Welchen Lader und labornetzgerät

it3ch

Stammgast
4 Dezember 2011
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Guten Abend allerseits,

Ich suche noch einen Lader da ich zur Zeit nur eine billig Version im Einsatz habe bei der ich nicht vollkommen zufriden bin.

Zur Auswahl steht für mich der Intellicharge i4 der aber wie es scheint momentan nicht zu bekommen ist oder der Pila Lader.
Vllt könnt ihr mir helfen. Ich benötige eigentlich keine 4 Schächte, wäre aber ein schönes add on. Man weiß ja nie was noch kommt.

Und dann wollte ich mir noch ein neues Labornetzgerät zulegen, da ich mit meinem 15V/1,5A Conrad billig ding immer wieder an meine Grenzen stoße. 30V 5A wären schön und auf jeden Fall auch eine Konstantstromregelung.
Vllt hat ja jemand eine Empfehlung für mich :thumbsup:

Gruß
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Nationalpark Kalkalpen (A)
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Und dann wollte ich mir noch ein neues Labornetzgerät zulegen, da ich mit meinem 15V/1,5A Conrad billig ding immer wieder an meine Grenzen stoße. 30V 5A wären schön und auf jeden Fall auch eine Konstantstromregelung.
Vllt hat ja jemand eine Empfehlung für mich

Was für einen Preisrahmen, hast du dir dabei vorgestellt?
Schaltnetzteil oder linear geregelt?

Ich kenne dein konkretes Vorhaben nicht,
aber mein erster Vorschlag ging von hier bis hier.
Wäre ein Bausatz auch eine Option?

Gruß, Gerhard
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Letzeres könnte auch gleich als CC/CV-Ladegerät dienen, wenn man von der fehlenden Ladeendabschaltung bei Erreichen eines Mindeststroms absieht.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Weil sich wahrscheinlich die Spannung nicht genau genug einstellen und halten lässt (Auflösung Spannungsanzeige 0,1V ist nicht ausreichend).

Wenn man mit einen guten DMM gegenprüft und das Gerät keine zu große Drift aufweist, geht es natürlich auch (und wenn sichergestellt ist, dass nach dem Einstellen keine Katze am Poti vorbeistreift ;)).
Beim ELV kann man einfach und präzise Spannung und Strom einstellen und dann blockieren.
 
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Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Letzeres könnte auch gleich als CC/CV-Ladegerät dienen, wenn man von der fehlenden Ladeendabschaltung bei Erreichen eines Mindeststroms absieht.

Schadet es, rein technisch gesehen, wenn es nicht abschaltet?

Ich seh' jetzt nicht den Nachteil, wenn es am Ladeende den Akku konstant auf 4,10V hält,
mal abgesehen von der Thematik "gefährlich", "nicht allein lassen", ... :S
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Schadet es, rein technisch gesehen, wenn es nicht abschaltet?
Die "Battery University" und andere Experten sagen: ja!
Es fördert "Lithium plating" im Akku, wenn man ihn permanent auf Ladeschluss-Spannung hält. LiIon-Akkus mögen keine Erhaltungsladung, vorzeitige Alterung ist die Folge. Sagen jedenfalls die Experten - ich kann dazu keine eigenen Erfahrungen beisteuern.
Man soll CV laden bis 4,20V und bei Strom < z.B. C/50 abschalten - die Spannung geht dann innerhalb mehrerer Stunden wenige 10mV zurück, während sich der Akku stabilisiert. Jedes erneute Nachladen (topping) stresst den Akku. Sagen Hersteller und Experten.

Ich lade meine 18650er übrigens meistens unbeaufschtigt - in der Küche auf dem Fliesenboden. Aber ein neuer Lader wird erst mal genau unter die Lupe genommen und darf beim erten Mal nur unter strenger Aufsicht laden ;)
 
