Acebeam Taschenlampen
Imalent Taschenlampen

AceBeam L30 - Review / Vorstellung / Test + Passaround

Carringdon

Flashaholic
2 Februar 2017
173
71
28
Oberösterreich
Ich zitiere aus dem Review:

Maße des 20700er Akkus: 74,5 x 20.5 mm

Du kannst den Akku übrigens in der Lampe laden und brauchst kein separates Ladegerät.

Falls du trotzdem im externen Ladegerät laden möchtest:
Bei Akkuteile.de gibt es einen Akku zu kaufen, der ebenfalls in die Lampe passt und etwas kürzer sein soll. Der originale Akku ist sehr lang.
Ein großes DANKESCHÖN!
 

Boverm

Flashaholic***
29 Oktober 2012
7.518
2.594
113
Niedersachsen
Zuletzt bearbeitet:

RS.FREAK

Flashaholic***
24 Dezember 2014
6.395
5.992
113
In der oberen Hälfte des Landes
Olight Shop
Hier mein kurzes Feedback zur Acebeam L30

  • Das Akkuformat gefällt mir sehr gut, das wäre auch was für kleinere EDC’s. Der Batterierohrdurchmesser liegt gut in der Hand.
  • Die Gesamtgröße der Lampe sagt mir nicht so zu, der Kopf ist ein wenig zu groß um die L30 kurzfristig mal in der Hosentasche zu tragen. In die Jackentasche passt sie sehr gut rein, wenn ich sie allerdings in die Jackentasche stecken muss, kann ich auch gleich noch eine etwas größere Lampe nehmen.
  • Verarbeitungsmängel gibt es, wie bei Acebeam typisch, keine.
  • Das Lichtbild hat an der weißen Wand Ringe und der Tintdrift um den Spot herum ist deutlich zu sehen, draußen stört mich das allerdings nicht.
  • Den Combatring kann man abschrauben, etwas unschön ist allerdings das man dann das Gewinde sieht, hier wäre eine kleine Hülse schön gewesen die man dort rauf drehen kann.
  • Das Moonlight ist schön dunkel.
  • Die Bedienung und der mechanische Aufbau ist mit der Acebeam L16 vergleichbar. Das Batterierohr der L16 funktioniert an der L30. Das Batterierohr der L30 funktioniert an der L16 nicht. Warum die L16 mit dem großen Batterierohr nicht funktioniert konnte ich nicht heraus finden.
  • Das Lichtbild stufe ich als Allrounder ein.
  • Der vordere Schalter ist zwar etwas schwierig zu ertasten, aber wenn man die USB Abdeckung auf der anderen Seite sucht, findet man ihn relativ schnell. Das er aus Alu gefertigt ist, macht einen hochwertigen Eindruck. Allerdings wird er auch sehr schnell grenzwertig heiß, das hat mich bei der L16 auch schon gestört.
  • Das Schaltgefühl und die Druckpunkte beider Schalter sind sehr gut.
  • Der Clip sitzt bombenfest, damit kann man die Lampe auch am Gürtel befestigen.
  • Die Qualität und Passgenauigkeit des Holster sind perfekt.
  • Eine PWM Regelung konnte ich nur mit der Kamera sichtbar machen, mit bloßem Auge sehe ich davon nichts.
  • Der Reflektor passt gut zur XHP70.2. Ein Donuthole gibt es nicht, lediglich ein kleiner gelber Fleck in der Mitte des Spots ist sichtbar.


Die Lumenmessung habe ich in meiner DIY Ulbrichtkugel gemacht. Hier geht es zu den Lumenmessungen diverser Lampen:
http://www.taschenlampen-forum.de/threads/rs-freaks-lumenmessungen-in-einer-diy-ulbrichtkugel.57382/
Lampe Soll Ist Kaltstart Ist nach 30sek Akku
Acebeam L30 CW 4.000 3.658 3.549 Acebeam ARC20700H-425A







































 
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Marian

Flashaholic
18 Dezember 2012
101
41
28
Neuruppin
Ich habe Heute auch meine 5000-er bekommen. Habe wieder bei Outdoormesser bestellt, ging super schnell.
Das einzige was ich vorher nicht realisiert hatte, ist das es keine Akkustandsanzeige gibt. Oder bin ich bloß zu blöd?
Sonst bis jetzt Top Lampe :thumbup:(bis auf das Lichtbild an der Wand, das ist farblich schon sehr Chaotisch).
 

