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Manker U22 - Review / Vorstellung / Test + Passaround

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
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NRW
Olight Taschenlampen
Trustfire
Manker hat dem TLF unentgeltlich die U22 Pocket Thrower zum Test geschickt. Merkmale dieses Modells sind kompakte Abmessungen, gute Reichweite, interne Lademöglichkeit sowie ein Akku im Format 21700 als Energieversorgung.



Technische Daten (Herstellerangaben):
- LED: CREE XHP35 Hi, erhältlich in kalt- oder neutralweißer Lichtfarbe (Testlampe ist cw)
- Leuchtstärke: 1500 Lumen max., 30 Lumen min.
- Reflektor: smooth (glatt)
- Stromversorgung: 1x 21700 Li-Io-Akku mit 4800 mAh (im Lieferumfang enthalten)
- Betriebsspannung: 2,8 - 4,35 V
- Reichweite: ca. 509 Meter / 65000 cd
- Gewicht: ca.183 / Gramm (ohne / inkl. Akku)
- Maße ca.: 140 * 51 mm (Länge * Durchmesser Kopf)
- 2 m wasserdicht nach IPX8
- intern aufladbar über USB-C
- tailstand-fähig


Helligkeitsstufen und jeweilige Leuchtdauer:


Die Stroboskop-Frequenz liegt bei gemessenen 11 Blitzen pro Sekunde (11 Hz).

Umverpackung aus Karton mit Schaumstoffeinlage


Im Lieferumfang enthalten:
  • Manker U22 Taschenlampe
  • geschützter 21700er Li-Io Akku mit 4800 mAh Kapazität
  • USB-C Ladekabel
  • 2 Ersatz-Dichtungsringe
  • Lanyard (Trageschlaufe)
  • Bedienungsanleitung (engl.)


Die Anodisierung ist eher matt und frei von Mängeln.


Der seitliche Tastschalter ist gut erreichbar, groß genug und hinterleuchtet. Das Schaltgefühl ist knackig mit deutlichem Druckpunkt. Für meinen Geschmack genau richtig, nicht zu schwergängig oder sensibel. Was ich besser als bei anderen Lampen finde: die Schalterbeleuchtung für den Akkuzustand bleibt bei eingeschalteter Lampe dauerhaft an, nicht nur die ersten paar Sekunden.


Saubere Beschriftung




Stabile Lanyard-Öse, die Lampe ist tailstand-fähig.


Die Cree XHP35 LED ist einwandfrei mittig im glatten Reflektor zentriert.






Interne Lademöglichkeit für den Akku mit USB (hier: USB-C/3.0), heutzutage wird dies immer mehr zum Standard.


Das Ladekabel ist allerdings sehr kurz.


Das Batterierohr lässt sich übrigens nicht vom Kopf abschrauben.
Blick durch das Rohr auf den Lampenkopf mit vergoldeter Kontakfeder


Das Gewinde ist anodisiert und ermöglicht ein mechanisches Sperren (Lockout), wenn man die Tailcap etwas aufdreht.


Tailcap ebenfalls mit vergoldetem (doppeltem) Federkontakt.


Bedienung / Handhabung

Der mitgelieferte 21700 Manker Li-Io Akku sollte vor erstem Gebrauch der Lampe mittels des beiliegenden Kabels in der Lampe aufgeladen werden. Aufgrund des Formates bleibt einem kaum etwas anderes übrig, denn in die meisten externen Ladegeräte wird der Akku von der Länge her nicht hineinpassen.

Der Ladestrom beträgt 1,35 Ampère bei einer Spannung von 5 V. Der Akku wird nicht weiter als bis 4,18 V geladen. Ein Tick mehr wäre noch gegangen, immerhin gibt Manker einen zulässige Betriebsspannung bis zu 4,35 V für die Lampe an.

Man kann die Lampe auch während des Ladens verwenden, allerdings nur in 1 (hellen) Leuchtstufe.


