Frage & Empfehlung zu/für "in der Kälte funktionierenden Akku"

Dieses Thema im Forum "Lithium-Technologie" wurde erstellt von Astrophytum, 19. Januar 2019.

  1. Hallo,

    da ich aktuell heute -14°C hatte, wurde mir schlagartig bewusst, das ich meine AT Wizard Pro, welche ich heute erhalte, und die ich natürlich auch bei diesen Temperaturen Outdoor einsetzten will, auch einen Akku benötigt, welcher bei diesen Temperaturen noch Strom abgibt. Daran hatte ich bisher nicht gedacht... :pfeifen:

    Also habe ich hier im Forum gesucht und gelesen.

    Quintessenz:
    • Akkus mit hoher Kapazität und "winterfest" scheint es nicht zu geben
    • kälteresistente Akkus, VTC6, haben halt weniger Kapazität, funktionieren jedoch bei diesen Temperaturen
    • "Winterakkus" haben generell keine Schutzschaltung?

    Hat jemand von euch erfahrungsgemäß eine Empfehlung für einen "Winterakku" welcher auch in die AT Wizard Pro passt?


    Dank & Gruß,
    Astrophytum
     
    #1 Astrophytum, 19. Januar 2019
    Zuletzt bearbeitet: 19. Januar 2019
  2. Folomov
    Hallo,
    Ich fahre mit der Wizard und dem original Akku sowie dem 3500 mAh Eagtac Langlauf. Bisher ca -3 bis -5 Grad mit Fahrtwind. Funktioniert.
    Meine Empfehlung ist, erstmal darüber nachzudenken, welche Stufe überhaupt wie lange gebraucht wird. Bei mir funktioniert die low und mid Gruppe ohne Probleme, auch Turbo geht so lang wie ich es brauche, was relativ kurz ist. Bin meist so 1 bis 1,5 Stunden unterwegs und nutze meist die höchste Stufe bei Low oder die niedrigste oder mittlere bei der mid Gruppe.
    Es gibt einen Klarus Akku glaub ich, der für niedrige Temperaturen beworben wird. Nach allgemeiner Meinung hier im Forum nix anderes als ein normaler Akku.
     
  3. Hi Aimbright,

    klar, Deine Gedanken sind richtig. Natürlich werde ich nicht mit max. Licht dauerhaft unterwegs sein, bewahre. Klar, ich werde das es sicher nutzen, um in der Ferne mal was zu erkennen, aber sicher nur kurzzeitig.

    Trotzdem sollte der Akku auch bei -15°C und stundenlanger Nutzung auf kleinen Stufen durchhalten.

    Grüße,
    Astrophytum
     
    #3 Astrophytum, 19. Januar 2019
    Zuletzt bearbeitet: 19. Januar 2019
  4. Acebeam
    Das sollte klappen, bei mir bisher kein Problem.
     
  5. Den VTC 6 hattest du ja bereits selber erwähnt , und der Samsung 30 Q ist hier ähnlich gut . Diese Zellen haben mit den von dir gestellten Anforderungen keine Probleme .
     
  6. Das sehe ich auch so, mit den gängigen "Hochstromzellen" Samsung 30Q, LG HG2 oder Sony/Murata VTC6 sollte es keine Probleme geben. Die geringen Kapazitätsunterschiede zu den Hochkapazitätszellen mit 3400 mAh fallen kaum auf.
    Nein, das muss nicht so sein. Es gibt durchaus auch die genannten "Hochstromzellen" mit Schutzschaltung. Nur sind das nicht gerade Schäppchen.
    Beispiele:
    Keeppower R 18650 3120mAh, Keeppower R 18650 3000mAh, Enerpower+ 18650 3000mAh
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Hi steidelmick,

    und Deinen genannten Beispiele, Keeppower, etc. sind "Winterakkus"?

    Grüße,
    Astrophytum
     
  8. Den Keeppower 3120 mAh hab ich in der Acebeam L16 und hat auch funktioniert bei Minusgraden.
    Es gibt wahrscheinlich keine Winterskkus, da die Chemie da drin halt ihre Grenzen hat.

    Hier ein Thread zu Klarus kälteresistenten Akkus:
    https://www.taschenlampen-forum.de/threads/kälteresistente-akkus-von-klarus.64278/

    Es gäbe ja auch Stirnlampen mit kabelgebundenem Batterie-/Akkufach um es am Körper zu tragen. Hatte ich von Fenix mit 4x AA. Die Armytek Wizard gefällt mir aber besser, da kein Kabelzeug. Und funktioniert.
     
  9. Ich weiß nicht wo du diesen komischen Begriff gelesen hast, aber Winterakkus gibt es nicht. Die naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten gelten für alle Akkus gleichermaßen.

