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Kaufempfehlung für günstiges Labornetzteil

Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
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113
@steidlmick
Also mir persönlich würde schon etwas bis 10A (noch besser wären bis 20A aber nur, wenn es das Budget nicht übersteigt) und 30V ausreichen. Mit nem Display, Drehreglern und die Möglichkeit Strom sowie Spannung in Zehntel Bereich also um 0,1A/V zu steigern bzw. zu verringern.

Ich würde gerne etwas zwischen 75€ -100€ für das Labornetzteil ausgeben, falls überhaupt realistisch!?
 

steidlmick

Flashaholic**
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Ich würde gerne etwas zwischen 75€ -100€ für das Labornetzteil ausgeben, falls überhaupt realistisch!?
In dem Preisbereich gibt es zwar schon elektrisch sichere und brauchbare Geräte wie z.B. das Peaktech 6226, aber man muss eben auch gewisse Abstriche machen, z.B. beim Bedienkomfort oder der Regelungsqualität und Regelungsgeschwindigkeit.
 
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Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
4.699
3.027
113
@steidlmick
Erstmal vielen Dank für den Tipp mit dem Labornetzteil von PeakTech! Genau das selbe Modell hatte ich auf dem Schirm gehabt.

Ich brauche das Labornetzteil eigentlich nur um überprüfen zu können ob eine LED richtig reflowt wurde. Daher muss es keinen allzu großen Bedienkomfort oder sonst welche "Sonder"-Einstellungen bieten. Hauptsache es arbeitet zuverlässig und bietet gewisse Sicherheit.

Ich wüsste gerne, was Du Grundsätzlich von solchen "China"-Labornetzteilen, (haben selbe Optik und die Angaben stimmen überein, kommen bloß von anderen "Herstellern"), wie beispielsweise dieses hier...
https://www.amazon.de/Laboratory-Ev...3&sr=1-5-718396de-69ac-46a0-9195-9669ab0086b2
...hälst!?
Sind solche Labornetzteile brauchbar und sicher, oder meinst Du sowas ist nutzlos und kann sogar gefährlich werden!?

Ich frage mich gerade selbst, ob ein Labornetzteil mit max. 5A und 30V für meine Zwecke auch absolut ausreichend wäre... Was meinst Du dazu!?
 

uselessuser

Flashaholic*
11 März 2018
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Schweiz

Unix5566

Flashaholic**
8 März 2014
1.093
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Fritzlar
kauft bloß keins welches mit einem Regler daherkommt viel zu unsicher!

bei meinem oben verlinkten kannst du bis aufs Millivolt/ampere einstellen und den Ausgang getrennt aktivieren
zumal man da auch sieht wieviel Leistung verbraucht wird

das Modell gibt es auch mit 10A einfach mal "Riden Power Supply" googeln
 

Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
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Olight Shop

Wenn ich die beiden Geräte kaufen würde, dann bin ich etwa bei 120€ und somit mehr als bei dem PeakTech-Labornetzteil...
Wie kann das PeakTech dann überteuert sein oder verstehe ich etwas falsch???

@uselessuser
Ob das von mir verlinkte Gerät etwas besser oder auch schlechter kann als das PeakTech 6226, kann ich Dir nicht sagen. Deswegen auch die Frage. Aber es ist schonmal 15€ günstiger.
Es sollte eigentlich nur als Beispiel dienen...;)
 

steidlmick

Flashaholic**
15 August 2012
4.996
4.096
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Bielefeld, NRW
Ich wüsste gerne, was Du Grundsätzlich von solchen "China"-Labornetzteilenhälst!?
Sind solche Labornetzteile brauchbar und sicher, oder meinst Du sowas ist nutzlos und kann sogar gefährlich werden!?
Das kann man leider nicht pauschal beantworten, weil es immer wieder wechselnde Komponenten gibt und so kann man durchaus mal ein gutes Gerät (für den Preis) erwischen und schon einen Monat später steckt im gleichen Gehäuse minderwertigere Hardware und das Teil taugt nicht mehr...

