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Kaufempfehlung Luxmeter

Ogwad

Flashaholic*
26 Dezember 2010
426
57
28
Greifswald
Olight Taschenlampen
Trustfire
Hallo!

Ich bin auf der Suche nach einem halbwegs brauchbaren Luxmeter.
Muss nicht auf die Kommastelle genau sein, aber da ich mich zukünftig
ein wenig mit dem modden beschäftigen will, möchte ich natürlich
auch die Ergebnisse vergleichen können. :D
Taugt dieses hier was?

iClever® Digitale Luxmeter Lichtmessung Beleuchtungsmessgerät LX1330B 200000 Lux mit hoher Genauigkeit, schneller Reaktion und Daten halten: Amazon.de: Baumarkt

Oder geht es vielleicht noch günstiger?

Viele Grüße
Maik
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
7.230
4.954
113
Essen
Ich würde ein Gerät nehmen,w elches viele andere hier auch verwenden (z.B. das DX-Luxmeter als günstiges Beispiel). Gibt aber von der Technik her sicherlich bessere Alternativen.
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
7.230
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Essen
Beim DX-Luxmeter ist es allerdings sehr wichtig, dass man die Werte um 15-20% (ich nehme immer 15) noch oben korriegiert, damit sie stimmen. Quellen dazu hier.
 

hotte1111

Flashaholic**
28 Dezember 2010
1.385
377
83
Das habe ich auch.

Wegen der Limitierung auf 50.000 Lux muss man sich keine sorgen machen, da man zur Minimierung des Fehlers eh in hohen Bereichen auf 2m (wären dann umgerechnet 200.000Lux max bei dem Gerät @1m) oder mehr gehen sollte!

Außerdem stimmen die Werte sehr genau mit anderem Messungen der Foromiten überein.

Und es misst auch in dem
Bereich zwischen 50.000 und 100.000 Lux - aber da kann ich nix über die Genauigkeit sagen.
 

sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
2.001
3.407
113
In Ulm, um, und herum
Ich würde ein Gerät nehmen,w elches viele andere hier auch verwenden (z.B. das DX-Luxmeter als günstiges Beispiel).
Sind das genannte DX-Meter und die LX1330B Klone nicht sogar baugleich?
Zumindest mein LX1330B (ganz ähnlich wie das oben, bloß ohne gelbe Griffe am Sensor) und Andis DX zeigen annähernd gleiche Werte.
Aber speziell bei Klonen (wo auch immer die nämlich herkommen) kann natürlich irgendeiner ohne weiteres abweichen...
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
7.230
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Essen
Sind das genannte DX-Meter und die LX1330B Klone nicht sogar baugleich?
Zumindest mein LX1330B (ganz ähnlich wie das oben, bloß ohne gelbe Griffe am Sensor) und Andis DX zeigen annähernd gleiche Werte.
Aber speziell bei Klonen (wo auch immer die nämlich herkommen) kann natürlich irgendeiner ohne weiteres abweichen...
Ehrlich gesagt: keine Ahnung :D
Im Zweifel einfach das DX-Gerät nehmen. Wobei man irgend ein beliebiges Gerät auch mit zum Forentreffen bringen könnte und mit 10 anderen Geräten vergleichen könnte.
 

Ogwad

Flashaholic*
26 Dezember 2010
426
57
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Greifswald
Olight Shop
Hat das DX Luxmeter denn irgendwelche Vorteile gegenüber dem HP-881A?
Ansonsten würde ich mir wohl das HP-881A holen, ist günstiger, schneller da und hat Garantie...
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
7.230
4.954
113
Essen
Hat das DX Luxmeter denn irgendwelche Vorteile gegenüber dem HP-881A?
Ansonsten würde ich mir wohl das HP-881A holen, ist günstiger, schneller da und hat Garantie...
siehe meinen ersten Beitrag. Du musst selber wissen, was dir wichtig ist.
Das Gerät wurde im CPF im Laufe der Jahre auch mal intensiv vermessen. Wenn man mehre Lampen vergleicht sind die Unterschiede bzw. die Verhältnisse recht genau. Für korrekte Werte muss man dann einfach +20% rechnen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ogwad

Flashaholic*
26 Dezember 2010
426
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28
Greifswald
Ah alles klar, es ging dabei also um die Vergleichbarkeit mit anderen Messungen.
Das ist im ersten Post irgendwie an mir vorbei gegangen... :peinlich:
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.523
4.967
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Witten
taschenlampen-tests.de
Hallo!