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it3ch

Stammgast
4 Dezember 2011
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Hui, doch noch ne Antwort ;-)
Freut mich! Also ich würde gerne die ganze Sache getrennt angehen. Bin beim Laden der Akkus sehr vorsichtig. Das heißt ich lade sie im Keller in der Werkstatt. Habe dort eine schöne metallwanne wo auch bei einem Brannt nichts passieren kann.
Das labornetzgerät soll an meinem Schreibtisch seinen Platz finden. Wichtig ist mir eine genaue stromregelung. Preislich sollte es nicht die 150 sprengen...
Das oben gepostete von Conrad haben wir in der Firma für unsere Azubis, ist aber nicht die Waffe ;-) Strom lässt sich mit minimalem drehen am Regler um 2A anheben und macht zu viel krach....
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Strom lässt sich mit minimalem drehen am Regler um 2A anheben (...)
Das meinst jetzt aber nicht im Ernst, oder? :eek:
Wenn es ein lineares Poti (mit 270° Verstellbereich) für den Stromsollwert bis 5A hat, ergibt das ca. 19mA/°
Oder haben die ein logarithmisches Poti verbaut? :pinch:

Wichtig ist mir eine genaue stromregelung.
Preislich sollte es nicht die 150 sprengen...

Wenn es wirklich genau (einstellbar) sein soll,
bleibt wohl nur mehr die digitale Sollwertvorgabe übrig.

  • PPS 5330 Linear-Netzteil ... 120,-
    0-30V (Auflösung 10mV) / 0-3A (Auflösung 1mA)
    aktiver Lüfter ist drehzahlgeregelt!
  • SPS 5630 Schaltnetzteil ... 196,-
    1-30V (Auflösung 10mV) / 0,3-6A (Auflösung 1mA) / max. 75W
    kein Lüfter da nur passiv gekühlt (immer leise!)
    Als Bausatz ... 130,-
Ich empfehl' dir ELV, da ich in den vergangenen 30 Jahren gute Erfahrungen damit gemacht habe. Ich arbeite auch nicht für ELV oder habe sonst etwas mit der Firma zu tun.
Wenn du willst, kann ich dir die Bauanleitung der beiden Geräte auch per Mail zusenden. Da bekommst du dann den Schaltplan und die Funktionsweise genau erklärt. Ob es noch andere Geräte gibt, musst du dir selbst ergoogeln. Bei deinen Vorgaben mit "6A", "genau einstellbar", "max. 150 Euro", usw. wird es aber eng werden. :S

Gruß
Gerhard
 
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it3ch

Stammgast
4 Dezember 2011
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so.... ich bin glücklich :thumbsup:


  • PPS 5330 Linear-Netzteil ... 120,-
    0-30V (Auflösung 10mV) / 0-3A (Auflösung 1mA)
    aktiver Lüfter ist drehzahlgeregelt!
  • SPS 5630 Schaltnetzteil ... 196,-
    1-30V (Auflösung 10mV) / 0,3-6A (Auflösung 1mA) /


  • nach guter Empfehlung habe ich mich für das kleine Netzteil von ELV entschieden und muss nach ersten Tests ein großes Lob abgeben.
    Macht richtig Spaß!
    Strom lässt sich sehr schön einstellen und ist auch im niedrigen Bereich super genau (gemessene Abweichung 2-3mA).
    Der Lüfter ist flüster leise und alles wirklich kinderleicht bedienbar.

 

it3ch

Stammgast
4 Dezember 2011
53
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Ja ich hab das 3A genommen. Das Konzept hat mit besser gefallen ;-) und eigentlich brauche ich keine 6A... War eine vernünftige Entscheidung.

Macht auf jeden fall Spaß. Bin Grade dran mit meinem arduino Board eine PWM Steuerung für meine xm-l LED zu programmieren. Gibt ein kleine Eigenproduktion für meine alte Maglite
 

MrFlash

Flashaholic*
3 Mai 2010
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Hallo,
auch wenn der Thread schon etwas älter ist, möchte ich mich hier auch mal mit dranhängen.

Ich such ebenfalls ein Labornetzgerät zum Testen von LEDs, zum Laden von Akkus und Akkupacks sowie für diverse Elektronikbasteleien. Die programmierbaren Netzteile von ELV finde recht interessant.

Meine Mindestanforderungen sind:
- 0-15V
- 0-3A
- präzise Einstellbarkeit der Werte in kleinen Schritten
- möglichst genaue Anzeige von Strom und Spannung
- CV- und CC-Modus
- kompakte Abmessungen, da mein Schreibtisch nicht so groß ist
- Taste zum Abschalten des Ausgangs
- Lock der Einstellungen

Das SPS 5630 scheidet aus, weil der kleinste einstellbare Strom mit 300mA zu groß ist.
Beim PPS 5330 stelle ich mir die Frage, ob es nicht auch Anwendungen gibt, die Spannungen < 1V erfordern. Leider gibt es in der Anleitung/Datenblatt widersprüchliche Angaben, ob der Spannungsbereich von 1-30V oder von 0-30V reicht. Was stimmt?
Interessant finde ich auch das DPS 5315, weil ich bei gleicher Baugröße 2 Ausgänge habe und sich diese auch in Reihe schalten lassen. Ist hier auch eine Parallelschaltung (15V; 6A) möglich?

