Li Ion-Lader XTAR WP2 Kurztest

Dieses Thema im Forum "Ladegeräte" wurde erstellt von realive, 2. Januar 2011.

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  1. Hallo Freund,

    da ich zu Weihnachten ein Ladegerät für Lithium-Ionen Akkus verschenken wollte, habe ich mir mal den von Ferkel 13 so oft empfohlenen XTAR WP2 kommen lassen.
    Um sicher zu stellen, daß ich da keinen Schrott verschenke, habe ich es natürlich einem Funktionstest unterzogen!;)

    Der WP2 ist einer der wenigen Billiglader, dessen Ladestrategie schon nahe an eine echte CC/CV-Ladung herankommt.

    Bis zu einer Spannung von etwa 4,18 V läd der Lader gleichmäßig mit einem Ladestrom von 600mA. Ab dieser Spannung sinkt der Ladestrom langsam bis auf 200 mA ab.
    Direkt beim erreichen dieser 200 mA, schaltet der Lader ab und die Ladekontrollanzeige wechselt von rot auf grün.

    Und da fängt meine Kritik an, denn bei einer guten CC/CV-Ladung sollte diese erst beim ereichen von 10%-5% des Anfangsladestroms beendet werden, also bei 60 mA - 30 mA.
    Der CV-Teil des Ladevorgangs wird hier schon bei 33 % des Anfangsstroms beendet und die Akkus somit nicht vollständig geladen.

    Der Akku hat direkt nach der Abschaltung eine Leerlaufspannung von 4,15 V, die in den nächsten 25 Minuten Erholungszeit auf 4,10 V absinkt.

    Eine anschließende Entladung des Akkus mit einem Modellbaulader ergab, daß er nur auf 94 % der möglichen Kapazität geladen wurde!


    Fazit:

    Der WP2 ist sicher und wird den Akkus durch die nicht ganz vollständige Ladung eine lange Lebensdauer verschaffen.
    Wer aber bis zur Halskrause vollgepumpte Akkus benötigt, sollte zu einem anderen Lader greifen.


    P.S. Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit dem WP2 gemacht (Leerlaufspannung nach Ruhepause bei 4,10 V)?
    Oder war das getestete Gerät eine Ausnahme?
     
    RamboBaerchen, Duke, mixery und 6 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.

  2. Während des ladens lag die Ladespannung natürlich zum ende hin auch bei 4,20 V.
    Das Problem war, daß die CV-Ladephase zu früh beendet wurde.

    Wie hoch ist bei deinem Lader der Ladestrom kurz vor dem Abschalten?
     
  3. Hallo
    Modellbaulader!
    Ich habe mehrere. Diese laden Lion Akkus zum Schluss mit 0,05 A. Danach Leerlaufspannung pro Zelle 4,19-4,20 Volt. So soll es sein und nichts anderes.
    600ma/h. Wie lange soll denn ne Ladung dauern?
    Lade meine 18650er mit 1 C Ladestrom. Ne gute Stunde und die Dinger sind randvoll.
    1C müssen sie abhaben! Sonst hätten sie keine Akkus werden sollen.

    Gruß
     
  4. Acebeam

    Das wäre schön, wenn du das mal messen könntest.:thumbup:

    Mich würden auch Messungen von anderen Besitzern interessieren, vielleicht gibt es ja stärkere Qualitätsschwankungen bei diesem Lader.


    [​IMG]
     
    #4 realive, 2. Januar 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Januar 2016
  5. Da der WP2 ja auch für das laden von 14500ern geeignet sein soll, ist das mit den 600 mA schon obere Grenze.

    Wer beim Laden von 18650ern keine Zeit hat braucht natürlich einen anderen Lader!;)
     
  6. Verdammt!
    Was mach ich Falsch hier, mein Multimeter geht und zeigt auch richtig an wenn ich nur den Akku messe, sobald ich den Lader dranhäng kommt das dabei raus.
    [​IMG]
     
  7. Bei so einer einfachen Messung ist es schwierig Mist zu messen!:rolleyes:

    Der Akku ist völlig Ok, und funktioniert an jedem meiner diversen Lader einwandfrei!;)

    Es liegt ganz klar am Ladegerät!
     
