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Olight Warrior X Pro - Review + Passaround

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
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NRW
Olight Taschenlampen
Trustfire
Vom Olight-Store haben wir unentgeltlich die neue Olight Warrior X Pro bekommen. Von der bisherigen Warrior X kommend nun also mit einem zusätzlichen Pro im Namen, wir wollen mal schauen, was die überarbeitete Version zu bieten hat und was daran Pro sein soll.

Die Testlampe hat eine grüne Anodisierung (OD Green), es gibt sie noch in schwarz und Desert Tan (beige). Die grüne und beigefarbene Version ist auf 200 bzw. 250 Stück in Deutschland limitiert.



Von den messbaren Eigenschaften zunächst ein Vergleich:
Olight Warrior XOlight Warrior X Pro
Maximalleistung2000 Lumen2250 Lumen
Leuchtweite560 Meter (78400 cd)600 Meter (90000 cd)
Leuchtstufe 12000 lm (1,5 ") + 600 lm (80 ")2250 lm (2 ") + 1000 lm (100 ") + 300 lm (23 ")
Leuchtstufe 2300 lm (280 ")300 lm (8 h)
Stroboskoplichtjanein
Emitter-TypCree XHP35 neutralweiße LED"hochperformante" neutralweiße LED
Stromversorgung1x 18650 Li-Io-Akku 3000 mAh1x 21700 Li-Io-Spezialakku 5000 mAh
MagnetladerMCC1A (1 A Ladestrom)MCC3 (2 A Ladestrom)
Maße + Gewicht142 * 41 * 25,4 mm / 218 g149 * 39 * 26,2 mm / 239 g

Am deutlichsten spürbar wird meines Erachtens der Unterschied für den Käufer der neuen Version sein, dass seine Lampe mit einem Akku nicht mehr 4 h 40 Min sondern die ganze Nacht (bzw. eine ganze Schicht lang) auf 300 Lumen durchleuchten könnte. Das Verdienst des größeren Akkus in der bei Flashies momentan sehr populären Baugröße 21700.

Sonstige Daten und Eigenschaften
- Lampengehäuse aus hartanodisiertem Alu
- übersteht Falltest aus 3 m (non-Pro: 2 m)
- wasserdicht nach IPX8
- temperaturgesteuerte Helligkeitsregelung
- magnetischer Tailcap-Schalter
- interne Lademöglichkeit, Ladestrom 2 A (non-Pro: 1 A), Ladedauer ~5,5 Std (opt.)

So wird die Warrior X Pro geliefert



Lieferumfang:
Olight Warrior X Pro Lampe
21700 Li-Io Akku, 5000 mAh
Nylonholster mit Magnetverschluss
Lanyard und Trageclip
USB-Magnet-Ladekabel MCC3
2 verschiedene Combat-Ringe
Bedienungsanleitung


Meine persönlichen Eindrücke zur Lampe:
Durchweg gefällt mir die sehr gute Verarbeitungsqualität und das Anfassgefühl. Nirgends sind Verarbeitungsfehler zu erkennen.
Am bereits aufgesteckten eckigen Combatring lässt sich eine Fangschnur anbringen. Die hellblaue Farbe des Kunststoffs am Lanyard hätte gern schwarz sein dürfen, so wirkt es für mich billig.


alternativ dazu könnte man den eckigen Ring gegen den mitgelieferten runden mit Gummibeschichtung austauschen. Doch sehe ich darin eigentlich keinen Vorteil, da der runde Ring keinen Wegrollschutz und Lanyardöse mehr bietet und zudem nicht ganz die gleiche Farbe hat.


Die dicken Kühlrippen am Lampenkopf haben durchaus Sinn, da sie der Kühlung der Elektronik dienen. Sie verleihen der Lampe ein ziemlich wuchtiges Äußeres.


Zum leicht martialischen Aussehen trägt auch die Zackenkrone bei. Das beschichtete Frontglas ist mit blauem Gummi gegen eindringendes Wasser abgedichtet.


Die laut Olight "hochperformante" LED ist exakt mittig zentriert. Warum Olight aus der Typenbezeichnung ein Geheimnis macht, ist mir unverständlich.
Manche fachkundigen Taschenlampenfreunde ärgert so etwas. Es soll sich angeblich um eine Cree XHP35 HD handeln, dessen Dom Olight abgeschnitten habe.




Der Trageclip lässt sich bei Bedarf auch abmontieren, ansonsten sitzt er sicher auf der Lampe.
Wie man erkennt, ist der Akku bei der Warrior X Pro mit dem Pluspol nach vorn eingelegt. Beim Vorgängermodell war es noch anders herum.