Das Problem ist also weniger "Made in China" (da kommen eh fast alle her), sondern vielmehr die mangelnde Konstanz.
Wenn sich hinter den bei Amazon zu findenden "China-Netzteilen" immer der gleiche Hersteller verbergen würde, dann wäre das anders, nur leider ist die Realität eine andere.

Was speziell das von dir verlinkte Gerät angeht:
+ vorne Schraubklemmbuchsen, nicht nur 4mm-Buchsen wie bei Peaktech
+ Netzschalter vorne
- Netzschalter trennt nur einpolig
- Ausgang lässt sich nicht separat schalten wie beim Peaktech 6225/6226
- unklar, ob die Drehregler zwischen Grob- und Feineinstellung wechseln können (wie bei Peaktech)
- keine Herstellerwebsite zu finden
Ich frage mich gerade selbst, ob ein Labornetzteil mit max. 5A und 30V für meine Zwecke auch absolut ausreichend wäre... Was meinst Du dazu!?
Das hängt in erster Linie von deinen Anforderungen ab.
Technisch macht es nicht so'n großen Unterschied, ob das NT 10A oder 5A Maximalstrom abgeben kann. Die Frage ist, ob du die 5A Strom ausreizen würdest und dir mehr Strom fehlen würde, das kann ich nicht beantworten.

Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass Labornetzteile in diesem Preisbereich keine Wunder vollbringen können und alle gewisse Schwächen aufweisen. Das können Überschwingen oder Spitzen sein, langsame Regelung oder wie bei den günstigen Peaktech-Geräten einfache 4mm-Bananenbuchsen an Stelle von Schraubklemmen mit 4mm-Buchsen (was den Einsatz flexibler machen würde).

In diesem Test auf YT hat das Peaktech 6225A (die 5A-Variante) ganz passabel abgeschnitten, aber auch die Mängel werden klar und deutlich benannt. Ich gehe davon aus, dass die auf das 10A-Modell 6226 ebenso zutreffen.

Und was dieses "Selbstbau-NT" RD6006 angeht:
Das ist an sich gar nicht mal so schlecht und überzeugt vor allem durch einen hohen Bedienkomfort, aber wenn man so etwas komplett mit Gehäuse und passendem Netzteil aufbaut, dann kostet das schon einiges und liefert dafür eine überschaubare elektrische Leistung.
Außerdem zeigt es (typisch für Schaltnetzteile) einen Ripple auf der Ausgangsspannung, der leider auch relativ hoch ausfällt. Das kann bei manchen Anwendungen zu unerwünschten Nebeneffekten führen.
 
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Kasperrr

Flashaholic**
30 Mai 2017
4.699
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@steidlmick
Nochmal danke für die ganzen Antworten! :thumbup:
Ich dachte, es würde immer der gleiche Hersteller hinter den Geräten stecken, nur, dass diese eben unter verschiedenen Namen anbieten/verkaufen.
So wie ich Dich jetzt aber verstanden habe, handelt es sich mehr oder weniger um "Plagiate", und deswegen auch kann man mal ein gutes oder eben auch ein weniger gutes Netzteil "erwischen". Quasi ein Glücksdpiel, wenn man das so nennen möchte, richtig!?

"- Ausgang lässt sich nicht separat schalten wie beim Peaktech 6225/6226"
Bedeutet das, dass wenn man beispielsweise die Spannung erhöhen möchte, dabei auch gleichzeitig der Strom erhöht wird oder meinst Du damit was anderes???