anthon

Stammgast
17 März 2017
63
12
8
Hier mein kurzes Feedback zur Acebeam L30

  • Das Akkuformat gefällt mir sehr gut, das wäre auch was für kleinere EDC’s. Der Batterierohrdurchmesser liegt gut in der Hand.
  • Die Gesamtgröße der Lampe sagt mir nicht so zu, der Kopf ist ein wenig zu groß um die L30 kurzfristig mal in der Hosentasche zu tragen. In die Jackentasche passt sie sehr gut rein, wenn ich sie allerdings in die Jackentasche stecken muss, kann ich auch gleich noch eine etwas größere Lampe nehmen.
  • Verarbeitungsmängel gibt es, wie bei Acebeam typisch, keine.
  • Das Lichtbild hat an der weißen Wand Ringe und der Tintdrift um den Spot herum ist deutlich zu sehen, draußen stört mich das allerdings nicht.
  • Den Combatring kann man abschrauben, etwas unschön ist allerdings das man dann das Gewinde sieht, hier wäre eine kleine Hülse schön gewesen die man dort rauf drehen kann.
  • Das Moonlight ist schön dunkel.
  • Die Bedienung und der mechanische Aufbau ist mit der Acebeam L16 vergleichbar. Das Batterierohr der L16 funktioniert an der L30. Das Batterierohr der L30 funktioniert an der L16 nicht. Warum die L16 mit dem großen Batterierohr nicht funktioniert konnte ich nicht heraus finden.
  • Das Lichtbild stufe ich als Allrounder ein.
  • Der vordere Schalter ist zwar etwas schwierig zu ertasten, aber wenn man die USB Abdeckung auf der anderen Seite sucht, findet man ihn relativ schnell. Das er aus Alu gefertigt ist, macht einen hochwertigen Eindruck. Allerdings wird er auch sehr schnell grenzwertig heiß, das hat mich bei der L16 auch schon gestört.
  • Das Schaltgefühl und die Druckpunkte beider Schalter sind sehr gut.
  • Der Clip sitzt bombenfest, damit kann man die Lampe auch am Gürtel befestigen.
  • Die Qualität und Passgenauigkeit des Holster sind perfekt.
  • Eine PWM Regelung konnte ich nur mit der Kamera sichtbar machen, mit bloßem Auge sehe ich davon nichts.
  • Der Reflektor passt gut zur XHP70.2. Ein Donuthole gibt es nicht, lediglich ein kleiner gelber Fleck in der Mitte des Spots ist sichtbar.


Die Lumenmessung habe ich in meiner DIY Ulbrichtkugel gemacht. Hier geht es zu den Lumenmessungen diverser Lampen: http://www.taschenlampen-forum.de/threads/rs-freaks-lumenmessungen-in-einer-diy-ulbrichtkugel.57382/
Lampe Soll Ist Kaltstart Ist nach 30sek Akku
Acebeam L30 CW 4.000 3.658 3.549 Acebeam ARC20700H-425A
Hallo

Überprüfen Sie es noch einmal, weil mein L16-Kopf mit L30-Röhre funktioniert
 
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valentinweitz

Flashaholic*
25 Oktober 2016
728
759
93
Heiden (CH)
Obwohl ich nicht am PA teilgenommen habe will ich kurz meine ersten (negativen) Eindrücke schildern, die ich auf den bestehenden vier Seiten nicht finden konnte:
- Der geschraubte "Zigarren-Ring" lässt sich zwar abnehmen, jedoch nicht umgekehrt montieren. Ich bevorzuge die "runde" Seite zum Kopf, die "Ringfixierung" am Akkurohr gefällt mir an der T20 besser (der Ring ist dort mittels O-Ring fixiert, so lässt er sich drehen und umgekehrt montieren).
- Ich schiebe meine Lampen immer schön bis tief ins Holster, durch den leicht vorstehende Heckschalter habe ich sie dabei regelmässig im Turbomodus aktiviert.
- Am engen Holster habe ich es mehrere Male (unabsichtlich) geschafft, die Ladebuchsen-Abdeckung zu öffnen.

Weiter persönliche Ergänzungen:
- Bei konsequenter Auslegung der Lampe für ungeschützte Akkus hätte die Lampe locker 10mm kürzer gestaltet werden können. Logischerweise wäre das Zielpublikum dadurch stark geschrumpft.
- Ich mag das "neue" Akkuformat, ich wünsche mir "immer-mit-dabei"-Lampen welche diese "fassen" können! Eine im Format einer D4 und eine im Format einer R50, mit entsprechend dünnerem Akkurohr.

Meine Eindrücke scheinen vorerst etwas sehr negativ... Ich bin mir aber sicher, dass sich das noch ändern wird. Die Lampe gefällt mir ansonsten sehr gut.
Valentin
 

Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
5.160
2.759
113
Goslar
Hier nun mein etwas kürzerer Bericht.

