Acebeam Taschenlampen
Imalent Taschenlampen

Lupine Betty TL2 S reloaded

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.537
4.993
113
Witten
taschenlampen-tests.de
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Warum dieser Titel, liebe Lupinisten, Alpinisten, Atheisten, Masochisten und Sonstwasisten?
Das werdet ihr euch sicherlich fragen.
Und ich werde es euch erklären.
Schlicht und einfach aus dem Grund, dass Daniel (forest) die Lampe hier im Forum schon vor einiger Zeit in allen Tonlagen so gut besungen hat, dass ich kaum noch eine Stimme hinzufügen kann. Vielleicht findet der ein- oder andere von euch aber doch noch einige kleine Aspekte, die für ihn neu sind.

Aber da bald Weihnachten ist, möchte ich euch die Lampe nochmal zu Gemüt führen. Wer halbwegs gut betucht ist, sollte seinen Liebsten keine Rolex, keinen Ferrari, irgendwelche popeligen Yachten oder Privatjets schenken, derer sie schnell überdrüssig werden, sondern diese Lampe.

Warum, erkläre ich euch jetzt.

Fangen wir zunächst mal mit den Daten zur Lampe an.

lupine_betty_tl2_s_001.jpg


Länge: 127 mm
Durchmesser Kopf: 57 mm
Durchmesser Tail: 40 mm
Gewicht: 292 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja.

Ganz schön klein. Bereits an dieser Stelle hinken Ferrari, Yacht und Privatjet hinterher. Allenfalls die Rolex kann noch mithalten, aber die leuchtet nicht.

Ausgeliefert wird die Betty TL2 S in einer Nylontasche, in der sich neben der Lampe noch das Ladegerät "Charger One", ein Netzladekabel, ein 12-Volt-Ladekabel, ein zusätzlicher Bezelring samt Frontglas und Filtergewinde, ein ¼-Zoll-Adapter zum Anschrauben an die Lampe, eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache sowie eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache für den Charger One finden.

lupine_betty_tl2_s_003.jpg


lupine_betty_tl2_s_004.jpg




Erste Eindrücke

lupine_betty_tl2_s_006.jpg


lupine_betty_tl2_s_008.jpg


lupine_betty_tl2_s_009.jpg


lupine_betty_tl2_s_010.jpg




Mit dem mitgelieferten 1/4-Zoll-Adapter kann die Lampe auf ein Stativ montiert werden.

lupine_betty_tl2_s_012.jpg


lupine_betty_tl2_s_013.jpg




Bettys Augen
Derer hat sie gleich sieben: sechs Cree-XM-L2-LEDs, die ringförmig um eine rote XP-E-LED angeordnet sind. Alle LEDs haben eine eigene TIR-Optik. Davor sitzt eine Frontscheibe aus ultraklarem gehärtetem Glas.

lupine_betty_tl2_s_017.jpg


lupine_betty_tl2_s_027.jpg

Wenn die Lampe ausgeschaltet wird, leuchten Bettys Augen nach.



Wie mach’ ich’s Betty?

Eingeschaltet wird die Lampe mit einem Tastschalter unterhalb des Lampenkopfs. Durch Drücken des Schalters wechselt man die Leuchtstufen, zum Ausschalten muss der Schalter gedrückt gehalten werden. Werksseitig ist die Lampe auf Einschalten mit Doppelklick programmiert. Wer möchte, kann dies schnell ändern, denn der entsprechende Befehl zum Umprogrammieren wurde ins Lampengehäuse gelasert. Wie alle anderen Bedienbefehle übrigens auch.

lupine_betty_tl2_s_021.jpg


lupine_betty_tl2_s_022.jpg




Die Lampe folgt keinem bestimmten Bedienschema, sondern dem, das der Nutzer ihr vorgibt. Am einfachsten erscheint es mir, die ganze Geschichte zum besseren Verständnis zu gliedern.

