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Lupine Betty R 12 mit Funkfernbedienung // Test / Messungen / Bilder //

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Hallo zusammen,
heute möchte ich euch die neue Lupine Betty R 12 vorstellen. An dieser Stelle vielen Dank an Lupine, sie haben mir diese Lampe für den Test zur Verfügung gestellt.

Hinweis: Diese Lampe ist im Bereich des Straßenverkehrs nicht zugelassen!

Fangen wir wie immer zuerst mit den Daten an:

Technische Daten lt. Hersteller:
- 3600 Lumen
- 40 Watt Leistung
- 26°Abstrahlwinkel
- 7- Fach Linsenarray
- 11,2 Ah SmartCore Akku
- ca. 5,5 Stunden Ladezeit
- Gewicht: (inkl. Akku) 610g,
- Leuchtdauer: 2,0 Std. bei 40W

Der Lieferumfang:
- Betty R Lampenkopf
- Smart Core Akku 11,2Ah
- Ladegerät „Charger One“ inkl. Netzteil und 12V Autokabel
- Helmhalter für Fahrradhelm
- 120cm Verlängerungskabel
- Funkfernbedienung
- Transporttasche
- Kleinteile: Klettbänder zur Montage von Akku und Halter, Montage-O-Ringe in zwei Größen, Inbusschlüssel

Zusätzlich dazu zeige ich euch hier:
- Betty R Montageset (Schnellspanner für Lenkstange, „Peppi V4“ Halter für Fernbedienung)
- Stirnband normal für Betty R


Der Lampenkopf mit Montageset

Ich gebe ehrlich zu, beim Auspacken hatte ich gewaltig verschwitzte Hände. Es wurde im Vorfeld recht viel über die Betty R diskutiert und ich war gespannt wie ein Flitzebogen.
Der Kopf der Betty R sieht etwas anders aus als der der Betty. Er ist etwas tiefer geworden und hat veränderte Kühlrippen. Er wirkt insgesamt etwas „fülliger“. Wie auch bei der Betty kann man den Frontring und die Glasscheibe austauschen.
Die Beschichtung ist wie immer makellos und gleichmäßig.
Das Kabel wird nun seitlich herausgeführt und auf der Unterseite befindet sich eine Kunststoffabdeckung, wo früher der Montagehalter saß. Unter dieser Abdeckung versteckt sich der Funkempfänger der Fernbedienung.
Rechts und links an den Seiten des Kopfes befinden Innengewinde an denen entweder der Stangenhalter (einseitig) oder der Helm- bzw. Stirnbandhalter (zweiseitig) befestigt werden. Dazu liegen entsprechende Montageschrauben mit Innensechskant bei. Wenn der Schnellspanner montiert ist, bleibt ein Innengewinde ungenutzt, dafür liegt ein Blindstopfen bei. Dieser ist aus meiner Sicht nur Kosmetik bzw. Gewindeschutz gegen Verschmutzung und nicht zur Abdichtung gedacht denn die Löcher im Lampenkopf sind Sacklöcher und somit kann dort kein Wasser eindringen. Die Verdrehsicherung erfolgt immer mit Silikonringen die über die Schrauben geschoben sind.
Im Lieferumfang der hier gezeigten Betty R 12 befindet sich nur der Helmhalter. Das Montageset mit Schnellspanner und Halter für die Fernbedienung ist optional.
Für die Montage liegt immer ein kleiner Sechskantschlüssel bei, dort hätte ich mir eine „Unterbringungsmöglichkeit“ an der Lampe gewünscht. Z.B. am Akku oder eine kleine Gummihülse am Kabel wo man den Schlüssel einschieben kann, damit er immer dabei ist. Falls man eine Schraube nicht ganz festgezogen hat, oder vom Helm auf Lenkstange umbauen will braucht man ja auf jeden Fall den Schlüssel.









Der Taster / Die Bedienung:

Auf der Oberseite des Lampenkopfes befindet sich ein Gummi-Taster mit dem alle Funktionen der Lampe gesteuert werden. Um den Taster herum sind mehre LEDs angeordnet, die verschiedene Informationen weitergeben können. Er ist mit Dichtungen sauber in das Gehäuse eingepasst. Unter dem Taster befindet sich das Board, von Lupine weiß ich, dass es sich um eine Alu-Board handelt, also keine herkömmliche Platine, damit wird die Wärmeableitung verbessert. Zudem ist es ein 4-Fach-Multilayer. Also wurden die Bauteile in vier Schichten übereinander aufgebracht, damit wird natürlich Platz eingespart.
Der Druckpunkt des Tasters ist sauber und deutlich, was mir gut gefällt: Auch wenn man den Taster mit dem Finger nicht genau mittig trifft, er lässt sich dennoch gut schalten. Wenn die Lampe auf dem Helm montiert ist, ist so was sehr wichtig da man den Taster ja blind betätigt.





