Lithium AAA / AA Batterien - in jedem Gerät?

Dieses Thema im Forum "Primärzellen (Batterien)" wurde erstellt von realtree, 1. Juli 2016.

  1. Nach meinem Desaster mit ausgelaufenen Alkaline Batterien etc., versuchte ich mich in das Thema Lithium AAA/AA Batterien einzulesen. Verstehe ich das richtig, generell können Lithium AA Batterien genauso wenig wie AA Akkus in jedes Gerät eingesetzt werden? Und falls ja, warum ist dies so? Wegen der unterschiedlichen Spannung? Wie finde ich heraus, welches Gerät geht und welches nicht? Speziell wenn es vom Hersteller keine Informationen dazu gibt.
     
  2. Moin,
    die abweichende Spannung spielt mit Sicherheit eine wichtige Rolle.
    Weitere Gründe liegen im Formfaktor, man kann selbst bei generell beispielsweise für 18650er Zellen gedachten Geräten nicht sicher sein, dass jede Zelle passt. Da spielt dann Geschützt oder Ungeschützt mit rein oder die Dicke der Zelle.

    Viele Grüße
    Olaf
     
  3. Ich spreche hier in erster Linie von Primärzellen in AA oder AAA Grösse - ich denke nicht dass es hier grosse Abweichungen in der Grösse gibt. AA oder AAA Akkus in NiMH nur als Vergleich bzw. Alternative. Mir geht es um die Auslaufsicherheit von Batterien - das Gerät muss ich aber auch bei minus 20° betreiben können.
     
  4. Acebeam
    Hallo Realtree,

    Persönlich hatte ich noch nie Probleme Lithium AA oder AAA Zellen anstatt Alkalines einzusetzten in meinen Geräten. Die Spannungslage ist bei Lithium Batterien aber etwas höher als bei normalen Alkalies wenn sie neu und frisch sind.
    Manche Geräte sind aber etwas mäkelig, wenn man NiMH Zellen einsetzt, da die Spannungslage doch eine ganze Ecke unter den ~1.5V der Alkalines liegt. Ich hatte vor Jahren noch ein paar wenige Geräte die dann sehr früh die Batteriewarnung oder einen niedrigen Batteriestand anzeigten, aber noch ewig funktionierten.

    Für Auslaufsicherheit, und Betrieb bei tiefen Temparaturen wären Lithium Battieren eine gute Wahl. Aber auch Eneloops können bei relativ niedrigen Temparaturen genutzt werden. Müsstest mal auf der Eneloop Page gucken was die zur Betriebtemparatur meinen. Ich meine die ist angegeben.
     
    realtree hat sich hierfür bedankt.
  5. Wenn ich mich nicht täusche sind die Eneloops mit -20 grad angegeben.
     
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  6. Korrekt. Das ist unproblematisch. Alkaline oder Lithium sind hier gleich. NiMH haben einen etwas anders geformten Pluspol, ich habe schon Geräte erlebt, bei denen man im Batteriefach ein wenig schnitzen musste, damit NiMH statt Primärzellen passen.

    Dann sind Lithuim genau richtig.
    Es hängt in erster Linie vom Gerät ab, ob es mit der etwas höheren Spannung und den niedrigen Innenwiderstand klarkommt. Eine ungeregelte 3-zellige Taschenlampe könnte glatt abrauchen, weil der Innenwiderstand als stromlimitierendes Element fehlt.
    Wenn das Gerät eine richtige Spannungsregelung mit Schaltregler hat, profitiert es sogar von der höheren Spannung und zieht entsprechend weniger Strom.

    Aber da kommt nicht mehr viel, das geht nur mit geringer Last. Bei den schwarzen ist schon bei 0°C Schluss.
     