    Ich kann auch nicht so ganz nachvollziehen, was du dir da eigentlich für Gedanken machst.
    Es ist ja nicht so, dass Lithium-Akkus ab einer bestimmten Temperatur einfach "abschalten". Jeder elektrochemische Energiespeicher arbeitet bei Kälte weniger effektiv und kann nur geringere Ströme bereitstellen (Beispiel Autobatterie).

    Wenn man nun aber von vornherein eine Zelle verwendet, die bei Normaltemperatur schon enorm hohe Ströme liefern kann (Hochstromzelle), dann liefert auch die bei Kälte deutlich weniger Strom, nur fällt es eben nicht so sehr auf, weil der Verlust in Relation zur Normalleistung zwar prozentual immer noch hoch ist, aber absolut betrachtet eben nicht so bedeutend ausfällt, die "Reserve" ist einfach groß genug.
    Daher liefert eine Hochstromzelle (Samsung 30Q, LG HG2, Sony/Murata VTC6) auch bei tiefen Temperaturen noch ausreichend Leistung, ein "Winterakku" ist damit aber eben nicht und es ist in dieser Hinsicht auch egal, ob da nun eine Schutzschaltung dran hängt oder nicht.

    Hör doch einfach auf die Empfehlungen der Leute. Wenn jemand bestimmte Zellen bei Kälte erfolgreich einsetzt, dann sollte das bei dir wohl auch funktionieren.
     
    Thomas W, 0ssi1973, 9x6 und 2 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  10. Hi steidlmick,

    Deinen letzten Ausführungen stimme ich nur teilweise oder grundsätzlich nicht zu.

    Z. B. Autobatterie: Du kannst eine im Discounter kaufen, geht im Sommer prima, im Winter, da wo ich wohne, nicht mehr.
    Kaufe eine gute Batterie, welche preislich den Faktor 3 besitzt, welche auch extra für tiefe Temp. ausgelegt ist – und welch Wunder, seit 8 Jahren tut diese klaglos ihren Dienst; auch wenn's kalt ist.
    Deiner Aussage nach dürfte ich ja dann nur EINE Batterie geben :)

    Das schöne Wort "Winterakku" finde ich persönlich sehr gut, ist hier im Forum häufig zu finden.

    Grüße,
    Astrophytum
     
  11. also das hat @steidlmick so nicht gesagt.

    Er meinte damit das du dir eine Hochstromzelle kaufen solltest, denn die ist bei schlechten Bedingungen immer noch besser als eine "normale".

    Ich versuche im Winter die Lampen nahe an meinem Körper zu tragen.
    Solltest du die Lampe ohnehin nur auf "Low" betreiben, stellt das ja eigtl. kein Problem dar.
    Wenn du Mid oder Turbo nutzt, hat die Lampe ja eine Eigenerwärmung.

    Wenn du die Lampe in Low betreibst und sporadig den Turbo nutzt, würde ich dann eine zusätzliche Lampe in der Hosentasche tragen.
    Eine Backup Lampe ist ja immer sinnvoll.

    Meine Autolampe würde ich z.B. nicht direkt im Turbo anfahren. Sondern in der Hand halten, wärmen, mit Low anfangen und stetig hochschalten.
     
    steidlmick hat sich hierfür bedankt.
  12. Ähnlich ist es hier doch auch. Billige no name China Zellen oder Fälschungen haben sicher nicht die Leistung wie die guten. Trotzdem haben die Akkus irgendwo grenzen, einfach gesagt ist die Leistungsfähigkeit ja bei Kälte geringer und das ist bei allen ähnlich. Nur wenn der Akku von Grund auf schon schlecht ist, ist er bei Kälte halt noch schlechter.

    Was hast Du denn mit der Wizard vor? Ich war z. B. Öfter Laufen al Langlaufen noch nicht ging, da hatte ich auch dauerhaft die Wizard an und wenn nötig für die Weite hatte ich die L16 dabei. Die L16 war z. B immer nur kurz an aber auch bei Kälte ging der Turbo. Die L16 zieht noch ein bisschen mehr als die Wizard, der Eagtac 3500 mAh hat dann im Turbo recht zügig runtergeregelt, der 3120 mAh Keeppower nicht, der scheint ganz gut zu sein.
     
    steidlmick hat sich hierfür bedankt.
  13. Hi Bricker,

    ja, ich kann die von steidlmick gemachte Aussage so und so verstehen. Das wurde mir eben bei einer Tasse Tee bewusst.
    Anders verstanden hat er Recht.
    Ja, wenn ich genügend Reserven habe, dann kommt auch unter ungünstigen Bedingungen, noch so viel Leistung aus dem Akku an/heraus, das für die Anwendung/Lampe wiederum völlig ausreicht. So betrachtet hat er natürlich Recht, sorry.