Zur Bedienung:

Nach dem die Lampe mit dem Akku verbunden wurde läuft eine Initialisierung ab, dabei leuchtet die Lampe kurz auf. Danach wird die aktuelle Akkuspannung durch blinken der LEDs angezeigt. Blaue LED: blinkt 1x pro Volt, grüne LED: blinkt einmal pro 0,1V. Das bedeutet wenn die blaue LED 7x blinkt und die grüne LED 5x blinkt ist die aktuelle Akkuspannung 7,5V!
Nachdem die Lampe ausgeschaltet wurde, zeigt sie an wie viel Kapazität aus dem Akku entnommen wurde, und zwar ebenfalls mit der blauen und grünen LED. Somit: Wenn nach dem Ausschalten z.B. die blaue LED 2x und die grüne LED 1x blinken wurden 2,1Ah aus dem Akku entnommen.
Bei den SmartCore Akkus ist diese Funktion vielleicht nicht so wichtig, aber für Akkus ohne Kapazitätsanzeige ist das eine prima Sache.

Im Auslieferungszustand ist es mit der Bedienung erst mal ganz simpel: Taster einmal drücken, die Lampe leuchtet. Taster festhalten, die Lampe geht aus. Wenn die Lampe leuchtet, werden die Leuchtstufen einfach durch Antippen des Tasters gewechselt.
Es sind vom Werk aus drei Leuchtstufen programmiert: 1. 40W 2. 22W 3. 2W
Grundsätzlich kann man die Betty R mit 1-4 Leuchtstufen frei wählbar programmieren.
Für die Anzeige der Leuchtstufen gibt es über dem Taster 5 LEDs welche rot, blau oder grün leuchten können.


Die Anzeige ist so aufgebaut:

LeuchtstufeAnzeige
1W 1 grüne LED
2W 2 grüne LEDs
4W 3 grüne LEDs
8W 4 grüne LEDs
12W 5 grüne LEDs
16W 1 blaue LED
22W 2 blaue LEDs
28W 3 blaue LEDs
34W 4 blaue LEDs
40W 5 blaue LEDs
SOS 1 rote LED
RVLR 2 rote LEDs
Alpines SOS3 rote LEDs
0,3W4 rote LEDs

Hinweis: Die 0,3W Leuchtstufe wird im Betrieb nicht durch rote LEDs angezeigt.

Die Programmierung der Leuchtstufen erfolgt so: Man hält den Taster gedrückt bis eine grüne LED leuchtet, dann läuft automatisch die Leuchtstufenauswahl ab, das heißt die Lampe zeigt eine Leuchtstufe nach der anderen mit den LEDs am Taster an. Bei der gewünschten Leuchtstufe drückt man den Taster kurz, die erste Leuchtstufe ist gespeichert! Sofort danach beginnt die Leuchtstufenauswahl erneut, wenn man bei der nächsten gewünschten Leuchtstufe den Taster drückt, ist die zweite Leuchtstufe gespeichert! Dies kann man fortführen bis zur vierten Leuchtstufe, wenn man das aber nicht möchte lässt man die Auswahl einfach durchlaufen und wartet ab, dann wird keine weitere Leuchtstufe gespeichert und die Programmierung ist beendet.
Mir gefällt diese Programmierung soweit gut, die Auswahl der Leuchtstufen hätte minimal langsamer sein können, aber wenn man die Programmierung schon mal gemacht hat und vorher weiß welche Stufe man speichern möchte, ist es gar kein Problem.
Auf ähnliche Art und Weise kann man die werksseitige SOS-Funktion umprogrammieren und sie sogar mit einer Leuchtstufe belegen. Das heißt theoretisch könnte man fünf Leuchtstufen programmieren, wobei eine auf der Sonderfunktion liegt. Diese wird aktiviert indem man den Taster drei Sekunden festhält, bis die Lampe einmal aufblitzt.
Was ich sehr schön finde: Wird die Lampe z.B. auf der höchsten Stufe ohne Kühlung betrieben, regelt sie ja bekanntlich die Leistung herunter, über die LEDs wird nun angezeigt in welche Leuchtstufe sie heruntergeregelt hat. Das heißt man startet mit 5 blauen LEDs und sieht wie nach und nach nur noch 4,3,2,1 blaue LED leuchten, somit weiß man dass aufgrund mangelnder Kühlung die Leistung gedrosselt wurde.
Das Tasterfeld hat auch eine Hintergrundbeleuchtung. Bei vollen Akku leuchtet diese blau, bei geringer Restkapazität grün, bei sehr geringer Restkapazität rot und wenn zusätzlich die 5 roten LEDs blinken ist der Akku vollkommen leer.
Diese Anzeige richtet sich nach der Akkuspannung, die Schwellwerte der einzelnen Farben kann man programmieren, so dass die entsprechende Warnung früher oder später kommt. Zudem kann man eine alternative Akkuanzeige für den Lampenkopf programmieren, mit den fünf roten LEDs über dem Taster wird dann die Restkapazität des Akkus angezeigt, das ist dann ungefähr so wie die Anzeige auf dem SmartCore-Akku selbst.
Die Programmierung dieser Funktionen beschreibe ich jetzt nicht mehr im Detail, das würde wirklich den Rahmen sprengen. Aber hier kann man es nachlesen: http://www.lupine2013.de/documents/Anleitung_Betty_R.pdf