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  7. Normaler Betrieb mit den weißen Eneloop AA/AAA. Sobald Betrieb in Kälte dazukommt, würde ich dann auf 1,5V Lithium Batterie AA/AAA wechseln (Energizer Lithium). Oder zumindest als Ersatz dabei haben, falls die Eneloop bei extremer Kälte doch schlapp machen sollten. Wenn Geräte für AA/AAA Alkaline Batterien Betrieb entwickelt wurden, dann sollten die 1,5V AA/AAA Lithium Batterien die wenigsten Probleme machen, aus der Packung haben die so 1,7-1,8V. Bei eneloop sind es so 1,4x V frisch aus dem Lader. Akkuwarnung kann bei manchen Geräten dann schon sehr frühzeitig vor, vermeintlich, leeren Batterien warnen. Z.B. geben LedLenser und Surefire es bei einigen Lampen an, wenn sie nicht für Akkubetrieb zugelassen sind.

    A propos Kälte. Bei mir hat Kälte schonmal bei geringen Plusgraden angefangen: Ein 4er Satz eneloop aus der allerersten Generation (ca.2007) hat bei mir mal "schon" in der winterlichen Garage (2014 auf 2015) schlapp gemacht (Lagerung bei ca. 5°C). Zebralight H50 (1xAA) und Fenix LD20 (2xAA) haben nur in der niedrigsten Helligkeitsstufe geleuchtet. Nach Erwärmung der Akkus und der Lampen im Haus, funktionierten wieder alle Leuchtstufen. Habe dann auf Energizer Lithium gewechselt. Sind jetzt reine Notfalllampen im Auto. Neben Surefire G2X Pro und Surefire Saint Minimus, beide mit cr123A Lithium Batterien. Sicher ist sicher.
     
    realtree hat sich hierfür bedankt.
  8. Danke für die Antworten - neben meiner D.Q.G will ich eben noch ein anderes Gerät - nicht unter Rubrik Lampen - betreiben. Es handelt sich um einen elektronischen Gehörschutz von MSA Sordin Supreme Pro Modell 75302.
     
  9. Der ist sicher nicht stromhungrig, also bei niedrigen Temperaturen eher unproblematisch.
     
  10. @light-wolff Und die höhere Spannung bei den Lithium Batterien - siehst du dies nicht als ein Problem bei solchen High-Tech Geräten? Oder sind diese in dem Bereich nicht so empfindlich?
     
  11. Ich erstelle jetzt mal keinen neuen Fred . . .

    Mein Schwager will eine ThruNite TN4A verschenken. Ich habe ihm zu den weißen eneloops geraten. Ich selbst betreibe meine TN4A Hi sogar mit den 1000er LADDA von Ikea. (Die probier ich im Moment überall aus . . . :p).

    Aber zurück zum Schwager . . . Er meint der Beschenkte könne auch Batterien verwenden. Davon habe ich natürlich abgeraten, es sei denn er vwewendet Lithium AA Batterien (z.B. Energizer). Jetzt meine Frage: Verträgt die TN4A diese Batterien? Die haben ja eine etwas höhere Ausgangsspannung. Allerdings sei die Lampe temperaturgeregelt. Auf der ThruNite Seite steht:

    • ITC Technology
      The light will automatically lower the current when temperature in LED or driver rises to 80 degrees centigrade to protect the flashlight from overheating.
      Thus to extend its lifespan.

    In der BDA meiner Nitecore EA41 sind u.a. die LI-Batterien zugelassen.

    Sollte eigentlich mit der TN4A auch gehen, oder was meint ihr? Hat jemand Erfahrung damit?

    Grüßles - Micha
     
    #11 Mikesch54, 21. November 2016
    Zuletzt bearbeitet: 22. November 2016
  12. 'ITC' hat doch mit der Frage nach der Stromversorgung der TN4A nichts zu tun, aber die Angabe 'Working Voltage: 2.75V-8V' beantwortet sie;).
     
    Mikesch54 hat sich hierfür bedankt.
  13. Welchen Vorteil siehst Du in der Verwendung dieser AA Zellen mit nur 1000 mAh ?

