Meine Eindrücke zur Zebralight SC52.
Voraussichtlich Ende des Monats (Dez. 2012) ist die neue Zebralight SC52 in Deutschland erhältlich. Der Hersteller verspricht "Rekord-brechende" Helligkeit aus einem einzelnen AA (Mignon) NiMH-Akku (Eneloop).

Als Neuerungen werden genannt:
- 3 Monate Laufzeit bei kleinster Leuchtstufe
- Batterie-Ladezustandsanzeige
- Batterie-Leerwarnung
- sämtliche Helligkeitsstufen geregelt
- zurückversetzter Tastschalter
Geliefert wird die Lampe (wie immer) in schlichtem Karton. Wenn noch die beiden Schaumstoffstücke der Innenverpackung weggelassen würden, wäre das schon eine recht ökologische Verpackung.

Lack und Glanzpapier brauchten ZL-Verpackungen noch nie, um den Verkaufszahlen auf die Sprünge zu helfen. Denn die Zebras gehen in der Regel wegen der ausgezeichneten Technik und guten Lichtleistung wie geschnitten Brot über die virtuelle Ladentheke. Auch die SC52 wird da keine Ausnahme machen, zu Recht wie ich meine.
Der Lieferumfang ist ....überschaubar. Ersatz-Dichtungsringe, englischsprachige Bedienungsanleitung, das war's. Holster, Lanyard-Öse, Lanyard Fehlanzeige. Ob man überhaupt derlei bei dieser kleinen Lampe benötigt, ist eher unwahrscheinlich. Die Größe der Lampe entspricht exakt meinem Zeigefinger und so verschwindet sie unauffällig in jeder Tasche.

Hersteller-Angaben:
Eigenschaften/Ausstattung:
Verarbeitung und Aufbau:
Die SC52 ist eine typische Zebralight. Damit wäre bezüglich der Qualität eigentlich alles gesagt, so jedenfalls meine Erfahrung mit Produkten dieses Herstellers.
Meine Testlampe zeigt ausgezeichnete Verarbeitung, beispielsweise eine fehlerfrei anodisierte Oberfläche, exaktes und geschmiertes Gewinde, geringe Toleranzen, perfekt zentrierte LED, makelloser Reflektor, blablablubb....
Ein dicker Kopf. Was auf Fotos je nach Geschmack und Betrachter klobig aussieht, ist in der Praxis eine Notwendigkeit. Da das Batterierohr sehr dünn und kurz ist, hat man dank des dickeren Kopfes überhaupt etwas in der Hand. Man muss bedenken, dass die SC52 an der dicksten Stelle (am Kopf) nur 23 mm misst. Und irgendwo muss der Reflektor ja auch noch untergebracht werden. Mir ist das Design so lieber, als hätte man das Batterierohr unnötig dick oder den Kopf dünner (= kleiner Reflektor = geringere Reichweite) gestaltet.
Der Reflektor hinter der hochwertig beschichteten Glaslinse ist leicht strukturiert, um zu einem gleichmäßigeren Lichtbild zu verhelfen. Die Öffnung des Alu-Trichters reicht bis relativ nahe an die LED heran.
Kopf und Batterierohr sind aus einem Stück gefräst, die Endkappe ist für die Bestückung mit Akku oder Batterie abschraubbar. Neu ist das Design des Batterierohrs, das entgegen anderen Mini-Zebras nicht glatt sondern grob strukturiert ist.
Der angeschraubte Trageclip aus Edelstahl würde auch weitaus größeren Lampen gut zu Gesicht stehen. Er ist sehr stabil und stramm und hält die Lampe ausgezeichnet etwa an einer Jeans fest. Wer das nicht mag, darf ihn abschrauben.
Zebralight erklärt zum inneren Aufbau, dass das LED-Board direkt mit dem Lampengehäuse verbunden sei. Das dürfte einer guten Wärmeableitung dienen. In der Tat wird die Lampe in der Praxis relativ komplett und gleichmäßig warm.



