Ich kann mich Lampi-on nur anschließen.
Ein Freund von mir wohnte mit 18Jahren bei seine Eltern.
Da hat sein Vater, den Familienhund den sie von klein auf hatten, ins Tierheim gegeben.
Mein Freund hatte damals nicht das Geld für eine eigene Wohnung, weil er wie Benny in der Ausbildung war und konnte somit nichts machen.
Manchmal sind Kinder und Jugendliche bei solchen Entscheidungen der Eltern halt machtlos.
Was sie den Kindern in diesem Moment antun, scheint ihnen dabei egal zu sein.
Meine Eltern haben z.B mit 50Jahren jeden Cent den sie hatten, zusammen gekratzt und ein Haus gebaut.
Wir haben einen sogenannten Listenhund und haben damals in Frankfurt in einen Mietshaus mit 32 Wohnungen gelebt.
Es gab zwar nie Ärger und wir kannten ja auch die meisten anderen Mieter schon 20 Jahre, aber es hätte sich z.B nur ein neuer Mieter beschweren müssen und wir hätten die Wohnung gekündigt bekommen.
Sogar meine Großeltern waren damals dafür und haben meinen Eltern geholfen.
Wenns um unseren Hund geht, hält unsere ganze Familie zusammen, aber nicht jeder hat was das Thema Haustiere anbelangt mit seiner Familie so ein Glück.
Gruß Alex