  8. Problem gelöst!............. Defekte Krokoklemme

    beim laden selber zeigt das Multimeter mir die Akkuspannung an also zur Zeit 3,8V jetzt warte ich mal ab bis der Akku voll ist.
    bis jetzt hat der Lader immer auf 4,2V geladen und dann nach 10 Minuten ist die Spannung auf 4,18 V abgefallen.
     

  9. Der XTAR-Lader läd mit pulsierendem Ladestrom, vielleicht kommt dein DMM damit nicht klar!
     
  10. So, hier mal der aktuelle Wert

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  11. Hallo !

    Sofern möglich, solltest du den Lader mit einem anderen Akku nochmals testen. Man liest desöfteren, dass die Billiglader mit manchen Zellen Probleme haben.

    Eine weitere mögliche Fehlerquelle könnten auch die beweglichen Ladekontakte sein. Obwohl ich das Gerät jetzt nicht im Detail kenne, gehe ich davon aus, dass die Spannfeder nicht nur für die Kontaktierung, sondern auch für den Stromfluss verwendet wird. Das sorgt z. B. in meinem ähnlich aufgebauten Shekor-Lader für Verdruß.


    Bist du dir sicher, dass der Anfangsladestrom des Ladegerätes die Bezugsgröße für das Ladeende darstellt ? Das würde ja bedeuten, dass Geräte mit hohem Ladestrom aufgrund der dann höheren Abschaltschwelle generell benachteiligt sind.

    Kann mir nicht vorstellen, dass dies so beabsichtigt bzw. gewünscht ist.



    Gegen diese niedrige Ladeschlussgrenze ist grundsätzlich nichts einzuwenden, zumal sie auch den ursprünglichen Ladeempfehlungen (Ladeschluss bei etwa 3 % des Nennstromes) entspricht. Allerdings empfehlen heutzutage einige (die meisten ?) Akkuhersteller eine Ladeschlussgrenze von 10 %, um den Ladevorgang nicht ungebührlich in die Länge zu ziehen. Die geringfügigen Kapazitätseinbussen sollen sich in der Praxis auch nicht auswirken, was ich anhand von Messungen auch bestätigen kann.

    Deshalb sollte man Ladegeräte, die diese höhere Ladeschlussgrenze adaptiert haben, nicht grundsätzlich ablehnen.


    Gruß
     
  12. Die Antwort gibst du dir ja einen Absatz weiter unten selber!
    Dort spricht du über den Nennstrom den ich in diesem Fall mit "Anfangsladestrom des Laders" bezeichnet habe, da er bei den Billigladern fest durch das Gerät vorgegeben ist.

    Billiglader mit hohem Ladestrom sind grundsätzlich benachteiligt, da sie für die kleinen Akkuformate 16340er/14500er einen zu hohen Ladestrom liefern, von der mieserablen Ladestrategie ganz zu schweigen.

    Ich habe mit mehreren Akkus getestet (AW 14500/17570/18650).

    Da ich den Lader ja schon verschenkt habe, kann ich leider nicht weiter prüfen, aber ich halte die fehlenden 6 % Kapazität auch nicht für einen weltbewegenden Mangel.;)
     
  13. :confused:

    Wir reden zwar beide über den Nennstrom, definieren ihn aber unterschiedlich.

    Dein Rechenbeispiel:
    Überträgt man das auf einen Lader mit bspw. 1.800 mA Ladestrom wäre nach deiner Logik das Ladeende aber bei 180 mA od. 90 mA anzusiedeln - dieses Gerät könnte aufgrund der höher angesiedelten Ladeendschwelle niemals soviel Kapazität einladen wie das Vergleichsgerät. Das meinte ich mit "benachteiligt".

    Panasonic z. B. definiert Nennstrom als den vom Akkuhersteller für seinen Akku empfohlenen Ladestrom. Die Ladeschlussgrenze ist dann für alle Ladegeräte gleich, unabhängig davon, welchen Ladestrom diese tatsächlich generieren können. Das hört sich für mich plausibel an.


