Wieviele Modi sollte eine Taschenlampe maximal haben?

msitc

Händler
14 Dezember 2009
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Es gibt ja Taschenlampen mit teilweise bis zu acht(!) verschiedenen Modi, was ich persönlich für ziemlichen Humbug halte. Strobe und SOS gehören für mich genauso zu den verzichtbaren Modi, einzig und allein bei Nachtcaches mag es vielleicht noch einigermaßen sinnvoll sein, wenn man Reflektoren im dunklen Wald lokalisieren möchte.

Ich persönlich tendiere hier zu "weniger ist mehr". Fünf Modi ist das höchste der Gefühle, mehr halte ich nicht für praxisgerecht. Hier sind mir dann tatsächlich Taschenlampen lieber, die sich beispielsweise über eine Drehung des Lampenkopfes nahezu beliebig dimmen lassen.

Wie seht ihr das?
 

ThePath

Flashaholic*
29 Dezember 2009
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Freiburg
Alsomeine Lampen haben teilweise bis zu 8 Modi im UI versteckt, was manchmal nervt. Strobe und SOS benutzt man einfach so selten.
Helligkeitsstufen sollten ausreichend viele da sein, sodass immer eine wirklich sichtbare, oder entscheidend Laufzeitverlängernde Abstufung vorhanden ist, und an den Zweck angepasst werden kann. aber mehr als 4 brauchts meistens nicht. Ich bin zum Beispiel mit der LD20 recht zufrieden, wobei low noch etwas lower sein könnte, was man aber mit (ineffektiverem) PWM erkaufen müsste. Deshalb sollte der low wenn schon dann richtig low sein.

Für taktischen Einsatz sollten es aber auf keinen Fall mehr als 2 sein. Eine Anordnung wie bei der LumaPower IncenDio ist aber auch sinnvoll, sodass die Lampe total stresssicher ist.

Gute Nacht
 

roso

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1 Januar 2010
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Ich finde als Modi reichen 4 Helligkeitsstufen.
Strobo und SOS hat von uns jeder in irgendeiner Taschenlampe ;)
Bei den Helligkeitsstufen sollte es eine richtig LOW geben, also eine
Helligkeitsstufe mit der man eine Karte oder eine ein Schreiben lesen kann, ohne sich die Augen zu verblenden.
Die restlichen Stufen könnten einen Abstufung von
33% 66% und 100% haben.
Mit diesen Modis kommt man meiner Ansicht nach in 95% aller Fälle durch.
 

ThePath

Flashaholic*
29 Dezember 2009
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Freiburg
Sinnvoll wäre z.B. für mich 1,15,60,120. Irgentwie sowas, wobei nur die alleriedrigste Stufe mit PWM gesteuert werden sollte.
 

ThePath

Flashaholic*
29 Dezember 2009
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Freiburg
Um gleichmäßige Schritte zu erhalten, muss man exponentiell denken. Ist also zum Bsp Stufe1 8lm und Stufe2 64lm müsste die nächste Stufe 512lm bieten, damit man den gleichen "subjektiven Helligkeitszuwachsfaktor" hat.
So hab ich zumindest verstanden. Wobei die Laufzeit andersherum exponentiell absteigt, glaube ich.
 

roso

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1 Januar 2010
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Um gleichmäßige Schritte zu erhalten, muss man exponentiell denken. Ist also zum Bsp Stufe1 8lm und Stufe2 64lm müsste die nächste Stufe 512lm bieten, damit man den gleichen "subjektiven Helligkeitszuwachsfaktor" hat.
So hab ich zumindest verstanden. Wobei die Laufzeit andersherum exponentiell absteigt, glaube ich.
Deshalb habe ich es in % angegeben. War leichter.:D
 

Frank

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12 November 2009
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Es gibt ja Taschenlampen mit teilweise bis zu acht(!) verschiedenen Modi, was ich persönlich für ziemlichen Humbug halte. Strobe und SOS gehören für mich genauso zu den verzichtbaren Modi, einzig und allein bei Nachtcaches mag es vielleicht noch einigermaßen sinnvoll sein, wenn man Reflektoren im dunklen Wald lokalisieren möchte.

Ein interessantes Thema für einen Thread! :thumbup:

Also: Ich halte persönlich gar nichts von programmierbaren Taschenlampen oder wie der Hersteller das auch nennen mag. Ich kann nicht glauben, dass es irgendwo praxisgerecht ist, wenn ich z.B. die Helligkeit zwischen 0 und 100% stufenlos regeln kann oder ähnliches.

