Acebeam Taschenlampen
Imalent Taschenlampen

Hat jemand mit diesem "Lumen-Messgerät" Erfahrung

Leuchtkäfer

Flashaholic*
10 Februar 2012
736
225
43
Acebeam
Also wenn ich in die kleine Kugel mit meiner TK 35 reinleuchte dann hab ich 100 000 Lumen. Vorausgesetzt die Kugel hält meine 25 min Turbo geleuchte aus und ist nicht schon vor meiner TK35 so heiss das sie verglüht.:D
 

nightlight

Flashaholic**
20 August 2010
2.073
1.033
113
In der Mitte von Hessen
Wieso "auch", ich glaube damit kannst du nur den Lichtstrom [Lumen] messen und keine Beleuchtungsstärke [Lux].
Schaut nach einer kleinen Ulbrich-Kugel aus.

Gruß
Gerhard

PS: Hab' auch die Bedienungsanleitung durchforstet.
Ich habe "auch" geschrieben da in der Überschrift "Luxmessgerät PCE-LED 1" steht!

Da es vom Hersteller ist habe ich das mal so stehen lassen.

Gruß Steph
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
Hallo nightlight!
Für den Preis wirst Du kaum was Besseres finden. Habe 4 Stück davon auf Arbeit. Werden dort zur Qualitätskontrolle von Lichtleitern verwendet. Der Kalibrierfaktor (Kapitel 5.1 in der BA) liegt bei allen 4 Geräten bei 0.41- 0,43 und sollte an einer "amtlichen" Ulbrichtkugel ermittelt werden. Bedenke aber, dass Du damit nur Lampen bis 24mm D messen kannst. Die Grundbedienung ist einfach, die vielen Zusatzfunktionen, wenn benötigt, muß man einfach mit der BA mal durchspielen.... ;-)

Gruß
Volker
 
  • Danke
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sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
1.984
3.375
113
In Ulm, um, und herum
Willkommen Photon,

(wie interessant, daß der nick bisher noch nicht vergeben war)

Ungewöhnlicher Einstiegsthread :)
Hast Du auch Erfahrungen mit größeren Ulbrichtkugeln?

(Jetzt wollt' ich grad fragen, ob Du eigentlich auch Taschenlampen hast,
aber da wären wir hier falsch, sondern viel besser in -> Willkommensgrüßen)
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
Hallo sma,
werde mich bald dort melden/vorstellen. 2 Ulbrichtkugeln und etliche Talas hab' ich natürlich auch.

Gruß
Volker
 

Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
125
95
28
In den letzten Monaten hatte ich irgendwie keine Zeit um mich mit Taschenlampen oder Messtechnik zu beschäftigen und hatte deshalb auch diesen Thread nicht gesehen - jetzt bin ich um 105,91 € ärmer und erhalte hoffentlich möglichst bald ein PCE-LED 1.
Den laut PCE Website normalen Preis von gut 200 € hätte ich jetzt nicht ausgegeben, aber beim aktuellen Preis konnte ich mich nicht zurückhalten.
Beim Bestellversuch direkt bei PCE gab's einen Proxy Fehler, ich hab daher über Amazon bestellt.

Das Gerät ist hoffentlich besser als die schlecht eingedeutschte Gerätebeschreibung:
"Silicon-Photodioden-Sensor"?
"Präzise, sofortige Ansprechung"?
Die Bedienungsanleitung lese ich lieber erst dann wenn ich das Gerät habe.

Stefan
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Glückwunsch zum Kauf, sieht nach einem tollen Produkt zur LUMEN-Messung aus. Sagt bloss dass das Gerät erst noch kalibriert werden muss, oweh.

Taschenlampen mit einem Bezeldurchmesser von 24mm sind also das höchste, ja?
 

Maiger

Supporter
27 Dezember 2011
6.308
3.023
113
Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
Olight Shop
Der Kalibrierfaktor (Kapitel 5.1 in der BA) liegt bei allen 4 Geräten bei 0.41- 0,43 und sollte an einer "amtlichen" Ulbrichtkugel ermittelt werden.
Hallo Volker,

ich habe noch nie mit einem Lumen-Meßgerät gearbeitet, daher frage ich mal einen Praktiker,
wie funktioniert das mit der Kalibrierung?

In der Bedienungsanleitung steht etwas "vom kleinen Anpassungen beim Messen von LEDS" und du schreibst von einem Korrekturfaktor von 0,41. Wenn das Gerät ohne Anpassung um 60% falsch mißt, wozu sollte man so ein "Meßgerät" dann kaufen? :confused:

Sagt bloss dass das Gerät erst noch kalibriert werden muss, oweh.
@placebo: Hast du auch Erfahrung mit dem Gerät?

Gruß
Gerhard
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
Hallo zusammen!