Die Funkfernbedienung

Im Lieferumfang der Betty befindet sich eine kleine Funkfernbedienung. Diese hat eine Frequenz von 433.92 Mhz und wird von einer CR 2016 Knopfzelle versorgt.
Vom Werk aus ist die Betty schon mit ihrer Fernbedienung verbunden, sie kann aber auch über das Menu der Betty angelernt werden. Insgesamt können bis zu drei Fernbedienungen mit einem Lampenkopf verbunden werden. Zudem kann man natürlich auch eine Fernbedienung an mehreren Lampenköpfen anmelden.
Mit der Fernbedienung kann man die Betty R ein- bzw. ausschalten und die Leuchtstufen wechseln. Die Programmierung der Lampe ist aber nur über den Taster am Kopf möglich.
Hinter dem Taster ist eine blaue Hintergrundbeleuchtung. Nachdem sie das erste Mal betätigt wurde, leuchtet sie für 20 Minuten. Wenn man den Taster für 10 Sekunden festhält wird das Backlight deaktiviert bzw. auch wieder aktiviert. Über die Hintergrundbeleuchtung wurde ebenfalls eine Batteriewarnung realisiert. Sinkt die Spannung der Knopfzelle, leuchtet die blaue LED immer schwächer, irgendwann leuchten dann eine blaue und eine rote LED. Zuletzt leuchtet nur noch die rote LED, welche dann auch irgendwann erlischt. Spätestens jetzt sollte die Knopfzelle gewechselt werden.
Die Knopfzelle wechselt man indem man das Gehäuse des Senders öffnet, auf der Rückseite befinden sich vier Torx T4 –Schrauben dafür.

Im optionalen Montageset befindet sich auch der „Peppi V4-Halter“. Das ist ein kleiner gefräster Aluhalter für die Fernbedienung. Er hat einen O-Ring und eine gummierte Halbschale mit dem man ihn auf einer Stange befestigen kann. Die Fernbedienung wird von der Seite eingeschoben. Über eine Rastung kann sie in 10 Positionen arretiert werden. Damit kann man sie am Fahrrad möglichst „nah zum Finger“ bringen.











Der Akku:

Der Akku hat eine Kapazität von 11,2Ah, ist ca. 146mm lang, hat ein Kantenmaß von ca. 45mm und wiegt 430gr. Er ist mit der SmartCore-Technologie ausgestattet, somit hat er auf der Oberseite eine Anzeige mit 5 roten LEDs und einer Taste. An der Unterseite des Akkus befindet sich ein gummierter schalenförmiger Halter, der zur Montage am Fahrradrahmen gedacht ist. Dafür werden zwei Klettbänder in verschiedenen Größen mitgeliefert, die ebenfalls auf einer Seite gummiert sind.
Die Anzeige des Akkus ist durchweg simpel: Man drückt auf die Taste und mit den 5 roten LEDs wird die Restkapazität von 20-100% angezeigt, zudem wird für jede Stufe ein Piepton erzeugt.
Zwischenstufen gibt es auch: Blinkt z.B. die 100%-LED, weiß man das nur noch ca. 90% Restkapazität vorhanden ist.
Wenn man die Taste 2x kurz hintereinander betätigt wird die Rücklichtfunktion aktiviert: Das heißt alle fünf LEDs leuchten dauerhaft.
Wird die Taste 3x betätigt wird die Lauflichtfunktion aktiviert.
Die gesamte SmartCore-Akku-Serie kann auch kalibriert werden, dies ist aber nur notwendig, wenn durch irgendeinen externen Fehler die Akkuanzeige falsch reagiert. Dies wird in diesem Video beschrieben: Lupine - SmartCore Akkukalibrierung DE - YouTube
Wie alle Smart-Core-Akkus verfügt auch dieser über Schutzschaltungen (Kurzschluss, Über- und Unterspannung) und über einen Balancer. Laut techn. Daten sind Panasonic NCR18650A-Zellen verbaut.
Zum Lieferumfang gehören auch zwei verschieden lange Klettbänder, welche teilweise gummiert sind. Damit kann der Akku am Rahmen befestigt werden. Ebenfalls dabei ist ein 120cm langes Verlängerungskabel welches man braucht wenn der Akku nicht in der Nähe des Lampenkopfes montiert wird. Bei der Verkabelung der Betty R wurden die bekannten Leitungen und Steckverbinder eingesetzt. Ich habe sie ja schon seit einiger Zeit bei meiner alten Betty in Gebrauch und konnte keinerlei Mängel feststellen. Die Steckverbindungen sitzen satt und sicher, die Leitung haben trotz hoher Beanspruchung keine Schäden, Prima!