Die magnetische Tailcap mit etwas hervorstehendem Knopf dient sowohl der Bedienung als auch als Anschluss für den Magnetlader.




Vor erster Benutzung muss das Plasteteil herausgenommen werden (Transportsicherung). Das Tailcapgewinde ist sauber gefertigt, gut geschmiert und läuft kratzfrei.


Das Polarisiert:
Olight verwendet in vielen Lampen eigene 'proprietäre' Akkus, die man an dem speziellen Pluspol erkennt.
Des Einen Leid, des Anderen Freud. Viele bastelfreudige Flashies würden gern auch andere bzw. ihre eigenen Akkus in so einer Lampe verwenden, allerdings wird die interne Ladefunktion bei markenfremden Akkus nicht unterstützt. Manche Freaks (sorry, nicht abwertend gemeint) ärgern sich so sehr darüber, dass sie wegen des Akkus vom Kauf der Lampe absehen würden. Auf der anderen Seite stellt Olight mit dieser Bauform sicher, dass insbesondere der "Normalkunde" nur den leistungsfähigen Akku verwendet, der bei so einer Lampe nötig ist, um die versprochenen Leistungswerte zu erreichen. Der Hersteller schützt insofern die weniger erfahrenen Kunden vor der Verwendung etwaiger Schrottakkus und sich selbst vor etwaigen Leidklagen von Kunden wegen mangelnder Lichtleistung, die ungeeignete Akkus verwenden. Wer was wie findet, ist wie immer Geschmackssache.
Im Falle der M2R Pro und Warrior X Pro ist es jedoch so, dass nicht nur die interne Auflademöglichkeit den Spezialakku bedingt, die ganze Lampe funktioniert nicht ohne diesen Akku. Im Sinn der Nachhaltigkeit und für etwaige Ersatzakkus bei längeren Einsätzen nicht ideal.
Die Maße des 21700er Brummers: 75,5 * 21,5 mm, Gewicht 72 g.


Die Tailcap


und auf der anderen Seite Blick in Richtung Lampenkopf. Auf beiden Seiten ist der Kontakt zum Akku also gefedert, was für unterbrechungsfreies Leuchten wichtig ist.


Das ordentlich verarbeitete Holster hat nicht wie vielerorts üblich einen Klettverschluss sondern einen Magnetschnapper.
Ich habe sehr stark am Holster gerüttelt, ob die Lampe irgendwie herausfallen könnte. Dies wird so nicht passieren.
Erst wenn man mechanisch am Magnetschnapper hängen bleiben sollte, könnte das Holster aufgehen. In dieser Beziehung sind Klettverschlüsse noch sicherer als der Magnetverschluss. Im normalen Alltag finde ich die Magnetlösung dagegen haptisch besser, da es ohne nerviges Reissgeräusch auskommt. Die größten Außenmaße des Holsters sind 170 * 65 mm.



Der Druckknopf auf der Hinterseite lässt sich lösen, etwa wenn man die Lampe an einer Molle-Weste befestigen möchte.
Darunter bedindet sich noch eine fest angenähte Lasche, unter der man einen Gürtel hindurchziehen kann.


Pfiffig:
Durch das Loch im Boden kann man die Lampe auch noch am Gürtel hängend in niedriger Stufe als Orientierungslicht benutzen.


Bedienung / User Interface
die Bedienungsanleitung in mehrsprachiger Ausführung ist hier herunterzuladen:
https://olightworld.com/index.php?route=product/download/download&did=163

Entsprechend des beabsichtigten Einsatzbereichs ist das User-Interface extrem einfach und sicher:
halb durchdrücken = ein Level 2 (300 lm) / aus
ganz durchdrücken = ein Level 1 (Maximalleistung) / aus

Man kann die Lampe außerdem durch halbes Durchdrücken ausschalten, wenn sie in Level 1 leuchtet.
Ebenso kann man die auf niedriger Stufe leuchtende Lampe durch erneutes vollständiges Durchdrücken auf höchste Stufe bringen.

Momentlicht ist ebenfalls möglich, in beiden Stufen.
D.h. man hält den Schalter gedrückt so lange, wie man Licht möchte. Beim Loslassen geht die Lampe dann aus.

Haptische Akku-Leer-Warnung
Ein Vibrationsmotor innerhalb der Lampe warnt vor leerem Akku:
<30 % 1x alle 5 Minuten
<10 % 1x pro Minute
<5 % alle 10 Sekunden

Aufladen des Akkus
Vor erstem Gebrauch sollte der Akku der Lampe vollgeladen werden, auch wenn man die neue Lampe am liebsten sofort ausprobieren möchte. Dann wäre man aber enttäuscht, da der Akku (zumindest bei mir) im Auslieferungszustand fast leer war und die Lampe nicht die volle Helligkeit abgeben kann.