Ich denke, für meine einfachen Zwecke ist das Netzteil von PeakTech absolut ausreichend. Solange das Gerät zuverlässig und sicher arbeitet, sowie leicht zu Bedienen ist, habe ich keine anderen Ansprüche. Ob es nun das 6225 oder 6226 wird, muss ich mir noch gut überlegen.
 

steidlmick

Flashaholic**
15 August 2012
4.996
4.096
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Bielefeld, NRW
Ich dachte, es würde immer der gleiche Hersteller hinter den Geräten stecken, nur, dass diese eben unter verschiedenen Namen anbieten/verkaufen.
Nein, das kann ich so nicht bestätigen, nach allem was ich so erlebt habe, steckt da durchaus unterschiedliche Hardware drin.
So wie ich Dich jetzt aber verstanden habe, handelt es sich mehr oder weniger um "Plagiate", und deswegen auch kann man mal ein gutes oder eben auch ein weniger gutes Netzteil "erwischen".
Ob das nun wirklich Plagiate im engeren Wortsinn sind, das kann ich nicht beurteilen.

Ich habe mal vor einigen Monaten über Amazon so'n billiges China-Teil (30V, 5A) für einen Bekannten gekauft. Das war nicht besonders gut verarbeitet und elektrisch nicht so sicher wie's hätte sein können, aber das konnte ich mit einfachen Mitteln und etwas Fachwissen problemlos "optimieren".
Das sah übrigens im Innern ganz anders aus als das von dir verlinkte Eventek-Gerät.

Davon abgesehen war es aber überraschend gut mit stabilen Spannungen und gut kalibrierten Anzeigen und dafür hatte es wenig gekostet, irgendwas um 50 €.

Das gleiche Gerät findet man heute schon nicht mehr und eben das ist Problem bei solchen No-Name-Geräten, es fehlt an Konstanz und längerfristiger Perspektive.
Das kann durchaus mal gut laufen, aber ebenso besteht die Chance auf ziemlichen Murks...
"- Ausgang lässt sich nicht separat schalten wie beim Peaktech 6225/6226"
Bedeutet das, dass wenn man beispielsweise die Spannung erhöhen möchte, dabei auch gleichzeitig der Strom erhöht wird oder meinst Du damit was anderes???
Nein, das war anders gemeint.

Bei dem Peaktech-Gerät gibt es vorne einen Taster, der den Ausgang ein-/ausschaltet.
Bei dem Gerät kann man bei ausgeschaltetem Ausgang bequem die gewünschte Spannung und den gewünschten Maximalstrom einregeln und kann dann erst danach den Ausgang auch wirklich einschalten.
Das ist gewissermaßen eine (bescheidene) Sicherheitsfunktion, die verhindern kann, dass man sich "verdreht" und versehentlich Spannungen/Ströme direkt auf die angeschlossene Schaltung leitet, die diese überlasten würden.
Man muss diese Option nicht nutzen, das Gerät funktioniert bei aktiviertem Ausgang wie jedes andere Labornetzgerät auch, aber es ist meiner Einschätzung nach sinnvoll und eine vorausschauende Vorgehensweise und teilweise auch einfach praktisch.

Das RIDEN RD6006, welches von @Unix5566 in's Spiel gebracht wurde, verfügt über die gleiche Funktion, auch dort kann der Ausgang ein-/ausgeschaltet werden.
Aber das RIDEN RD6006 verfügt natürlich ohnehin über wesentlich mehr Funktionen und ein ziemlich umfangreiches UI, das ist ja eigentlich eher mit Profi-Labornetzgeräten vergleichbar und spielt funktionell in einer anderen Liga.

Bei dem No-Name-Gerät gibt es das nicht, jede Drehung an den Reglern ändert direkt die Spannungen/Ströme, welche sofort auf die angeschlossene Schaltung gehen.
Das kann gefährlich sein, wenn es nur einen Regler gibt (wie bei dem Billig-Teil) und man gerade nicht weiß, in welchem Modus (Wert vor oder hinter dem Dezimalpunkt) man sich befindet.
Ich denke, für meine einfachen Zwecke ist das Netzteil von PeakTech absolut ausreichend. Solange das Gerät zuverlässig und sicher arbeitet, sowie leicht zu Bedienen ist, habe ich keine anderen Ansprüche. Ob es nun das 6225 oder 6226 wird, muss ich mir noch gut überlegen.
OK, du hast dir das YT-Video mit dem Test angesehen und dir sind das Bedienkonzept und die Mängel bewusst?
Dann spricht erst einmal nichts dagegen, für einfache Zwecke reicht so ein Labornetzgerät sicher aus.
 