    Greetings
    Klaus
     
  14. Ich probiere sie aus. Ich weiß nicht, ob daraus mal irgendwo ein Vorteil erreicht wird. Ikea ist halt direkt vor der Haustür.
     
  15. Olight Shop
    O.k. , mich hatte der " :p " irritiert und daher dachte ich Du verbindest
    mir der Verwengung solcher Akkus einen tieferen Sinn :).

    Greetings
    Klaus
     
  16. Warum nur AAA? Die TN4A schluckt AA.
    Die etwas höhere Spannung schadet nicht, führt auch nicht zu stärkerer Erwärmung, die Lampe ist sauber stromgeregelt. Mit Alkaline bringt sie nicht Höchstleistung.
     
    Mikesch54 hat sich hierfür bedankt.
  17. Oops.War ein Tippfehler. Habs korrigiert .
     
  18. Habe mal eine LED Lenser P7 gehabt und diese mit Lithium AAA betrieben. Der Unterschied zu guten Batterien war in der Laufzeit kaum zu merken so das der viel höhere Preis der Lithium AAA es nicht wert war sie zu kaufen. Das einzige wo sich bis jetzt Lithium bei mir gelohnt haben ist in Fernbedienungen da diese mit weniger als 2,2 Volt auskommen. Bei dieser Spannung sind normale Alkaliene meist schon so alt das sie auslaufen.Mein alter Yamaha Reciever hat seit 10 Jahren die gleichen Lithium AA drin.
     
  19. Der Hauptvorteil von Li-Batterien gegenüber den Alkline ist die erheblich längere Lagerfähigkeit. Während die Alkalines eher schnell ihre LAdung verlieren und auch auslaufen können, sind Li-Batterien über 10Jahre und Länger lagerfähig ohne daß sie großartig Ladung verlieren oder auslaufen. Dies ist insbesondere bei Langzeit- (zB Rauchmelder, Fernbedienungen...) oder Notfallanwendungen (zB die Lampe im Notfallset) von Vorteil.

    Eine aktuell genutzte Lampe (abseits von Eneloops) mit Li-Batterien zu betreiben (als Notbetrieb) ist für mich abseits der Notfallklamotte eher rausgeworfenes Geld.

    Beispiel: Als ich noch mit der Maglite MiniMag am Koppel durch die Gegend gezogen bin (und dies die täglich benutzte Dienstlampe war), waren nur Alkalines drin. Seit sie im Auto als Notfalllampe liegt, sind Li-Batterien drin.
     
    light-wolff hat sich hierfür bedankt.
  20. Es mag sein, dass die Gesamtlaufzeit nicht wesentlich länger war. Dafür war die Helligkeit über die gesamte Laufzeit deutlich größer
     
    light-wolff hat sich hierfür bedankt.
  21. Jepp. Die LL P7 ist komplett ungeregelt. Könnte sogar sein, dass da mit Li so viel mehr Strom geflossen ist, dass die Laufzeit sogar niedriger als mit Alkaline war.
    Die Li-AA/AAA lohnen sich mMn nur dann, wenn man sie wg. ihrer langen Lebensdauer (Auslaufsicherheit) oder Kältefestigkeit verwendet. Wg. der höheren Kapazität nicht.
     
  22. ...oder damit
    fließen kann.
    Hat auch seine Berechtigung.
    Von der Kapazität unterscheiden sich Alkali und LiFeS2-Zelle bei kleinen Stromfluss nicht groß, etwa 1/6 mehr. Der Vorteil verstärkt sich mit höheren Strömen.
     
    light-wolff hat sich hierfür bedankt.
  23. Ehe ich einen neuen Thread aufmache, hänge ich mich mal hier ran.

    Lithium-Batterien werden öfters mit höherer Kapazität und besserem Kälteverhalten im Vergleich zu Alkalines beworben. Das scheint aber nicht so zu stimmen.