Wie bei allen Olight-Lampen mit magnetischem Ladekabel haftet das Ladekabel von allein, zeigt rotes Licht während des Ladens und grünes Licht bei vollgeladenem Akku. Der Akku kann also in der Lampe bleiben und dort geladen werden. Wer möchte, kann den Akku mit etwas Tricksen (wegen des Pluskontakts) natürlich auch extern laden, jedoch sollte das Ladegerät Akkus mit einer Länge von 76 mm aufnehmen können.


Handling
In der Tat lässt sich der nun höherstehende Schalterknopf der neuen Pro-Version leichter betätigen und besser ertasten als bei der Vorgängerlampe, auch mit Handschuhen. Ein Mitglied wies darauf hin, dass bei der Vorgängerversion der Schalter nahezu lautlos zu betätigen ging. Bei der neuen ist dagegen durchaus ein deutliches Klicken zu hören. Es gelang mir immer, die gewünschte Leuchtstufe sofort zu aktivieren. Ich war überrascht, wie dramatisch besser sich die Warrior X Pro gegenüber der M2R Pro mit gleichem Tailcapschalterdesign bedienen lässt. So schön schlank die M2R für die Hosentasche ja sein mag, die Warrior X Pro ist dagegen von der Ergonomie her in taktischer Haltung schlicht perfekt.


Der Magnet der Tailcap ist übrigens so stark, dass die Lampe sicher über Kopf an magnetisierbaren Oberflächen hängt.
Horizontal abstehend hält der Magnet nicht, dafür ist die Lampe zu schwer.


Größenvergleich zu anderen Lampen der Olight-Familie


Eigene Messungen (mit Hobbyequipment und ohne Gewähr!)
Luxwert: 93750
Lumen: 1900 (ceiling bounce)
PWM: nicht vorhanden

Laufzeittest auf maximaler Leistung mit Ventilatorkühlung

hier ganz ohne Kühlung:

hier mit Kühlung im Wasserbad:


Leuchtergebnis
Im Zentrum des Lichtkegels sorgt ein konzentrierter Spot mit über 90 kLux für eine hohe Reichweite. Den Spot umgibt eine Corona, an die sich der saubere Spill anschließt. Insgesamt ist die Abstrahlung. Die Lichtfarbe ist wie vom Hersteller ausgewiesen neutralweiß, ohne dass es einen störenden Grünstich geben würde. Innerhalb des Lichtkegels gibt es erfreulicherweise keinen Tintshift (= keine unterschiedliche Lichtfarben).


Der Abstrahlwinkel




Fazit:
positiv
+ hervorragende Verarbeitungsqualität
+ sehr einfache und sichere Bedienung
+ liegt perfekt in der Hand (taktische Haltung)
+ gute Leistung, flimmerfreies Licht
+ angenehme neutrale Lichtfarbe und sauberes Leuchtbild
+ kein lästiges Geblinke in der Schaltreihenfolge


negativ
- Lampe läuft ausschließlich mit dem Spezialakku

Insgesamt hat mir die Lampe trotz des nicht unstrittigen Akkukonzepts doch sehr sehr gut gefallen. Hauptsächlich weil sie simpelst und paniksicher zu bedienen ist, gute Leistung bietet und dabei prima in der Hand liegt. Ich pflichte dem Hersteller bei, der bewirbt, dass die Warrior X Pro einfacher und intuitiver zu bedienen sei als das Vorgängermodell. Ihr Aufbau wirkt stabil, massiv und zuverlässig, man traut ihr auch übelste Behandlung zu. Kurzum eine Lampe, die auch Profis in Uniform dienstlich und "taktisch" nutzen könnten. Insofern ja, das Pro ist nach meiner Meinung berechtigt, auch wenn in der bloßen Maximalhelligkeitsleistung kein deutlicher Vorsprung gemacht wurde.

Wie immer kann auch diese TLF-Testlampe von interessierten Forumsmitgliedern kostenfrei in einem Passaround ausprobiert werden.
Denn letztlich ist alles immer auch ein Stück Frage des persönlichen Geschmacks. Je mehr Erfahrungen zu einer Lampe existieren, desto besser.
Hier geht es zur Anmeldung:
https://www.taschenlampen-forum.de/threads/passaround-olight-warrior-x-pro.74515/


PS:
Der Olight-Store hat mich gebeten, folgende Information an euch weiterzugeben:

"Wir machen die Aktion für die brandneue I5T EOS vom 31.01 bis zum 02.02.20 auf der Welt, in Deutschland, in den USA, England, Frankreich usw.