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23 Februar 2020
36
4
8
Wien
Am Kabel ist ein Regler wo man von 15V 5,6A bis 24V 3,75 einstellen kann. Es gibt diese Netzteile auch bis 12V ca. 15€.
Hat natürlich keinen hohen wissenschaftlichen Anspruch aber ich bin gerade in der Situation zwei LEDs testen zu wollen und das ist gerade meine zuverlässigste Option.
 

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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Nachdem der ein oder andere das Netzteil vermutlich nur nimmt um LEDs zu testen könnte man vielleicht auf so einen Vorschlag anführen:
https://at.hama.com/00054100/hama-universal-notebook-netzteil-12-22-v-90-w-schwarz
Ist natürlich nicht sehr präzise und nur sehr oberflächlich regelbar aber viele haben vermutlich ohnehin eines irgendwo rumliegen.
Nur so ne Idee
Das A und O beim Testen von LEDs ist eine zuverlässige einstellbare Strombegrenzung. Das sehe ich bei dem Hama-Netzteil nicht.
 

brushles

Flashaholic
27 März 2013
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Es ist immer wichtig zu wissen, für was ich so ein Labornetzteil brauche.
Grob, gibt es zwei Sorten:
- Schaltnetzteil (oft mit hohem ripple (Restwelligkeit) und hohen transienten Störspannungen (leicht, geringe Verlustleistung)
- linear geregelte mit kleinem Ausgangskondensator für empfindliche Schaltungen (schwer, hohe Verlustleistung)

...darüber solle man sich zuerst im klaren werden.....was will ich, für was brauch ich´s?
 
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9 Januar 2021
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Bei der wahl eines Regelbaren netzgerätes ist die Anwendung sehr wichtig!

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FINGER WEG VON CHINA SCHALTREGLERN ! (Wie DC/DC Module mit Industrienetzgeräten)
Diese birgen Folgende Gefahren:
•Brandgefahr, kein Schutz !

•Erdung Fehlt fast immer
•Keine Galvanische Trennung von der Eingangsspannung/Netz
•Keinerlei Personenschutz
•Bei Feuer oder Schäden KEIN VERSICHERUNGSSCHUTZ -> Industrienetzgeräte dürfen nur von Fachpersonal in betrieb genommen werden !

Beispeilbild:

https://ram-e-shop.com/wp-content/uploads/2019/02/dp50v5a.jpg
https://cdn-reichelt.de/bilder/web/xxl_ws/D500/JOY-IT_RD6006-NT_01.png
https://imgaz.staticbg.com/thumb/la...36a3c95a-d6fd-4a8e-9246-64847a4b91ef.jpg.webp
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Bitte Kauft nur Geräte mit Schutzklasse1 (Mit schutzleiter)

Am besten von Namenhaften Herstellern, und verkäufern welche die geräte sicher Konstruieren lassen.
Beispiele:
Voltcraft,Manson,Peaktech sind gute & preiswerte einsteiger marken.
EA(Elektro Automatik) ,Rigol, TDK, HP, Rhode&Schwarz, Tectronix, BK Precision gehören zu den Profigeräten, sind aber auch Teurer.

