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[Review] Imalent DDT40

Dieses Thema im Forum "Imalent" wurde erstellt von amaretto, 11. März 2015.

  1. amaretto

    amaretto Moderator & Beamshot-SEK Team-Mitglied

    Der Hersteller IMALENT hat die DDT40 für einen Test zur Verfügung gestellt.
    Thank you very much, Imalent! :thumbup:

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    Damit es nicht bei meiner Einzelmeinung bleibt, erhalten interessierte Forumsmitglieder die Möglichkeit, die Lampe in einem Passaround zu testen:
    http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=533859

    Die DDT40 ist ein Lichtmonster der Coladosen-Liga und soll laut Werksangabe um die ~5.000 Lumen raushauen. *Bei der Testlampe sind 5180 Lumen angegeben, auf der Homepage findet man dagegen 4.980 Lumen. Diese Angabe ist so oder so irreführend, denn die Lampe leuchtet entweder vornheraus mit 3.800-4.000 Lumen oder seitlich mit 1.180 Lumen. Seitlich und vorn zusammen jedoch nicht.


    Daten und Eigenschaften:

    ▪ Emittertyp: 4x Cree XM-L2 LED (Front) in glatten Einzelreflektoren + 2x XP-L LED (seitlich) mit Diffusor
    ▪ Steuerung über 3 Drucktaster + 2 beleuchtete Sensorschalter
    ▪ OLED-Display als Multifunktionsanzeige für:
    - Spannungsanzeige/Akkuüberwachung
    - Leuchtstufe (in Lumen) oder als Balkendiagramm
    - Betriebstemperatur
    - Kompass
    ▪ Energieversorgung: 4x 18650 Li-Io-Akku oder 8x CR123A/16340
    ▪ Spannungsbereich 2.8 - 9 V
    ▪ *Lichtleistung: vorn 3.800-4.000 lm (Spot-Licht) + seitlich 1.180 lm (Flutlicht)
    ▪ *Reichweite 450 m / 48-63.000 cd
    ▪ dimmbar in 100 Stufen von 5 bis ~5.000 Lumen
    ▪ fernbedienbar bis zu 10 m (Fernbedienung im Lieferumfang)
    ▪ interne Lademöglichkeit (Ladegerät im Lieferumfang)
    ▪ elektronischer Schutz gegen Überhitzungsschutz und Akku-Verpolung
    ▪ vergütete Frontgläser
    ▪ Stativgewinde
    ▪ Gehäuse aus hart-anodisiertem Aluminium
    ▪ stoßsicher bis 1,5 m Fallhöhe
    ▪ IPX-8 wasserdicht
    ▪ tailstand-fähig
    ▪ Maße: 169 x 68 x 50 mm (Länge x Kopf- x Batterierohrdurchmesser)
    ▪ Gewicht (o. Akkus): 358 g
    ▪ ungefährer Marktpreis: 230 €


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    Lieferumfang:

    - DDT40 Taschenlampe in Kartonumverpackung
    - Ladegerät
    - Fernbedienung mit Karabinerhaken
    - Holster
    - Ersatz-Dichtungsringe
    - Display-Schutzfolie
    - Bedienungsanleitung, Garantiekarte


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    Das Holster ist zwar ordentlich verarbeitet, jedoch umschließt es die Lampe zu eng.
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    Aufbau/Verarbeitung:

    In dem kantigen Lampenkopf sind 4 einzelne Reflektoren für die LEDs eingebaut. Das lässt ein Leuchtbild ohne die bei überlappenden Reflektoren üblichen Eselsohren im Beam erwarten. Schwarze Bezelringe vermeiden unerwünschte Reflektionen im Lichtkegel. Bei Ringen aus blankem Metall kommt es vor, dass außen im Spill ein heller Ring zu sehen ist.

    Die Reflektoren haben eine glatte Oberfläche (smooth), was der Reichweite zugute kommt. Offenbar wird keine Strukturierung benötigt, um den Lichtkegel frei von Artefakten zu halten.

    Im ringsum mit Schaltern bzw. Tastern gespickten Kopf ist auch noch ein Anschluss für ein Ladegerät sowie ein Stativgewinde etwa für den Fotobereich eingelassen.

    Die schwarzen Erhebungen, die nicht als Taster oder Schalter dienen, sind die Empfängersensoren für die Fernbedienung.

