1 Jahr Akkutest: 4.2V vs. 4.0V laden

Dieses Thema im Forum "Lithium-Technologie" wurde erstellt von kirschm, 5. September 2019.

  1. Da ich ja wg. meiner Akku-Schon-Mentalität keinen Ruf mehr hier zu verlieren habe, habe ich die Sache mal 1 Jahr lang praktisch getestet:

    Testkandidaten: 8 Stück neue Soshine 900mAh 14500er, reale Kapazität alle ca. 850mAh

    Quäl-Test (4 Stück):
    Alle 7 Tage auf 4.2V laden, 7 Tage liegen lassen, entladen, auf 4.2V laden, u.s.w....

    Kirschm-Test (4 Stück):
    Alle 6 Tage auf 4.0V laden, 6 Tage liegen lassen, entladen, auf 4.0V laden, u.s.w....
    (7 vs. 6 Tage, weil in 4.0V ja auch 'weniger drin' ist, als in 4.2V)

    Ergebnis Quäl-Test: Kapazitäten zwischen 585mAh und 655mAh
    Ergebnis Kirschm-Test: Kapazitäten zwischen 820mAh und 845mAh

    Die Quäl-Akkus entsorge ich nun, die anderen benutze ich weiter.
     
    #1 kirschm, 5. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 5. September 2019
    35P, heiligerbimbam, Sokrachtes und 29 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Akkus sind für mich Verschleißteile. Ist relativ egal, ob die bei schonender Behandlung 7 anstatt 6 Jahre eine gewisse Mindestkapazität bieten. Aber trotzdem danke für deine Erfahrungen :thumbup:
     
    Kasperrr und steidlmick haben sich hierfür bedankt.
  3. ... und ich bin zu faul, um regelmässig zu checken, wie stark die verschlissen sind... und dann zu faul, um Ersatz zu besorgen... das ist mein einziger Beweggrund... Geld spielt keine Rolle, Faulheit ist das Problem... und Nachhaltigkeit ein anderer Beweggrund...
    Der o.g. Test hat nix mit Fleiss zu tun, sondern einfach Interesse an der Sache...
     
    35P und Victor haben sich hierfür bedankt.
  4. Acebeam
    Beides für mich hehre Motive, die ich absolut teile. Von mir daher ein ausdrückliches Dankeschön für die Mühe, die Du dir damit gemacht hast. Sooo faul scheinst Du ja gar nicht zu sein...
     
    kirschm hat sich hierfür bedankt.
  5. Danke für den Test. Hätte ich so massiv jetzt nicht erwartet. Wäre mal interessant, ob das bei 18650er Zellen namhafter Qualitätshersteller auch so ist...
     
    0815 und kirschm haben sich hierfür bedankt.
  6. Wie groß ist denn der Kapazitätsunterschied zwischen 4 und 4,2V bei den typischen Akkus? Gibt's 'ne Liste?
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Eigene Tests von mir... zwischen 75% und 90% Kapazität bei 4V... Hochstromakkus haben mehr Kapazität 'oben rum':

    upload_2019-9-5_18-21-31.png
     
    lichtiCH, Ratzepeter, tino79 und 4 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  8. Tolle Arbeit :thumbup:
     
    kirschm hat sich hierfür bedankt.
  9. Vielen Dank für deinen aufwändigen Test! :thumbsup:
    Sehr beeindruckend!
    Dass der Unterschied so eindeutig ausfällt, hätte ich wirklich nicht gedacht!
    Da kommt auch bei mir direkt die Frage auf, wie sich 18650 Markenzellen in diesem Szenario schlagen würden.
     
    kirschm hat sich hierfür bedankt.
  10. vely good tanks!!
     
    kirschm hat sich hierfür bedankt.
  11. Krass, das nenne ich mal eine Differenz! :eek: Ein ganz großes Dankeschön für Deine Mühe! Welches Ladegerät, ausser dem SkyRC Mc3000 kann denn bei Ladespannung 4V abschalten?
     
  12. Keines
     
    repeatog hat sich hierfür bedankt.
  13. :rofl: Danke, das nenne ich eine prompte und konkrete Antwort. :thumbsup:

    Dann werde ich wohl auch mal investieren müssen.
     
    kirschm hat sich hierfür bedankt.
  14. Man braucht für sowas aber auch kein MC3000. Bin gerade im Urlaub und mache das gleiche mit einem 7€ Klarus K1. Das Ladegerät muss lediglich über eine LiFePo4 Einstellung verfügen... damit wäre der Akku dann schon mal als Referenz halb voll... dann kann man sich selbst ausrechnen, wie lange man bis zur gewünschten Spannung weiter lädt. Pi mal Daumen reicht ja schon...
     
    repeatog hat sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    1-2x im Jahr mal schnell den RI checken mit einem echten Ri Meter kostet dich im Jahr paar Sekunden deiner wertvollen Lebenszeit.
    Und das ist absolut alles was man braucht, wenn man wirklich checken will.

    Prinzipiell braucht man natürlich auch das nicht im Alltag.
    Leuchtet meine Lampe statt früher 2 Stunden jetzt nur noch 1 Stunden weiß ich Akku ist schon recht abgenutzt.
    Dann überleg ich mir, nutzt ich noch paar Jahre oder hau ich rein und werf 4€ Raus für ne neue Zelle.

    Das tun Leute die wirklich faul sind, und mehr ist auch nicht notwendig.

    Der Verschleißzustand einer jeden gekauften Zelle ist immer eine Unbekannte, darum abstrakte Tabellenvon unterschiedlichen Zellen leider auch nichtssagend.

    Kauf die 8 Tomaten gleichzeitig und stell sie irgendwo auf, die werden ohhhh wunder zu unterschiedlichen Zeiten faulen anfangen.
     
    #15 MirkoA, 5. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 5. September 2019
  16. Das verstehe ich leider nicht, LiFePo4 Zellen sollten doch bei 3,7Volt voll sein, schaltet das k1 nicht ab? Hab bislang leider keine Erfahrung mit LiFePo4.
     
  17. Das ist ja der Sinn der Sache... mit LiFePo4 Einstellung schaltet der Lader bei ca. 3.7V ab (er hat ja keine Ahnung, welcher Akku da drin ist). Also ist er dann mal auf ca. 3.7V geladen... und dann geht's weiter mit normaler Li-Ion Ladung nach Wunsch und Eieruhr...
     
  18. Das geht neben dem Rundzellen-Lader MC3000 auch mit jedem halbwegs ordentlichen Modellbauladegerät, ist aber wegen der großen Flexibilität der Modellbaulader mit mehr Platzbedarf, Verkabelung etc. verbunden, geht aber bei richtiger Ausstattung sogar bis auf wenige Millivolt genau.

    Wer aber ohnehin im Modellbaubereich unterwegs ist bzw. aus anderen Gründen ein solches Modellbauladegerät hat, der kann auf so einen blöden MC3000 auch gut verzichten.
     
  19. Ok, verstehe. Annähern auf 3.7 und dann manuell weiter. Ich nutze gerade das accumaster iq-328+. Leider ohne LiFePo4 Modus. Wenn ich mir ein weiteres Gerät kaufe, dann auch richtig. Ich muss mal den Finanzminister befragen.

    Interessant, Platz, Messstrippen und der Bastelwille sind gegeben. Wo liegen die Modellbaulader denn preislich? Hast Du eine Empfehlung?
     
    #19 repeatog, 5. September 2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. September 2019
  20. repeatog hat sich hierfür bedankt.
  21. Das BLF hat ja grade eine Zusammenarbeit mit dlyfull. Hoffentlich kommt da was bei rum. Diese Akkuproblematik war bei Laptops länger bekannt. Bin mir grade nicht sicher, ob die Hersteller jemals reagiert haben. Kommt mir nicht so vor.
     
  22. Es gibt schon gute und geeignete Geräte ab ca. 30,- €, aber dann ohne Netzteil und nur mit Basis-Kabelsatz.
    Solche einfachen Einsteiger-Modelle sollte man dann idealerweise mit der freien OpenSource-Firmware Cheali-Charger bespielen, da dadurch die Möglichkeiten und Präzision enorm erweitert werden.
    Dann muss man noch ein geeignetes Netzteil dazu rechnen, Ladeschalen, weitere Kabel, es ist schon ein reines Bastelprojekt, nichts für Elektrik-/Elektronik-Noobs.

    Da das an dieser Stelle schon sehr OT wird, möchte ich dich bitten bei näherem Interesse eine PN an mich zu schreiben, denn dieser Thread hat ja ein anderes Oberthema.
     
    repeatog hat sich hierfür bedankt.
  23. :confused:
     
  24. Ein Opfer im Dienst der Wissenschaft...
     
    kirschm hat sich hierfür bedankt.
  25. Hallo kirschm,

    da hast Du eine sehr interessante Langzeitmessung durchgeführt :thumbup:.
    Das prinzipielle Ergebnis sorgt nicht für Überraschung, die Kapazitätsdifferenz hingegen schon. Ich denke, dass neue Akkuchemien (nein, das Wort gibt es wohl nicht, mir passt aber kein besseres ein) da wesentlich toleranter sind. Messwerte habe ich dazu aber nicht.


    Nachtrag: Ich habe mal nachgeschaut... Mein ältester LiIon-Akku, ein 7 Jahre alter Panasonic NCR18650 (ohne "B"), immer voll gelagert, rund 60 Ladezyklen, hat nun statt 2900mAh 2565mAh.
    Der Ri ist von anfangs 46,1mOhm auf 48,2mOhm gestiegen.



    Magst Du das mal näher erläutern? Den Ansatz, mittels Ri-Messung den "Verschleiß" von Akkus abzuschätzen, verfolge ich schon seit mehreren Jahren, mit dem Ergebnis, dass das nicht funktioniert. Defekte bzw. völlig runtergekommene Akkus kann man so identifizieren. Aber sonst verändert sich der Ri über die Nutzungszeit erheblich weniger als die Kapazität. Nebenbei: Ich nutze ein "echtes Ri Meter".


    Dann solltest Du mal Anbieter und Produkt wechseln. Die Serienstreuung von Akkus der namhaften Hersteller ist beeindruckend gering.

    Wenn man von einem Thema ein überschaubares Wissen hat, steht es einem frei sich mit Aussagen zurückzuhalten...
     
    #25 Flummi, 6. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 6. September 2019
    kirschm, Unheard, FrankFlash und 2 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  26. Da ich kein Bock habe, mir für jede Akkugröße Ladeschalen zu besorgen und die auch immer Griffbereit lagern muss (ich verwende mehrer Akkugrößen und Sorten), befestige ich einfach die Kabel mit Krokoklemmen (lagen meinem Lader bei) mittels Neodymmagneten an den Polen. Funktioniert seit Jahren problemlos.
     
  27. Das funktioniert bei Einzelzellen sicher gut, wäre mir aber ab 3S aufwärts mit Balancer viel zu viel Verkabelungsaufwand mit entsprechendem Verwechselungspotenzial...
     
  28. Stimmt, ich lade nur Einzelzellen
     
  29. Nitecore SC4 ;)
     
  30. Gut, da muss man dazusagen den RI kann man auf verschiedene arten Messen mit unterschiedlichen Resultaten.:D

    Ich nehm nen Last RI wie es einige Hobbylader tun.
    etwa halbvolle Zelle dran, und RI bei 1 bis 3A Entladestrom Messen.

    So zeigen sich dann bei Abnutzung brauchbare Unterschiede, ohne das ich mehr als paar sekunden meiner Zeit verschwenden muss.
    Und was ich bei ner Lampe die 5A 10A 15A aus dem Akku zieht, was Heute der Alltag ist zu erwarten ist.

    Ne Kapazitätsmessung allein noch dazu bei pipifax Strömen hat ja sowas von Keinen Relevanten Informationsgehalt, wenn im Vebraucher dann ganz andere Ströme und ein gänzlich anderes Entladeverhalten zustande kommen kann.

    Und wenn man kein Geld hat um diesen in nen Hobbylader zu stopfen, gibts auch andere Lösungen die beides brauchbar kombinieren.
    Bsp: Tec-06 für ~6€.
    Permanente Last RI+ echte Kapazitätsmessung wenn man es durchlaufen lassen will.

    Pack die Zelle mal in ne Emisar D4 oder vergleichbares Nutze sie oft und Zünde oft den Turbo, dann bekommst auch nen echten Verschleiß zustande.

    Ob man Akkus nun auf 4 oder 4,2 Volt lädt hat nun mal nicht wirklich was mit Verschleiß zu tun und ist so ziemlich das belangloseste was es gibt im Bezug zu Akku Nutzung.

    Benuttzt man ne Zelle kaum oder entlädt diese nur mit kleinst strömen, bekommst logischerweise ne Zelle auch in 10 Jahren nicht klein.:thumbsup:

    Du meinst vermutlich ein wechselspannung 1Khz Teil?

    Nutze ich ne Zelle härter"Hohe Entladeströme auch in Lampen ist das nicht mehr ungewöhnliches" ist diese halt auch schnell abgenutzt, dafür können Hersteller nix.

    Und wenn man in paar Jahren praktischer Nutzung Akkus stark abgenutzt hat, merkt man das sowiso in der Praktischen Nutzung und kauft dann eh neue.
    somit kann man sich auch das alles sparen, weil es ist eh quatsch bei Einzelzellen.

    Hobbylader habe aus dem einfachen Grund erweiterte und genaue Funktionen da man diese für akkupack konfektionierung braucht.
    oder ne Zelle im Pack aus dem Ruder Läuft und somit der Fertigpack für dir Tonne ist.

    Und der hier gemachte Test ist von Soshine.
    Das ist kein Akkuproduzent sondern ein Label"akku rewrapper" das seinen Namen auf irgendwo zugekaufte Akkus setzt.
    Die 8x Soshines können im Grunde somit von 8 Verschiedenen Produzenten sein.
     
    #30 MirkoA, 6. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 6. September 2019
  31. @MirkoA: Auch in diesem Thread wird es mit Deinen Ausführungen nicht besser/glaubwürdiger...
     
    matjeshering, wapd2, kirschm und 2 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  32. Wir reden von Alterung/Schwächung von Akkus durch Nutzung und vor allem Lagerung. Nicht davon, ob ein 6A-Akku in einer 10A- Lampe taugt.

    Du schreibst, wie du den Ri misst. Ich möchte gerne von dir hören, wie du vom gemessenen Ri auf den Verschleiß schließen willst. Da liegen zwischen altem und neuem Akku nur wenige Prozent. Bei der Kapazität hingegen höhere zweistellige prozentuale Änderungen.

    Also: Wenn du behauptest, mit Ri-Messung allein auf den Verschleiß schließen zu können, dann sag uns wie das geht!
    Nehmen wir ein konkretes Beispiel: Ab welchem Ri ist ein Samsung 30Q verschlissen?
     
    kirschm und steidlmick haben sich hierfür bedankt.
  33. Kann der bekloppte Sommer 2018/19 eine Rolle gespielt haben? Habe keine Rücksicht auf die Akkus genommen und sie alle auch bei über 30 Grad geladen/gelagert.
     
  34. Waren die 2900 neu auch gemessen? Weil das ist ja die Nennkapazität - real werden es eher 2800mAh gewesen sein.

    Ich denke, kirschms Messungen zeigen klar, dass das nicht stimmt.
    Es wird auch Gründe geben, warum Tesla im Regelfall nicht randvoll lädt.
    Und warum in Pufferanwendungen, in denen die Zellen lange halten sollen, höchstens bis 4,1V geladen wird.
    Über 4V verschleißen die Zellen schneller. Sie sollten wenn überhaupt dann nur kurz in dieser Region sein.
    Wer akkerdings seine Zelllen schon in 50 Zyklen durch extreme Strombelastung verschleißt, für den ist die spannungsinduzierte Alterung tatsächlich belanglos.

    Einfach randvoll geladen schön warm lagern, dann geht das schon.

    Schon möglich. Wärme beschleunigt den Alterungsprozess bei hoher Spannung besonders. Zwischen den Ladungen im Kühlschrank gelagert wäre der Unterschied sicher viel geringer ausgefallen.
     
    #34 light-wolff, 6. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 6. September 2019
    FrankFlash und kirschm haben sich hierfür bedankt.
  35. @light-wolff ... Ich bewundere deine Geduld und Mühe, auf die Aussagen von manchen Forenten überhaupt noch einzugehen. Im vorliegenden Falle greift bei mir unbewusst die completely-ignore Funktion.
     
  36. Genau dazu ist ja der RI da.


    Höhere RI= größerer Spannungseinbruch unter Last=weniger nutzbare mah= höhere Zellerwärmung wärend dem entladen.
    im grunde sagt mir der RI viele dinge auf einmal.


    wenige Prozent in welcher Hinsicht?
    Je nach Nutzung eines Akkus kann man diesen Problemlos in die höhe treiben.

    Im Modellbau geht ja der RI RatzFatz bei Zellen hoch und Zellen werden nach wenigen Anwendungen zum teil unbrauchbar da der RI so schnell zu hoch ist.


    Ne neue gute Zelle hat ~15-20"bei ner Last RI messung",diese kann man in alles reinpacken.
    Ne gut abgenutzte 25-30, nur noch in Lampen die ~10A oder weniger ziehen sinvoll nutzbare Kapazität.
    ab ~50+ nur noch in Lampen die ~3A höchstens ziehen"Convoys S2 und co", in Lampen die mehr ziehen deutlich spürbar weniger nutzbare Kapazität.

    ab ~60-70+ würd ich die dann nur noch in ne Radiowecker oder ähnliches packen.8|
    ne natürlich übertrieben, geht auch noch in Taschenlampen.

    verschlissen im wörtlichen sin ist ein Akku im Grunde wenn er nix mehr aufnehmen/abgeben kann also in 20 Jahren......bzw wenn man in misshandelt und ihn so platt macht.
    Wie lang der 30Q hält kann ich dir nicht sagen, meine sind erst paar jahre alt.:D

    Einer meiner 25R ist schon sicher ~10 jahre alt und ist schon bei 70, in meiner Emisar D4 bekommt der fast nix mehr raus im Turbo.

    Das schöne daran, selbst völlig unbekannte Zellen sagen mir durch Ihren RI mehr als alles andere.
    Hab mir vor ner Woche ne Wukkos Lampe gekauft wo Wukkos am Akku steht, also irgend ein Akku.

    Den RI gemessen und schon weiß ich womit ich es zutun hab und was diese Zelle eben kann oder eben nicht.
    In welcher Lampe sie sin macht in welcher nicht, wie mir die Nutzbare Kapazität wegedrückt wird, wie es um die Zellerwärmung bei diversen Strömen steht......

    Da ebenfalls die Nutzbaren Kapazitäten bei verschiedensten Strömen durch diesen RI beeinflusst werden......

    Mit AC 1khz RI Messungen hab ich keine Erfahrung.
    Kannst dir ja mal den Tec-06 anschaun, der macht das was Hobbylader auch machen nur vermutlich nicht ganz so exakt.
     
    #36 MirkoA, 6. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 6. September 2019
  37. Nein, das ist die Nennkapazität. Vor 7 Jahren hatte ich die Akkus zwar vermessen, aber die Ergebnisse noch nicht "protokolliert".
     
    light-wolff hat sich hierfür bedankt.
  38. Vielen Dank für den Test! :thumbsup:

    Bestätigt nur was ich schon längst so handhabe. :)

    Bei Taschenlampen mit den günstigen und austauschbaren Rundzellen wärs ja gar nicht mal so wild, aber bei anderen Geräten umso mehr... Ich habe viele uralte Notebooks mit immer noch top Akkulaufzeiten... Auch der E-Bike Akku wird wohl das E-Bike selber überleben... Und ein alter Handheld aus der Kindheit von 2001 mit Lithium Akku läuft immer noch brauchbar lange...
     
    kirschm hat sich hierfür bedankt.
  39. PatX hat sich hierfür bedankt.
  40. Das ist auf jeden Fall interessant. Gerade, wenn man eben nicht jeden Akku nehmen kann, sondern teure „Spezial“ 18650er nutzen muss für 18 Euro das Stück. Da lohnt es sich schon, auf die Langlebigkeit zu achten. Glücklicherweise habe ich ein Ladegerät, bei dem ich die 4,0 V als Ladestopp einstellen kann. :thumbup:
     
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