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Einfache Powerbank selber bauen mit 18650 Akku

29 Februar 2016
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Allgäu
Olight Taschenlampen
Trustfire
Ich mache mir Gedanken ob ich für einen Akkunotstand am Handy ein Adapter mit Micro-USB anfertigen und mitnehmen kann, so dass ich den 18650er Akku aus meiner Taschenlampe als Powerbank verwenden kann.

Letztendlich sind beide Akkus Lithium Ionen Akkus ~3,7 Volt.

In einem Notfall habe ich den 18650er Akku auch schon an ein vormaliges Handy angeschlossen, mittels zwei Kabelstückchen, was funktionierte. Aber mein aktuelles Handy hat keinen herausnehmbaren/einfach zugänglichen Akku, so dass ich nicht an die Kontakte komme.

Brauche ich eine Ladeelektronik? Zum Schutz des Handyakkus wohl kaum, da müsste eine enthalten sein? Der externe Akku ist selber gegen Tiefenentladung abgesichert.

Ich tendiere dazu, blank einen Micro-USB Stecker mitzuführen, mit zwei Kabelschuhen statt Standard-USB-Stecker, und die Kabelschuhe im Notfall mit Leukotape an den Akku anzuschliessen. Das wäre winzig, gewichtslos, leicht, einfach unzerstörbar zu verpacken, billig.

Macht das Sinn?
Welche Leitungen am Micro-USB-Stecker sind die zwei stromführenden?
 
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29 Februar 2016
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Allgäu
Das Thrunite C2 ist schön und der Preis wäre noch moderat.

Trotzdem spricht der Preis und das schöne stabile Aluminiumgehäuse dagegen. Es geht hier um eine Reservelösung, die 100 Mal rumgetragen wird, und dabei nur bei einem Mal benutzt wird. Also wenn überhaupt. Es geht nur um die Option, nur um das dass, nicht um das wie (komfortabel oder gediegen). Ich möchte das Adapter in Größe und Gewicht minimieren, im Idealfall auf fast gar nichts, unter Streichholzschachtelabmessung.
 

User02

Flashaholic*
16 September 2015
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ich hab davon nen ganzen schwung gekauft als es die noch für 1,5€ gegeben hat und etliche verschenkt.
ist ein 1 mm dickes aluminium rohr, drum würd ichs nicht als zerbrechlich bezeichnen.

wiegt ~20 gramm und ist das kleinste was ich in der art gefunden hab.
auf jeden fall kompakter und leichter als das thrunite.

um nen DC-DC wandler kommst so oder so nicht drum rum der aus 3,7V auf 5V hochwandelt.


einziger nachteil wenn man so will, da da nur ungeschütze flat akkus rein passen.
das teil ist ideall wenn man alte notebookakkus auschlachtet und sich daraus notfallpowerbanken damit bastelt.

jedem dem ich die teile geschenkt hab ist superhappy damit.

die leichteste option würde sein, nen DC-DC wander selber zu verwenden.
sowas in der art nur halt mit low voltage cut-off.
und da + und - irgendwie an die akkukontakte dran bekommen, mit magneten vermutlich ideal.
 
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29 Februar 2016
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Allgäu
Olight Shop
Wenn das oben gepostete Powerbankgehäuse nur für ungeschützte Flat 18650er funktioniert, kommt das eh nicht in Frage. So einen habe ich nicht in meiner H3, sondern komplett geschützen Keeppower P1834J.