    Ich sehe mir das Thema mal in Ruhe an...denn ich bin am testen der AT Wizard Pro, welche heute angekommen ist und nun der Akku geladen ist. :)


    Dank & Gruß,
    Astrophytum
     
  14. Dann viel Spaß beim Leuchten! Ist echt eine gute Lampe. :kopflampe:
     
  15. Olight Shop
    Kältefester 18650er gefälligst?
    Bitte schön;)
    Und hier der Thread dazu

    Ich habe mit keinen dieser Akkus praktische Erfahrung.

    Ich benutze seit langem und absolut zuverlässig den Samsung 25r der vom VTC6 abgelöst wird. Beide bringen geschätzt 3/4 der Wh bei kleinen 2stelligen Minusgraden.
     
  16. Ich habe es einfach mal getestet . Samsung 30Q über Nacht ins Tiefkühlfach gelegt und eben direkt aus dem Tiefkühler in die Armytek Wizard Pro gesteckt bei der ich vorher bereits die hellste Stufe eingestellt hatte . Der Akku hatte keinerlei Probleme und hat den notwendigen Strom geliefert ohne einzubrechen . :thumbup:
    Also von daher kann ich sicher sagen das die Wizard bei - 18 Grad mit einem Samsung 30Q problemfrei in allen Leuchtstufen funktioniert.
     
    Ulrich und r. wischt haben sich hierfür bedankt.
  17. Da muss man keine 30 € ausgeben.
    Einfach auf die Tipps hier im Forum hören und z.B. einen Samsung 30Q für weniger als 5 € kaufen.


    Gruß Johannes
     
    heiligerbimbam hat sich hierfür bedankt.
  18. Gut, dann lass es eben bleiben.
    Ob du dem zustimmst oder nicht ändert die naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten nicht, egal wie sehr man versucht sie zu verdrehen der umzuinterpretieren.
    Unsinn, das habe ich an keiner Stelle so geschrieben und schon gar nicht gemeint. Du kannst gerne versuchen dort irgendeinen Unsinn hinein zu interpretieren, aber einen praktischen Nutzen für dich wird das wohl nicht haben...


    Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, man (nicht nur ich) versucht dir eine generelle Empfehlung zu geben, damit du nicht völlig unnötig überzogene Preise für Akkus zahlst, die von lügenden Marketing-Marktschreiern mit "Zauberfähigkeiten" beworben werden.

    Es machen Leute hilfreiche und sinnvolle Vorschläge aufgrund von praktischen Erfahrungen und fundiertem Fachwissen.
    Dass dabei immer die gleichen Akkus genannt werden, liegt in der Natur der Sache, es gibt eben nur vier bedeutende Hersteller in dieser Baugröße.
    Wenn du darauf nicht hören möchtest, gut - aber dann verstehe ich nicht, was dieser Thread dann überhaupt soll...

    Ich danke dir, genau dass meinte ich und habe ich auch (sogar mit Beispiel) so geschrieben.
     
    0ssi1973 und tdmtreiber11 haben sich hierfür bedankt.
  19. light-wolff hat sich hierfür bedankt.
  20. Auch Nitecore kann nicht zaubern, wenn man die Specs ansieht dann zu normalen High drain tests bei Minusgraden anschaut sieht man keine bedeutsamen Unterschiede

    Selbst bei -20°C sollte eon VTC6 oder 30Q noch 1A ohne größere Probleme abgeben können, und die Lampe wird sicher bei längerem Betrieb sich um 10-15°C erwärmen, womit die Akkutemperatur schon deutlich besser ist und vollen Strom liefern sollte

    Optimal wenn man es hell mag ist es natürlich mit 20-30°C warmen Akku loszufahren und entsprechend dann eine hohe Stufe mit 2-3A zu wählen wo die Lampe eh bei deutlichen Plusgraden bleibt dank der Abwärme der LED

    Man sollte nur von DD triple oder quads absehen diese bei gefrorenem Akku in den Turbo zu gehen das ist bis der Akku warm wird sicher nicht zuträglich ist was Kapazität und auch Lebensdauer angeht
     
    #20 Lexel, 19. Januar 2019
    Zuletzt bearbeitet: 19. Januar 2019
    0ssi1973 hat sich hierfür bedankt.
  21. Ja, das mit der Selbsterwärmung ist sicher auch nicht ohne.

    Zum Astrophytum: Astro - Astronomie = Stern , Phytum = Pflanze, zusammen: Sternpflanzen, meist mit weichen Dornen. :)

    MfG
    Du wirst es nicht glauben, ich bin nicht blöd! :devil:
    Da fühlt sich jetzt aber einer auf den Schlips getreten ... sorry, vielleicht hast Du meinen zweiten Beitrag zu Deinen Bemerkungen nicht gelesen.
    Und ich sage lieber nicht, was einer meiner Berufe ist ...

