Hallo Liebe Lampenfreunde,
Armytek hat mir die Viking Pro Max zur Verfügung gestellt, die ich euch nach und nach vorstellen möchte.
Die Lampe kommt im Kunststoffköfferchen und ist mit Schaumstoff gepolstert. Die wichtigsten Eckdaten sind auf der Rückseite vermerkt.
Das Köfferchen hat einen Karabinerhaken und kann an anderen Schlaufen, Ösen oder Zweigen
befestigt werden.
Mir wurde ebenfalls die Predator Pro Max zugesandt, die ich in einem separaten Thread vorstellen werde. Die beiden Lampen sind vom Äußeren baugleich. Unterschiede gibt es aber in LED, Reflektor und den Helligkeitsstufen. Für eine bessere Übersicht habe ich mich für je einen Thread pro Lampe entschieden. Aufgrund der Ähnlichkeiten wird es in den beiden Threads Überschneidungen und Vergleiche geben.


Im Lieferumfang enthalten sind:
- Lampe
- Holster
- Handbuch + Batteriehinweis
- Ersatz-Dichtringe
- Trageschlaufe
- Clip
- taktischer Griff
- 21700 Akku
- Adapter für 18650
- magnetischer Ladeadapter


Mit 16 cm Länge ist sie ein Bisschen länger als die ältere Version der Viking mit XP-L Led. Aber ähnlich lang, wie die Wuben T1.
Der strukturierte Reflektor sorgt in Verbindung mit der großen, ordentlich zentrierten, LED für einen recht großen Spot und sanften Übergang in den Spill. Bei der LED handelt es sich vermutlich um eine XHP70.3. Einen offiziellen Hinweis dazu habe ich nicht gefunden. Die Lichtfarbe kann ich leider nicht messen. Im Vergleich zur Predator Pro Max wirkt sie etwas kühler. Ich vermute, dass es irgendwo zwischen 5500 und 6000K liegt. (Beamshots werden noch folgen)
Die Anodisierung ist Armytek-typisch rau und matt. Gefühlt ist sie etwas griffiger als bei den älteren Modellen.
Bedient wird die Viking über einen Heckschalter. Ein Seitenschalter am Lampenkopf ermöglicht das Anwählen verschiedener Leuchtstufen. Dazu schreibe ich in einem separaten Beitrag mehr.
(v.l.n.r.: Dobermann XPH35, Viking XP-L, Viking Pro Max, Predator Pro Max, Wuben T1)


links: Viking Pro Max; rechts: Predator Pro Max

Im Gegensatz zu den früheren Modellen, ohne Seitenschalter, kann man bei der aktuellen Viking nicht mehr den Lampenkopf abschrauben.
Nur der Heckschalter ist entfernbar und kann mittels Drehung mechanisch gegen versehentliches Einschalten gesichert werden. Im Heckschalter und auch am Lampenkopf befinden sich ordentlich dimensionierte Federn, die einen gewissen Schutz für den Akku gegenüber mechanischen Einwirkungen darstellen.
Der Schalter ist laut Armytek elektronisch und bietet den Vorteil eines lautlosen Schaltens. Wie der Schalter genau aufgebaut ist, kann ich momentan nicht sagen. Aber man kann tatsächlich nahezu lautlos damit Schalten. Der Druckpunkt ist angenehm und es gibt genügend Schaltweg für ein momentary on.
Das Gewinde ist ordentlich geschnitten und ab Werk bereits eingefettet. Zwei Dichtungsgummis sorgen dafür, dass nach IP68 kein Wasser in die Lampe dringt.



links: Viking Pro Max; rechts: Predator Pro Max

Der mitgelieferte Clip kann angesteckt werden und hält stramm seine Position. Der Tactical Ring besteht aus Gummi und kann entweder ganz hinten am Heckschalter befestigt werden - ob das Zufall ist oder wirklich so gedacht ist, weiß ich nicht. Die Lampe lässt sich damit aber gut taktisch halten. Ist der Ring ganz hinten, ist die Viking bedingt tailstandfähig.
Planmäßig wird der Ring auf Höhe von dem Clip befestigt. Aussparungen im Gummi ermöglichen eine zeitgleiche Verwendung von Clip und Ring. Die nachfolgenden Bilder stammen von der Predator. Da beide Lampen baugleich sind, gelten die Angaben auch für die Viking.



Der mitgelieferte 21700 Akku besitzt eine Schutzschaltung und eine Kapazität von 5000mAh. Der Standardakku hat in der Lampe noch ausreichend Luft. Somit bietet die Viking, wie auch die Predator, Platz für längere geschützte 21700er.
Ein Ersatzakku kann im Holster mitgeführt werden.
Wer keinen passenden Akku hat, kann dank mitgelieferten Adapters auch 18650er verwenden.






