer noch kein Drama, weil ich die Daten ja immer noch einmal auf einer externen Festplatte hatte. Bei den Fotos wollte ich erst einige nicht mehr gebrauchte Bilder löschen um Speicher zu sparen. Also habe ich nicht gleich ein neues regelmässiges Backup eingerichtet. Im Lauf von 2 Wochen habe ich immer mal wieder etwas meine Bilder durchgeschaut und nicht mehr benötigte Dateien gelöscht.

Dann kam der Tag, wo mein Stromlieferant das Gefühl hatte, er müsse 5 mal an einem Tag einen Stromausfall produzieren. Das war Zuviel für meine Harddisk mit der letzten Sicherung. Der Lesekopf ist gecrasht und hat die ganze Platte zerkratzt. Alle Daten verloren. Das war echt ein Schock.

Ich habe mir jetzt einen NAS gekauft, mit 2 x 2TB gespiegelt. Also 2TB zur Verfügung. Da drauf kommen meine Fotos. Ich habe mir nun vor zwei Wochen einen neuen PC gekauft und mal das wichtigste eingerichtet. Ein neues Backup ist aber noch nicht am Laufen. Wenn es mich jetzt also nochmals erwischen würde, wären sämtliche Daten weg (ausser den Fotos). Muss also dringend wieder ein Backup einrichten. Vor allem hinsichtlich der ganzen Ransom Ware, von der man in letzter Zeit vermehrt hört. Aber die soll ja sogar Daten auf dem NAS verschlüsseln können. :mad:
 

musicmaker201

Flashaholic
6 November 2013
137
45
28
Im Kreis Warendorf; NRW
Das ist echt hart...
Wegen dem "hab ich ja eh gesichert" habe ich vor einem Jahr auch eine sehr wichtige Datei verloren. Das ist immer blöd.
Hast du den NAS auch an einer USV hängen?
 
29 Februar 2016
24
1
3
Allgäu
Olight Shop
Mein Aufwand zur Datensicherung beläuft sich darauf, Passwörter, Musik, und einige wenige Dokumente auf mehreren Festplatten, USB-Sticks, und beim E-Mail-Provider zu hinterlegen.

Noch dazu kommt der Aufwand sich zu ärgern, wenn was unwiderbringlich weg ist.

Kürzlich ist mir eine uralte Festplatte abgestunken, auf genau dieser habe ich Fotos von ca. drei Jahren, die sonst teilweise nicht mehr vorhanden sind. Ich werde versuchen noch eine baugleiche Festplatte zu bekommen, und die Elektronik zu wechseln. Denn ich weiß dass die einen Kurzen gekriegt hat. Platte müsste OK sein.

Ansonsten sehe ich es mit vielen Daten nicht so verbissen, gerade was Bookmarks angeht, Schriftverkehr, auch Bilder, notfalls sogar Passwörter.

Wirklich essentielle Sachen kriegt man auf einen USB Stick, wenn man davon ein paar Kopien hat, gut.

Was mich wirklich anfrisst ist Computer neu aufzusetzen und alles anzupassen. Das dauert ja Tage. Aber es bleibt nicht aus, da ein Computer halt nicht ewig hält.
 

lars050100

Flashaholic
30 November 2014
184
24
18
Köln
Ich hatte mal einen ca 2TB großen Datencrash:eek:

Seitdem:
3x 3TB Platten.
Davon 2 mit regelmäßiger Sicherung per Syncovery (suche aber noch nach einer besseren Lösung)
Auf der 3ten Platte liegen dann hauptsächlich Videos/Aufnahmen/Bilder + Wiederherstellungsdatenträger von Win7 in verschied. Versionen (ca 1.5TB:S)

4te Platte zum richtigen Backuppen kommt noch.. bald..;)
und Daten per TrueCrypt verschlüsselt, ganz wichtig
 

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.175
1.609
113
Bis auf eine Hand voll Fotos, habe ich nicht wirlich wichtige Daten auf dem Rechner, die den Aufand rechtfertigen würden. Die Bilder sind auf USB Sticks/ SD-Karten verteilt, thats it.
 

Sanguinius

Flashaholic*
8 Dezember 2012
484
374
63
Ingolstadt
Datensicherung via Festplattem mache ich schon lange nicht mehr. In der Vergangenheit hatte
ich immer wieder Vorfälle das Datein beschädigt und dadurch unbrauchbar waren. Nur kann
mir keiner erklären warum. Selbst steinalte und verkratzte DVD's die ich mal zufällig fand haben
dagegen anstandslos funktioniert. Inzwischen nutze ich USB-Sticks und Blu-Ray's, seitdem
habe ich keine Datenverluste mehr.

Grüße
Alex
 

itf

Flashaholic**
18 Juli 2012
3.356
5.335
113
NRW
Ich benutze auf allen PCs Veeam Endpoint Backup und sichere auf ein NAS mit einer CIFS Freigabe....

Gruß ITF
 

ger-slash

Moderator
Teammitglied
15 Dezember 2013
5.653
3.800
113
Rhein-Sieg-Kreis
Meine Dokumente habe ich in OneDrive jederzeit zugänglich.
Datensicherung geht auf NAS, wöchentliche, automatische Sicherung auf zweiter NAS.
 

nightlight

Flashaholic**
20 August 2010
2.076
1.035
113
In der Mitte von Hessen
Ich verwende mehrere Partitionen (Daten, Video, Bilder, Spiele...) und habe ein NAS zur Sicherung im Netz.

Als Backup Software verwende ich ein kleines Softwaretool von einem sehr netten Programmierer.
Die SW nennt sich Drivesnapshot, ist superschnell und bequem, inkl. Image Mounting, kann laufende Windows-Systeme
sichern, und muss NICHT installiert werden.
Zusätzlich kann man auf der CMD batchen.

http://www.drivesnapshot.de/de/index.htm

Gruß Steph
 
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rastaman

Flashaholic
16 Januar 2014
240
168
43
Ich habe um die 1 TB Daten, die ich nicht verlieren möchte. Deswegen sichere ich diese regelmäßig auf zwei externe Platten.
Darüber hinaus nutze ich den Dienst Crashplan, um alle meine Daten außer Haus zu sichern.

Bisher habe ich nichts verloren, ich kann von überall auf mein Backup bei Crashplan zugreifen und ich muss mich nicht um ein NAS oder ein RAID kümmern.
 

musicmaker201

Flashaholic
6 November 2013
137
45
28
Im Kreis Warendorf; NRW
Ich habe ja im ersten Beitrag angedeutet, dass ich zur Zeit mit allen Daten auf einen anderen NAS umziehe.
Mittlerweile läuft das System stabil. Jede Nacht wird eine Datensicherung gemacht, von der ich jeder Zeit die Daten wiederherstellen kann. Dabei habe ich auch die Möglichkeit auf bis zu 2 Jahre alte Vorversionen einer Datei zuzugreifen.
 

diffus

Flashaholic
20 Januar 2016
162
63
28
Hamburg
USV kostet ja nicht die Welt, 50 EUR+ pro 3 Jahre und 4–6 EUR Strom jährlich (APC BackUps 550 oder mit mehr Leistung), also habe ich die an jedem Rechner. Und als hier in der Großstadt der Strom für Stunden ausgefallen ist, hatte unser Haushalt also noch Telefon, Internet und LED-Licht. Wenn der Rechner aus ist, hält das schon ~2 Stunden vor.

Eigene Dokumente, Scans von Briefen, Bescheide, Private-Key für Steuer und Bankkonto, — also Kleinkram — kopiere ich im Wechsel auf je eine DVD-RAM. Damit erkaufe ich mir schnellen Zugriff, falls bei zwei Geräten die Elektronik gleichzeitig kaputt gegangen ist.

Auf dem NAS läuft Linux, und darunter „CrashPlan“ von „Code42“ als Senke. Ein Abo über Speicherplatz in der „Cloud“ braucht man dort nicht: Daten lassen sich auch von einer Installation zur anderen hin, sogar verschlüsselt, sichern. Im Notfall kann ich alles oder Zwischenstände von 1, 2 Jahren; 1, 2, 3 Monaten; analog Wochen und Tagen wiederherstellen.
 