Dann habe ich noch andere gefunden (Manson wohl baugleich mit PeakTech):
- PS3005D
- PEAKTECH 1885 / Manson SDP 2405
- PEAKTECH 1890 / Manson SDP 2210
- BK 1550

Wie sind die ELV-Netzgeräte im Vergleich zu den Manson/Peaktech einzuordnen?
Zu welchem Netzgerät würdet ihr mir raten (es muss nicht unbedingt eines der genannten sein)?
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Beim PPS 5330 stelle ich mir die Frage, ob es nicht auch Anwendungen gibt, die Spannungen < 1V erfordern. Leider gibt es in der Anleitung/Datenblatt widersprüchliche Angaben, ob der Spannungsbereich von 1-30V oder von 0-30V reicht. Was stimmt?

Laut der Bau/Bedienungsanleitung bzw. des Schaltplans sind es 0-30V.
Spannungen <1V brauche ich selten, jedoch würde es mich nerven wenn ich nicht bis auf 0V runterregeln könnte.

Interessant finde ich auch das DPS 5315, weil ich bei gleicher Baugröße 2 Ausgänge habe und sich diese auch in Reihe schalten lassen. Ist hier auch eine Parallelschaltung (15V; 6A) möglich?

Ich habe das Gerät. Das sind wirklich 2 galvanisch getrennte Netzteile in einem Gehäuse, d. h. es ist alles doppelt aufgebaut (2 Sekundärwicklungen, 2 Steuerspannungen, ...). Nur das Bedienteil ist einmal ausgeführt und damit dabei die galvanische Trennung nicht verletzt wird, kommunizieren die Controller per Optokoppler miteinander. Auch die Software zum Fernsteuern und Datenauslesen ist eine nette "Spielerei".

Ist hier auch eine Parallelschaltung (15V; 6A) möglich?

Eine interne Parallelschaltung ist nicht vorgesehen, das müsste man extern machen und die Betriebsart "Dual" wählen. Weiters würde ich einen Shuntwiderstand in jede Plusleitung hängen bevor ich sie verbinde, damit sich die 2 Regler nicht bekriegen. Muss ich bei Gelegenheit mal versuchen. :)

Dann habe ich noch andere gefunden (Manson wohl baugleich mit PeakTech):
- PS3005D
- PEAKTECH 1885 / Manson SDP 2405
- PEAKTECH 1890 / Manson SDP 2210
- BK 1550

Wie sind die ELV-Netzgeräte im Vergleich zu den Manson/Peaktech einzuordnen? Zu welchem Netzgerät würdet ihr mir raten (es muss nicht unbedingt eines der genannten sein)?

Wenn du nicht eine extreme Leistung benötigst, würde ich ein linear geregeltes Netzteil bevorzugen. Die Peaktech und das BK1550 sind Schaltnetzteile.

Zum PS3005D habe ich hier einen Bericht gefunden. Das Gerät macht auch auf mich einen vernüftigen Eindruck. Kritisiert wird der laute Lüfter. Das Problem hast du bei den ELV Netzteilen nicht. Bei denen ist der Lüfter temperaturgeregelt. Erst wenn die Endstufe warm wird, schaltet sich der Lüfter ein und fährt dann mit steigender Temperatur die Drehzahl hoch. :cool:

Für bis zu 150,- Euro finde ich das PS3005D und das PPS5330 ok. Wenn du einen Hunderter drauflegst, bekommst mit dem DPS5315 zwei unabhängige Netzteile mit dem sich auch +/- Versorgungen realisieren lassen. Weiters kannst du es bedingt auch als 2-kanaliges LiIon-Akkuladegerät nützen. :rolleyes:
 