Fragen wir doch mal anders: Was braucht man denn für eine Helligkeitsregulierung in der Praxis bei einer ca. 250 Lumen LED-Taschenlampe? Ich meine -->

DREI Modis - fest :thumbup:

  • Ein Modi stark gedimmt (~1-5 Lumen), z.B. für Notsituationen, wo die Beleuchtung lange durchhalten soll oder wo einfach nur eine minimale Helligkeit gewünscht wird
  • Ein Modi in der Mitte (~125 Lumen), wenn die Akkuleistung geschont werden soll, jedoch eine gewisse Helligkeit notwendig ist
  • Ein Modi mit Maximalleistung (250 Lumen in diesem Beispiel), wenn die höchste Helligkeit benötigt wird, zum Beispiel für die Ausleuchtung weit entfernter Ziele

Bei einer 700 Lumen LED Taschenlampe würde ich allerdings neu überlegen wollen. Denn 350 Lumen können als mittlere Einstellung in vielen Fällen schon zu hoch sein. Vielleicht würde hier eine weitere Helligkeitsstufe Sinn machen.

Wie dem auch sei: Ich wünsche mir die Umschaltung zwischen den Helligkeitsstufen schnell und unkompliziert. Das muss auch noch im Schlamm oder im dicksten Schneesturm fehlerfrei funktionieren. Ich möchte in Extremsituationen nicht erst nach dem Handbuch suchen müssen, weil ich eine Taschenlampen nach dem Akkuwechsel komplett neu programmieren muss. :pinch:

Was meint Ihr? :confused:
 

roso

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  • Ein Modi stark gedimmt (~1-5 Lumen), z.B. für Notsituationen, wo die Beleuchtung lange durchhalten soll oder wo einfach nur eine minimale Helligkeit gewünscht wird
  • Ein Modi in der Mitte (~125 Lumen), wenn die Akkuleistung geschont werden soll, jedoch eine gewisse Helligkeit notwendig ist
  • Ein Modi mit Maximalleistung (250 Lumen in diesem Beispiel), wenn die höchste Helligkeit benötigt wird, zum Beispiel für die Ausleuchtung weit entfernter Ziele

Dem kann ich zustimmen.
Ich tendiere jedoch zu 4 Modis.
Das untere Lumenmodi sollte jedoch sehr gering sein. Hiermit soll man blendfrei Papiere oder Landkarten lesen können. Schön finde ich hierbei die LL P7. Im 15 % Modus stell ich die auf Fload und habe dann ein weiches leichtes Licht zum Lesen.
Die Abstufungen der mittleren Helligkeitsstufen sind nicht ganz so wichtig. Ich persönlich finde dann noch 3 Abstufungen bis 100 % sehr schön, wobei es 2 auch tun würden.
Wie gesagt wichtig ist für mich ganz besonders der untere "Lesebereich".
 

tosa

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DREI Modis - fest :thumbup:

  • Ein Modi stark gedimmt (~1-5 Lumen), z.B. für Notsituationen, wo die Beleuchtung lange durchhalten soll oder wo einfach nur eine minimale Helligkeit gewünscht wird
  • Ein Modi in der Mitte (~125 Lumen), wenn die Akkuleistung geschont werden soll, jedoch eine gewisse Helligkeit notwendig ist
  • Ein Modi mit Maximalleistung (250 Lumen in diesem Beispiel), wenn die höchste Helligkeit benötigt wird, zum Beispiel für die Ausleuchtung weit entfernter Ziele


Was meint Ihr? :confused:

Passt! :thumbup:

cu Tom
 

msitc

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14 Dezember 2009
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Für echte Freaks sind programmierbare Modi wahrscheinlich ein echtes "must have", aber für Otto Normalverbraucher eher unbrauchbar. Vernünftig abgestufte Modi mit entsprechenden Leuchtstufen dürften meiner Meinung nach für den größten Teil der Anwender völlig ausreichend sein.
 

Frank

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Für echte Freaks sind programmierbare Modi wahrscheinlich ein echtes "must have", aber für Otto Normalverbraucher eher unbrauchbar. Vernünftig abgestufte Modi mit entsprechenden Leuchtstufen dürften meiner Meinung nach für den größten Teil der Anwender völlig ausreichend sein.

Aber was heißt schon "Freaks"? Wie ist das definiert? Meinst Du damit Leute, die vor allem an der Taschenlampen-Technik Freude haben? :confused:

Ich bin zwar ebenfalls ein Flashoholic, aber einer, der seine Taschenlampen auch regelmäßig im Alltag einsetzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass programmierbare Modis im Praxiseinsatz hilfreich sind - im Gegenteil.

Ich kenne das von einer JetBeam. Da komme ich regelmäßig auf die Tastenkombi zur Umprogrammierung der Helligkeit. Also, wenn das z.B. einem Bundeswehrsoldaten oder einem Polizisten im Einsatz passiert, dann könnte das verdammt übel ausgehen.