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Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
4.030
4.143
113
Nähe Hannover
Bei mir zu Hause läuft einer Server rund um die Uhr (Hausautomation). Der hat 10 Hot Plug Einschübe für HDDs (können ohne Schrauberei gewechselt werden). Damit kann die Datenhalde wachsen und ich kann die Backupfestplatten immer aus dem Rechner nehmen.

Von unseren PCs werden die Backups manuell gestartet (Batch-Datei). Wichtige Dinge werden in unterschiedliche Ordner (Mo, Di,..,Fr, Monatsmitte, Voll) gespeichert, damit man auf ältere Versionen zugreifen kann. Das Backup des Backup erfolgt dann etwa monatlich.

Bei uns war es dann eher die Herausforderung, dass nach bestimmten Zeiten Dateien auch auf allen Backups gelöscht werden mussten.

Ich benutze das kostenlose SyncToy von MS.
 

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
3.138
1.522
113
Erzgebirge
Ich mache meine Datensicherung auf mehrere externe Festplatten (2,5" und 3,5"), wobei diese nur zum Zweck der Sicherung mit dem PC verbunden sind. Zusätzlich habe ich meine Fotos auf M-Disc (BluRay) gesichert, das soll angeblich 100 Jahre halten und kann von keinem Virus beschädigt werden.
Ein NAS habe ich nicht, ich würde es auch nicht zur Datensicherung, sondern nur zur Datenbereitstellung nutzen. Jedes Gerät, das rund um die Uhr läuft und direkt oder indirekt mit dem Internet Verbindung hat, kann verseucht werden. Da sind auch Firewall und Virenscanner kein absoluter Schutz. Im schlimmsten Fall sind dann die Daten auf dem PC und dem NAS weg.
 
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Silberkorn

Flashaholic**
19 Februar 2013
2.870
1.348
113
Kreis LB
Ein NAS ist keine Backup Lösung sondern eine Hochverfügbarkeitslösung!!!
Es schützt "nur" gegen Ausfall einer oder ggf. mehrerer Platten.
Es schützt NICHT gegen Überspannung/Blitzschlag/Viren usw.
Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Backup und Hochverfügbarkeit!

Backup hat immer eine Komponente "offline" und auch im besten Falle "offsite".
Das beste und billigste Konzept für privatleute ist IMHO jenes mit 2 externen Festplatten.
Ich sichere meine wichtigen Daten immer auf 2 externen Festplatten, die auf der aktuell gesichert wird lagert bei mir im Schrank und wird nur zum Sichern an den PC angeschlossen (Blitzschlag, Viren) und 1 Mal im Monat tausche ich die Platten aus. Die zweite lagert bei meiner Mutter.
Dann habe ich bei einem Wohnungbrand maximal einen Datenverlust von 4 Wochen im Worst Case.

Mit einem NAS haste bei Blitzschlag, Wohnungsbrand, Viren etc. evtl. 100% Datenverlust!!

Die Frau eines Arbeitskollegen arbeitet als gerichtlich bestellter Vormund für Menschen.
Die hat auf ihrem Rechner wichtige und vertrauliche Daten. Ihr Mann hat ihr dann auch eine "Sicherung" per NAS eingerichtet.
Es kam wie es kommen musste, Blitzschlag beim Nachbarn, die Elektronik von ALLEN Platten kaputt, teilweise auch die Platten selber. Daten waren widerherzustellen bei einer Spezialfirma. Hat viele tausend Euro gekostet. Mit einem einfacher Konzept mit 2 externen Platten wäre das nicht passiert.
 
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Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
4.030
4.143
113
Nähe Hannover
Da heutzutage Viren nicht sofort losschlagen, sondern auf "Zuruf" der bösen Leute, kann es durchaus passieren, dass der neue, unbekannte Virus im Backup gesichert wird und nach Systemwiederherstellung erneut zuschlägt.

Um ganz sicher zu gehen, müsste man wohl alle Verbindungen zum Internet über eine virtuelle Maschine abwickeln. Aber ich glaube, bevor ich mir das antue, muss bei mir der Leidensdruck höher werden 8|.
 