Das Ladegerät:

Mitgeliefert wird der „Lupine Charger One“ welcher in einem schicken Alugehäuse daherkommt. Ebenfalls werden ein Steckernetzteil und ein 12V-KFZ-Adapter geliefert.
Der Lader hat eine kurze Leitung mit passender Anschlussbuchse für den Akku montiert und ist ein Universallader für alle jüngeren und älteren Lupine Akkus. Er hat ein blau beleuchtetes Display welches die Ladespannung, den Ladestrom, das Programm, den Zustand (charge, full, error usw.) und die geladene Kapazität anzeigt.
Auch sind verschiedene Einstellungen möglich:
- Ladeprogramm „Li-Ion“ mit einstellbarer Ladestrom- und Lademengenbegrenzung
- Programm „form“ für NI-CD oder NI-MH Akkus
- Programm „disc“ zum entladen des Akkus (Kapazität überprüfen)
- Programm „Li 50%“, der Lion-Akkus wird entladen und dann auf 50% aufgeladen (optimaler Lagerzustand)
- Ladeprogramm „NI-MH“ mit einstellbarer Ladestrom- und Lademengenbegrenzung

Insgesamt ein feines Ladegerät!







Der Helmhalter:
Der Helmhalter ist ein Kunststoffteil mit angesetzten Klettbändern. Damit kann er an den Luftöffnungen eines Helms montiert werden. Er hat zwei Montagearme, welche mit den Schrauben seitlich am Lampenkopf befestigt werden.





Das Stirnband:

Bei dem Stirnband handelt es sich um das „Standard-Stirnband“ von Lupine. Ich kenne es schon von der „alten“ Betty. Es hat 40mm breite Bänder, was bei einer Betty auch durchaus angebracht ist. Am vorderen Teil befinden sich wieder zwei Montagearme an denen der Lampenkopf befestigt wird.
Seitlich befinden Kabelhalter mit denen die Leitung nach hinten geführt wird. Die Halter sind an sich sind prima, aber ich finde sie etwas zu eng bzw. zu steif. Dadurch ist es recht schwer die Leitung dort „einzuclipsen“.









Die Verpackung:

Wie immer ist das Set in einer flauschigen Tragetasche verpackt. Sie hat Unterteilung mit Klettflächen und einen Reißverschluss am Deckel. Sehr praktisch und hochwertig!




Größenvergleich mit anderen Lampen:






Der Treiber / Regelung:

Mit der Betty R (bzw. der neuen Wilma) hat Lupine ein neues Bedienkonzept mit mehr Auswahl an Leuchtstufen herausgebracht. Zudem gibt es eine 0,3W-Leuchtstufe und damit eine Besonderheit: Die Leuchtstufen von 40W bis 1W werden nur mit den sechs (!) LEDs im Außenring realisiert. Bei der 0,3W Leuchtstufe kommt die siebte LED in der Mitte zum Einsatz. Somit müssen sich eigentlich zwei unabhängige Leistungsstufen im Lampenkopf befinden.
Wie man weiter unten bei den Messungen sehen kann, hat die Betty R natürlich mit einer Menge Abwärme zu kämpfen. Die ältere Betty mit 2600 Lumen kam in Temperaturbereiche von 75 Grad am Gehäuse bei 26W Leistung. Die Betty R kommt nicht über 68 Grad am Gehäuse bei 40W (!!!). Für mich ist das ein Zeichen dafür dass eine sehr sehr gute Wärmeableitung geschaffen wurde. Ansonsten würde die Temperatur noch niedriger sein. Warum? Weil es einen Hitzestau im Lampenkopf gäbe und noch bevor die Hitze nach außen über das Gehäuse abgeleitet wird, würde die Lampe die Leistung reduzieren. Dies ist aber nicht der Fall, bis ca. 68 Grad überträgt das Gehäuse die Wärme noch nach außen und zwar sehr schnell. Schaut euch dazu bitte weiter unten das Temperatur-Diagramm „ohne Kühlung“ an, innerhalb der ersten 2,5 Minuten erreicht das Gehäuse fast 60 Grad. Man sollte noch Bedenken, dass ich die Messungen bei 22 Grad Raumtemperatur gemacht habe. Auf dem Fahrrad wird die Lampe ja vermutlich nur nachts genutzt und da ist es ja bekanntlich etwas kühler und somit die Kühlleistung des Windes viel besser.
Ebenso interessant ist die Reaktion auf Kühlung von außen: Innerhalb kürzester Zeit wird die Wärme abgeführt und die Regelung erhöht wieder die Leistung. Das ist optimal, wenn man bedenkt welche Leistung in diesem kleinen Alu-Köpfchen umgesetzt wird.
Die Laufzeitangaben passen soweit, mit Kühlung lief die Lampe 1:52 Std.