anodisiertes und gefettetes Gewinde läuft klasse:

Tailcap mit vergoldeter Feder:

auch lange (geschützte) 14500er passen:


gut mittig:

Bedienung und Ergonomie:
Die SC52 liegt ganz ordentlich in der Hand. Man kommt gut an den tief liegenden Tastschalter heran und muss dabei den Daumen nicht zu sehr anwinkeln. Durch die tiefe Position wird die Gefahr versehentlichen Einschaltens etwa in der Hosentasche gemindert. Wer auf Nummer sicher gehen will, löst die Tailcap ein wenig. Aufgrund des anodisierten Gewindes ist der Stromkreis nach dem Lösen der Tailcap unterbrochen (lock out).
Der Taster ist eher von der strammen Sorte und erfordert einen kräftigen Druck. Die Rückmeldung ist mit deutlichem Klick.
Bedienung:
hier könnte ich jetzt einen Roman schreiben = macht aber deutlich, dass die Zebralight-Lampe m.M. nicht unbedingt für Neulinge geeignet ist. Nach ein paar Minuten hat man es aber heraus.
- kurzer Klick Ein-/Ausschalten
- Schalter länger als ne halbe Sekunde halten: low
- Taster halten bei Lampe an: wechsel durch die 3 Hauptmodi low/mid/high, Taster loslassen bei gewünschter Stufe
- in jeder drei Hauptlichtstufen kann man durch schnellen Doppelclick weitere Lichtstufe(n) anwählen
Beispiel:
Leuchtet die Lampe auf high (280 lm), gelangt man durch Doppelclick in einen etwas niedrigeres high (172 lm), das aber heller als das mid (50 lm)ist.
Folgende Stufen stehen zur Verfügung:
Für die Programmierung der zweiten Unterebene (Spalte ganz rechts der Tabelle, Zugang mit sechsfach Doppelclick und Strobe usw.) verweise dreist auf die Bedienungsanleitung. Ich bitte um Verständnis.
Das klingt alles ein wenig kompliziert aber man kann die Zebralight auch einfach bedienen, wenn man sich auf die 3 bzw. 6 Leuchtstufen beschränkt.
Batterie-Ladezustand prüfen:
bei ausgeschalteter Lampe 4 schnelle Klicks. Die Lampe blitzt danach 1-4 mal kurz auf. 1 Blitz heißt leer, 4 wären voll.
Die Funktion steht sowohl bei 1,2/1,5V als auch bei 4,2V Akku zur Verfügung. Das heißt, die Lampe erkennt, welche Batterie bzw. Akku eingelegt wurde.
Eigene Messung*:
1,2V Eneloop --- max. 221 Lumen / 1475 Lux / 2.27A
4,2V 14500 Li-Io --- max. 442 Lumen / 2900 Lux / 1.75A
Laufzeitmessung/Diagramme und Beamshots versuche ich nachzureichen.
zum Vergleich:
Eagletac D25A Clicky Ti --- 391 lm
Xeno E03 nw (neue Version) --- 382 lm
*ohne Gewähr, Messfehler möglich
Batterie-Leer-Warnung:
Der Stepdown der Lampe macht sich bemerkbar, indem bei zu geringer Akku-/Batteriespannung auf eine niedrigere Helligkeitsstufe zurückgeschaltet wird, bzw. man kann die Hellste nicht mehr von vornherein aktivieren. Das war bei einem NiMH-Akku etwa ab 1V und weniger der Fall.
Leuchtergebnis:
Die Zebralight SC52 hat für eine kaltweiße LED eine noch angenehme Lichtfarbe. Der Spot ist relativ neutralweiß, der Spill nur minimal bläulich. Falls die Beamshots (s.u.) grünlich erscheinen, ist der reale Eindruck etwas anders.
Trotz XM-L und kleinem Reflektor ist der Spot nicht zu groß. Hinsichtlich des Spills hätte es noch geringfügig gleichmäßiger sein können. Es gibt für das Auge zwar keine erkennbaren Ringe, aber der mittlere Bereich des Spills ist etwas dunkler als der Rand. Es handelt sich aber zugegeben um Nuancen und sollte nicht überbewertet werden. Insgesamt geht die Beamqualität durchaus in Ordnung.
Bei der Helligkeit gefällt mir die SC52. Aus einem NiMH-Akku schafft sie etwa 220 Lumen, aus einem Li-Ionen-Akku über 440 Lumen. IMR bringt keine großen Vorteile.
Sehr positiv ist, dass die Lampe das Niveau der dunkleren Lichtstufen beibehält. Bei vielen Lampen ist es eine Schwäche, dass bei einem Wechsel von NiMH auf Li-Io plötzlich kein richtiges low mehr vorhanden ist (z.B. Xeno E03). Die SC52 verhält sich dagegen vorbildlich und macht außer bei der hellsten Stufe ansonsten keinen Unterschied ob NiMH/Alkali oder Li-Io.
Zur Regelung der Lampe komme ich evtl. noch später zurück.