Ich bin auf der Suche nach einem halbwegs brauchbaren Luxmeter.
Muss nicht auf die Kommastelle genau sein, aber da ich mich zukünftig
ein wenig mit dem modden beschäftigen will, möchte ich natürlich
auch die Ergebnisse vergleichen können. :D
Taugt dieses hier was?

iClever® Digitale Luxmeter Lichtmessung Beleuchtungsmessgerät LX1330B 200000 Lux mit hoher Genauigkeit, schneller Reaktion und Daten halten: Amazon.de: Baumarkt
Mit genau diesem Gerät führe ich meine Messungen durch. Es waren in den letzten Jahren nicht wenige, und ich habe natürlich häufiger die Ergebnisse mit Messungen im CPF oder hier im Forum verglichen.
Die Abweichungen lagen in wenigen Fällen über zehn Prozent, in den meisten Fällen deutlich darunter und oft sogar unter 5 Prozent.
Von daher kann ich das Gerät nur empfehlen.

Gruß
Walter
 

sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
2.001
3.407
113
In Ulm, um, und herum
Mit genau diesem Gerät führe ich meine Messungen durch. Es waren in den letzten Jahren nicht wenige, und ich habe natürlich häufiger die Ergebnisse mit Messungen im CPF oder hier im Forum verglichen.
Die Abweichungen lagen in wenigen Fällen über zehn Prozent, in den meisten Fällen deutlich darunter und oft sogar unter 5 Prozent.
Ich denke auch, daß das ein sehr praktisches Gerät ist. Tatsächlich ist es in einigen Varianten, sozusagen Klonen, verbreitet. Das könnte sogar einer der Gründe sein, warum die Messungen so konsistent sind.

Es gibt zwei Varianten davon, eine mit recht flacher, ~4cm breiter, matter Kappe und eins mit halbkugelförmiger, ~1.5cm breiter, glänzender Kappe. Wahrscheinlich ist diese Kappe sogar der einzige wesentliche Unterschied.

Meins mit der breiten Kappe zeigt bei einigen Lampen deutlich zu viel an, wahrscheinlich bei kalten Farbtemperaturen, bei anderen praktisch kein Unterschied. Deshalb habe ich mir ein Extech LT300 zugelegt (kein 400 mit größerem Meßbereich, da ich sowieso gern in größerem Abstand messe). Aber ich verdächtige es im Moment noch, teilweise baugleich mit dem LX1330B mit kleiner Kappe zu sein.

So wirklich kann man das wohl erst sagen, wenn man mal einen ganzen Schwung verschiedener Meßgeräte mit einem ganzen Schwung ganz verschiedener Lampen mißt, z.B. auf einem Treffen. Denn an ein besonders hochwertiges Gerät zum Vergleich kommt man ja nicht so ohne weiteres.
 

Sergakim

Flashaholic*
2 Januar 2014
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Meppen

sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
2.001
3.407
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In Ulm, um, und herum
Ah, ein alter Luxmeter-Thread.

Es gibt keine einfache Antwort. Siehe zuerstmal die Tests von Forest (Post #1) und Photon (#9+11).

Von technischen Prinzip werden die ganzen Luxmeter erstmal alle gleich sein.
Silizium-Photodiode mit Standard-Farbfilter zur Anpassung an das menschliche Auge.
Spannend: wie gut ist das einzelne Gerät vorjustiert (und streuen die Bauteile nicht zu sehr).
Und: wurde im konkreten Model nicht doch ein paar Cent zuviel an irgendeinem Bauteil gespart.

Mein Tip: ein günstiges Gerät a la LX1330B oder MS6612 bei einem Händler, bei dem man reklamieren kann, falls man doch ein Schrott-Exemplar bekommt. Die Möglichkeit besteht im günstigen Segment immer. Zumal das ja kein normaler Mensch überprüfen kann. Bei den Typen schwirrt ja immer gleich eine ganze Flut von Varianten/Nachbauten/etc. herum. Also eine Gelegenheit suchen und mal mit jemand anders vergleichen, oder halt mit Werten hier im Unterforum Lux-Messungen. Fertig.

