Akkupacks und dann?

Dieses Thema im Forum "Stromversorgung" wurde erstellt von Wupperlight, 1. November 2018.

  1. Liebe Flashies,

    es gibt eine Frage, die mir zunehmend auf den Nägeln brennt: Aktuelle Hochleistungs-Tala´s werden heutzutage zunehmend mit Akkupacks ausgestattet und können demzufolge mit Normalo-Akkus nicht mehr betrieben weren. Wie ist da Eure Einschätzzung? Kann man diese Entwicklung ignorieren? Kann man mit vertretbarem Aufwand alternative Bastellösungen schaffen? Oder werden die Hersteller den Ersatz von Akkupacks einigermaßen dauerhaft sicherstellen können? Ich habe einfach ein riesen Problem, wenn es um Taschenlampen geht, die zw. 300 und 600 € ausgerufen werden und ich mich von den Akkupacks abhängig machen soll... Wie ist da Eure Einschätzung? Ich habe da absolut keinen Durchblick und würde mich um eine entsprechende Erleuchtung sehr freuen...

    Vielen Dank für Statements...
    Wupperlight
     
  2. Folomov
    Ich teile deine Sorge um die Verfügbarkeit von Akku-Packs.

    Deswegen würde ich mir in dieser Preisklasse niemals eine solche Tala kaufen. Das Risiko wäre mir zu groß. Ich kann und will mir bei Bedarf kein Ersatz-Pack zusammen basteln. Wenn diese Talas mit normalen Akku-Käfigen kompatibel sind, dann vielleicht.

    Greetz, Gerd
     
    Wupperlight hat sich hierfür bedankt.
  3. Ja. am besten durch Nichtkauf.

    Wahrscheinlich. Aber es bleiben Bastellösungen.

    Hängt natürlich sehr vom Hersteller ab, aber ich würde nicht davon ausgehen.

    Ich persönlich meide jedwede Lampe, die proprietäre Akkus benötigt.
     
    Nachtwanderer, Thomas W und Wupperlight haben sich hierfür bedankt.
  4. Acebeam
    ich mache es so wie mein Vorredner. Ignorieren durch nicht-Kauf. Das blöde für den Hersteller, z.b. Olight, ist hierbei, dass ich alle Lampen von ihm ignoriere, auch vielleicht solche, die Standardlösungen haben. Mir ist allerdings z.b. Olight deswegen so unsympathisch geworden, dass ich diesen Hersteller komplett ignoriere und nicht nur einzelne Lampen. Und wir reden hier sogar nur von einzelnen Akkus und nicht von Akku Packs.
     
    Nachtwanderer und Phantom haben sich hierfür bedankt.
  5. Es gibt sicherlich eine Ausnahme, wo man proprietäre Akkupacks akzeptieren sollte, wenn man 'Extrem-Lampen' will... das sind halt extrem helle Lampen, bei denen durch proprietäre festverlötete Akkus die Übergangswiderstände an Kontakten in üblichen Batteriekörben vermindert werden. Wenn man das will und sich dessen bewusst ist, dann ist das natürlich OK.

    Was ich aber durch Ignorieren eines ganzen Herstellers (s.o.) meine ist, wenn dieser aus m.E. reiner After-Sales-Gier (ohne Markt-Konkurrenz) normale einfache Akkus und Ladesysteme derart proprietär verbiegt, dass jemand gezwungen wird, unnötigerweise beim After-Sales des Herstellers mitzumachen. Abgesehen von der Ersatzteil-Politik des Herstellers: weiss ich, ob es diesen Hersteller nach 1 Jahr noch gibt?
     
  6. Skilhunt Taschenlampen
    Das Thema für und wider Akkupacks, sehe ich folgendermaßen.

    Hersteller Sicht
    Ein seriöser und verantwortungsvoller Hersteller, kann es sich nicht leisten Lampen zu verkaufen, die mit mehreren einzel austauschbaren Li Ionen Akkus betrieben werden. Das Risiko einer Fehlbedienung (das hatten wir schon zig mal), durch den Kunden, ist für Ihn viel zu groß. Gibt es in Deutschland ansässige Hersteller die Lampen mit mehreren austauschbaren Einzelzellen verkaufen? Was mach Lupine?
    Ein professioneller Akku Pack, verhindert ein Auseinanderdriften der einzelnen Akkus. Bei Einzelzellen, wird genau dies, dem Kunden überlassen.

    Aus der Kunden Sicht
    Dem „normalen“ Kunden ist es doch erstmal egal wie der Akku in der Lampe aussieht. Für ihn zählt doch erstmal nur die praktische und einfache Einsatzlösung / Bedienung einer Lampe. Er würde keine Lampe, oder ein anderes modernes elektronisches mit Akku betriebenes Gerät wollen, bei dem man sich um das Thema Akku intensiv kümmern muss. Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Ist es nicht gewollt, dass technische Geräte nach einer Laufzeit X defekt sind, und ersetzt werden müssen? Das ist doch heute der Standard. Die Zyklen in der Gebrauchsgegenstände ausgetauscht werden, werden immer kürzer. So wurden/werden wir doch, in einer auf Konsum funktionierenden Gesellschaft, erzogen. Es wird zumindest im unteren Preissegment kaum noch repariert (für mich ist dies eine Schande).

    Aus der Sicht von Flaschis
    Für viele von uns hier, macht es doch Spaß sich um das Thema Akkus intensiv zu kümmern. Da werden verschiedene Akkus verglichen und getestet. Das gleiche geschieht dann auch nochmal mit den Ladegeräten. Die Pflege der Akkus ist auch ein Thema. Dies alles entfällt bei Akku Packs. Wenn überhaupt, findet man maximal den verwendeten Akku Typ, die Verschaltung der Akkus und das Ladeprinzip heraus. Akku Packs sollten, gerade wenn man wie wir in einem Fach - Forum unterwegs sind, sich mit einer entsprechenden Anleitung, reparieren lassen. Ist dies nicht auch wieder ein neuer Reiz?

    Aus meiner Sicht
    Ich sehe Talas erstmal als praktisches zu nutzendes Gerät. Daher ist es für mich unabdingbar, dass eine Tala einfach aufzuladen ist. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass man zig Akkus zum Aufladen aus einem Akkukäfig fummeln muß. Für mich ist das „Steinzeit“. Ich finde sogar das Einschrauben eines Akku - Rohres (Akkupack) schon zu überdenken. Warum gibt es da kein einfacheres System? Keinen Bajonettverschluss? Profi Anwender würden es danken.
    Probleme habe ich aber mir einzelligen Talas, die nur mit einem proprietären Akku funktionieren. Dafür sehe ich keine technische Notwendigkeit.
    Aus Sicht eines Technikers, wünsche ich mir einen Akkupack, der sich mit entsprechendem Werkzeug öffnen lässt, und bei dem sich die Akkus einfach ersetzen lassen.

    Viele Grüße
    Uwe
     
    Thomas W, Hausmeister, Dachfalter und 5 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  7. @Uwe-D: fast völlige Übereinstimmung, ein paar Anmerkungen:

    Bei einigen Akku-Packs z.B. für Werkzeuge ist zusätzlich eine Elektronik verbaut, die das praktisch unmöglich macht. Das kann man als Gier brandmarken, ausschließlich seine Produkte zu verkaufen, jedoch:

    Wie stellt de Hersteller sicher, dass der Techniker sein Fach versteht und nicht gefährlich und leichtsinnig handelt? Falls dann ein Schaden eintritt, fällt das auch auf den Hersteller zurück, obwohl der Hersteller für die unsachgemäße Bastelei gar nichts kann.

    Gruß Jörg
     
    Uwe-D hat sich hierfür bedankt.
  8. @9x6
    Der Hersteller versiegelt seine Geräte (auch nach einer Reparatur). So sieht er, ob jemand an dem Gerät herumgefummelt hat. Ist das Siegel gebrochen, erlischt die Garantie. So war das zumindest in meiner Zeit als Service - Techniker. Wir haben auch immer schnell anhand von „vermurksten“ Schrauben, oder unsachgemäß geöffneten Geräten gesehen, ob jemand an einem Gerät herumgefummelt hat. Teilweise haben wir sogar eine Reparatur an solchen Geräten abgelehnt.

    Viele Grüße
    Uwe
     
    9x6 hat sich hierfür bedankt.
  9. Ja, aber ich meinte etwas anderes, Schlagzeile: "Haus beim Laden eines Akku-Packs der Fa. XYZ abgebrannt," Erst später stellt sich raus, an dem Akku-Pack wurde unsachgemäß gebastelt. Aber da hat sich die erste Nachricht schon in vielen potentiellen Kunden festgesetzt: Fa. XYZ ist unsicher, nicht kaufen.

    Gruß Jörg
     
    Uwe-D hat sich hierfür bedankt.
  10. @9x6
    Das ist dann wohl Pech für den Hersteller. Das kann bei allen Produkten passieren.
    Erinnere Dich mal an das Samsung Handy, mit dem LiIon Problem.