Größenvergleich zu anderen Lampen:

Voraussichtlich Ende des Monats (Dez. 2012) ist die neue Zebralight SC52 in Deutschland erhältlich. Der Hersteller verspricht "Rekord-brechende" Helligkeit aus einem einzelnen AA (Mignon) NiMH-Akku (Eneloop).

Als Neuerungen werden genannt:
- 3 Monate Laufzeit bei kleinster Leuchtstufe
- Batterie-Ladezustandsanzeige
- Batterie-Leerwarnung
- sämtliche Helligkeitsstufen geregelt
- zurückversetzter Tastschalter
Geliefert wird die Lampe (wie immer) in schlichtem Karton. Wenn noch die beiden Schaumstoffstücke der Innenverpackung weggelassen würden, wäre das schon eine recht ökologische Verpackung.

Lack und Glanzpapier brauchten ZL-Verpackungen noch nie, um den Verkaufszahlen auf die Sprünge zu helfen. Denn die Zebras gehen in der Regel wegen der ausgezeichneten Technik und guten Lichtleistung wie geschnitten Brot über die virtuelle Ladentheke. Auch die SC52 wird da keine Ausnahme machen, zu Recht wie ich meine.
Der Lieferumfang ist ....überschaubar. Ersatz-Dichtungsringe, englischsprachige Bedienungsanleitung, das war's. Holster, Lanyard-Öse, Lanyard Fehlanzeige. Ob man überhaupt derlei bei dieser kleinen Lampe benötigt, ist eher unwahrscheinlich. Die Größe der Lampe entspricht exakt meinem Zeigefinger und so verschwindet sie unauffällig in jeder Tasche.