Ich hab mir jetzt ganz einfach diesen Spannungswandler bestellt:
https://www.ebay.de/itm/2-5V-auf-5V...ep-Up-Boost-USB-Modul-für-iPhone/322992230189

Und das Adapter dazu:
https://www.ebay.de/itm/Micro-USB-T...G-Adapter-Host-Stick-Stecker-NEU/122893191597

Das reicht. Low Voltage Cut off wiegt sicher 0,2 Gramm zusätzlich. Und ist außerdem in der Funktion völlig unerwünscht, sogar bedrohlich. Im Notfall muss das Aggregat noch den allerletzten Fitzel Strom aus dem Akku tiefenentladen, während ich beispielsweise mit der Bergrettung telefonier und Personenschäden und genaue Position beschreibe. Und nicht mitten im Telefonat abschalten... um den Li.-Ionen-Akku zu schützen... (bzw. der Akku hat ja sogar selber Tiefenentladungsschutz - einer reicht).

Kann ich die kleine Spannungswandlerplatine in Epoxidharz eingießen, um sie vor mechanischer Zerstörung zu schützen, oder ist das nicht fachgerecht und kontraproduktiv?
 

User02

Flashaholic*
16 September 2015
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ich vergieße seit jahren auch platinen oder solarzellen mit epoxidharz oder epoxidharz+glasfasergeweben.

aktuell verwende ich 4305+313 härter am liebsten,
da es superflüssig ist und gut in alle ritzen läuft und sehr lange verarbeitbar ist"gut 2 stunden" bis es härten anfängt.

dann zum gewicht weil du schreibst selbst 0,2g würden dich stören:
IMG_20180806_190744.jpg

ein simpler boost wandler mit USB stecker wiegt 2,90 g
IMG_20180806_190758.jpg

davon gehen 1,4 g beim USB stecker drauf den du eh nicht brauchst.
IMG_20180806_190808.jpg

ein blanker booster wiegt 1,5g der mini mit den kabel dran daneben dann 0,6g.
IMG_20180806_190824.jpg

im ersten bild sind ganz rechts noch 2 TP4056 lademodule zu sehen, das erste ist ohne schutzschaltung das 2 mit akku schutzschaltung, dieses ist genau 0,1g schwerer durch diese.
IMG_20180806_190928.jpg
 
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29 Februar 2016
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Allgäu
An Harz hab ich ein mittelviskoses universelles Klebeharzsystem (45 Min. Tropfzeit) und ein niedrigviskoses Standardlaminierharz (110 Min. Tropfzeit).

Ich möchte auch das dünnflüssige Harz nehmen (obwohl das nicht zum Giessen gedacht ist), damit weniger Luftblasen bleiben, die in der Höhe aufgehen.

Darin werde ich einfach die Platine eintauchen, teilweise härten lassen und nochmal eintauchen. Ein dünner Überzug müsste das ganze schon stabilisieren. Glasfaserschnitzel oder -gelege nehm ich gar nicht, so stark wird es auch nicht belastet.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.005
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im Süden
Löte die riesige USB-Buchse von der Platine runter und statdessen direkt einen Micro-USB Stecker drauf. Erspart auch die wackelige OTG-Adapterkonstruktion. Ersatzweise ein kurzes Kabel mit Micro-USB direkt auf die Platine löten.

Kann ich die kleine Spannungswandlerplatine in Epoxidharz eingießen
Geht, aber kein Harz in die Buchse, die Kontakte müssen frei federn können. Aufpassen, dass es nicht von hinten reinkriecht.
Oder umschrumpfen wie Banane es in Variante 2 gemacht hat.

Wie willst du den Akku kontaktieren?
 
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Flashaholic*
16 September 2015
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Ich möchte auch das dünnflüssige Harz nehmen (obwohl das nicht zum Giessen gedacht ist), damit weniger Luftblasen bleiben, die in der Höhe aufgehen.
bei so ner kleinen platine ne luftblase hin zu bekommen ist eher unmöglich.
nur bei großen flächen und in kombination mit glasfasermatten wirft es gelegentlich blasen die man einfach aussticht mit ner nadel.

zum kontaktieren einfach sehr flexible silikon kabel und an die enden kräftige neodymmagneten dran.
der olight uc charger machts ja auch auf die simple art.
 
29 Februar 2016
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Allgäu
Ohne Akku-Tiefenentlade-Schutzschaltung die Platine gab's bei ebay. Sonst schienen die viel teurer und schwerer verfügbar. Das Mehrgewicht wäre schon tolerabel. Aber wie gesagt, der Akku ist ja abgesichert und mein Ziel kann es nicht sein, dass eine zweite Schutzschaltung die Stromversorgung womöglich noch einen Tick früher abschaltet.

Habe auch darüber nachgedacht, die USB Buchse auszulöten, aber ich sage mir jetzt, die Arbeit erspare ich mir und kann vielleicht mal irgendein anderes USB-ladbares Gerät mit der vorhandenen Standard USB-Buchse laden (falls USB-Ladekabel vorhanden). Mit dem kleinen Micro-USB-Steckerchen das passt schon, wenn es mal einen kurzen Wackelkontakt beim Laden hat, macht das nichts.

Natürlich passe ich auf, dass das Harz nicht in die USB Buchse läuft, sondern nur außen ansteht.

Ich löte einfach zwei Kabel an, denen ich zwei kleine Kabelschuhe verpasse. Mehr mache ich nicht, die Magnete lasse ich einfach weg. Mit einem Stück Leukotape kriegt man problemlos die Kabelschuhe wackelkontaktfrei an die Akkupole geheftet.

Wichtig ist nur, dass ich notfalls mein Handy mal aus dem Stirnlampenakku überhaupt irgendwie behelfsmäßig laden kann. Ich gehe davon, dass wahrscheinlich nicht mal zu brauchen. Weiter perfektionieren oder marktreifer machen will ich das gar nicht.
 
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User02

Flashaholic*
16 September 2015
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mit lekotape oder isolierband kanns es vergessen das kabel wird immer wieder locker und verliert den kontakt.
hatte ich vor ewigkeiten auch probiert und war ein krampf.

darum der tipp mit magneten.
IMG_20180806_210934.jpg IMG_20180806_210928.jpg IMG_20180806_210920.jpg

der obere rote akku ist übrigends ein "protected" akku bei dem diese aber gar nicht geht.:oops:
würde ich diesen an nen boost DC-DC wandler hängen wie du ihn gekauft hast wird der ins nirvana geblasen.
 
29 Februar 2016
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Allgäu
Ich hab schon zum Laden ein Stück Kabel mit Leukotape an einem Akku befestigt. Bei mir klappt das völlig tadellos. Deshalb brauche ich die Magneten einfach nicht.

Magst du mal detailliert und nachvollziehbar den Zusammenhang erklären, warum der Spannungswandler deinen roten Akku ins Nirvana blasen würde? Mein Akku hat einen Tiefenentladungsschutz, jetzt zum dritten Mal, und falls er im Notfall tiefenentaden wird ist mir das völlig wumpe.
 
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User02

Flashaholic*
16 September 2015
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wie gesagt die schutzschaltung die am akku montiert ist funktioniert überhaupt nicht, der boost wandler zieht darum so lange strom bis der akku zerstört ist.

wenn du deinen boost wandler bekommst, pack ihn zuerst vor ein labornetzteil und prüfe bis zu welcher spannungsgrenze er strom zieht und wann er ausfällt.
dann kannst eingrenzen bis zu welcher spannung er dir im schlimmsten fall den akku platt macht.

ich hatte so einen wie du verlinkt hast glaub ich vor 2 jahren mal und der hat bis ~1,5 Volt strom aus dem akku gezogen.
 
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29 Februar 2016
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Allgäu
Ich hatte oben klar geschrieben, dass mir im Notfall der verfügbare Strom zum Telefonieren viel wichtiger ist, als der Erhalt des Akkus.

Wenn es also so wäre, dass Keeppower mir einen Akku mit protection gegen over-discharge verkauft, und hinterher ist der Schutz gar nicht drinne (wie beim Akku den du gekauft hast), dann wäre das sogar besser, weil ich dann im Notfall länger telefonieren oder navigieren könnte (auf Kosten der Existenz des Akkus).

Ich werde nicht dir zu liebe eine Funktion einbauen, die zu meinem Schaden sein kann, aber mir nichts wichtiges nützen kann, als einen Akku im banalen Wert von 10 € abzusichern.
 

hypertonie

Flashaholic*
12 Januar 2012
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Ist ja vielleicht ein wenig OT, aber magst Du uns verraten für welche Bedingungen Du diese Notfalllösung brauchst?
Auf der einen Seite klingt die Beschreibung kritisch, auf der anderen sollen ein paar Gramm ein Problem sein?
Oder hab ich das ganz falsch aufgefasst?
 
29 Februar 2016
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Allgäu
Das mit den 0,2 Gramm war mehr ein Spaß.

Das Notfallszenario umfasst alle Bergtouren, bei denen mein Handyakku leer gegangen ist (das passiert mir aber sehr selten), aber Netz vorhanden ist, und ich dringend Kontakt aufnehmen muss.

Eigentlich interssiert mich hauptsächlich der Fall, dass jemand verunglückt und der Handyakku ist leer. Und die Rettung muss gerufen werden.

Es könnte auch sein, es gibt eine ungeplante Verlängerung oder man steckt fest und muss Kontakt aufnehmen oder Wetterbericht checken. Und der Akku ist gerade unglücklicherweise leer (vielleicht aus versehen Display angelassen).

Es geht um absolute Ausnahmefälle wo ich telefonieren will/muss und habe leeren Akku und einen vollen Stirnlampenakku und kann nicht telefonieren, das wäre doch ein Unding.

Ich sage ja hier nicht, dass jeder der so was bauen will auch keinen Unterspannungsschutz einbauen soll. Besonders wenn man das regelmäßig benutzen will, dann macht das schon Sinn. Ich bin sonst auch ein Freund von redundanten Sicherungen. Im Akku, in der Lampe, im Ladegerät. Für diese rudimentäre Notfallausrüstung brauche ich es aber auf keinen Fall zwingend.
 
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Flashaholic*
16 September 2015
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Wenn es also so wäre, dass Keeppower mir einen Akku mit protection gegen over-discharge verkauft, und hinterher ist der Schutz gar nicht drinne....
es hat nix mit keeppower und sonst nem label zu tun, protection sind filigrane kleine platinen die gerne mal hops gehen.

hier drei protected akkus.
IMG_20180806_223507.jpg

der rote hat ne nicht funktionierende schutzschaltung genauso wie der mit violet beklebte panasonic, der andere panasonic funktioniert 1A..
da gibts nichts was man nem hersteller anlasten kann, obs jetzt beim transport beschädigt wurde oder mir der akku mal runter gefallen ist oder die feder des minus poles da was zerdrückt hat....

2 der drei protected akkus würd ich mir an nem bosst wandler deswegen himmeln.

abgesehn davon ist nix dabei ne schutzschaltung bei akkus zu überprüfen ob sie funktioniert.
es ging nur darum da du nen boost wandler direkt an nen akku klemmen willst dich darauf aufmerksam zu machen, um sonst nix.
 
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29 Februar 2016
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Allgäu
Dieses Vellemann Ladegerät/Powerbank ist sicher ein universell einsetzbares Gerät, aber mir ging es jetzt nicht um ein praktisches vollwertiges Powerbank, sondern um eine (minimal leichtgewichtige und winzige) Option meinen Stirnlampenakku in Notfällen für's Telefon anzapfbar zu machen.

Eventuell schaffe ich mir nochmal ein vollwertiges möglichst leichtes Powerbank für längere Touren an. Ein schweres mit Solarzelle hab ich schon.

