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Fenix TK21 U2 Test der Regelungsqualität und weitere Infos.

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
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Trustfire Taschenlampen
Trustfire Taschenlampen
Moin,

ich habe die Regelungsqualität der Fenix TK21 U2 mit einem 2600mAh AW Akku getestet.
Dazu habe ich Lumenmessungen über die gesamte Laufzeit durchgeführt.
Die Lampe wurde bei einer Raumtemperatur von etwa 20 Grad betrieben und nicht gekühlt.
Bitte beachten, dass die Zeitabstände in den ersten 15 Minuten kürzer waren.

Laufzeit in MinutenLumen
0520
1517
3510
5507
10500
15495
30487
45480
60476
75476
90175

Nach einer kurzen Abkühlpause lieferte sie dann wieder 500 Lumen und schaltete nach wenigen Sekunden eine Stufe runter, diesen Schaltpunkt hatte ich leider bei der Messung in der Kugel nicht mitbekommen, weil ich nur alle 15 Minuten geschaut hatte.

Fazit:
Die Regelung arbeitet perfekt:thumbsup:in den ersten 75 Minuten nur sehr geringe temperaturbedingte Helligkeitsreduzierung, dann irgendwann zwischen Minute 75 und 90 erfolgt eine automatische Runterschaltung, dann hat man noch Zeit genug den Akku zu wechseln und steht nicht plötzlich im Dunkeln.

Nach anschließender Abkühlung habe ich einen vollen Akku eingelegt und den maximalen LUX-Wert in einem Meter Abstand gemessen:
10450 LUX

Die Lichtfarbe meiner TK21 ist sehr angenehm und für eine kaltweiße XM-L vergleichsweise warm.
PWM-Flimmern kennt die Lampe in keiner Leuchtstufe:thumbsup:

Der Beam ist fast makellos, das einzige was ich an der weißen Wand kritisieren könnte ist eine etwas kältere Lichtfarbe am Spotrand, im Vergleich zum gesamten Beam, dies fällt mir im normalen Gebrauch aber nicht störend auf.

Aufgund des sehr stimmigen Gesamteindruckes, der sehr guten Relelung mit dem sehr gelungenen UI und einer sehr guten Verarbeitung, bekommt die TK21 von mir daher eine klare Kaufempfehlung.


Gruß
Klaus
 
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Paetzi

Flashaholic**
16 Mai 2010
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753
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NRW
Hi,

Dank für deine Mühe!

Zwei Fragen hätte ich noch:

- Wie heiß wird die Lampe bei Dauerbetrieb auf high (kann man das öfter machen oder nur ein Mal zum Messen mit "Augen zu und durch" :) )?

- Ist kein PWM zu sehen, da die Frequenz zu hoch ist oder weil nicht über PWM gedimmt wird (Fenix macht doch eigentlich so - weit ich weiß - kein PWM [mehr] :confused: )

Danke!
 

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
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Acebeam
- Wie heiß wird die Lampe bei Dauerbetrieb auf high (kann man das öfter machen oder nur ein Mal zum Messen mit "Augen zu und durch" :) )?
Während der Messung habe dich die Temperatur nicht geprüft, ich teste aber gleich nochmal die Erwärmung.

- Ist kein PWM zu sehen, da die Frequenz zu hoch ist oder weil nicht über PWM gedimmt wird (Fenix macht doch eigentlich so - weit ich weiß - kein PWM [mehr] :confused: )

Danke!
Wie die Dimmung technisch umgesetzt wurde, ist mir nicht bekannt, ich habe nur durch extrem schnelles Bewegen der Lampe getestet, ob ich ein Flimmern erkennen kann, die Lampe zog aber nur einen sauberen Lichtstrich in allen Leuchtstufen, wo das Ultrafire Dropin dann z.B. in Lichtpunkten zu sehen ist.
 
22 März 2011
13
0
1
Nähe Augsburg
Habe meine auch seit gestern. Danke an Constantin, habe sie bei ihm abgeholt. Ist immer wieder ein netter Kontakt.
Die Lampe ist wirklich super, habe ja auch noch die TK15, die landet jetzt im Auto.

Gruss
Frank
 

mixery

Flashaholic*
1 Januar 2011
705
135
43
BaWü
Fenix nutzt glaube kein PWN sondern ordentlich Step-Down Wandler, was einen gescheiten Gleichstrom ergibt. Daher gibt es bei Fenix auch fast nie farbänderungen wenn man die Helligkeit ändert.
 

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
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Ich habe die TK21 jetzt mal 40 Minuten bei Dauervollgas auf dem Tisch liegen lassen, sie erwärmte sich dabei nur etwas mehr als handwarm, von heiß kein Spur, völlig im grünen Bereich.
 
  • Danke
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willbold

Flashaholic
4 August 2010
132
32
0
Sind die Lumenwerte im Vergleich zu den 280 Lumen oder im Vergleich zu den 245 ANSI Lumen der Fenix TK 12 berechnet?
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Nach einer kurzen Abkühlpause lieferte sie dann wieder 500 Lumen und schaltete nach wenigen Sekunden eine Stufe runter, diesen Schaltpunkt hatte ich leider bei der Messung in der Kugel nicht mitbekommen, weil ich nur alle 15 Minuten geschaut hatte.

