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Meine Erfahrungen mit Eneloop nach 7-8 Jahren Nutzung

8 März 2013
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Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Nachdem ich im Oktober 2012 meine erste "richtige" Taschenlampe gekauft habe (Fenix LD41), stand auch die Überlegung nach Akkus auf dem Plan. Eneloops waren schon im Haushalt mit einem BC 700-Ladegerät vorhanden und so kam ein 4er Satz (UTGA) dazu. Im Februar 2013 habe ich fürs Cachen ein Garmin eTrex 30 angeschafft. Den kaum genutzten UTGA-Satz habe ich dafür umgewidmet und 2 4er-Sätze UTGB Eneloop für die Fenix-Lampe geordert, so dass für jedes Outdoor-Gerät ein Wechselsatz im Rucksack war.

Die Fenix LD41 habe ich im Dezember 2019 mit dem 2015er-Modell (960 Lumen) ersetzt und das Modell mit 520 Lumen im Auto für spontane Aktionen belassen. Das eTrex wurde im Frühjahr 2020 ersetzt. Beide Nachfolger bekamen neue Eneloops, aufgrund meiner Annahme einer spürbar nachgelassenen Leistung nach über 7 Jahren. Ladezyklen geschätzt: 20-25x je UTGB-Satz und 60-70x je UTGA-Satz - natürlich nicht der Rede wert, im Vergleich zu den maximalen Zyklen.

Die alten Eneloops aus 2012/2013 habe ich seitdem nur kurz in einer Wildkamera genutzt und kürzlich zeigte mit das zwischenzeitlich angeschaffte Panasonic BQ-CC55 in einem Schacht ein gelb blinkendes Signal ("Zeit für den Austausch"). Das veranlasste mich zu einem Test im BC 700, Angaben in Ah und je Satz der schwächste und stärkste Akku:

Eneloop.png


Mein Fazit: Die Kapazität dürfte über die Jahre kaum nachgelassen haben, für den Austausch bestand keine Notwendigkeit. Warum ein Akku zuletzt dem Panasonic-Lader ein gelbes Blinken entlockte (und bei der 2. Messung ein rotes Blinken - wobei ich nicht sagen kann, ob es derselbe Akku des Satzes war, da nur die Sätze, nicht jedoch die einzelnen Zellen beschriftet waren), kann ich nicht sagen. Die angezeigte Spannung beim Entladevorgang war in allen Fällen unauffällig und schien gleichmäßig zwischen den Zellen. Nach Aus- und Einstecken wurden alle Zellen "grün" angezeigt und der Ladevorgang nach kurzer Zeit als abgeschlossen angezeigt: ohne erneute Fehlermeldung.

Der Akkusatz F II mit der auffälligen Zelle war übrigens den Sommer 2020 über in der im Handschuhfach verbliebenen Fenix eingesetzt, auch bei den dabei typischen Temperaturen im schwarzen Wagen. Ob das die leicht schlechtere Kapazität des Satzes erklärt und für die Auffälligkeit verantwortlich ist?

Mit ist bewusst, dass die Auswertung Schwächen hat, mir ging es nur um eine grobe Einordnung.

Wie in den letzten Jahren von mir gehandhabt, bestätigt mich das Ergebnis darin, die (weißen) Eneloops schlicht zu nutzen und sich möglichst wenig Gedanken drüber zu machen ;)
 

KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
2.810
1.613
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Also ich verwende Eneloops seit der Verfügbarkeit in Deutschland. Ich habe heute noch Eneloops der allerersten Stunde (HR-3UTG) von 2006 oder 2007 im Einsatz. Ich persönlich bin mit den Dingern extrem zufrieden, und habe noch keine Ausfälle.
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Acebeam
Mein Fazit: Die Kapazität dürfte über die Jahre kaum nachgelassen haben, für den Austausch bestand keine Notwendigkeit. Warum ein Akku zuletzt dem Panasonic-Lader ein gelbes Blinken entlockte, kann ich nicht sagen.
Für die Erkenntnis "austauschreif" wird nicht die vorhandene Kapazität herangezogen, sondern Dinge wie z.B. Innenwiderstad und Ladespannungsverlauf.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Panasonic-Lader in dem Punkt extrem pingelig sind und man sich auf die Farbsignale nicht wirklich verlassen kann, die Akkus sind in der Regel noch in Ordnung, nur eben nicht mehr ganz taufrisch.

Schon bei einem leicht erhöhten Innenwiderstand wird "gelb" oder gar "rot" gewarnt, obwohl die Akkus sonst noch verwendbar sind. Manchmal geht die Warnung sogar nur auf leicht verunreinigte Kontaktflächen zurück.
Wie in den letzten Jahren von mir gehandhabt, bestätigt mich das Ergebnis darin, die (weißen) Eneloops schlicht zu nutzen und sich möglichst wenig Gedanken drüber zu machen ;)
Das wäre auch meine Empfehlung.
Alles darüber hinaus hilft nicht weiter und kostet nur unnötig Zeit (und ggf. Nerven).
 

lightboks

Flashaholic**
4 Januar 2019
1.747
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ich hab auch sehr sehr alte.. einer ist ziemlich schwach geworden, aber der Rest funktioniert prima
 

Lämpchenmann

Stammgast
24 Oktober 2020
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Herrnhut
Wie in den letzten Jahren von mir gehandhabt, bestätigt mich das Ergebnis darin, die (weißen) Eneloops schlicht zu nutzen und sich möglichst wenig Gedanken drüber zu machen
Das war Gedankenübertragung! Wie vor Wochen angekündigt, wollte ich das Ergebnis eines Tests nach 15 Jahren Eneloop-Nutzung hier bald mitteilen.
Vorab: Das Fazit ist das gleiche. Ausnahme: In Schnurlostelefonen sind sie nicht geeignet, hier wurde bereits berichtet.
 

budgetlampenfan

Flashaholic
30 September 2019
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Warum ein Akku zuletzt dem Panasonic-Lader ein gelbes Blinken entlockte (und bei der 2. Messung ein rotes Blinken - wobei ich nicht sagen kann, ob es derselbe Akku des Satzes war, da nur die Sätze, nicht jedoch die einzelnen Zellen beschriftet waren), kann ich nicht sagen.

da der BQ-CC55 mit Pulsen von 3.000 mA arbeitet (Puls - Pause - Puls - Pause - etc.), um - rechnerisch "im Mittel" - einen "nominalen" Ladestrom von beispielsweise 550 mA zu erzeugen, "muss" er sozusagen recht wählerisch bei der Annahme von Akkus sein, was deren Innenwiderstand angeht ...

denn da die "Ohmschen Verluste", sprich die Energie, die an einem Widerstand als Abwärme anfällt, mit dem Quadrat (!) des Stromes wachsen, entstehen bei 3.000 mA neun (!) mal so hohe Ohmsche Verluste wie bei 1.000 mA ...

deshalb weist dieser Lader Akkus "vorsorglich" schon bei einem für die Praxisnutzung eigentlich völlig unbedeutenden leicht erhöhten Innenwiderstand ab, da sonst während des Ladevorgangs noch mehr Wärme (bzw. Hitze ...) in den Akkus entstehen würde ...

da während des Ladevorgangs der Innenwiderstand von NiMH-Akkus üblicherweise sinkt (konnte ich zumindest schön beim Laden von Eneloops auf dem Display verfolgen), erklärt sich damit auch der Effekt, dass ein Akku, der zuerst vom Panasonic abgewiesen wurde, nach "Anladen" in einem anderen Gerät dann u.U. "plötzlich" vom BQ-CC55 akzeptiert wird ... er ist dann einfach unter die Schwelle gerutscht, die der Panasonic da intern anlegt ...
 
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Lämpchenmann

Stammgast
24 Oktober 2020
57
26
18
Herrnhut
Ich benutze seit 2006 ausschließlich eneloop-Akkus. Und zwar die, die heute die "weißen" genannt werden.

Wenn ich mich richtig erinnere, kosteten die ersten im 4er-Pack etwas mehr als heute 8 Stück.

8 Stück ist auch die Menge, die ich meist kaufe. Habe jetzt etwa 40x AA und 16x AAA. Die Zahlen klingen auch für mich selbst ziemlich hoch, aber da ich sie überall im Einsatz habe, kommt das hin. Wobei ich immer einige zum sofortigen Wechsel da habe.

In Taschenlampen habe aktuell ich nur die AAA, die anderen angefangen vom Weltempfänger, über Fernbedienungen und Uhren bis hin zu Wildkamera und Wetterstation.

Geladen wird erst, wenn erforderlich. Bei einigen Verbrauchern wird dies rechtzeitig bemerkt, bei anderen nicht. Wahrscheinlich entspricht es einer Tiefentladung, wenn ich erst nach Tagen feststelle, dass z. B. die Wanduhr stehen geblieben ist.