@Tohuwabohu: glückwunsch!!!

Die BA.pdf, die maiger verlinkt hat, ist gleich der aus Papier.
"Silicon-Photodioden-Sensor" ist natürlich Unsinn, das ist eine Silizium- Fotodiode, warscheinlich eine BPW 21 (die hab’ ich für meine Kugeln auch verbaut)
"Präzise, sofortige Ansprechung"? ignorieren, blöde Übersetzung!
Warum die das mit dem dem Kalibrierfaktor machen, weiß ich nicht. Aber eine Einstellmöglichkeit ist besser, als mit den in der Lichtmesstechnik üblichen großen Toleranzen zu leben. Ich habe die 4 Firmen- Geräte nach einem AVA-Spec 3648 High Resolution Fiber Optic Spectrometer incl. Kugel (beides kalibriert!) eingestellt.
Die max. 24mm D sind bei der kleinen Kugel normal. Faustformel: die Portfläche soll max. 5% der Kugeloberfläche haben. Und die Blenden immer kleinstmöglich wählen.
Bei nichtpassenden Blenden kann man auch mit reinweissem Papier den Restspalt abdecken. Muß ich bei meiner großen Kugel mit 102 mm Port- D auch so machen.

Gruß
Volker

o.T: irgentwann lern’ ich auch zitieren, ohne dass der ganze Text weg ist :-((
 

Maiger

Supporter
27 Dezember 2011
6.308
3.023
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Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
Warum die das mit dem dem Kalibrierfaktor machen, weiß ich nicht. Aber eine Einstellmöglichkeit ist besser, als mit den in der Lichtmesstechnik üblichen großen Toleranzen zu leben. Ich habe die 4 Firmen- Geräte nach einem AVA-Spec 3648 High Resolution Fiber Optic Spectrometer incl. Kugel (beides kalibriert!) eingestellt.
... und dabei hast du den Faktor laut Beitrag #5 auf 0,41 gestellt.
Große Toleranzen sind eine Sache aber eine Korrektur von 0,41 ist ganz eine andere Welt.

Mal ein Beispiel:
Du hast eine genormte Lichtquelle, welche 100 Lumen aussendet.
Das hast du auch mit einer geeichten Ulbrichkugel geprüft.
Jetzt nimmst du dieses Meßgerät und mußt den Kalibrierfaktor auf 0,41 stellen, damit es auch 100lm anzeigt.
Habe ich das so richtig verstanden?

Das würde ja dann bedeuten, dass das Gerät mit Original-Einstellung (Kalibrierfaktor auf 1,0) dann 244 Lumen anzeigt! :eek:
244lm x 0,41 = 100lm

Das kanns ja wohl nicht sein. :mad:
Irgendwo muss ein Denkfehler sein (hoffentlich).

Gruß
Gerhard
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
Hallo Gerhard!
Ist wirklich so und der Avantes geht korrekt (ist übrigens gerade beim Hersteller zum kalibrieren --- alle Jahre wieder!). Die hätten mich gevierteilt, wenn ich die Medizinlichtquellen nur noch mit 40% der Sollwerte attestiert hätte.
So, Unterbrechung erstmal, ich muß kurz Fußball gucken....


Gruß
Volker
 

the_holodoc

Flashaholic**
7 August 2011
4.876
3.043
113
Das würde ja dann bedeuten, dass das Gerät mit Original-Einstellung (Kalibrierfaktor auf 1,0) dann 244 Lumen anzeigt! :eek:
244lm x 0,41 = 100lm

Das kanns ja wohl nicht sein. :mad:
Irgendwo muss ein Denkfehler sein (hoffentlich).
Ich glaube ich habe deinen Denkfehler: Wer sagt denn, dass ab Werk ein Kalibrierfaktor von 1,0 vorgegeben gewesen sein muss?

MfG Frederick
 

Maiger

Supporter
27 Dezember 2011
6.308
3.023
113
Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
Hallo Frederik,

in der Bedienungsanleitung auf Seite 8, Kapitel 5.2 steht: "Wenn noch der Korrekturwert noch nicht angepasst wurde, ist dieser 1,00". :rolleyes:

Außerdem würde das mMn keinen Sinn machen.
Keine Korrektur ... Faktor ist 1,00 ... ist für mich logisch.
Für Leute die es genauer haben wollen, kann man den Faktor dann auf 1,02 oder 0,99 stellen oder was auch immer, aber ein Korrrekturfaktor von 0,41 (wie Photon schreibt) gibt für mich keinen Sinn mehr.

