Coladosenvergleich

Dieses Thema im Forum "Emisar & Noctigon" wurde erstellt von gefluegelt, 14. Dezember 2016.

  1. Hallo,

    hier ein weiterer Teil meiner umfänglichen „Taschenlampen-Selbstfindungskampagne anhand bewerteter Vergleiche“. :) Der letzte Teil wird dann - soviel sei gesagt - „echte“ TASCHENlampen umfassen, neudeutsch auch EDC genannt.

    Warum das Ganze? Ich habe im Laufe der Zeit - nicht zuletzt aufgrund der reviews hier im TLF und in anderen gleichsinnigen Foren - mehr Lampen angehäuft, als ich mit beiden Händen halten kann (mit dem Problem stehe ich allerdings kaum isoliert da! :)) - und wollte mir mal Klarheit darüber verschaffen, was ich denn nun eigentlich nutze und nützlich finde und anhand welcher Merkmale sich das festmachen läßt - wenn überhaupt.

    Die verfügbaren reviews bieten neben meist ausgezeichneten Bildern eigentlich auch alle Details zur Technik und zum Betrieb - wenn man darauf achtet und „zwischen den Zeilen“ liest. Harte Vergleiche habe ich dagegen nicht so oft gefunden (vor allem nicht bzgl. der Handhabung) und genau die interessieren mich. Auch muß ich sagen, daß die allseits beliebten und praktizierten beamshots m.E. nur eine beschränkte Aussagekraft haben, da das Ganze vor Ort und mit eigenen Augen eben doch anders aussieht, als auf den Fotos. Allerdings räume ich ein, daß ich selbst auch meist „gierig“ nach den beamshots geschaut habe. Nur hat sich das mittlerweile eben ziemlich relativiert. Ich verweise ansonsten auf meine Überlegungen hier im TLF [http://www.taschenlampen-forum.de/threads/thrunite-tn42vn.52262/#post-721295], einem thread zur TN42vn.

    Mein heutiges Thema sind die Coladosen, m.E. die heimlichen Königinnen unter den Taschenlampen: Vergleichsweise klein und verdammt hell. Im Lauf der Jahre haben sich die folgenden Modelle bei mir angesammelt, die hier verglichen werden: EAGTac MX25L3C, Nitecore TM26 und TM26GT, Niwalker Nova MM18, OLight X7 Marauder, Noctigon Meteor M43 und - auch als „Überlappung“ mit dem letzten Vergleich - Thrunite TN40.

    Eins sei sogleich vorausgeschickt: Anders als beim letzten Vergleich (s. link oben) gibt es dieses Mal schon noch Siegerinnen bzw. eine Siegerin. Ich habe in diesem Durchgang keine „Punkte“ vergeben, weil sich das Ergebnis m.E. auch so herausschält. Sicher auch wieder subjektiv, aber eben doch ziemlich klar. Gespannt? Weiterlesen… :)

    Werfen wir zunächst einen Blick auf die Testkandidatinnen: ein Kasten voller Coladosen (mehr Vergleichsobjekte passen da auch nicht mehr `rein …

    01 kasten voller coladosen_tlf.jpg

    …in Reihe angetreten…

    02 intro1_tlf.jpg

    …Kerzenstand können alle…

    03 intro2_tlf.jpg

    …ein Blick auf die LEDs…

    04 intro top_tlf.jpg

    …Sicherheitsaspekt: ist der Betriebszustand im Kopfstand ersichtlich? Meist nein…

    05 dunkelmäuse_tlf.jpg

    … auf weniger ebenen Oberflächen sieht man etwas mehr.

    06 dunkelmäuse2_tlf.jpg

    Es ist ersichtlich, daß meist eher flache Reflektoren verbaut wurden und in allen Fällen die Lichtausbeute durch mehr oder weniger heftigen Einsatz mehrerer LEDs (3 - 12) erhöht wurde.

    In diesem Zusammenhang ist es nützlich, sich ein paar physikalische Gegebenheiten klar zu machen. Bis auf die EAGTac laufen alle Lampen mit 4 18650iger Zellen, die entweder in Reihe (4s), parallel (4p) oder paarweise in Reihe und parallel (2s2p) geschaltet sind. Zudem sind drei Lampen auf schutzschaltungsfreie „high drain“ Zellen (in der Tabelle unten „hd“ abgekürzt) angewiesen. Die Hersteller geben an, daß ihre Lampen mit Verpolungsschutz und Tiefentladeschutz ausgestattet sind. Insofern sollte es - bei einigermaßen überlegtem Handeln - keine Probleme geben.

    Es gilt für 4x18650/3400 mAh, 3.7 V bei Serienschaltung 4 x 3.7 = 14.8 V und weiterhin 3400 mAh und bei Parallelschaltung 4 x 3400 = 13600 mAh bei weiterhin 3.7 V. Bei einem Gemisch 2s2p werden sowohl Ah als auch Spannung verdoppelt. Strom und Spannung werden jeweils auf alle verbauten LEDs gleichmäßig verteilt. Je größer die LED-Fläche, desto größer (bei vergleichbarer Ansteuerung) die Lichtausbeute. Damit ist klar, daß 4x 18650 nicht beliebig hohe Lichtströme liefern können, sondern in Abhängigkeit von der verkraftbaren Leistung (= Strom x Spannung) der LED irgendwo an ihre Grenzen stoßen bzw. die Zellen derart leersaugen, daß schon allein deswegen die Laufzeiten extrem kurz werden. Da die Leistung der Akkus eher nicht stark steigen wird, hängt es also künftig von den Verlusten durch Treiber und/oder Innenwiderständen ab und natürlich vom Wirkungsgrad der LEDs, wie hell die Lampen leuchten können.

    Die Vergleiche unten belegen, daß auf diesem Weg schon eine ganz gute Strecke zurückgelegt wurde, da zum einen einige Lampen bereits high drain Zellen benötigen, zum anderen die Laufzeiten durch die starke Wärmeentwicklung (infolge hoher Leistung) sehr verkürzt werden (bestes Beispiel: die X7). Dem kann in gewissem Umfang durch gute Wärmeableitung Rechnung getragen werden, zum anderen müssen die Zuleitungen nicht noch zusätzliche Widerstände und damit Verluste und noch mehr Wärmeentwicklung beinhalten. Insofern ist zu beachten, daß Lampen, die durch teilweises „Aufdrehen“ entkoppelt werden können, an den nicht anodisierten Kontaktzonen z.B. zwischen Batterierohr und Kopf kein Schmierfett enthalten, weil dies den Stromfluß ausbremsen kann (gut ersichtlich bei kleinen EDCs, siehe kommenden Beitrag, oder der EAGTac, die ausgesprochen „unwillig“ auf derartige Artefakte reagiert).

    In diesem Sinne konvergieren die hier verglichenen Lampen auf einen Punkt hin. Zudem bin ich der Meinung, daß der Unterschied zwischen 9000 und 5500 Lumen (wie bei der X7) zwar sichtbar, in der Praxis aber nicht relevant ist (und die X7 liefert dieses Licht ja auch nur für 2,5 min). Der gute Vinh Nguyen argumentiert in diesem Zusammenhang, es wäre schon wünschenswert, für eine wenn auch sehr kurze Zeit doch soviel Lichtstrom wie eben möglich verfügbar zu haben. Nun ja, schon Prometheus wollte ja die Sonne „bannen“, wenn ich das richtig in Erinnerung habe… :)

    Die folgende Tabelle faßt einige Daten zusammen, ein paar Werte sind ziemlich grobe Schätzungen von mir (aber der genaue Wert ist m.E. irrelevant), einige habe ich schlicht nicht gefunden und oft sind Herstellerdaten angegeben, die m.E. einigermaßen stimmen, aber gelegentlich bei Lichtstrom und Leuchtdauer geschönt sind. Angesichts der Vergleichsbilder halte ich auch das für verschmerzbar. Selfbuilt, sonst sehr rührig in Sachen umfänglicher Einzeltests, hat bislang die Noctigon Meteor und OLight X7 verschmäht - schade.

    coladosen Tabelle.png

    Die Vergleiche draußen im Garten und Hof zeigen klar, daß sich MM18, X7 und M43 nicht viel nehmen, während TM26/TM26GT und TN40 sich als (Teil)Thrower outen, aber nicht wirklich flächig ausleuchten. Vielleicht sind/waren sie auch nicht für diesen Zweck gedacht. Aber bei der TN40 ist der „Brennfleck“ auch bei geringeren Lichtströmen derart stark ausgeprägt, daß die Lampe m.E. im Nahbereich nicht wirklich verwendbar ist und damit aus der weiteren Betrachtung ausscheidet. Ruhe in Frieden, Amen.

    07 garten_tlf.jpg

    08 garage_tlf.jpg

    Im Innenbereich wird dieser Befund klar erhärtet, wobei zu beachten ist, daß ich die Farbtemperatur meiner FZ28 dieses Mal auf 5000K gesetzt habe. Zum Vergleich ist ein Farbtemperatur-Scan mit der X7 eingefügt. Unter gleichen Bedingungen habe ich einen Lichtstrom-Vergleich mit der X7 durchgeführt, der die subjektive Helligkeitsempfindung in Abhängigkeit vom Lichtstrom illustriert. Es wird deutlich, daß der Unterschied zwischen 9000 und 5500lm irrelevant ist. Ich möchte betonen, daß, obwohl alle beamshots als Foto sehr viel anders aussehen, als vor Ort und mit eigenen Augen (und insofern limitiert sind), die Helligkeitsunterschiede zwar anders skaliert als mit eigenen Augen aber schon noch vergleichbar `rüberkommen. Übrigens käme ein Gemisch der Aufnahmen mit der MX25L3C und den beiden TM26 dem subjektiven Eindruck vor Ort noch am nächsten, die anderen wirken auf den Fotos alle heller, als in Wirklichkeit.

    09 innen_tlf.jpg

    10 x7 farbtemperaturen_tlf.jpg

    11 innen_x7_vergleich_tlf.jpg

    Die MX25L3C kann mit einer Streuscheibe betrieben werden und ergibt dann - aus meiner Sicht - ein Superlicht. Daher habe ich entsprechende Aufnahmen mit eingebunden und zudem einen Satz „ceiling bounce“-Bilder gemacht, um den Streuradius wenigstens annähernd zu verdeutlichen. Da die Bilder alle aus der Hand mit 1/15 bei Blende 2,8 geschossen werden sollten, habe ich die am besten passenden Lichtströme an den Lampen eingestellt, was die extremen Helligkeitsunterschiede erklärt. Der Diffusoreffekt dürfte klar hervor treten, ebenso die Tatsache, daß die beiden TM26 und die TN40 sowieso in der Hinsicht wenig bis gar nichts zu bieten haben. Der unterschiedliche Tint ist mir übrigens gleichgültig, ohnedies verwischt er sich durch Adaptation. Die drei (sind sie nicht gelungen? :) ) Ufobilder mit der MM18, X7 und M43 sollten dahingehend interpretiert werden, daß diese Lampen einen recht guten Streuradius haben, aber nicht so gut wie die EAGTac mit Diffusor.

    12 ceiling bounce_tlf.jpg

    Kommen wir zu den Features der einzelnen Lampen. Die EAGTac arbeitet mit nur drei 18650 und den etwas „dunkleren“ Nichias. Die (Schacht)Bestückung der Lampe ist fast vorbildlich, Polungskennzeichnungen hätten nicht geschadet. Die Lampe hält sich sehr bequem und angenehm und ist gut durch Drehen des Kopfes regelbar, die Leuchtabstufungen sind in Ordnung. Die Streuscheibe ist ein nicht hoch genug einzuschätzendes Feature, ich wünschte mir so etwas für eigentlich alle anderen Lampen im Test und überhaupt! Die Streuscheibe ist nur zusammen mit Farbfiltern und einem „Rückenteil“ mit einem weiteren Ein/Aus-Schalter verfügbar. Besagtes Rückenteil ist nicht wirklich notwendig, bequemer ist das Schalten mittels Seitenschalter. Das Rückenteil glänzt außerdem nicht durch hohe Fertigungsqualität, ebenso wenig wie die (Plastik)Filter und -Streuscheibe. Die Steuerungstechnik im Inneren ist tricky und fehleranfällig: Eindringen von Schmierfett ist einerseits fast unvermeidlich, andererseits läßt es die Lampe „erdunkeln“. Ich empfinde eine Haßliebe zu diesem Modell: Es hat definitiv alleinstellende Positivmerkmale, aber leider auch eine Reihe von Designfehlern, auf die ich hätte verzichten können. Ich habe irgendwie den Eindruck, daß hier etwas Besonderes angestrebt, aber letztlich nicht ganz erreicht wurde. Sorry. Hergeben würde ich Lampe dennoch nie und nimmer, schon nicht wegen der Farbtemperatur (gut zum Fotoausleuchten).

    13 MX25L3C_tlf.jpg
    14 tm26_tlf.jpg

    Die beiden TM26 unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer „Werfer“charakteristik. Während die alte TM26 nicht hü und nicht hott war, ist die GT-Version für mehr Reichweite ausgelegt. Richtig gut leisten tun beide Varianten nicht, die Zeit und die LED-Entwicklung sind offenbar einfach darüber hinweg gegangen. Das schmerzt mich, war doch meine TM26 die erste wirklich wertige (und teure!!) Lampe neueren (LED)Formates. Die Verarbeitung ist ganz gut, das OLED-Display ein nettes, wenngleich verzichtbares gimmick. Die Akkubestückung in das gut gekennzeichnete Rohr mit Einzelschächten ist vorbildlich. Leider kann man das vom Seitenschalter definitiv nicht sagen. Von nitecore als „innovativ“ beworben, sehe ich die Bedienoberfläche eher als klassiches Beispiel erfolgreicher Nutzerverwirrung. Der Schalter läßt sich halb und ganz drücken, nach 5-7 Stunden Üben hat man das zwar herausgefunden, aber am Folgetag (bzw. dem Gebrauch weniger „innovativer“ Schalter an anderen Lampen) wieder vergessen. Zudem schaffe ich es einfach nicht, die Lampen in „standby“ zu schalten, in 99% aller Fälle lande ich beim „logout“. Innovativ finde ich so etwas auf keinen Fall! Ich spiele Klavier, an der Fingerfertigkeit sollte es also nicht liegen… Insgesamt bleibt festzuhalten: Die TM26-Serie war einmal ein gutes Ding mit Schei..nutzeroberfläche, aber die Zeit ist `drüber weg gegangen. Schade! Nitecore hätte sich jetzt mal etwas Besseres einfallen lassen sollen, als die angekündigte TM28, die lt. Datenblatt vermutlich auch nicht viel mehr bieten wird und offenbar das alte Design erneut aufgreift.

    15 mm18_tlf.jpg

    Die MM18 ist ein Versuch, zwei Lampen („Werfer“ und „Fluter“) in einem Gehäuse zusammen zu fassen. Bzgl. des Werfers ist man anderes gewohnt, ich hätte mir statt dessen lieber drei MK-R gewünscht. Die Akkubestückung der MM18 erfolgt in einem nicht gekennzeichneten (pfui!) Käfig, der mit dem Lampengehäuse verschraubt ist und die erfolgreiche Bestückung mit ungeschützten high drain-Zellen mit einem kurzen, mich jeweils stark erschreckenden, kurzen Aufblitzen quittiert. Die Lampe läßt sich gut bedienen und auch ganz abschalten, die Leuchtabstufung geht in Ordnung. Insgesamt liefert die Lampe gute Ergebnisse und gehört somit zweifelsfrei zu den Gewinnerinnen in diesem Vergleich. Ich habe mir eine unter gewissen Vorbehalten hier im Forum gekauft und war sofort überzeugt davon. Daß das Ding in der Turbostufe schnell handwarm wird, empfinde ich als ausgesprochen angenehm. :)

    16 x7_tlf.jpg

    Die brandneue X7 bietet den höchsten Lichtstrom in diesem Vergleich, den man in der Form allerdings nicht wirklich braucht, s.o. und die Bilder. Die Akkubestückung ist vorbildlich, die Handhabung sehr sehr gut. Eine Lademöglichkeit in der Lampe (wie bei der SR52) wäre nett gewesen, ebenso ein zart leuchtender Seitenschalter. Ansonsten gibt es an der Lampe nicht viel auszusetzen - mir scheint, das ist auch andern Orts schon aufgefallen. Lob!

    17 m43_tlf.jpg

    Bleibt die Meteor: im Vergleich winzig klein, das aber mit überraschender Vielfalt und Liebe zum Detail. Gutes Lichtbild, akzeptabler Akkuschachthalter, dem allerdings die Trennwände zum wirklich separaten Unterbringen der Akkus fehlen. Wie mir Hank (der schnellste e-mail-Beantworter, den ich kenne & offenbar ein wirklich netter Mensch) empfahl, kann man die Lampe mit nur einem Akku betreiben, indem man das Batterierohr auf die Unterlage aufsetzt und dann den Kopf vorsichtig aufschraubt, dabei wird der Akku dann zuletzt eingeklemmt. Der Seitenschalter ist upper class, er reagiert butterweich und mit zarter Verzögerung, zudem ist die Oberfläche sehr weitgehend konfigurierbar und - zumindest im „Minimalist“ Modus - sind die Leuchtstufen weitestgehend direkt anwählbar, ein in dieser Klasse absolutes Alleinstellungsmerkmal, soviel ich weiß. Zudem signalisiert der Schalter den Ladezustand. Das alles für deutlich unter 150 Euro (auch ohne TLF-Rabatt!). Wünschenswert wäre allenfalls eine direkte Lademöglichkeit (die aber vermutlich die Baugröße ändern würde) und die Möglichkeit, auch auf dieses kleine Wunderwerk bei Bedarf eine Streuscheibe aufschrauben zu können. Dank an das TLF, ohne das ich auf die M43 wohl nicht aufmerksam geworden wäre.

    Damit dürfte dann klar sein, wer meine „Königin“ ist, nicht wahr? Die X7 und die MM18 folgen aber dicht auf. Soweit das Wort zum Donnerstag. Hoffentlich habe ich nichts vergessen.

    Gruß,

    Siggi
     
    #1 gefluegelt, 14. Dezember 2016
    Zuletzt bearbeitet: 15. Dezember 2016
    Thomas W, 0815, JOS und 38 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Armytek
    Hut ab, da hast du dir aber Mühe gemacht...

    :thumbup:
     
  3. Dank an alle für das Lob. Hat wirklich Mühe gemacht. (Aber auch Spässken.) Und demnächst noch die kleinen EDCs - das sind noch ein paar mehr Exemplare. Seufz. Der TL-Freak hat's nicht leicht. ;-)
     
  4. Acebeam
    Toller, extrem aufwändiger Vergleich. Hut ab!

    Gruß
    Knut
     
  5. Du bist schuld,daß ich jetzt auch eine M 43 haben muss!
     
  6. Megagut! Vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast.
    Der Vergleich der Akku-Aufnahmen und der kleinen aber interessanten (Design-)Fehler ist super.

    :thumbup:großes Kino
     
  7. Wahnsinn, welch ein Aufwand, vielen Dank. Ich teile Deine Meinung! Eine sehr wertige Lampe mit vielen Leuchtmodi. Und seitdem ich die Meteor in der Hand habe, verstehe ich die Lampenfreunde, die über ein zweites Exemplar nachdenken:thumbsup: So eine Lampe in sandfarben wäre auch noch toll:)
     
  8. Super!!

    Du bist Schuld, dass ich wieder mal sehr froh bin, eine Meteor zu haben!!!

    :D:thumbsup::cool:

    Gruß,

    Bodo
     
  9. Hallo Siggi,
    ersteinmal großes Lob für diesen tollen Beitrag :thumbup:.... aber ich bräuchte vielleicht nur noch etwas Nachhilfe, bin ja nicht so der Elektrotechnik-Überflieger...
    Sind die Akkus derTM26er und der M43 nicht alle parallel geschaltet? Man kann die Lampen ja zur Not auch mit einer Zelle betreiben. Warum dann die Bezeichnung 4S1P? Das würde doch bedeuten, das die Akkus in Serie geschaltet sind... Oder befinde ich mich da irgendwie auf dem Holzweg? :S

    Grüße, Smilodon
     
    gefluegelt hat sich hierfür bedankt.
  10. Vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast. Ich liebe auch meine Noctigon's es macht immer Spaß mit ihnen zu leuchten. :flooder:
     
  11. Toller Vergleich danke! Die Meteor sieht durch wirklich super aus, gefällt mir sehr gut.
     
  12. Hallo Smilodon,

    Du hast völlig Recht mit Deinem Einwand - ein Versehen meinerseits, das ich jetzt aber korrigiert habe.

    Gruß

    Siggi
     
    Smilodon hat sich hierfür bedankt.
  13. Schön geschrieben :thumbup: Danke für diesen Vergleich :)
     
  14. Alle Achtung, toll gemacht. Vielen Dank.

    Sehr informativ.
     
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