Du könntest den Zeitpunkt der Herunterschaltens gerade verpaßt haben... :cool: Angeregt duch Deinen Versuch habe ich mit meiner TK21 U2 gestern ebenfalls einen Laufzeit Test gemacht, da ich sie bisher eigentlich nur mit geflammten Trustfires benutzt hatte und da kann man sich 75 bis 90min im Turbo mal sowas von abschminken :D Die Akkus brechen in der Spannung irgendwann wegen dem Innenwiderstand unter LAst so ein, daß der Treiber in der TK21 zurückschaltet. Man kann dann zwar wieder hochschalten, nach zwei Sekunden geht sie jedoch selbsttätig wieder runter auf High.
Als Du nun 75 bis 90 min ermittelt hast wollte ich es einfach wissen, es ließ mir keine Ruhe.

Wie auch immer: Ich habe also mal einen Wolf-Eyes 2600mAh 18650er reigesteckt, welchen ich beim Flashlightshop seinerzeit zusammen mit einer TK15 erworben hatte.

Dann habe ich alle 5min eine Lux-Messung durchgeführt... Lampe neben mir am PC als Deckenfluter -> Tailstand in Holzbrett mit passendem Loch.
Nach exakt 1h-29m-50s kam der deutliche plötzliche Rückgang auf High. Davor nahezu konstante Lux-Werte. Der Akku hatte bei einer sofortigen Messung - innert 60 sec - exakt 3,70V im Leerlauf. Die Trustfire geflammt lagen meist bei recht exakt 3,80V im Leerlauf und da ging der Turbo in der TK21 bereits nicht mehr.

Ich hätte es nie für möglich gehalten daß diese Lampe auf Turbo länger als 45 bis 60min laufen könnte - tja manchmal sollte man einfach mal gescheite Akkus verwenden. :rolleyes: Die Trustfire geflammt sind jetzt nicht direkt richtig schlecht, aber eben auch nicht richtig gut. Wenn es deutlich über 1 Ampere geht, da ist die Spannungslage einfach nicht hoch genug. Ich glaube für die Zukunft kann ich auf diese Akkus eher verzichten :D
Wäre ja verrückt teure Lämpchen zu kaufen und an der Energiequelle zu sparen...


BTW: Die Lampe habe ich während des Versuchs leicht gekühlt mit einem Silent 80er PC-Lüfter, da sie für meinen Geschmack ungekühlt nach 5 bis 10 min im Turbo einfach zu warm wird. Trotz Kühlung ereichte sie auf jeden Fall Handwärme um etwa 36-38 Grad während des gesamten Tests. Das dürfte wohl aber auch am einfach erhöhten Temperaturniveau der Dachwohung liegen, zum Testzeitpunkt hatte ich gute 26 Grad Lufttemperatur.

Gruß Jan
 
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cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
19.283
8.129
113
Sind die Lumenwerte im Vergleich zu den 280 Lumen oder im Vergleich zu den 245 ANSI Lumen der Fenix TK 12 berechnet?
Im Vergleich zu den 245 ANSI-Lumen.

@Jan:
In leistungshungrigen Lampen sollte man nie bei den Akkus sparen.
Wie lange lief deine TK21 U2 mit dem Trustfire, dann teste ich das auch mal, vielleicht ist dein Akku auch verbraucht.
Eine Lüfterkühlung ist nicht erforderlich, die Lampe überhitzt nicht.

Gruß
Klaus
 
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Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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0
Bodensee
Olight Shop
@Jan:
In leistungshungrigen Lampen sollte man nie bei den Akkus sparen.
Wie lange lief deine TK21 U2 mit dem Trustfire, dann teste ich das auch mal, vielleicht ist dein Akku auch verbraucht.
Eine Lüfterkühlung ist nicht erforderlich, die Lampe überhitzt nicht.

Gruß
Klaus

Servus Klaus,

exakte belastbare Laufzeitdaten zu den Trusfires geflammt 2400er habe ich nicht. Mir fiel das nur auf, da ich gerne mal abends noch eine sehr zügige Runde mit dem Rad drehe. Meine bevorzugte Route ist ca 15km lang und die reiße ich in ca 31,5 bis 32,5min runter. Davor benötige ich noch 5min Licht um alles am Rad zu befestigen, ich fahre da üblicherweise mit drei recht hellen Lämpchen :D
Dann wenn ich ankomme nochmal ca 3-5min bis alles wieder abgebaut ist und ich bis in's Haus gekommen bin, also so unterm Strich knappe 45min. UNd wenn ich es dann mit den Trustfires noch wage dann und wann kurz rumzuleuchten, dann taktet sich die Lampe manchmal schon direkt nach dem Einschalten runter auf HIGH, nur läßt sie sich dann eben nochmal auf TURBO setzen und bleibt auch erstmal da. Nach weiteren 5 bis 15min ist dann aber endgültig Schluss mit TURBO. NAch der Entnahme liegen die Trustfire meist bei 3,80V im Leerlauf. Unter'm Strich also ca 50-60min auf TURBO mit Trustfire geflammt 2400mAh.

Die Akkus sind eigentlich noch recht neu, im März gekauft und geschätzt so ca 20 bis 30 meist flachere Zyklen runter.

Ich ging daher davon aus daß das eben so sei bei der Lampe, den Stromverbrauch bei vollen Akkus habe ich mit 1400 bis 1450mA ermittelt.

Das trieb mich ja auch dazu selbst einen Laufzeit Test zu machen, da Deine ermittelte Laufzeit für mich bei weitem unerreichbar war auf Trustfire - nur habe ich dazu dann den Wolf-Eyes 2600er benutzt, da ich ja wußte mit Trustfire brauche ich es nicht probieren :D Der Wolf-Eyes hat es dann exakt 1h29min und 50sec durchgehalten im Turbo bei der TK21. Danach ging die Lampe auf HIGH zurück.