Sorry das musste sein, so nun weiter zur hilfe der auswahl :)

Schaltnetzteile reagieren z.b. sehr empfindlich auf schnell wechselnde signale, wie PWM
Hier einige vor- & nachteile verschiedener Arten von Netzgeräten:

Schaltnetzteile:
Positiv:

•Leicht
•Große Leistungen
•Kompakt
•Preisgünstig
•Effizient

Negativ:
Hohe Ausgangkapazität -> macht Strombegrenzung wirkungslos, für Empfindliche schaltungen mit z.b. LED´s Tödlich !
•Reagieren teils negativ auf Schnell wechselnde lasten wie PWM


Linear Geregelte Netzteile: (Sehr geeigenet für LED Treiber)
Positiv:
•Meist Niedrige Ausgangskapazität, Strombegrenzung greift früher
•Reagiert schnell auf Lastwechsel
•Geringe Restwelligkeit

Negativ:
•Große Leistungen werden schnell Teuer
•Ineffizient, Hohe Wärmeabgabe
•Schwer
•Große Bauform

Vielleicht hilft diese Zusammenfassung ein wenig.
 
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Flummi

Moderator
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26 Oktober 2015
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Nähe Hannover
Ist heute der Tag der allgemeinen Pauschalisierung ?(.

Bei der wahl eines Regelbaren netzgerätes ist die Anwendung sehr wichtig!

Korrekt! Selbiges gilt auch bei der Wahl der Strümpfe und des Autos. Das wollte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnt haben.

FINGER WEG VON CHINA SCHALTREGLERN !

Ich bin mit meinen Manson Labornetzgeräten (mit Schaltreglern) sehr zufrieden. Die kommen aus China und ich würde behaupten, dass hier keiner der von Dir genannten Gefahrenpunkte zutrifft.

Da ich wenig Lust habe, weiter auf diesen Beitrag einzugehen, nur der Hinweis: Wer pauschalisiert bewegt sich auf sehr dünnem Eis!
 
9 Januar 2021
13
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Ist heute der Tag der allgemeinen Pauschalisierung ?(.



Korrekt! Selbiges gilt auch bei der Wahl der Strümpfe und des Autos. Das wollte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnt haben.



Ich bin mit meinen Manson Labornetzgeräten (mit Schaltreglern) sehr zufrieden. Die kommen aus China und ich würde behaupten, dass hier keiner der von Dir genannten Gefahrenpunkte zutrifft.

Da ich wenig Lust habe, weiter auf diesen Beitrag einzugehen, nur der Hinweis: Wer pauschalisiert bewegt sich auf sehr dünnem Eis!
Habe meinen Beitrag mit bildern angepasst.

Bei den China Schaltreglern ging es mir vorallem um diese Module, welche oft zusammen mit Externen netzteilen angeboten werden.
Kauft man ein komplettgerät ist das etwas anderes, dennoch feht auch da nicht selten eine gute galvanische trennung vom netz oder teilweise sogar der schutzleiter.

Diese Gefahren sind nicht frei erfunden.
Vielleicht übertreibe ich hier mit der Sicherheit, dennoch werden wir seit einigen Jahren mit gefährlichen geräten bombadiert.

Beispiele tatsächlich gewfährlicher geräte habe ich genügend, will damit aber hier nicht nerven.
 

Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
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Nähe Hannover
dennoch feht auch da nicht selten eine gute galvanische trennung vom netz oder teilweise sogar der schutzleiter
Hast Du mal ein Beispiel? Das wäre illegal importiert, denn es gäbe keine europäische Zulassung. Dein Beispielbild von Reichelt zeigt einen Schutzleiteranschluss.
Ein Beispiel für einen namhaften Hersteller guter Schaltnetzteile wäre Mean Well. Taiwanesische Firma, die überwiegend in China produziert...

Ich habe ja verstanden, worauf Du hinaus willst. Keine Schrott-Netzteile verwenden, die könnten gefährlich sein. Das trifft aber auf alle Geräte an Netzspannung zu. So eine pauschale, im Grunde verleumdende Aussage, wie Du sie oben schön bunt und in großer Schrift eingestellt hast, geht daher in meinen Augen nicht.
Meine Bitte an Dich wäre daher: Schreibe konkreter. Wir können nicht erahnen, was Du wirklich meinst.
 