1. Die Leuchtstufen
Insgesamt stehen elf Leuchtstufen zur Verfügung: 4500, 3500, 2900, 2400, 1850, 1400, 950, 350, 240 und 30 Lumen sowie Rotlicht.

2. Die Modi
Man kann programmieren, ob die Lampe eine, zwei, drei oder vier Leuchtstufen haben soll.

3. Die Reihenfolge der Modi
Jede Leuchtstufe kann an jeden Punkt des UIs programmiert werden. Als Beispiel im vierstufigen Betrieb von hell nach dunkel: 4500 Lumen - 2400 Lumen - 950 Lumen - 350 Lumen. Oder kreuz und quer: 1850 Lumen - Rotlicht - 30 Lumen - 3500 Lumen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Hier hat der Nutzer völlig freie Hand.
Zu den Leuchtstufen gesellen sich noch SOS und Flash, die auf Wunsch ebenfalls an jeden Punkt des UIs programmiert werden können. Wenn jemand entweder ständig in Notsituationen ist oder Bösewichte abwehren muss, kann er den zweistufigen Betrieb wählen und SOS und Strobe einprogrammieren, auch das ist für die Betty TL2 S kein Problem.

Was blinkt denn da?

Die Lampe verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung des Schalters mit drei LEDs (blau, grün, rot) sowie einer LED-Reihe mit fünf LEDs oberhalb des Schalters (ebenfalls blau, grün und rot). Während des Betriebs informiert die Hintergrundbeleuchtung des Schalters über den Ladezustand des Akkus. Wenn die blaue LED leuchtet, ist der Akku voll oder teilentladen. Leuchtet die grüne LED, ist die Restkapazität gering. Leuchtet die rote LED, ist die Restkapazität sehr gering. Wenn die rote LED leuchtet und zusätzlich die fünf roten LEDs oberhalb des Schalters blinken, ist der Akku nahezu leer, und die Lampe schaltet ab. Durch erneutes Anschalten wird der "Reservetank" aktiviert, der noch für einige Minuten dunkleres Restlicht zur Orientierung liefert. Nach dem Ausschalten leuchtet die Hintergrundbeleuchtung noch für etwa 30 Sekunden weiter.
Während des Betriebs wird die Leuchtstufe, in der die Lampe gerade betrieben wird, durch die LEDs oberhalb des Schalters angezeigt.

lupine_betty_tl2_s_023.jpg

Zwei grüne LEDs stehen für die 2-Watt-Leuchtstufe mit 240 Lumen.


lupine_betty_tl2_s_024.jpg

Fünf blaue LEDs stehen für die 45-Watt-Stufe mit 4500 Lumen.

Spannungs-/Kapazitätsanzeige

Wenn das Akkupack nach dem Laden mit dem Lampenkopf verbunden wird, durchläuft die Lampe einen Selbsttest, bei dem alle LEDs und die Lampe einmal kurz aufleuchten. Anschließend wird die Akkuspannung durch eine blaue und eine grüne LED angezeigt. Die blaue LED blinkt dabei zunächst ein Mal pro Volt, dann blinkt die grüne LED einmal pro 1/10 Volt. Beispiel: Blaue LED blinkt 7-mal, grüne LED blinkt 9-mal = 7,9 Volt.
Nach dem Ausschalten informieren die blaue und grüne LED über die insgesamt entnommene Kapazität aus dem Akku. Die blaue LED blinkt dabei einmal pro Ah, die grüne einmal pro 1/10 Ah. Beispiel: Blaue LED blinkt 1-mal, grüne LED blinkt 3-mal = 1,3 Ah entnommen.

