Hallo liebe Freunde der Nacht,
hier mein nächstes kleines Review. Diesmal geht es um die Tank007 M10 (https://www.msitc-shop.com/taschenlampen/tank007-tk-m10-cree-xr-e-q4-160-lumen-max/a-232/)
Ermöglicht wurde dies freundlicherweise von https://www.msitc-shop.com/ .
Technische Daten der Tank007 M10
• CREE XR-E Q4 LED
• Lebensdauer der LED: ca. 80.000 Stunden
• Leuchtmodi: Einer (zylindrisches Ende) oder fünf (sechseckiges Ende)
• Maximale Helligkeit: 160 Lumen
• Laufzeit: Eine Stunde
• Energieversorgung: 1 x CR123/16340-Zelle
• Hochwertiges und strapazierfähiges T6061-Flugzeugaluminium
• Stoßfest
• Wasserdicht nach IPX8
• Ein-/Ausschalten über Drehen des Lampenkopfes
• Gehärtete und reflektierende Glaslinse
• Länge: 8,8 cm
• Durchmesser: 2,2 cm
• Gewicht: 19,4 Gramm (ohne Batterie)
Habe es leider erst hinterher bemerkt das das Foto unscharf sind.
Mein erster Eindruck: „Bäh –die ist hässlich“
Auf den ersten Blick sieht das Ganze eher aus wie eine überdimensionierte Schraube wie man sie vor 120 Jahren für den Bau des Eiffelturms verwendet hat.
Wenn man die Lampe aber mal näher betrachtet und versucht eine Batterie einzufügen dann kommt ein kleiner „Öha-Effekt“. „Öha“ ist bayerisch und bedeuter soviel wie:
„Unter diesen Umständen habe ich mit so was nicht gerechnet – das soeben Erlebte hat mich wirklich überrascht“. Ihr seht „Öha“ ist einfach kürzer.
Der Überraschungseffekt resultiert aus der Tatsache , dass die Lampe am Ende einen starken Magneten hat.
Batterie einfach herausfallen lassen geht nicht. Auch mit spitzen Fingern kommt man nicht so recht an das widerspenstige Ding heran. Ganz einfach geht es, wenn man es macht wie die Raucher, als die Zigaretten noch nicht in Pappschachtel verkauft wurden: das offene Ende voraus und gegen die andere Hand schlagen, so das die Batterie dem Massenträgheitssatz folgt und durch das abrupte Abbremsen herausflutscht.. Macht man das zu heftig, darf man allerdings die Batterie in der Vegetation suchen.
Aber wenn man das einmal gemacht hat ist man beim zweiten mal vorsichtiger und hat dann auch schnell den Bogen raus.
Nachteile des Magneten:
•Er neigt dazu metallische Kleinteile in der Nähe (d.h. weniger als drei Fingerbreit) „aufzusammeln“. Z.b. Schrauben , Nadeln, Kronkorken usw.
•Man muss aufpassen was man so alles zu der Lampe in die Hosentasche steckt.
Vorteile des Magneten:
•Wirklich fester Halt auf metallischen Oberflächen: z.B. oben auf der Innenseite der geöffneten Motorhaube um in den Motor zu leuchten.
•Dadurch ergeben sich innovative Befestigungsmöglichkeiten die andere Lampen nicht bieten.
Also Messer in einen Baum stechen und Lampe so befestigen das der gewünschte Bereich ausgeleuchtet wird. Geht natürlich auch mit einem Klappspaten in der Erde.
Also genau das Richtige für Leute, die mit dem Zelt unterwegs sind und nicht nur auf beleuchteten Campingplätzen nächtigen.
Aber das ist noch nicht alles; das hässliche Teil macht auch richtig gut Licht:
Outdoor-Beamshots auf eine weiße Wand aus 13 Meter Entfernung. Die Einstellungen hier: 4 Sekunden Belichtung, ISO 100, Blende 6,3.
Der optische Eindruck in der Realität entspricht den Bildern.
Die Bilder sind am gleichen Tag und am gleichen Ort wie in meinem Review zur Tank007 E07 und TK566 aufgenommen worden. Können also verglichen werden.
http://www.taschenlampen-forum.de/taschenlampen/1663-review-tank007-e07-tank007-tk566.html
Die M10 hat 5 Modi: High – Med. –Low- Strobe – SOS
Geschaltet wird durch rechts-links drehen des Lampenkopfes (analog ITP A1 )
In meinem Review der TK566 und E07 hab ich noch einen Laufzeittest und Fotos vom ceiling bounce gemacht. Diesmal nicht: ich war zu geizig und wollte meine CR123 Batterien nicht opfern. Sogar bei den Fotos auf die Wand mussten sich die Tank und die ITP eine gebrauchte Cr123 mit noch 2,95V teilen.
Und 16340 Akkus hab ich leider nicht.
Fazit zur Tank007 M10:
Positiv
• Wegrollschutz
• Tailstand
• Läuft auch mit 16340 Akkus
• Günstiger Preis (24,90 EUR Stand 15.11.2010)
• Vielfältige Befestigungsmöglichkeiten durch Magneten
• Sehr gute Lichtleistung (heller als die ITP A1 EOS)
Negativ
• Kein Meisterwerk der Designkunst
Es gibt die Lampe auch nur mit einem Modus (dann nochmals billiger) und eine Schwester die mit AA-Batterien läuft.
Für Leute die keine Stirnlampe mögen und in der freien Natur mit Klappspaten und/oder Messer im Zelt nächtigen eine sehr gute Wahl. Auch Autobastler werden an der Lampe ihre Freude haben.
Aufgrund ihrer guten Lichtleistung kann man sie aber auch wie eine normale Lampe nutzen.
Viele Grüße
Noerstroem
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Ermöglicht wurde dies freundlicherweise von https://www.msitc-shop.com/ .
Technische Daten der Tank007 M10
• CREE XR-E Q4 LED
• Lebensdauer der LED: ca. 80.000 Stunden
• Leuchtmodi: Einer (zylindrisches Ende) oder fünf (sechseckiges Ende)
• Maximale Helligkeit: 160 Lumen
• Laufzeit: Eine Stunde
• Energieversorgung: 1 x CR123/16340-Zelle
• Hochwertiges und strapazierfähiges T6061-Flugzeugaluminium
• Stoßfest
• Wasserdicht nach IPX8
• Ein-/Ausschalten über Drehen des Lampenkopfes
• Gehärtete und reflektierende Glaslinse
• Länge: 8,8 cm
• Durchmesser: 2,2 cm
• Gewicht: 19,4 Gramm (ohne Batterie)
Habe es leider erst hinterher bemerkt das das Foto unscharf sind.
Mein erster Eindruck: „Bäh –die ist hässlich“
Auf den ersten Blick sieht das Ganze eher aus wie eine überdimensionierte Schraube wie man sie vor 120 Jahren für den Bau des Eiffelturms verwendet hat.
Wenn man die Lampe aber mal näher betrachtet und versucht eine Batterie einzufügen dann kommt ein kleiner „Öha-Effekt“. „Öha“ ist bayerisch und bedeuter soviel wie:
„Unter diesen Umständen habe ich mit so was nicht gerechnet – das soeben Erlebte hat mich wirklich überrascht“. Ihr seht „Öha“ ist einfach kürzer.
Der Überraschungseffekt resultiert aus der Tatsache , dass die Lampe am Ende einen starken Magneten hat.
Batterie einfach herausfallen lassen geht nicht. Auch mit spitzen Fingern kommt man nicht so recht an das widerspenstige Ding heran. Ganz einfach geht es, wenn man es macht wie die Raucher, als die Zigaretten noch nicht in Pappschachtel verkauft wurden: das offene Ende voraus und gegen die andere Hand schlagen, so das die Batterie dem Massenträgheitssatz folgt und durch das abrupte Abbremsen herausflutscht.. Macht man das zu heftig, darf man allerdings die Batterie in der Vegetation suchen.
Aber wenn man das einmal gemacht hat ist man beim zweiten mal vorsichtiger und hat dann auch schnell den Bogen raus.
Nachteile des Magneten:
•Er neigt dazu metallische Kleinteile in der Nähe (d.h. weniger als drei Fingerbreit) „aufzusammeln“. Z.b. Schrauben , Nadeln, Kronkorken usw.
•Man muss aufpassen was man so alles zu der Lampe in die Hosentasche steckt.
Vorteile des Magneten:
•Wirklich fester Halt auf metallischen Oberflächen: z.B. oben auf der Innenseite der geöffneten Motorhaube um in den Motor zu leuchten.
•Dadurch ergeben sich innovative Befestigungsmöglichkeiten die andere Lampen nicht bieten.
Also Messer in einen Baum stechen und Lampe so befestigen das der gewünschte Bereich ausgeleuchtet wird. Geht natürlich auch mit einem Klappspaten in der Erde.
Also genau das Richtige für Leute, die mit dem Zelt unterwegs sind und nicht nur auf beleuchteten Campingplätzen nächtigen.
Aber das ist noch nicht alles; das hässliche Teil macht auch richtig gut Licht:
Outdoor-Beamshots auf eine weiße Wand aus 13 Meter Entfernung. Die Einstellungen hier: 4 Sekunden Belichtung, ISO 100, Blende 6,3.
Der optische Eindruck in der Realität entspricht den Bildern.
Die Bilder sind am gleichen Tag und am gleichen Ort wie in meinem Review zur Tank007 E07 und TK566 aufgenommen worden. Können also verglichen werden.
http://www.taschenlampen-forum.de/taschenlampen/1663-review-tank007-e07-tank007-tk566.html
Die M10 hat 5 Modi: High – Med. –Low- Strobe – SOS
Geschaltet wird durch rechts-links drehen des Lampenkopfes (analog ITP A1 )
In meinem Review der TK566 und E07 hab ich noch einen Laufzeittest und Fotos vom ceiling bounce gemacht. Diesmal nicht: ich war zu geizig und wollte meine CR123 Batterien nicht opfern. Sogar bei den Fotos auf die Wand mussten sich die Tank und die ITP eine gebrauchte Cr123 mit noch 2,95V teilen.
Und 16340 Akkus hab ich leider nicht.
Fazit zur Tank007 M10:
Positiv
• Wegrollschutz
• Tailstand
• Läuft auch mit 16340 Akkus
• Günstiger Preis (24,90 EUR Stand 15.11.2010)
• Vielfältige Befestigungsmöglichkeiten durch Magneten
• Sehr gute Lichtleistung (heller als die ITP A1 EOS)
Negativ
• Kein Meisterwerk der Designkunst
Es gibt die Lampe auch nur mit einem Modus (dann nochmals billiger) und eine Schwester die mit AA-Batterien läuft.
Für Leute die keine Stirnlampe mögen und in der freien Natur mit Klappspaten und/oder Messer im Zelt nächtigen eine sehr gute Wahl. Auch Autobastler werden an der Lampe ihre Freude haben.
Aufgrund ihrer guten Lichtleistung kann man sie aber auch wie eine normale Lampe nutzen.
Viele Grüße
Noerstroem
Zuletzt bearbeitet:

(ich mag den kleinen mit der Schlafmütze)