Es soll ein Diffusor der auch den Lampenkopf schützt, für die Acebeam K40M aus tranparenten Silikon gegossen werden, so sieht das dann fertig aus:
1. Sind zum Auflegen auf die Linse, das hält halbwegs ordentlich
2. Sind Echte Aufsteckdiffusoren für die K40M
3. zum Auflegen für die Convoy M1
4. zum Auflegen für die Convoy C8
5 . zum Auflegen für die Convoy L5
Was wird benötigt:
2-Komponentige Silikon-Abform-Masse, ich habe diese hier genommen:
Silikonkautschuk ADDV-25 (Arbeitspackungen) | R & G Faserverbundwerkstoffe GmbH
damit ist der fertige Diffusor schön weich, stabil genug ist es auch.
Die Farbe nennt sich nicht Transparent sondern transluzent, also durchscheinend. Nachteil, das Silikon hat einen ganz leichten Grünstich, das nächste mal werde ich dises hier:
Silikonkautschuk ADDV M 4641, transparent (Arbeitspackungen) | R & G Faserverbundwerkstoffe GmbH
ausprobieren, das ist angeblich Transparent, vielleicht entfällt der Grünstich, störend ist der allerdings nur wenn man die „Scheibe“ wirklich sehr dick macht.
Dann braucht man noch Kleinkram, zum Abmessen, wiegen und an mischen, abdichten, und natürlich eine Form, ich habe dafür ein „Zentis Belmandel“ Becher benutzt, der von Nusspli (und Pflaumenmus?) müsste es auch tun, der wird in der Mitte durchgesägt so das der Durchmesser der Öffnung dann gut und etwas locker auf den Lampenkopf passt.
Die Oberfläche ist entscheidend wie der fertige Diffusor streut, das Silikon auf das Glas und die Oberfläche einfach frei trocknen lassen bringt sehr wenig Zerstreuung, beide Seiten mit Schmiergelpapier abdecken sehr viel, man kann die Oberfläche danach etwas schleifen, gut funktioniert das allerdings nicht, deshalb habe ich entwerder 320er Schleifpapier oder Mossgummi für die angeraute Oberfläche genutzt.
Statt die Außenseite gerade zu machen habe ich da konvex gebogene Linsen für die Form genutzt, das vergrößert den Spot noch ein mal:
Gemacht ist das das dann sehr schnell:
Den Zentisbecher befestigen, für mich hat es gut funktioniert die K40M mit Isoband etwas dicker zu machen, so das der Diffusor am Ende eine größere äußere Wandstärke hat. Abdichten, Harz anrühren, und dabei entstehen Luftblasen das ist etwas unschön. Bei den ersten habe ich die Blasen noch sehr mühsam wieder raus gerührt, bei den späteren habe ich die Blasen drin gelassen, die verteilen das Licht ja auch. Die professionelle Methode wäre es den Becher kurz in eine Vakuumglocke zu stellen.
1. Mit einseitig angerauter Oberfläche(außen) und vielen kleinen Luftblasen
2.Mit glatten Oberflächen, von Hand nachträglich angeraut, und wenig Luftblasen
3. Beidseitig angeraut mit mäßig vielen Luftblasen.
Dann Harz drauf kippen, und ggf. die Oberfläche abdecken, fertig. Trocknungszeit ist so um die 4-5 Stunden bei Raumtemperatur, wenn man die K40M dann auf höchster Stufe einschaltet sind das so 45 Minuten bis der Diffusor fertig ist:
Das schöne ist das sie sich von allen Oberflächen gut trennen lässt, zumindest an denen die ich ausprobiert habe, da ist nichts verklebt.
So angefangen mit der XinTD-X3:
Der Diffusor hat glatte Oberflächen ein paar Luftblasen, und ist recht stark konkav gewölbt, dadurch wird der Spot erheblich größer.
Weiter geht es mit der Acebeam K40M:
Da sieht man das man das Lichtbild doch schon recht stark beeinflussen kann:
Ganz links ist ohne Diffusor,
2. hat einen dünnen Auflegediffusor mit glatter Oberfläche, die leicht nachträglich angeraut wurde.
3. hat wieder einen Auflegediffusor, einseitig rauh gegossen(Moosgummi), mit viel Luftbläschen.
