Autopflegende Flashys oder Flashaholic meets Glanzaholic

Dieses Thema im Forum "Andere Hobbys" wurde erstellt von Hausmeister, 31. Mai 2017.

  1. Du Schleifst den Lack ja nicht jedesmal ab. Du nimmst mehr den Dreck runter und Schützt den Lack.
    Wird bei häufigen Polieren ja nicht mehr so dreckig. Da braucht es nicht viel bis der wieder glänzt.

    Früher war einmal Auto Waschen und Polieren ne Sache auf ne Stunde. Das ganze 1-2mal die Woche je nach Wetter.
    Bin damit allerdings nur zur Freundin, Disco oder Treffen gefahren.

    Das schlimmste war als ich ihn in der Werkstatt hatte und sie ihn Freundlicherweiße kostenlos in der Waschanlage gewaschen haben mit den alten Bürsten noch damals. (Hatte bei der hinfahrt geregnet).
     
  2. Folomov
    Im Grunde genommen ist es schon so, dass man Lack abträgt; wir bewegen und hier aber in einem Bereich welcher feiner ist als zum Beispiel 3000er Nassschleifpapier. Auf einem guten Originallack kann man mit sowas schon sehr lange und sehr oft drüberjucken bis dieser durch ist.

    Allerdings gilt immer: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste !

    Gerade bei alten Fahrzeugen die aufgehübscht werden sollen nimmt man zur groben Defektkorrektur (Kratzer- / Ätzungen etc.) dann schon eher gröbere Polituren. Verwendet man diese dann im Verbund mit einem scharfen Pad (oder gar einem Lammfell) an einer Kante an der der Lack eh i.d.R. dünner ist oder eben einem nachlackierten Teil dann kann schonmal das böse Aufwachen kommen.

    Mir ist bisher noch nie was passiert, aber durchpolierte Kanten o.ä. gerade bei Verwendung von scharfen Polituren sind wohl nichtmal so selten.

    Wenn aber der Wagen mal mit den groberen Polituren gemacht worden ist oder der Wagen recht neu ist, nimmt man i.d.R. zum jährlichen Auffrischen (sofern man das dann überhaupt jährlich macht) schon richtig feine Polituren mit denen man im Normalfall keinen Lack durchpoliert.


    Jaein; Dreck nimmt man i.d.R. mit Kneten und Waschen herunter (wers nicht kennt soll mal nach Reinigungsknete googeln); mit der Politur werden Kratzer, Verätzungen entfernt oder defekte Pigmente (Stichwort abgeschossenes Uni Rot) abgetragen.

    Der Dreck selbst sollte meiner Meinung nach schon vorher vom Lack sein, da man sonst diesen ganz toll mitsamt der Politur auf dem Wagen rumschrubbelt.

    Ein Schutz des Lackes erfolgt ebenfalls nicht durch die Politur sondern durch eine darauffolgende Wachs- oder Versiegelungsschicht. Die Politur rauht übetrieben gesagt die Oberfläche des Lackes an; wenn da dann kein Wachs- oder Versiegelung drauf kommt hält der nachfolgende Dreck nur umso besser am wagen
     
  3. ja habe ich doof geschrieben.
    Bin da von meiner Wöchentlichen Politur ausgegangen. Wobei das ja eher ein Reinigen in der Lacktiefe war.
    Deswegen schrieb ich Dreck entfernen. Nicht offensichtlichen Dreck sonder eher in den "Lackporen" Schleifmittel sind da ja nur sehr sehr fein Vorhanden
     
  4. Acebeam
    ...joa genau; und manche Polituren oder besser gesagt deren Schleifkörnungen "zerlegen" sich auch im laufe der Politur wie z.B.: die Menzerna welche dann beim polieren immer feiner werden.
     
  5. Ich finde es auch immer grausig, wenn das Auto im Autohaus gewaschen wird...
    Da wird nicht so gründlich „vorgekärchert“.
    Und der grobe Dreck mitgewaschen.
    Oder wenn der Beulen-Doktor das Auto mit mattem Lack zurücklässt.
    Manchmal merkt es das Autohaus und poliert nach... aber dann hat mann immer diese grässlichen Polierringe in der Sonne.

    Da hilft immer nur nachpolieren....

    Ich wasche das Auto jede Woche einmal.
    Abkärchern passiert jeden Tag für 1-2 Euro mit Glanzspülung.
    Spätestens am 2.ten Tag.

    Firmenwagen muss immer sauber sein...

    Apropo, bei Reifen Günther riecht die Glanzspülung wie Gaultier, zumindest bei uns, packen die da Duftstoffe rein? Habe das noch nie so krass erlebt...
    Aber nur bei einem hier...
     
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