Nach der H1 und H2 hat XTar jetzt auch eine Kopflampe für den Betrieb mit 18650 Akkus herausgebracht die XTar H3
Die H3 kommt in einer Pappschachtel zusammen mit einer Garantiekarte, einer Gebrauchsanleitung in Englisch, einem Ersatz O-Ring, einem Clip und einem Stirnband
Das Stirnband verfügt über ein entfernbares Überkopfband. Die Lampe sitzt fest in der Gummihalterung und lässt sich auch halbwegs entspannt ein- und aus bauen (ganz im Gegensatz zu der ArmyTek Wizard und der Tiara, wo dies ein heftiges Gepfriemel ist
)
Die Optik in Tarnfarben soll wohl zusammen mit dem Zusatznamen irgendwie signalisieren, dass die H3 für härteste (militärische) Einsätze konzipiert wurde. Ich persönlich finde sowas befremdlich, damit fange ich nichts. XTar sollte so einen Blödsinn lassen, zumal die H3 im Gegensatz zur Wizard eher filigran daherkommt.
Das zeigt sich am Gewicht: Die H3 wiegt mit Akku und Clip 104g, die Wizard kommt ebenfalls mit Clip und Akku auf 112g. Man sieht es auch an der Materialstärke des Batterierohres
Ansosnten finde ich die H3 sehr gut gearbeitet, die Anodisierung ist fehlerfrei, die Griffigkeit ist durch die Rillen im Batterierohr und am Kopf gegeben. sie verfügt über einen großen elektronischen Schalter, dessen Druckpunkt mir etwas zu weich ist (aber das ist ja immer Geschmackssache). Der Clip sitzt nicht so straff wie bei der Wizard, scheint aber zu halten (hatte die H3 den ganzen Nachmittag an der Hose, ohne dass sie sich mal gelöst hatte)
Das Gewinde der tailcap kam gut gefettet aus der Box, ist aber etwas kurz
Bei meinem Exemplar ist die LED nicht ganz mittig. Ob das draußen sichtbar ist muss ich mal schauen, ich denke aber nicht.
Die XTar H3 verfügt laut Hersteller über 5 Leuchtstufen: Moon (1 Lumen), Low (70 Lumen), Mid (200 Lumen), High (400 Lumen) und Turbo (1000 Lumen)
Gemessen habe ich an der tailcap: low: 0,2A, mid: 0,46A, high: 0,86A und turbo: 2,6A
Die Abstufungen könnten also so hinkommen.
Die Bedienung ist recht einfach: kurzes Drücken an (mit Mode Funktion); erneutes kurzes Drücken: aus; gedrückt halten rampt durch die Modi. In den Moon Modus gelangt man durch DoppelClick, egal ob die Lampe aus oder an ist. Blink Modi hat die H3 nicht
Als Stromversorgung wird 1X 18650 oder 18700 Akku angegeben. Ob sie auch 2X cr123 oder RCR123 verträgt habe ich nirgends gefunden
Die H3 ist keine kleine Kopflampe, sogar etwas länger als die Wizard, wenn auch etwas schlanker (hier im Vergleich mit der wizard, der Tiara und der ZL H52)
Interessanterweise scheint die H3 über eine temperaturgesteuerte Regelung im Turbo Modus zu verfügen. Man kann dies in der Videovorstellung der H3 von mhanlen sehen (bei 3.30 Min. etwa), wo sie bei seinem Laufzeittest herauf und herunter regelt. In seinen Tests schaltet die Lampe irgendwann in ein sehr tiefes low. Sie schaltet also nicht ab. Der Akku hatte bei ihm dann vertretbare 3,15V
https://www.youtube.com/watch?v=m2SnNjnnAB4
Die H3 verfügt über einen Reflektor, ist also im Lichtbild spotorientiert, sollte also eine gewisse Reichweite erreichen (muss ich schauen wenn es dunkel ist
). Damit hebt sie sich von der Wizard mit ihrer TiR Optik ab. Im Video von mhanlen sieht man das unterschiedliche Lichtbild sehr schön am Ende seiner Vorstellung 
Von mir noch einige Vergleichsbilder zum Lichtbild und Lichtfarbe (Lampen sind jeweils genannt). Für mich geht das Coolwhite völlig in Ordnung und ist vergleichbar mit meiner Tiara CW; Das Gelb der Wizard und der ZL erscheint mir in Natura nicht so, für mich sind das sehr angenehme Lichtfarben (alle Bilder mit Blende 4,5; Iso: 100; Belichtung: 1/250)
Soweit von mir. Ich hoffe euch hat meine Vorstellung gefallen, auch wenn ich mit outdoor Beamshots nicht dienen kann
Achso, erworben habe ich die Lampe bei GearBest für 30$ nochwas; aktuell gibt es gerade wieder so einen (zeitweisen) Abverkauf
XTAR H3 WARBOY LED Headlamp-49.00 and Free Shipping| GearBest.com
Für den Preis eine temperaturgeregelte Kopflampe mit komplettem Zubehör
Ich finde da gibt es nicht viel zu meckern
Ergänzung:
So ich habe mich gestern abend doch noch auf den Balkon gestellt und die H3 mit der Wizard verglichen. Ich habe halt kein Stativ und nur eine Kompaktknipse
, von daher nicht so ganz scharf aber bzgl. Lichtbild und Lichtfarbe sollte man schon was erkennen 
Kamera: Canon PowerShot SX150IS; Blende: 4,5; Iso: 400; Belichtung: 1 Sek.