Trabireiter

Flashaholic**
5 April 2012
1.282
551
113
in Sachsen
Datensicherung via Festplattem mache ich schon lange nicht mehr. In der Vergangenheit hatte
ich immer wieder Vorfälle das Datein beschädigt und dadurch unbrauchbar waren. Nur kann
mir keiner erklären warum. Selbst steinalte und verkratzte DVD's die ich mal zufällig fand haben
dagegen anstandslos funktioniert. Inzwischen nutze ich USB-Sticks und Blu-Ray's, seitdem
habe ich keine Datenverluste mehr.

Grüße
Alex
Flashspeicher sind für langfristige Datensicherung gefährlich. Wenn sie regelmäßig mal am Strom sind mag es gehen.
 

musicmaker201

Flashaholic
6 November 2013
137
45
28
Im Kreis Warendorf; NRW
Das ein NAS nicht die perfekte Lösung ist, ist mir klar. Wir haben die Fehleranfälligkeit jedoch schon möglichst weit herunter geschraubt (USV, Überspannungsschutz, läuft nur zur Sicherungszeit, ...).

Als Ergänzung zu der Sicherung mache ich unregelmäßig auch ein Backup auf eine externe HDD.
 

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
3.138
1.522
113
Erzgebirge
Ich habe inzwischen 900GB private Bilder.
Da kommst mir USB Stick und BlueRay nimmer weit
Ich gehe mal davon aus, daß Du einen Großteil der Bilder bereits im "Finalstadium" hast und nicht mehr veränderst. Diese kannst Du dann auf die M-Disc (25 GB pro Scheibe) brennen und beiseite legen. Zum Brennen brauchst Du einen LG-Brenner, gelesen werden können sie auf jedem BD-Laufwerk. Das macht einmal gehörig Arbeit, dafür aber in den nächsten 1000 (!) Jahren (also 100 Jahre effektiv) nie wieder. Für sich ständig ändernde Verzeichnisse ist das natürlich keine Option, da müssen Festplatten ran.
 
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Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
4.030
4.143
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Nähe Hannover
In 100 Jahren weiß keiner mehr etwas mit BD anzufangen. Was Silberkorn dann aber vermutlich auch egal sein kann :).

Man muss die Daten also regelmäßig auf neue Technologien migrieren. Bei Festplatten wird das spätestens jetzt bei HDs mit ISA-Schnittstelle (Flachbandkabel) erforderlich. Optische Datenträger sind da halt langsam und erfordern das Wechseln der Medien. Bei Festplatten geht das sehr schnell.

Ich hatte früher immer Bammel vor Festplattenausfällen. Bin von Raid1 auf Raid5 auf Raid6 gegangen. Nur ist mir noch keine Platte abgeraucht. Heute nutze ich wieder JBoD und ebensolche HD-Wechselmedien (ist nebenbei auch am günstigsten).

Als größte Gefahr für die Daten konnte ich den Nutzer identifizieren. Da ist schnell mal was gelöscht oder mit korrupten Daten überschrieben. Da hilft kein Raid-Level, sondern nur eine gute Backup-Strategie.
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.242
615
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Eine Datensicherung die nur mit einem manuellen Eingriff gestartet werden kann, ist imho keine gute Datensicherung. Es liegt in der menschlichen Natur, hier nach einer anfänglichen Euporie eine gewisse Trägheit aufkommen zu lassen, und dann passiert es schnell, daß mal ein paar Wochen lang die externe Platte eben nicht angeklemmt wurde... (oder eben nicht auf eine zweite externe Platte kopiert wurde - erst vor einigen Monaten wieder erlebt, das Backup auf die USB-Disk war kaputt, als der PC kaputtging. Das kommt häufiger vor als man glaubt).

In meinen Augen ist die beste Lösung die, bei der keinerlei Intervention erforderlich ist, die einfach sichert ohne daß man darüber nachdenken muß (vorausgesetzt, sie ist zuverlässig und man stellt nicht im Crash-Fall fest, daß seit Wochen wegen einer vollen Festplatte nicht mehr gesichert wurde).

Bei mir steht seit 7 Jahren ein NAS. Anfangs mit 2 TB, inzwischen aufgerüstet auf 4TB. Dieses NAS dient neben der Datensicherung auch der Archivierung. Das Gerät ist mit Überspannungsschutz und USV versehen.