Kräftiger gut abgegrenzter Hotspot. Ich habe die Lampe mit der Imalent DN70 verglichen, da sie vom Konzept her ähnlich sind. D.h. sie haben größere Akkus als 18650 mit ähnlicher Kapazität, sind ähnlich hell, haben beide XHP70 bzw. XHP70.2 mit Boost-Treibern. Durch den doch deutlich größeren Reflektor und auch die glatte Ausführung desselben ist der Hotspot eben deutlich ausgeprägter und heller. Als ich Beamshots machen wollte, war leitder der Imalent-Akku fast leer. Die Imalent hat da nur einen kleineren OP-Reflektor. Dass die XHP70 rasiert ist, kann im Bezug auf die Reichweite aber auch nicht die fehlende Reflektorgröße ausgleichen.
In den Abmessungen sind die Pluspunkte deutlich bei der Imalent, da sie einfach kürzer und weniger dick ist. Es bringt in meinen Augen nichts, eine Lampe mit großem Reflektor möglichst schlank zu machen. Da darf das Akkurohr gerne auch größer sein, wenn der Rest sowieso dick ist. In diesem Falle wird die Lampe dadurch mit ihrem 20700er Akku nur länger.
Auch die Abstufung der DN70 finde ich besser, vor allem in den unteren Stufen. Über die oberen Stufen lässt sich streiten.
Bei der Acebeam hätte ich mir zwischen Moon und Low noch eine weitere Stufe gewünscht.




Sie hat ein tolles dünnes Doppelrohr, was notwendig ist, um die separate Turbo-Stufe zu schalten.
Hier der Vergleich zu einer Uniquefire UF-1605. Hier ist die Ladefunktion und der Schalter in der Tailcap, daher benötigt man ein Doppelrohr. Man sieht hier den blauen Schrumpfschlauch als Separator. Wenn man auf der anderen Seite die Pill rausdreht, dann sieht man, dass das innere Rohr auf der Plus-Seite komplett verschlossen ist und an der Stelle festgeschraubt wurde, da hier die üblichen 2 Vertiefungen für Werkzeug zu sehen sind.
Sonst kenne ich keine verfügbare Lampe mit Doppelrohr. Aber es ist eine TLF-Lampe von Fritz in Arbeit.

Und hier zum Vergleich die Acebeam mit Bildern von Amaretto:





Vordere Kontaktflächen des Batterierohrs (bei eingelegtem Akku)


Combat-Ring und Trageclip können abgenommen werden. Insgesamt kann man über die Verarbeitungsqualität nicht meckern.

...
unscheinbarer und weniger deutlich als bei der L16 zu erkennen: das Batterierohr ist doppelwandig ausgeführt, um separaten Kontakt für Seitenschalter und Tailcapschalter zu ermöglichen.

Das Lichtbild hat tolle Allrounder-Fähligkeiten. An meine K60 mit rasierten Dom kommt sie aber von der Reichweite her deutlich nicht heran.
Leider ist es eine CW Lampe, da fehlt deutlich die Farbwiedergabe.


Kommen wir nun zum Akku, der größten Neuerung im Taschenlampenmarkt uns speziell bei dieser Lampe.
Er hat trotz geringen zusätzlichen Abmessungen im Vergleich zu einem 18650er annähernd die Kapazität eines 26650er Akkus. Leider kann man ihn so in kaum einem externen Ladegerät laden. Ich konnte daher auch leider keine Kapazitätsmessung im durchführen. Und um den Akku in der Lampe leer zu machen und mit USB-Zwischenstecker die Kapazität zu messen, hat mir die Zeit gefehlt.
Bei meinem Liitokala Lii-402 ist zwar als Akkutyp auch 20700 angegeben, hier hat er aber aufgrund der Schutzschaltung nicht hinein gepasst.
Von der Akkulänge passen in die Lampe auch geschützte 18650er, ein Samsung 30Q war aber zu kurz.

Hier noch ein Akkuvergleichsbild. Außen die ungeschützen Akkus und in der Mitte 3 geschützte.




Zum Schluss noch meine Lumenmessung:
MoonLowMidHighTuboTurbo nach 30sec
Soll1200100020004000
Gemessen1,32048941698 30753020
von @RS.FREAK (Kaltstart)3658 3549
Imalent DN7039,6329231729792888
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Stanley-B.

Flashaholic**
23 Juni 2010
1.726
1.038
113
NDS zwischen HB und H
Für wie robust haltet ihr denn die L30. Könnte sie für den Einsatz bei der Feuerwehr geeignet sein?
Ich würde sie dabei in der Jackentasche tragen. Zur Zeit befindet sich dort eine Armytek Viking mit 2x18650er Rohr.
Ich hatte bis vor kurzem eine K30 zu hause, die kam mir allerdings recht filigran vor.
 

Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
5.160
2.759
113
Goslar
Das ist schwer zu sagen. Wir kennen die Lampe, du kennst die Einsatzbedingungen. Du kannst sie auf jeden Fall so lange benutzen bis sie kaputt ist. ;)
Wie oft möchtest du sie denn runterfallen lassen und aus welchen Höhen?
Eine Thrunite Catapult wirkt deutlich robuster als eine L30.
 
21 November 2017
18
28
13
Würzburg
Hallo zusammen,

bin zufällig auf dieses Forum gestoßen, als ich wegen meines (neu angekommenen) Hundes nach einer Taschenlampe gesucht habe. Hätte offen gesagt nicht gedacht, dass "Taschenlampen" ganze Foren füllen können, man lernt wirklich nie aus ;-)

Mit der LED-Technik haben Taschenlampen für mich nochmal einen ganz neuen Reiz bekommen, mit den neuen effizienten Akkus gibt es wirklich unglaubliche Leistungen auf kleinem Raum. Als Jugendlicher hatte ich ein, oder zwei dicke Maglites aus dem Ami-Shop PX, vor 10 Jahren habe ich für einen Auslandsaufenthalt noch eine sehr kompakte Fenix LD10 gekauft, die soweit gut passt und
auch dieses Jahr mit dem Motorrad in Norwegen dabei war.

Weshalb ich hier schreibe: danke für die unverhofft tollen und "werbefreien" Infos zur Acebeam L30, die ich nach dem Lesen hier im Forum mit großer Vorfreude im Onlineshop "Outdoormesser" - oder so - problemlos erwerben konnte. Ohne Versandkosten, Rabatt 3% Skonto, in Summe117.- EUR etwa.

Gerne gebe ich hier meine Eindrücke zu meiner Acebeam L30 nach etwa 5 Tagen wieder:

Packung und Zubehör

- Premiumqualität, Anleitung durch den Onlineshop übersetzt. Anleitung: ist soweit ganz gut, wenn man die mal gelesen hat. Umbedingt nötig ist es nicht.
- Das Holster ist wie "oben" geschrieben etwas dünner als erwartet, jedoch nicht extrem billig. Etwas dickeres Nylon wäre schöner.
- Die Lampe wird ja mit Akku Typ 20700 geliefert, der ist bereits montiert. Man muss lediglich die hintere Kappe losschrauben, um die isolierende Folie am Akkupol zu entfernen. Eine weitere Folie mit Hinweis dazu auf der Außenseite wäre eine gute Ergänzung für Einsteiger (wie mich).
- Ladekabel ist dabei, Micro-USB ist als Ladebuchse sehr weit verbreitet. Super! Die Gummitülle als Verschluss ist eng genug, über die langen Jahre der Nutzdauer bin ich jedoch nicht sicher, wie dicht sie wirklich abschließt.
- Die "Klammer" um die Lampe brauche ich nicht, für Outdoor-Zwecke sicher OK.
- Die Lampe rollt nicht weg, durch die ausgeprägten Ecken, wirkt insgesamt alles sehr solide.
- Das Band für Handgelenk (Lanyard?) ist sehr hochwertig und gut "im Maß" für normale Hände.

Verarbeitung
- Gewinde und Beschichtung hochwertig, vermutlich kann man hier noch ein wenig draufpacken (vergleich zu Fenix, Maglite), würde hier 90% geben.
- Rückseite Schalter: Druckpunkt hinten ist angemessen fest und gut definiert zum "Schalten", der leichte Druck zum "Morsen" ist ebenfalls gut und definiert.
- Seitenschalter: Hier ist mit dünnem Handschuh und beim Drehen der Lampe der Schalter nicht erhaben genug. Man braucht ein wenig zu lang, um den Schalter zu ertasten. Der Druckpunkt hier ist etwas leicht, der Schaltweg ein wenig kurz. Im Holster erspürt man schnell, das je nach Position die Lampe im Rücksack unbemerkt "angehen" kann. Dies ist ärgerlich. Daher die "Sperre" verwenden (funktioniert bei mir nicht intuitiv: 3 Sek Dauerdrücken?) und etwas sensibel sein beim Einpacken der Lampe in Taschen. Das Schalten selbst ist angenehm vom Druckpunkt und wirkt keinesfalls "billig".

Bedienung
- Schalter hinten braucht man im Alltag eigentlich nicht unbedingt, im Notfall ist das Morsen (halb gedrückt) und das schnelle Turbolicht (startet direkt voll) beim Klick sinnvoll. Gut und auch ein wenig schwer zu drücken. Passt.
- Seitentaster: 2-Klick Turbo, 3-Klick Strobe. 1-Klick lang, dunkles "Kerzenlicht". Normalklick: Angeschaltet (letzte Position). Dann bei langem Drücken Durchschalten: halbdunkel - mittel - hell ohne Turbo (2000 Lumen). Sehr angenehm beim "Gassigehen", da man aus Interesse immer mal "hochschaltet" und wieder runtergeht.
- Turbo: Vom Turbo mit langem Druck auf den Seitentaster kommt man erst in die halbdunkle Stufe, dann mittel, dann hell ohne Turbo. Passt in der Praxis. Zeitweilig überlege ich, ob schrittweises dunkler werden (Stufen andersrum: hell - mittel - dunkel) angenehmer fürs Auge wäre.
Vermutlich ist es so sehr brauchbar wie es momentan ist - und der "beste" Weg.
- SOS habe ich vermisst. Gerade als Motorradfahrer und Camper wünsche ich mir sowas. Die Fenix LD10 hat das.
- Das Strobe ist nicht mit wechselnden Frequenzen (soweit ich mit erinnere). Die Abwehr sollte damit noch effektiver sein. Durch den gut machbaren Doppelklick des Seitentasters bin ich "gefühlt" schnell genug in diesem Verteidigungsmodus. Gut gelöst.

Licht (Lampe Typ 5000K, Standard Akku aus der Packung, Typ 20700)
- Lichtkegel ist gut hell, insgesamt schöne Ausleuchtung
- Lichtfarbe mit 5000K ist angenehm, Wiese und Blätter haben noch Farbe und hinreichend Kontrast
- Der ganz innere Bereich (vielleicht 20%) ist sehr hell, auf kurze Distanzen wünscht man sich etwas mehr "Gleichmäßigkeit". Jedoch: Beim Gassigehen kann man den Hund - wenn nötig - in dunkler Stufe mit dem Rand des Lichtkegels beleuchten, um so möglichst wenig zu blenden.
- Turbo: auf lange Distanzen - übers Feld, Bäume dahinter: hier sieht man nochmal etwas "Bonuslicht" - ein schöner Gag. 2000 Lumen allerdings wäre ausreichend und technisch harmonischer. Der Turbo appeliert klar an den Spieltrieb - auch an meinen :)
- Turbo zum Zweiten - im Winter nach einer halben Minute wird die Lampe mit etwa 30-40 Grad schön warm, aber nicht unangenehm. Guter Nebeneffekt im kalten Winter, den man auch mal bewusst einsetzen kann. Taschenofen!

Ausdauer

- Bei mir: Wenn man abends mit dem Hund "ausführlich" geht und die Umgebung auch mal richtig "ausleuchtet" ist bei kaltem Winterwetter nach einmal Gassigehen (eine gute Stunde plus X) Zeit fürs Nachladen. Stark abhängig freilich von der eingestellten Leistung / ggf. Außentemperatur.
- Wenn man den zweiten Tag dann ohne Nachladen Gassigeht, blinkt ggf. die Reserve (3x kurz?) auf dem Rückweg. Charmant an der Reserve: auf der halbdunkel-Stufe (Ausdauer hier: grob 12 Std.) kommt man noch gut heim. Wann die Reserve "kommt" kann ich nicht fundiert sagen. Gefühlt bei Restladung 5-15%.
- Aufladen über Micro-USB, etwa am Handy-Lader oder Rechner. Unproblematisch, hier muss ich noch meinen "Laderhytmus" entwickeln, ebenso wie beim Handy, dass ja täglich geladen wird und morgends immer gleich mit in die Tasche wandert ;-)
- Ladezeit nicht geprüft, lade die Lampe über Nacht. Wenn der Normakku (1x Stück 20700, alternativ die im Fred genannten Akku-Optionen) nach 2-3 Jahren hinüber ist, kann man wohl recht günstig Ersatz beschaffen. Auch deshalb, da imho Tesla diesen neuen Akkutyp in großer Zahl fertigen lässt.
- Die Lampe erscheint "nachhaltig" und solide. Hoffe, sie in 5-10 Jahren noch einsetzen zu können.

Fazit:
- Zugegeben, ich habe doch etwas "Feuer" gefangen, gerade auch, weil mit Winter, Natur und Hund die TaschenLampe ein ganz wichtiges Erlebnis-Element ist. Insbesondere dann, wenn man nicht in der Stadt wohnt.
- Spaziergänge werden packender, etwa wenn man eine dicke Eule vorbeifliegen sieht, oder die Hasen hinten im Feld vorbeiflie... hoppeln.

- Diese Lampe hat für mich keine echten Schwächen aber viel Charme. Der Preis wird sicher noch etwas sinken (aktuell - Mitte November 2017 - habe ich bei Ebay DE kein Angebot gesehen - da dies ein noch recht neues Modell ist). Daher Klare Empfehlung von meiner Seite aus.

Als Ergänzung für Süchtige wäre jetzt noch eine "Lichtfackel" mit großer Reichweite toll. Also für mich als "Spielzeug" - der Zusatznutzen wäre dann für mich nicht mehr so gegeben - wie etwa bei der für Natürfreunde / Wanderer nahezu "perfekten" L30.

Naja, die K70 wird irgendwann sicher mal günstiger. Feuer gefangen, sage ich mal.

Schönen Abend Euch,
Fx-
 
Zuletzt bearbeitet:

Adler1

Flashaholic
15 Januar 2015
181
129
43
Ulm
Na, dann sage ich Mal: "Herzlich Willkommen, mallard" :)
Da hast Du ja gleich mal Eine der "richtigen" Lampen erwischt, welche den Sucht-Virus wecken! Das musste ja so kommen :thumbsup::D
Aber ganz ehrlich: Sehr gute Entscheidung! Die L30ist richtig klasse!
:thumbup:
Viel Spass mit Ihr und hier.

Grüße, Tobias
 

itf

Flashaholic**
18 Juli 2012
3.356
5.335
113
NRW
Vielen Dank für die Möglichkeit diese Lampe Testen zu können. Ich habe an der Verarbeitung, bis auf die übliche Schwachstelle "Ladebuchsenabdeckung", nichts negatives Feststellen können. Die Lampe liegt gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck. Selbst meine Frau fand Gefallen an ihr.

IMG_2357_w.JPG

Das Zubehör auf dem Bild lies nur den Wunsch nach einem Lanyard und einer Anleitung offen. Für die Größe war die Leistung enorm, auch wenn der Spot ein leichtes Donuthole aufwies. Das ist wohl der Ausrichtung der LED geschuldet welche IMHO nicht ganz zentriert war.

Größenvergleich zur G25C2
IMG_2358_w.jpg

IMG_2359_w.jpg

Die Wärmeentwicklung fiel erstaunlich gering aus für 4000 Lumen Leistung. Die Lampe wird über eine USB Buchse geladen und zeigt den Ladestaus über eine LED neben der Buchse angezeigt:

Laden:
IMG_2360_w.jpg

Ladevorgang abgeschlossen:
IMG_2361_w.jpg

Die Ladezeit ist natürlich bei dieser Methode länger. Die Kontakte sind beidseitig mit Federn bestückt, so dass Flattop Akkus kein Problem darstellen. Der Akku entspricht dem Standard und kommt ohne Sonderkontakte aus. Was mich ein wenig stört ist wieder das UI. Seitenschalter und Tailswitch. Wobei beide unabhängig die Lampe einschalten können. Das verwirrt etwas. Ferner ist der Tailswitch der "Master" Benutze ich ihn um auf Turbo zu schalten, ist nach abschalten durch den Tailswitch die Lampe aus, auch wenn vorher per Sideswitch eine geringe Leuchtstufe eingeschaltet war. Durch dieses Bedienkonzept liegt nur ein SoftOFF vor.

Die Bedienbarkeit mit Handschuhen macht nur bei dünnen Sinn. Mit dickeren Handschuhen ist die Bedienung nahezu unmöglich.

Fazit: Ein Lampe mit super Leistung und Wärmeverhalten für diese Größe. Einige negative Eigenschaften trüben das Gesamtbild,sind aber zu verschmerzen. Eindeutig eine Lampe für den Wunschzettel.

Gruß ITF
 

Jabba

Flashaholic
23 Januar 2013
100
16
18
Ich häte zwei Frage:
Gibt es die L30 bei einem deutschen Händler in NW? (Gibt´s die überhaupt?)
Und die L30 regelt bei einer zu tiefen Akkuspannung ab oder greift die Schutzschaltung des Akkus?

Vielen Dank!
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
18.222
19.276
113
NRW
Steht auf der ersten Seite im Review. Die Lampe schaltet bei knapp unter 3 V ab. Hätte dagegen die Schutzschaltung des Akkus ausgelöst, würde sich die Lampe nicht wieder einschalten lassen.
 
  • Danke
Reaktionen: Jabba

Jabba

Flashaholic
23 Januar 2013
100
16
18
Weiß denn jemand ob es eine NW-Variante davon bei einem seriösen deutschen Händler zu kaufen gibt?
 

LetzterVersuch

Flashaholic*
24 Oktober 2013
424
220
43
Nürnberg
Bin auch recht begeistert von der Lampe. Der Instant-Turbo per Tailcap-Schalter ist schon ziemlich praktisch. Man wählt eine niedrige Stufe am vorderen Schalter und hat jederzeit instant Turbo.

Noch besser hätte sie mir mit einem 26650 Akku und etwas alltäglicherem Design gefallen. Auch ist sie für Hosen-/ Jackentasche doch etwas lang.

Alles in allem aber eine tolle Lampe, die auch einen recht zuverlässigen Eindruck hinterlässt :thumbup:
 
21 November 2017
18
28
13
Würzburg
Weiß denn jemand ob es eine NW-Variante davon bei einem seriösen deutschen Händler zu kaufen gibt?
Hi,

ich hatte die Natural White - Variante der L30 (5.000K) bei Outdoormesser.de bestellt. Preis passt, sehr zuverlässig,
übersetzte Anleitung, seriös und flott.

Aktuell nicht auf Lager: Frag doch ggf. mal, wann die aktuelle Nachlieferung erwartet wird.
Prinzipiell hat der Händler die Lampe schon im Sortiment gehabt.
Ist ein beliebtes Modell, aktuell wohl auch gesucht und dann noch bald Weihnachten...

https://www.outdoormesser.de
https://www.outdoormesser.de/epages/62013711.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62013711/Products/2739
 
  • Danke
Reaktionen: Jabba

Jabba

Flashaholic
23 Januar 2013
100
16
18
Hi,

ich hatte die Natural White - Variante der L30 (5.000K) bei Outdoormesser.de bestellt. Preis passt, sehr zuverlässig,
übersetzte Anleitung, seriös und flott.

Aktuell nicht auf Lager: Frag doch ggf. mal, wann die aktuelle Nachlieferung erwartet wird.
Prinzipiell hat der Händler die Lampe schon im Sortiment gehabt.
Ist ein beliebtes Modell, aktuell wohl auch gesucht und dann noch bald Weihnachten...

https://www.outdoormesser.de
https://www.outdoormesser.de/epages/62013711.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62013711/Products/2739
Danke für deine Antwort! Habe jetzt bei PDA Max bestellt. Lieferzeit ist aber 7-14 Tage, mal gucken...
 

nitrox

Flashaholic*
7 Juli 2012
678
219
43
Ein paar Worte von mir zur Lampe.

Erst mal Danke, daß ich am PA teilnehmen durfte.


Zur Lampe:

Verarbeitungstechnisch gibt es nichts zu bemängeln.
Die Anodisierung fand ich sehr gelungen. Schön matte und griffig. Wobei nicht so matt wie bei ArmyTek. Ich persönlich favorisiere ganz klar solch matte Anodisierungen.
Gewinde waren sauber gearbeitet, die Tailcap ließ sich sauber schrauben.

Die Bezel passte optisch sehr gut zur Anodisierung, da sie gestrahlt war. Solche Details mag ich und finde sie wichtig. So macht das eine Lampe optisch stimmig für mich.

Das Holster ist von der Qualität her Standard, wie bei anderen Herstellern auch.

Insgesamt kann ich von der Qualität keinen Unterschied zu anderen Herstellern ausmachen. Die Qualität ist durchweg gut.

Einzig der Formfaktor war nicht so mein Geschmack.

Die Bedienung fand ich für mich schlüssig. Da UI ist durchdacht und macht für meine Bedürfnisse Sinn.

Zur Bedienung zählt für mich auch der Taster (Fronttaster), und dieser war für mich eher nicht so gelungen. Der Druckpunkt, als solches würde ich ihn nicht bezeichnen, denn es gab nicht wirklich einen. Der Taster war beim Drücken eher schwammig und nicht wirklich reproduzierbar. Das heißt ein Klicken oder Ähnliches hätte ich mir gewünscht. Ebenso sollte er straffer zu bedienen sein.


Was die Leistung der Lampe betrifft so kommt da ziemlich viel Licht raus. Aber nur im nahen und mittleren Bereich. Auf Entfernung geht ihr dann die Luft aus. Hatte ich irgendwie nicht so erwartet.

Um den äußeren Spill ist noch ein "extra-Spill", dieser scheint von der Bezel zu kommen. Das hat mich irgendwie gestört. Das sieht man auch auf den Beamshots hier im Thread.
Desweiteren habe ich (vor allem auf helleren angestrahlten Objekten) feststellen müssen, daß der Spot einen kleinen orangenen Punkt hat.
Auch das fand ich nicht so gut. Komischerweise sieht man es auf den Beamshots hier nicht.
Konnte das jemand von Euch auch feststellen ?

Ansonsten gute Ausleuchtung im Nah- und Mittelbereich.


Alles in allem eine gute Lampe.
Allerdings würde ich sie mir nicht kaufen.
- Druckpunkt Taster
- Lichtbild
- Spot/äußerer Spill
 

Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
3.929
3.627
113
Stadtallendorf
Ich möchte die 5000K NW Version kaufen, doch hätte ich zuvor
sehr gern ein paar Beamshots gesehen, kann aber keine finden.

Bin ich (nur) zu doof zum suchen ?
:)

Greetings
Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:

Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
3.929
3.627
113
Stadtallendorf
Welchen gar dreisten Schluß könnte man jetzt aus meiner Aussage:

"Drückt man einmal auf das Tail-Knöpsken, so reisst es einen Soshine 3600-er sofort in die Schutzschaltung"

wohl ziehen ?

Greetings
Klaus

:)
 

89gf13

Flashaholic
8 März 2012
109
57
28
in der Mitte
viel Licht raus. Aber nur im nahen und mittleren Bereich. Auf Entfernung geht ihr dann die Luft aus. Hatte ich irgendwie nicht so erwartet.
Hm, also mir erscheint das plausibel. Wenn man den LED-Durchmesser im Verhältnis zum (immer noch kleinen) Durchmesser des Reflektors setzt, wundert mich das nicht. Wäre die Lampe als Thrower gebaut worden, hätte der Hersteller doch eher eine kleinere LED oder einen größeren Reflektor gewählt?

Ich vermute, dass bei vielen die Erwartungshaltung sehr hoch ist. Nämlich dass die Lumenkanone direkt auch Maßstäbe in der Reichweite setzen und überhaupt die eierlegende Wollmilchsau sein müsste. Hab mir sie nun auch bestellt und wäre schon froh, wenn sie nicht ein deutliches Donut hätte. Da scheint es wohl durchaus Toleranzen zu geben, wenn ich das richtig aus einigen Beiträgen gelesen habe.
 

Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
3.929
3.627
113
Stadtallendorf
Dass die Lampe mehr als 7-8 Ampere garantiert zieht...
Joup, das ist eine korrekte Schlussfolgerung :thumbup:.

//JokeMode=ON//

Der "dreiste Schluß" war eher als Spässeken gedacht, denn da ich im Post zuvor
auf meine Frage nach Beamshots der 5000K Version keinerlei Antwort erhielt,
habe ich die Lampe (verbittert und zutiefst enttäuscht) quasi blind gekauft.
//JokeMode=OFF//

So, nun aber ein paar Messwerte:

Acebeam 20700-er Akku, out of the Box : 3.7949 V

Via USB-Port der Lampe 1373 mAh eingeladen, Lade-LED grün : 4.160 V
(4.151 V nach 30 Minuten in Ruhe)

Standby Drain : 169 µA

Der Kontakt von der zentralen Tailcap-Feder zum Aussenrohr ist permanent.

Der Schalter in der Tailcap sorgt über die kleine vergoldete Zunge für den Kontakt
vom Minus-Pol des Akkus zum Innenrohr, das nur ein Schaltsignal (ca. 920 µA)
zum Treiber (vergoldete Zunge im Lampenkopf) leitet.

Daher ist ein mechanischer Lockout auch unmittelbar mit nur einer knappen
1/8-Umdrehung der Tailcap möglich.

Lampe leer : 167 g, Lampe mit original Akku : 231 g
(ohne den Clip und den doofen Ring)

Die Lampe ist nicht tail-stand fähig.

Wenn die Lampe mit dem Seitenschalter eingeschaltet wurde und man
dann (unabsichtlich) den Tailschalter antippt, geht die Lampe aus.
Das ist imho ein Designfehler.

So, nun geht's ans Leuchten - ja auch bei meiner 5000k-L30 ist die Spotmitte
mit einem dezenten blau-lila-farbenem Punkt verziert ...

Greetings
Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:

Boverm

Flashaholic***
29 Oktober 2012
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Also wenn eine 5000k einen blauen Punkt erzeugt und die 6000k oft einen gelben... warum nicht gleich 5500k ;)

Ist jetzt mal ne Art Milchmädchenrechung ;)
 
  • Danke
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Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
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So, nach gestrigem ausgiebigem Leuchten ein kurzes Resümee:

- auch wenn ich das Knöpsken hinten einige mal versehentlich betätigt habe
und dann plötzlich im Dunkeln stand: das Knöpsken mach mächtigen Spaß,
denn dann kommt sehr plötzlich sehr viel Licht aus dieser vergleichsweise
immer noch kleinen, leichten und sehr handlichen Lampe raus :)

- der 1 lm Mode gefällt mir ausgezeichnet und macht die Lampe recht universell
einsetzbar. Dass er nicht in der normalen Schaltreihenfolge und auch nicht mit
im Mode-Memory liegt, ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ok.

Das war's auch schon.

Wünsche ? Ja, klar :)

1) Ich habe gestern mal etwas geschraubt, war aber wegen der unterschiedlichen
Gewindesteigungen leider nicht erfolgreich:
es würde auch ein schlankes 26650-er Rohr an das Gewinde am L30-Lampenkopf
passen. Wenn man zudem auf den Tailschalter ganz verzichtete, wäre die Lampe
schön kurz, tailstand fähig und hätte dabei immer noch mächtig Dampf.

2) ein OP-Reflektor wäre schön - der der G20L könnte gar rein passen ...

Greetings
Klaus
 
  • Danke
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