    Das Batterierohr, welches zum Einlegen der Akkus vom Lampenkopf getrennt werden muss, lässt sich über das kratzfrei laufende und bestens geschmierte Gewinde abschrauben. Ich habe noch keine Lampe zuvor mit einem derart weichen Gewindelauf in die Hände bekommen :thumbup:
    Das Gewinde ist anodisiert, so dass man die Lampe durch ein 1/4 bis 1/2 Drehung des Batterierohres vom Strom trennen kann (mechanischer Lockout).

    Praktisch, dass die DDT40 ohne einen zusätzlichen Akku-Käfig auskommt. Man kann 4 (qualitativ ordentliche) Akkus direkt in das Batterierohr plumpsen lassen, mit dem Pluspol in Richtung Lampenkopf. Es werden Akkus mit erhöhtem Pluspol benötigt (Button top). Die Kontaktfedern am Minuspol erlauben Akkus unterschiedlicher Länge, also sowohl geschützte als auch ungeschützte Zellen.

    Eine Eigenschaft dürfte einigen Anwendern sehr zusagen:
    Die 4 Akku-Schächte sind parallel geschaltet. Das heißt, ein erhöhtes Risiko durch die Serienschaltung von Akkus entfällt. Bei mehrzelligen Lampen in Reihenschaltung muss man ansonsten nämlich tunlichst darauf achten, dass ausschließlich identische Akkus gleichen Alters und exakt gleichen Ladezustands verwendet werden. Andernfalls kann es - gerade bei mangelnder Akku-Pflege und fehlender Spannungsüberprüfung - zu Akkudefekten und Bränden kommen.

    Bei der DDT40 liegen die Akkus parallel, so dass geringe Ladezustandsabweichungen nicht ins Gewicht fallen. Die Akkus balancieren sich im Leuchtbetrieb quasi selbst aus. Das soll nicht als Freibrief zum Kombinieren beliebiger Akkus verstanden werden.

    Anders als bei einigen mehrzelligen Lampen konkurrierender Firmen mit Serienschaltung und interner Ladefunktion ist es bei der DDT40 nicht nötig, die Akkus regelmäßig auf ihren Spannungszustand nachzuprüfen. Bei der seriengeschalteten Konkurrenz jedoch schon, da diese Lampen üblicherweise keinen Balancer im Ladevorgang verwenden.

    Ein weiterer Vorteil: man kann die DDT40 auch mit weniger als 4 Akkus betreiben, notfalls auch mit 1 Akku oder 2x CR123A Batterien. Es empfiehlt sich dann, die Leistung zu reduzieren.

    Die DDT40 eignet sich dank ihres informativen Displays sogar dazu, (zugegebenermaßen nur näherungsweise) die Spannung einzelner Akkus nachzumessen, wenn diese einzeln in die Lampe eingelegt werden.


    Die Verarbeitungsqualität ist auf hohem Niveau, ich sehe keinen Anlass zur Klage. Die Lampe ist sauber gefräst und die Oberfläche gleichmäßig ohne Fehler anodisiert. Auch die LEDs sind zufriedenstellen zentriert. Die Sensortasten zur Helligkeitsverstellung geben bauartbedingt kein Feedback, die übrigen Schalter haben dafür einen eindeutigen und ausreichend knackigen Druckpunkt.

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    [​IMG] sicherer Tailstand ist möglich

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    [​IMG] [​IMG]

    [​IMG] Gewinde: bestens geschmiert

    [​IMG] benutzerfreundlich: kein extra Batteriekäfig
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    Bedienung:

    Zunächst einmal: wie soll man die Lampe überhaupt halten?
    Ich empfehle, die Seite mit dem Display nach oben zu drehen. Man kann dann mit dem Daumen die Helligkeit einstellen und der Zeigefinger auf der Unterseite der Lampe schaltet über kurzen Druck auf den großen Taster die Lampe ein und aus. Zum Ausschalten muss der Taster länger gedrückt werden.

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    Dieser Taster wird auch durch kurzes Drücken zum elektronischen Sperren (lock out) und Entsperren der Lampe bzw. Leuchtstufe genutzt. Während des Leuchtens sperrt sich die Lampe nach ca. 30 Sekunden automatisch. Dann kann die Helligkeitsstufe nicht verändert werden, der Taster muss erst erneut gedrückt werden.

    [​IMG]


    Wenn die "Mode+" und "Mode-" Schaltflächen rot beleuchtet sind, ist die Lampe entsperrt. Erlischt das rote Licht, hat sich die Lampe wieder gesperrt.

    Die automatische Sperrfunktion soll bei der rundum mit Knöpfen gespickten DDT40 vermutlich die Handhabung erleichtern. Ansonsten müsste man befürchten, dass unbeabsichtigt eine Funktion aktiviert wird.


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    Die Helligkeitsstufen werden über "Mode+" und "Mode-" Sensorschalter eingestellt. Diese reagieren auf Berührung, die Intensität des Drucks spielt keine Rolle. Eine kurze Berührung verändert die Helligkeit in sehr kleinen Schritten. Die Helligkeit lässt sich in 100 Stufen verändern.

    Hält man alternativ eine der Mode-Schaltflächen gedrückt, rampt die Lampe hoch oder runter, man muss also nicht 100x kurz drücken, um von minimaler zu maximaler Helligkeit zu gelangen. Dies gilt sowohl für das Front- oder auch das Seitenlicht.

    Warum diese Sensor-Schaltflächen überhaupt mit "Mode" bezeichnet sind, weiß ich nicht. Denn tatsächlich schalten sie nicht zwischen verschiedenen Modi (Fernlicht, Flutlicht, Stroboskop, SOS) sondern regeln die Helligkeit. Im Grunde müssten sie daher mit "Level" bezeichnet sein.

    Beim Seitenlicht lässt sich die Leistung von 5 bis 1.180 Lumen einstellen,

    beim Frontlicht von 5 Lumen bis ~4.000 Lumen.
    Mein Eindruck ist, dass sich das Frontlicht auf deutlich weniger als 5 Lumen herunterregeln lässt. Ich schätze sogar weniger als 1 Lumen. Das sehe ich als erwähnenswerten Vorteil. Man kann blendfrei in die LEDs schauen, das ist also einer ein Moonlight :thumbup:


    Die Lampe besitzt noch zwei weitere kleinere Taster in silberner Farbe. Der linke Taster wechselt durch kurzen Druck zwischen Front- und Seitenlicht.

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    Bei eingeschaltetem Frontlicht lässt sich durch längeres Drücken des gleichen Tasters Strobe, Bacon und SOS aktivieren.

    Mit dem rechten Taster kann man im Display Informationen abrufen.

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    Mehrmals betätigt erhält man nacheinander die Angaben zur
    - Helligkeit in Lumen
    - Ladespannung der Akkus in Volt
    - Himmelsrichtung (Kompass)
    - Betriebstemperatur der Lampe in Grad Celsius oder Fahrenheit.

    [​IMG]

    Fernbedienung
    Die Grundfunktionen wie Ein- und Ausschalten, Helligkeitsverstellung, Modi-Wechsel, lassen sich ebenso über die Infrarot-Fernbedienung bis zu einer Entfernung von 10 m steuern. Eigentlich ist man unter Umständen sogar gezwungen, die Fernsteuerung zu verwenden. Denn kurioserweise lässt sich der Einschalter gar nicht bedienen, wenn die Lampe mit dem Gewinde z.B. auf einem Stativ befestigt ist (siehe erstes Bild unter der Überschrift "Bedienung"). Ein Fluch der vielen Knöpfe. Soweit keine reflektierenden Flächen vorhanden sind (z.B. im Freien), muss man Sichtkontakt zwischen der FB und den Sensoren herstellen. So kann es sein, dass die Lampe nicht reagiert, weil keiner der beiden Sensoren auf die FB ausgerichtet ist. Bei Bedarf muss man daher die Lampe ein Stück weiter drehen.

    Internes Aufladen der Akkus
    Ladegerät mit der Buchse verbinden, das war es schon. Die Lampe lädt die Akkus konservativ nur bis zu einer Ladeschlussspannung von etwa (real) 4,16-4,17 V. Das Display zeigt allerdings 4,2 V an. Je nachdem, wieviele Akkus eingelegt sind, richtet sich danach die Ladezeit. Das Netzteil liefert der Lampe 5V und 2 Ampere. Während des Ladevorganges leuchten die Status-LEDs der Mode+/Mode- Schalter. Dies warnen ebenso bei zu niedriger Akkuspannung.
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    PWM?

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    Die DDT40 zeigt auch in niedrigster Leuchtstufe kein Anzeichen von flackerndem Licht.


    Output:

    Die Lichtleistung des Frontlichts auf High bleibt laut meinem Schätzeisen etwas unter der Herstellerangabe. Das Seitenlicht lässt sich wegen des extrem breiten Abstrahlwinkels von fast 2x 180 Grad schlecht messtechnisch erfassen.

    Die Lichtfarbe von Front- und Seitenlicht ist zwar kaltweiß mit leicht bläulicher Tönung aber noch erträglich. Die Lichtverteilung ist gut gelungen. Die 4 LEDs in Einzelreflektoren bilden einen gleichmäßigen Lichtkegel ohne störende Artefakte. Die DDT40 ist weder Thrower noch Flutlicht, ich würde sie als weitreichenden Allrounder einstufen. Der Lichtkegel ist eher eng.

    Die sehr niedrige Lowstufe ermöglicht den Einsatz als Nacht-/Dauerlicht z.B. fürs Kinderzimmer.

    Warum nur, muss diese Lampe beim Einschalten des Frontlichts immer auf High starten? Bei einer rein taktischen Lampe möge man das verschmerzen, doch bei einem ansonsten sehr vielseitigem Leuchtgerät wie der DDT40 ist das nur ärgerlich und schränkt die Praxistauglichkeit unnötig ein.


    Beamshots

    [​IMG] der Spill ist nicht sehr breit

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    [​IMG]

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    Hier noch ein animiertes GIF mit einem Vergleich zu anderen Lampen (danke Kay!)
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    subjektives Fazit:

    Imalent geht m.M. einen neuen Weg und bietet eine Möchte-gern-eierlegende-Wollmilchsau mit jeder Menge Features. Bisweilen wirkt es etwas überfrachtet, die Lampe ist sich manchmal selbst im Weg. Vor lauter Knöpfen, verteilt auf alle 4 Seiten des Lampenkopfes, ist eine Fehlbedienung nicht ausgeschlossen. Weniger wäre hier mehr gewesen. :S
    Sicher hätte man die Anzahl der Knöpfe zugunsten von Multifunktionsschaltern reduzieren können.

    Gleichwohl muss man auch den Mut zu neuen Schritten anerkennen. Was sich davon am Ende bewährt, wird sich zeigen.

    Die Lichtleistung ist sehr gut, wenn auch beim Frontlicht etwas hinter den Herstellerangaben zurückbleibend. Der Beam ist frei von Störungen und die Lichtverteilung und -farbe geht in Ordnung. Die Reichweite ist für die meisten Situationen mehr als ausreichend. :thumbup:

    Um nicht selbst geblendet zu werden, hätte gern auf eines der Seitenlichter verzichtet werden können, oder man hätte sie getrennt schaltbar machen sollen.

    Ein für meinen Gebrauch gravierender Nachteil: die Lampe startet bei der Frontbeleuchtung immer auf ca. 80%. Ein Low-Start ist nur beim Seitenlicht möglich. Das Frontlicht dagegen legt immer mit fast Vollgas los, was oft unerwünscht ist und zu Eigen- und Fremdblendung führen kann. :(


    + hohe Leistung
    + praxisgerechte Ausleuchtung (Allrounder)
    + Umschaltung Fernlicht/Flutlicht
    + interne Ladefunktion
    + flexible Energieversorgung
    + fernbedienbar
    + sehr kompakte Größe
    + umfangreiche Funktionen
    + Kontrolldisplay
    + fast stufenlos dimmbar
    + Firefly/Moonlight
    + guter Lieferumfang

    - zu enges Holster
    - umständliche Bedienung
    - Fernlicht immer mit Start auf High (kein Memory)


    Ein ganz dickes Dankeschön an den "Co-Reviewer" andreas0401 für die außerordentliche Unterstützung!:daumenhoch:
     
    #1 amaretto, 11. März 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
    JOS, Räuber Hotzenplotz, Onkel Otto und 38 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. DerThorsten

    DerThorsten Flashaholic

    zum ThruNite-Shop
    Eindeutig nur was für absolute Freaks und Liebhaber. Aber super Review.
     
  3. Nightscorpion

    Nightscorpion Flashaholic***

    Danke für das tolle Review :thumbup:
    Freue mich das Teil im PA auch mal testen zu dürfen.
    Sieht schon Krass aus die Lampe und die Lichtleistung erst :eek:
     
  4. Bernie

    Bernie Flashaholic*

    Miboxer.com
    Danke erst mal an amaretto für das ausführliche Review!

    Ich hatte heute Abend das Vergnügen diese Imalent DDT40 Live zu erleben und damit rumzuleuchten und ich muß sagen ich war positiv überrascht. Die Lampe hat eine doch recht ordentliche Reichweite und auch die Lichtfarbe ich nicht zu kalt und damit auch nicht zu bläulich. Die Lichtleistung der Lampe überzeugt...sie dürfte wohl die angegeben 4000 Lumen aus den Front LEDs - zumindest - annähernd erreichen, auch die 2 seitlichen LEDs waren sehr hell. Sie ist zwar nicht der Mega-Flooder wie die TN36 aber dafür eine echt gute Mischung aus Throw und Flood mit guter Leistung und echt netten Gimmicks die die Lampe noch zu bieten hat und auch optisch gibt sie was her.

    Der User "urausb" und meine Wenigkeit haben die Imalent DDT40 mit anderen leuchtstarken Lampen verglichen und Beamshots gemacht, diese werden in den nächsten Tagen eingestellt, dann könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen.

    Gruß, Bernie
     
    #4 Bernie, 12. März 2015
    Zuletzt bearbeitet: 12. März 2015
    RS.FREAK und amaretto haben sich hierfür bedankt.
  5. amaretto

    amaretto Moderator & Beamshot-SEK Team-Mitglied

    Gerne Bernie, immer her damit!
     
  6. urausb

    urausb Flashaholic**

    Kommt in Kürze.
    Leider hatten wir nicht so einen schönen Waldweg zum beamshotten. Aber was solls...
     
  7. paradoxa

    paradoxa Flashaholic*

    Skilhunt Taschenlampen
    Schöner gleichmäßiger Beam, gefällt mir. :thumbup:
     
  8. urausb

    urausb Flashaholic**

    Noch ne kleine Anmerkung zu dem super Review von amaretto:
    Die Lampe schaltet bei knapp über 3 Volt Akkuspannung ab. Ungeschützte Akkus sollten damit kein Problem sein. Meine Lampe zeigt, zum Zeitpunkt des Abschaltens, auf dem Display 2,87 Volt an und hat bis dahin auf, laut Anzeige, 1000lm, runter geregelt.
    Mit meinem Meßgerät haben die Akkus 3,06 Volt (allerdings ca. 10 sec später gemessen).
    Sie wird auch nicht ganz so heiß wie die Thrunite TN36.
    Wenn man die DDT 40 einschaltet, startet sie mit Turbo, also 4000lm und regelt dann selbstständig, anfangs vermutlich wegen der Temperatur runter. Kann ich aber nur vermuten. Sinkt die Akkuspannung weiter, reduziert sich automatisch die Helligkeit, dies geschieht aber wirklich sehr langsam. Temperaturgesteuert kann das nicht mehr sein, da sie nicht mehr sonderlich warm ist.
    Schaltet man die Lampe aus und wieder ein, startet sie wieder mit 4000lm.
    (Jeweils laut Anzeige)
     
    amaretto hat sich hierfür bedankt.
  9. Luckaffe00

    Luckaffe00 Flashaholic**

    Sind die berührungsempfindlichen Taster für die Level-Verstellung denn auch mit Handschuhen bedienbar? Würd ja vermuten, dass eher nicht...:( ansonsten finde ich die Lampe leider ein wenig überladen...so viel Schnickschnack, dass man gar nicht mal mehr weiß, wie man die Lampe halten soll, ohne sie aus Versehen zu bedienen:eek: :wut:
     
  10. freeriderlpz

    freeriderlpz

    Outdoor Forum
    Spannende Lampe und ein sehr detailliert Review.. Es gibt immernoch den banggood Rabatt Code.. Ich bin echt am überlegen die zu bestellen...
     
  11. Lichtstark

    Lichtstark Flashaholic

    Das ist ja mal ein abgefahrenes Teil :thumbsup: Schade nur, dass man nicht alle LEDs auf einmal anschalten kann... diese fände ich persönlich super für eine Nachtwanderung.
     
  12. urausb

    urausb Flashaholic**

    Ich habe zwar das Teil nicht mehr, aber soweit ich mich erinnern kann, sind die LED's ausschließlich gleichzeitig schaltbar.
     
  13. Lichtstark

    Lichtstark Flashaholic

    Ich habe eben das Gegenteil gelesen. Viele beschweren sich eben zwecks der Lumenzahl, weil nicht alle LEDs gleichzeitig geschaltet werden können erreicht diese Lampe auch nicht die maximal angegebene Lumenanzahl.
     
  14. urausb

    urausb Flashaholic**

    Ach so, ich glaube ich weiß was du meinst.
    Die seitliche LED haben sie bei der Lumenermittlung mit addiert, die kann aber nicht gleichzeitig angeschaltet werden. Die 4 Haupt-LED gehen aber nur alle oder keine.
     
  15. gsb2001

    gsb2001

    Olight Shop
    Ist schon ein Hammerteil! Hat natürlich auch seinen Preis!
     
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