Wichtige Daten packe ich gleich vom PC in das NAS-Archiv.

Das NAS sichert dann das Archiv zu Elephantdrive. Dort konnte ich für knapp 12$/Monat für 500 GB Speicherplatz vor einigen Jahren ein kostengünstigen Account bekommen. Inzwischen zahlt man dort 40$/Monat für 500GB. Die Dateien werden hier nicht nur gesichert, sondern auch versioniert, d.h. selbst wenn mir ein locky eine Datei verschlüsselt und diese ins Backup läuft, kann ich mir noch ein Jahr lang bis zu 20 vorhergehende Dateiversionen wiederholen (so zumindest meine Konfiguration).

Ich könnte auch direkt vom PC zu Elephantdrive sichern, doch die Lösung über das NAS hat den Vorteil, daß die Sicherung auch weiterläuft, wenn der PC ausgeschaltet ist.

Auf den PCs läuft TrueImage um darüber hinaus regelmäßig Vollbackups zu erstellen. Es gibt nichts nervigeres als eine Backupstrategie, bei der im Ausfallfall erstmal einen Tag lang das Basissystem eingerichtet werden muß, ehe man wieder mit den gesicherten Daten arbeiten kann. Von daher bevorzuge ich Vollbackups. Damit läuft ein PC im Fehlerfall nach 30 Minuten wieder wie am Tag zuvor.

Eine Sicherung in die Cloud ist leider langsam, wollte ich all meine Daten nochmal sichern, müsste ich mehrere Monate lang Uploaden. Gleiches ist im Ausfallfall, der Download geht zwar schneller, würde aber immer noch Tage bis Wochen dauern. Von daher fahre ich zweigleisig.

Das funktioniert natürlich nur solange, wie man die Unsicherheit einer Cloud in den USA verantworten kann. Für ein Business würde ich nicht bei Elephantdrive sichern - da gibt es ggf. auch nationale Alternativen.

Aber gleich für welche Strategie man sich entscheidet, eines sollte wirklich jeder beherzigen:
Testet, ob der Restore auch funktioniert! Nicht nur theoretisch, sondern praktisch.

Nachtrag: meine o.g. Vorgehensweise erfordert von mir nur die gelegentliche Kontrolle, ob die Sicherung noch läuft. ;)
Und vermutlich ist Crashplan sogar eine noch günstigere Alternative zu Elephantdrive...wird auch direkt von meinem NAS unterstützt. Mal näher ansehen... :) Ich habe das bei mir vor ca. 5-6 Jahren eingerichtet und seiter nicht mehr viel Zeit auf das Thema verwendet.
 
Zuletzt bearbeitet:

Silberkorn

Flashaholic**
19 Februar 2013
2.870
1.348
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Kreis LB
Ich habe ja im ersten Beitrag angedeutet, dass ich zur Zeit mit allen Daten auf einen anderen NAS umziehe.
Mittlerweile läuft das System stabil. Jede Nacht wird eine Datensicherung gemacht, von der ich jeder Zeit die Daten wiederherstellen kann. Dabei habe ich auch die Möglichkeit auf bis zu 2 Jahre alte Vorversionen einer Datei zuzugreifen.
Das bringt Dir halt bei Blitzschlag, Feuer, Viren etc. halt leider alles überhaupt nix.
 

Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
4.030
4.143
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Nähe Hannover
Aber gleich für welche Strategie man sich entscheidet, eines sollte wirklich jeder beherzigen:
Testet, ob der Restore auch funktioniert! Nicht nur theoretisch, sondern praktisch.
Aus diesem Grund arbeite ich weder mit Disc-Imagern noch proprietärer Backup-Software. Die Dateien werden 1:1 kopiert und sind direkt lesbar. Das Betriebssystem sichere ich nicht. Hat bei mir oft genug nicht geklappt, das wieder herzustellen. Das wird halt neu aufgesetzt, wenn Onkel Worst-Case zuschlägt.
 

musicmaker201

Flashaholic
6 November 2013
137
45
28
Im Kreis Warendorf; NRW
Das bringt Dir halt bei Blitzschlag, Feuer, Viren etc. halt leider alles überhaupt nix.
Dafür habe ich ja die weitere Sicherung auf externer HDD.