Was die Kühlung anbelangt. Also für mein persönliches Empfinden wird die TK21 ungekühlt zu heiß, zumindest bei meinen eher hohen Lufttemperaturen hier. Beim Test waren es gute 26 Grad, eher etwas mehr unter der Dachschräge.

Gruß Jan
 

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
19.283
8.129
113
... Unter'm Strich also ca 50-60min auf TURBO mit Trustfire geflammt 2400mAh.
Ich habe gerade mal getestet mit einem schwarz-rot geflammten Trustfire 2400mAh, meine TK21 U2 hat damit eine Laufzeit auf max von 77 Minuten bis zum Runterschalten erreicht.

Gruß
Klaus
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
327
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Bodensee
Also, ich habe den Test gerade hier wiederholt mit einem Trustfire geflammt 2400mAh und Tatsache, Du hattest recht.

Ich hatte die Stopuhr ca eine Minute nach dem Einschalten aktiviert und in dem Augenblick als ich im Augenwinkel das deutliche zurückschalten auf HIGH vernehmen konnte war die Uhr gerade dabei auf 1h16min00sec umzuschalten. Gestoppt hatte ich 5 sec später. Man kann also ziemlich genau sagen 76-77 Minuten. Ich fasse es nicht. Dabei muß ich aber sagen daß ich bei Minute 30 kurz mal Probleme hatte. Ich nahm die Lampe kurz aus der Halterung um in den Keller zu gehen, dabei stellte sie sich sofort auf HIGH zurück. Ich also wieder auf Turbo hochgeschaltet. Dabei merkte ich auch daß Erschütterungen wohl zu einem kurzen Knistern in der Versorgunsspannung führen, wohl aufgrund von Übergangswiderständen vom Akku auf die Kontaktfedern. Das scheint bei dem empfindlich auf die anliegende Spannung reagierendem Treiber dann sofort zu einem Runterschalten zu führen.

Nach einige absichtlich herbeigeführten Erschütterungen ging es dann auf TURBO weiter. Die Erschütterungen simulierte ich - dazu hielt ich die Lampe in der Hand und schlug mit der anderen Hand leicht auf die haltende Hand, das erzeugte offenbar eine ausreichende Querbeschleunigung an der Lampe um zu einem kurzen Einbrechen der Spannung zu führen, was jedesmal zum kurzen Abbruch des TURBO führte. Das konnte ich einige Male wiederholen, bis sich die Federn offensichtlich soweit auf den Polen des Akku gesetzt hatten, daß dies nicht mehr möglich war.

Ich muß dazu sagen daß ich dieses Verhalten schonmal feststellen konnte.

Naja auf jeden Fall hielt der Akku dann wider Erwarten lange durch. Die genommene Zeit legt nahe, daß hier die Tolleranzen sogar extrem gering sind. Sowohl beim Akku wie auch bei der Lampe. MIt einer derart exakten, fast sekundengenauen, Reproduzierbarkeit hätte ich niemals gerechnet.


Edit:
Ich war wohl in der Vergangenheit etwas vorschnell. Oft war es halt so, daß ich nach einem 45 minütigem TURBO-Betrieb die Lampe einschaltete und sofort den Rückgang von TURBO auf HIGH feststellen konnte. Der TURBO ließ sich zwar erneut aktivieren, aber die geschilderte Erschütterungsproblematik führte dann häufiger mal zu einem erneuten Zurückschalten auf HIGH beim Hantieren, was ich dann regelmäßig als leeren Akke wertete, obwohl offenbar problemlos noch 15min drin gewesen wären.

Gruß Jan
 
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cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
19.283
8.129
113
Moin Jan,

ich habe den Erschütterungstest auch durchgeführt.
Festes Schüteln in Längsrichtung und seitliches Schütteln mit festem Schlagen auf den Handballen, all das ließ den Turbomodus unbeeindruckt weiterleuchten.

Sind die Kontakte deines Akkus sauber?
Hast du mal einen 2. Akku getestet, damit ausgeschlossen werden kann, dass es an deinem Akku liegt?

Gruß
Klaus
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
327
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Bodensee
Jup Kontakte sind sauber. Ich wische wegen den hohen geforderten Strömen und für beste Performance grundsätzlich jedesmal kurz die Pole am Akku mit einem trockenen Taschentuch ab, bevor ich diesen einlege.

Die Erschütterungsempfindlichkeit tritt nur bei angebrauchten Akkus auf, aber da habe ich da sjetzt bei mehreren Trustfire geflammt beobachten können. Nach einigen sanften Schlägen scheint sich aber innerlich die Feder, oder was auch immer, so zu setzen, daß es zu keinen weiteren Problemen kommt.
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
327
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Bodensee
Ich glaube ich habe den Fehler nun gefunden. Geschützte Akkus sind grenzwertig lang für das Batterierohr der TK21 :eek:

Während sich ein Trustfire geflammt gerade noch drin versenken läßt steht ein Wolfeyes 2600er Akku schon unten an, dabei aber noch etwa 0,5mm über das Ende des Batterierohrs hinaus... darum wurde dieses Runtertakten nach 30min Laufzeit auch immer dann besser wenn ich die ENdkappe richtig angeknallt habe :S
Es waren tatsächlich Kontaktprobleme und Übergangswiderstände.

Da wird der Akku soweit ich das erkennen kann noch einen oder zwei Zehntel zusammengepreßt und drückt sich abartig hinten an die Kappe und sogar schon leicht in das Dichtgummi. Die Kontaktfeder ist durch diese Aktion übrigens auf Block gepreßt und eher schon ein bißchen drüber hinaus.

Ich habe jetzt mal einen ungeschützten drin und da ist richtig schön Luft und es paßt auch wieder alles.

Wir können die Liste von Lampen die da mit so manchem Akku Probleme machen um die TK21 erweitern. Bei der TK15 ist das Batterierohr übrigens eigentlich auch zu kurz, aber da hat der Schalter innen einen erhöhten Rand mit welchem er auf dem Lampenkörper aufsetzt um den Kontakt herzustellen. So funktioniert das dann mit den Wolf-Eyes Akkus in der TK15 gerade noch so.

Ich kann mal morgen oder so versuchen Bilder zu machen um den Unterschied zu zeigen ;)

Gruß Jan



EDIT: Das Problem mit dem Heruntertakten besteht übrigens doch noch, wenn auch irgendwie nicht so stark. Dazu habe ich auch was im CPF gefunden, allerdings ist der Post nicht mehr verfügbar und nur noch im Google Cahce zu finden.

Mal sehen ob man das verlinken kann:

http://webcache.googleusercontent.c...k&gl=de&client=firefox-a&source=www.google.de

Inhalt des Posts im CPF

Fenix TK21 (U2) memory issue... need advice...

just a quick question on my tk21(u2)...

if u on it on turbo mode... then it dim itself down to high mode automatically in a while.. like few second after on... then after no matter what mode u set.. it will not remember.. and will just go back to turbo mode mood when u on it later...

I haven't charge my new battery 186500 yet...

could this be the battery is low issue?

if u switch mode before the turbo mode auto dim down to high... then it will remember ur last setting...

is this normal??

thanks in advance...

Die Lampe scheint also abgesehen von ihrem grenzwertig kurzem Batterierohr doch zusätzlich extrem empfindlich auf die anliegende Spannung zu reagieren.

Wenn ihr den Nerv habt, dann laßt die TK21 doch mal so gute 30-40 Minuten auf Turbo laufen und schaltet sie dann ab. Dann einfach ein paar Minnuten warten und erneut einschalten, während man sie zb auf eine weiße Wand richtet. Nach ca 2 Sekunden taktet sie sich dann nach dem erneuten aktivieren häufig in den HIGH Mode zurück. Muß man ggf ein paar mal probieren. Man kann dann zwar in der Regel den Turbo wieder über den Sideswitch aktivieren, aber nervig ist es schon.

Wenn man sie im TURBO einschaltet und einfach durchbrennen läßt, dann passiert das häufig nicht. Bei meinem ersten Laufzeit Test mit Wolf Eyes 2600er wurden 90min im Turbo erreicht. Nur wehe man schaltet sie zwischendurch mal ab und startet sie erneut.
 
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cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
19.283
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Ich betreibe meine Fenix TK21 U2 mit einem geschützten 2600mAh AW Akku, dieser passt in Länge und Durchmesser problemlos und auch im Betrieb habe ich noch keine Probleme festgestellt.
Der Akku ist auch für eine gute Spannungslage bekannt.

Gruß
Klaus
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Dann scheint das wohl speziell den einen oder anderen Wolf-Eyes Akku zu betreffen. Wenn ich den Akku bis Anschlag in das Batterierohr drücke, dann steht der leicht erhabene Minuspol immer noch etwa einen halben Millimeter über das Batterierohr hinaus. der Schalter muß aber plan aufliegen auf dem Batterierohr... da geht es in diesem speziellen Fall auf jeden Fall sehr eng, eigentlich zu eng zu. Geflammte Trustfire passen übrigens. Drücke ich diese von Hand bis Anschlag in das Batterierohr ( gegen die Kraft der Pluspol Feder ) dann ist der Akku leicht im Batterierohr versenkt und es steht nichts mehr drüber raus.

Bei dem Wolf-Eyes hatte ich übrigens auf die Schnelle 68,5mm Länge gemessen.
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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So, ich habe gestern abend die Fenix TK21 nochmal exzessiv getestet und habe nach wie vor Probleme mit dem guten Stück.

Sie schaltet einfach viel zu früh von Turbo auf HIGH zurück. Es liegt definitiv nicht an den Akkus. Die Lampe zeigt dieses Verhalten mit Wolf-Eyes 2600er, Ultrafire 3000er, Trustfire geflammt 2400er, Panasonic NCR18650 und älteren LG Akkus.

Die ersten 30min sind in der Regel problemlos. Beginnt man aber nach 45 bis 60 min die Lampe mal auszuschalten oder schaltet kurz durch die Modi, dann ist es sehr wahrscheinlich daß man sie so direkt nicht mehr auf Turbo bekommt. Der Treiber taktet herunter auf HIGH - extrem nervig.
Er detektiert wohl eine "zu geringe" Spannung unter Last - viel zu empfindlich eingestellt. Meiner Meinung nach ein konzeptioneller Fehler. Die Panasonic 2900er bekommt man mit der Lampe nicht mal halb leer auf Turbo, völlig sinnfrei.

Ich hatte in den vergangenen Wochen mich imemr mal wieder damit beschäftigt und glaubte auch einen Grund für das Problem gefunden zu haben, im Praxistest tauchte das Problem nach der ersten Euphorie jedoch immer wieder erneut auf.
Fakt ist aber: Die geschützten Wolf-Eyes sind von der Länge her absolut grenzwertig für die TK21. Ich hatte mal Bilder gemacht, aber es ist schwer zu zeigen. Die Wolf-Eyes 2600er haben so einen um 0,5mm flächig vorgewölbten Minuspol, das ist eigentlich ein halber Millimeter zuviel für das Batterierohr der TK21, aber wenn man die Tailcap fest aufschraubt geht das irgendwie gerade noch so, es wird zumindest ein Kontakt hergestellt.
Aber das ist nur ein beiläufiges in Erscheinung getretenes Problem, welches ja auch streng genommen nicht so wirklich eines ist. Mir geht es um das Problem mit der Regelung bzw der erheblich zu empfindlich eingestelle Low Voltage Protection bei dem Lämpchen.

Ich denke hier hat Fenix einmal richtig Mist gebaut, anders kann ich es mir nicht erklären. Ich habe nun wirklich alles unternommen: Die Tailcap gereinigt, das Board mit dem Schalter geputzt, halte die Kontaktflächen immer peinlichst genau sauber etc. Ich dachte es läge an Übergangswiderständen... das tut es wohl auch so halb, aber die Widerstände sind so gering wie es nur irgendwie technisch realisierbar ist. Der Treiber ist das Problem. Völlig falsch eingestellt.

Wenn jemand von euch auch eine Fenix TK21 hat, dann könnt ihr es ja mal testen wenn ihr die Lust dazu habt. Wichtig: Lampe nicht auf Turbo durchlaufen lassen sondern nach 45 bis 60 min einfach mal abschalten... beim erneuten Einschalten wird die Lampe für einige Sekunden auf Turbo starten, danach dimmt sie selbsttätig auf HIGH zurück. Schaltet man dann ab und erneut ein beginnt sie wieder auf Turbo um nach wenigen Sekunden wieder bei HIGH zu landen. Sie speichert also schon daß der Turbo ausgewählt wurde, aber der erheblich zu empfindliche Treiber macht einem mit seiner Low Voltage Protection vorzeitig einen Strich durch die Rechnung, zumindest was den Turbo Mode angeht.

Wenn man die Endkappe ziemlich fest aufschraubt und die Lampe die ganze Zeit in Ruhe läßt, dann erreicht sie knappe 90min mit einem guten Wolf-Eyes 2600er Akku auf Turbo, nur darf man sie nach 60min halt auf keinen Fall aus dem Turbo holen, denn man kommt da ohne viel murksen so schnell nicht mehr hin.

Habe gestern noch Tests gemacht, dabei schaltete sie mit Wolf-Eyes 2600er nach 88min auf High zurück. Dann nach zig mal Endkappe auf und fest zuschrauben gingen nochmal knappe 4 min auf Turbo, dann war Sense. Akku Leerlauf direkt danach bei 3,68V

Bei einem weiteren Test mit Wolf-Eyes habe ich sie nach 72min mal per Sideswitch aus dem Turbo geholt... anschließend war es nicht mehr möglich den Turbo zu erreichen - nur eben durch probieren mit auf- und zuschrauben der Tailcap gingen nochmal ein paar Minuten.

Bei Panasonic NCR18650 mit 2900mAh ist nach ziemlich genau 52 bis 55min Schluss mit Turbo, egal was man macht. Der Panasonic hatte in zwei Test dabei jeweils noch ca 3,66 bis 3,68V direkt danach. In einer Spark SL6 laufen die auch völlig problemlos weiter und drücken auch den 800 Lumen Turbo, was klar ist, sind ja auch erst halb leer :rolleyes: Es wäre nur toll wenn der fehlerhaft eingestellte Treiber in der TK21 das auch begreifen würde... :mad:

Dazu habe ich auch noch was gefunden: Fenix TK21 U2 user interface problems


Gruß Jan
 

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
19.283
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Moin Jan,

ich werde das in den nächsten Tagen mit meiner TK21 testen.

Gruß
Klaus
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Servus Klaus,

das wäre natürlich spitze. Das Problem ist so unglaublich "tricky", es hat mich einiges an Zeit gekostet dahinter zu kommen. Vor allem ging ich ständig davon aus, daß der Fehler evtl in der Tailcap bzw in der Verbindung Tailcap zum Lampenkorpus liegen könnte.

Ich hoffe nun ich konnte das Problem einigermaßen verständlich beschreiben. Es ist sehr schwer zu beschreiben und möglicherweise noch schwieriger nachzuvollziehen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. ;)

Mal schauen zu welchen Ergebnissen Du kommst.
Ich mußte da auch was von einem "faulty batch" lesen im CPF Link... wenn das tatsächlich der Fall wäre, dann könnte es unter Umständen ja Sinn machen das auszutauschen. Wenn aber die Cut-Off Voltage einfach generell zu hoch gewählt wurde, dann wird das nichts bringen.

Wie auch immer, ich verbleibe jedenfalls in gespannter Erwartung. Und denk dran: die Lampe nach 60 min ruhig mal kurz ausschalten und dann ein paar mal erneut aktivieren. Meistens schaltet sie dann nach 2 bis 3 Sekunden von Turbo auf HIGH. :S

Gruß Jan
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Gerade noch entdeckt: Fenix TK21 turbo downshift tests

Diesem Nutzer einer TK21 ist es also auch aufgefallen.


Anbei noch ein paar Laufzeit Tests welche ich durchgeführt habe:

- Wolf-Eyes 2600 Akku #3: 1h28min, dann erstes runterschalten. Nach nachdrücklich festem Aufschrauben der Tailcap gingen noch mal 4min extra, gesamt: 1h32min bzw 92min.
Akku @ 3,68V direkt nach Entnahme.

- Wolf-Eyes 2600 Akku #1: 1h25min, dann erstes runterschalten. Nach äußerst nachdrücklichem festziehen der Tailcap gingen nochmal 1,5min, dann zurück auf High... dann habe ich die Modis manuell von Low nach Turbo geschaltet woraufhin nochmal +3,5min gingen, gleiches Spiel nochmal +0,5min und noch ein letztes Mal +1min, dann war endgültig Sense mit Turbo. gesamt: 1h 31,5min bzw 91,5min
Akku @ 3,65V direkt nach Entnahme.

Gruß Jan
 

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
19.283
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Mit dem 2600mAh AW 18650 Akku leuchtet meine TK21 U2 im Dauerbetriebe knapp 1,5 Std. auf Turbo, dann dimmt sie runter.
Wenn man sie aber 45 Min nach dem Einlegen des vollen Akkus im Turbomodus aus- und wieder einschaltet, dann dimmt sie immer sofort wieder runter, erst nach vielfachem Schalten, blieb sie dann nochmal für 9 Minuten auf Turbo, dann ließ sich der Turbomodus nur noch für wenige Sekunden aktivieren.

Gruß
Klaus
 
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Flashaholic*
31 März 2011
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Klaus, ich danke Dir :thumbsup:

Somit bin ich nicht verrückt ( oder naja, mein Umfeld sieht das wegen der vielen Lämpchen anders :cool: ) und meine Lampe hat keinen Defekt.

Das würde ich dann mal in den Bereich Fehlkonstruktion einordnen. Läßt man sie auf Turbo an und rührt sie nicht an, dann geht das auch bei mir teilweise bis zu beinahe 90min am Stück gut. Nur eben bei einem praxisnahen Einsatz mit mehrfacher Aktivierung finde ich um die zuverlässige 45min mit Turbo etwas dünn.

Gestern habe ich ja noch etwas mit meinem Labor Netzgerät herumgespielt und eine Spannung zwischen 3,60V und 3,64V ermittelt wo sie sich heruntertaktet vom Turbo auf High. Ziehe ich da noch etwas Spannungsabfall durch die 0,5m langen Versorgungsleitungen und Übergangswiderstände bei knapp 1,5A Stromverbauch ab, dann könnte man evtl von etwas unter 3,6V evtl 3,5V Cut-Off Voltage ausgehen? Auf jeden Fall erheblich zu hoch gewählt und in Bezug auf die Verwendung von 18650er Akkus voll an der Praxis vorbei.

Alle Akkus lieferten direkt nach der Entnahme noch eine Leerlauf Klemmspannung von 3,65V bis 3,68V, was für die ermittelten Werte sprechen würde.

Ich führte gestern noch zwei Tests mit den Panasonic NCR18650 durch welche 2900mAh haben. Meines Wissens wird diese Zelle in den 2900er Redilast und AW verwendet. Die leicht höhere Kapzität wird mit einer minimal geringeren Spannungslage erkauft. Nominell werden die 2900er Panasonic mit 3,6V statt 3,7V angegeben. Das führt zu sensationell kurzen Laufzeiten in der Turbo Stufe bei der Fenix TK21... ermittelt hatte ich gestern glaube ich einmal 52min und einmal 53min wenn ich richtig erinnere, ich finde meinen Zettel grad nicht... auf jeden Fall unterirdisch.

Zum Vergleich: Ich habe heute mal mit meinen zwei Spark SL6 und den Panasonic NCRs einen Test gemacht und da schaltet die Spark schlagartig ab bei ca 3,0 oder 3,1V. Auf jeden Fall hatten beide Akkus nach der Entnahme 3,15 bzw 3,25V. Das ist wesentlich sinnvoller als bei der TK21 gelöst, da mir im Falle der TK21 die tollsten Akkus je nach Situation nicht viel bringen, weil die Lampe die vorhandene Kapazität nicht sinnvoll nutzt.

Wie auch immer, ich denke aufgrund Deiner Ergbnisse, welche meine Beobachtung stützen, und dieverser ähnlicher Erfahrungsberichte aus dem Netz, die ich hier teilweise verlinkt habe, kann man durchaus von einer Fehlkonstruktion sprechen. Wäre schön wenn das seitens Fenix geändert würde.

Ich für meinen Teil muß nun erstmal in mich gehen und denke darüber nach die TK21 evtl wieder zu veräußern, mittlerweile trieft der Markt ja vor vielversprechenden Alternativen. Die verbesserte Scorpion, die Jetbeam PC25, die Sunwayman V20C, Lumintop will auch bald mit der ED20 kommen und nicht zu vergessen die Olight Warrior M2X mit XM-L und sinnvollen bzw praxisnahen 360 Lumen wie vorab zu hören war.

Jedenfalls herzlichen Dank für Deinen zeitnahen Test, das war ja wie bestellt und danke auch für diesen Test der Regelungsqualität überhaupt. Dieser Thread war doch bei mir irgendwie die Inititalzündung, sonst hätte ich es vielleicht nicht oder nur erheblich später bemerkt. In der Vergangenheit dachte ich bei dem Runterschalten immer: Aha, Akku leer und empfand die Laufzeit lediglich als etwas kurz mitunter. Darum habe ich den Laufzeit Test überhaupt nachgestellt, weil ich mir 90min schlicht nicht vorstellen konnte :eek:

Gruß Jan
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
327
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Bodensee
Sodele, ich habe gerade mal den Fenix Service in dieser Sache via Email kontaktiert und das Problem geschildert. Würde mich interessieren was die dazu sagen. Ich werde natürlich berichten sobald ich näheres erfahre.

Gruß Jan
 
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Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
327
190
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Bodensee
Und schon habe ich Antwort erhalten. :thumbsup:

Also erstmal wirklich positives: DIe haben das wirklich gelesen und auch verstanden, kein vorgefertigter Textbaustein sondern exakt meine Fragen beantwortet, das ist schon mal sehr gut. Mein Englisch war offenbar ausreichend gut ;)

Laut Fenix regelt der Treiber in der TK21 bei 3,3V zurück, also bei Erreichen von 3,3V unter Last fliegt man aus dem Turbo spätestens raus. Bei Messungen welche ich mit einem Labornetzteil durchführte ermittelte ich 3,6V - es wäre aber durchaus denkbar daß die 0,3V an Übergängen verloren gegangen sind.

Angeblich haben die Ingenieure umgehend begonnen nach einer besseren Umsetzung zu suchen, und schauen nun ob und wieviel man die Low Voltage Protection heruntersetzen kann. Man hat sich jedoch Zeit erbeten, da das nicht so einfach ist. Sie versuchen das Produkt in dieser Hinsicht zu verbessern. Das klingt ja schon mal toll. Da man in China Support nach meinen bisher durchweg positiven Erfahrungen noch groß schreibt glaube ich das denen sogar.

Als Übergangslösung und für bereits existierende TK21 hat man die Nutzung von Sanyo brand 18650 empfohlen ;) Auch - und jetzt wird es interessant - empfahl man RCR123 zu nutzen ( ausdrücklich rechargeable! ). Das ist ja nun eigentlich nach Anleitung eigentlich ein No-Go, aber das stand in der Mail...
Ich für meinen Teil werde es jetzt auf jeden Fall nochmal mit ungeschützten Sanyo 18650 probieren, die Zellen will ich sowieso schon die ganze Zeit haben.


Wer noch was wissen will: Einfach fragen.

Ich hoffe die Info hilft manchem weiter. Abgesehen von diesem Problem ist die TK21 der Knüller. Bester Beam den ich seit langem gesehen habe, bestes Design ( in meinen Augen ) solide Verarbeitung - und in der U2 Version auch extrem gute Lichtfarbe, nicht so furchbar gelb. Wenn die das mit der Low Voltage Protection wirklich ändern sollten, werde ich mir eine zweite TK21 holen.

Gruß Jan
 
5 November 2011
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Hallo zusammen!

Da ich mir auch eine TK21 bestellen mag, da ich das Design ansprechend und die Leistungsdaten beeindruckend finde (meine erste "gute" Taschenlampe, nutze bis jetzt noch eine alte Maglite 4D), wollte ich mal erfragen wie sich das Thema entwickelt hat?

Existiert von Fenix schon eine Lösung? Ist die Lampe nochmals überarbeitet worden, und alle die man nun kaufen würde haben diesen Fehler nicht?


Wie ist das eigentlich mit 2 CR123 Batterien? Gibt es hier das gleiche Problem?
Wie läuft das mit Akkus, wenn man die Lampe bspw. 10h auf normal nutzt und dann doch mal 5 Minuten Turbo braucht? Geht sowas?
 
5 November 2011
33
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8
Hat sich hier schon mitlerweile was getan seitens Fenix?

Gab es neue Mails? Ich bin eigentlich drauf und dran mir eine TK21 zu kaufen, weiß aber nicht, ob das nicht ein Fehlkauf wäre.

Passiert dies auch mit CR123 Batterien, oder fällt das da aus weil die eh 6V gesamt haben?

Wie siehts aus, wenn man die Lampe bspw. 10h auf normal betreibt und dann mal 5 Minuten in den Turbo muss. Geht das mit Akkus, oder macht der Treiber einfach richtig dicht?

Edit: Sorry für den DP, aber ich kam mit der Nutzersperre nicht zurecht, daher hier zweimal ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Also ich habe in der Sache noch nichts neues gehört, jedoch auch nicht explizit nachgefragt.

Zu Deinen Fragen:

Bei Einsatz von 2 Stück CR123 Einweg Batterien, also ca 6V Klemmspannung wird das wohl nicht auftreten, bzw erst dann wenn die Batterien wirklich platt sind und in ihrer Klemmspannung unter Last auf ca 3,6V oder darunter einbrechen.

Wenn Du die Lampe 10 Stunden auf Normal ( normal = Medium oder Low? ) betreibst, dann ist es sehr wahrscheinlich, daß es bei Einsatz eines 18650er Akkus zum sofortigen herunterdimmen kommt wenn Du den Turbo aktivierst. Du kannst zwar in den Turbo schalten und der kommt auch, aber nach ca 1 Sekunde geht der Treiber automatisch wieder auf High zurück...


Solltest Du immer noch mit dem Gedanken spielen eine TK21 anzuschaffen, dann könnte evtl eine Nachfrage beim Flashlight-Shop als Generalimporteur für Fenix Sinn machen.
 
5 November 2011
33
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8
Hmm, scheint so, dass die Akku-Sicherung bleibt.