User-Interface
Die Bedienung erfolgt über den Taster im Lampenkopf. Die U22 verfügt über 2 Modi-Gruppen:
Gruppe 1 (Leuchtstufen Moonlight, Low, Mid, High)
Gruppe 2 (Turbo, Strobe, SOS, Beacon, Akkuanzeige)

bei ausgeschalteter Lampe:
- kurzer Klick = einschalten auf Moonlight
- langer Klick = einschalten in der zuletzt benutzten Stufe (Memory)
- Doppelklick = Turbo, nochmaliger kurzer Klick wechselt zu Strobe - SOS - Beacon - Akkuanzeige

bei eingeschalteter Lampe:
- langer Klick = ausschalten
- kurzer Klick = Modiwechsel (Moonlight, Low, Mid, High)
- Doppelklick = Wechsel zwischen den beiden Modi-Gruppen

Manker bietet hierzu ein Diagramm, welches das UI verdeutlichen soll:

Akkuanzeige:
100 - 75 % = blau
20 - 50 % = pink
unter 20 % = rot

Stromverbrauch :
Auf höchster Stufe zieht die U22 etwa 3,4 Ampère aus dem Manker-Akku (gemessen mit Zangenamperemeter).

Im Standby fließen 2,6 mA.

gemessener Luxwert für die Reichweite:
Manker U22 = 75.000 Lux (aus 5 m gemessen und umgerechnet)

Der Laufzeittest erfolgte diesmal ohne jede Kühlung


PWM
Eine Pulsweitenmodulation ist in den niedrigeren Leuchtstufen nicht messbar, die Manker U22 leuchtet flackerfrei.


Beamprofil:
Man sieht einen Lichtkegel frei von Unregelmäßigkeiten (keine Ringe, kein Donut-Hole) und mit gleichmäßigem Farbverlauf.





Beamshot by Bluzie:


Fazit:

+ gute Leistung
+ Sofortzugriff auf hellste, dunkelste oder zuletzt verwendete Leuchtstufe
+ gute Abstufung der Leuchtmodi
+ Lademöglichkeit über USB-C
+ Akku + Ladekabel im Lieferumfang
+ reinweiße Lichtfarbe ohne störende Farbstiche
+ gleichmäßiger Lichtkegel
+ Akkuwarnung und Endabschaltung
+ kein PWM

Verbesserungswürdig
- kein Trageholster
- Ladekabel ist sehr kurz


Wer die Lampe im Rahmen eines Passaround selbst auszuprobieren möchte, kann sich bitte hier im Thread melden. Teilnahmevoraussetzung: 100 Beiträge

Teilnehmer:
  1. Invader79
  2. Dachfalter
  3. joechina
 
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Invader79

Flashaholic**
9 März 2017
1.043
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Geseke
Danke für das schöne Review. :thumbup:

Mir gefällt die Lampe bisher sehr gut, würde Sie gerne im Rahmen eines Passaround mal testen.:)

Gruß Tobias
 
  • Danke
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Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
6.320
3.667
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Allgäu
Acebeam
Setz mich doch bitte auf die PA-Liste.

Ist das Testmodell cw oder nw? Ist etwas über die Farbtemperaturen von cw und nw bekannt? Hab da grad nichts gefunden
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
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TimeLord

Flashaholic*
10 November 2017
359
410
63
Danke für das tolle Review :thumbup:.

Wird die U22 der Nachfolger für die U21?

Der Wechsel auf 21700 überzeugt mich noch nicht
so ganz, obwohl die U22 damit kompakter wird.

Gruß Klaus
 
  • Danke
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amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
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Testlampe ist cw. Aber ohne blau oder grün.
 

Invader79

Flashaholic**
9 März 2017
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Geseke
Die Manker ist gestern von Markus bei mir eingetroffen.

Alles ordentlich verpackt und vollständig.

Testen werde ich Sie wahrscheinlich heute Abend, gestern ging es leider noch nicht.

Mehr dann morgen.

Gruß Tobias
 
  • Danke
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Invader79

Flashaholic**
9 März 2017
1.043
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Geseke
Soooo,

endlich ist das TLF wieder Online! :thumbsup:

Die U22 von Manker hat mich jetzt auf einigen nächtlichen Gassi Runden begleitet und wird morgen dann an Dachfalter weitergeschickt.

Zu dem sehr guten und umfangreichen Review von Markus kann man eigentlich nicht mehr groß etwas ergänzen!