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Alloc

Ehrenmitglied
10 Oktober 2010
872
285
63
Darmstadt
... Ich habe das Gerät. ...
Da ich mich auch mal wieder ein wenig mit der Frage nach einem neuen Gerät beschäftige (das alte von meinem Vater funktioniert zwar grundsätzlich, hat aber einen sehr beschränkten Ausgangsstrom irgendwo unter 1A und die Regelung ist sehr ungenau) und das angeschaut habe: Kannst du mir sagen, wie schwer das Teil ist? Bei den beiden andren PS3005D und PPS 5330 steht das direkt dabei, bei dem DPS 5315 aber weder im Shop noch im Handbuch. Fände ich schon irgendwie interessant ;)

Grüße,
Chris
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Kannst du mir sagen, wie schwer das Teil ist? Bei den beiden andren PS3005D und PPS 5330 steht das direkt dabei, bei dem DPS 5315 aber weder im Shop noch im Handbuch. Fände ich schon irgendwie interessant.

Für dich bin ich nun extra mit der Küchenwaage in den Keller runter ... :)
Es sind 4630g, als gut 4,6kg.

Falls du mehr Infos brauchst (Bilder, Schaltplan, ...), melde dich einfach.

Gruß
Gerhard
 
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MrFlash

Flashaholic*
3 Mai 2010
309
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28
Maiger, danke für deine Meinung. Ein linear geregeltes Netzteil könnte tatsächlich Vorteile haben und einen lauten Lüfter brauche ich auch nicht neben mir. Die ELV-NTs waren mir eigentlich von Anfang an am sympatischsten. :)

Dann wird es das DPS5315 werden. :einkaufen:
Beide Ausgänge in Reihe geschaltet, entspricht von den Ausgangsdaten her denen des PPS5330, bietet aber mehr Möglichkeiten.

Hast du den Bausatz oder das Fertiggerät gekauft?
 

horido

Flashaholic*
14 Juni 2013
282
84
28
Berlin
Ich hatte auch ein Labornetzgerät gesucht, und bin dann bei dem hier hängengeblieben:

Labornetzgerät HCS-3202 (1-36 V/0-10 A) mit USB-Schnittstelle.

Es ist halt nur in 0,1V Schritten programmierbar, gibt's augenscheinlich auch anders gelabelt. Bisher hatte ich es ein paar mal in Verwendung, da war es für meine Zwecke ok. Die Programmiermöglichkeiten sind ganz nett, z. B. einen vorher festgelegten Spannungsverlauf runterspulen - da könnte man in der Zeit mit dem Luxmeter spielen. ;)

Der Lüfter tut's auch nur wenn nötig, also im Normalfall ist es still.
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Maiger, danke für deine Meinung.

Bitte, gern geschehen!

Dann wird es das DPS5315 werden.
Beide Ausgänge in Reihe geschaltet, entspricht von den Ausgangsdaten her denen des PPS5330, bietet aber mehr Möglichkeiten.

Habe ich mir auch gedacht. Ich habe schon ein lineares 0-50V/0-3A Netztteil, aber manchmal brauche ich dann doch noch eine 2. Spannung oder eine +/- Versorgung.

Hast du den Bausatz oder das Fertiggerät gekauft?

Fertiggerät, auf die 50,- Euro kam' s dann auch nicht mehr an. :peinlich:

Ich hatte auch ein Labornetzgerät gesucht, und bin dann bei dem hier hängengeblieben:
Labornetzgerät HCS-3202 (1-36 V/0-10 A) mit USB-Schnittstelle.

Ist halt wieder ein Schaltnetzteil. Wobei ich bei 360W Ausgangleistung und mehr auch ein getaktetes nehmen würde (als Zusatz zu den linearen :)).
 

MrFlash

Flashaholic*
3 Mai 2010
309
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28
Fertiggerät, auf die 50,- Euro kam' s dann auch nicht mehr an. :peinlich:
Nachdem ich im ELV-Forum gelesen habe, dass bei einigen das Netzteil nach dem Zusammenbau (soll laut ELV ja ca. 10h dauern) nicht funktioniert oder Teile fehlen, habe ich mir das auch gedacht. ;)

Kannst du mir trotzde mal den Schaltplan zukommen lassen?
 

