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#1
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Hallo zusammen, meiner kleinen Sammlung hat sich ein neuer Gefährte angeschlossen. Die SC600 von Zebralight. Super Lampe! ich mag das Bedienkonzept nur komm ich nicht mit den Akkus klar. Ich habe momentan 2 solarforce die in meiner TK 35 zum Einsatz kommen und 4 Eagletac. Leider Reicht der Strom wie es scheint nicht ganz aus ![]() Nach ca. 3 Minuten schaltet die Lampe von Hi (500) in die 68 Lumen Einstellung und verweilt dort. Die eagletac machen den HI Modus ganze 5 Sekunden mit. Gibt es eine Günstige Alternative zu den Solarforce oder ist AW doch die erste Wahl wenn man den Strom wirklich benötigt? Gruß Gruß |
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#2
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Beide Akkus sollten den Strom eigentlich locker schaffen. Die SC600 zieht nicht über 3A. Meine hat bisher noch mit jedem Akku funktioniert.
Ich vermute eher, dass da etwas anderes nicht stimmt. Evtl. ein Kontaktproblem (Übergangswiderstand). Versuch doch mal, mit Spiritus und Wattestäbchen o.ä. die Kontakte der SC600 zu reinigen. Das Ende des Batterierohrs muss auch schön blank sein, damit ein Kontakt zur Tailcap hergestellt wird (das Gewinde isoliert). Welche 18650er für SC600 kaufen Laufzeittest - Zebralight SC600 Geändert von light-wolff (27.01.2012 um 16:53 Uhr) Grund: Links |
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#3
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so einfach kann es sein......
mit dem solarforce scheint sie schon mal nicht in die Knie zu gehn |
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#4
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wollte auch grade sagen das meine SC600
sehr gut mit den EagleTac Akkus funktioniert |
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#5
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Die Solarforce gehen auf jeden Fall.
Ich nutze sie auch in meiner SC600 und mit denen läuft der Turbo knapp 5 min. |
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#6
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mit den EagleTac muss ich aber allgemein auch sagen, dass ich schlechte Erfahrungen mit den Akkus gemacht habe
![]() Habe ein 4er Pack bei einem Großen deutschen Versandhaus mit A bestellt für meinen Bruder der diese in seiner ThrunightV2 betreibt. Nach 1 Woche waren 2 Zellen im Eimer...(gemessen 0V) hattest du schon ähnliche Erfahrungen? ..... gleich hat der Solarforce die 20 min geknackt auf 500lm..... war wohl wirklich die Verschlusskappe... Geändert von it3ch (27.01.2012 um 17:41 Uhr) |
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#7
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Ich nehme mal an, Du meinst die Thrunite Scorpion V2. Die zieht richtig Strom und hat die Akkus vielleicht in die Schutzschaltung getrieben. Einfach mal die 0V-Akkus in ein Ladegerät legen und ein paar Minuten laden. Dann müßten sie wieder Spannung anzeigen. Andererseits hat die Scorpion eine Akku-Schutzschaltung (spricht vielleicht später an als die Akku-PCB).
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#8
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wie ist die Schutzschaltung der Akkus realisiert das sie auf 0V fallen?
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#9
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Zwischen Minuspol der inneren Akkuzelle und dem außen sichtbaren Minuspol sitzt eine Schaltung mit einem (oder 2 oder 3) Transistor, durch den die Zelle vom äußeren Kontakt abgetrennt werden kann, wenn die Zellenspannung zu niedrig wird (oder der Entladestrom zu hoch).
Gibt man nach Tiefentladung von außen wieder Spannung drauf, wird der Transistor wieder freigeschaltet. Das kann im Ladegerät sein, oder indem man einen anderen Akku parallelschaltet. |
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#10
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die eagletac akkus sind vollkommen ok
Und die EagleTac sind auf alle fälle mit den solarforce vergleichbar Geändert von _Joker_ (27.01.2012 um 19:58 Uhr) |
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