Fotos überlasse ich auch lieber den Profis.


Aber hier ein paar Eindrücke von mir.

Die Lampe kam in OVP bei mir an,
enthalten waren im sehr stabilen Manker Karton
- die U22
- ein Lanyard
- ein 21700 Akku mit 4800 mAh
- ein sehr sehr kurzes USB C Ladekabel
- ein Ersatzdichtring

Die Verarbeitung ist tadellos und fasst sich sehr angenehm an. Auch die Beschriftung ist sehr ordentlich. Durch die Verwendung des 21700er Akkus ist Sie im Vergleich zur sehr ähnlichen Utorch UT02 etwas schmaler.
Wie ich finde liegt Sie sehr schön in der Hand!

Die Lichtfarbe ist für mich ( obwohl eigentlich Armytek WW Fan ) ein sehr angenehmes CW. Keinerlei Farbkleckse irgendwelcher Art zu sehen

Auch die Leuchtstufen sind in meinen Augen sinnvoll gewählt und lassen sich mit dem beleuchteten Sideswitch knackig abrufen.
Einfacher Klick für Low, gedrückt halten für Memory, Doppelklick für Turbo.
Bei eingeschalteter Lampe wird mit einfachem Klick durch die Leuchtstufen geschaltet, Doppelklick für Turbo-Gruppe. Hier wird dann wieder mit einfachem Klick durch die Modi geschaltet, Strobe usw.
Ausgeschaltet wird die Manker in jeder Stufe durch gedrückt halten des Schalters.

Das Lichtbild ist frei von Ringen oder Donothole und hat einen schönen gut nutzbaren Spill.
Der große Spot hat eine Reichweite von etwas unter 200 Meter würde ich sagen.

Mir hat die Manker in Verbindung mit der Wizard Pro XHP50 sehr viel Spaß gemacht! Bei dem warmen Wetter hätte ich mir allerdings ein Holster gewünscht, da Sie für die Hose zu groß ist.


Auch die Anzeige des Akkuzustandes sowie der Ladevorgang haben zuverlässig funktioniert. Allerdings ist das Ladekabel grenzwertig kurz!
Der Akku passte Erwartungsgemäß nicht in meine Ladegeräte.


FAZIT
Ein für mich rundum gelungener Pocket Thrower der außer einem fehlenden Holster keine Schwächen zeigt!


Danke an Manker und @amaretto für die Möglichkeit die Taschenlampe hier im PA testen zu können!:thumbup:


Sollte die Lampe nach dem Passaround zum Verkauf stehen, möchte ich hiermit schon mal Interesse anmelden!


Schönen Abend noch
Tobias
 
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joechina

Flashaholic*
20 Mai 2017
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361
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Darf ich bei dem Passaround mitmachen?

Passen die 2,6mA im Standby? Der Akku wäre in 10 Tagen leer.
Eigentlich sollte sich der µC nach einigen Sekunden komplett runterfahren und nur noch µA ziehen.

Joe
 
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amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
18.407
19.555
113
NRW
Olight Shop
Passaround geht, wenn du mir die Teilnahmebedingungen bestätigst, die ich dir gleich maile.

edit: bis einschließlich 9.6. keine Rückmeldung erfolgt.
 
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joechina

Flashaholic*
20 Mai 2017
557
361
63
Noch schnell mein Senf zur U22

Die Lampe und Akku sind am Do angekommen. 2018-06-21
Bedienungsanleitung war keine dabei nur Ladekabel, Lanyard und ein O-Ring.

Der 21700 Akku ist 74,6mm lang und passt in keines meiner Ladegeräte. Die kapitulieren alle ab 70mm. Durchmesser ist 21 bis 21,3mm

Das was mich am meisten interessiert hat ist wie sich das neue Akkuformat in einer Lampe macht.
Liegt sehr angenehm in der Hand. Hat grob C8 Format, das etwas dickere Rohr mit 28mm Durchmesser macht sich dabei gut.

