Hochstromakkus 'dunkler' als Normalakku

Dieses Thema im Forum "Lithium-Technologie" wurde erstellt von kirschm, 24. Mai 2019.

  1. @Rafunzel
    Verstehe ich nicht, auf jeden Fall werde ich nicht plötzlich und unerwartet im Dunklen
    stehen weil Akkus sich in Nuancen unterscheiden, bei Taschenlampen geht es eigentlich um Praxis und nicht um Messwerte.
     
  2. Ich finde unter 4V auch dann sehr relevant, wenn man normalerweise auf 4.2V lädt. Braucht man seine Lampe in der Praxis, dann spielt die Musik die meiste Zeit sowieso unter 4V. Der Spass über 4V hält nicht lange an.
     
  3. Letztlich hat er doch nur getestet, mit welchem Akku aus seinen Lampen am meisten Licht herauskommt....

    Und sich dann gefragt, warum das so sein könnte..

    Muss man da immer mit wissenschaftlichen Standard und all so nem Kram ankommen???

    Das waren Tests aus der Praxis, die vielleicht keinen wissenschaftlichen Test entsprechen, aber das verlangt ja auch keiner.

    Das Ergebnis ist doch trotzdem da...

    @kirschm:

    Das sehe ich anders, selbst im Nachtdienst kommen meine Akkus sehr selten unter 4V, daher sind die Messungen für mein Anforderungsprofil nicht so wichtig.
     
    Kasperrr und kirschm haben sich hierfür bedankt.
  4. Acebeam
    Ja, und genau deshalb, weil er die Frage nach dem möglichen Grund stellt, ist es legitim die "Testbedingungen" kritisch zu hinterfragen.
    Grundsätzlich nicht, aber wenn man Fragen zur Ursache stellt, dann muss man damit rechnen, dass jemand Fragen nach den "Testbedingungen" aufwirft.
    Das ist dann kein "Kram", sondern auch eine mögliche Ursache für die gemachten Beobachtungen!
     
  5. Die Testbedingungen sind genau die, die ich angegeben habe. Ob diese Sinn machen oder falsch oder richtig sind, ist irrelevant.
    Relevant ist alleine, dass jeder einzelne Test in gleicher Weise vollzogen wurde.
    Ausgehend von immer gleichen Bedingungen habe ich Vergleichsergebnisse bekommen und frage mich, warum die so sind, wie sie sind.
     
    Gammel hat sich hierfür bedankt.
  6. :eek:
    Wow, wenn das so ist, dann macht es ja überhaupt keinen Sinn, sich hier weiter zu beteiligen...

    Viel Vergnügen bei der weiteren "Diskussion" der "Ergebnisse".
     
    Dachfalter hat sich hierfür bedankt.
  7. Das verstehe, wer mag, aber spätestens hier steige ich als zunächst interessierter Mitleser aus.
     
  8. Das war ein guter Abschluss. Ich bin hier raus.
     
  9. Schade, dass es nicht möglich ist, so ein interessantes Thema mit etwas Toleranz zu diskutieren.
     
    autobraker, casi290665, Gammel und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  10. Ich fand das eigentlich auch ziemlich interessant . Zumindest bleibt für mich als Ergebnis stehen das meine vielen 18650b Zellen noch aller Ehren wert sind . :thumbup::)
     
  11. Ich kann deinen Gedankengang nachvollziehen. Bedenke aber, dass du dabei den Arbeitspunkt "Akkuleerlaufspannung 3,9V, nicht erwärmte Akkus" optimierst. Wie sieht es nach ein paar Minuten, oder bei 3,6V aus? Gut möglich, dass dann die Panasonic ins Hintertreffen geraten. Um den "bestgeeigneten" Akku herauszufinden, müsste man folglich für jede Lampe und die in Frage kommenden Akkus eine ganze Reihe von Messungen durchführen. Das wäre mir zu viel Aufwand für 5% Helligkeitsunterschied.

    Wir hatten auch schon Lampen im Test, die in der ersten Betriebsminute an Helligkeit zunahmen - entgegen dem zu erwartenden Verhalten.
    Insofern finde ich deine Beobachtung interessant, daraus etwas abzuleiten fällt mir aber schwer.
     
  12. ... Bis runter auf 3.3V genauso. Habe persönlich noch etwas weiter getestet, auch wenn ich das hier nicht erwähnt hatte...
     
Die Seite wird geladen...
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden