EagTac GX30A3D, Diffusor+Spot+AA, Vorstellung / Review / Test

Dieses Thema im Forum "EagleTac" wurde erstellt von amaretto, 22. Dezember 2015.

  1. PIXXASS hat freundlicherweise eine Eagtac GX30A3D gratis dem TLF zur Verfügung gestellt.
    Vielen Dank dafür!

    Bei dem Exemplar handelt es sich um eine mit 3*AA Batterien/NiMH-Akkus betriebene Lampe, die im herkömmlichen Sinn eine LED im Reflektor verbaut hat sowie zusätzlich um den Reflektor herum einen mit LEDs hinterleuchteten Diffusorring.
    Die Reflektoreinheit (Spot) ist für die Fernausleuchtung gedacht, während der Diffusor gleichmäßiges Flutlicht im Nahbereich bietet. Zudem ist diese Eagtac mit neutralweißem oder wie hier in der Vorstellung mit kaltweißem Licht verfügbar.

    Die Lampe wurde in unserer Weihnachtsaktion an ein Mitglied verlost.

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    Daten und Eigenschaften (überwiegend Herstellerangaben)
    ▪ Leistung max.: 980 Lumen ANSI nur Spot / ca. 800 Lumen ANSI nur Diffusor
    ▪ Reichweite: 452 m / 51.000 Lux
    ▪ Emitter: 1* Cree XP-L Hi V3 (Spot) mit kaltweißer Lichtfarbe + 1* 3014 SMT LED array (Diffusor)
    ▪ Spannungsbereich: 2.7 - 6 V (= 3* AA, alle Zellen sind in Serie geschaltet, Li-Io sind nicht zulässig)
    ▪ 5 Helligkeitsstufen + Sonderblinkmodi
    ▪ Akkuwarnung durch blaue Indikator-LED
    ▪ beschichtetes Frontglas
    ▪ wasserdicht nach IPX8 (2 m)
    ▪ Aluminiumgehäuse mit HA-III Anodisierung
    ▪ tailstand-fähig
    ▪ Maße ca. 109 * 39.5 * 35.5 mm (Länge * Ø Kopf * Ø Body)
    ▪ Gewicht: 137 g
    ▪ Preis ca. 108 €

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    Lieferumfang:
    - Eagtac GX30A3D Lampe
    - Nylon-Holster
    - Trageschlaufe mit Karabinerhaken
    - Ersatz-Gummidichtung
    - deutsch- und englischsprachige Bedienungsanleitung
    - Karton-Umverpackung


    Aufbau / Verarbeitung
    Die Verarbeitungsqualität ist (wie bei Eagtac üblich) sehr ordentlich, daher erspare ich mir weiteren Text und lasse Bilder sprechen.

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    Das Holster ist stabil und oben offen. Eagtac-typisch ist es sehr steif und vor allem breit. Darin verfolgt der Hersteller weiterhin seine eigene Philosophie, während andere Hersteller eher auf schmalere und weichere Nylonholster setzen.
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    In der Kit-Version (so zumindest laut BDA) verfügt die GX30A3D über einen zusätzlichen Ein-/Ausschalter in der Tailcap.
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    Zum Batterie-/Akkuwechsel wird die Tailcap abgeschraubt.
    Achtung, es sind aufgrund zu hoher Spannung keine Li-Io-Akkus (14500) zulässig.
    Die Lampe ist nicht elektronisch vor versehentlichem Einschalten geschützt, man kann aber durch ein leichtes Lösen der Schalterkappe den Stromkreis unterbrechen (mechanischer Lockout).
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    [​IMG]weißer Knopf: low start + Modiwechsel, schwarzer Knopf: high start + on/off

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    Bedienung
    Die GX30A3D versucht sich als wollegebendes Schweinemilchhuhn, was ihr fast gelingt. Je nachdem, ob man in der Entfernung oder nur innerhalb eines Raums Licht benötigt, hat die Lampe das passende Lichtprogramm parat. Man kann
    • nur den Weitstrahler oder
    • nur das Nahbereichsdiffuslicht oder
    • beides zusammen einstellen.
    Man kann nur nicht die Helligkeit beider Lichtquellen unabhängig voneinander regeln wie etwa bei den elektronischen Imalent-Lampen.

    Kurzanleitung für die Bedienung:
    - Schalterkappe hinten oder schwarzen Seitenschalter kurz drücken: an/aus auf höchster Stufe
    - Schalterkappe hinten oder schwarzen Seitenschalter gedrückt halten: Momentlicht auf auf höchster Stufe
    - Schalterkappe hinten oder schwarzen Seitenschalter Doppelklick + gedrückt halten: momentary Strobe
    - schwarzen Seitenschalter gedrückt halten + gleichzeitig weißen Schalter kurz drücken: Wechsel Diffusor <--> Spot
    - weißen Schalter kurz: Einschalten auf Low oder weiterschalten, zum Ausschalten einen der schwarzen Taster drücken
    - weißen Schalter > 5 Sekunden drücken: Beacon oder S.O.S


    Einerseits gibt es positive Ansätze wie Sofortzugriff auf low oder high, andererseits finde ich die Bedienung dennoch zu kompliziert. Es kann sein, dass man ohne vorheriges Lesen der Bedienungsanleitung gar nicht alle Leuchtstufen/-modi findet. Deshalb würde ich sagen, dass die Bedienung nicht intuitiv/selbsterklärend ist.

    Die Taster sind überdies so knackig zu drücken bzw. benötigen mehr Kraftaufwand, so dass ein intensives Ausprobieren der Funktionen nicht sehr angenehm ist.


    Output
    Laufzeittmessung über eine Stunde mit Kühlung und 3* weißen Eneloops. Diffusor und Spot eingeschaltet, volle Leistung.

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    Dei Lampe scheint bei niedriger Akkuspannung nicht abzuschalten.


    Die Lichtfarbe der XP-L Hi ist klasse, ein neutrales Kaltweiß oder kaltes Neutralweiß könnte man sagen. Diese LED-Type hat z.B. der XP-L und XM-L(2) außerdem voraus, dass die Farbe im gesamten Lichtkegel homogen ist. Das sieht einfach viel besser aus, als wenn der Spot weiß oder grünlich und der Spill gleichzeitig bläulich ist. Von mir aus hätte das allein zu einer prima Lampe gereicht.

    Es gibt aber auch noch den Leucht-Diffusor. Dieser hat eine andere Lichtfarbe als der Spot-Teil, nämlich ziemlich kalt. Das hätte genau anders herum mehr Sinn gemacht, finde ich. Warmes/neutralweißes Flutlicht für den Nahbereich (z.B. als Zelt- oder Tischbeleuchtung) und ein kalter Thrower-Spot für durchdringendes Licht auf die Weite würde ich bevorzugen. Abgesehen davon ist die Lichtverteilung sehr breit, dass man sich kaum ein besseres rundumstrahlendes Licht vorstellen kann. Leider ist das Rundstrahlverhalten so gut, dass selbst bei der Einstellung "nur Spot" immer noch soviel Licht vom Alureflektor des Spot-Abteils in den Diffusor gerät, dass er mich ziemlich stört. Ich finde, das passt einfach nicht zusammen, einen richtigen Thrower zu entwerfen und den Blick in die Weite zu richten und gleichzeitig durch eine störende Lichtquelle in nächster Umgebung selbst geblendet zu werden. Wenn das meine Lampe wäre, käme ein Schrumpfschlauch/Gaffatape oder andere passende Abdeckung um den Diffusor, der nur noch die Abstrahlung nach vorn zulässt. Alternativ könnte man die Lampe so halten, dass sie nicht mehr im Sichtbereich liegt, also etwa mit hängendem Arm oder über/hinter dem Kopf haltend.

    Die Akkus und/oder die Lampenelektronik können scheinbar nicht genug Power zur Verfügung stellen, um beide Lichtquellen auf maximaler Leistung zu betreiben. Wenn man beim Spot auf höchster Stufe noch den Diffusor hinzuschaltet, wird die Leistung des Spots daher reduziert. Maximale Reichweite und hellstes Diffuslicht zusammen geht also nicht.

    saubere Lichtverteilung des Spot-Teils
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    Danke an Bluzie für die Gärtnerei-Beamshots!

    Fazit
    + Verarbeitung
    + hohe Leuchtweite
    + gute Lichtleistung
    + Fern- und/oder Nahbereichslicht einstellbar
    + angenehme Lichtfarbe (Spot)
    + gleichmäßige Ausleuchtung
    + Energieversorgung (AA Batterie/NiMH-Akku)
    + Akku-Ladezustands-Anzeige durch blaue Indikator-LED

    - komplizierte und wenig intuitive Bedienung
    - nur momentary Strobe
    - ungewollte Eigenblendung durch Diffusor
    - hoher Preis
     
    #1 amaretto, 22. Dezember 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
    Hausmeister, dmeenzer, heiligerbimbam und 26 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Sehr gutes Vorstellung.

    Ich habe mir die Lampe die Woche mal angeschaut! Irgendwie will ich die haben.

    Ich würde aber gerne noch wissen ob der Diffusorring auch verschiedene Leuchtstufen hat? Und wenn ja wie sind die Laufzeiten? Würde diese Lampe nämlich gerne im Angelzelt als "Deckenlampe" verwenden. Und das müsste gegebenenfalls die ganze Nacht leuchten können.

    Edit: könntest du noch ein größen unterschied mit anderen bekannten Lampen machen. Da ich mir die größe schwer vorstellen kann.
     
    #2 Sergakim, 22. Dezember 2015
    Zuletzt bearbeitet: 22. Dezember 2015
  3. Der Diffusor-Teil verfügt über die gleichen Leuchtstufen wie der Spot-Teil. In der niedrigsten Leuchtstufe (8 LED-Lumen) soll sie 100 Stunden durchhalten.

    Nur gleichzeitig und unabhängig voneinander lassen sie sich nicht einstellen. D.h. wenn Spot auf Vollgas ist, dann auch der Diffusor-Teil, wenn er mit dazugeschaltet ist. Was nicht geht: gleichzeitig z.B. Spot auf High und Diffusor auf Low.
     
    lx1cw und Sergakim haben sich hierfür bedankt.
  4. Acebeam
    Das wird für mein Vorhaben ausreichen.
    Vorallem, ist der Vorteil für mich das wenn ich 2 Lampen zum Angeln mitnehme habe ich "drei" dabei. Meine HC30 ist dann immer dabei und wenn ich mir sie zulege die EagTac GX30A3D. Dann wäre die HC30 für Nahbereich damit ich nicht ständig eine Lampe in der Hand halten muss und die EagTac für Zelt und notfalls in die Ferne.
     
  5. Sehr schöne Vorstellung der Lampe :thumbup: mich würden noch Beamshots aus dem Sichtbereich interessieren, damit man abschätzen kann wie doll der Diffusor blendet wenn nur die Reflektor Led eingeschaltet ist.
     
  6. Danke für die Info über die Tala:thumbsup:
    Gruß drifter:thumbup:
     
  7. Vielen Dank fürs Review.Mit der Eigenblendung des Diffusors kann ich mich arrangieren.Die große Schwester SX30A6-D ist genau meine Lampe.
    Ernst-Dieter
     
  8. Habe die Tala seit gestern,die Eigenblendung(Diffusor auf aus) hat mich auch etwas gestöhrt.Habe die Lösung glaube ich gefunden zu haben.Fahrradschlauch circa 17mm Ringförmig abschneiden und über den Diffusor stülpen ,echt Klasse keine Eigenblendung mehr als währe er nicht da sieht aus wie ne GX25A3.
    Gruß drifter:thumbup:
     
    lx1cw hat sich hierfür bedankt.
  9. Habe die Lampe jetzt auch seit ein paar Tagen in NW. Ist eine tolle Lichtfarbe. Habe noch eine SX30A6D in CW bestellt. Werde mal vergleichen und Whitewall Shots posten...
     
  10. Habe dank eines forenmitglieds auch eine in CW, krass was die raushaut...
    Nur eine Frage genau in der Mitte des Spots ist ein ganz kleiner teil gelb wie ein Abbild der LED, hat das jemand bei sich auch?
    Und in einem anderen Thread hab ich von jemanden gelesen, dass er 35.000 oder so mit weißen eneloop und 50.000mit schwarzen hat, ich habe gemessen, habe auch knapp 50.000 mit weissen...
     
  11. Ja.
     
  12. Ok danke
     
  13. Also ich komme mit meiner auf 25600 lux, aber nicht mehr ganz volle weiße eneloop und bei meiner
    ist der gelbe Fleck in der Mitte vom Spot auch.

    Gruß, Gerd
     
  14. Das scheint mir aber sehr wenig, meine dedomte T25C hat etwas mehr Lux als die GX30A3D aber bei beiden komme ich so auf fast 50.000, Soshine 3400 und weiße eneloop....
     
  15. Olight Shop
    Vielleicht ist's ja noch nicht bekannt, die GX30A3D gibt es jetzt in einer neuen
    Version (2017) mit einer Art Edelstahbezel, welches die Eigenblendung durch
    den Diffusor verhindern soll. Dieses hätte ich mir schon für meine Lampe
    gewünscht. :thumbup:
    Das neue Design hat auch die PX30LC2-DR erfahren.

    Gruß, Gerd
     
    Gee85, Hardware und Gast haben sich hierfür bedankt.
  16. Bin mal gespannt, 8b der Bezel reicht, um die Eigenblendung zu reduzieren. M7ch hat das genervt...
     
  17. Mich auch ! Ich kann mir nicht vorstellen, daß das weg sein soll ...
     
  18. *grml#* ich will eine normale 3xAA Lampe ohne diesem d*** da vorn drauf.
     
  19. Dann lass ihn doch aus. :D
     
  20. Wo ist das Problem? Nimm statt der GX30A3D die GX25A3...
     
  21. sorry aber... 1. nur ein Schalter. 2. alte LED. 3. einfach sehr altes Modell.
     
  22. Alles für mich keine wirklichen Argumente gegen die GX25A3. Und man sollte die gute alte XM-L2 nicht unterschätzen.
     
  23. So, ich habe mir wieder eine aus denn Forum besorgt und wieder zeigt sich, dass die Spannung (diesmal ganz neue Eneloop) zu stark einbricht und die Lampe nach nur 5 Minuten rumspielen keine signifikante Lumensteigerung von der 4. zur 5. Stufe hat...

    Jetzt habe ich mir Nizn Akkus bestellt (1500mAh statt wie bei Eneloop Weiß 1950mAh) und direkt aus der Packung ohne Aufladen, ist die 5.te Stufe optisch doppelt so hell wie die 4.te.
    Wenn man es genau nimmt, haben Eneloop so ziemlich den gleichen Energiegehalt. Halten halt länger bei niedrigeren Stufen. Wobei da eine gutE Regelung das auch kompensieren kann, da mehr Volt anliegen.
    Aber was solls bei Hochleistungslampen nehmen wir ja auch 3000mAh statt 3500mAh Zellen...

    Ich konnte ganze 1000mAh dazu reinladen, obwohl der Turbo schon ging...
    Dann habe ich 56.000 LUX ;) gemessen.

    Klar hält sie wegen der Kapazität nicht so lange..
    Wayne ich will ne kleine Lampe, die auch den Turbo bringt...

    Der 40mm Diffusor von Nitecore passt übrigens optimal drauf um fremdlichtsttreuung zu vermeiden.

    Schon wiedersprüchlich ne Dissurorkappe auf eine Lampe stecken zu müssen, damit es passt, obwohl sie dazu konzipiert ist keinen zu brauchen...

    Egal irgendwann hohle ich mir die 2017 Edition mit Edelstahlring
     
    #23 Boverm, 1. September 2017
    Zuletzt bearbeitet: 1. September 2017
  24. Sind denn Nizn Akkus immer problemlos anstatt Eneloops verwendbar, für kurzfristige Höchstleistung?
     
  25. Hmmm angeblich sind sie sogar schnellladefähig.
    Wichtig ist ja immer das korrekte Ladegerät, nicht jedes, um nicht zu sagen fast keins kann das...

    Entweder spezielle oder z.B. Das MC3000

    Ich habe die Akkus nun getestet.

    Hinweis ich habe keinen Deckenbounce gemacht, ich habe lediglich die Luxmessung vorgenommen, welche 56.000 LUX ergab.
    Somit ca 10% über Herstellerangabe.
    Das habe ich mit den angebenden Lumen verrechnet..
    Daher sage ich jetzt einfach mal sie hatte ca 1050 ANSI Lumen.
    Kann sein, das ich daneben liege mit der Umrechnung, mit Eneloop soll sie ja 980 ANSI Lumen haben.

    Ich habe vorher schon mit der Lampe rumgespielt, vl 1 Min Turbo dazu rechnen...

    Nach 200 Sekunden regelt die Lampe ja zeitgesteuert um 85% runter, waren dann also noch so ca 890 Lumen (Angabe 835 ANSI Lumen)

    Bei 30min habe ich abgebrochen, da hatte die Lampe noch ca 700 Lumen(ganz gleichmäßig runter gegangen), war aber am Kopf 72 Grad und am Ende der Lampe 66 Grad heiß...
    Solang hätte man die gar nicht halten können..

    Nach dem abkühlen konnte man kurzzeitig den Turbo aufrufen, danach ging die Leistung rapide runter..., innerhalb von 2 Minuten auf ca 300 Lumen

    Test bei 24 Grad Celsius im Raum.

    Im Ladegerät wurde beim einlegen der NiZn noch 1,55V angezeigt.
    Der MC3000 hat in die Zellen (1,6V 1500mAh Herstellerangabe):
    1450 mAh
    reingepumpt

    Ich habe die Akkus ja rausgenommen bei ca 300 Lumen...., wären bestimmt auch die angegeben 1500mAh reingegangen...

    Ich finde die Zellen super.
    Für einen dreizeller ohne LiIon ist das ordentlich.

    Bin absolut zufrieden, da ich die Lampe eh nur kurzzeitig Vollgas fahre.
    Die Eneloop (weiß) sacken zu schnell ab, die Lampe möchte für einen deutlich helleren Turbo min 1,4-1,5 Volt pro Zelle haben..
     
    #25 Boverm, 1. September 2017
    Zuletzt bearbeitet: 1. September 2017
    Sonnen und Riesbachtaler Urgestein haben sich hierfür bedankt.
  26. Dann kann man ja die Nizn Akkus alternativ nehmen wenn man Jemanden mit der Leuchtleistung der Lampe beeindrucken will!;)
    Bei z.b. Conrad gibt es auch entsprechende Ladegeräte!
     
  27. Gegenüber Li-Ion-Akkus ist der Wirkungsgrad von NiZn-Akkus deutlich schlechter. Laut Wikipedia kannst Du nur 70% der geladenen Energie entnehmen.
    Vielleicht wäre ja ein Cycle- oder Check-Programm aussagefähiger.
     
    Nuss hat sich hierfür bedankt.
  28. Ja mag sein.
    Aber sage mal so, selbst bei 1300 mAh wäre ich schon glücklich.
    Und die GX30A3D ist nIcht für Li-Ion Akkus zugelassen(max 6V bei 3 Zellen), die GX25A3 meine ich schon...

    Bei NiZn Akkus gibt es keine "Flugprobleme" wobei wahrscheinlich 14500 nicht als Li-Ion unbedingt entlarvt werden...

    Wer in eine (für 14500 zugelassen) Lampe statt Eneloop, Li-Ion nutzt, hat auch kürzere Laufzeit, aber mehr Power...
    Ich bin glücklich.
    Halbe Stunde und noch knapp 700 Lumen (bei den besagten über 60 Grad, ist mehr was als ich benötige.
    Da nehm ich dann noch nen Satz Akkus mit ;)
     
  29. Die Leistung der Lampe ist mit den NiZn schon sehr überzeugend.
     
  30. Ich werde zur Sicherheit heut oder morgen Abend mal mit vollen Eneloop gegen testen.
     
  31. da wären doch nun auch mal die schwarzen Eneloops interessant wie die sich da schlagen würden.
     
  32. In Sachen Ausdauer natürlich besser, wie auch die weißen.
    Jedoch muss man anmerken, das nach kurzer Zeit der Turbo nicht mehr so stark ist, wie bei den NiZn.
    Die Voltzahl sackt auch relativ schnell unter 1,4V, was schon Einbußen in der Helligkeit bringt...
    Deren Vorteil ist bei weitem nicht die Laufzeit, da natürlich auch mehr Strom verbraucht wird und somit die Lampe noch eher leer ist, als wenn sie weniger hell (Eneloop) in Turbo, als bei NiTn
     
  33. Welche NiZn-Akkus hattest Du eigentlich gekauft. Ich habe gerade mal bei Amazon reingeschaut, da gibt es deutlich unterschiedliche Preise.

    P.S. Die Unterschiede in den Preisen kommen wohl hauptsächlich davon, wenn man nicht bemerkt dass AA und AAA wieder munter gemischt in den Resultaten erscheinen wenn man nach "NiZn AA" sucht :peinlich:
     
    #33 ger-slash, 18. September 2017
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2017
  34. Beim letzten Beamshot Treffen hat ger-slash für die Eagtac GX30A3D neutral white einen Satz Nickel Zink AA Akkus spendiert.
    So konnten wir einen direkten Vergleich zu den AA Eneloops anstellen.

    Eagtac GX30A3D NW nur Haupt-LED XP-L Hi V3 (3*AA NiZn)
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    Eagtac GX30A3D NW nur Flood LED-Array (3*AA NiZn)
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    Eagtac GX30A3D NW Flood LED-Array + Haupt-LED XP-L Hi V3 (3*AA NiZn)
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    Eagtac GX30A3D NW nur Haupt-LED XP-L Hi V3 (3*AA Eneloop)
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    Eagtac GX30A3D NW nur Flood LED-Array (3*AA Eneloop)
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    Eagtac GX30A3D NW Flood LED-Array + Haupt-LED XP-L Hi V3 (3*AA Eneloop)
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    [​IMG] [​IMG]

    Der Unterschied wird im Gif deutlich.
    [​IMG]
     
    FrankFlash hat sich hierfür bedankt.
  35. Dank dir, habe ich es doch gewusst ;)
     
  36. Mal mit etwas mehr Kraft vorne am Diffusor gedreht, man kann ihn tatsächlich so abschrauben, von innen wo die Scheibe sitzt schwärzen und somit weniger Eigenblendung erhalten....
     
    quvantage und muellihenry haben sich hierfür bedankt.
  37. Du bist ganz schön mutig, es hätte auch unwiederbringbar kraks machen können. :thumbup:
    Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.;)
     
  38. Du weißt doch, ich bin nicht ängstlich, ist ja auch schon oft genug in die Hose gegangen ;)

    Der Diffusor und dessen Gewinde ist sehr dick und nur geschraubt ohne Loctite... einfach Dichtungsringe, wie bei nem normalen Bezel...

    Btw bei Eagtac habe ich bereits 5 mal Ersatzteile ohne Probleme georderd...
    Und im Gegensatz zu anderen Herstellern musste ich die 2 mal davon überzeugen, das ich selbst schuld bin und das bezahlen will... sehr kundenorientiert ist Eagtac! Die meinten sofort 10 Jahre Garantie..., „Nein ich will das bezahlen, bin selber Schuld...“
     
  39. Wie sieht das Ganze denn nach dem Schwärzen von außen aus?
     
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