Da hast du aber nur einen Halbsatz von mir zitiert!

abgesehn davon ist nix dabei ne schutzschaltung bei akkus zu überprüfen ob sie funktioniert.
Ich habe kein Labornetzteil, und wenn ich eins hätte bräuchte ich es nicht anwerfen um einen Überentladungsschutz des Akku zu testen.

Falls der Akku jemals in meinem Notfalllader eingesetzt wird und sich tiefenentläd, dann ist das ein aussagekräftiger Test. Für meine Begriffe ist der geschützte Akku dann schon kaputt, da die Schutzeinrichtungen Teil davon sind, wie ich erwarte dass er funktioniert. Dann kommt er eben ins Recycling und wird ersetzt. Wenn er sich nicht tiefenentlädt, dann eben nicht.

Der Akku ist jetzt 2 Jahre alt, sehr viel benutzt unter extremen Bedingungen, und er hat auf keinen Fall mehr seine komplette Anfangskapazität, bestimmt schon deutlich weniger, obwohl mir das auch nicht so wichtig ist. Jedenfalls hat der seine Lebensarbeit schon längst geleistet.

Der Spannungswandler wird wohl schon keinen Schutz haben. Ich gehe davon aus dass der bis 2 Volt entlädt, da das sein angegebener Arbeitsbereich ist. Und wenn er bis 1,5 V entlädt, wie du vermutest - auch gut.
 
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Banane

Flashaholic**
3 August 2016
1.463
1.102
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Stuttgart
Da hast du aber nur einen Halbsatz von mir zitiert!
Ich weiß - Mir ging es nur darum, nochmal darauf hinzuweisen, dass Du geschützte Akkus verwendest, da dies offenbar bei manchen immer noch nicht ankam. Darum war die zweite Hälfte, dass die Akkus im Notfall auch gerne tiefentladen werden dürfen, für mich schon nicht mehr relevant, denn ich habe die generelle Erfahrung gemacht, dass Schutzschaltungen funktionieren. Da hast Du wohl mein Zwinkern falsch interpretiert...
 
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User02

Flashaholic*
16 September 2015
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Ich habe kein Labornetzteil, und wenn ich eins hätte bräuchte ich es nicht anwerfen um einen Überentladungsschutz des Akku zu testen.
ich finde es schön das du mir sätze aus den zusammenhängen wirfst.
da ich nirgendwo was mit akkus an labornetzteile hängen geschrieben hab, was völlig sinfrei sein würde.

ich hab das geschrieben in beitrag 18:
IMG_20180807_090957.jpg IMG_20180807_091016.jpg

Eigentlich interssiert mich hauptsächlich der Fall, dass jemand verunglückt und der Handyakku ist leer. Und die Rettung muss gerufen werden.
da ich dir bei deinem problem helfen will, die bessere option.
IMG_20180807_090619.jpg

und die anleitung.
 
11 März 2015
18
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3
Hi,
hier wurde auch schonmal sowas ähnliches diskutiert, aber halt nicht im Eigenbau.

https://www.taschenlampen-forum.de/...eschützt-powerbank-als-stromversorgung.63610/

Ich hatte mir damals dann den "XANES XC01" bestellt, funktioniert super und ist schon fast maximal klein.
Gibt es für USB-C, Micro USB und Lightning!
Funktioniert super, nur stört mich, dass Ladung nur mit Micro USB geht, aber Entladung dann mit den anderen Anschlüssen.

https://www.ebay.de/itm/Portable-Mi...k-Fur-iPhone-Samsung-USB-Type-C-/182976853038

Hinweis: Ich bin nicht der Verkäufer!