    Gruss
    Uwe
     
    9x6 hat sich hierfür bedankt.
  11. Schöne Zusammenfassung der verschiedenen Sichtweisen, volle Zustimmung.
    Meine Sicht auf das Thema ist z.B. dadurch recht eingeschränkt, dass ich nur Einzeller verwende. Und mich für Akkus interessiere. Aufschrauben, Akku raus und in den Lader hat schon fast was Kultisches. ;)

    Insbesondere die Herstellersicht wird gerne außer Acht gelassen.
    Wenn man sich das 18650er-Angebot auf ebay und amazon ansieht, wird verständlich, dass ein Hersteller vermeiden möchte, dass Muggels ihre Zellen selbst kaufen. Die kaufen gerne die mit 9900mAh für 1,50€ und rühmen dann in der Rezension auch noch deren Qualität und dass doch jeder doof ist, der das Zehnfache für ein Drittel Kapazität zahlt. Und beschweren sich beim Lampenhersteller, dass die Laufzeiten der Lampe viel kürzer sind als angegeben.
    Da will kein Hersteller hin, der einen hohen Anspruch an sich selbst hat und unnötige Servicefälle vermeiden will.

    In allen Bereichen stört mich die fehlende Reparierbarkeit am meisten. Ein Akku ist nun mal ein Verschleißteil, das von der Lampe oft um ein Vielfaches überlebt wird. Wenn schon Akkupack, dann wenigstens so, dass man an die Zellen rankommt.
    Einen kompetten Akkupack samt aufwändigem Gehäuse und Elektronik wegzuwerfen ist ein Unding, wenn man eigentlich nur die Zellen darin tauschen könnte.
    Smartphones und Computer veralten (leider) so schnell, dass man sie eh nicht so lange nutzen kann, wie sie noch funktionieren würden.
    Bei Lampen ist das anders. Eine Olight SR90/92 geht auch heute noch und wäre mit einem Upgrade auf aktuelle Zellen fast wieder auf dem Stand der Technik.
     
    Nachtwanderer und Uwe-D haben sich hierfür bedankt.
  12. Ich wäre den Akku-Pack-Kritikern dankbar, mir Beispiele hier im Forum oder woanders zu nennen, wo sich Besitzer von halbwegs aktuellen Lampen über ein spürbares Nachlassen der Kapazität oder Akkupack-Defekten außerhalb der Garantiezeit beklagen. Falls es diese Meldungen nicht gibt, reden wir nämlich über ein theoretisches Szenario. Und bei aller Theorie wäre dann nämlich zu prüfen, wieviel Gewicht man dem Thema der Vergänglichkeit von Akkupacks überhaupt zuordnet.

    Ob sich die Käufer eines 80.000 Tesla-Elektroautos auch solche Sorgen machen über den Ersatz ihres Akkupacks wie die Flashies über die Akkupacks einer Lampe im niedrigen dreistelligen Euro-Bereich? Das sind doch Pillepalle-Beträge, über die wir hier reden, wenn wir die Laufzeit/Lebensdauer der Akkus betrachten. Der Flashie gibt sowieso gern Geld für sein Hobby aus und kauft neue Lampen, den professionellen Anwender sind Kosten sowieso vollkommen wurst.

    Wenn ich ganz einfach mal von mehreren Hundert Ladezyklen oder pauschal einer Lebensdauer von 7-8 Jahren ausgehe, ab der man ein Nachlassen der Kapazität deutlich merken würde, so wage ich zu behaupten, dass die Leute diese Lampen gar nicht so lang besitzen werden. Insofern sind Taschenlampen gerade bei Flashies ein durchlaufender Posten, quasi ein Konsumprodukt.

    Es beschweren sich also nur Bastler und Hobbyisten, die normalen Anwender oder Profis sind dagegen für Komplettlösungen mit Akkupacks und einfacher Handhabung (unkompliziertes Laden, keine Akku-Suche und -pflege usw) dankbar. Von den Vorteilen, die Uwe genannt hat, ganz zu schweigen. Ich messe dem Thema insofern eher den Stellenwert eines Sturms im Wasserglas zu.
     
    Dachfalter, 9x6 und Uwe-D haben sich hierfür bedankt.
  13. Das Beispiel habe ich doch oben verlinkt.
    Ich würde auch nicht den Akkupack an sich dämonisieren, dieser hat ja im großen und ganzen mehr Vor- als Nachteile. Das ärgerliche daran ist eher dass man die Dinger nach ein paar Jahren nicht mehr kaufen kann. Ich selbst besitze keinen Tesla, bin mir aber sicher dass sich der Akku tauschen ließe, sollte es nötig sein. Auch bei Lupine würde ich mir keine Sorgen um die beschaffbarkeit eines Ersatzakkus machen. Ich weiß nicht mehr wo, aber ich habe schon einmal die Preise gelesen, die von Lupine zum akkutausch aufgerufen werden. Und soweit ich mich erinnere waren diese nicht unfair.
    Selbst bei Smartphones oder Notebooks die ja, wie oben schon genannt, relativ schnell altern, kann man nach Jahren noch Akkus ersetzten/lassen wenn man dies möchte. Zumeist sogar relativ preiswert.
    Ich würde sagen dass Akkupacks absolut in Ordnung sind, so lange sich der Hersteller um die langfristige Verfügbarkeit kümmert. Das Produkt selbst sollte die Dauer des Lebenszyklus bestimmen und nicht der Akku.
     
