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#21
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#22
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Hi Trustfire-Fan's
Hab mir in der Bucht auch die X9 gekauft. Nach 2-3 Wochen Wartezeit wurde sie endlich geliefert und der Effekt beim ersten Einschalten war Zwar nicht ganz so gut wie die Stirnlampe meines bekannten (2700 Lumen aber auch das 15fache an Kosten ), aber Stark genug um mich selber zu beeindrucken.Bei dem Händler wo ich sie kaufte, wurde auch angegeben das man sie mit 2x CR123A betreiben kann. Mangels 18650er Akku hab ich dies auch so bewerkstelligt. Die X9 hatte aber einen leichten "Wackler", sprich ab und zu hat das Einschalten funktioniert dann wieder nicht. Hab das auf die "kleinen" 123A-Batterien geschoben. Heute ist dann mein bestellter 18650er Akku angekommen (Eageltec zusammen mit dem Ultrafire-Ladegerät), voller Vorfreude gleich in die X9 eingelegt und keine Reaktion. Ging davon aus, der Akku wurde leer geliefert und hab dann erstmal geladen (Rote LED-Leuchte mit gleichmässigem grünen Blinken) in der zwischenzeit hab ich die Lampe nochmals genauer studiert. Dabei bemerkt, das der "Schalterkopf" innen nicht richtig fest sass. Diesen ausseinander geschraubt und wieder fest angezogen. Dann die CR123A-Batterien nochmals getestet und siehe da: Der Wackel-Kontakt ist kplt. verschwunden. Die Lampe funzt einwandfrei (zumindest gerade beim kurzen "Tageslicht-Test"). Jetzt zeigte mir das Ladegerät an, das mein 18650er Akku kplt. geladen ist (grünes LED-Licht), aber die Funzt nicht mit meiner Lampe `? Ich mein, der Akku kann doch nicht defekt sein, dann hätte das Ladegerät mir doch einen Fehler angezeigt ? Hab ich mit der Verwendung der CR123A Batterien evtl. an der Lampe etwas geschrottet ? Besten Dank im Vorraus Stefan Geändert von cuxhavener (21.03.2012 um 19:08 Uhr) |
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#23
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Hallo Stefan,
laut der Beschreibung von z.B. Manafont hat die Trustfire X9 einen Spannungsbereich von 3,5-4,2 Volt. Zwei CR123A in Reihe haben 6 Volt. Bei welchem Händler hast du denn bestellt? Gruß Bernd |
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#24
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Hallo Bernd,
Das hat mich Anfangs eben auch komisch "gedunkt". Hab die Lampe über die bucht bei nem "grösseren" Händler gekauft. Dort steht geschrieben: Battery Configurations: 1x18650 3.7v / 2x CR123A 3v 3.7v Hab ich das Ding jetzt "geschrotet" ? Geändert von _Joker_ (21.03.2012 um 19:46 Uhr) |
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#25
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Im BLF wurde berichtet, dass sie mit zwei CR123 durchbrennen soll. Da Trustfire Lampen nicht immer die gleichen Komponenten haben (ähnlich wie Ultrafire Lampen), wird es da vielleicht auch Unterschiede geben.
Im BLF wurde aber berichtet, dass sie nach dem Einsatz von CR123 nach wenigen Sekunden gar nicht mehr ging (auch nicht mehr mit CR123). Bei Dir scheint sie ja noch mit CR123 zu laufen - sie sollte daher auch mit 18650 funktionieren. Hast Du einen Multimeter oder eine andere 18650 Lampe? Vielleicht ist auch nur die Schutzschaltung des Eagletac Akkus angesprungen, wenn die Lampe im direct drive agiert und zu viel Strom gezogen hat. Welchen Eagletac Akku hast Du denn (wie viel mAh)? |
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#26
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Anscheinend ist die Lampe jetzt tatsächlich geschrotet.
Auch mit denn CR123 macht sie keinen Mucks mehr. scheint also durchgebrannt zu sein ![]() Eine Reklamation mit diesem "China-Shop" kann ich wohl vergessen oder ? Was genau brennt denn bei soetwas durch ? Kann man das evtl. selber reparieren ? Und ich bin bzgl. Flash's ein totaler Neuling/Anfänger, habe kein Multimeter und auch "noch" kein anderes Gerät wo ich denn Akku testen könnte. Es ist übrigens ein EagelTec mit 2400 mAh Geändert von _Joker_ (21.03.2012 um 20:04 Uhr) |
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#27
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Lieber User "Ferienhof" und auch an alle anderen User!
Sollte es zu Problemen mit gekauften Produkten kommen, dann klärt dies bitte auf direktem Weg mit dem betreffenden Händler und zwar außerhalb des Forums. Verzichtet also darauf hier Händler-Links in Zusammenhang mit vermeintlichen Reklamationen zu posten, da daraus schnell Diskussionen entstehen, die oftmals bis hin zu enormen Bashing gehen. Das wollen wir hier nicht, auch gerade deshalb weil daraus auch eventuell Probleme für das Forum entstehen können. LG Ulrich Moderator |
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#28
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Sowas zum Beispiel oder Schau mal in die modding Ecke.
XM-L Treiber 3-Mode 3500mA Und Schau mal hier im Thread auf Antwort #12 |
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#29
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Hi,
wenn sie nun nichtmehr funktioniert kannst du sie mal komplett auseinanderbauen, genau genommen die LED freilegen. Um zu überprüfen ob zumindest die Led noch funktioniert, kannst du folgendes probieren: Nimm etwas dünnen Draht "Klingeldraht" und isoliere beide Enden soweit ab das du mit etwas Klebeband, jeweils am Pluspol und Minunspol, ein Stück Draht am Akku befestigst. Auf der Platine, wo die Led drauf ist, ist jeweils eine Plus und eine Minus Stelle wo bereits je ein Draht angelötet ist. Nimm den Draht des Minuspoles des Akku und setze den auf die Minusstelle auf der Platine welche meistens mit schwarzen Draht versehen ist. Nun gehst du mit dem Draht des Pluspoles des Akku auf die Plusstelle auf der Platine welche meistens mit roten Draht versehen ist. Wenn du das gemacht hast und die LED leuchtet ist die Platine mit der LED in Ordnung. Wenn aber die Led nicht leuchtet, gehst du direkt mit den Drähten an die LED. Plus und Minus sind an der LED dort wo auch die Plus/Minus Stellen auf der Platine sind. Kommt da auch nichts, dann ist die LED "gegrillt" worden und du brauchst eine neue LED die du dann auf die Platine löten kannst oder holst dir gleich eine Led mit Platine und lötest die rein. Sollte dir das zu aufwendig sein kannst du auch deine Lampe zBs. hier im Forum als Bastelobjekt verkaufen und gleich eine ganz neue Lampe kaufen und die ganze Angelegenheit als Erfahrung verbuchen ! ![]() Grüße Geändert von Fritz880 (21.03.2012 um 21:36 Uhr) |
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#30
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@Fritz
DAS nenn ich mal ne Spitzen Hilfe. Besten Dank für deine grossartige Ausführung, hat mir SEHR geholfen. Besten Dank dafür. Hab deinen Test heute ausgeführt, Also denn "LED-Kopf" abgeschraubt und mein Eageltac-Akku mit deiner Modifikation angehoben (dauerte etwas bis ich das ruhig halten konnte, 4 Hände wären diesbezüglich hilfreicher ) und siehe da LED leuchtet. Funktioniert also noch (und mein Akku ebenfalls ) .Hab sie an den beiden Kabeln bei der oberen Platine "angehoben", wo die LED drauf ist. Nachdem ich denn Kopf dann nochmals genauer "untersuchte" habe ich bemerkt das die Platine wo der Pluspol der Batterie anliegt und im inneren "Chips" aufgelötet sind gelöst und eingedrückt ist (ist das auch gleichzeitig der Treiber?). Bei näherem Betrachten sah ich das diese Platine mit 2 Lötpunkten angelötet war und beide gebrochen sind. Immer wenn ich quasi die Batterie einlege und zuschraube wird diese Platine eingedrückt und es gibt keinen kontakt mehr. Reklamation hat keinen Sinn (beim Händler denn Absatz gefunden: Portokosten für Rücksendung und erneute Zustellung muss ich selber tragen), deshalb versuche ich jetzt das Ding selber zu reparieren muss mir dafür jetzt einen Lötkolben besorgen (irgendwelche Empfehlungen worauf ich achten muss ? ) und hoffen das mein "Geschick" dafür langt. @Treiber: Kann dieser evtl. auch Defekt sein ? Bei meinem Test hab ich diesen ja übergangen oder ? |
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