Ich meine: Lieber die SINNVOLLEN Modis fest. :thumbsup:
 

Legat

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3 Dezember 2009
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Hallo Zusammen!

Ich bin auch der Meinung, dass eine TL nicht zu viele Modi haben sollte. Alles was über 3 Modi ( low, mid, hi) geht, ist eigentlich zu viel. Wenn man sich eine Lampe mit z.b. 200 lumen kauft, dann will man doch diese 200 Lumen auch nutzen. Die Lampe soll ja das machen, wofür sie gedacht ist: leuchten:).

Als mittlere Stufe wären in diesem Beispiel 100 Lumen sinnvoll, um einen Kompromis zwischen Leuchtdauer und Helligkeit zu erzielen. Als 3. Modi würden dann 5 oder 10 Lumen ausreichen.

An dieser Stelle muss ich die LL P7 erwähnen:thumbsup:. Die hat gut gewählte Stufen: Hell, Dunkel, Aus-fertig. Die 130% Leuchtkraft hätte man sich auch sparen können, der Unterschied ist kaum erkennbar.

Gruß Legat
 

Frank

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Ich bin auch der Meinung, dass eine TL nicht zu viele Modi haben sollte. Alles was über 3 Modi ( low, mid, hi) geht, ist eigentlich zu viel. Wenn man sich eine Lampe mit z.b. 200 lumen kauft, dann will man doch diese 200 Lumen auch nutzen. Die Lampe soll ja das machen, wofür sie gedacht ist: leuchten:).

Als mittlere Stufe wären in diesem Beispiel 100 Lumen sinnvoll, um einen Kompromis zwischen Leuchtdauer und Helligkeit zu erzielen. Als 3. Modi würden dann 5 oder 10 Lumen ausreichen.

:thumbsup:

Übrigens: Legat, herzlichen Glückwunsch zum neuen Avatar! :thumbup:
 

roso

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1 Januar 2010
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An dieser Stelle muss ich die LL P7 erwähnen:thumbsup:. Die hat gut gewählte Stufen: Hell, Dunkel, Aus-fertig. Die 130% Leuchtkraft hätte man sich auch sparen können, der Unterschied ist kaum erkennbar.

Gruß Legat

Geb ich dir recht. Ich habe auch die LL P7. Hell / Dunkel / Aus ist ausreichend bei der P7. Vorteil noch bei der P7 ist der fokussierbare Lichtkegel. Hiermit kann man noch zusätzlich die Helligkeit durch die größe des Lichtkegels verstellen. Wie du schon sagtes, die 130 % braucht man nicht.
Weniger ist oft mehr.
Ich habe mir heute eine SureFire LX2 gekauft. Hier gibt´s nur 200 Lumen/15 Lumen und Aus. Reicht vollkommen! Außerdem ist diese Lampe auch ohne großen Firlefanz eine Wucht und braucht nicht mehr Modi.
 

DO7LR

Ehrenmitglied des TLF-Teams
29 Januar 2010
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Die ideale Taschenlampe müsste für mich drei Stufen haben.

Ein/Aus mittels Taktikal Switch und am Reflektor 10 - 80 - 200 Lumen mittels Drehung schaltbar. Das ganze auch zwei AA Zellen. Meine Fenix L2T kommt da schon recht nah ran bis auf die schwächste Leuchtstufe...
 
21 Januar 2010
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Ich denke eine "Meine" Ideale Lampe hätte folgendes:
- 4 Modi
- 1. Low, richtig low, das man gerade noch eine Uhr ablesen kann
- 2. Rund 100 lumen im flood
- 3. Vollgas, alles was geht mit starkem Spot und ausreichend flood
- 4. Strobe mit Vollgas

letztetes direkt erreichbar!
 
24 April 2010
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Bei den verschiedenen Stufen (Moonlight, Low, Medium, High, Max) sehe ich ja direkt ein, dass das sinnvoll ist. Beacon werde ich benutzen, wenn ich mal verschüttet werde, oder SOS. Aber wofür brauche ich denn Strobe?

Wenn man auf einer Wasserfläche treibt, und bei "Beacon" die Pulse so weit auseinander sind, dass man mich übersehen könnte?

Ansonsten finde ich das nur sehr nervig, also ist das eher taktisch gegen Leute zu benutzen? Um sie zu verwirren oder so?
 

msitc

Händler
14 Dezember 2009
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Ansonsten finde ich das nur sehr nervig, also ist das eher taktisch gegen Leute zu benutzen? Um sie zu verwirren oder so?