    Grüße,
    Astrophytum
     
  22. Dazu folgendes Abenteuer....
    Vor einigen Jahren, glaube Winter 2009 oder 2010 hatte ich eine meiner Lampen vermisst. Ein billig Model mit zwei 18650 Akkus der Marke "Leuchtfeuer".... Die Temperatur fiel in diesem Winter unter minus 25 Grad und das über mehrere Wochen....
    Irgendwann einmal fand ich meine Lampe im Handschuhfach vergraben. Eingeschaltet, der Akku lief ohne Probleme...einige Zeit benutzt und wieder rein ins warme Handschuhfach....mittlerweile teilen alle meine PKW Lampen dasselbe Schicksal und werden im Winter höchstens einmal geladen...
     
    0ssi1973 hat sich hierfür bedankt.
  23. Was ich hier im thread noch nicht gelesen habe.. Man sollte 18650er auf jeden fall nicht kalt laden!
     
    light-wolff hat sich hierfür bedankt.
  24. +1!
    Unter 0°C am besten gar nicht, unter 10°C mit reduziertem Strom.
     
  25. Ein solcher "Winterakku" wird von Nitecore beworben und soll dort nur 25€ kosten...:rofl:

    Ups, gerade erst gesehen, daß dieses Wunderwerk des modernen Marketings ja schon genannt wurde...

    Gruß
    Carsten
     
  26. Das Marketing würde nur ankommen, wenn dieses Wunderwerk bei Minusgraden folgendes könnte
    - bei Stromentnahme ab einigen 100mA im Akku ein Heizelement bei unter -10 Grad im Zellenkern aktivieren
    - den Strom entsprechend der Außentemperatur begrenzen
    - das Laden bei Minusgraden verhindern würde
    - optional eine neue Wunderchemie die besser funktioniert
     
  27. Ich war gestern Abend draußen, Temperaturen müssten zwischen -6 und -10 Grad gewesen sein, Fahrtwind kam dazu. Der original Armytek Wizard Akku hatte zu Beginn laut Xtar Lader ca 62 %, ich war gut 1,5 Stunden unterwegs, meistens mit der 5,5 Lumen Stufe, für Abfahrten kurz Turbo. Am Ende habe ich dann für die letzte Abfahrt nochmal die 390 Lumen für ca 10 Minuten angemacht. Kein Problem, die Lampe leuchtete immer gut und hell. Am Ende zeigte der Lader ca 41 % und ca 3,7x Volt.
    Vielleicht hilft das, einfach raus und leuchten. Bei Bedenken Ersatzakku mit. Man bekommt dann schon ein Gefühl dafür was geht.
     
    Banane hat sich hierfür bedankt.
  28. Beide Zellen (30Q und VTC6) funktionieren nach einer Nacht im Auto bei -10 bis -12 Grad in der Wizard, allerdings habe ich, verschlafen wie ich war, nicht die Turbostufen probiert. Ein ebenfalls gekühlter geschützter Keeppower lief auch, aber ich hatte den Eindruck, dass die Wizard bei den erstgenannten heller war. Alle Akkus sind knapp ein Jahr alt und haben ähnliche Ladezyklen hinter sich (5-7).

    Frage am Rande: Wie läuft das dann eigentlich bei E-Autos, werden die Akkus vorgeheizt?

    Edit: Bei meiner Frage geht es nicht um das Vorheizen, wenn das Auto an der Ladestation hängt.
     
    #28 Walter Sobchak, 20. Januar 2019
    Zuletzt bearbeitet: 20. Januar 2019
  29. Bei Tesla ja. Bei anderen weiß ich's nicht.
    Beim Fahren erwärmen sich die Zellen dann von alleine durch den Stromfluss. Im Grunde könnte man sich das Vorheizen sparen, wenn man anfangs das Strompedal nur streichelt, d.h. wenig Leistung abfordert.
    Tesla 3 verwendet beim Vorheizen den Motor als Heizwiderstand und überträgt entstehende die Wärme übers normale Kühlsystem auf die Batterie. Es sind also keine zusätzlichen Bauteile dafür erforderlich - sozusagen Heizen per Software.
     
    Walter Sobchak hat sich hierfür bedankt.
  30. Ich betreibe seit 1,5 Jahren diverse NCR18650B bei -15 °C bis 40 °C ... Der maximale Strom bewegt sich im Bereich von ~ 0,15 A. Bisher hatte ich nie Probleme. D.h. geringe Ströme sind auch bei sehr niedrigen Temperaturen möglich. Die Kapazität sinkt auch nicht merklich.
     
  31. so isses
     
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