Hallo Forengemeinde!
Dies ist mein erster Post hier in eurem netten Forum, aber ich bin nicht ganz unbeleckt, was Taschenlampen betrifft.
Ich habe mal zum Test und weil andere eBay Bestellungen aus Hong Kong oder China mit kleinen Elektronikteilen immer vorzüglich funktioniert haben, ein Set bestellt. Das beinhaltete eine Ultrafire WF502B, zwei 18650 Ultrafire Akkus blau und ein Doppellader mit Adapter für unsere Steckdosen. Das für schlappe 13,99 €, incl Porto wohlgemerkt.
Die Lampe funktioniert und ist nicht schlecht verarbeitet. Als Drop-In - so heißt das LED-Modul wohl - ist ein T6, 5 Mode mit angeblichen 1000 Lumen verbaut.
Vorab, absolute Helligkeit ist für mich nicht kaufentscheidend.
Meine Sorge bezieht sich eher auf das Ladegerät. Es trägt zwar alle möglichen Sicherheitsstempel, aber allein wegen dem Klappmechanismus der 230 V Kontakte und den Adapter auf europäisches Steckermaß kann das m.A. niemals eine Prüfstelle gesehen haben. Ich habe es mal aufgeschraubt und es befindet sich schon eine streichholzschachtelgroße Platine drin.
Der Akku trägt zwar den Ultrafire Schriftzug, aber es ist auf der Herstellerseite von Fälschungen zu lesen. Allerdings von Akkus über 3000 mAh Kapazität. Meine haben 3000 mAh und es steht "protection" drauf.
Kann man diesen Dingern trauen? Wie wahrscheinlich habe ich Schund gekauft?
Sind explodierte Akkus dieser Art bekannt?
Dies ist mein erster Post hier in eurem netten Forum, aber ich bin nicht ganz unbeleckt, was Taschenlampen betrifft.
Ich habe mal zum Test und weil andere eBay Bestellungen aus Hong Kong oder China mit kleinen Elektronikteilen immer vorzüglich funktioniert haben, ein Set bestellt. Das beinhaltete eine Ultrafire WF502B, zwei 18650 Ultrafire Akkus blau und ein Doppellader mit Adapter für unsere Steckdosen. Das für schlappe 13,99 €, incl Porto wohlgemerkt.
Die Lampe funktioniert und ist nicht schlecht verarbeitet. Als Drop-In - so heißt das LED-Modul wohl - ist ein T6, 5 Mode mit angeblichen 1000 Lumen verbaut.
Vorab, absolute Helligkeit ist für mich nicht kaufentscheidend.
Meine Sorge bezieht sich eher auf das Ladegerät. Es trägt zwar alle möglichen Sicherheitsstempel, aber allein wegen dem Klappmechanismus der 230 V Kontakte und den Adapter auf europäisches Steckermaß kann das m.A. niemals eine Prüfstelle gesehen haben. Ich habe es mal aufgeschraubt und es befindet sich schon eine streichholzschachtelgroße Platine drin.
Der Akku trägt zwar den Ultrafire Schriftzug, aber es ist auf der Herstellerseite von Fälschungen zu lesen. Allerdings von Akkus über 3000 mAh Kapazität. Meine haben 3000 mAh und es steht "protection" drauf.
Kann man diesen Dingern trauen? Wie wahrscheinlich habe ich Schund gekauft?
Sind explodierte Akkus dieser Art bekannt?