Ich werde in nächster Zeit noch Beamshots nachreichen. Bis dahin lass ich erst einmal die Bilder für sich sprechen.
Vielen Dank fürs Lesen.
Armytek hat mir die Viking Pro Max zur Verfügung gestellt, die ich euch nach und nach vorstellen möchte.
Die Lampe kommt im Kunststoffköfferchen und ist mit Schaumstoff gepolstert. Die wichtigsten Eckdaten sind auf der Rückseite vermerkt.
Das Köfferchen hat einen Karabinerhaken und kann an anderen Schlaufen, Ösen oder Zweigen
Mir wurde ebenfalls die Predator Pro Max zugesandt, die ich in einem separaten Thread vorstellen werde. Die beiden Lampen sind vom Äußeren baugleich. Unterschiede gibt es aber in LED, Reflektor und den Helligkeitsstufen. Für eine bessere Übersicht habe ich mich für je einen Thread pro Lampe entschieden. Aufgrund der Ähnlichkeiten wird es in den beiden Threads Überschneidungen und Vergleiche geben.


Im Lieferumfang enthalten sind:
- Lampe
- Holster
- Handbuch + Batteriehinweis
- Ersatz-Dichtringe
- Trageschlaufe
- Clip
- taktischer Griff
- 21700 Akku
- Adapter für 18650
- magnetischer Ladeadapter


Mit 16 cm Länge ist sie ein Bisschen länger als die ältere Version der Viking mit XP-L Led. Aber ähnlich lang, wie die Wuben T1.
Der strukturierte Reflektor sorgt in Verbindung mit der großen, ordentlich zentrierten, LED für einen recht großen Spot und sanften Übergang in den Spill. Bei der LED handelt es sich vermutlich um eine XHP70.3. Einen offiziellen Hinweis dazu habe ich nicht gefunden. Die Lichtfarbe kann ich leider nicht messen. Im Vergleich zur Predator Pro Max wirkt sie etwas kühler. Ich vermute, dass es irgendwo zwischen 5500 und 6000K liegt. (Beamshots werden noch folgen)
Die Anodisierung ist Armytek-typisch rau und matt. Gefühlt ist sie etwas griffiger als bei den älteren Modellen.
Bedient wird die Viking über einen Heckschalter. Ein Seitenschalter am Lampenkopf ermöglicht das Anwählen verschiedener Leuchtstufen. Dazu schreibe ich in einem separaten Beitrag mehr.
(v.l.n.r.: Dobermann XPH35, Viking XP-L, Viking Pro Max, Predator Pro Max, Wuben T1)


links: Viking Pro Max; rechts: Predator Pro Max

Im Gegensatz zu den früheren Modellen, ohne Seitenschalter, kann man bei der aktuellen Viking nicht mehr den Lampenkopf abschrauben.
Nur der Heckschalter ist entfernbar und kann mittels Drehung mechanisch gegen versehentliches Einschalten gesichert werden. Im Heckschalter und auch am Lampenkopf befinden sich ordentlich dimensionierte Federn, die einen gewissen Schutz für den Akku gegenüber mechanischen Einwirkungen darstellen.
Der Schalter ist laut Armytek elektronisch und bietet den Vorteil eines lautlosen Schaltens. Wie der Schalter genau aufgebaut ist, kann ich momentan nicht sagen. Aber man kann tatsächlich nahezu lautlos damit Schalten. Der Druckpunkt ist angenehm und es gibt genügend Schaltweg für ein momentary on.
Das Gewinde ist ordentlich geschnitten und ab Werk bereits eingefettet. Zwei Dichtungsgummis sorgen dafür, dass nach IP68 kein Wasser in die Lampe dringt.



links: Viking Pro Max; rechts: Predator Pro Max

Der mitgelieferte Clip kann angesteckt werden und hält stramm seine Position. Der Tactical Ring besteht aus Gummi und kann entweder ganz hinten am Heckschalter befestigt werden - ob das Zufall ist oder wirklich so gedacht ist, weiß ich nicht. Die Lampe lässt sich damit aber gut taktisch halten. Ist der Ring ganz hinten, ist die Viking bedingt tailstandfähig.
Planmäßig wird der Ring auf Höhe von dem Clip befestigt. Aussparungen im Gummi ermöglichen eine zeitgleiche Verwendung von Clip und Ring. Die nachfolgenden Bilder stammen von der Predator. Da beide Lampen baugleich sind, gelten die Angaben auch für die Viking.



Der mitgelieferte 21700 Akku besitzt eine Schutzschaltung und eine Kapazität von 5000mAh. Der Standardakku hat in der Lampe noch ausreichend Luft. Somit bietet die Viking, wie auch die Predator, Platz für längere geschützte 21700er.
Ein Ersatzakku kann im Holster mitgeführt werden.
Wer keinen passenden Akku hat, kann dank mitgelieferten Adapters auch 18650er verwenden.






Ich werde in nächster Zeit noch Beamshots nachreichen. Bis dahin lass ich erst einmal die Bilder für sich sprechen.
Vielen Dank fürs Lesen.