Erweiterte Bedienung:
Neben der bereits angesprochenen Möglichkeit, die Lampe wahlweise per einfachem oder per Doppelklick einzuschalten, gibt es noch den "Stealth"-Modus. In diesem Modus leuchtet die Lampe einfach nur in den einprogrammierten Stufen, die LEDs zur Spannungsanzeige, Initialisierung oder Akkuwarnung sind in diesem Modus deaktiviert.
Der Nutzer kann darüber hinaus eine alternative Kapazitätsanzeige aktivieren, bei der die Restkapazität des Akkus durch die fünf roten LEDs oberhalb des Schalters angezeigt wird. Leuchten alle LEDs, ist der Akku voll. 4 leuchtende + 1 blinkende LED = 90 % Restkapazität, 4 leuchtende LEDs = 80 % Restkapazität, 3 leuchtende + 1 blinkende LED = 70 % Restkapazität, usw.
Schließlich kann der Nutzer sich auch noch aussuchen, wann die Akkuleerwarnung erfolgt, und sollte man irgendwann mal gar nicht weiter wissen, kann die Lampe auch auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.
Prinzipiell funktioniert die komplette Programierung nach ein- und demselben Schema: Taster so lange gedrückt halten, bis eine LED blinkt (Leuchtstufenwahl) oder mehrere LEDs blinken (Spezialfunktionen). Anschließend blinkt erst eine grüne LED, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür. Nee, stimmt gar nicht, obwohl tatsächlich bald Weihnachten ist. Aber nochmal von vorn: Anschließend blinkt erst eine grüne LED, dann blinken zwei, dann drei, dann vier, dann fünf, dann sechs grüne LEDs. Dann beginnt das gleiche Spiel mit den blauen LEDs und schließlich mit den roten. Jeder Blinkimpuls steht für eine bestimmte Leuchtstufe/Funktion. Wenn die gewünschte Stufe/Funktion erreicht ist, muss der Taster erneut gedrückt werden, und die Stufe/Funktion ist programmiert.

lupine_betty_tl2_s_025.jpg

Die rote Center-LED ist mit 0,8 Watt angegeben.


Stromversorgung/Laufzeittest:
Gespeist wird die Betty TL2 S von einem 3,3Ah-Akkupack, das ins Griffstück integriert wurde. Die verwendeten Panasonic-Zellen sind vom Typ NCR18650B. Das Akkupack verfügt über eine Schutzschaltung gegen Tiefentladung/Kurzschluss.
Insgesamt wurden vier Testläufe durchgeführt, bei denen die Lampe nacheinander mit Eiswürfelkühlung, Ventilatorkühlung, Intervall-Ventilatorkühlung sowie ohne jegliche Kühlung betrieben wurde.

lupine_betty_tl2_s_028.jpg


Die Messungen zeigen sehr schön, dass die temperaturgesteuerte Regelung hervorragend funktioniert und unmittelbar abhängig von der Umgebungstemperatur respektive Kühlung ist. Das wird im Diagramm bei der Intervallkühlung besonders deutlich.
Ohne jegliche Kühlung schafft es die Lampe irgendwann nicht mehr über einen bestimmten Wert, was zeigt, dass sie an der Obergrenze dessen betrieben wird, was in einem derart kompakten Lampengehäuse möglich ist, und dass die Temperaturregelung die LEDs vor einem sicheren Überhitzungstod bewahrt. Diese Messung ist zwar ähnlich praxisfremd wie die Messung mit Eiswürfelkühlung, denn weder wird jemand die Lampe dauerhaft im Stand in der hellsten Stufe betreiben, noch ständig einen Gefrierschrank mit sich rumschleppen. Dennoch zeigen beide Messungen, wie die Temperaturregelung unter Extrembedingungen arbeitet.

lupine_betty_tl2_s_029.jpg

Der Anschluss für das Ladekabel.


lupine_betty_tl2_s_030.jpg

Den Lade-Job erledigt der Charger One, ein intelligentes Ladegerät, das sämtliche Lupine-Akkus laden kann, egal, ob LiIon, NiMH oder NiCd. Darüber hinaus bietet der Charger One mehrere Entladeprogramme sowie ein Refresh-Programm für NiMH-Akkus.


lupine_betty_tl2_s_031.jpg

Während des Ladens werden die Ladespannung (links), der Ladestrom (Mitte) und die eingeladene Kapazität (rechts) angezeigt.


Bettys Schwachstellen

Das größte Manko ist, dass die Lampenelektronik es nicht schafft, bei einprogrammierter dunkelster Leuchtstufe (30 Lumen) während des Betriebs in selbige zurückzuschalten. Nach dem Herunterschalten in die dunkelste Stufe landet die Lampe grundsätzlich immer in der zweiten Leuchtstufe (240 Lumen). Ausgenommen davon ist der Rotlicht-Modus, aus dem es die Lampe schafft, in die dunkelste Leuchtstufe zurückzuschalten. Für alle anderen Stufen gilt, dass die Lampe zunächst aus- und wieder eingeschaltet werden muss, um die dunkelste Leuchtstufe erneut anwählen zu können. Überhaupt kann die dunkelste Leuchtstufe nur dann angewählt werden, wenn sie an Stufe 1, also direkt beim Einschalten programmiert wird. Liegt sie an irgendeinem anderen Punkt im UI, wird sie erst gar nicht aktiviert. Daran sollte Lupine auf jeden Fall arbeiten.
Nicht ideal ist auch, dass die Lampe beim Ausschalten zunächst immer kurz in die nächste Stufe schaltet, bevor sie abschaltet. Folgt beispielsweise auf die dunkelste Stufe die hellste und man schaltet die Lampe während des Betriebs in der dunkelsten Stufe aus, geht die Lampe vor dem Ausschalten immer kurz über hell.
Was mir persönlich nicht gefällt, ist der Sprung von 350 Lumen auf 950 Lumen. Hier hätte ich mir einen Zwischenstufe gewünscht und stattdessen lieber auf eine Leuchtstufe "weiter oben" verzichtet. Denn ob ich nun mit 2900 oder 2400 Lumen leuchte, macht fürs Auge keinen signifikanten Unterschied, ob ich mit 350 oder 950 Lumen leuchte, hingegen schon.


Warum eine Betty schenken?
Was die Leistung betrifft, setzt die Betty TL2 S Maßstäbe, denn eine hellere Serienlampe gibt es in dieser Baugröße aktuell nicht. Die temperaturgesteuerte Regelung funktioniert zuverlässig, eine Überhitzung ist selbst dann ausgeschlossen, wenn man die Lampe in der hellsten Stufe einschaltet und auf den Tisch stellt (mit dem Kopf nach oben, versteht sich, sonst leidet der Tisch). Die Verarbeitung ist exzellent, und dem Nutzer offenbaren sich unzählige Möglichkeiten, die Lampe individuell an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Nachgebessert werden muss beim Treiber, der nicht in die dunkelste Stufe zurückschaltet. Dass die Lampe vor dem Ausschalten immer kurz in die nächste Stufe wechselt, ist ebenfalls verbesserungswürdig. Abgesehen davon, bekommt man eine Lampe, die nahezu alles kann. Der Preis ist einer Referenz allerdings auch würdig: Das komplette Lampenpaket schlägt mit 685 Euro zu Buche. Keine Ahnung, was eine Rolex kostet, aber Ferrari, Yacht oder Privatjet sind deutlich teurer.


lupine_betty_tl2_s_033.jpg




Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von einer Sekunde bei Blende 4 und 400 ASA aufgenommen.

lupine_betty_tl2_s_035.jpg

Alle Lampen waren möglichst genau mittig auf den Laserpunkt ausgerichtet. Bei manchen Bildern scheint es, als sei das nicht der Fall, da das meiste Licht deutlich vor diesem Punkt liegt. Grund dafür ist, dass vor allem helles Streulicht von der Kamera anders “wahrgenommen” wird als vom menschlichen Auge und auf den Bildern überrepräsentiert wird.

lupine_betty_tl2_s_036.jpg

Kontroll-Shot


lupine_betty_tl2_s_037.jpg

Lupine Betty TL2 S


lupine_betty_tl2_s_038.jpg

Niteye Eye 30


lupine_betty_tl2_s_040.jpg

Spark SP6


lupine_betty_tl2_s_041.jpg

Fire-Foxes FF4

Falls jemandem dieser Test zu kurz war, kann er sich gerne die ausführliche Version auf meiner fabulösen Seite ansehen.

Gruß
Walter
 
Zuletzt bearbeitet:

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
19.891
22.238
113
NRW
Beim Lesen der Überschrift dachte ich erst, wofür brauchen wir noch ein Review über die Lampe. Hinterher bin ich dankbar dafür, denn du nennst einige Dinge klar beim Namen, die sich verbessern ließen. :thumbsup:

Beispielsweise die beharrliche Weigerung des Herstellers, den Bug mit dem Umschalten auf die nächste Stufe beim Ausschalten zu beheben. Bei aller Begeisterung, die ich für diese oder auch andere Lampen des Herstellers hege bezüglich der Qualität und Leistungsausbeute, bin ich mittlerweile von deren Konzept aus drei Gründen ab:

- Ausschalt-Bug
- ausschließlich unnatürliche Lichtfarbe (die Fans von cool white mögens mir verzeihen) bzw. fehlende Alternativen bei der Lichtfarbe
- fester Akkupack bzw. fehlende Wahlmöglichkeit zwischen Akkupack und leerem Container

Das mit der roten LED empfinde ich lediglich als ein derzeit scheinbar modisches Gimmick. Warum wurde da nicht stattdessen eine Nichia 219 oder eine andere LED mit vernünftiger Lichtfarbe (und womöglich hohem CRI) verbaut?

Das soll jetzt kein Miesmachen sein, denn ich bin froh, dass es diese Produkte der Firma gibt. Aber mit gewissen Veränderungen oder Wahlmöglichkeiten würde aus einer sehr guten eine quasi perfekte Lampe werden können.

edit:
Dein Laufzeitdiagramm mit den verschiedenen Kühlungen find ich klasse
 
Zuletzt bearbeitet:

h!fisch

Flashaholic**
21 November 2012
1.832
468
83
Ich persönlich finde am schlimmsten, dass 30lm das Minimum sind (oder hab ich abgesehen von der roten LED was übersehen?). Allerdings bin ich ein wenig froh darüber, dass diese sicher tollen Lampen nicht in mein Beuteschema passen ;)
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.537
4.993
113
Witten
taschenlampen-tests.de
- ausschließlich unnatürliche Lichtfarbe (die Fans von cool white mögens mir verzeihen) bzw. fehlende Alternativen bei der Lichtfarbe
Meins ist die Lichtfarbe auch nicht, aber wie ein Teil der Ruhrgebiets-Fraktion heute bei einem gemeinsamen Leuchten festgestellt haben, ist die Lichtfarbe der Betty immer noch deutlich wärmer als zum Beispiel die der Olight X6 oder der Fenix TK45.

- fester Akkupack bzw. fehlende Wahlmöglichkeit zwischen Akkupack und leerem Container
Stört mich persönlich nicht. Lampe aufschrauben, Stecker einstecken, laden - fertig. Bequemer geht’s nicht, und ich mache mir bei Lupine auch keine Sorgen, dass die Akkus auseinanderdriften. Wenn die Akus in ein paar Jahren keine ausreichende Kapazität mehr haben, wird’s natürlich teurer, das Akkupack zu tauschen, als einzelne Akkus zu wechseln. Von daher kann ich deine Kritik voll und ganz nachvollziehen.


Das soll jetzt kein Miesmachen sein, denn ich bin froh, dass es diese Produkte der Firma gibt. Aber mit gewissen Veränderungen oder Wahlmöglichkeiten würde aus einer sehr guten eine quasi perfekte Lampe werden können.
Wer weiß, vielleicht nimmt sich Lupine ja doch irgendwann dieser Problematik an.
 
Trustfire Taschenlampen