Alle Einnahmen aus dem Verkauf der i5T EOS dienen als Spende für die medizinische Versorgung im Kampf gegen das Coronavirus."
 
Zuletzt bearbeitet:

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
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113
Danke für das Review.

In deiner Gegenüberstellung oben in der Liste hast du einen Fehler.
Die normale verwendet keinen Spezialakku.

Alles in allem finde ich das gut das man vom Strobe weg gegangen ist.
Sehe ich das richtig das die gemessene Lumen nicht heller sind als bei der Non Pro?
Auch das Laufzeit Diagramm verwundert mich etwas.
Bei der Non Pro läuft die Lampe ca. 10 Minuten mit voller Leistung mit Lüfter Kühlung und regelt dann runter weil der Akku dann runter ist.
Also Temperatur gesteuert.

Hier in deinem Diagramm sieht es nach Zeitgesteuertem Stepdown aus.

Wie warm ist die Lampe wenn sie zurück regelt?

Zeitgesteuert wäre ein Rückschritt.
 

Obro

Flashaholic
20 Dezember 2017
170
103
43
Acebeam
Der Hersteller schützt insofern die weniger erfahrenen Kunden vor der Verwendung etwaiger Schrottakkus und sich selbst vor etwaigen Leidklagen von Kunden wegen mangelnder Lichtleistung, die ungeeignete Akkus verwenden. Wer was wie findet, ist wie immer Geschmackssache.
Netter Versuch, aber der eigentliche Grund dürfte sein das Olight seine überteuerten Akkus an den Mann bringen will. Ansonsten reichte ein Hinweis das die Leistung nicht mit Akkus bestimmter Spezifikation bzw. nicht mit jedem Akku erreichbar sind.
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
1.096
113
Kannst du die Lampe mal ins Wasser stellen und messen?
Weil dann sollte die Temp Regelung nicht greifen und man müsste sehen was Sache ist.
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
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113
NRW
Ich gehe gern auf alle Fragen ein, hier zunächst ein Laufzeittest der ersten 200 Sekunden auf High, diesmal ohne Kühlung.
Die maximale Temperatur am Kopf betrug 52 Grad.



@Obro
Natürlich, das wird auch ein Grund gewesen sein, so blauäugig sind wir nicht ;-)
Ob es allerdings tatsächlich der Hauptgrund ist, das wissen wir nicht, ist also bloße Spekulation.
Sagen wir mal so, die Wahrscheinlichkeit ist nicht so gering, dass es so ist. Aber Gewissheit haben wir nicht.
 
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Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
3.706
2.032
113
Klasse Review! Wie immer... Danke! :thumbsup:

Verstehe bloß nicht, warum Olight die LED (XHP35) nicht bei Namen nennt!? Für mich gehört die Benennung der LED dazu und mit Beschreibungen, wie z.B. "hochperformante LED" oder auch "aristocratic side switch", kann ich absolut nichts anfangen.
Naja... Ändert nichts daran, dass es sich um ein gutes Produkt handeln möge.
 
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amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
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NRW
Kannst du die Lampe mal ins Wasser stellen und messen?
Weil dann sollte die Temp Regelung nicht greifen und man müsste sehen was Sache ist.
Hier in deinem Diagramm sieht es nach Zeitgesteuertem Stepdown aus.
Zeitgesteuert wäre ein Rückschritt.
Im Wasserbad läuft die Lampe absolut linear durch, es ist also eine temperaturgesteuerte Regelung (zumindest am Anfang).
Falls die Kühlung durch eine Hand effektiver als mein Lüfterchen ist oder wenn die Außentemperaturen kalt sind, könnte die Warrior X Pro also länger die Maximalleistung durchhalten.
 

Schroecksi

Flashaholic*
22 Oktober 2016
760
588
93
Ist das tatsächlich eine XPL Hi und keine XHP35? Mit 2000 Lumen?

Die Regelung wundert mit Lüfter, da war die alte tatsächlich deutlich performanter. Schade, fast KO für mich...oder ich muss mal selber messen und doch bestellen;)
 
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amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
18.573
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NRW
Hab keine Ahnung, welche LED.

52 Grad waren zu messen, man hätte die Grenze auf zb. 70 legen können. Dann dürfen sich die Anwender natürlich nicht über Verbrennung beklagen.

Immerhin wissen wir, dass mit effektiver "Blutkühlung" mehr geht...
 

Kabukimann

Flashaholic*
9 Oktober 2019
506
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Berlin
Olight Shop
Bin manchmal etwas schwer von Begriff, wenn ich mir solche Diagramme anschaue.

Daher meine Frage(n):

Wieso reicht die Achse für "Value" einmal bis 1200 (bei der ungekühlten Messung) und das andere Mal nur bis 350?
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
1.096
113
Danke für die Messung.
Led ist sicher eine xhp 35 hi oder geshavde hd.
Die xpl schafft das nicht.

Wenn du links im Diagramm 100 % anlegst dann wird es einfacher.
Der Wert ist Irrelevant da es hier keine exakten lm sind.
 
  • Danke
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Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
3.706
2.032
113
Ist das tatsächlich eine XPL Hi und keine XHP35? Mit 2000 Lumen?

Die Regelung wundert mit Lüfter, da war die alte tatsächlich deutlich performanter. Schade, fast KO für mich...oder ich muss mal selber messen und doch bestellen;)
Danke für die Messung.
Led ist sicher eine xhp 35 hi oder geshavde hd.
Die xpl schafft das nicht.
Jupp, Ihr habt beide natürlich Recht! Wie komme ich bloß auf XP-L HI!? Peinlich...:facepalm:
Es ist eine XHP35 und so wie es auf dem 11ten Bild aussieht, wohl eine HD die de-domed wurde.
 

Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
3.706
2.032
113
Warum nimmt man nicht gleich eine XHP35 Hi?
Also ich erkenne tatsächlich Spuren von de-domen. Zwischen den beiden Bonding-Drähten sieht es für mich so aus als wäre an dieser Stelle der Dom "abgebrochen".
(Oder bilde ich mir da etwas ein!? 8|)
Jedenfalls stelle ich mir die selbe Frage, warum greift man nicht gleich zu einer XHP35 HI???

Edit:
Nein, ich bilde mir nichts ein! Wenn man genauer hinschaut, dann sieht man sogar einen Kreis also den Rest vom Dom.
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
1.096
113
Tja warum bleibt wohl ein Geheimnis.

Evtl. Sind die Günstiger.
Leistung haben die Leds ja ordendlich.
Genau so viel wie ne E4 Bin Hi.

Der Spot wird mit ner richtigen High auf jeden Fall sauberer. Das hab ich schon mehrfach gesehen bei den Umbauten.

Werd wohl mal direkte vergleichstests machen wenn die Pro dann da ist.

Das mit dem schneller runter regeln ist sicher den 2200 lm und damit ca. 0,5 Amp mehr Led Strom geschuldet.
Da wäre es besser gewesen auf 2000 lm zu bleiben.

Aber das werden die Messungen Zeigen.
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
1.096
113
Naja Arbeitszeit kostet ja da nicht viel.
Und die haben da bestimmt ne Vorrichtung für. Da rasieren die dann 20 Stück mit einer Handbewegung oder so ähnlich.
Einfaltsreich sind sie nämlich die Chinesen.
 

Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
3.706
2.032
113
Naja Arbeitszeit kostet ja da nicht viel.
Und die haben da bestimmt ne Vorrichtung für. Da rasieren die dann 20 Stück mit einer Handbewegung oder so ähnlich.
Einfaltsreich sind sie nämlich die Chinesen.
Wenn der Dom teilweise "abbricht", dann scheint diese Vorrichtung wohl noch nicht ganz ausgereift zu sein.
Wüsste jetzt gerne ob das Beispiel hier nur ein Einzelfall ist oder eventuell doch mehrere LED's davon betroffen sind!?
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
1.096
113
Also bei den ca. 8 Warrior X die ich auf 5000K Hi Led umgebaut hab war bei allen die Oberfläche etwas uneben und der Rand irgendwie angefressen sag ich mal.

Also scheint das wohl bei allen so zu sein.
 

Gray Matter

Flashaholic**
19 Juni 2011
3.862
1.508
113
08523
Dennoch könnte man als Negativkritik das Akku-Konzept anführen, nämlich die Nötigung zur Verwendung des (immerhin mitgelieferten) proprietären Akkus. Das Vorgängermodell hatte diese Beschränkung noch nicht, hat mir in diesem Punkt deshalb besser gefallen. Gleichwohl kann man auch mit anderen Akkus die Lampe zum Leuchten bringen, nur die interne Ladefunktion geht dann nicht.
Danke für dein Review. Hast du andere Akkus getestet (wenn ja welche)? Ich hätte anhand der Kostruktion erstmal Angst, dass es zu Kurzschlüssen kommen kann!
 
  • Danke
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urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
1.096
113
Warrior X und X Pro, die Abrechnung!

So nachdem ich ein Paar Tests gemacht habe ist eines Klar.
Ich Zitiere den Ersten Satz oben im Beitrag:

"DIE WARRIOR X ist endlich da nach 10 Jahren, ist dies die best fortschrittlichste, taktische Taschenlampe aus dieser Serie, die wir je produziert haben."