Ehrlich gesagt glaube ich nicht, daß man mit irgendeinem nervigen Blinklicht - egal in welcher Frequenz - tatsächlich einen Angreifer ernsthaft abhalten kann, und zwar aus folgenden Gründen:

1. Bis der gewünschte Strobe-Modus aktiviert ist, hat dich ein Angreifer schon längst überwältigt

2. Wenn es noch rechtzeitig gelingen sollte, den Strobe zu aktivieren, dann wird man zwangsläufig selber auch den Strobe betrachten müssen, es sei denn, man schließt ganz fest die Augen und hofft, daß der Angreifer so richtig ordentlich geblendet wird...;)

Alles in allem finde ich Strobe, SOS und Beacon deshalb kaum praxisrelevant. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren, wenn jemand praktische Erfahrungen damit hat. :)
 
24 April 2010
20
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Beacon braucht man eventuell, wenn man irgendwo verloren geht, aber bis dahin benutze ich erstmal die normalen Modi :)
 

Gavran

Erleuchteter
1 Mai 2010
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Dortmund
Ich hab eine 4sevens Quark 123 Tactical und eine Eagletac T20C2 MK2.
Dann hab ich noch von DX eine Trustfire TR-801 ( 5 Mode )

Den Tactical Mode der Quark mit 2 frei progarmmierbaren leuchtmodi finde gut gelöst.
der 1. Modus ist bei mir auf High der zweite auf Low.
Falls ich mal mehr Licht brauche ist der Turbomodus schnell programmiert.
Im grunde braucht man den selten oder gar nicht. ;)

Das UI der Eagletac ( von der art wie man die Leuchtstufen wechselt ) ist im Grunde ähnlich der 4sevens nur das die weiteren Modi versteckt sind.

1. Modus volle Power ( 300LM )
2. Modus ( 60 LM )

Der Low Modus und die blink dinger sind "versteckt". Man aktiviert die durch schnelles auf und zu drehen des Kopfes

Für mich wäre die perfekte Lösung eine Mischung des EgleaTac und des Quark Tactical UIs.
2 selbstprogrammierbare feste leuchstufen und der Rest ist "versteckt"

Die Trustfire TR801 ist ne ganz nette Lampe, aber das durchklicken der 5 Modi ist nicht wirklich komfortabel aber zuviel des guten. HIGH, MID, LOW wären mir lieber.
 

Frank

Admin
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12 November 2009
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Luedenscheid
Bis der gewünschte Strobe-Modus aktiviert ist, hat dich ein Angreifer schon längst überwältigt

Insofern müsste der Strobe-Modus mit nur einem schnellen Verteidigungs-Tastendruck aktiviert werden können. ;)

Ansonsten macht das tatsächlich keinen Sinn. Die Microfire im Test hatte aus diesem Grund zwei Mal den Modus "Strobe", um schneller hinzukommen.
 

Klondike

User der 1. Stunde
26 November 2009
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28
Ruhrpott - jetzt Bad Fallingbostel
Moin,

Insofern müsste der Strobe-Modus mit nur einem schnellen Verteidigungs-Tastendruck aktiviert werden können. ;)

Diese Taste ist zum Beispiel an der neuen http://www.taschenlampen-forum.de/t...ight-m20-warrior-r5-premium-2010-version.html ( bei der S-Version )zu finden. Während des normalen Betriebes schaltet man mit dem kleinem grauen Taster die Modi durch.
Ist die Lampe aus & der Taster wird betätigt beginnt die Disco. Hat die Olight M30 Triton ebenfalls .

Grüße

Klondike
 

realive

Urgestein des Forums
5 Januar 2010
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Kreis Heinsberg, NRW
Diese Taste ist zum Beispiel an der neuen http://www.taschenlampen-forum.de/t...ight-m20-warrior-r5-premium-2010-version.html ( bei der S-Version )zu finden. Während des normalen Betriebes schaltet man mit dem kleinem grauen Taster die Modi durch.
Ist die Lampe aus & der Taster wird betätigt beginnt die Disco. Hat die Olight M30 Triton ebenfalls .

Das halte ich tatsächlich für eine interessante Innovation.

Fraglich ist für mich aber immer noch ob der Strobe wirklich eine Angriffsstoppende/verzögernde Wirkung hat. Eine verwirrende Wirkung auf die Orientierung hat er sicher (hab ich an einem Selbstversuch ausprobiert).
Aber das der Strobe einen schon begonnenen Angriff stoppen kann halte ich für unwarscheinlich, erst recht weil ich noch nie von einem erfolgreichen Einsatz gehört habe (abgesehen von Polizeieinsätzen bei Betrunkenen).
Falls da jemand mehr/genaueres weiß, würde mich das sehr interessieren!

realive
 
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