Du kaufst dir diese kleine Ulbrichkugel und musst dann zu einer geeichten Kugel gehen und einen Korrekturfaktor von 0,41 einstellen, damit das Gerät keine Hausnummern mehr anzeigt. :eek: :confused: :mad:

Gruß
Gerhard
 
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Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
@ holodoc: richtig, muß nicht.
Der K-Faktor kann von 0,01-9,99 --- sowohl in der beiliegenden Papier- BA englisch, als auch in der deutschen Übersetzung ---eingestellt werden. Habe vorhin noch mal nachgesehen: unsere 4 Geräte haben 3x 0,43 und 1x 0,40. Einfach mal eine Fenix LD-01 SS R5 (76 lm) oder eine 4Sevens AA² R2 (180 lm) reingehalten und nachgeschaut.

mfG
Volker
 

sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
1.984
3.375
113
In Ulm, um, und herum
Heute ist sie angekommen, große Freude!
Kurzbericht in Wort und Bild:

Auch ich habe einen Kalibrierfaktor grob geschätzt um die 0.4.

Die Bauform ist insofern speziell, als daß die beiden Ports gegenüber liegen,
d.h. gerade nach vorn gerichtetes Licht fällt auf einen Kegel, der es dann
an die Seitenwände streut. Zu erahnen auf dem zweiten Bild.
Möglicherweise ist das ein Nachteil, wenn das nach vorn gerichtete Licht zweimal reflektiert wird,
bis es auf den Sensor fällt. Wenn man eine Lampe leicht schräg in den Port hält, wird der Wert
grob 10% größer. Hier werde ich mal experimentieren, ob man bessere Meßwerte erhalten kann.

Für eine eigene Kalibrierung muß ich mir noch was überlegen.

Erste Meßwerte (K:0.42, Akku:AW ICR-123>4V):

iTP A1 EOS: high, mid, low (Lumen)
Hersteller: 190, 35, 1.8
PCE-LED1: 165, 30, 2.05

Jetbeam RRT-01 Lumen: high, low (Einschaltschwelle?)
Hersteller: 500, 5milli
PCE-LED1: 535 (schnell deutlich unter 500 fallend), 0-5milli (zu dunkel, Meßgerät lt. Anleitung ab 50 milli Lumen einsetzbar)

Das Meßgerät ist nicht direkt für pwm-gedimmte LEDs einsetzbar:
Trustfire Z1 Lumen: high, low (pwm)
Hersteller: 230, 100
PCE-LED1: 200, 25

Und außer Konkurrenz: Varta Nr. 561 ohne Reflektor: 2.2 Lumen.







Grüße, Sven
 
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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.096
5.822
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Raum Karlsruhe, BW
Irgendwie verstehe die Arbeitsweise bzw. Verwendung des Gerätes noch nicht ganz, glaube ich.

Helft mir bitte mal auf die Sprünge.

Zuerst muss man das Gerät mit einer Referenzlichtquelle kalibrieren. Richtig?

Dann muss man - bedingt durch bauliche Größe - für die Messung die Lampe vom Reflektor und Gedöns befreien und die Led direkt auf die kleine Öffnung halten/stellen. Richtig?

Dann erhalte ich aber nur den Led-Lumenwert und nicht irgendetwas in Richtung OTF oder sehe ich das falsch?

Gruß Walter
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
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Heidelberg
Hallo Sven!
Zitat smaMöglicherweise ist das ein Nachteil, wenn das nach vorn gerichtete Licht zweimal reflektiert wird,
bis es auf den Sensor fällt.

Nein, das muß so sein -->Integrierende Spehre<--.

Zitat sma Wenn man eine Lampe leicht schräg in den Port hält, wird der Wert grob 10% größer.
Ja ist leider so, prinzipbedingt, deshalb sollte die Lampe sollte immer gerade ausgerichtet reingehalten werden (~ 5mm tief). Es gibt auch Kugeln mit 2 verschiedenen Blenden, je nachdem, ob man eine punktförmige Lichtquelle z.B. Glühobst, oder eine Lampe "out of the front" messen will.
Das mit langsamer PWM ist auch bekannt, da müßte ein Folienkondensator über den Sensoreingang, das gibt dann aber Garantieprobleme :eek:
Frohes messen!:thumbup:

Gruß
Volker
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
Hallo Walter!
Zitat W.: Irgendwie verstehe die Arbeitsweise bzw. Verwendung des Gerätes noch nicht ganz, glaube ich.
Helft mir bitte mal auf die Sprünge.

Klar, hier werden Sie geholfen ;-)
Zitat W.:Zuerst muss man das Gerät mit einer Referenzlichtquelle kalibrieren. Richtig?
Ja, mit einer (Referenz)lichtquelle, das kann auch eine gut geregelte Tala sein, die man abwechselnd in die und die Referenzkugel reinhält.
Klingt zwar komisch, ist aber so. Die Philosophie des Herstellers muß ich nicht verstehen, aber akzeptieren, oder was Anderes kaufen. Und das Teil ist, gemessen am Preis wirklich klasse.