Ich bin der Meinung das kann man mal so stehen lassen.

ABER: Die Warrior X Pro ist nicht die Steigerung der X sondern ein absolutes Beispiel wie man es nicht machen sollte!

Die Vorteile auf einem Blick:
- Mehr Lumen
-Schnellere Ladung
-Längere Laufzeit durch größeren Akku
-3 Meter Falltest und somit Robuster

Zum Thema mehr Lumen: OK ist so aber ob man die paar Lumen mehr braucht ist die Frage.
Die Mehrleistung wurde offenbar durch eine Effizientere LED erreicht da die Leistung mit der Vorgänger LED auf Vorgänger Niveau sinkt.

Schnellere Ladung und Längere Laufzeit erklärt sich durch den Größeren Akku und das neue Ladekabel.
Dazu sei gesagt das das neue Ladekabel nicht auf der Alten Version geht, umgekehrt aber schon.

Wo man bei der X noch jeden Potenten Akku einsetzen konnte, geht bei der X Pro ohne Spezialakku nichts!
Während man bei der Seeker 2 noch einen Normalen 21700 einsetzen konnte dank Seitenschalter, geht hier gar nichts. Auch bei der M2R Pro ist das so. Klar fehlt doch der Minuspol vorne zur Steuerung.

Die Längere Laufzeit ist auch ein Zweischneidiges Schwert, aber dazu gleich mehr.

Ich bin der Meinung den 3 Meter Falltest hätte die X auch geschafft, hat warscheindlich nur niemand probíert.
Gut der Kopf der X Pro ist vorne schmaler, der Reflektor kleiner und somit auch das Glas Kleiner.
Dadurch kann es sein das das Glas ein bischen mehr aushält. Mehr aber auch nicht.

Sooo und nun wollen wir dem Treiber auf den Zahn fühlen.

Während bei der Warrior X ein voll geregelter Treiber verbaut ist, der dank massiv ausgeführter Temperaturkontrolle mittels 3. Messleitung im Kopf vorne sehr schnell die Temperatur erkennt und auch die Leistung sowohl hoch als auch runter regelt, hat man den Treiber der X Pro radikal Rationalisiert!

Das der 2. Modi mit Strobe und Turbo weg rationalisiert wurde ist Geschmackssache, da kann man streiten drüber ob mans braucht oder nicht.

Das der Treiber aber seiner Aktiven Regelung beraubt wurde und ein ganz billiger Zeitgesteuerter Treiber eingesetzt wurde ist ein absoluter Witz!
Auch die Temperaturkontrolle Im Kopf mittels 3. Leitung wurde wegrationalisiert!

Das äußert sich in der Praxis wie folgt:

Beide Lampen heizen sich übrigens gleichmäßig auf.

Testszenario:

Beide Lampen aufm Fensterbrett, gekühlt mit 2 Lüfter bei offen Fenster mit -1 Grad Außentemperatur.

Kandidat 1: Warrior X Alte Version: Turbo an, Lüfter an, Start bei 24 Grad Lampen Kopftemperatur bei 100% Leistung.
Die Lampe fährt mit der Leistung in den ersten 2 Minuten sogar noch hoch auf 108 %!
Da bleibt die Lampe auch die ganzen 11 Minuten, denn dann ist nämlich der Akku runter.
Die Temperatur der Lampe betrug am Kopf während des Tests maximal 41 Grad.
Diese wurden nach 5 Minuten erreicht und blieb auch da.

Ohne Kühlung heizt sich die Lampe auf auf maximal 58 Grad und regelt dann langsam runter.
Bei Aktiver Kühlung wenn sie heiß ist regelt sie aber auch wieder hoch!

Absolut vorbildlich und eine echte Regelung.

Kandidat 2: X Pro Neue Version: Turbo an, Lüfter an, Start bei 24 Grad Lampen Kopftemperatur bei 100 % Leistung.
Leistung bleibt konstant bei 100 % für 2 Minuten. Nach 2 Minuten hat der Kopf 33 Grad (Die alte hatte da 34 Grad).
Nun beginnt das Runterregeln. Innerhalb ca. einer Halben Minute regelt die Lampe auf ca. 80 % Leistung runter.
Die Temperatur geht auch runter, klar weil ja Gnadenlos gedrosselt wird.
Aber Moment: wir hatten doch erst 33 Grad am Kopf???
Moment was ist da Los. Lampe ausgeschaltet, wieder im Turbo gestartet und....denkste die Lampe regelt auf 50 % runter obwohl die Lampe kaum Warm ist!
Ok neuer Test: 3 Minuten laufen lassen, nach runterregeln Tailcap für 5 Sekunden auf, wieder zu, Turbo und....50 %
Nochmal: 3 Minuten laufen lassen, nach runterregeln Tailcap für 10 Sekunden auf, wieder zu, Turbo und ….100 % Leistung!

