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Hallo zusammen,

ich will hier mal meine ersten Erfahrungen mit der R01 niederschreiben.

Ein paar Fotos im Anhang, ein ausführlicher Test wird in Kürze auf meiner Homepage folgen --> siehe Profil oder kurze PN an mich.

Also, ich habe gerade die R01 erhalten. Die Lampe ist etwa 12,5 cm hoch, der Body hat einen Durchmesser vonetwa 2,5 cm und der Kopf von knapp 3 cm.

Die Lampe ist gut 120 Gramm schwer und liegt gut in der Hand.

Aufgeladen wird die Lampe durch ein USB-Kabel welches mitgeliefert wird. Laut Hersteller und Garantie darf nur dass mitgelieferte Kabel benutzt werden. Beim Laden leuchtet der USB-Stecker grün, wenn die Lampe fertig geladen ist, erlischt das Licht. In dem Stecker ist eine Abschaltautomatik. Wenn andere Stecker benutzt werden kann es zu einer Überladung des 18650-Akkus kommen.

Die Lampe ist komplett verklebt und der Akku ist durch iTP zu wechseln.
die Lampe soll wasserdicht nach IP68 sein.


Der Spot ist sehr eng und klar. iTP gibt 190 Lumen an. Da es noch hell ist, folgen Beamshots im Dunkeln in Kürze.

Preislich mit knapp 45 Euro finde ich die Lampe sehr attraktiv. Da mittlerweile fast überall USB-Anschlüsse zu finden sind, fällt auch das Aufladen nicht mehr schwer. Darüber hinaus entfallen Kosten für Akku und Ladegerät.


Wie oben schon erwähnt, mehr in Kürze oder auf meiner Homepage.

Grüße
 

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Klondike

User der 1. Stunde
26 November 2009
428
68
28
Ruhrpott - etwas Ausserhalb
Moin,

Interessante Lampe .
Mich würden vor allen, abgesehen vom Beam, die tatsächliche Laufzeit & Erwärmung bei längerm Betrieb interessieren
.


Grüße

Klondike
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.536
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0
das klingt in meinen Ohren nach einer "Einweg-Lampe". Weißt, wie das genau funktionieren soll? Einsenden nach China :confused: Das wäre wohl der wirtschaftliche Totalschaden.
Ganz ehrlich: Ich bezweifle, daß so ein Konzept aufgeht. Es gibt genügend andere Lampen in diesem Preissegment, die ähnliche oder bessere Leistung bieten - warum also so umständlich?
 

Paetzi

Flashaholic**
16 Mai 2010
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NRW
Hi,

Ich bezweifle, daß so ein Konzept aufgeht.

und das aus deinem Munde - du bist schließlich Händler! Ich stimme dir aber völlig zu.

Die Idee per USB zu laden ist für manche attraktiv und hat auch Vorteile¹, sofern sie zuverlässig auch dauerhaft funktioniert. Wahrscheinlich werden solche Konzepte mehr werden.

Einen Akkus fest einzubauen und nur selbst tauschen zu dürfen, das erinnert mich an die Marke mit dem Apfel...

Gruß

Paetzi

¹ man denke nur an das leidige Thema der Li-Io-Ladegeräte...
 

realive

Urgestein des Forums
5 Januar 2010
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Kreis Heinsberg, NRW
Die Idee per USB zu laden ist für manche attraktiv und hat auch Vorteile¹, sofern sie zuverlässig auch dauerhaft funktioniert. Wahrscheinlich werden solche Konzepte mehr werden.

Einen Akkus fest einzubauen und nur selbst tauschen zu dürfen, das erinnert mich an die Marke mit dem Apfel...

Gruß

Paetzi

¹ man denke nur an das leidige Thema der Li-Io-Ladegeräte...