Zitat: Dann muss man - bedingt durch bauliche Größe - für die Messung die Lampe vom Reflektor und Gedöns befreien und die Led direkt auf die kleine Öffnung halten/stellen. Richtig? Nein, alles was kleiner 24mm D ist kann ich auch mit Reflektor reinhalten = OTF- Lumen. Eine z.B. MiniMag im Candle- Mode kann ich reinhalten (immer mit der kleinstmöglichen Blende- möglichst wenig Ringspalt!!) und messe dann die Emitterlumen (ca. 1/3 mehr).


Zitat W.: Dann erhalte ich aber nur den Led-Lumenwert und nicht irgendetwas in Richtung OTF oder sehe ich das falsch?
Jein:
ohne Reflektor und Gedöns ergibt Emitterlumen,
mit Reflektor und Gedöns ergibt OTF- oder Torchlumen (sofern kleiner 24mm).
Aber bei 24mm ist Schluss wg. 5% der Kugelfläche siehe Antwort weiter oben.
Deshalb habe ich 2 Kugeln:
1) 26 mm Port und 120 mm Kugel- D
2) 102 mm Port und 314 mm Kugel- D
Die Olight SR 90 will schliesslich auch vermessen werden ;-):rolleyes:

Der Kalibrierdienst www.caldi.de hat für dieses (1 von 4) Gerät 12 Werte von 0,3- 18 Lumen geprüft und den Faktor 0,43 ermittelt.

Gruß Volker
 
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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.096
5.822
113
Raum Karlsruhe, BW
Wo gibts die Kugel mit 102 mm Portdurchmesser?
Und, ich befürchte fast wichtiger, was kostet das Gerät mit einer Kugel in dieser Größe?

Gruß Walter
 

Maiger

Supporter
27 Dezember 2011
6.308
3.023
113
Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
Auch ich habe einen Kalibrierfaktor grob geschätzt um die 0.4.
Wenn du den Kalibrierfaktor geschätzt hast, bekommst du keine Meßwerte sondern Schätzwerte angezeigt! :rolleyes:

Irgendwie verstehe ich nicht, wie ihr dieses Ding, als Meßgerät bezeichnen könnt.
Lampe unbekannt, Genauigkeit der Meßwerte unbekannt ... "2 Blinde ergeben keinen Sehenden". :confused:

Gruß
Gerhard
 

sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
1.984
3.375
113
In Ulm, um, und herum
Wenn du den Kalibrierfaktor geschätzt hast, bekommst du keine Meßwerte sondern Schätzwerte angezeigt! :rolleyes:

Irgendwie verstehe ich nicht, wie ihr dieses Ding, als Meßgerät bezeichnen könnt.
Lampe unbekannt, Genauigkeit der Meßwerte unbekannt ... "2 Blinde ergeben keinen Sehenden". :confused:
Huch. Mir ging's nur um einen ersten, näheren Eindruck für Euch.

- Sobald ich bessere Referenzen finden/konstruieren kann, kalibriere ich einfach genauer. Das ist für mich sogar ein Teil des ganzen Spaßes, keine Last.
- Was immer geht, auch unkalibriert: Lampen vergleichen.
- wer's vom Hersteller genauer wissen will, erwirbt einfach das Kalibrierzertifikat (außer ich interpretiere die Herstellerseite falsch)
- oder läßt woanders kalibrieren, wie Photon erwähnt hat.

Ich vermute, das Kalibieren ist nicht standardmäßig drin, da hier aufwendiger, oder nicht für jeden notwendig (reine Vergleichsmessungen).

PS: ja die Varta habe ich nur deshalb ohne Kopf reingesteckt, weil der zu groß wäre.
PPS: ja, 24mm sind wenig, aber der Preis ist halt ein Schnäppchen.
Und mit einigen eigenen Erfahrungen, würde dann auch Eigenbau in groß gleich viel realistischer für mich.
 

Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
125
95
28
Mit dem Gerät lassen sich ohne Kalibrierung keine Absolutmessungen durchführen, wohl aber Vergleichsmessungen um z.B. verschiedene LED Typen zu vergleichen, die Serienstreuung zwischen verschiedenen LEDs eines Typs zu ermitteln oder auch die Leistungsverändereung nach längerer Betriebszeit zu prüfen.

Mit dem so großzügig verstellbaren Kalibrierfaktor kann man das Teil vielleicht auch grob an eine selbst improvisierte größere Ulbrichtkugel anpassen.

Mit der automatischen Messwertaufzeichnung (wenn sie denn funktioniert und eine Übertragung zum PC möglich ist - ich konnte es noch nicht testen weil mein Gerät ist noch nicht angekommen ist) sollten sich sehr leicht Laufzeitdiagramme von Taschenlampen aufnehmen lassen. Ohne Kalibrierung gibt's dabei natürlich auch wieder keine Absolutwerte, aber der Verlauf sollte korrekt sein.

