Fenix PD36R - Review

Dieses Thema im Forum "Fenix" wurde erstellt von amaretto, 15. Juli 2019.

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  1. Die Fenix GmbH bzw. der www.flashlightshop.de hat kostenfrei die Fenix PD36R zur Verfügung gestellt.

    Von ihrer Größe und dem Format her kann sie sowohl als EDC sowie als taktischer ausgelegte Lampe durchgehen. Fenix bietet mit der PD36R eine Komplettlösung, der Besitzer benötigt kein externes Ladegerät oder zusätzlichen Akku. Positiv hervorzuheben ist, dass der Hersteller einen Akku mit größerer Kapazität der Baugröße 21700 und eine Schnellaufladung gewählt hat.
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    Daten und Eigenschaften:
    • max. Leistung 1.600 Lumen
    • Leuchtweite 283 Meter
    • Emitter: Luminus SST-40 LED mit kaltweißer Lichtfarbe
    • Alu-Gehäuse (anodisiert), Maße 136 x 26,4/25,4 mm
    • Energieversorgung 1x 21700 Li-Io-Akku (im Lieferumfang enthalten)
    • interne Schnell-Aufladung (4 Stunden) über USB-C
    • "taktischer" Heckschalter + Seitenschalter
    • Momentlicht / morsefähig
    • Ladezustandsanzeige und Unterspannungswarnung
    • Akku-Verpolungsschutz
    • Tailstand: nein
    • wasserdicht bis 2 Meter (30 Minuten, IP68)
    • Gewicht 90 g (ohne Akku)
    • Marktpreis ca. 100 €
    Leuchtstufen und Leuchtdauer:
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    Lieferumfang:
    • Fenix PD36R Taschenlampe
    • Fenix ARB-L21-5000 Li-Ion Akku (mit 5000 mAh Kapazität)
    • Nylon-Trageholster
    • USB Type-C Ladekabel
    • Fangschnur (lanyard)
    • Trageclip (vormontiert)
    • Ersatz-O-Ring und Schaltergummi
    • Bedienungsanleitung, Garantiekarte
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    Vor der ersten Benutzung muss das Sicherungsplättchen aus der Lampe entfernt werden.
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    Seitlich im Lampenkopf befindet sich der hinterleuchtete Seitenschalter. Der Gummi des Tailcapschalters steht etwas über, deshalb ist ein Tailstand leider nicht möglich.
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    Nicht auf dem Foto erkennbar: das Frontglas ist vergütet; sehr gut zu sehen dagegen die perfekt zentrierte Luminus SST-40.
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    Wie von Fenix nicht anders zu erwarten: sauber und kratzfrei laufendes Gewinde. Eine abschraubbare Tailcap gibt es nicht. Das Batterierohr ist in einem Stück, der Akku muss also durch Abschrauben des Rohrs vom Lampenkopf eingelegt werden. Beziehungsweise man muss die Lampe eh nur ein einziges Mal nach dem Kauf aufschrauben, um das Sicherungsplättchen zu entnehmen. Danach braucht die PD36R wegen der internen Lademöglichkeit nicht mehr geöffnet zu werden. Es bietet auch keinen Vorteil, ein externes Ladegerät zu verwenden, da die Lampe intern mit hohem Ladestrom arbeitet.
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    Es gehört etwas Kraft dazu, den Akku in das Rohr drücken zu können. Heißt andersherum, dass auch bei Erschütterungen immer ein unterbrechungsfreier Kontakt gewährleistet ist.
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    Blick in den Lampenkopf mit mechanischem Verpolungsschutz und in das Akku-Rohr mit vergoldetem Federkontakt.
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    Sicher gibt es stabilere Lösungen als eine Ladebuchsenabdeckung aus Gummi. Man muss aber sagen, die der Fenix ist eine der besseren. Die Gefahr, dass man das Gummi versehentlich abreißt, halte ich für gering. Dennoch: für eine Langlebigkeit hätte Fenix gern noch ein Ersatz-Abdeckgummi beilegen können.
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    PD36R beim Laden
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    Ich finde das Holster zu eng geschnitten. Die Lampe geht nur mit Nachdruck hinein. Die Qualität ist o.k., die PD36R hätte aber noch ein besseres verdient.
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    Beispielsweise gibt es zur Thrunite TC15 ein größeres und fast auch wertigeres Holster, obwohl sie die kleinere Lampe ist.
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    Größenvergleich zu einer Lampe der gleichen Leistungsklasse, PD36R links, TC15 rechts
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    Haptik / Handhabung
    Ich hatte länger keine Fenix mehr in der Hand und hatte beim ersten Kontakt mit der Lampe spontan ein gutes Gefühl. Gebaut mit hoher Verarbeitungsqualität für die Ewigkeit, so ähnlich war mein Eindruck. Durch ein klein wenig größeres Gehäuse liegt die PD36R satter in der Hand als die meisten 18650er Lampen, aber immer noch klein genug für die Hosentasche. Beim Lampengehäuse sucht man Mängel vergebens: keine unsauberen Grate, vermackte Anodisierung, kratzendes Gewinde oder dezentrierte LED, alles wie man es sich wünscht. Das Schaltgefühl des Tailcap-Clickies ist klasse, knackig und satt. Das Schaltergummi steht etwas über das Lampengehäuse über. Positiv: dadurch ist der Schalter immer gut zu bedienen, selbst mit Handschuhen. Negativ: kein Stailstand möglich. Über den Seitenschalter kann ich ebenfalls nicht klagen, lässt sich einwandfrei bedienen.

    Bedienung
    Auf ein Studieren der Bedienungsanleitung konnte ich verzichten. Bei der Fenix ist die Bedienung intuitiv. Vor erstem Gebrauch muss die Kontaktsperre aus der Lampe genommen und erst einmal der Akku aufgeladen werden.

    - Ein- und Ausschalten (mit Memory) über Tailcap-Clicky
    - Momentlicht: Heckschalter nur halb drücken
    - Weiterschalten (von dunkel nach hell) über kurzen Druck auf den Seitenschalter
    - Stroboskop durch gedrückt halten des Seitenschalters

    Ich bin sehr erfreut, dass die Lampe über einen Tailcap-Schalter verfügt. Man findet ihn immer sofort und kann ihn "paniksicher" betätigen. D.h. beispielsweise es ist egal, wie fest man ihn drückt und es verkantet sich nichts. Mit dem zusätzlichen Seitenschalter zum Einstellen der Helligkeit vereint dieses Prinzip meines Erachtens die positiven Eigenschaften beider Schalterkonzepte. Ein parasitärer Strom wie bei Lampen mit rein elektronischem Seitenschalter wird vermieden. Falls es dann überhaupt noch nötig ist, kann man mit einer Viertel Umdrehung den Lampenkopf lösen, um unbeabsichtigtes Einschalten zu verhindern (mechanischer Lockout). Während des Ladens steht die niedrigste Leuchtstufe zur Verfügung.

    Aufladen
    Das mitgelieferte kurze Ladekabel sieht zwar nicht danach aus, aber es lässt hohe Ladeströme durch. Wer gern ein längeres Kabel verwenden möchte, sollte auf die Stromdurchlässigkeit achten. Kabel ist nicht gleich Kabel, ich fand es erstaunlich, wie groß die Durchlässigkeit verschiedener USB-Kabel ausfallen kann. Außerdem sollte ein anderes Kabel einen schlanken Stecker besitzen, sonst passt es nicht ganz in die Buchse der PD36R.

    Ansonsten gibt es nichts zu beachten. Kabel in die Lampe und möglichst eine USB-Quelle mit 5V/>2A einstöpseln. Während des Ladens leuchet die Indikator-LED rot, bei vollem Akku grün.
    Während des Ladens lässt sich die Lampe auf niedrigster Stufe betreiben.

    Restkapazitätsanzeige
    Beim Einschalten zeigt die LED im Seitenschalter für einige Sekunden die aktuelle Restkapazität des Akkus an:
    - dauerhaft grün = 85 - 100%
    - grün blinkend = 50 - 85%
    - rot = 25 - 50% (Aufladen empfohlen)
    - rot blinkend = 1 - 25% (kritisch)


    Eigene Messungen

    (mit Hobbyequipment, daher ohne jede Gewähr)
    - Ladestrom: bis 2,5 A (mehr lieferte mein Netzteil nicht)
    - Ladeschluss-Spannung: 4,23 V
    - Lux (direkt nach dem Einschalten, aus 5 m umgerechnet): 20.500 Lux (= ca. 286 m/ANSI)
    - Lumen (ceiling bounce): 1.580 lm
    - PWM: alle Stufen außer Turbo, mindestens 630 Hz (low) bzw. ca. 1600 Hz die übrigen Stufen
    - maximale Gehäusetemperatur: ca. 55 Grad

    Laufzeitmessung mit Ventilatorkühlung auf hellster Stufe
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    Innerhalb einer halben Stunde fällt die Leistung von anfangs 1600 Lumen auf einen Wert von ca. 800 Lumen ab.

    Für viele sicher ebenso interessant, die Messung für die zweithellste Leuchtstufe (800 Lumen):
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    Nach einer guten Viertelstunde regelt die PD36R zeitgesteuert bis zu Minute 32 für das Auge relativ unsichtbar herrunter, bis sie bei einer Leistung von etwa 440 Lumen konstant weiterleuchtet. Wegen des timergesteuerten Stepdowns gehe ich davon aus, dass durch kurzes Aus- und wieder Einschalten erneut die 800 Lumen zur Verfügung stehen. Ich finde dieses zeitgesteuerte Herunterregeln schade, denn der potente Akku hätte die 800 Lumen sicher sehr lang zur Verfügung gestellt. Die Abwärme hätte sich sicher auch im Rahmen gehalten.


    Leuchteindruck
    Der Lichtkegel zeigt einen großen und gut abgegrenzten Spot, ähnlich wie bei der TC15. Die Lichtfarbe der PD36 ist aber etwas kälter, dafür ist sie im Spill gleichmäßiger. Jede Form von Unregelmäßigkeiten werden vermieden, der Reflektor ist optimal an die LED angepasst. Sauberer gehts kaum.
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    Kurzfazit:
    positiv
    ++ Qualitätsanmutung, Haptik
    ++ schnelle interne Aufladung des Akkus
    + Lieferumfang
    + Leistung
    + sauberes Lichtbild
    + einfache Bedienung

    negativ/verbesserungswürdig
    - kein Firefly/Moonlight
    - Holster etwas knapp bemessen, wirkt nicht hochwertig

    neutral: gehobener Preis

    Meine Wünsche/Empfehlung an den Hersteller:
    - Ersatzabdeckung für die USB-Buchse oder (noch besser) eine geschraubte Abdeckung wie z.B. bei der Olight R20
    - hochwertigeres und größeres Holster
    - neutralweiße/wärmere Lichtfarbe
    - Konstantregelung der 800-Lumen-Stufe
    - Temperatur- anstatt Timersteuerung für den Stepdown
    - dauerhafte Anzeige des Ladezustandes


    Wenn Ihr die Lampe selbst testen möchtet, sagt bitte Bescheid, dann machen wir nen Passaround.
     
    placebo, SgtPepper, Paetzi und 28 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Hallo amaretto,

    Danke Dir für dieses ausführliche Review ! :thumbup: :thumbup:

    Eine Frage hätte ich noch.
    Muß die Lampe zum internen Laden des Akkus am Tailcapschalter angeschaltet werden ?

    Gruß
    Carsten
     
  3. Dieser bronzefarbene Schalter ist jetzt wohl das Design-Erkennungsmerkmal von Fenix? Gefällt mir!
     
  4. Acebeam
    Nein, einfach einstöpseln bei ausgeschalteter Lampe.
     
    JOS, veganpunk und casi290665 haben sich hierfür bedankt.
  5. Vielen Dank für das tolle Review einer wirklich guten Lampe!
     
    amaretto hat sich hierfür bedankt.
  6. Erwähnenswert ist noch das sie wasserdicht bleibt. Selbst wenn die USB Abdeckung abreist.
     
    veganpunk und amaretto haben sich hierfür bedankt.
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Danke für das aufschlussreiche Review.

    Welche LED steckt in der Lampe? Falls es eine XHP35 ist, wären Maximaloutput (1600 Lumen) und zeitgesteuerte Regelung zumindest im Vergleich zur ThruNite TC15 (2300 Lumen, hält nach dem Stepdown 800 Lumen bis zum bitteren Ende) suboptimal.

    Gruß Rolf
     
    amaretto hat sich hierfür bedankt.
  8. Luminus SST-40
     
    Straight Flash und amaretto haben sich hierfür bedankt.
  9. Danke dir, werd ich als Info einfügen.
     
    Nikland hat sich hierfür bedankt.
  10. @amaretto

    Könntest du nochmal testen, wie Prozent der Ausgangsleistung bei halb vollem Akku zur Verfügung stehen?
     
  11. Mach ich.
     
    Gray Matter hat sich hierfür bedankt.
  12. Vielen Dank für das ausführliche Review :thumbup:
     
    amaretto hat sich hierfür bedankt.
  13. Laut Fenix arbeitet die eingebaute Ladefunktion mit sportlichen 3 A! Das ist sehr ordentlich und bei dem verwendeten Akkuformat auch sinnvoll. Sollte man aber beachten, falls alternativ ein langer 18650-er mit Adapterhülse in der Lampe verwendet wird.
     
    veganpunk und Ostwestfale haben sich hierfür bedankt.
  14. Eine tolle Vorstellung, vielen Dank dafür.

    Weiß irgend jemand warum Fenix sich so hartnäckig weigert,
    ein Moonlight bei ihren Lampen zu programmieren?

    Fragt sich...

    Klaus
     
    amaretto, veganpunk und drifter haben sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    Wahrscheinlich weil die Mehrheit der ambitionierten Durchschnittsnutzern, welche Fenix's Haupt Zielgruppe ist, mit Moonlight kaum etwas anfangen kann. Es gibt durchaus sehr viele Leute, die nachts nicht mit einer Lampe durch die Wohnung zur Toilette latschen oder ein Nachtlicht in Form einer Zebralight in den Kinderzimmern stehen haben.
     
    TimeLord hat sich hierfür bedankt.
  16. Danke fürs:cool:Review.
    Tala is ok, aaber wiieder kein 0,5 oder1lm Moonlight, wan wird Fenix das ändern und 2 te Abdichtung wär schön.
    Gruß drifter:thumbup:
     
    amaretto, veganpunk und TimeLord haben sich hierfür bedankt.
  17. Herzlichen Dank für das hochklassige Review, Markus :thumbup: - ein Genuss.

    Ich sach jetzt nix (mehr) zu den Ladeport-Gummis.

    Was mich absolut an dieser Tala abtörnt ist dieses langweilige und für mich obendrein unschöne Design. Ich mag einfach nicht dieses eckige Stück mit den Kühlrippen zwischen dem schlankeren Kopf und Body - hab ich noch nie gemocht, egal von welchem Hersteller.

    Das fehlende Moonlight kann man kritisieren, muss man aber nicht. Der geneigte TLF-Flashy hat nicht nur eine Lampe, und sicher auch solche mit dieser nützlichen Eigenschaft, und nimmt meist immer mehrere Talas mit, egal wohin. Und da kann man dann eine mit echtem Moon raussuchen.
    Wenn man sich nur eine einzige Lampe kaufen möchte und Moon haben möchte, ist das etwas anders aus - dann kann ich die Kritik verstehen. Dann muss man sich dann bei anderen Herstellern umschauen und Fenix hat Pech gehabt.


    Liebe Grüße

    Franky
     
    amaretto, TimeLord und Thomas W haben sich hierfür bedankt.
  18. Das sehe ich 100% genauso. Die Lampe sieht gähnend langweilig aus. So wie die meisten Lampen der Fenix PD Serie. Rational gesehen ist es aber eine klasse Lampe.

    Wenn man bedenkt, dass meine Fenix Tk35 XML vor 8 (?) Jahren maximal gerade einmal knapp 800 Lumen hatte, mir damals auch verdammt hell vor kam und auch zeitgesteuert auf ca. 400 lm herunter geschaltet hat... Da hat sich echt viel getan in den Jahren. Das wird einem hier mal wieder so richtig bewußt.
     
  19. Die Designkritik verstehe ich, aber da gilt wohl: form follows function. Die im Review erwähnte ThruNite TC15 sieht z. B. auch nicht wirklich anders aus. Da dürfte im Bereich der Farbgestaltung noch der größte Spielraum bestehen, in der Formgebung eher nicht.
     
    Dachfalter hat sich hierfür bedankt.
  20. Natürlich ist das rational gesehen eine tolle Lampe, aber form follows function in einem Segment, wo es etliche solcher gibt, ist für mich einfach zu wenig. Ich hatte ja explizit geschrieben "... egal von welchem Hersteller".
     
    #20 Franky K., 16. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juli 2019
  21. Über Geschmack lässt sich immer streiten. Ich muss aber sagen, dass die Form am Lampenkopf im Bereich des Seitenschalters sowohl bei der TC15 als auch der PD36R Sinn macht. Durch die Formgebung lässt sich der flache Seitenschalter besser finden und es besteht ein Mindestmaß an Wegrollschutz für den Fall, dass man die Lampen ohne Trageclip nutzen möchte.

    Darüber hinaus bin ich der Ansicht, dass Fenix meist nie Lampen gebaut hat mit der Intention, dass sie Kaufinteressenten optisch gefallen sollen. Insofern sind die Modelle meist zeitlos und solide, auch wenn sie optisch nicht der letzte Schrei sind und sich keinem aktuellen Modetrend anbiedern.
     
    Nikland hat sich hierfür bedankt.
  22. Wie ist die P36r im Vergleich zur TC15
     
  23. Direkt nach dem Einschalten jeweils mit vollem Akku ist die TC15 heller, aber sie ist auch mit 2300 lm angegeben. Das Vergnügen währt bei der TC15 aber nur ganz kurz, nämlich
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    Dagegen hält die Fenix mehr als 10x solange durch, bis sie auf einen ähnlich niedrigen Wert abgefallen ist.

    Von der extrem konstanten Regelung der zweithöchsten Stufe der TC15 mit immerhin 1000 lm kann sich die PD36R allerdings eine Scheibe abschneiden.

    Beide Lampen haben einen etwa gleich großen und ähnlich gut abgegrenzten Spot. Danach verläuft die (schwache) Corona der TC15 jedoch mit wärmerer Lichtfarbe als die PD36R. Der Spill der Fenix ist kälter. Um es anders zu formulieren, bei der Fenix ist die Trennung zwischen Spot und Spill deutlicher. Die TC15 verläuft etwas sanfter.

    In der Bedienung hat man mit dem Tailcap-Clicky der Fenix einen Vorteil. Die Haptik der Fenix wirkt "professioneller".
     
    #23 amaretto, 16. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juli 2019
    VeMiLe, TimeLord, FrankFlash und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  24. Kann Jemand ein anderes Holster für die PD36R empfehlen?
     
  25. @amaretto

    danke für den Test. Fenix hat endlich USB-C, schnelles Aufladen und 21700 Akku in der PD-Reihe. :thumbup: Wenn ich da mit der PD31 vergleiche...

    Auf der Rückseite der Verpackung steht 4h fast charge??

    Leider fehlt moonlight-Stufe immer noch. Fenix Laufzeit-Angaben 800lm 5h49min, 350lm 8h24min 8| Flashlightshop schreibt nur "* Die Brenndauer in der Helligkeitsstufe Turbo ist aufgrund der Schutzschaltung ein akkumulierter Wert." Und die High-Stufe wird vergessen? Zeit-Stepdown nach 32min auf 440lm? Null Erwähnung!

    Da sind Laufzeittest von dir/euch goldwert. Danke euch!

    nicht Jede(r) will immer eine Tala dieser Größe mehrmals dabei haben. Der fehlende Moon ist ein Manko. Seit Jahren mach ich nach Lesen der Daten der neuen Fenix-Modelle, immer nur -gähn-.
     
    #25 veganpunk, 27. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juli 2019
    TimeLord und amaretto haben sich hierfür bedankt.
  26. Woher hast Du diese Information? Finde dazu nichts.
     
  27. Ist in der Bildinformation über den "Technische Details" auf Seite 4 zu finden.

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    http://www.fenix.de/pages/pd-serie/pd36r.php
     
    #27 SgtPepper, 2. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 2. September 2019
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