    Gruß
     

  14. Die Akkuhersteller geben einen empfohlenen Ladestrom von 0,7C-1C für die Li-Ion Akkus an. Dieser wird am Ladegerät eingestellt. Die meisten Modellbaulader bieten dann noch die Möglichkeit, die Ladeschlußgrenze bei 10%-5% dieses Nennstroms festzulegen.
    Daraus ergeben sich dann immer Ladezeiten so um die drei Stunden, egal über welche Kapazität der Akku verfügt.
    Die dann im Akku enthaltene Kapazität ist die Nennkapazität. Das ist die Standart-CC/CV Ladung.
    Es bringt kaum noch etwas, einen 2600 mAh Akku dann noch stundenlang mit unter 100 mA weiterzuladen.

    Aber es ist müßig darüber weiterzudiskutieren, da der WP2, um den es hier geht, solch eine echte CC/CV-Ladung gar nicht wirklich beherrscht und zudem nicht den erforderlichen Ladestrom liefert um einen 2600 mAh Akku mit einer Standardladung zu befüllen.
    Das Laden dauert sehr viel länger und durch die Ladeschlußgrenze bei 33 %
    des Anfangsstroms wird der Akku trotzdem nicht ganz voll.
     
    #14 realive, 3. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 3. Januar 2011
  15. Olight Shop
    Hi,

    hier ist noch ein Erfahrungsbericht - leider nicht von mir ;)

    Hier wird der Akku anscheinend auch nicht ganz voll geladen.

    Aber andererseits ist das doch auch ein echter Vorteil ... es ist sicher und wie du gesagt hast, tut es dem Akku gut.
    Mich würde mal interessieren, inwiefern die Lebensdauer des Akkus dadurch verlängert wird :)
     

  16. Ich habe es in meinem Testbericht nicht explizit erwähnt, aber ich halte den XTAR WP2 im Feld der Billiglader für einen der wenigen guten und empfehlenswerten! :thumbup:

    Mit einem Modellbaulader kann er natürlich aber nicht mithalten.;)
     
  17. Hallo Horst,

    danke für deinen Test und die Mühen die du dir machst!

    Die Xtar Lader werden bald im Sortiment vom Lampentroll zu haben sein!

    Denke, die Lader machen einen guten Job. Überladung von Akkus sollten vermieden werden. Mit diesem Lader wird das nicht passieren!

    viele grüße

    Marcus
     
  18. Hallo,

    auf der Suche nach einem günstigen aber sicheren Lader bin ich auf den
    XTAR WP2 gestoßen.

    Würdet ihr das Gerät für einen "Lithium Einsteiger" empfehlen oder lieber zu einem anderen weil noch sichereren (?) raten?

    Hauptsächlich werde ich wohl 18650er und 14500er laden.
    Würdet ihr Euch trauen auch 10440 mit dem WP2 vollzupumpen, oder ist dafür der Ladestrom zu hoch?
    Offiziell werden 10440 beim WP2 ja nicht aufgeführt.

    Danke,
    Grüße

    cad
     
  19. Der XTAR WP2 ist problemlos auch von einem Li-ion Anfänger zu bedienen.

    Für 10440er Akkus ist allerdings der Ladestrom zu hoch!
     
  20. Erkennt das Ladegerät Verpolung und defekte Akkus?
    Er schaltet ja auch gut ab, auch wenn zu früh.

    Zu früh ist doch nicht schlimm, nur über 4,2V ist kritisch zu sehen oder?
     
  21. @realive
    Danke für die Info!

    Dann werde ich wohl zum WP2 greifen sofern es keine Einwände oder andere Vorschläge in dieser Preisklasse gibt?! :)
    Nachladen (zB. nach Lagerung) geht auch - oder?

    Und bei den Zellen hab ich an die TrustFire protected mit Flammengrafik gedacht.
    Klar AWs wären wohl besser, aber auch 5x so teuer und zudem flat top.
    Über die TF2400 liest man eigentlich auch nur gutes... also ok?
     
  22. @ isek

    Verpolung und defekte Akkus erkennt das Ladegerät

    @cad
    Ich hab auch fast nur TF2400 Akkus hier liegen und kann mich nicht beklagen. Ich sehs auch nicht ein AW´s zu kaufen die das 5-fache kosten.
     
    isek hat sich hierfür bedankt.
  23. Glaub in Sachen Ladern gibt es nicht so viel Alternativen.
    Gab so nen ähnlichen wie Pila, aber hab hier nicht viel drüber gelesen.