Stefan
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
nochmal hallo!
Also, wenn ihr:
einen Globus ca. 314mm vom Sperrmüll, von der Bucht, Geschäftsaufgabe, Erbschaft, etc. kriegen.... könnt,
denselben mit Dispersionsfarbe in REINWEISS UND BESTER QUALITÄT innen beschichtet, vorher nass anschleifen,
ein paar Drehteile machen (lassen)....
und ein paar Frästeile machen (lassen) könnt ggf. gegen Kaffekassenbeitrag....
Dann das Ganze mit der Einfachelektronik, bestehend aus:

BPW 21 Fotodiode mit einem Bandpassfilter Calflex- C verklebt.....
4 Widerständen...
3 Potis/ Trimmer.....
2 Buchsen.....
2 Kondensatoren....
1 2x3 Drehschalter und 2 AA- Batterien auf ein Stück Epoxi verlötet, das Ganze mit einem DMM mit konstantem Eingangswiderstand ~10Mohm verbindet, dann nach bekannten (vermessenen) Lichtquellen, oder besser nach einer amtlichen (schon wieder!) Kugel querprüft und einstellt, dann habt ihr ein wirklich genaues und brauchbares Messmittel.
Und das für je nach Kaffekassenbeitrag- und eigenen Bastelanteil, für weniger, als 100 Euro.
Habe meine Kugeln in 3D am Rechner „gezeichnet“, dann passt hinterher alles zusammen, besonders die Lage, Form und Größe der Blenden.

Wenn ich das Foto auf max. 800x600 kriege, dann----:confused:

Gruß
Volker

P.S. die kleine Kugel ist übrigens die Schokoladenverpackung eines Lebensmitteldiscounters im Weihnachtsdesign aus Feinblech—ideal und kost’ fast nichts ;-)
 

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sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
1.984
3.375
113
In Ulm, um, und herum
Zitat sma
Möglicherweise ist das ein Nachteil, wenn das nach vorn gerichtete Licht zweimal reflektiert wird,
bis es auf den Sensor fällt.
Nein, das muß so sein -->Integrierende Spehre<--.
Meinen wir wirklich das gleiche?
Mir ist klar, daß kein direktes Licht auf den Sensor fallen darf.

Aber wenn die Ports nahe beieinander sind, sieht der Sensor via
einmalige Streuung ziemlich jeden Teil des ausgestrahlten Lichts
und es ist nachrangig in welche Richtung die Lampe strahlt.

Wenn das Licht "nach vorne" aber nur über zweimalige Streuung auf den
Sensor fallen kann, sind dann Thrower nicht im "Nachteil" gegenüber Floodern?

Bei verschiedenen Messungen an einem vergleichbaren Strahler hingegen ist das natürlich wurscht.

Wie siehst Du denn das?
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
Hallo sma!
Zitat: Meinen wir wirklich das gleiche?
...hoffentlich, das Licht soll theoretisch unendlich oft, dann mit –-logisch-- abnehmender Intensität diffus reflektiert werden.
Aber guck’ mal, die können das vllt. besser erklären:

Ulbricht-Kugel
und es gibt nur diffuse und keine 2,3,4 –sprich ganzzahlige Streuung. Wenn der Dispersionsfarben- ,PTFE- oder Bariumsulfidbelag ideal diffus reflektiert, dann sieht man (nahezu) keinen Schatten verursacht durch die Blende. Ergo soll das vom Ergebnis (nahezu) egal sein.
In der realen Kugel, auch in der von Avantes (seehhhrr teuer!) sind immer noch Meßwertabweichungen, abhängig vom Reinhalteewinkel zu sehen. Das hört sich alles kompliziert an, ist es aber überhaupt nicht. Genauso, den richtigen Kalibrierfaktor fürs PCE zu finden....;) Wenn man ein paar mal mit den Teilen gearbeitet hat, geht das fast nebenher. Mit dem Luxmeter auf definierten Abstand denn hellsten Punkt zu treffen, ist deutlich schwerer.

Gruß
Volker

Im Anhang noch ein Bild von der kleinen(Weihnachts-) Kugel.
 