Die Abdichtung des USB Ports ist auch sehr ordentlich. Wenn man das Rohr zuschraubt und danach den Gummiplöppel öffnet entlüfte der mit einen leisen Pffft.
Er sollte auch nicht versehentlich aufgehen wenn man die Lampe in der Jackentasche transportiert. Ich kann mit dem Finger darüber wischen wie ich will die Dichtung bleibt zu und geht nur mit dem Fingernagel auf.

Lumen kann ich leider nicht messen.
Aber Moonlight kann man so niedrig einstellen, dass man es am Tag nicht sieht, auch wenn man direkt in den Kopf schaut. Ich bin mir sicher das Minimum ist weit unter einen Lumen. Erst im Stockdunklen sieht man die LED leicht glimmen. Also unbrauchbar dunkel. :)
Ich habe 32 Stufen zum Einstellen gezählt und erst ab Stufe 8 seh ich bei Tageslicht die LED leuchten.
Hab es dann mal auf Stufe 14 gestellt.

Das User Interface ist gut.
Normalerweise kann ich long press for OFF nicht ausstehen. Die U22 braucht dafür aber weniger als eine halbe Sekunde und ist somit akzeptabel von der Zeit und ich könnte mich daran gewöhnen.

Mit dem elekronischen Lock Out habe ich Probleme. Das halte ich nach den ersten Rumprobieren für nicht so praktikabel aber vielleicht muss man mehr üben. Einen Klick, dann Doppelklick und Dreifachklick zum Ausschalten kriege ich noch hin. Beim wieder in Betrieb nehmen hab ich Schwierigkeiten. Ich bin zweimal im Engineering Mode gelandet und hab mir dann Moon verstellt. Aber die Tailcap auf und zu unterbricht den elekronischen Lock Out.

Beim Laden hab ich keinen Hinweis gefunden, wann der Akku voll ist, ab 75% leuchtet der Schalter dauerhaft Blau. Man kann während er lädt auch den Akku entnehmen und er leuchtet immer noch blau. :-/
Gemessen nach über 1,5 Stunden refresh: 4,22V . Ich hatte die einfach etwas länger hängen lassen um zu sehen, ob die LEDs nicht doch einen Ladestopp anzeigen. Evtl. muss man sie noch länger laufen lassen

Nach dem Einlegen des Akkus leuchtet der Schalter und zeigt den Ladezustand an bis man die U22 einschaltet. Danach ist der Schalter dunkel, wenn man die Lampe ausschaltet.

Als Standby-Strom hab ich 2,6mA gemessen, wenn der Schalter leuchtet. Das wären ca. 76 Tage bis der Akku leer ist.
Klickt man den beleuchteten Schalter weg (einmal an und wieder aus) sind es 128 µA Entladestrom und 1560 Tage.

Die Lampe kann ich nicht beim Laden einschalten, wenn der Akku halbwegs voll ist und ich nur die letzten 0,2V auffrischen will.

In der zweiten Gruppe: 5. Battery Indicator
Das ist Mankers Dragon Breath. Die sinnvollste Anwendung erscheint mir, wenn man einen beleuchteten Schalter haben will, z.B. im Hotel anstatt den Lichtschalter zu suchen nimmt man die Taschenlampe. Und die findet man eher, wenn der Schalter beleuchtet ist. Und mit dem nächsten Klick startet sie eh in Moonlight.
Noch einfacher kommt man zu einem beleuchteten Schalter wenn man die Tailcap kurz auf und wieder zudreht. Leuchtet dann aber konstant.

Sonntag früh um halb eins hatte ich dann ein Problem beim Lampentesten.
Der Schalter lies sich nur noch sehr schwer drücken.
Also hab ich das Ding eingepackt und mich bei Amaretto gemeldet.

Inzwischen kann ich mir auch zusammenreimen wie das in etwa passiert ist.
Ich wollte einen Lock Out machen und die Endkappe saß recht fest. Also hab ich noch etwas fester zugegriffen, die Lampe ging kurz an und dann war die Tail Cap offen.
Das Ding eingesteckt und bei der nächsten Station gabs dann Malör.