    Die TF kosten nur 1/5?
    Glaub aber ich hol mir trotzdem die AW.
    Preis ist noch verschmerzbar wenn ich nur 1 oder höchstens 2 hole und hab iwie das bessere Gefühl (war kurz davor die 18650 Idee zu verwerfen) :).
     
  24. Hallo Isek,

    das WP2 ist auch mit großen Plus und Minus Symbolen ausgerüstet.

    Mit dem WP2 fährst du gut!

    Lg

    marcus
     
  25. Ja nee ich bin ja auch nicht doof oder so.
    Nur ist man manchmal etwas nachlässig und dann passieren Fehler. Kleine Fehler.

    Aber glaub ich kenn mich jetzt schon einigermaßen aus und habe schon ne Zusammenfassung gemacht ^^.

    Kann man nicht eine "Beschreibung" mit den wichtigsten Infos über 18650er machen?

    Zb WANN laden, WIE lagern usw.
    Alles in einem Post als gepinnten Thread.
     
  26. Habe ich hier versucht oder zumindest mal mit angefangen. :oops:

    So eine kurze Aufstellung mit "Do's and Dont's" wäre für "uns" Anfänger echt fein. :thumbup:
    Der Threadtitel von Frank würde eh schon passen... willst du (Frank) es nicht im ersten Post dort mit einpflegen? :thumbsup:

    Grüße
    cad

    //edit:
    Oh ich darf jetzt PNs schreiben... mach ich nun glatt. :)
     
    #26 cad, 17. Januar 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
  27. Ich hab folgendes:



    Sternenwanderer:
    Wenn Du vorm Einlegen der Akkus die Spannung der einzelnen Zellen kontrollierst, reicht das aus für die Nutzung. Der Unterschied der Spannungen sollte nicht größer als ein 30 mV sein. Sprich:

    4,20 und 4,17V wäre ok.

    Die 30 mV habe ich jetzt aber selber gewählt. Manch einer mag 50mV akzeptabel finden, ein anderer 10mV.

    Beim Laden der Zellen hingegen solltest Du einfach von Zeit zu Zeit die Spannung der Zelle messen. Wenn die Anzeige auf Akku voll umspringt (LED grün meistens), sollte die Spannung bei 4.20V liegen, keinesfalls über 4.25! Dann die Zelle nicht im Lader lassen, sondern unbedingt entnehmen.

    Ich:
    Protected kaufen (zb AW)
    Gutes Ladegerät (zB das vom Lampentroll), welches abschaltet
    nicht unbeaufsichtigt laden
    Akku nie ganz leer werden lassen
    Wenn man lagern will, dann auf 40% laden
    an einem kühlen, trockenen Ort lagern
    vor und nach dem Laden nachmessen
    Multimeter benutzen
    Akkus nach 2-3 Jahren entsorgen (nachmessen). Sie können auch bissl länger halten

    Gute Lader:
    Xtar WP2 von Lampentroll
    Verpolung und defekte Akkus erkennt das Ladegerät (Bierbauch_Baer)

    Gute Akkus:
    AW 18650 protected

    realive:
    Die übrigen werden dann mit 3,6V-3,75V Leerlaufspannung(40% Ladung) im Kühlschrank bei 5°-7°C eingelagert.

    buwuve:
    Wenn der Akku eine Minute nicht genutzt wurde, "erholt" er sich wieder etwas und zeigt andere Messwerte als wenn er sofort nach der Nutzung gemessen wird.
    Ich würde daher die Akkus laden, bei um die 3,6 Volt nach Erholung bzw. 3,3 Volt, wenn sie gerade aus der Lampe kommen.
     
  28. Hier mal ne kurze übersicht was man NICHT mit Li-ions machen sollte!

    - Nicht Tiefentladen unter 2,9 Volt (Die Protection dürfte rechtzeitig abschalten, allerdings nicht unbedingt bei geringer Stromabnahme)
    - Nicht überladen (über 4,2 Volt)
    - Auf keinen Fall kurzschließen (wobei hier die Protection greifen sollte)
    - Nicht überlasten (auch hier dürfte die Protection eingreifen)
    - Den Akku bei beschädigung SOFORT entsorgen
    - Niemals unbeaufsichtigt laden
     
  29. Ja genau.

    Zb diese 3 Post zusammenführen (und anpassen) und diese bei Lithium-Technologie zb ganz oben mit links ein VORSICHT posten und gleich schließen.