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sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
1.984
3.375
113
In Ulm, um, und herum
Ulbricht-Kugel
und es gibt nur diffuse und keine 2,3,4 –sprich ganzzahlige Streuung. Wenn der Dispersionsfarben- ,PTFE- oder Bariumsulfidbelag ideal diffus reflektiert, dann sieht man (nahezu) keinen Schatten verursacht durch die Blende.
Ne Wikipedia hat mir da nicht weitergeholfen. Außerdem lauern überall Begriffsuntiefen (diffus: ja, ganzzahlig: trotzdem ;-) Ein bißchen klarer wird's mir schon mal mit diesem, Labsphere: Theory and Applications. (Schlüssel zu meinem Verständnis: Je geringer der Verlust bei einer Streuung ist, desto unbedeutender ist es, wie oft gestreut wird, bis das Licht auf den Sensor fällt, und aus welcher Richtung. Ich war intuitiv bzgl. der Qualität der Beschichtung bei dieser Kugel erstmal pessimistisch, aber vielleicht ist die ja völlig ausreichend. Ich will mal noch herausfinden, was für eine Beschichtung es überhaupt genau ist.)

Eine Deiner Antworten verstehe ich aber definitiv noch nicht:
sma schrieb:
Wenn man eine Lampe leicht schräg in den Port hält, wird der Wert grob 10% größer.
Ja ist leider so, prinzipbedingt, deshalb sollte die Lampe sollte immer gerade ausgerichtet reingehalten werden ...
Bei einer ideal integrierenden Kugel sollte aber genau das doch egal sein, denn das ist doch der Witz am "aufintegrieren".

Und falls es wirklich nicht egal ist, gibt's dann auch einen Unterschied zwischen Throwern und Floodern, die in Wirklichkeit genau die gleichen Lumen haben?

Ich hätte sie auch schon gern zerlegt, aber solange ich mglw. noch Gewährleistung brauche (s.u. :confused:) lasse ich das.

Ich habe mit dem Gerät noch einige Probleme:

- ich bekomme das Programm über die Serielle nicht zum Laufen.
Symptom: als ob die Serielle nicht antwortet.
Morgen weiß ich mehr, da habe ich einen Diagnosekonverter.

- das Programm läßt sich bei mir (aktuelles XP) nicht mehr deinstallieren.
Aber auch nicht mehr "drüberinstallieren".
Ich muß Registry-Keys und das Programmverzeichnis von Hand löschen.

- Auto Datalogging funktioniert nicht. Die Intervalldauer-Anzeige rechts unten blinkt wie beschrieben,aber der Intervallzähler links unten zählt nicht hoch und es sind nachher keine Werte ablesbar.

Mal sehen was der Hersteller dazu meint.

Ich wollte die Winkelabhängigkeit - als wunderbarer worst case - mal mit einem Laser(hopla, schulligung!)->youtube: Dr.Evil
durchmessen. Aber ohne Auto-Datalogging habe ich dafür keine Muße (weil einige verschiedene Richtungen aufzunehmen).

Wie ist's denn Dir ergangen, Tohuwabohu?

Und PS: Die Idee mit dem Globus gefällt mir übrigens sehr gut!
 

Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
125
95
28
Hallo sma,
nach anfänglichen Schwierigkeiten läuft das Programm bei mir jetzt. Es gibt ein ärgerliches Problem mit Dezimalpunkt und Dezimalkomma, sonst scheint es aber weitgehend richtig zu funktionieren inklusive Übertragung der per Auto Datalogging aufgezeichneten Daten.

Hast du die Schnittstelle am Gerät eingeschaltet?

Ich habe meine Gerät schon mal aufgeschraubt.
Fotos kommen später, jetzt muss ich erst mal zur Arbeit.
Das Gerät scheint ein umgelabeltes TES-133 Luminous Flux Meter zu sein. Leider gibt's beim eigentlichen Hersteller noch weniger Informationen als bei PCE.

Stefan
 
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Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.276
1.267
113
Heidelberg
sma: Bei einer ideal integrierenden Kugel sollte aber genau das doch egal sein, denn das ist doch der Witz am "aufintegrieren".
Photon: das geht auch nur bei verlustfreier (egalwievielmal-) Reflektion. Aber an dieser Beschichtung müssen wir noch forschen;)

Und falls es wirklich nicht egal ist, gibt's dann auch einen Unterschied zwischen Throwern und Floodern, die in Wirklichkeit genau die gleichen Lumen haben?
siehe oben


Hallo sma!
Sorry, das mit der „ganzzahligen Streuung“ ist natürlich Unsinn,:peinlich: das sollte „ganzzahlige Reflektion“ sein, falls das bei diffus überhaupt geht (Beitrag verbessern geht scheinbar nur kurz). Und wie oben erwähnt, gibt’s bei nicht 100% diffuser Reflektion Schatten von der Blende und damit Meßwertänderungen. Ist nu’ mal so in der Realität- auch bei Edelteilen....
Habe mir meine Bauinfos auch von Labsphere und deren Mitbewerbern geholt, das Netz ist voll davon. Deshalb habe ich für meine Kugeln auch je eine separate Wechselblende für punktförmige, rundstrahlende Quellen und für Torchmessungen. Das heißt mehr Umrüstaufwand, aber genau die genannten Abweichungen treten nicht auf. Bei der PCE- (feste Blende) und bei der Avantes (ringförmiges Labyrinth) gibt’s das nicht. Jetzt wird’s dann langsam kompliziert, das zu beweisen, da ich mit der Avantes gegenprüfe.