4. doppelt mit Moosgummi angeraut und recht dick(3mm) mit vielen Luftblasen
5. Dünn und glatt mit wenig Luftbläschen.
mfg
1. Sind zum Auflegen auf die Linse, das hält halbwegs ordentlich
2. Sind Echte Aufsteckdiffusoren für die K40M
3. zum Auflegen für die Convoy M1
4. zum Auflegen für die Convoy C8
5 . zum Auflegen für die Convoy L5
Was wird benötigt:
2-Komponentige Silikon-Abform-Masse, ich habe diese hier genommen:
Silikonkautschuk ADDV-25 (Arbeitspackungen) | R & G Faserverbundwerkstoffe GmbH
damit ist der fertige Diffusor schön weich, stabil genug ist es auch.
Die Farbe nennt sich nicht Transparent sondern transluzent, also durchscheinend. Nachteil, das Silikon hat einen ganz leichten Grünstich, das nächste mal werde ich dises hier:
Silikonkautschuk ADDV M 4641, transparent (Arbeitspackungen) | R & G Faserverbundwerkstoffe GmbH
ausprobieren, das ist angeblich Transparent, vielleicht entfällt der Grünstich, störend ist der allerdings nur wenn man die „Scheibe“ wirklich sehr dick macht.
Dann braucht man noch Kleinkram, zum Abmessen, wiegen und an mischen, abdichten, und natürlich eine Form, ich habe dafür ein „Zentis Belmandel“ Becher benutzt, der von Nusspli (und Pflaumenmus?) müsste es auch tun, der wird in der Mitte durchgesägt so das der Durchmesser der Öffnung dann gut und etwas locker auf den Lampenkopf passt.
Die Oberfläche ist entscheidend wie der fertige Diffusor streut, das Silikon auf das Glas und die Oberfläche einfach frei trocknen lassen bringt sehr wenig Zerstreuung, beide Seiten mit Schmiergelpapier abdecken sehr viel, man kann die Oberfläche danach etwas schleifen, gut funktioniert das allerdings nicht, deshalb habe ich entwerder 320er Schleifpapier oder Mossgummi für die angeraute Oberfläche genutzt.
Statt die Außenseite gerade zu machen habe ich da konvex gebogene Linsen für die Form genutzt, das vergrößert den Spot noch ein mal:
Gemacht ist das das dann sehr schnell:
Den Zentisbecher befestigen, für mich hat es gut funktioniert die K40M mit Isoband etwas dicker zu machen, so das der Diffusor am Ende eine größere äußere Wandstärke hat. Abdichten, Harz anrühren, und dabei entstehen Luftblasen das ist etwas unschön. Bei den ersten habe ich die Blasen noch sehr mühsam wieder raus gerührt, bei den späteren habe ich die Blasen drin gelassen, die verteilen das Licht ja auch. Die professionelle Methode wäre es den Becher kurz in eine Vakuumglocke zu stellen.
1. Mit einseitig angerauter Oberfläche(außen) und vielen kleinen Luftblasen
2.Mit glatten Oberflächen, von Hand nachträglich angeraut, und wenig Luftblasen
3. Beidseitig angeraut mit mäßig vielen Luftblasen.
Dann Harz drauf kippen, und ggf. die Oberfläche abdecken, fertig. Trocknungszeit ist so um die 4-5 Stunden bei Raumtemperatur, wenn man die K40M dann auf höchster Stufe einschaltet sind das so 45 Minuten bis der Diffusor fertig ist:
Das schöne ist das sie sich von allen Oberflächen gut trennen lässt, zumindest an denen die ich ausprobiert habe, da ist nichts verklebt.
So angefangen mit der XinTD-X3:
Der Diffusor hat glatte Oberflächen ein paar Luftblasen, und ist recht stark konkav gewölbt, dadurch wird der Spot erheblich größer.
Weiter geht es mit der Acebeam K40M:
Da sieht man das man das Lichtbild doch schon recht stark beeinflussen kann:
Ganz links ist ohne Diffusor,
2. hat einen dünnen Auflegediffusor mit glatter Oberfläche, die leicht nachträglich angeraut wurde.
3. hat wieder einen Auflegediffusor, einseitig rauh gegossen(Moosgummi), mit viel Luftbläschen.
4. doppelt mit Moosgummi angeraut und recht dick(3mm) mit vielen Luftblasen
5. Dünn und glatt mit wenig Luftbläschen.
mfg
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Wenn man eines davon verschüttet, hat man verloren.