Wizard
XTar H3
Grüße Jürgen
Die H3 kommt in einer Pappschachtel zusammen mit einer Garantiekarte, einer Gebrauchsanleitung in Englisch, einem Ersatz O-Ring, einem Clip und einem Stirnband
Das Stirnband verfügt über ein entfernbares Überkopfband. Die Lampe sitzt fest in der Gummihalterung und lässt sich auch halbwegs entspannt ein- und aus bauen (ganz im Gegensatz zu der ArmyTek Wizard und der Tiara, wo dies ein heftiges Gepfriemel ist
Die Optik in Tarnfarben soll wohl zusammen mit dem Zusatznamen irgendwie signalisieren, dass die H3 für härteste (militärische) Einsätze konzipiert wurde. Ich persönlich finde sowas befremdlich, damit fange ich nichts. XTar sollte so einen Blödsinn lassen, zumal die H3 im Gegensatz zur Wizard eher filigran daherkommt.
Das zeigt sich am Gewicht: Die H3 wiegt mit Akku und Clip 104g, die Wizard kommt ebenfalls mit Clip und Akku auf 112g. Man sieht es auch an der Materialstärke des Batterierohres
Ansosnten finde ich die H3 sehr gut gearbeitet, die Anodisierung ist fehlerfrei, die Griffigkeit ist durch die Rillen im Batterierohr und am Kopf gegeben. sie verfügt über einen großen elektronischen Schalter, dessen Druckpunkt mir etwas zu weich ist (aber das ist ja immer Geschmackssache). Der Clip sitzt nicht so straff wie bei der Wizard, scheint aber zu halten (hatte die H3 den ganzen Nachmittag an der Hose, ohne dass sie sich mal gelöst hatte)
Das Gewinde der tailcap kam gut gefettet aus der Box, ist aber etwas kurz
Bei meinem Exemplar ist die LED nicht ganz mittig. Ob das draußen sichtbar ist muss ich mal schauen, ich denke aber nicht.
Die XTar H3 verfügt laut Hersteller über 5 Leuchtstufen: Moon (1 Lumen), Low (70 Lumen), Mid (200 Lumen), High (400 Lumen) und Turbo (1000 Lumen)
Gemessen habe ich an der tailcap: low: 0,2A, mid: 0,46A, high: 0,86A und turbo: 2,6A
Die Abstufungen könnten also so hinkommen.
Die Bedienung ist recht einfach: kurzes Drücken an (mit Mode Funktion); erneutes kurzes Drücken: aus; gedrückt halten rampt durch die Modi. In den Moon Modus gelangt man durch DoppelClick, egal ob die Lampe aus oder an ist. Blink Modi hat die H3 nicht
Als Stromversorgung wird 1X 18650 oder 18700 Akku angegeben. Ob sie auch 2X cr123 oder RCR123 verträgt habe ich nirgends gefunden

Die H3 ist keine kleine Kopflampe, sogar etwas länger als die Wizard, wenn auch etwas schlanker (hier im Vergleich mit der wizard, der Tiara und der ZL H52)
Interessanterweise scheint die H3 über eine temperaturgesteuerte Regelung im Turbo Modus zu verfügen. Man kann dies in der Videovorstellung der H3 von mhanlen sehen (bei 3.30 Min. etwa), wo sie bei seinem Laufzeittest herauf und herunter regelt. In seinen Tests schaltet die Lampe irgendwann in ein sehr tiefes low. Sie schaltet also nicht ab. Der Akku hatte bei ihm dann vertretbare 3,15V
https://www.youtube.com/watch?v=m2SnNjnnAB4
Die H3 verfügt über einen Reflektor, ist also im Lichtbild spotorientiert, sollte also eine gewisse Reichweite erreichen (muss ich schauen wenn es dunkel ist
Von mir noch einige Vergleichsbilder zum Lichtbild und Lichtfarbe (Lampen sind jeweils genannt). Für mich geht das Coolwhite völlig in Ordnung und ist vergleichbar mit meiner Tiara CW; Das Gelb der Wizard und der ZL erscheint mir in Natura nicht so, für mich sind das sehr angenehme Lichtfarben (alle Bilder mit Blende 4,5; Iso: 100; Belichtung: 1/250)
Soweit von mir. Ich hoffe euch hat meine Vorstellung gefallen, auch wenn ich mit outdoor Beamshots nicht dienen kann

Achso, erworben habe ich die Lampe bei GearBest für 30$ nochwas; aktuell gibt es gerade wieder so einen (zeitweisen) Abverkauf
XTAR H3 WARBOY LED Headlamp-49.00 and Free Shipping| GearBest.com
Für den Preis eine temperaturgeregelte Kopflampe mit komplettem Zubehör
Ich finde da gibt es nicht viel zu meckern
Ergänzung:
So ich habe mich gestern abend doch noch auf den Balkon gestellt und die H3 mit der Wizard verglichen. Ich habe halt kein Stativ und nur eine Kompaktknipse
, von daher nicht so ganz scharf aber bzgl. Lichtbild und Lichtfarbe sollte man schon was erkennen 
Kamera: Canon PowerShot SX150IS; Blende: 4,5; Iso: 400; Belichtung: 1 Sek.
Wizard
XTar H3
Grüße Jürgen
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