Wie das PCE am Rechner läuft, weiß ich nicht, wurde noch nicht installiert.
halte mich/uns bitte auf dem Laufenden habe auch XP und die Aufgabe wird kommen.

Gruß
Volker

Und PS: Die Idee mit dem Globus gefällt mir übrigens sehr gut!

Das war für diese Aufgabe das naheliegenste Bastelmaterial
im Anhang: Schnitt der kleinen Kugel mit verschiedenen Blenden
 

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Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
125
95
28
Hier ein paar Fotos von meinem PCE LED1:

  1. Blick von oben in die Kugel. Die Kugel selbst möchte ich nicht zerlegen weil ich die Beschichtung nicht verschmutzen oder beschädigen möchte.
  2. Nach Abnehmen des massiven Standfußes ein Blick auf die Platine mit der Fotodiode.
  3. Platine abgeschraubt und zur Seite geschwenkt. Auf der Platine ist nur die Fotodiode, in der Öffnung zur Kugel ist ein grüner Filter.
  4. Fotodiode im klaren Kunststoffgehäuse.
  5. Rückseite der Platine des Gerätes. Bei mehreren ICs ist die Beschriftung teils recht brutal abgeschliffen. Lesbar sind nur die Beschriftungen des Mikrocontrollers, der zwei seriellen EEPROMS und des RS232 Pegelwandlers.
    Die drei farbigen Leitungen führen zur Klinkenbuchse der seriellen Schnittstelle, die dicke schwarze Leitung geht zur Fotodiode, die beiden Leitungen rechts zum Batteriefach im Rückdeckel.
    Links unten auf dem Bild ist der Piepser, rechts daneben die Anschlussbuchse für ein 9 V Netzteil.
    Rechts auf der Platine steht "TES 133A"
  6. Holtek HT49R70A-1 Mikrocontroller, unter dessen linker Ecke die beiden 24LC512 EEPROMs mit zusammen 128 kByte Speicherplatz für aufgezeichnete Daten und Geräteeinstellungen.
  7. MAX202 Pegewandler für die serielle Schnittstelle
  8. Eins der abgeschliffenes ICs

Ich überlege den Lichsensor steckbar zu machen, eventuell mit einer Cinchbuchse da wo jetzt die Kabeldurchführung ist, um das Gerät mit anderen größeren Kugeln mit eigener Fotodiode nutzen zu können.
Alternativ könnte man die mitgelieferte Kugel als ganzes an eine größere Kugel "andocken".

Stefan
 

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sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
1.984
3.375
113
In Ulm, um, und herum
Photon schrieb:
Wenn man eine Lampe leicht schräg in den Port hält, wird der Wert grob 10% größer.
Ja ist leider so, prinzipbedingt, deshalb sollte die Lampe sollte immer gerade ausgerichtet reingehalten werden
Bei einer ideal integrierenden Kugel sollte aber genau das doch egal sein, denn das ist doch der Witz am "aufintegrieren".
das geht auch nur bei verlustfreier (egalwievielmal-) Reflektion. Aber an dieser Beschichtung müssen wir noch forschen;)
Ich frage mich deswegen ernsthaft, ob es nicht sinnvoller ist, bei jeder Lampe den Maximalwert zu nehmen.

-> Mich interessieren doch nicht die möglichen Verluste, sondern der Wert mit möglichst wenig Verlusten.
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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Heidelberg
Hallo Stefan!

Klasse Bilder. :thumbup: Die grünbefilterte Silizium- Fotodiode kann man auch in eine (selbstgebaute) größere Kugel einsetzen. Der vielzitierte Kalibrierfaktor gibt ja einiges her. 9.99/ 0,4 ergibt ~25, ergo kann die Kugelinnenfläche ca. 20 mal mit Reserve -- bei vergleichbarer Blendenanordnung und Beschichtung-- größer sein. Kannst ja vorher mit einer gutgeregelten Lampe im Lo- Mode (noch mit der Originalkugel) mal eintesten, bevor Du den heimischen Globus meuchelst :p.

Gruß
Volker
 
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Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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Hallo sma!

Natürlich kann man, wichtig ist das die Tala immer gleich reingehalten wird. Dann heben wir sie möglichst genau senkrecht zur Portebene und immer gleich tief rein.
Mach ich auf Arbeit mit Lichtleitern und anderen Prüflingen genauso

Gruß
Volker
 

Lampi-on

Flashaholic**
6 Februar 2012
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... und dabei hast du den Faktor laut Beitrag #5 auf 0,41 gestellt.
Große Toleranzen sind eine Sache aber eine Korrektur von 0,41 ist ganz eine andere Welt.
Gruß
Gerhard
Hallo,

kenne mich mit der Materie überhaupt nicht aus.