Hier noch die Angabe der Laufzeiten laut Bedienungsanleitung:

LeuchtstufeLichtleistungLeuchtdauer
40 W 3600 Lumen 2 Std.
34 W 3150 Lumen 2 Std. 30 Min.
28 W 2600 Lumen 3 Std.
22 W 2100 Lumen 3 Std. 45 Min.
16 W 1600 Lumen 5 Std.
12 W 1300 Lumen 6 Std. 45 Min.
8 W 900 Lumen 10 Std.
4 W 450 Lumen 20 Std.
3 W 250 Lumen 40 Std.
1 W 150 Lumen 80 Std.
0,3 W 30 Lumen 260 Std.



Die Betty R am Fahrrad:

Also eigentlich haben forest und Fahrrad nichts gemeinsam außer dem Anfangsbuchstaben. Da es aber jetzt früher dunkel wird, habe ich mal das alte ungefederte Mountainbike aus den 90ern entstaubt. Welch ein Wunder, es funktionierte sogar noch. :thumbsup:
Dann habe ich die Betty R vorne mittig am Vorbau montiert und den Akku an der Rahmenstange festgeklettet. Die kleine Fernbedienung fand direkt neben dem linken Schalthebel Platz, so dass ich sie gut mit Daumen bedienen konnte.
So richtig konnte ich mir das nie vorstellen mit Ausleuchtung, ich kannte ja bisher nur die alte Betty vom Kletterhelm. Ich habe mir dann ein paar Kilometer Waldweg mit kurzen Teerstrecken dazwischen gesucht und bin losgedüst.
Mein Fazit nach 45 Minuten Radelei: Die Leistung der Betty R macht einfach Spaß, man nutzt sie gar nicht ständig, sondern schaltet durch die Fernbedienung immer wieder hin und her. Wenn man schneller unterwegs ist schaltet man auf die 40W-Stufe weil es einfach angenehmer ist. Die Wegausleuchtung gefiel mir gut, das Leuchtbild ist breit genug und hat für meinen Geschmack auch genug Reichweite. Vielleicht sehen Rennradfahrer oder Downhill-Freunde das nochmal ganz anders, aber für mich war es sehr passend.
Lampe, Fernbedienung und Akku saßen fest und rutschsicher, die Montage am Bike war unkompliziert und schnell. Da gibt es nichts zu meckern.






 
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forest

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13 September 2010
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Die Messungen:

Lux / Laufzeit / Temperatur

Daten
- Lux: Luxmeter Extech DSL400
- Messabstand: 1m
- Temperatur: Fluke 289 TRMS Multimeter mit Datenlogger und original Temperaturfühler
- Doppelgebläse aus alten Föhnen, Windgeschwindigkeit ca. 40km/h
- Lampe immer auf höchster Stufe
- Raumtemperatur ca. 22 Grad

Mit dauerhafter Kühlung durch Ventilator:






Ohne Kühlung:






Leuchtstufen




Wärmebildkamera:

Diese Bilder wurden mit einer FLIR i50 gemacht. Diese Bilder sollen zeigen wie sich die Temperatur mit und ohne Kühlung verhält. Da ich kein Spezialist für Wärmebildkameras bin, garantiere ich nicht für die Richtigkeit dieser Messung. Die Bilder sollen nur zeigen wie sich die Lampe erwärmt.
Die Aufnahmen wurden im Abstand von 1 Minute gemacht, bei beiden Messreihen wurde der Akku vorher frisch aufgeladen, die Raumtemperatur betrug ca. 23-24° C.
Diese Aufnahmen wurden NICHT parallel zur Lux-Laufzeit-Messung gemacht, sondern in einer separaten Messreihe. Aber man kann dennoch wunderbar die Parallelen zu den Diagrammen oben sehen. Beim direkten Vergleich der Messung mit dem Temperaturfühler des Fluke-Multimeters und der Wärmebildkamera habe ich festgestellt dass der Temperaturfühler etwas träger ist und die Wärmebildkamera ca. 1,5°C mehr anzeigt.
Man kann sehr schön sehen dass die Betty R keine Hitzenester aufzeigt, die Verteilung ist schön gleichmäßig.

Komplett ohne Kühlung:




Mit Kühlung durch zwei Mini-Windmaschinen, ca. 40 km/h Windgeschwindigkeit:





Beamshots:
:beamshot:


Nachtrag 31.10.2012:Hier gibt eine neue Beamshot-Serie: http://www.taschenlampen-forum.de/b...y-r-wilma-olight-x6-fenix-tk70-tk45-ld41.html

Hier gibt’s komplette Beamshot-Serie: http://www.taschenlampen-forum.de/b...y-r-wilma-olight-x6-fenix-tk70-tk45-ld41.html


Hier ein paar Auszüge:

Daten:

Canon EOS 60D mit Canon 17-55/2,8 USM, manueller Modus, Weißabgleich "Tageslicht"
Blende 6,3, Belichtungszeit 5 Sekunden, ISO 400
Entfernung zu den Bäumen: ca. 35m


Bilder:










Animiertes GIF






E39 Xenon vs. Betty R








Fazit
Also ich muss sagen, bei der Betty R habe ich wieder gemerkt wie wichtig es ist, die Helligkeit live vor Ort zu vergleichen. Beamshots und Videos helfen sicherlich einen ersten Eindruck zu bekommen, aber die Adaption der Augen ist so komplex, das man mit einer Kamera nicht optimal darstellen kann, was man live sieht.
Klar, die 1000 Lumen mehr gegenüber der älteren Betty sind jetzt nicht gleich eine Helligkeitsverdopplung, aber man fängt immer an zu grinsen wenn man auf die 40W Stufe schaltet, wo man bei der älteren Betty nur noch gelächelt hat. Nicht weil die 2600 Lumen schlecht sind, sondern weil man sich einfach daran gewöhnt hatte.
Die Funkfernbedienung macht das Ganze erst so richtig schick, die Bedienung macht echt Laune. In der nächsten Zeit wird die Betty R noch auf den Kletterhelm gebaut und die Fernbedienung am Arm oder am Rucksackriemen befestigt. Mal schauen wie das so ist. Für das Fahrrad könnte ich mir noch eins vorstellen, um es perfekt zu machen: Die Fernbedienung müsste eine Taste für hoch und eine für runter haben. So dass man die Leuchtstufen in beide Richtungen durchschalten kann. Aber ich denke das ist Klagen auf höchstem Niveau.
Ebenfalls schön ist die 0,3W-Stufe, quasi die Parkbeleuchtung am Bike und sehr praktisch beim Kartenlesen oder so.
Bei der Montage bin ich zwiegespalten, die Befestigung der alten Betty (mit dem O-Ring) war unkompliziert und simpel aber dennoch stabil und sicher. Somit ging ein Umbau immer recht fix. Bei der Betty R benötigt man auf jeden Fall Werkzeug wenn sie vom Helm aufs Bike umgebaut werden soll. Dafür ist der Schnellspanner sehr schick und stabil und die Position der Lampe auf dem Helm, Stirnband oder Fahrrad ist sehr schön da sie einfach kompakter aufbaut. Der Idealfall wäre gewesen, wenn die neue Befestigung werkzeuglos montiert werden könnte. Aber es ist dann sicher sehr schwer stabile Verdrehsicherungen hinzubekommen, da die Teile dann ja nur mit Hand angezogen werden. Da kann man schlecht die benötigten Drehmomente aufbringen.
Auf jeden Fall steckt wie immer sehr viel Technik in der Betty R, auch wenn man das von außen nicht sieht. Aber beim Blick auf das Wärmemanagement oder die Funktionen sieht man in welcher Klasse die Betty spielt, und das bei der Baugröße.

Ich hoffe mein krankes Flashaholiker-Hirn hat nichts vergessen. :peinlich: Falls jemand Anregungen, Fragen oder Kritik hat: Immer raus damit. Vielen Dank das ihr bis hier unten durchgehalten habt.

Viele Grüße
Daniel
 
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forest

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Acebeam
Youtube-Diashow:

Video:


Nachtrag 31.10.2012:

Hier gibt eine neue Beamshot-Serie: http://www.taschenlampen-forum.de/b...y-r-wilma-olight-x6-fenix-tk70-tk45-ld41.html


Nachtrag 02.11.2012:

So, nun habe ich die drei Lampen mal im direkten Vergleich gemessen.
Die Raumtemperatur betrug ca. 11 Grad, zur Kühlung wurde ein Standventilator auf Stufe 1 im Schwenkbetrieb eingesetzt. Das heißt: Die Lampen haben ca. alle 4 Sekunden einen 5 km/h Windstoß bekommen.
Betty und Betty R hatten jeweils den 11,2Ah Akku, die Wilma den 5,6Ah Akku.

Alle Lampen wurden auf der höchsten Leuchtstufe gestartet und liefen dann 30 Minuten.

Hier das Diagramm:

 
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sensee

Flashaholic
29 Dezember 2010
245
51
28
Vielen Dank für diesen tollen Test!

Die Lupine sind meine Traumlampen.
Betty R am Rad, die Piko auf der Stirn und eventuell die Piko TL in der Hand.:D

Tja, träumen darf man ja......:S
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Danke euch, freut mich das es gefällt. :)

Eins muss ich noch sagen, weil ich es oben leider vergessen habe: Die Betty R habe ich mit dem neuen SDL400 Luxmeter vermessen. Ohne den Diagramm-Spezialisten "the holodoc" wären diese Laufzeitmessungen hier gar nicht entstanden. Er hat mir mal wieder unkompliziert aus der Patsche geholfen.