    Uwe-D hat sich hierfür bedankt.
  14. Olight Shop
    @amaretto
    Ich kann Dir fast ganz zustimmen. Für mich ist dies auch, zumindest für uns Tala Fans, eine eher vernachlässigbare Problematik.
    Jeoch sind Talas in Händen von „Normalos“ doch eher ein Produkt, welches man nicht alle paar Jahre austausch / wegwirft. Denke nur mal daran, wieviele alte Varta Talas in manchen Haushalten verstauben. Daher hat solch ein Kunde schon ein Problem mit Akku - Packs. Ob es die aktuellen Hersteller in 5-10 / 20 Jahren überhaupt noch gibt? Eine Ersatzteilversorgung für alte Produkte ist doch überhaupt nicht gewollt. Es sollen neue Produkte gekauft werden.
    Aber zum Glück gibt es ja uns Tala Fans, und dieses Forum.
    Vieleicht können wir, wenn die ersten Akku - Packs in die Jahre kommen, vielen „Normalos“ Hilfestellung geben.
    Gibt es eigentlich eine Kategorie Reparatur - Anleitungen / Hilfe?

    Gruss
    Uwe
     
    #15 Uwe-D, 1. November 2018
    Zuletzt bearbeitet: 1. November 2018
  15. Uwe, die "Normalos" kaufen sich keine Lampe für 2-500€. Sie brauchen auch nicht etliche Tausend Lumen.
    Wenn die eine Tala mit 500 Lumen, integriertem Akku und USB haben, die 10 Jahre hält, dürften deren Ansprüche meist erfüllt sein.
    Der Flashie ist da ein anderes Kaliber. Es gehört auch zu seinem Hobby, sich über die Energieversorgung ausgiebigst zu unterhalten :)
     
  16. Hallo!

    Bin zwar neu, schließe mich der Diskussion aber mal an, weil das Thema bei mir auch gerade aktuell ist.
    Ich denke daß viele Pro und Contras eh schon genannt sind, viele Punkte dargestellt wurden und jeder eben dann auch seine Ansichtsweise hat, deswegen werde ich meine Meinung auch nicht lang erläutern...
    Eine andere Sache die mir eingefallen ist, und zwar wie lange wird es denn überhaupt noch möglich sein, beliebige Lampen mit beliebigen Akkus zu betreiben? Ob das jetzt Einzeller sind oder mit Akkupack oder was auch immer. Bei Akkupacks denke ich dann auch eher an die Sache, sollte dieser nicht vom Lampenhersteller X sein und z.Bsp. vom Aftermarket oder von einer anderen Firma oder einem Bastler repariert worden sein usw., was mit dem Thema Akkupack sicher auch aufkommen wird.
    Worauf will ich hinaus, es wird so oder so; denke ich, immer ein neuer Weg gefunden werden, Kunden zu "zwingen" die dazugehörigen Produkte zu kaufen, kauft man keine Akkupacks mehr weil, siehe oben, dann müssen halt auch die Einzellenakkus dran glauben!
    Ich denke da z.Bsp. an Druckerhersteller, deren Drucker ausschließlich mit deren Patronen funktionieren, Autohersteller, wo nach einem Batteriewechsel, ohne "Anmeldung" im BMS gar nichts mehr läuft usw.
    Also braucht nur ein kluger Kopf auf die Idee zu kommen, eine Lampe X mit Akku X oder Akkupack X; wohlverstanden gezwungenermaßen der gleichen Firma, z.Bsp. per USB oder App oder was auch immer, erst mal zu registrieren/aktivieren und erst dann kann geleuchtet werden. Je Akku oder Pack das selbe Spiel, sonst bleibt's halt dunkel.
    Erst mal weit hergeholt, technisch vielleicht auch erst mal aufwendig; würde aber dann auch den Mehrpreis eines registriebaren Akkus im gleichen Zuge legetim machen, und trotzdem, inbetracht oben genannter Beispiele wohl denkbares Szenario...
    Dann stellen sich Fragen wie, welcher Akku für welche Lampe, und Akkupack oder nicht, gar nicht mehr, dann gibt's halt nur noch so und so, oder eben nicht...
    Für den Normalverbraucher; wie mich, jedenfalls noch, ist es dann eben so, für Flashies aber schon irgendwie doof, da ein großer "Passionszweig" wegfallen würde. Aber, andererseits, dann gleichzeitig auch eine neue Herausforderung, wie kann man das System knacken :)
    Gut, es wurde ja auch schon gesagt, so lange der Hersteller lang genug Ersatz liefern kann, ist es für einen Flashie auch/trotzdem ok (für Einige), aber, wird wohl eher; wie so oft, profitorientiert laufen, also jede Lampe seinen Pack und ältere Modelle ohne Ersatzteilversorgung oder Reparaturangebot, "Kauf halt das neue Modell"!

    LG
    Björn
     
    Uwe-D hat sich hierfür bedankt.
  17. Guter Ansatz, ich denke, echte Flashies haben es hier ungleich schwerer, als weniger infizierte... wenn ich mir so meine dummen Lampen und Akkus hier so anschaue (auch auf die, die ich vor 20 Jahren gekauft habe) und dann ab jetzt 20 Jahre in die Zukunft blicke, denke ich: wäre zwar nicht schön, wenn es so kommt, aber ich mache den Trend nicht mit und benutze in 20 Jahren, was ich heute habe... ist zum Glück mehr als genug, so dass Ausfallsicherheit wohl keine Frage ist....

    Bei Druckern wurde das Problem ja gemildert, indem immer weniger gedruckt wird... Wenn die Sonne in Zukunft weiter so dominiert wie dieses Jahr, dann wird es vielleicht gar nicht mehr dunkel und das Tala-Problem erledigt sich von selbst...
     
    Bjøøørn hat sich hierfür bedankt.
  18. @Bjøøørn
    Ein interessante Sichtweise.
    Hoffentlich kommt es nicht soweit. Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, wenn ein Lampen Hersteller auf diese Idee kommt. Ich könnte mir vorstellen, dass dies mal eine Vorgabe vom Gesetzgeber werden könnte.
    Bei der Regulierungswut unserer Gesetzgeber ist alles denkbar. Ich denke nur an „krumme Gurken“ (Gurkenverordnung).
    Gruss
    Uwe
     
    Bjøøørn hat sich hierfür bedankt.
  19. @Uwe-D
    Danke!
    Habe im Moment halt die Überlegung, Akkupack oder nicht, und bin deswegen ganz froh verschiedene Ansichten zu lesen.
    Während dem Lesen habe ich mir dann weitere Gedanken gemacht, und als ich dann an die Bluetooth-Zahnbürste gedacht habe (hätte mir jemand das mal vor 20 Jahren erzählt!), waren die anmeldbaren Akkus nicht mehr allzu weit hergeholt :D
    Oh ja, und dann noch die Regulierungswut, teilweise(!) :facepalm: Habe ich noch gar nicht dran gedacht... Aber wohl ein; wenn auch vielleicht zusammenhängend, anderes Thema.
    Obwohl, wenn ich den Teil "und dann" aus dem Titel nehme, kann man auch noch weiterdenken.
    Wenn ich mir dann mal den worste case ausmale, wird das Thema wohl zu Offtopic, aber sicher sogar spielt das "Gesetz" wohl auch irgendwann da mit! Und dann, alles tot und runteregelt, denke da an die Staubsaugergeschichte und dann gibt's eh nur noch Funzeln; jedenfalls legal!
    Aber will jetzt mal nicht den T...... an die Wand malen...

    LG
    Björn
     
  20. OT:
    Die war sogar super, denn so wurden die Hersteller gezwungen, wieder Staubsauger statt Heißluftgebläsen zu bauen. Der Irrsin war ja, dass immer mit der AUFNAHMEleistung geworben wurde, größer ist besser, also wurde diese "optimiert", d.h. erhöht. Das geht ganz einfach, indem man Eisen und Kupfer im Motor weglässt (ihn also auch noch billiger macht). Er wird dann zwar sauheiß, aber Kühlluft ist ja genügend vorhanden. Und so hatten wir irgendwann 2500 W Heißluftgebläse mit Saugfunktion.
     
    Thomas W, Maiger und Bjøøørn haben sich hierfür bedankt.
  21. OT:
    @light-wolff
    Vielleicht habe ich mich da falsch ausgedrückt oder besser, ein falsches Beispiel gewählt, muss zugeben, der Vergleich "hinkt".
    Ja, stimmt, eigentlich hätte man als Vergleich eher die Saugleistung in m3/h betrachten müssen.
    Was ich gemeint habe ist; ohne die Staubsaugersache zu Ende gedacht zu haben, dass die Ausgabeleistung von Lampen evtl.runteregelt/beschränkt wird, und somit legal im zivilen Bereich z.Bsp. nur noch eine Zelle verwendet werden darf.
    Bin da aber eh abgeschweift, war nur so ein Gedanke... Sorry! :S

    LG
    Björn

    EDIT:
    Im Nachhinein bewußt geworden, Uwe meinte sowieso wohl eher mit Regulierung, dass durch "registrierte" Akkus nur passende Komponenten verwendet werden können aus Sicherheitsgründen, somit sowieso falsche Denkrichtung meinerseits...
     
    #22 Bjøøørn, 1. November 2018
    Zuletzt bearbeitet: 1. November 2018
  22. Meine pragmatische (wenn auch mit zusätzlichen Kosten verbundene) Antwort auf die Frage, was passiert, wenn irgendwann einmal ein proprietärer Akkupack den Geist aufgibt sieht so aus, dass ich bei teureren Lampen einen Ersatz-Akkupack angeschafft habe, der unter Optimalbedingungen für den Tag X eingelagert ist.