Wenn man sein LX1330B selber nachjustieren möchte, dann siehe die Info von Nightlight.

Wenn man prinzipiell mehr Gewißheit möchte (kann sehr entspannend sein, diese Fehlerqelle auszuschließen, wenn man anderen Dingen auf der Spur ist), dann kommt man um ein hochpreisiges Gerät nicht herum. Das kann dann nur ein Hersteller sein, der z.B. auch das Kalibrieren anbietet. Die teuren Geräte haben einen zuverlässigen Farbfilter und eine stabile Elektronik, also gute Bauteile. Und eine gute Justage ab Werk. Die besonders teuren Exemplare haben dann noch einen extra-präzisen Farbfilter. Ich mag nicht drauf verzichten, aber normalerweise braucht das kein Flashie.
 
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Sergakim

Flashaholic*
2 Januar 2014
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Meppen
Hey Leute...Habe mal eine frage!

Ich habe mir ja mir ein Luxmeter gekauft( MS6612), habe das heute mal ausprobiert und komme auf komische Ergebnisse würde gerne wissen ob ich was falsch mache.
Also gemessen habe ich meine neue MH40GT die mit ca.161000cd angegeben ist.

Messungen:

Bei 1m: so um 68000lux

Bei 2m: so um 23000lux × 4 = 92000lux

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage was jetzt nicht passt. Messe ich falsch, sprich Entfernungen oder Position. Mein Luxmeter ist Mist. Oder die Lampe hat brutales "Luxgate". Zum Luxgate muss ich aber sagen das wenn ich die TM16 mit der MH40GT vergleiche und ich leuchte die beiden Spots an die Wand überleuchtete die MH40GT die TM16.
Ich bin ratlos!
 

Dagor

Moderator & Erschaffer der TL-Smileys
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14 Mai 2011
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Bremen
Als Messentfernung würde ich als groben Richtwert mindestens den 100fachen Kopfdurchmesser empfehlen.

Also bei der MH40GT ab 6m.
 
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Bluzie

stv. Admin & Beamshot-Profi
Teammitglied
20 November 2012
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Leverkusen
sarembe.de
Ich würde auf 10 Meter messen.

Du solltest auch mal mit 4*16340er Akkus messen.
ABER NUR WENN DIE LAMPE DIESE SPANNUNG VERTRÄGT.

Gruß
Bluzie
 
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KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
2.506
1.381
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Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage was jetzt nicht passt. Messe ich falsch, sprich Entfernungen oder Position. Mein Luxmeter ist Mist. Oder die Lampe hat brutales "Luxgate". Zum Luxgate muss ich aber sagen das wenn ich die TM16 mit der MH40GT vergleiche und ich leuchte die beiden Spots an die Wand überleuchtete die MH40GT die TM16.
Ich bin ratlos!
Die Problematik ist bei preiswerteren Luxmetern leider, dass die Messungen oft nur schwer reproduzierar sind, und die Abweichungen zwischen identischen Meßgeräten teilweise erheblich sind. Damit habe ich auf der Arbeit lange experimentiert, um eine Reproduzierbarkeit zu gewährleisten. Die preisgünstigen Ansätze mit den auch hier oft genannten Meßgeräten waren schlecht, und einfach zu schlecht für reproduzierbare Messungen. Das mag bei Dir auch der Grund sein. Diese Billig Luxmeter sind Schätzeisen, nicht mehr. Da sind zwischen verschiedenen (teilweise Typ identischen) Meßgeräten Toleranzen >20% nicht ungewöhnlich.
Aus genau diesem Grund leihe ich mir wenn ich ein Luxmeter benötige ein richtiges von der Arbeit. Dort sind inzwischen Konica Minolta T-10MA im Einsatz, die auch regelmäßig geprüft werden. Zugegeben diese Teile sind auch nicht günstig, aber die Meßergebnisse sind auch mit einem anderen Meßgerät reproduzierbar.
 
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sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
2.001
3.407
113
In Ulm, um, und herum
Bei 1m: so um 68000lux

Bei 2m: so um 23000lux × 4 = 92000lux

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage was jetzt nicht passt.
Mach Dir am besten selbst ein Bild: Beleuchte etwas sehr dunkles auf niedriger Stufe, so daß Du die Lichtverteilung im Spot erkennen kannst. Vergleiche diesen Spot mit dem Durchmesser der weißen Kalotte auf Deinem Luxmeter. Das Luxmeter benötigt die maximale Helligkeit ganz gleichmäßig über die komplette Fläche. Deshalb braucht man immer eine für die Leuchte typische Mindestentfernung von der Lichtquelle. Noch weiter weg paßt auch immer.
 