Die Versionierung ist auch weniger für den Fall eines großen Datencrashes da als für das "ups da habe ich wohl was gelöscht/überschrieben" oder für den Fall dass Windows mal wieder Dateien "optimiert".
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.242
615
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Aus diesem Grund arbeite ich weder mit Disc-Imagern noch proprietärer Backup-Software. Die Dateien werden 1:1 kopiert und sind direkt lesbar. Das Betriebssystem sichere ich nicht. Hat bei mir oft genug nicht geklappt, das wieder herzustellen. Das wird halt neu aufgesetzt, wenn Onkel Worst-Case zuschlägt.
Nunja... ein Betriebssystem wieder aufsetzen kostet schnell mal einen Tag (Anwendungen installieren, Lizenzen raussuchen etc...), es gibt kaum etwas, was mich mehr nervt, als stunden- oder tagelang Software zu installieren. Nachdem ich von 1998 bis ca. 2009 regelmäßig Schulungsräume und andere Rechner mit Ghost und auch Acronis aufsetzen durfte, habe ich da wohl genügend Erfahrung um den einen oder anderen Fallstrick (möglicherweise unbewusst) zu vermeiden - von daher konnte ich in den letzten Jahren eigentlich immer die Drive-Images erfolgreich zurückladen, selbst wenn ich von Laptop auf Desktop-Rechner umstellte.
Eine 1:1 kopie von Daten zur Sicherung ist meist nur bei kleinen Datenmengen übersichtlich machbar und erfordert auch viel Überlegung, welche Daten wirklich gesichert werden müssen.

Beim Restore mit vorangehendem OS-Install sind Linux-Systeme zugegebenermaßen etwas freundlicher im Umgang als Windows-Systeme.

Dafür habe ich ja die weitere Sicherung auf externer HDD.
Bringt bei Feuer halt auch nix. ;)
 
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Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
4.030
4.143
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Nähe Hannover
Doch, wenn die HDD nicht im Haus lagert...

Eine 1:1 kopie von Daten zur Sicherung ist meist nur bei kleinen Datenmengen übersichtlich machbar und erfordert auch viel Überlegung, welche Daten wirklich gesichert werden müssen.
Ich richte meine Rechner generell in (mindestens) 2 Partitionen ein. Eine für das Betriebssystem und Programme, eine für meine Daten. Nur die Daten-Partition wird gesichert und zwar komplett. Festplatten sind so günstig, dass ich mir keinen Kopf mehr darum mache, ob ich nun 500 GB unnötig gesichert habe.

Dass das neue Aufsetzen eines Rechners die Pest ist, steht außer Frage. Allein schon die Hunderte von Updates, die sich Windows sukzessiv genehmigt... Auch die vielen kleinen Anpassungen (Office, Browser...). Mangels Erfahrung habe ich mich halt mehrmals in den "Fallstricken" verheddert. Gerade Ghost habe ich hassen gelernt. Irgendwas fehlt immer oder passt gerade nicht.
 
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Flashaholic
20 Januar 2016
162
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Hamburg
Das NAS sichert dann das Archiv zu Elephantdrive.
PC → NAS sowie PC → Freund und dann etwa NAS → Dienstleister kann „CrashPlan“ übrigens auch. Es ist keine besondere Hardware nötig.

Ich stimme dir auch zu, dass Backups automatisch geschehen müssen und eine Versionierung ein Muss ist.

Bei mir zu Hause läuft einer Server rund um die Uhr (Hausautomation). […] Ich benutze das kostenlose SyncToy von MS.
*Rsync*, *unison* und *SyncToy* haben alle den Nachteil, dass sie direkt auf das Backup-Ziel zugreifen. Das bedeutet, dass über den gleichen Pfad (Netzwerkfreigabe, SSH-Keys+SCP) auch ein Schadprogramm im Ziel verändern oder löschen kann. Die Erpressungs-Trojaner, *Locky* und Co., greifen auch auf sporadisch verfügbare Netzwerkfreigaben zu.

Zusätzlich habe ich meine Fotos auf M-Disc (BluRay) gesichert
Ja, das ist eine gute Idee! Ist anfangs viel Aufwand, aber wie oft fallen danach 24 GiB an? Das geht dann wieder.
(BD M-DISC: 2.22 EUR/Stk. ≈ 0.10 €/GiB ≈ 96 €/TB,
BR: 0.45 EUR/Stk ≈ 0.02 €/GiB ≈ 19 €/TB)

Als Versicherung gegen Sektoren, die dann doch nicht gelesen werden können, kann man Wiederherstellungs-informations-dateien generieren und auf separate Disc brennen. Das schaffen „ICE ECC“ (Win), „MultiPar“ oder „QuickPar“ (Win, Linux). Damit geüngt mir statt einer M-DISC häufig auch eine normale BD.

Jedes Gerät, das rund um die Uhr läuft und direkt oder indirekt mit dem Internet Verbindung hat, kann verseucht werden.
Eine „Versuchung“ kann auch ohne Verbindung zum Internet passieren. Unabsichtlich, durch Öffnen von irgendwelchen Dateien aus gefundenen oder mitgebrachten Datenträgern, oder absichtlich durch präparierten USB-Stick. Diese können nämlich auch mehr als Datenträger sein, und Treiber laufen unter praktisch allen Betriebssystemen privilegiert.

müsste man wohl alle Verbindungen zum Internet über eine virtuelle Maschine abwickeln
„Airgapping“ heißt es in der Security-Community, wenn man es mit einem gesonderten Rechner macht. Sehr umständlich.

(Ich betreibe übrigens MS Office in einer Wegwerf-VM. ;-) )

Unter Windows kann man einstellen, dass Programme, die nicht signiert wurden (also einem Autor zugeordnet werden können), auch keine Administrator-Rechte bekommen. Tatsächlich starten sie dann nichtmal. Damit können sie unter Windows schonmal keine Wiederherstellungspunkte oder Volumen-Schattenkopien („Vorgängerversion(en) von Dateien“) löschen.

Ferner kann man die Windows Firewall umstellen von „blacklist“ auf „whitelist“. Das bedeutet, nur Programme, denen man das vorher ausdrücklich gestattet hat, können ausgehende Verbindungen anbahnen. Dienst „Druckerwarteschlange“ (+LAN Subnet), „Chrome“, „GoogleUpdate“, „Firefox“, „TeamSpeak“ (+ausgewählte IPs, telefoniert sonst nach Hause) etc. eintragen dauert nicht lange. Sinnvoller wäre die Blockade im Router, aber hier sind einfach zuviele Varianten im Einsatz.



**TL;DR:** Backup-Software muss nur indirekt auf ihre Senke zugreifen dürfen, und muss Versionierung beherrschen. Backups auf BluRay durch (File Corruption) Recovery-Files ergänzen.
 
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Flummi

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26 Oktober 2015
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Die wandernde HD geht zu mir zur Arbeit. Da bin ich zufällig fast jeden Tag :).
Die ist aber nicht für das tägliche Backup, sondern der Monats-Notnagel. Wolkenspeicher käme bei mir nicht in Frage. Zumindest nicht als Voll-Backup. Ich würde massiv Mecker bekommen, könnte meine Frau nach einem GaU erst nach ein paar Wochen wieder an ihren Arbeitsplatz...


Nebenbei: Wenn erst mal das Haus abgebrannt ist, könnte ich mir vorstellen, dass die verlorenen Urlaubsfotos mein kleinstes Problem sind. Man kann die Sicherheit bestimmt sehr hoch fahren. Ob das bei einem Privathaushalt immer zweckmäßig ist, kommt auf den jeweiligen Fall an. Meinem Vater reicht das wöchentliche Backup auf USB-Stick. Da werden dann aber mitunter nur wenige hundert Kilobyte neu geschrieben...
 
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Profi58

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29 Mai 2011
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@schopi68 :

Ich habe einen verschlossenen Briefumschlag mit einer 2,5"-Platte bei Bekannten liegen. Alle paar Monate wird diese aktualisiert und ich habe im Fall der Fälle ein Backup. Geht schon...
 

Tobias

Flashaholic**
22 Februar 2011
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Es gibt zwei Kategorien von Computernutzern: die, die Daten verloren haben und die, die Daten verlieren werden.
 
  • Danke
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