Durch das 10 Sekunden Strom weg nehmen verisst der Treiber seinen Zeit Stepdown und beginnt von Vorne.

Da wird uns die Pro als Steigerung verkauft und derweil ist das ein simpler 2 Minuten Turbo Timer der dann runter regelt auf Sichere Werte.

Fazit: Die Regelung ist ein Absoluter Witz! Die Alte Warrior X ist hier um längen besser.
Da nehm ich mir doch lieber nen 2. Akku (Standard Akku) mit wenn ich mehr Laufzeit brauche als wie dieses Kastrierte Teil.

Sorry aber das ist mal wieder ein Beispiel wie mans nicht machen sollte! Setzen, 6.

Gruß
Manfred
 

Bernd1209

Flashaholic*
20 Januar 2013
515
139
43
SPN
Verstehe ich nicht. Hier ist doch eine Messung unter Wasser, da bleibt der Output gleich, zumindest für die angegebenen 200 Sekunden. hmm
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
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113
Ich vermute einfach das die Anbindung für die Temperaturmessung anders ist.
Bei der alten wurde direkt neben dem Pcb abgegriffen.
Das ist eigentlich im Kopf der gut wärme ableitet.
Bei der neuen gibts das nicht mehr.
Also kann nur direkt beim Treiber abgegriffen werden.
Das Wasser leitet ja super die Wärme ab so das die ganze Lampe ja sehr kalt bleibt.

Ist zumindest eine Theorie.
Auf der anderen Seite ohne Kühlung wird die ja auch heißer in den ersten 2 Minuten.

Also richtig geregelt kann sie also auch nicht sein.

Ich hol mal eben ne Schüssel Wasser.
Das interessiert mich jetzt......
 
  • Danke
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Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
3.706
2.032
113
@urquattroblack
Erstmal vielen Dank für deine Mühe und Zeit, die Du für diese Tests geopfert hattest! :thumbup:

Aber...
2 Lüfter und -1°C Aussentemperatur, das sind doch fast perfekte Bedingungen für eine Temperatur gesteuerte Regelung. Also wird die Warrior X in einer kalten und windigen Nacht wohl mit dieser Regelung punkten.
Wie sieht das aber in einer warmen und windstillen Nacht aus?? Hier könnte eventuell die Zeit gesteuerte Regelung punkten.
Dass die Regelung die Helligkeit wieder hochregelt, ist natürlich vorbildlich und einfach gut gemacht.

Meiner Meinung nach, hat sowohl eine Zeit gesteuerte als auch eine Temperatur gesteuerte Regelung Vorteile und Nachteile. Am besten finde ich eine Mischung aus beiden.
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
1.096
113
So eben noch getestet.

Im Wasserbad läuft sie fast auf 100% auch noch über 4 Minuten weiter.
Da hat die Lampe jedoch nur 17 Grad.

Wenn man dann Wasser abschüttet bis unter die Kühlrippen dann dauert es kurz und sie regelt runter.
Da sind wir dann wieder im Bereich 35 Grad Kopf.

Wenn man dann wieder Wasser nachkippt stoppt das runter Regeln und nach ner Minute geht sie ganz langsam wieder das eine oder andere Lux hoch.

Für mich sieht das nach ner katastrophalen Wärmeanbindung des Temperatur Sensors gepaart mit nem " 2 Minuten ist mir das Egal" Timer aus.

Anders kann ich mir das nicht erklären das nach 2 Minuten nur eine quasi Eiskalte Lampe die Leistung hält.
Was sind schon ca. 30 Grad.

Das konnte die alte Perfekt diese Regelung.

Ein 2 Minuten Timer mag nicht schlecht sein. In einer heißen Umgebung kann das für die Lampe aber tödlich sein.
Da lob ich mir ne anständige Regelung.
 
  • Danke
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urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.375
1.096
113
Harte Worte, aber ich kann's verstehen: Für eine Lampe mit quasi abgerissenem Dom, dezentrierter LED (sorry - da bin ich pingelig und widerspreche dem Review) und offenbar suboptimaler Regelung lege ich jedenfalls keine 100 Ocken hin.
Ja das mit der Led ist ein wenig speziell.
Ich hab mir das genau angesehen.
Auf der Led ist kaum noch Silikon.
Im Gegensatz zu ner High Led sieht man die Bondingdrähte sehr viel besser.

Auch die Fokussierung scheint speziell auf diese ausgelegt zu sein.
Wenn ich ne High 5000K in die Pro packe dann ist im Beam ein Mords gelber Fleck in der Mitte.
Da brauchts dann ca. 0,5 MM Spacer unterm Reflektor das das passt.

Alles sehr speziell.

Auch hier war die alte anders.
Aber ok da ist der Reflektor auch größer, da wirkt sich das anders aus.
 

Schroecksi

Flashaholic*
22 Oktober 2016
760
588
93
Das mit der Regelung hatte ich schon nach dem Review befürchtet. Was mich noch interessieren würde, was haut die Pro mehr an Lumen aus im direkten Vergleich zur Non Pro und wie hoch ist der Turbo bei sagen wir halb vollem Akku. Die alte Version scheint ja bei ordentlicher Kühlung turbo konstant zu halten bis der Akku leer ist. Auch wenn die Pro diese aktive Temperaturregelung nicht hat, kann man dennoch bei niedriger Spannung den Turbo immer noch in voller Höhe aktivieren?
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
18.573
19.827
113
NRW
Nein, bei leerem Akku wird die Maximalleistung nicht mehr erreicht.

Man kann es im Laufzeitdiagramm mit Ventilatorkühlung erahnen. Nach einiger Laufzeit spielt die Hitze keine Rolle mehr, die weiteren Stepdowns sind der sinkenden Akkuspannung geschuldet.
 
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Gray Matter

Flashaholic**
19 Juni 2011
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Kann ich selbst beantworten mittlerweile. Andere 21700er haben bei mir nicht funktioniert. Selbst mit dem 18650 auf 21700er Adapter und langen geschützten 18650ern ging es nicht. Somit liegt es nicht an der Länge...

Thomas
 
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urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
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Andere Akkus hab ich auch getestet.
Das geht konstruktionsbedingt nicht.
Da es kein Innenrohr gibt muss der der Minus Pol vorne abgegriffen werden.
Übers Gehäuse wird nur der Taster gesteuert.
Somit funktioniert die Lampe ausschließlich mit dem Spezialakku.
Genauso die M2R Pro.
 
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Bernd1209

Flashaholic*
20 Januar 2013
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Somit funktioniert die Lampe ausschließlich mit dem Spezialakku.
Genauso die M2R Pro.
Das finde ich jetzt garnicht sooo schlimm. Für uns hier ja, schon ärgerlich. Aber dafür können sich jetzt auch mal paar “normale“ Kollegen ne gute Lampe ohne Bedenken zulegen. muss man nur hoffen, dass es diese Akku‘ s dann in paar Jahren noch gibt...
 

Fotobaer

Flashaholic*
21 April 2012
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Das finde ich jetzt garnicht sooo schlimm. Für uns hier ja, schon ärgerlich. Aber dafür können sich jetzt auch mal paar “normale“ Kollegen ne gute Lampe ohne Bedenken zulegen. muss man nur hoffen, dass es diese Akku‘ s dann in paar Jahren noch gibt...
Na hoffentlich ändert Olight dann nichts mit ihren Akkus, sonst ist eine nicht ganz billige Lampe irgendwann unbrauchbar.
 

Bernd1209

Flashaholic*
20 Januar 2013
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Das stimmt. Hoffen wir mal das Beste. Mir persönlich wäre ja auch lieber, wenn ich da völlig freie Wahl hätte. Schon weil man ja nicht alles wegschmeißen muss, weil der Akku platt ist. Aber wie gesagt, für ganz einfache „Nur Nutzer“ ist es vielleicht nicht so schlecht.

Bernd
 

helicoil

Flashaholic**
16 Dezember 2017
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Hier gibt es eine angabe uber den led der Olight Warrior X PRO .... sollte eine XHP35 HD sein mit "shaved dome"....... (video start bei angabe uber den led.....10:50)


Am ende des videos gibt es auch noch ein laufzeit diagram mit termperatur angaben ......(ab/bei 18:30.....)

Mit dank an das Martin M4D M4X Rathmanner youtube channel.

Danke,

Martin
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
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Wenn das so ist, hängt also nicht nur die Ladefunktion von dem propietären Akku ab, sondern die gesamte Nutzung der Lampe! Vielleicht kann @amaretto diese m. E. wichtige Info in seinem Review unter "Das polarisiert" noch ergänzen?
Auf jeden Fall. Dass die interne Ladefunktion nur mit Spezialakku geht, fand ich weniger schlimm.
Aber Funktion der Lampe nur mit Spezialakku ist ein Punkt, den man nicht übersehen darf.
Im Sinne der Nachhaltigkeit hätte ich mir das auch anders gewünscht. Wer kann schon sagen, ob der Hersteller in 7-10 Jahren noch solche Akkus herstellt?