Von 2006 bis Anfang 2019 habe ich die Akkus ausschließlich mit dem Energizer CH15MN, der 15-20 Minuten bis zur vollständigen Ladung benötigt und dabei trotz aktiver Kühlung die Spezifikation bis 40 Grad beim Laden gefühlt maximal ausschöpft oder gering überschreitet. Auch wenn ich nichts negatives bemerkt habe, habe ich hier mitlesend erkannt, dass der Panasonic BQ-CC55 den Akkus wohl besser bekommt und nur noch den benutzt.

Ich vermerke immer das Kaufdatum und setze sie, falls erforderlich, entsprechend gemeinsam ein. Wobei die ersten SANYO 3UTG und 3UTGA sind, die ich als ein Satz betrachte, da mir anfangs der Unterschied nicht bewusst war und ich es heute dabei belasse, da ich keinen Nachteil feststelle.

Die Geräte, in denen ich die Akkus nutze, haben alle einen geringen Stromverbrauch, daher wird nur 1-4 mal, ganz selten bis 12 mal jährlich aufgeladen. Somit haben auch die ältesten maximal 50 Zyklen hinter sich, also viel Luft zu den maximal angegebenen.

Praktisch bedeutet das, wenn ich 4 Stück gemeinsam einsetze, dann haben von den älteren rein statistisch 1-2 Stück schon mal einen Winter draußen verbracht und 1-2 Stück (können die gleichen sein) wurden schon teils mehrfach tiefentladen.

Bei meiner "Messung" in der Weihnachtszeit kamen zwei 4er-Sätze zum Einsatz:
- 3x HR-3UTG + 1x HR-3UTGA, im Mittel also etwa 14 Jahre alt
- 4x BK-3MCCE, gekauft 2020

Alle frisch aufgeladen, Unterschiede in der Spannung unter 0,005 innerhalb der Sätze. Die älteren (!) jedoch einheitlich auf 0,01 Volt höherem Niveau.

Getestet habe ich die Brenndauer eines Herrnhuter Weihnachtssternes, der von einem Akkupack mit 4 in Reihe geschalteten Zellen täglich 6 Stunden eingeschaltet wurde.

Die älteren erreichten 21 Tage, bis er sehr dunkel war - ja, der Unsicherheitsfaktor bin ich hier selbst mit meiner subjektiven Einschätzung.

Daher lege ich mich beim Satz neuer Akkus nicht fest, ob es 22 oder 23 Tage waren. Eines von beiden aber definitiv.
Die Spannungsunterschiede waren dann um 0,1 Volt gleichmäßig verteilt über alle 8 Akkus.

Fazit: Auch nach 14 Jahren nur um 5% Leistungseinbuße. Ich hätte eine höhere Differenz erwartet.

Und um zu zeigen, welche Kraft in den Akkus steckt und damit es etwas bunter wird:

Das ist letztes Jahr mit der fast neuen Wildkamera nach dem ersten Akkuwechsel passiert. Regelrecht in das Gerät geschmolzen. Ich kam nur noch zerstörend an die Akkus ran und habe sie sicherheitshalber dann entsorgt.

(Bilder hätten hierhin gehört, muss noch üben...)

Offensichtlich durch einen Kurzschluss in der Kamera verursacht - ich habe vom Lieferanten eine neue erhalten.

Und kurz etwas OT: Wenn das Li-Ionen-Akkus gewesen wären... Glücklicherweise war der nächste brennbare Gegenstand knapp 10 m entfernt. Auch dieses Erlebnis hat mich bewogen, meine Lampen mit geschützten Akkus zu betreiben, wie an anderer Stelle diskutiert wurde.
 

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budgetlampenfan

Flashaholic
30 September 2019
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mit dem Energizer CH15MN, der 15-20 Minuten bis zur vollständigen Ladung benötigt

hohoho, ist der krass ... :ninja: :

Charging Current :

AA = 7500 mA

AAA = 2850 mA

:eek:

im sog. "Primary" Modus ... https://data.energizer.com/pdfs/ch15mn_ap.pdf

(vielleicht ein Tippfehler bei der Produktentwicklung ? ;) man wollte "C/3" als Ladestrom ... aber irgendwie ist dann Cx3 draus geworden ... :grinsen:
als man's gemerkt hat, war's schon zu spät ... :oops: bereits tausende Geräte produziert ... o_O da hat man's dann halt "offensiv vermarktet" ... ;) :

"Nur 15 Minuten bis voll :achtung: :thumbsup:")
 
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Lämpchenmann

Stammgast
24 Oktober 2020
57
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Herrnhut
hohoho, ist der krass ... :ninja: :

Charging Current :

AA = 7500 mA
Genau, unter anderem deshalb mein Beitrag: Die haben das teilweise über 10 Jahre schadlos überlebt.
Die 4 im Lieferumfang befindlichen Energizer (Typ weiß ich nicht mehr) und mir mal geschenkte Ansmann (steht kein Typ drauf, nur "schelladefähiger Akku", einer von 8 dümpelt noch in einer Wanduhr rum) haben das etwa 2 Jahre und 6 Ladevorgänge überstanden.
 

DirkTripleD

Flashaholic**
28 Januar 2015
1.340
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Köln
Ich habe die letzten Tage einen kleinen Teil meiner eigentlich nicht sonderlich alten Eneloops geladen, so 80 (also den kleinen Teil).

Normalerweise mache ich das mit einem Panasonic BQ-CC65, der zeigte bei vielen aber ein Ausrufezeichen. Ich habe die deswegen mehrfach in mein Miboxer C4 (V4 wenn ich gerade nicht irre) sowie mein Nitecore UMS2 gesteckt, um den Widerstand zu erahnen.

Die mit mehr als so ca. 450 mΩ (oder gar der Anzeige 999 mΩ) im "vollen" Zustand habe ich ausgemustert.

Gut, ich habe sie teilweise in mehreren Funkkopfhörern von Sennheiser (sie waren sogar dabei) in denen sie endlos geladen werden. Das ist aber eher die Ausnahme.

Ich habe sogar mein uraltes Voltcraft IPC-1 herausgekramt, um sie zu refreshen. Danach hatten sie in der Mehrheit zumindestens wieder mindestens 85 % der Entladekapazität (und der Panasonic BQ-CC65 zeigte auch kein Ausrufezeichen mehr).

Teilweise habe ich auch mein Ansmann POWERline4 (1. Version) nach langer Zeit mal wieder zum Entladen genommen, um die Masse schneller zu bewältigen.

Warum hier immer alle schreiben (zuletzt beim Thema zu dieser Überwachungskamera), man braucht die nach Kauf nicht zu laden (und sie auch niemals zu refreshen) entzieht sich meinem Verständnis, bei mir sind die gekauften immer (zu über 50 %) ca. halb leer (um genauer zu sein zwischen 55 und 75 % voll).

Anscheinend mache ich irgend etwas falsch.

Ich hatte aber auch mal vor vielen Jahren beim Conrad ca. 100 Panasonic* AA gekauft und in meinen Voltcraft IPC-1 (bzw. Vorgängern und Derivaten), Voltcraft Charge Manager 2020 usw. geladen, und sie waren alle sofort (innerhalb eines Jahres) defekt... Ich weiß bis heute nicht, warum.

* Diese hier, die allerallerallererste Version davon:

https://www.akkushop.de/de/10er-pan...Y8H-NpGQg8E2dMzr0WKOz8tXO0v6dXAEaAkOREALw_wcB
 
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steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
5.548
4.560
113
Bielefeld, NRW
Warum hier immer alle schreiben (zuletzt beim Thema zu dieser Überwachungskamera), man braucht die nach Kauf nicht zu laden (und sie auch niemals zu refreshen) entzieht sich meinem Verständnis,
Die Akkus werden ja vorgeladen ausgeliefert und sind ausreichend voll, wenn sie ankommen - ausreichend, nicht randvoll.
Wenn man sie jetzt schon in ein Ladegerät stecken würde, dann kann es sein (je nach Qualität des Ladegeräts), dass die Akkus überladen werden. Viele Ladegeräte erkennen bei eher vollen Akkus den Ladeschluss nicht gut bzw. sehr spät.

Der Rat ist ein Hinweis in Bezug auf die Lebensdauer. Man muss ja nagelneue Akkus nicht gleich quälen.

Und was das "refreshen" angeht, kommt es wohl sehr darauf an, was darunter verstanden wird. Viele Ladegeräte entladen im Refresh-Programm den Akku einfach nur und laden ihn danach voll auf, um den "lazy battery effect" zu beseitigen. Was ist daran "refresh"?
Ein tatsächliches "Refresh-Programm", das echte Schäden beseitigen kann, gibt es gar nicht.
bei mir sind die gekauften immer (zu über 50 %) ca. halb leer (um genauer zu sein zwischen 55 und 75 % voll).
Nach welchem Kriterium bestimmt?
Falls das eine Angabe von Ladegeräten ist, dann ist sie wertlos. Aufgrund des Verlaufs der Spannungskurven kann man bei NiMH-Akkus den realen Ladestand nur sehr ungenau ermitteln. Alles zwischen ca. 20% und ca. 80% ist nur eine sehr grobe Schätzung.
 

Lämpchenmann

Stammgast
24 Oktober 2020
57
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Herrnhut
Gut, ich habe sie teilweise in mehreren Funkkopfhörern von Sennheiser (sie waren sogar dabei) in denen sie endlos geladen werden.
Ja, permanentes Laden wie auch in Schnurlostelefonen, die keine Ladeschlusserkennung besitzen, lädt die tot. Wurde hier schon diskutiert und ich kann es bestätigen.
Habe mir ein neues gekauft und dort stehen ausnahmslos Hersteller, von denen ich bisher noch nie gehört habe:
Service-Portal | Gigaset
 

budgetlampenfan

Flashaholic
30 September 2019
183
124
43
Genau, unter anderem deshalb mein Beitrag: Die haben das teilweise über 10 Jahre schadlos überlebt.

ja ... "teilweise" :achtung: ;) :grinsen: (... und "überlebt" scheint hier das richtige Wort zu sein ... :oops: :grinsen:) :

Die Energizer und Ansmann haben das etwa 2 Jahre und 6 Ladevorgänge überstanden.

die "Überlebenden" haben aber auch insgesamt relativ wenig Zyklen gehabt, wenn ich das richtig verstanden habe ... :

Somit haben auch die ältesten maximal 50 Zyklen hinter sich
trotzdem durchaus erstaunlich ... ?( wie gut die nach der Zeit auch noch in Schuss waren demnach ... :S

aber schon "ein Ding", was die damals - der Lader ist offenbar so ca. von 2006 - für eine Lade-"Philosphie" hatten ... :gemein: :oops:


Ich habe sogar mein uraltes Voltcraft IPC-1 herausgekramt, um sie zu refreshen. Danach hatten sie in der Mehrheit zumindestens wieder mindestens 85 % der Entladekapazität (und der Panasonic BQ-CC65 zeigte auch kein Ausrufezeichen mehr).
(und das, wo "refreshen" ja 'eigentlich' gar nicht geht ... ;) ... ein Wunder :thumbsup: ... na o.k., Hauptsache es hat funktioniert ! :thumbup: ;) :grinsen:)

Ich hatte aber auch mal vor vielen Jahren beim Conrad ca. 100 Panasonic* AA gekauft und in meinen Voltcraft IPC-1 (bzw. Vorgängern und Derivaten), Voltcraft Charge Manager 2020 usw. geladen, und sie waren alle sofort (innerhalb eines Jahres) defekt... Ich weiß bis heute nicht, warum.

* Diese hier, die allerallerallererste Version davon:

https://www.akkushop.de/de/10er-pan...te-generation-max.-2700mah-mit-accucell-box10

der Link fkt. bei mir zwar nicht, aber (max.) "2700 mAh" sind schon recht viel, "Hi-Caps" ... und das sind ja nicht mal Eneloops ...

die Eneloop Pro halten ja auch nicht sonderlich lange ... :S
 
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Lämpchenmann

Stammgast
24 Oktober 2020
57
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Herrnhut
ja ... "teilweise" :achtung: ;) :grinsen: (... und "überlebt" scheint hier das richtige Wort zu sein ...
Ja, richtig verstanden. Besser formuliert: Die haben das alle überstanden, die älteren jetzt schon deutlich über 10 Jahre.
(Ausnahmen: Der geschilderte Kurzschluss, wobei ich die betroffenen nicht getestet habe, sondern mit spitzen Fingern entsorgt und 2 AAA erlebten ihre letzten Tage in einem Schnurlostelefon)
 
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budgetlampenfan

Flashaholic
30 September 2019
183
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so welche hatte ich auch mal (ob ganz genau dieselbe Kapazität, weiß ich grad nicht), aber die wurden in einem damaligen Energizer-Steckerladegerät aus dem Baumarkt (als ich ü-ber-haupt noch keine Ahnung von der Materie hatte ... ?() jedesmal regelrecht "gebraten" ... :gemein:

die hatten so gesehen von vornherein keine echte Chance ... ;) :grinsen:
 
  • Danke
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DirkTripleD

Flashaholic**
28 Januar 2015
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