Könnte mit dem Kerrekturfaktor 0,41 eventuell 0,41% gemeint sein?:S

Also 1,0041 oder 100,41%?:S

Wäre für mich eine plausible Erklärung, kann aber auch total falsch sein.:S

Gruß Hacki
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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Hallo Hacki!

Nee, der ist wirklich zwischen 0,40 und 0.43. Hab' schließlich unsere 4 Firmen- Geräte damit eingestellt und das Prüflabor caldi ( Index.html ) hat das auch bestätigt.

Gruß
Volker

P.S. so ein weit verstellbarer Faktor hat sein Gutes; siehe Beitrag von 21:18
 
  • Danke
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sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
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In Ulm, um, und herum
Hallo Stefan,

Hast du die Schnittstelle am Gerät eingeschaltet?
Jessas, ich war im beigefügten PDFfür Softwareinstallation+Inbetriebnahme.
Diese Bemerkung in der Papieranleitung habe ich völlig übersehen.
Danke!

Hallo Volker,

Natürlich kann man, wichtig ist das die Tala immer gleich reingehalten wird. Dann heben wir sie möglichst genau senkrecht zur Portebene und immer gleich tief rein.
Mach ich auf Arbeit mit Lichtleitern und anderen Prüflingen genauso
Ich glaube, wir reden noch von unterschiedlichen Dingen.

- Wenn man Elemente/Lampen/... gleicher Bauart vergleichen will, dann muß man sie natürlich in gleicher Stellung vermessen.

- Wenn ich aber Lampen vermesse, die völlig unterschiedliche Abstrahlcharakteristik haben (thrower vs flooder), dann stelle ich doch bei beiden das Maximum fest (welcher Winkel das auch immer ist) und vergleiche dann.

Na wie auch immer.
Mir scheint wir bewerten das etwas unterschiedlich und ich will keine nutzlose Diskussion antreten...


Und hier habe ich noch ein paar Diagramme von Versuchen.
Nach rechts sind Sekunden aufgetragen, obwohl darunter "lumen" steht - die gehören aber zur linken senkrechten Achse.

1.) Mit einem *censored*Dr.Evil, grün, 20mW?, 10mm Blende.
Von "etwas oberhalb des Äquators" langsam und möglichst gleichmäßig (aber rein von Hand) nach unten in die Senkrechte geschwenkt.

- Die Kugel innen runter geht's mit einem Plateau los,
- kurz vor dem Konus steigt der Wert dann an,
- er fällt mit Übergang auf den Konus auf einen etwas niedrigeren Wert
- und auf dem Konus geht's dann mit einem Plateau weiter.



2.) Hier auch noch eine Messung über eine der drei Querstreben hinweg, die ja aber sehr klein und unbedeutend sind.



3.) Hier eine JetBeam RRT-01, auf mittlerer Stufe, ohne Blende,
von ca. 30° in die Senkrechte geschwenkt und dann ausgeschaltet.
(Von schräg nach senkrecht und nicht andersrum, um bei diesem dicken Lampenkopf nicht beim Schwenken versehentlich abzublenden.)



4.) Und eine Trustfire Z1 auf high, von der Senkrechten bis ca. 45° Schräglage geschwenkt (~130 sek),
Das Plateau ab ~130 sek ist wieder die Senkrechte als Kontrollmessung, da die Lampe sehr warm wurde.

 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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Heidelberg
Hallo sma!
Die Meßwerte hab' ich in etwa erwartet, nur beim Laser nicht sooo starke Schwankungen.
Für jede Kugel ist das ein worst case. Halte geade mein Uralt HeNe 2 mW in die große Kugel (Blende für Torch montiert, siehe Zeichnung) Meßwert: zwischen 5,32 und 5,45 lm =~2,5%; außer, wenn man von außen auf die Blende (da geht das Meiste durch den 102mm Port wieder raus!) und direkt neben den Sensor "schießt". Meßtechnisch wäre beides Nonsens.
Davon geht etwa die Hälfte auf Helligkeitsschwankungen vom Laser zurück-- bei sonst unbewegtem Aufbau. Kann mal versuchen, einen Halbleiterlaser zu kriegen, vielleicht sind die konstanter. Dann wird das nochmal mit kleiner Abdeckblende im Port (D nur etwas größer, als Strahl-D) probiert, das müßte dann noch deutlich besser werden. Werde dann -logisch- auch berichten.
Habe leider nichts zum Kurvenaufzeichnen da, mit'm Analogskop geht das nicht. :(

Gruß
Volker
P.S. eine Fenix L2D im lo Mode ~10lm ergibt Abweichungen von < 1% :thumbup: