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#11
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Habe gerade mal etwas auf der Website von Thrunite herumgestöbert und dort ist die TN12 mit 705 Lumen (anstatt der hier geposteten 605 Lumen) angegeben. Ansonsten sind alle Werte (incl. Laufzeit) identisch, soweit ich das überblickt habe. ThruNite TN12 Wie kann das sein? Auf dem Foto des Kartons stehen ja schließlich auch nur 605 Lumen... Weiß jemand (insbesondere einer der Händler hier in der Runde) was genaueres darüber?
Geändert von Seefahrer (10.01.2012 um 01:19 Uhr) |
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#12
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Die angegebenen 705 Lumen sind dann OTF Lumen, diese entsprechen dann 605 ANSI Lumen, obwohl auf der TN Page im Text auch von 690 Lumen max gesprochen wird.
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#13
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Ja, das könnte wohl so sein. Aber schon merkwürdig, daß ThruNite höchstselbst hier mit zwei Werten um sich wirft...
Zum dritten genannten Wert: "...They can get 690 lumens momentary with 2Cr123A batteries..." |
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#14
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Na vieleicht sind es bei 85°C 705 OTF und bei 80°C 690 OTF Lumen.
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#15
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Gerade konnte ich die TN12 ausprobieren, die mir der Lampentroll Marcus freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Ich bin noch immer ganz hingerissen von der Lampe und kann alles aus Marcus' Review bestätigen. Allerdings sehe ich anders als er die TN12 durchaus mit Thrower-Qualitäten, denn der Spot ist bezogen auf den Lampendurchmesser durchaus ein Stückchen kleiner als üblich, wenn auch größer als bei einer XP-G. Das gelingt durch den sehr tiefen Reflektor. Lampe wie auch der Beam sind eine Augenweide und machen Laune. Das UI gefällt mir seltsamerweise gut, obwohl eine Lichtverstellung durch Kopfdrehen nichts Neues ist. Die einzelnen Modi sind praxisgerecht abgestuft, die Stufe Med mit vom Hersteller angegebenen 95 Lumen dürfte bei den meisten Gelegenheiten die richtige Wahl sein. Auf kleinster Leuchtstufe kann man direkt in die LED sehen, ein wirklich niedriges Low. Die Versprechungen des Herstellers zur Lichtleistung habe ich natürlich nachvollziehen wollen und kam auf die nachfolgenden Ergebnisse. Die Helligkeit in der höchsten Leuchtstufe hängt etwas von der Energiequelle ab: ![]() Wie die Tabelle zeigt, sollte die höchste Lichtstufe beim Betrieb mit CR123A Primärzellen auf wenige Minuten begrenzt werden. Über 2A Stromabgabe sind für einen Dauerbetrieb mit CR123A zu viel. Fazit: Ich finde, das ist eine tolle Lampe mit ordentlich Dampf hinter der Linse. Über die Leistung und die Licht- sowie Verarbeitungsqualität gibt es rein gar nichts auszusetzen. Der Kaufinteressent muss sich allerdings auf einen Preis gefasst machen, der der hohen Qualität angemessen ist. Geändert von amaretto (19.01.2012 um 07:37 Uhr) |
| Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu amaretto für den nützlichen Beitrag: | ||
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#16
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Ich muss nochmal auf die Lampe zurückkommen, da sie sich im Vergleich mit anderen derart kompakten Lampen mittlerweile zum absoluten Geheimtip entwickelt hat. Die neutralweiße Variante der Lampe konnte ich inzwischen ebenfalls ausgiebig ausprobieren, eine gravierende Lichteinbuße durch die wärmere Lichtfarbe ist erfreulicherweise nicht festzustellen. Die TN12 ist zu meiner absoluten Lieblingslampe in ihrer Größenklasse geworden.
Hier beispielsweise aus dem cpf der (überraschende) Vergleich mit anderen potenten Lampen. Thrunite Scorpion Thrunite TN10 Olight M21-X Sunwayman V20C gegen die kleine Thrunite TN12 Nach meinem optischen Eindruck kann die kleine TN12 mit größeren Lampen vom Helligkeitseindruck hervorragend mithalten, wenn auch die Reichweite wegen des kleinen Reflektors natürlich geringer ist. Für maximale Helligkeit empfehle ich 2x 18350 (leider passen nur ungeschützte), für beste Alltagstauglichkeit 1x 18650. Mit CR123A Batterien oder 16340 Akkus sollte die höchste Leuchtstufe nur extrem kurz verwendet werden, dafür sind diese Energiespender bei der hohen Stromaufnahme nicht geeignet. Oder anders ausgedrückt könnte man auch sagen, dass die XM-L in der TN12 für eine EDC mit dem Anspruch an Qualität und Betriebssicherheit mit über 2,5A (Tailcapmessung) bemerkenswert hoch angesteuert wird. Sie ist damit sowohl praxisgerecht für den Alltag als auch für den Lumen-Junkie interessant. |
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Fibo (11.04.2012) | ||
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#17
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Zitat:
![]() Ein tolles Lämpchen!! |
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#18
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Wie schlägt sie sich denn im praktischen Einsatz im Vergleich zur Zebralight SC600?
Vorteile? Nachteile? Gruß Klaus |
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#19
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hmpf, das hätte ich testen können, bevor mich die SC600w verlassen hat, vergessen sorry.
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#20
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Ich glaube, irgendwas verstehe ich an der Tabelle nicht ganz:
Mit 1 18650 und 2,22 bzw. 2,6 Ampere kommen also 600 lm vorne raus. Und mit 2 CR123 bei 2,35 A sind es 688 lm. Ein 18650-Akku hat 3,7 Volt -> 2,6 A * 3,7 V = 9,62 Watt. OK, klingt plausibel. Eine CR123-Zelle hat 3 Volt, 2 Stk. davon also 6 -> 2,35 A * 6 V = 14,1 Watt ... das kommt mir unrealistisch vor, noch dazu wenn der Output nur um 15% steigt. Knickt die Spannung von CR123 bei hoher Belastung so stark ein, dass man hier mit deutlich weniger als 3 V rechnen muss? |
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