    Ich habe mir im November bei Aldi so eine Led-Außenbeleuchtung gekauft, die aus fünf Stäben mit je einer kleinen Led besteht und über eine Batteriebox mit 3 AA-Batterien versorgt wird. In der Box gibt es eine Zeitschaltung, die den Strom jeden Tag zur gleichen Zeit ein- und nach 6 Stunden wieder ausschaltet.
    Als draußen noch Plus-Grade herrschten und kein Schnee in Sicht war, habe ich Panasonic-Alkaline-Batterien eingesetzt. Nach 14 Tagen dunkelte dann das Licht etwas ab und nach knapp 3 Wochen habe ich neue Batterien (ebenfalls Alkaline) eingesetzt. Die alten Batterien waren auf 0 bis 10 % runter. Der zweite Batteriesatz reichte ebenfalls knapp 3 Wochen. Eneloops wollte ich nicht nehmen, weil die Gefahr der Tiefentladung besteht.
    Kurz vor Weihnachten wurde es kälter und ich setzte im dritten Batteriesatz Lithium-Batterien ein. Nach Neujahr kam dann der Schnee und bedeckte die Batteriebox (wasserdicht verpackt!). Bereits nach der ersten Januarwoche glimmten die Leds nur noch und ich mußte die Box zum Batteriewechsel ausgraben. Nachdem die alten Batterien wieder aufgewärmt waren, habe ich sie mal durchgemessen - 10%, 40%, 50%.
    Unterm Strich waren die Lithium-Energizer nicht besser als die Alkalines.

    Ich bin doch etwas enttäuscht.
     
    nightcrawler, Uwe-D und ger-slash haben sich hierfür bedankt.
  24. Kommt wohl auch auf den Verbaucher an.
    Ich nutze Lithium Batterien zb bei meinen Oregon Scientific Wetterstationen
    und ich kann nicht klagen in jedem Sender steckt seit genau 26 Monaten Jahren die ein und die selbe Lithium (sind in dem Fall von Conrad).
    Normale Alkaline halten bei den selben Stationen bei meinen Eltern wenn es hoch kommt bisschen mehr als 1 Jahr.
    Denke bei kleinen Verbrauchern merkt man es stark, bei großen nicht.
     
  25. @Profi58 Bei dem Verbrauch würde ich über eine Bastellösung nachdenken. 3x Baby, 3xMono, 1x26650 prot?
     
  26. Die Kapazität der Lithium ist bei sehr geringer Last (wie es hier der Fall ist) nicht höher als bei Alkaline.
    Auch der geringere Innenwiderstand (besonders bei niedrigen Temperaturen) bringt bei nur wenigen mA Stromentnahme keine Vorteile.
    In der o.g. Anwendung dürfte noch hinzukommen, dass die LEDs sehr wahrscheinlich ungeregelt laufen, d.h. durch die höhere Batteriespannung bei Lithium fließt mehr Strom. Die LEDs sind dadurch heller, aber die Batterien auch schneller leer.

    In Reihenschaltung?
    Da wundert mich sehr die stark unterschiedliche Restladung.
    Wie kommen die %-Angaben zustande? Eigentlich unmöglich, dass das echte Restkapazitäten sind, die Energizer werden sehr konsistent produziert, so große Unterschiede kann es da bei Reihenschaltung eigentlich nicht geben.
     
  27. @Prof58 Deine Enttäuschung kann ich verstehen.

    Wie kann diese Ladungsstreung erklärt werden?
     
  28. Die Batterien sind wohl in Reihe geschaltet. Gemessen habe ich mit einem Ansmann Energy-Check LCD, meinem Standardmessgerät für Primärzellen.
    Warum die Unterschiede so groß sind, weiß ich auch nicht. Die Alkaline-Batterien hatten sich gleichmäßiger entleert.