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sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
2.001
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In Ulm, um, und herum
Zwischenzeitlich kam noch die Frage auf, ob folgendes Luxmeter empfehlenswert sei:

"Fluke Digital-Luxmeter 93560" ~165 EUR (link)

In Wirklichkeit handelt es sich da aber wohl um ein:

"Unitest 93560" von ehemals Beha (Link mit Gerät auf archive.org von 2008), jetzt Beha-Amprobe (Modell nicht mehr gelistet)

Dubios: Warum findet man das Gerät von damals auch heute noch, aber unter anderem Namen?
Dubios: Was soll "Fluke" bedeuten? Auf den Seiten von fluke.com findet sich nichts dergleichen. Und von denen wäre ein Luxmeter wohl etwas teurer.

Dieses Gerät würde ich also sicher nicht kaufen.

Und das "Beha Unitest 93560" kenne ich nicht. Ein Gerät in dieser Preisklasse würde ich nicht kaufen, ohne vorher einen sinnvollen Test oder einen sehr plausiblen, vielversprechenden Hinweis von Dritten gesehen zu haben.

In der Preisklasse gibt's ja noch so einige andere Konkurrenten, z.B. Extech, PCE. Und siehe die Tests von Forest und Photon.

Eine interessante Alternative zu einem Neugerät könnte ja auch noch ein Gebrauchtgerät von ebay o.ä. sein. Zwar etwas mehr Risiko, aber da gehen diese mittelpreisigen Geräte für ziemlich kleines Geld weg, wenn man jetwas Geduld hat.

Ich glaube auch bei den mittelpreisigen Geräten (150+ EUR) ist man nicht vor Pech gewappnet, nur das Risiko ist kleiner. Und die Recherche beim Hersteller ist auch regelmäßig unbefriedigend, siehe z.B. hier: Extech LT40 ("white LED and Standard Lighting") vs. LT45 ("White, Red, Yellow, Green, Blue, and Purple LED and Standard Lighting"). Beidesmal angeblich mit 3% Toleranz. Also: Entweder einfach Lux (es gibt nur eine Empfindlichkeitskurve für menschliches Farbsehen) oder eine genaue Fehlerangabe gemäß eines Standards (DIN o.ä.), aber doch nicht sowas.

Wenn Geld/Zeitinvest nicht für ein gebrauchtes, richtig hochwertiges Gerät reichen, empfiehlt mir mein Gefühl: für kleines Geld ein LX1130B und ein Mastech MS6612 kaufen. Bei Verdacht einfach vergleichen. Warum zwei? Wenn man sich schon so viele Gedanken gemacht hat, und nicht einfach eins von beiden kauft, sollte man es eh mal kritisch prüfen. Und am besten mal auf einem Treffen vergleichen. Und der Kauf irgendeines mittelpreisigen Gerätes schützt ja eben nicht zuverlässig vor einem Problem.


Von technischen Prinzip werden die ganzen Luxmeter erstmal alle gleich sein.
Silizium-Photodiode mit Standard-Farbfilter zur Anpassung an das menschliche Auge.
Spannend: wie gut ist das einzelne Gerät vorjustiert (und streuen die Bauteile nicht zu sehr).
Und: wurde im konkreten Model nicht doch ein paar Cent zuviel an irgendeinem Bauteil gespart.

Mein Tip: ein günstiges Gerät a la LX1330B oder MS6612 bei einem Händler, bei dem man reklamieren kann, falls man doch ein Schrott-Exemplar bekommt. Die Möglichkeit besteht im günstigen Segment immer. Zumal das ja kein normaler Mensch überprüfen kann. Bei den Typen schwirrt ja immer gleich eine ganze Flut von Varianten/Nachbauten/etc. herum. Also eine Gelegenheit suchen und mal mit jemand anders vergleichen, oder halt mit Werten hier im Unterforum Lux-Messungen. Fertig.

Wenn man sein LX1330B selber nachjustieren möchte, dann siehe die Info von Nightlight.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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