Hersteller-Angaben:
- Emitter: Cree XM-L LED mit kaltweißem Licht (6.300 K)
- Stromversorgung: 1x AA/Mignon Batterie oder Nimh-/Lithium-Ionen-Akku
- Spannungsbereich 0,7 - 4,2V
- Lichtleistung max. 280 Lumen
- Abstrahlcharakteristik: Spot 12°, Spill 80°
- Leuchtdauer: je nach Leuchtstufe bis zu 3 Monaten
- Helligkeitsstufen: 9 + Sonderblinkfunktionen (Stroboskop)
- Abmessungen: 23 x 78.2 mm (Kopf x Länge)
- Gewicht ohne Batterie: 40 g
Eigenschaften/Ausstattung:
- Insgesamt 9 (!) verschiedene Helligkeitsstufen, gruppiert in 3 Hauptstufen
- Batterie-Leer-Warnung für Batterien bei 1.06V
- automatischer Step-down bei niedriger Batteriespannung
- Tiefentladeschutz für 14500 Li-Io-Akkus (cut-off bei 2.8V)
- Batteriestandsanzeige
- elektronischer Tastschalter
- HA-III anodisiertes Alu-Gehäuse
- hochwertig vergütetes Frontglas
- strukturierter Reflektor (orange peel)
- Abschraubbarer Edelstahl-Trageclip
- Edelstahl-Bezelring
- IPX-7 wasserdicht
- tailstand-fähig
Verarbeitung und Aufbau:
Die SC52 ist eine typische Zebralight. Damit wäre bezüglich der Qualität eigentlich alles gesagt, so jedenfalls meine Erfahrung mit Produkten dieses Herstellers.
Meine Testlampe zeigt ausgezeichnete Verarbeitung, beispielsweise eine fehlerfrei anodisierte Oberfläche, exaktes und geschmiertes Gewinde, geringe Toleranzen, perfekt zentrierte LED, makelloser Reflektor, blablablubb....
Ein dicker Kopf. Was auf Fotos je nach Geschmack und Betrachter klobig aussieht, ist in der Praxis eine Notwendigkeit. Da das Batterierohr sehr dünn und kurz ist, hat man dank des dickeren Kopfes überhaupt etwas in der Hand. Man muss bedenken, dass die SC52 an der dicksten Stelle (am Kopf) nur 23 mm misst. Und irgendwo muss der Reflektor ja auch noch untergebracht werden. Mir ist das Design so lieber, als hätte man das Batterierohr unnötig dick oder den Kopf dünner (= kleiner Reflektor = geringere Reichweite) gestaltet.
Der Reflektor hinter der hochwertig beschichteten Glaslinse ist leicht strukturiert, um zu einem gleichmäßigeren Lichtbild zu verhelfen. Die Öffnung des Alu-Trichters reicht bis relativ nahe an die LED heran.
Kopf und Batterierohr sind aus einem Stück gefräst, die Endkappe ist für die Bestückung mit Akku oder Batterie abschraubbar. Neu ist das Design des Batterierohrs, das entgegen anderen Mini-Zebras nicht glatt sondern grob strukturiert ist.
Der angeschraubte Trageclip aus Edelstahl würde auch weitaus größeren Lampen gut zu Gesicht stehen. Er ist sehr stabil und stramm und hält die Lampe ausgezeichnet etwa an einer Jeans fest. Wer das nicht mag, darf ihn abschrauben.
Zebralight erklärt zum inneren Aufbau, dass das LED-Board direkt mit dem Lampengehäuse verbunden sei. Das dürfte einer guten Wärmeableitung dienen. In der Tat wird die Lampe in der Praxis relativ komplett und gleichmäßig warm.



anodisiertes und gefettetes Gewinde läuft klasse:

Tailcap mit vergoldeter Feder:

auch lange (geschützte) 14500er passen:


gut mittig:

Bedienung und Ergonomie:
Die SC52 liegt ganz ordentlich in der Hand. Man kommt gut an den tief liegenden Tastschalter heran und muss dabei den Daumen nicht zu sehr anwinkeln. Durch die tiefe Position wird die Gefahr versehentlichen Einschaltens etwa in der Hosentasche gemindert. Wer auf Nummer sicher gehen will, löst die Tailcap ein wenig. Aufgrund des anodisierten Gewindes ist der Stromkreis nach dem Lösen der Tailcap unterbrochen (lock out).
Der Taster ist eher von der strammen Sorte und erfordert einen kräftigen Druck. Die Rückmeldung ist mit deutlichem Klick.
Bedienung:
hier könnte ich jetzt einen Roman schreiben = macht aber deutlich, dass die Zebralight-Lampe m.M. nicht unbedingt für Neulinge geeignet ist. Nach ein paar Minuten hat man es aber heraus.
- kurzer Klick Ein-/Ausschalten
- Schalter länger als ne halbe Sekunde halten: low
- Taster halten bei Lampe an: wechsel durch die 3 Hauptmodi low/mid/high, Taster loslassen bei gewünschter Stufe
- in jeder drei Hauptlichtstufen kann man durch schnellen Doppelclick weitere Lichtstufe(n) anwählen
Beispiel:
Leuchtet die Lampe auf high (280 lm), gelangt man durch Doppelclick in einen etwas niedrigeres high (172 lm), das aber heller als das mid (50 lm)ist.
Folgende Stufen stehen zur Verfügung:
| Modus | lm/Laufzeit | lm/Laufzeit | lm/Laufzeit |
|---|---|---|---|
| high | 280 (0.9h) | 172 (1.7h) | 108 (3h) |
| mid | 50 (7.5h) | 25 (12h) | 12 (27h) |
| low | 2.7 (4d) | 0.34 (21d) | 0.06 (90d) |
Für die Programmierung der zweiten Unterebene (Spalte ganz rechts der Tabelle, Zugang mit sechsfach Doppelclick und Strobe usw.) verweise dreist auf die Bedienungsanleitung. Ich bitte um Verständnis.
Das klingt alles ein wenig kompliziert aber man kann die Zebralight auch einfach bedienen, wenn man sich auf die 3 bzw. 6 Leuchtstufen beschränkt.
Batterie-Ladezustand prüfen:
bei ausgeschalteter Lampe 4 schnelle Klicks. Die Lampe blitzt danach 1-4 mal kurz auf. 1 Blitz heißt leer, 4 wären voll.
Die Funktion steht sowohl bei 1,2/1,5V als auch bei 4,2V Akku zur Verfügung. Das heißt, die Lampe erkennt, welche Batterie bzw. Akku eingelegt wurde.
Eigene Messung*:
1,2V Eneloop --- max. 221 Lumen / 1475 Lux / 2.27A
4,2V 14500 Li-Io --- max. 442 Lumen / 2900 Lux / 1.75A
Laufzeitmessung/Diagramme und Beamshots versuche ich nachzureichen.
zum Vergleich:
Eagletac D25A Clicky Ti --- 391 lm
Xeno E03 nw (neue Version) --- 382 lm
*ohne Gewähr, Messfehler möglich
Batterie-Leer-Warnung:
Der Stepdown der Lampe macht sich bemerkbar, indem bei zu geringer Akku-/Batteriespannung auf eine niedrigere Helligkeitsstufe zurückgeschaltet wird, bzw. man kann die Hellste nicht mehr von vornherein aktivieren. Das war bei einem NiMH-Akku etwa ab 1V und weniger der Fall.
Leuchtergebnis:
Die Zebralight SC52 hat für eine kaltweiße LED eine noch angenehme Lichtfarbe. Der Spot ist relativ neutralweiß, der Spill nur minimal bläulich. Falls die Beamshots (s.u.) grünlich erscheinen, ist der reale Eindruck etwas anders.
Trotz XM-L und kleinem Reflektor ist der Spot nicht zu groß. Hinsichtlich des Spills hätte es noch geringfügig gleichmäßiger sein können. Es gibt für das Auge zwar keine erkennbaren Ringe, aber der mittlere Bereich des Spills ist etwas dunkler als der Rand. Es handelt sich aber zugegeben um Nuancen und sollte nicht überbewertet werden. Insgesamt geht die Beamqualität durchaus in Ordnung.
Bei der Helligkeit gefällt mir die SC52. Aus einem NiMH-Akku schafft sie etwa 220 Lumen, aus einem Li-Ionen-Akku über 440 Lumen. IMR bringt keine großen Vorteile.
Sehr positiv ist, dass die Lampe das Niveau der dunkleren Lichtstufen beibehält. Bei vielen Lampen ist es eine Schwäche, dass bei einem Wechsel von NiMH auf Li-Io plötzlich kein richtiges low mehr vorhanden ist (z.B. Xeno E03). Die SC52 verhält sich dagegen vorbildlich und macht außer bei der hellsten Stufe ansonsten keinen Unterschied ob NiMH/Alkali oder Li-Io.
Zur Regelung der Lampe komme ich evtl. noch später zurück.


Größenvergleich zu anderen Lampen:

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