    So dass man Newbies (so wie ich davor) gleich den Link dazu schicken kann.

    Ich "musste" leider alles so zusammensuchen :)


    Frank, was meinste?
     
  30. Da hat mich doch jemand über Twitter gerufen ... und da bin ich. :D

    Ich muss allerdings an meine Mods verweisen, weil ich grad die Sicherung mache, damit es hier morgen fröhlich weitergeht. Ich sage mal Klaus Bescheid. ;)
     
  31. Hallo Isek,

    vielen Dank für deine Anregung:thumbsup:
    Wir werden das im Kreise der Mods besprechen und in absehbarer Zeit einen Beitrag dazu verankern.

    Gruß
    Klaus

     
    isek hat sich hierfür bedankt.
  32. Bitte - gerne. :sleeping: ;) :D

    Nö wär ne supersache - Danke! :thumbsup:

    Noch mal zum XTAR WP2... nachladen einer Zelle die ein paar Wochen
    vorher voll auf Lager gelegt wurde und nun zum Einsatz kommt ist auch problemlos möglich - oder?
    Oder schadet das eher der Zelle... sprich lieber auf die paar % verzichten?!

    Grüße
    cad
     
  33. Man kann Lithium Ionen immer nachladen, gibt kein Memory
     
  34. #34 Combative, 18. Januar 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
  35. Ich weiß, mir stellte sich nur die Frage obs möglicherweise der Zelle nicht so genehm ist von über 90% auf voll gepumpt zu werden.
    Scheint aber nicht zu sein - hab hier brav mitgelesen. :)

    Grüsse
    cad
     
  36. Nochmal zum XTAR WP2... RCR123A gehen auch mit nem Adapter - fein.

    Soweit alles klar - es kann bestellt werden.

    Doch halt... was sehe ich da... UltraFire WF-188.
    Gleiche Preisklasse, 3.2V/3.7V umschaltbar, 300mA/650mA umschaltbar (für 10440...),
    breit verschiebbarer Minuspol - also kein Adapter erforderlich.

    Chinaschrott?
    Sicherheitsmechanismen?
    Oder eh ok?

    Ist der XTAR betreffend Sicherheit dem UltraFire vorzuziehen?

    Danke,
    Grüße

    cad
     
  37. Kennt den UltraFire Lader jemand?

    Vom den Möglichkeiten her müsste man (ich ;) ) ihn eigentlich dem XTAR vorziehen.

    Was meint ihr?
     
  38. Hab hier einen UF-139, der lädt auch ganz gut und ist auch zuverlässig, das problem ist nur das geflammte TF18650er nicht Reinpassen, genausowenig wie XTAR 18650er :mad:
     
  39. Das Elend mit UltraFire ist das es sich hier um kein geschütztes Label handelt.
    Somit gibt es so extreme Qualitätsschwankungen das ich dringend empfehle jedes UltraFire Ladegerät einzeln zu überprüfen da man sich keinesfalls auf Empfehlungen anderer verlassen kann. Habe mit zwei UF-138 selbst die Erfahrung gemacht, hatten verschiedene Platinenbestückungen. Eines schaltete bei 4,25V ab, nach Stunden stieg die Spannung aber weiter an! Das andere schaltete gar nicht ab. Ich empfehle den WP-2 der ist absolut zuverlässig, selbst nach Tagen steigt die Spannung nicht über 4,2V. Ich nutze nun aber den Pila da die Ladeendphase (Festspannung mit geringem Strom) hier länger andauert und man somit auch kleine Zellen fast voll bekommt.
     
  40. @Bernd
    Danke für die Info - das klingt nicht gut - wär sonst "von den Werten her" echt praktisch gewesen. :(

    Was gibts denn sonst noch auf dem Markt für < 50 EUR und verstellbarem Ladestrom?
    Denn ~650mA ist ja IMHO nicht nur für kleine Zellen (10440) zuviel sondern eigentlich ja schon für 14500 und RCR123A hart am Limit.

    Quote ich mal damit der Link auch in diesem Thread drinnensteht.
    Hat einer ne Idee für was die Pulserei ist und ob das eher gut oder schlecht für die Zellen ist?

    Gruß
    cad
     
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