Vielen Dank dafür! :thumbsup:

Viele Grüße
Daniel
 
  • Danke
Reaktionen: veganpunk

Lampi-on

Flashaholic**
6 Februar 2012
3.046
2.126
113
Schwäbische Alb
Hallo Daniel, hallo Frederick,

Schöne Teamarbeit. Zwei Spezialisten, ein wunderbares Ergebnis. Danke dafür.:thumbsup:

Die Lampe ist echt toll.

Gruß Hacki:)
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Siegerland
Hallo zusammen,
also momentan sind wohl die Bike-Models echt ausgebucht. Zum Glück habe ich eben noch einen Termin bei dem Fahrrad meines Kumpels bekommen. Es hatte sich zwar nicht gewaschen, aber wenigstens schön stillgehalten. ;) :thumbsup:

Sieht echt schick aus, da man die Betty R absolut mittig vor den Vorbau positionieren kann. :)

Am Ende des ersten Beitrags habe ich noch drei Bilder eingebaut.




Viele Grüße
Daniel
 

Chewbacca

Flashaholic**
23 September 2010
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Olight Shop
Moin
Die neue Betty sieht schon verdammt gut aus
Und 40w Leistung aus dem kleinen Kopf sind mehr als eindrucksvoll, grade wenn man bedenkt wie groß andere Lampen dieser Leistungsklasse sind.
Das dein Review absolut erste Klasse ist braucht man eigentlich garnicht zu erwähnen
Trotzdem wäre ein direkter vergleich Zwichen der Betty und Betty R hochinteressant, besonders im Bezug darauf wieviel Leistung beide unter identischen Bedingungen umsetzen können
Zum Beispiel könnte man eine paralelle luxmessung beider Lampen mit wenig oder keiner Kühlung machen und sehen bei welchen luxwert sich die Bettys im Vergleich zum anfangswert einpendeln. Anhand der Relation ließe sich sogar ganz gut ein Lumenwert/ eine Leistung in watt ermitteln, und man könnte zeigen das die R unter identischen bedingungen x% leistungsfähiger/heller ist:

Das ist natürlich ne ganze Menge Arbeit, aber ich hoffe einfach mal das dich auch das Interesse gepackt hat und du das mal ausprobierst

MfG Jerome
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Siegerland
Hallo Jerome,
du hast echt ein Händchen dafür, mich vor solche Aufgaben zu stellen. :eek: :D:D:D

Gleiche Bedingungen kann ich schaffen (Raumtemperatur, Windgeschwindigkeit) aber eine parallele Luxmessung geht leider nicht. Die Toleranzen zwischen den Messgeräten ist viel zu groß.

Ich könnte die Lampen aber direkt nebeneinander montieren, auf das Luxmeter einstellen und nacheinander vermessen ohne den Messaufbau zu verändern. Allerdings nur bei 23 Grad Raumtemperatur und geringer Kühlung durch einen Standventilator.

Eine Temperaturmessung wird dann aber auch nicht gehen, ich habe nur einen Fühler und bei der Montage muss ich ganz schön am Kopf herumwerkeln, ich würde dann des Messaufbau verwackeln.
Auch ist die Wärmebildkamera nicht greifbar, sonst hätte die den Job machen können...


Eine Messung ohne Kühlung macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Das ist eigentlich ein Extremzustand und nicht als Maß für die Leistungsfähigkeit zu verwenden.

Ich mache mir mal Gedanken über die Details. Vielleicht kann ich das wirklich so realisieren.

Gruß
Daniel
 

Chewbacca

Flashaholic**
23 September 2010
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Moin Daniel
Ich find solche Tests einfach super spannend, wenn ich das Equipment hätte würde ich solche Tests auch selber machen, bin aber grade erstmal auf die Betty am sparen ;)
die messtoleranz der luxmessgeräte spielt bei so einer Messung eigentlich gar keine so große Rolle, wichtig sind ja blos die luxwerte der jeweiligen Bettys in Relation zueinander
Bsp
Beide Bettys laufen auf Maximalleistung, Raumtemperatur, Leichte Luftbewegung durch standventilator in einigem Abstand
Betty R startet mit 20.000lux, pendelt sich bei 10.000lux ein
Daraus ergäbe sich ein wert von 1800lumen (50% des anfangswerts) bei einer Leistung von ungefähr 18w ( dieser wert lässt sich leide nur schätzen, aber eher mehr, da die LEDs am thermischen Limit nicht besonders effizient arbeiten werden)
Die normale Betty startet unter den selben Bedingungen bei 15.000Lux und ist stabil bei 5.000lux
Hier ergäbe sich ein Wert von ~900lumen (1/3 anfangswert) bei geschätzten 10w
ergebniss: die Betty R ist unter identischen bedingungen in der lage doppelt soviel Licht zu liefern
So in etwa Stelle ich mir das vor ;)

Der einzige makel wäre wohl das man keine leistungsdaten der Lampen misst dazu wäre es wohl nötig ein Verlängerungskabel aufzuschlitzen und mit einem weiteren Multimeter zu messen
Allerdings sollten schon die ermittelten lumenwerte für sich schon ziemlich
aussagekräftig sein, wobei der gemessene Wirkungsgrad in Lumen/Watt dem ganzen natürlich die Krone aufsetzen würde

MfG Jerome
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Ja die Funke macht wirklich Spaß. Du kannst ja mal berichten wie sie sich im Fahrtwind so verhält. :)
Wie warm oder kalt habt ihr es so bei euch?