9 Januar 2021
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Hast Du mal ein Beispiel? Das wäre illegal importiert, denn es gäbe keine europäische Zulassung. Dein Beispielbild von Reichelt zeigt einen Schutzleiteranschluss.
Ein Beispiel für einen namhaften Hersteller guter Schaltnetzteile wäre Mean Well. Taiwanesische Firma, die überwiegend in China produziert...

Ich habe ja verstanden, worauf Du hinaus willst. Keine Schrott-Netzteile verwenden, die könnten gefährlich sein. Das trifft aber auf alle Geräte an Netzspannung zu. So eine pauschale, im Grunde verleumdende Aussage, wie Du sie oben schön bunt und in großer Schrift eingestellt hast, geht daher in meinen Augen nicht.
Meine Bitte an Dich wäre daher: Schreibe konkreter. Wir können nicht erahnen, was Du wirklich meinst.
Traurigerweise ist Moderation: Firmenname entfernt (bashing) ein hersteller welcher gefährliche Netzteile zusammen mit Gamingzubehör verkauft hat.
Die Geräte stehen unter einer Spannung von 115V AC
Auch wenn dies jetzt nicht direkt auf ein Labornetzteil zutrifft.

Diese kleinen DC/DC Buck Converter, welche oft als "Labornetzteile" verkauft werden besitzen keinerlei galvanische trennung von der eingangsspannung.
Wenn diese dann an einem "no name" Industrienetzgerät betrieben werden müssen diese erst von einem Leihen an netzspannung angeschlossen werden ist das sowieso schon heikel.
 
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SammysHP

Flashaholic*
6 Oktober 2019
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www.sammyshp.de
Kauft man ein komplettgerät ist das etwas anderes,
Obwohl da die gleichen Module drin stecken?

dennoch feht auch da nicht selten eine gute galvanische trennung vom netz oder teilweise sogar der schutzleiter.
Was will man mit einem Schutzleiter, wenn der Eingang von diesen Modulen 24-48 V DC ist? Oder sprechen wir von unterschiedlichen Modulen?

Traurigerweise ist Moderation: Firmenname entfernt (bashing) ein hersteller welcher gefährliche Netzteile zusammen mit Gamingzubehör verkauft hat.
Die Geräte stehen unter einer Spannung von 115V AC
Hä? Was soll das für Gamingzubehör sein? Meinst du vielleicht die Spannung, die durch den/die Entstörkondensatoren kommen?
 
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KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
2.704
1.547
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Bei der wahl eines Regelbaren netzgerätes ist die Anwendung sehr wichtig!

<...>
https://cdn-reichelt.de/bilder/web/xxl_ws/D500/JOY-IT_RD6006-NT_01.png
<...>
Nun einfach mal zu diesem Bild, das gezeigte Bild zeigt ein "Schaltregler" mit CE Kennzeichnung, und sogar in der rechten Ecke ist eine deutsche Anschrift erkennbar. Ich kann mir nicht vorstellen, das Reichelt, und die im Bild genannte SIMAC Electronics GmbH irgendwelche nicht zulässigen Geräte verkaufen. Weiterhin sind solche Dinger nicht für DAUS gedacht, die ein Labornetzteil suchen zum Basteln. Schaltregler werden in der Regel irgendwo eingebaut un von weiteren Gehäusen umhüllt.

Nicht das ich falsch verstanden werde. Ich bin Fan von TÜV/GS Zertifizierungen, und kaufe was USB Netzteile angeht nichts ohne TÜV/GS. Ist zwar schwierig, aber man findet sowas.

Ein Labornetzteil ist ein komplett fertiges Gerät für mich wie jetzt z.B. AC/DC Netzgeräte | Produkte. | Delta-Elektronika.nl (delta-elektronika.nl)
Ein Labornetzteil ist für mich "Auspacken - auf den Tisch Stellen - Stecker einstecken - loslegen".
 

SammysHP

Flashaholic*
6 Oktober 2019
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