Alloc

Ehrenmitglied
10 Oktober 2010
872
285
63
Darmstadt
Hi Gerhard,

erstmal Danke für deine Gewichtsmessung, ist damals etwas untergegangen ;)

Eine interne Parallelschaltung ist nicht vorgesehen, das müsste man extern machen und die Betriebsart "Dual" wählen. Weiters würde ich einen Shuntwiderstand in jede Plusleitung hängen bevor ich sie verbinde, damit sich die 2 Regler nicht bekriegen. Muss ich bei Gelegenheit mal versuchen. :)
Hast du das mittlerweile mal probiert? Nach aktuellem Stand würde ich das Gerät auch nehmen, allerdings hätte ich schon gerne die Möglichkeit auch mal mehr als 3 A fließen zu lassen :D

Was würdest du als Shuntwiderstand empfehlen für diese Betriebsart?

Grüße,
Chris
 

MrFlash

Flashaholic*
3 Mai 2010
309
96
28
Ich habe heute die Parallelschaltung der beiden Ausgänge beim ELV DPS 5315 getestet. Dabei habe ich im Dual-Modus beide Ausgänge mit Messleitungen verbunden und über ein Multimeter kurzgeschlossen. Extra Shuntwiderstände habe ich nicht verwendet.

Nach kurzer Zeit dreht der Lüfter kräftig auf (entsprechender Lärm). Die Werte des Spannungsabfalls und die Leistungsanzeige haben sich noch angeglichen. Nach fünf Minuten habe ich dann abgebrochen.

Mir scheint, dass das Netzteil auch ohne zusätzliche Shuntwiderstände funktioniert, aber nicht über einen längeren Zeitraum so hohe Ströme entnommen werden sollten. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die Temperatursicherung eingreift.
 

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Alloc

Ehrenmitglied
10 Oktober 2010
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Darmstadt
Kaum ist man mal ein paar Tage nicht da ... :thumbsup:

Vielen Dank, das dürfte dann jetzt der endgültige Ausschlag für die Bestellung sein.

Grüße,
Chris
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
6.301
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Ich habe heute die Parallelschaltung der beiden Ausgänge beim ELV DPS 5315 getestet. Dabei habe ich im Dual-Modus beide Ausgänge mit Messleitungen verbunden und über ein Multimeter kurzgeschlossen. Extra Shuntwiderstände habe ich nicht verwendet.

Wenn du die Ausgänge kurzschließt, arbeiten die Stromregler und die greifen den Istwerte an den internen Shuntwiderständen ab.

Mir ging es eher um die Spannungsregler und da können externe Shuntwiderstände hilfreich sein, um kleine Unterschiede ausgleichen zu können.

Nach kurzer Zeit dreht der Lüfter kräftig auf (entsprechender Lärm).

Das ist auch der Sinn einer aktiven Kühlung. Irgendwie müssen die 90W am Kühlkörper ja abgeführt werden.

Mir scheint, dass das Netzteil auch ohne zusätzliche Shuntwiderstände funktioniert, aber nicht über einen längeren Zeitraum so hohe Ströme entnommen werden sollten. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die Temperatursicherung eingreift.

Wie kommst du zu der Annahme? Der Kühlkörper kann weit mehr als die 90W abführen. Wenn du die komplette Leistung intern an der Endstufe verheizt, ist das kein intelligenter Betrieb. Einer meiner Lehrer meint mal: "Es ist nicht sehr sinnvoll, Energie in einen Kurzschluß reinzupumpen." :)

Wenn du die 6A bei 15V entnimmst, wird die Endstufe wahrscheinlich nicht einmal lauwarm.
 
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Alloc

Ehrenmitglied
10 Oktober 2010
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Darmstadt
So, gerade beim Warenkorb füllen ... da hätte ich aber doch nochmal eine Frage: Sind bei dem Netzteil auch Kabel dabei? Steht leider nichts über den Lieferumfang in der Beschreibung oder im Handbuch.
 

MrFlash

Flashaholic*
3 Mai 2010
309
96
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@Maiger:
Danke, dass es keinen Sinn macht die Leistung in einen Kurzschluss zu verbraten stimmt natürlich. Die Kurzschlussfestigkeit wurde damit aber bewiesen. :D
Kannst du den Spannungsregler nochmal testen? Mir fehlen hier passende 90W Widerstände.

@Alloc:
Im Lieferumfang ist beim Komplettgerät das Netzteil selbst, das Netzkabel (2 polig), eine CD für PC-Treiber/SW, die Bedienungsanleitung und auch die Bauanleitung mit den Stromlauf- und Bestückungsplänen.
 
  • Danke
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