Gruß
Daniel
 
  • Danke
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Chewbacca

Flashaholic**
23 September 2010
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Moin
erstmal danke das du dier immer soviel mühe gibst und selbst die ausgefallensten messungen machst
solangsam wird die sache richtig spannend

Ohne jetzt die genauen daten zu kennen, aufjedenfall kann man sagen das die betty r unter den bedingungen nicht viel heller ist als die wilma

Allerdings wird die betty dabei auch weniger warm (zumindest laut den aufnahmen der Wärmebildkamera) , schade eigentlich, fast man doch den betty r lampenkopf gar nicht obligatorisch an, anders rum wärs praktischer

interessant wär jetzt zu wissen ab welcher kühlung die betty r ihre mehrleistung voll auspielen kann

die entscheidung betty r oder wilma wird jetzt aber auf keinen fall einfacher

Mfg Jerome
 

KL4YPL3X

Flashaholic**
10 März 2012
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Moers
Hey ihr,

ist es normal das die Betty R auf 40W nur die äußeren Leds an sind und die Mittlere aus?
Und Warum ist das so, weiß das wer?

Gruß Manu
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
4.805
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Siegerland
Hi,
jap, weiß man. Ich zitiere mich mal selbst:

Zudem gibt es eine 0,3W-Leuchtstufe und damit eine Besonderheit: Die Leuchtstufen von 40W bis 1W werden nur mit den sechs (!) LEDs im Außenring realisiert. Bei der 0,3W Leuchtstufe kommt die siebte LED in der Mitte zum Einsatz. Somit müssen sich eigentlich zwei unabhängige Leistungsstufen im Lampenkopf befinden.

:)

Viele Grüße
Daniel
 
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Chewbacca

Flashaholic**
23 September 2010
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Wolf, der Chef von Lupine, hat das so begründet das die siebte mittlere LED thermisch am ungünstigsten liegt und die Lampe mit dieser im betrieb früher runterrregeln müsste, mit nur 6leds kann also eine höhere Leistung abgerufen werden

MfG Jerome
 
  • Danke
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KL4YPL3X

Flashaholic**
10 März 2012
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Moers
AH okey, danke euch für die schnelle antwort.

Ich bin ja voll begeistert von der Betty R ...

Die Piko Minmax hatte ich von Amarette auch inner hand (hab ich mirbestellt)
is auch ne Taschenrakete, wahnsinn wie schwer die ist, und wieviel leistung die hat xD
Bin voll begeistert.

Nachher wird die Lampe erstmal am Rad getestet =)

Gruß Manu
 

Chewbacca

Flashaholic**
23 September 2010
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Leverkusen, Nrw
Na dann viel Spaß mit deinen tollen Lampen
Hoffe du bringst die Lichter zur wheinachtsverlosung mit
Nachdem ich schon nicht zur Halde konnte :(

MfG Jerome
 

KL4YPL3X

Flashaholic**
10 März 2012
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Hey Ronny,

Wenn ich zwischen warm und kalt entdcheiden muss, dann lieber kalt, da kann man sich warm anziehen, andersrum nit.
Ja die Betty is echt der knaller xD

Wann isn das Rennfn, und wo ist nei eich xD


Gruß Manu
 

KL4YPL3X

Flashaholic**
10 März 2012
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Moers
Also die Fernbedienung ist echt ne klasse Idee,
aber eine hat eine so größe Verzögerung, das es manchmal garnt funktioniert, und das ausmachen mit länger halten viel zu lange dauert.
Da bin ich etwas enttäuscht, da ich von meiner Arbeit her die Funk technik viel besser kenne.

Gruß Manu
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Hi,
also ich hab bisher noch keine Probleme gehabt. Ein kleine Verzögerung hat sie, ich würde mal eine halbe Sekunde schätzen...
Welchen Abstand hast du von der Fernbedienung zum Empfänger?

Bin die letzten Tage mal kurz mit der BettyR spazieren gegangen, Lampe am Kopf, Fernbedienung in der Jackentasche. Hat tadellos und zuverlässig funktioniert.

Gruß
Daniel
 

KL4YPL3X

Flashaholic**
10 März 2012
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Abstand von Lampe zu Fernbedienung ist halbe Lenkerbreite vom Rad oder vom Kopf bis zur jackentasche.
Manchmal reagiert sie garnicht, machmal denn so verzögert das ich sie länger halten muss das die lampe eine stufe weiterschaltet.

Gruß Manu