...

Aber egal, heute ist meine TK21 vom Lampentroll gekommen und ich bin stark begeistert! Superhell, super abgestimmt zwischen throw und float, superkompakt, super wertig verarbeitet und super schnell geliefert.

Nur eine Frage hab ich noch an alle TK21 Besitzer.

Wie ist bei euch das Schaltgefühl an euerem Sideswitch? Hat dieser nur einen Druckpunkt, der auch sofort den Modus ändert, oder ist das wie bei einer Kamera mit leichtem Druckpunkt zur Fokussierung und danach weiterdrücken zum Ablichten?

Bei mir ist das seltsamerweise so, dass beim ersten Druckpunkt nichts passiert. Erst wenn man den Schalter zum zweiten drückt, ändert der Modus. Ich weiß nicht, ob das so sein soll, kann ja auch ein Feature sein so wie eine Verstellsicherung wenn mal was gegen den Schalter kommt.

Wie ist das bei euch?
 

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
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Meine hat nur einen sehr klaren Druckpunkt, nichts von Schwammigkeit zu merken.

Gruß
Klaus
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Hmm, scheint so, dass die Akku-Sicherung bleibt.

Wie meinst Du das? Die Sicherung bleibt so wie sie ist? Eine Akku Sicherung ist ja nichts schlechtes, im Gegenteil, nur ist die bei der TK21 halt völlig falsch eingestellt, so daß man unter praxisnahen Bedingungen nur etwa 50% der Akkukapazität nutzen kann auf Turbo... das würde ich schon eher als Fehlkonstruktion einstufen.

Wenn die Cut-Off Voltage so bleibt wäre das sehr schlecht. Hast Du konkret nachgefragt?

Gruß Jan
 

moregothic

Flashaholic*
29 Dezember 2010
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Heute morgen brachte mir die Postbotin meine erst vorgestern bestellte TK21 :thumbsup:

Das Runterschalten konnte ich mit einem leicht "angelutschten" blauen Trustfire-Akku nach ca. 45 Minuten nachvollziehen. Ich teste dieses Wochenende jetzt mal, wie sich die verschiedenen xxxxfire-Akkus in meinem Besitz so verhalten, d.h. welcihe Laufzeit ich im Turbo-Modus erreiche.

Insgesamt gefällt mir das Lämpchen richtig gut, ob die edlere Machart, das UI und die elektronische Regelung den Mehrpreis gegenüber einer 30$-Chinalampe wert sind, muss vermutlich jeder selbst entscheiden. ich jedenfalls könnte mir durchaus eine PD32 als EDC vorstellen :tala:

Etwas verwundert war ich über das mitgelieferte Holster, welches mir ein bisschen zu klein vorkommt. Mit der Lampe drinnen hat der Klettverschluss gerade mal 1cm Überlappung. Ist das normal oder ist irgendwie ein zu kleines Holster in meinen Karton gerutscht? Und wenn es normal ist, hat jemand einen Tipp für ein besser passendes Holster?
 
5 November 2011
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Wie meinst Du das? Die Sicherung bleibt so wie sie ist? Eine Akku Sicherung ist ja nichts schlechtes, im Gegenteil, nur ist die bei der TK21 halt völlig falsch eingestellt, so daß man unter praxisnahen Bedingungen nur etwa 50% der Akkukapazität nutzen kann auf Turbo... das würde ich schon eher als Fehlkonstruktion einstufen.

Wenn die Cut-Off Voltage so bleibt wäre das sehr schlecht. Hast Du konkret nachgefragt?

Gruß Jan

Also, ich habe nicht konkret nach der Schwellenspannung gefragt, dazu fehlte mir einfach das Hintergrundwissen. Ich habe aber direkt gefragt, ob die TK21 weiterhin mit diesem/r Modus/Einstellung vertrieben wird. Die Antwort war ein klares Ja, und dass man bei Problemen doch gerne CR123 Batterien nutzen kann, damit treten diese nicht auf.

Man ist aber dennoch erfreut am Interesse an Ihren Produkten und stets bemüht sie weiter zu verbessern... ;-)
 

moregothic

Flashaholic*
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Etwas verwundert war ich über das mitgelieferte Holster, welches mir ein bisschen zu klein vorkommt. Mit der Lampe drinnen hat der Klettverschluss gerade mal 1cm Überlappung. Ist das normal oder ist irgendwie ein zu kleines Holster in meinen Karton gerutscht? Und wenn es normal ist, hat jemand einen Tipp für ein besser passendes Holster?

Hätte mir nicht jemand sagen können dass da noch Zubehör (Lanyard, Endkappe) im Holster drinsteckt??? :augenverdrehen:
 

moregothic

Flashaholic*
29 Dezember 2010
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ja lach nur :peinlich:

was meine Akkus angeht, ich hab blaue "UniqueFire" 2400er, die halten immerhin eine Stunde im Turbomodus durch, dann noch gelbe "Spiderfire" 2400er, die immerhin 50 Minuten schaffen, alle anderen machen bei 30min die Grätsche.

Die eine Stunde reicht vorerst für meine abendliche Hunderunde, zumal der High-Mode ja nicht bedeutet dass ich mich nach hause tasten muss. Mittelfristig werd ich wohl nicht um bessere Energiespender rumkommen, zumindestens für dieses Sahnelämpchen :)

Was ist eigentlich von WEISS-Zellen zu halten, in denen angeblich Sanyo-Zellen stecken?
 
Trustfire Taschenlampen