Es hat etwas gedauert bis ich was gefunden habe womit ich den Ring um den Schalter kratzerfrei lösen konnte: Es gibt ein weißes Zwischenstück das ich aus den Gummi gedrückt hatte. Der Nubsi kommt zwischen Schalter und Gummikappe.
Es war komplett herausgefallen und war unten verklemmt.
Lampe ist wieder zu und hat wieder diesen knackigen Druckpunkt.
Und das Logo sitzt jetzt senkrecht.

Würde ich mir die Lampe kaufen?
Nein, was aber in erster Linie daran liegt, dass ich mich für Thrower kaum begeistern kann.
Auch denke ich das CW zu viel Eigenblendung hat. 4000K und geringer könnte mir eher gefallen.
Es ist eine sehr schöne Lampe, aber ich habe einfach keine Verwendung für sie.

Vielen Dank das ich an den Passaround mitmachen durfte.
Montag kann die Lampe zurück.

Joe
 

Nachtwanderer

Flashaholic**
10 April 2016
1.159
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Oberbayern
Bei eingeschalteter Lampe wird mit einfachem Klick durch die Leuchtstufen geschaltet, Doppelklick für Turbo-Gruppe. Hier wird dann wieder mit einfachem Klick durch die Modi geschaltet, Strobe usw.

Tobias
Hierzu hätte ich eine Frage:

In welche Stufe schaltet die Manker denn nach dem Doppelclick? In die Turbo-Leuchtstufe oder in die zuletzt verwendete Stufe der Turbogruppe (also z. B. Strobe)?


Gruß,
 

Nachtwanderer

Flashaholic**
10 April 2016
1.159
1.163
113
Oberbayern
Hallo zusammen!

Zwar nehme ich nicht am PA teil, habe die Lampe (ein anderes Exemplar :rolleyes:!) aber trotzdem gerade in den Fingern und erlaube mir hier zwei Anmerkungen zum UI:

Beim Zurückschalten von "Turbo" in die zuletzt benutzte Leuchtstufe durch einen Doppelklick lässt sich ein kurzes Aufblitzen des "Strobe" nicht vermeiden, da man "Strobe" ja aus "Turbo" durch einen Einfachklick erreicht. Das finde ich etwas störend.

Beim Ausschalten aus jeder Leuchtstufe (auch den Blinkmodi) kann man auf zwei verschiedene Arten ausschalten:
1.
"Mittellanges" Drücken und sofortiges Loslassen sobald die Haupt-LED erloschen ist --> Lampe ist aus
2.
Längeres Drücken --> Haupt-LED erlischt, "Dragon Breath" ist aktiviert

Da dies so nicht im Manual erwähnt ist, wollte ich das einfach hier noch beitragen.


Gruß,
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.303
944
113
Engen
Hallo,

ich habe die Lampe gebraucht gekauft, alles soweit erst einwandfrei.
Jetzt nach 1x Laden des Akkus in der Lampe ist der Schalter derart schwammig und schwer zu schalten.
Mit der Fingerkuppe nicht mehr möglich, man muss mit der Fingerspitze kräftig rein drücken.

Ich habe nicht herausgefunden, wie ich das beheben kann, Tailcap aufschrauben oder USB-Abdeckung lösen hat nichts gebracht im Sinne von "Entlüften" oder so.

Fiel das jemandem bei der Passaround-Lampe auch auf, oder habe ich beim ersten Test nach Erhalt nicht richtig darauf geachtet und es war von Anfang an so?

Sonst eine sehr schöne Lampe mit gutem UI wie ich finde und mit USB-C Ladebuchse up-to-date.
 
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joechina

Flashaholic*
20 Mai 2017
557
361
63
Nö, das ist nicht normal. Du musst den Ring um den Schalter abschrauben und dann den verutschten Nubsi wieder in die Gummiabdeckung drücken. Vielleicht noch mit einen Tropfen Kleber sichern.
Bei der PA Lampe sollten orange Teile beiligen, mit deren Zapfen kannst den Ring kratzerfrei lösen.
 

joechina

Flashaholic*
20 Mai 2017
557
361
63
Ich dachte Du hast die PA gekauft.
Einfach mit einem Stück Plastik in eine der Nuten vom Ring, von innen nach außen und unten drücken und dabei aufschrauben.
Man kann dabei leicht abrutschen, nichts aus Metall verwenden