Wieso da eine Ladung über USB-Stecker von Vorteil sein soll, ist mir nicht klar!:confused:

Die Probleme der Lion-Billiglader (unsichere/zu hohe Ladeendspannung, keine/unsaubere CC/CW-Ladestrategie) werden durch einen USB-Stecker nicht beseitigt - im Gegenteil, es ist für eine vernünftige Regelelektronik noch weniger Platz da, ich halte es sogar für ausgeschlossen, so etwas in einem USB-Stecker unterzubringen!!!:eek:
 

Paetzi

Flashaholic**
16 Mai 2010
1.585
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NRW
Hallo,

@realive

du hast völlig Recht und deshalb hatte ich ja auch geschrieben, sofern sie zuverlässig auch dauerhaft funktioniert.

Inwiefern so eine Technik funktioniert, bleibt abzuwarten. Es wurde ja schon öfter darüber diskutiert, dass Li-Io-Akkus grundsätzlich interessant sind, aber die Ladetechnik und die Akkus auch Gefahren in sich bergen. Ein eingeschweißter Akku und ein funktionierendes Ladegerät in USB-Form würden da Abhilfe schaffen.

Gruß

Paetzi
 

Dark Laser

Flashaholic*
17 Mai 2010
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Oberfranken
Die Ladeelektronik wird halt wie bei einem MP3-Player mit integriertem Akku untergebracht sein - in diesem Fall in der Lampe selber. Als Vorteil sehe ich, dass man also nicht extra ein neues Ladegerät kaufen muss, was gerade für Nutzer der NiCd-/NiMH-/NiZn-Technik interessant ist, die keinen neuen Lader wollen.
Irgendwie wird die Lampe bestimmt aufzukriegen sein (seht das jetzt bitte nicht als Aufforderung an :D), um den Akku selber zu wechseln. Auch die besagten MP3-Player kriegt man irgendwie auf, mal schwerer und mal einfacher.

Übrigens: schöner Bericht :thumbup:
Die Reichweite von diesem kleinen Ding wird wohl auch nicht zu verachten sein, oder?
 

realive

Urgestein des Forums
5 Januar 2010
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Olight Shop
Die Ladeelektronik wird halt wie bei einem MP3-Player mit integriertem Akku untergebracht sein - in diesem Fall in der Lampe selber. Als Vorteil sehe ich, dass man also nicht extra ein neues Ladegerät kaufen muss, was gerade für Nutzer der NiCd-/NiMH-/NiZn-Technik interessant ist, die keinen neuen Lader wollen.

Wie jetzt. Dann kaufe ich also mit jeder neuen Lampe auch gleich ein neues (integriertes) Ladegerät, daß ich dann auch immer mit rumschleppe und womöglich nicht stoßfest ist? :eek::eek::eek:
Ganz abgesehen davon daß die Lampe sich daduch erheblich verteuern würde, weil die Ladeelektronik immer was kostet, ob integriert oder nicht!:(
 

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
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8.113
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Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass da für einen günstigen Preis noch eine gescheite Ladeelektronik verbaut wurde.
Mann möchte den Akku schließlich nicht jedes Mal in die Schutzabschaltung laden.
 
Ich glaube nicht, dass die Lampe eine Einweglampe ist. Wenn der Akku knapp 1000 Ladungen hält wie andere auch (laut Hersteller) wären dass wenn ich sie jeden Tag benutze und leer mache etwa 3 Jahre.

Macht das jemand? bzw. wer eine Lampe so oft nutzt kauft sich wahrscheinlich auch öfter eine neue. Wenn ich davon ausgehe, dass der Akku sowieso nicht so lange hält, kaufe ich sie mir sowieso nicht.

Ich benutze meine Lampe etwa 3 bis 4 Tage in der Woche und trotzdem ist der 18650 Akku nicht jede Woche leer. Dann wären dass also 1000 Wochen also 19 Jahre. Ich denke, dass ich mir vorher eine neue kaufe.

Sicherlich benutzt iTP eine Ladeelektronik die funktioniert und auch ausreichend getestet wurde. Alle Elektrogeräte werden nunmal kleiner. Ohne Techniker zu sein, glaube ich schon, dass alles in ein USB-Stecker passt (siehe MP3 Player).