Gruss Martin
 
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29 Februar 2016
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Allgäu
da ich nirgendwo was mit akkus an labornetzteile hängen geschrieben hab, was völlig sinfrei sein würde.
OK.

abgesehn davon ist nix dabei ne schutzschaltung bei akkus zu überprüfen ob sie funktioniert.
es ging nur darum da du nen boost wandler direkt an nen akku klemmen willst dich darauf aufmerksam zu machen, um sonst nix.
Hier schriebst du halt selber was von Akkuschutzschaltung überprüfen. Da hab ich dann was durcheinandergeworfen. Das ist jetzt übrigens keine Aufforderung an dich, allgemein klarzustellen, dass du weißt, wie man eine Akkuschutzschaltung überprüft, und ungefragterweise (ungewünschterweise) den Prozess hier zu erläutern.

Was ich sinnfrei finde, ist, nachzumessen ob ein Spannungswandler ohne Low Voltage Cut Off wirklich keinen low voltage cut-off hat, und ob er bei 1,5 oder 2,0 V aufhört seine Spannungsquelle leerzusaugen.

Ich sage Danke für den Hinweis, dass ich Platinen mit Epoxid eingießen kann. Bei vielem anderen was du geschrieben hast, wäre (viel) weniger mehr gewesen. Bei mir bleibt übrigens nicht (oder weit nachrangig) das Gefühl, zurück, dass du mir helfen wolltest.
 
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LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.216
1.634
113
darum der tipp mit magneten.
Kurze Frage, was haben die Magnete jetzt noch am Haltekraft? Ich schätze (wenn du wirklich gut löten kannst), 50% des Ausganswertes, ansonsten eher 20%

Ich hatte oben klar geschrieben, dass mir im Notfall der verfügbare Strom zum Telefonieren viel wichtiger ist, als der Erhalt des Akkus.
Mach dir nichts drauß, wenn er seine Meinung hat, bleibt er dabei;)
 

Wurczack

Flashaholic**
25 August 2015
2.000
1.184
113
Ba-Wü
Schau mal was der Herr Schiermeier neu hat! Das passt doch wie der Faust aufs Gretchen!

Nitecore LC10

Das bestell ich mir bei der nächsten Bestellung wahrscheinlich mit.
 

ultrium

Flashaholic
8 Dezember 2012
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18
Hallo, ich habe noch einen Panasonic NCR18650b Akku, den ich gerne in ein fertiges Powerbank Alugehäuse einschieben möchte. Der Akku hat ein PBC und einen erhöhten Pluspol. Welches Alugehäuse könnte da passen ? Das Thrunite C2 hat keine so guten Rezessionen. Danke.
 

lightboks

Flashaholic**
4 Januar 2019
1.100
516
113
Gibt es das Thrunite C2 überhaupt noch? Ich hab mir stattdessen die oben erwähnte xtar pb2 gekauft. Hat sogar weniger gekostet und es passen 2 Akkus rein. Bin damit ganz zufrieden, aber habe es aber etwas malträtiert (beim rumlaufen in der Jackentasche oder Hosentasche das Handy geladen), so dass es jetzt leider durch ewiges dranrumwackel nen kleinen Wackler am Ausgang hat und nur noch ruhig liegend zuverlässig funktioniert.

Wüsste aber auch gerne ob es aktuell brauchbare Teile für eine Zelle gibt.

Ansonsten gibt es von Folomov so einen Magnetlader mit powerbank Funktion.
 

ultrium

Flashaholic
8 Dezember 2012
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11
18
Die Powerbank mit einer Zelle kommt per Klettband an den Fahrradlenker wenn der Akku des Tacho mal leer wird (bei einer Brevet 500-600km Tour z.B.) Magnetlader kommt daher nicht in Frage. 2 Zellen habe ich nicht und brauche ich auch nicht. Der Tachoakku hat 650mA, da reicht ein 18650 aus.

Wenn es keinen Aluhalter gibt, welche China Plastikgehäuse passen für die langen 18650 mit PBC und erhöhtem Pluspol. Möchte ungern welche auf Verdacht bestellen (nicht wegen des Gelds, sondern wegen der Nachhaltigkeit, die fliegen sonst in die Tonne, das muß nicht sein).