    Klar, auch der kann versagen, aber dann habe ich eben Pech gehabt.

    Die Bedienungsfreundlichkeit und Sicherheit, die sich bei mehrzelligen Talas aus der Kombination von Akkupack und integrierter Ladefunktion ergibt, finde ich gut und wollte ich auch nicht missen.

    Gruß, Stephan
     
    Uwe-D hat sich hierfür bedankt.
  23. Ich bin ein klarer Gegner der Akkupacks und ich kaufe auch keine solchen Lampen. Und auch keine, die einen speziellen Akku (wie zB. von Olight) benötigen.

    Bis auf 2 Sachen bin ich aber auch im Alltag so konsequent, das durchzuziehen: Die einzigen Geräte mit fest verbauten Akku sind mein Smartphone und Tablet, und mit entnehmbaren Akku (aber Akkupack) ist mein Laptop (allerdings vom großen Hersteller, der auch nach 10 Jahren noch liefern kann bisher).

    Auch wenn das Risiko in den ersten Jahren relativ gering ist, dass der Akkupack ausfällt, Probleme hab ich doch:

    1. Wenn er leer ist, was ist mit einem Ersatzakku? Mit Standartzellen bin ich leichter flexibel...
    2. Aufladen... Wie viele der Geräte brauchen dann noch ein spezielles Ladegerät? Mich nervt der sinnlose Kabelsalat tierisch...
    3. Finde ich es unverschämt, wenn Hersteller für den Tausch einer Standart 18650er Zelle mit 2200mAh (die vom Kunden nicht wechselbar ist), horrende Summen aufrufen (zB. bekannter Hersteller von Wärmebildgeräten - etwa 80 Euro)...


    Darum wurde mein letzter Rasierapperat sowie Zahnbürste auch als Variante für AA bzw. AAA Eneloops gekauft - sogar noch günstiger als mit Ladestation, und 2 Steckdosen im Bad weniger blockiert...

    Und das werd ich auch beibahelten, entweder Netzbetrieb, oder Standart-Akkus bei allen Neugeräten (bis auf Smartphone und Laptop - da die bei mir eh eine Lebensdauer von weit unter der Akku-Lebensdauer haben werden...)
     
    kirschm hat sich hierfür bedankt.
  24. @Phantom
    Bei diesem Thema sieht man wieder einmal schön die unterschiedlichsten Vorlieben.

    Was ist einfacher?
    Bei einer großen Lampe 8x 18650 aus dem Akkukäfig pulen, dann mit einem 8- Fach Ladegerät aufladen, und danach wieder einbauen (Polarität beachten). Ersatzakkus müssen auch richtig sicher in Behältern gelagert werden (zumindest wenn man sie mitführt).
    Nicht vergessen, nach jedem Laden die Akkus mit dem Messgerät überprüfen, damit man sicher ist, dass sie auch die gleiche Spannung haben.
    Das kurze Nachladen, macht man dann wohl eher nicht, und wartet bis die Lampe leer ist.

    Oder
    Ein Akkupack in die Lampe schrauben. Jederzeit, auch nach kurzem Gebrauch die Akkus schnell wieder aufladen. Den Ersatzakkupack kann man auch problemloser mitführen, und auch parallel aufladen.
    Gerade bei Acebeam passt der Akkupack der X65 an verschiedene Lampen. Zumidest an die der X... Serie. Daher ist man auch hier relativ flexibel.

    Viele Grüße
    Uwe
     
    #25 Uwe-D, 2. November 2018
    Zuletzt bearbeitet: 2. November 2018
    Lux Transfer und circumlucens haben sich hierfür bedankt.
  25. Die Vorlieben wird sich offenbar auch niemand ausreden lassen, deshalb ist es müßig, andere von der eigenen Meinung überzeugen zu wollen. Ich denke, zu dem Thema wird es keine bahnbrechend neuen Erkenntnisse geben, die wir nicht schon aus anderen ähnlichen Diskussionen kennen.
     
    Lux Transfer hat sich hierfür bedankt.
  26. @amaretto
    Es geht ja nicht darum andere überzeugen zu wollen. Man kann aber die Fakten zu einem Thema nennen. So kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. So funktioniert das mit der Meinungsbildung.
    Übrigens erwarte ich das auch in anderen Medien (insbesondere den öffentlich rechtlichen). Aber da werden einem Meinungen viel zu oft, als „absolute nicht zu hinterfragende“ Wahrheit dauernd vorgekaukelt. Ich möchte mir meine eigene Meinung zu einem Thema bilden. Dazu erwarte ich, dass mir unmanipulierte und nicht gewertete, Fakten geliefert werden. Übrigens kann man auch durch weglassen von Fakten eine Beeinflussung erzielen.
    Zurück zum Thema.
    Natürlich wiederholt sich einiges hier im Forum immer wieder. Aber als relativ neuer Forumsteilnehmer liest man doch meist die aktuellen Beiträge. Manche alte, bereits ausführlich diskutierten Beiträge, findet man manchmal überhaupt nicht. Insbesondere da die Suchfunktion im Moment wohl nicht so richtig funktioniert.