Als ich gestern Abend mit dem Hund raus bin, habe ich die Lampe ausprobiert und die Leistung erscheint mir auf den ersten Blick in etwa so wie bei meiner
M20 Warrior mit R5.

Für eine EDC Lampe erscheint mir das Konzept durchdacht. Ein Großteil der Bevölkerung möchte eine Lampe die hell und günstig ist. Sie ist einfach in der Handhabung und günstig im Unterhalt. Der professionelle Anwender will sicher mehr aber dafür gibt es auch andere Lampen.
 

Dark Laser

Flashaholic*
17 Mai 2010
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Oberfranken
Ja die Besitzer eines 18650er-Laders wird es sicherlich ärgern, das integrierte System. Das kann ich mir auch vorstellen.
Zum Thema integrierte Akkus bei MP3-Playern: meinen lade ich immer per PC und die Ladeelektronik im Player - nicht im USB-Kabel oder woanders - passt nunmal in sehr kleine Gehäuse - und mein Player ist schon ein richtig dickes Teil, seht euch mal die kleinsten mit integriertem Akku an ;)

EDIT: zur Stoßfestigkeit: wenn die Ladeelektronik bei einem Sturz kaputt geht, müsste es auch gleich die LED mit rausreißen. Ich hab meinem MP3-Player schon miese Stürze erleben lassen (1m mit der flachen Seite auf Fliesen) und das Teil hält schon 3 Jahre lang. Sicher ist es eine Frage der Qualität, aber iTP sollte sich doch schon von DX-Lampen abheben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
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Witten
taschenlampen-tests.de
Eigentlich bin ich vom Preis-Leistungsverhältnis der iTP-Lampen überzeugt. Aber eine Lampe, bei der ich nicht einmal selbst den Akku wechseln kann, ist für mich ein absolutes Ausschlusskriterium.

Wie oft der Akku geladen werden kann, ist unerheblich, da 18650-Akkus ihre Kapazität nicht durch die Anzahl der Ladezyklen, sondern durch Alterung verlieren.

Was im Klartext heißt: Nach ein paar Jahren kommt die Lampe auf den seligen Lampen-Friedhof (oder wird für teures Geld zum Akkuwechseln eingeschickt).

Sollte die Lampe tatsächlich nicht zu öffnen sein, hat iTP in meinen Augen hier (ausnahmsweise) absoluten Müll produziert.

Gruß
Walter
 

Dark Laser

Flashaholic*
17 Mai 2010
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Oberfranken
Hi Leute,

ich hab noch ein paar kleine Infos zur Lampe gefunden: der Akku ist angeblich ein 18500, wobei da noch ein bisschen Elektronik (Schutzschaltung + Ladeelektronik (dachte aber, die wär im Kabel :confused:)) dran hängt. Laut diesem Post kann man auch nen 18650er einsetzen, aber dann muss man auf die Polarität achten, weils keinen Verpolungsschutz gibt.
 

realive

Urgestein des Forums
5 Januar 2010
2.464
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Kreis Heinsberg, NRW
Ahhh! Die Beschreibung des Akkus erklärt die Ladetechnik.

Es handelt sich bei dem Akku aber um eine spezielle Version die beide Kontakte hinten hat.

Es ist also ein umgebauter 18650er, bei dem die Schutzschaltung entfernt wurde und stattdessen eine Platine mit zwei Kontakten montiert wurde.
Die Schutzschaltung ist dann in den USB-Stecker gewandert und beendet von dort den Ladevorgang.
Das ist dann das selbe Prinzip, wie es Wolf-Eyes bei seinen Lader/Akku-Kombinationen verwendet.
Es gibt also keine CC/CV-Ladestrategie, sondern es wird mit gleichbleibendem Strom geladen, bis die Schutzschaltung den Stromkreis trennt.
Das frisst richtig an der Lebensdauer/Kapazität des Akkus.
Daher gibt ITP wohl auch nur max. 500 Zyklen an!

ITP baut wirklich gute Lampen!!!:thumbup:
Aber von Ladetechnik haben die keine Ahnung, und sollten die Finger davon lassen!