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Amutorch AT40 4x Ni. 219c Mule Kurzvorstellung mit Beamshots

Hrcl.-MC2

Flashaholic*
10 Juli 2013
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Niederrhein
Olight Taschenlampen
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Nach längerer Abstinenz auf dem Sektor der Taschenlampenpräsentation hat sich dann doch mal wieder die Gelegenheit für die Kurzvorstellung einer relativ neuen Erscheinung auf dem großen weiten Markt der hochgeschätzten Leuchtobjekte ergeben.

Die AT40 in diesem Fall über Neals Deals erworben, wo sie in 3 bzw. 4 Versionen, 2x XP-G3 cw u. 2x XP-L Hi cw. / nw. jeweils mit Reflektor, sowie in einer Mule Variante mit 4x Nichia 219c, angeboten wird.

Mich persönlich hat hier insbesondere die Mule Variante mit 4x Nichia 219c angesprochen, da in meinem bis dato aktuellen Bestand auf jeden Fall unbedingt noch eine Lampe in Mule Ausführung gefehlt hat.:)

Das Schöne an der Sache ist, dass die Amutorch AT40 einem die "Arbeit" an der der Stelle recht leicht macht, weil sie, in erfreulicher Gegensätzlichkeit zu sämtlichen aktuell modischen Trends & Hypes, nur eine gänzlich einfache, mithin auch recht günstige, schlichte 3 Leuchtstufen Lampe mit Tailcap-Memory-Schalter, ohne "Schnickschnack" und bar jeglicher Hochleistungsambitionen daher kommt.




Einzig das Kopfteil der AT40 ist, laut Hersteller aus Gründen der Wärmeabfuhr, aus Aluminium gefertigt, das Batterierohr, Tailcap-Schalter u. Bezel sind aus Titan, der Clip ist aus Edelstahl. Nach erster genauerer Betrachtung macht die AT40, soweit sich das ohne eine Zerlegung der Lampe und Durchführung fundierter Messungen überhaupt beurteilen lässt, einen zumindest äußerlich solide und gut verarbeiteten Eindruck. Das Knurling ist sehr unauffällig und dezent gehalten, bietet aber dennoch einen ordentlichen Gripp. Der Schalter hat einen festen "knackigen" Druckpunkt und lässt sich gut bedienen. Die Lampe ist 10 cm lang u. hat einen Durchmesser von 28 mm bei einem Gewicht von 69 g. Der weitere Lieferumfang begrenzt sich auf 2 Ersatz O-Ringe und eine Gummikappe für den Schalter.

Das Glas der AT40 Mule, auf den Bildern leider nicht besonders gut zu sehen, ist nicht wie bei Reflektor-Lampen üblich plan geschliffen, sondert besteht aus einer Linse die, wie im Weiteren noch zu sehen sein wird, für eine beachtlich großflächige, schöne homogene, Ausleuchtung des Nahbereichs, ohne auch nur einen Hauch von Spot-Licht, sorgt. Laut Hersteller soll die maximale Leistung bei 1200 Lumen liegen, ohne jedoch dabei anzugeben auf welche der unterschiedlichen Versionen sich diese Angabe bezieht. Die Lampe verfügt über 3 Leuchtstufen high (3A), mid (1A), low (0,1A), hat eine Memory-Funktion, - und das war es im Grund auch dann schon, was es in Kürze über die AT40 zu sagen gibt.

Für einen optischen Größenvergleich noch zwei Gruppenbilder mit den für den nachfolgenden kleinen Beamvergleich auserwählten Kandidaten.

1. Location Kameraeinstellung: iso 100, Verschluss 1,5 s, Blende 2.5


Die Bilder im High-Modus zur Übersicht im 400 P Format


2. Location Kameraeinstellung: iso 100, Verschluss 2,5 s, Blende 3.5



Und die entsprechende Übersicht im 400 P Format


Mein soweit erster Eindruck, die Amutorch AT40 4x Nichia 219c Mule ist eine auf ansprechende Weise schnörkellose Lampe, von geradezu erfrischender Unspektakularität , die mit einem schönen Licht für den eher nahen Bereich zu überzeugen versteht und für jeden Flashie, der evtl. ebenfalls noch ein Lampen-Mule in seinem Bestand vermissen sollte, durchaus eine nähere Betrachtung wert. :achtung::thumbup:


Beste Grüße
 
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