    Viele Grüße
    Uwe
     
    #27 Uwe-D, 2. November 2018
    Zuletzt bearbeitet: 2. November 2018
    Wupperlight, Bjøøørn, Lux Transfer und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.

  27. "Was ist einfacher?"-Argumente lassen aber auch einiges weg... Alles was Du aufzählst ist tatsächlich einfacher...


    Aber:
    Nespresso ist einfacher als Kaffeetüten und Kaffee mahlen
    Einen kalten Motor hochjubeln ist einfacher, als einen Motor zunächst warm zu fahren
    Den Luftdruck von Reifen zu ignorieren ist einfacher als kontrollieren
    Batterien sind einfacher als Akkus
    Fertiggerichte sind einfacher als Kochen
    Batterien in den Mülleimer werfen ist einfacher als zu entsorgen
    ...
     
    Phantom hat sich hierfür bedankt.
  28. @kirschm
    Aber genau das ist doch der Vorteil in einem Forum.
    Jeder sieht doch viele Dinge erstmal aus seiner Sicht. Ich übersehe vielleicht manche wichtige Argumente.
    So freue ich mich, wenn mir jemand hilft. Mir seine Sicht näherbringt. Für mich ist das nicht negativ. Ganz im Gegenteil, ich finde dies eine fruchtbare Diskussion. So kann ich in vielen Bereichen dazulernen.
    Gruss
    Uwe
     
    Bjøøørn, Thomas W, Lux Transfer und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  29. Meine (erstklassige) Lupine Betty TL2s hat zwar einen Akkupack, doch muß sie komplett aufgeschraubt werden, um diesen über einen Steckerkontakt laden zu können.
    Was bei regem Gebrauch leider in ziemlich kurzen Abständen der Fall ist, eine magnetische/induktive Auflademöglichkeit sollte deshalb zum etwaigen Akkupack hinzutreten.
    Mich stört an diesen die auch preisliche Bindung an einen Hersteller und der Umstand, daß es stets nur eine Frage der Zeit ist, wann dieser neue Kontakte, Abmessungen pp. vorsieht und keine kompatiblen Packs mehr anbietet.

    Uwe-D hat für seine Sichtweise Profis wie Markus (Lila Hand) hinter sich, Markus hält den Akkupack für den Zukunftsweg, ich hingegen kann mit dem Nachladen von bis zu 4 Akkus auch leben.
     
    casi290665 und Uwe-D haben sich hierfür bedankt.
  30. Am allereinfachsten sind in der Lampe ladbare Standart-Akkus (idealerweise über Micro-USB bei wenigen Zellen oder Standart-Hohlstecker bei größeren Lampen). Kombiniert die Vorteile eines Akkupacks mit den Vorteilen von einzelnen Standart-Akkus, ohne die jeweiligen Nachteile zu besitzen.

    Recht gut macht es da zum Beispiel Lumintop mit der SD75... Ich kann die 4 Akkus intern laden (über Hohlstecker) oder auch schnell entnehmen und in ein Ladegerät geben... oder die SD26 - ans Handyladekabel und fertig...

    Weniger gut bei der Imalent RT35/RT70, aber hier kann ich die Zellen dafür sehr schnell entnehmen.
     
  31. Wir sind alle nur Menschen und mit einer eigenen Meinung, und so objektiv und rein faktenbezogen laufen Diskussionen deshalb nicht immer ab.
    Es hat sicher niemand etwas gegen eine fruchtbare Diskussion. Einer solch idealtypischen Diskussion können aber folgende Aspekte schaden:
    - wenn Diskussionsteilnehmer mitteilen, dass sie dies oder das grundsätzlich nicht kaufen würden:
    eine solche Aussage kann unerfahrene Leser verunsichern, da dieses Statement ja einen bestimmten Grund haben muss
    - wenn Aspekte einer technischen Ausführung z.B. als schlecht, überflüssig oder falsch gedeutet werden, ohne dass man die Gründe für eine technische Auslegung im Auge behält oder akzeptieren möchte (z.B. Notwendigkeit von Akkupacks aus Gründen der Sicherheit und Zuverlässigkeit)
    Kurzum: so sachlich und voreingenommen sind Menschen eben nicht immer.

    Insofern gibt es - wenn man die Zwänge, die Hersteller unterliegen, berücksichtigt - manchmal kaum andere sinnvolle Möglichkeiten als die, welche die Ingeniereure der Hersteller ausgewählt haben.

    Wenn ich mit folgender Frage konfrontiert werde:
    dann muss ich schon zum Schutz unerfahrenerer Mitglieder den Rat geben, dieses besser sein zu lassen. Auch wenn ich selbst kein Freund von Akkupacks bin. Hochleistungs-Tala und Normalo (Billig?)-Akkus oder Bastellösungen sollten sich gegenseitig ausschließen.

    Und selbst, wenn kein Unglück passiert, so möchte ich doch nicht, dass Unerfahrenere hinterher in der Öffentlichkeit ihr Leid klagen, dass die tolle Hochleistungstaschenlampe nicht wie gewünscht funktioniert oder dunkler ist, weil z.B. womöglich unterschiedliche günstige Akkus miteinander kombiniert werden.
     
    9x6, Duke und Rafunzel haben sich hierfür bedankt.
  32. @Lux Transfer
    Wir sind uns sicher einig, dass es bei einer Lampe, die nur gelegentlich genutzt wird, kaum eine Rolle spielt, ob sie mit einem Akku - Pack oder mit Einzelzellen betrieben wird. Ganz anders sieht es aber bei Lampen im täglichen Einsatz aus.
    Du beschreibst ja sehr schön den Aufwand Deine Lupine aufzuladen.
    Es hat sicher einen Grund, warum viele BOS mit dem magnetischen Ladekonzept / Stecker von einigen Lampen sehr zufrieden sind. Hier kann immer sehr schnell, verschleißarm und unproblematisch nachgeladen werden.
    In einem profesionellen Einsatzzenario ist es bestimmt wichtig, sehr schnell und einfach einen leeren Akku zu ersetzen. Ich würde in solch einem Fall niemand eine Lampe empfehlen, bei denen 4-8 Akkus einzeln auszutauschen sind. Hier macht ein schnell austauschbarer Batteriepack absolut Sinn. Wenn man den leeren Batteriepack, dann auch noch ohne Lampe parallel wieder aufladen kann, hat man quasi dauernd eine Betriebsbereite Lampe zur Verfügung.
    Sehr gut gefällt mir das Akkukonzept der Acebeam X- Serie. Da kann teilweise alternativ zu den mitgelieferten Einzelzellen - Batterierohr, ein großer Akkupack eingesetzt werden. Leider vermisse ich bei Acebeam den Hinweis, bei welcher Lampe das aufladbare 8- zellige Batterierohr benutzt werden kann.
    Dieses Konzept könnten andere Lampenhersteller, zumindest bei großen Lampen, ebenfalls aufgreifen, und bewerben.
    Ich hatte ja schon mal eine Systemlampe, bei der die Lamenköpfe und Akkurohre gegeneinander austauschbar sind angesprochen. So könnten Batterierohre wahlweise mit Einzelzellen, und Akkupacks benutzt werden. Alle Benutzer wären zufrieden, und man hätte bei einem defekten, evtl. nicht mehr lieferbaren Akku - Pack, immer noch die Möglichkeit Einzelzellen zu nutzen.
    Viele Grüße
    Uwe
     
    Lux Transfer hat sich hierfür bedankt.
  33. Moin Uwe, ich sehe das durchweg wie Du oben, externe Ladung per Induktion scheint mir der Zukunftsweg, auch bei Einzelakku, bei mehreren / Packs sowieso.
    Und möchte auch nicht mit klammen Fingern bei Nacht unter Zensursulas friendly fire 8 Einzelakkus laden müssen!

    Grüße - Lux :)
     
    Uwe-D hat sich hierfür bedankt.
  34. Liebe Flashies,

    für die anregende Diskussion möchte ich mich zwischenzeitlich ganz herzlich bedanken. Ich muss zugeben, dass ich in Sachen Akkupack´s vorher deutlich skeptischer war und mich Argumente auf beiden Seiten überzeugen, die Pro-Argumente mich aber unterm Strich ermuntern, Akkupack´s neu zu beurteilen. Nebenbei habe ich mir diese Woche eine R90C gegönnt und werde meiner erste Tala mit Akkupack mal ein Weilchen testen. Ich bin gespannt, wie sich meine ersten Erfahrungen entwickeln...

    Bis dahin vielen Dank nochmals an alle Diskutanten
    :tala:
    Wupperlight
     
    Nachtwanderer, amaretto und Uwe-D haben sich hierfür bedankt.
  35. @Uwe-D weißt du, ob der Akkupack der X65 auch an die K65 passt?
     
  36. .... also X65 Kopf passt schonmal an K60 Rohr (andersrum natürlich auch ) ;) Sollte dementsprechend auch tauschbar zwischen X65 und K65 sein so schätze Ich :thumbsup:
     
    Stanley-B. hat sich hierfür bedankt.
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