    @Flummi
    Nee, basteln werde ich deshalb nicht. Die Batteriebox ist von Natur aus wasserdicht konstruiert und steckt zusätzlich noch in einem Zip-Beutel. Und alle drei Wochen neue Batterien einzulegen ist nun wirklich keine Aktion :).
     
  29. Evtl. war da eine defekte Batterie dabei.
     
  30. Das erklärt die Unterschiede. Das Ding misst einfach die Zellenspannung (vielleicht bei geringer Last, aber es ist keine Spezifikation darüber zu finden). Die angezeigten %-Werte mögen bei Alkalines vielleicht grob passen, bei Li-Zellen mit ihrem völlig anderem Spannungsverlauf kann man sie dagegen komplett vergessen: Li bleiben für über 90% ihrer Kapazität über 1,3V (unter Last) und fallen dann extrem steil ab, im Bereich 10-90% kann man da über die Zellenspannung praktisch gar nicht auf die Restkapazität schließen. Das Gerät ist für Messungen an 1,5V Li-Zellen nicht ausgelegt (lt. Doku).
    D.h. in Wirklichkeit sind die Li alle 3 zu über 90% leer.

    Ich möchte wetten, mit den Li kriegen die LEDs doppelt soviel Strom wie mit Alkaline. Das macht die höhere Kapazität der Li wieder zunichte.

    Richtig Sinn manchen Li-Zellen gegenüber Alkalines nur
    - bei hohem Strombedarf (auch evtl. nur kurzzeitigen Pulsen), bes. bei niedrigen Temperaturen,
    - geregelten Geräten, die die höhere Spannung tatsächlich nutzen können und daher entsprechend weniger Strom ziehen,
    - Langzeitanwendungen (mehrere Jahre) wg. Auslaufsicherheit,
    - Bereitschaftsanwendungen, weil sie vielel Jahre ohne Leistungsverlust lagerbar sind.

    Bei Dauerentladung mit ein paar mA (hier ca. 10-20mA) kann man bei Alkalines bleiben und jede Menge Geld sparen. Umweltfreundlicher als Li-Zellen sind sie vermutlich auch.
     
    #30 light-wolff, 15. Januar 2017
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2017
    Gee85, Profi58, Maiger und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  31. Mit dem Energy-Check kann man durchaus Lithium-Batterien messen, z. B. gibt es da einen eigenen Slot für CR123A und einen anderen für Knopfzellen CR2032. Mag sein, daß die über andere Messbauteile laufen als der 1,5 V - AAA/AA - Slot.

    Wie dem auch sei, beim nächsten Batteriewechsel kommen wieder Alkaline-Batterien in die Box.
     
  32. Klar, das sind aber 3V-Zellen.
    Mit denen zeigt es einfach nichts brauchbares an.
     
  33. Ok, die Messung ist nicht valide.
    Dennoch ist dieses Verhalten 3er Zellen einer Charge äußerst unerfreulich.
    Wenn der Ladungsstand auch nur um 10% variieren würde wäre das bei solch hochpreisigen Zellen nicht die erwartete Qualität.

    Ich verwende LiFeS2 nur selten und nur in einzelligen Verbrauchern, daher würden mir solche Schwankungen nicht auffallen. Ich hoffe zwar dass es sich hier um einen Einzelfall handelt, dennoch wurde ich sensibilisiert.
     
  34. Hast du gelesen was light-wolff geschrieben hat?
    Im Spannungsbereich in welchem das Messgerät arbeitet verläuft die Entladekurve der Li-Zellen extrem steil.
    Die sind alle irgendwo bei 5% Restkapazität, also fast komplett leer.
     
    light-wolff hat sich hierfür bedankt.
  35. Hat jetzt nichts mit den Batterien zu tun, aber:

    Die Stäbe samt Leds (ca. 30 cm hoch) sind komplett unter dem Schnee verschwunden und leuchten von unten durch die Schneedecke. Sieht echt mystisch aus :glotzen:!
     
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