Review: Fenix TK70 max. 2200 ANSI-Lumen

msitc

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14 Dezember 2009
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Einführung

Wer die anderen Lampen aus der Fenix TK-Serie kennt, kennt auch die Fenix TK70. Sollte man zumindest meinen, doch weit gefehlt: Die Fenix TK70 ist eine jener Taschenlampen, die man das erste Mal fast schon etwas ehrfürchtig eingedenk der Leistung in die Hand nimmt, die diese Lampe (Suchscheinwerfer wäre eigentlich passender) bietet.

Ohne in Superlative abschweifen zu wollen, aber was Fenix mit der TK70 abgeliefert hat, darf rein leistungsmäßig schon als kleine Meisterleistung betrachtet werden, allerdings mit einer kleinen Einschränkung - ich werde darauf gleich näher eingehen.

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Um es gleich mal ganz platt zu sagen: Ich bin sicher, dass die Fenix TK70 Maßstäbe setzen wird. Nicht nur allein aufgrund der sagenhaften Leistung von 2200 ANSI-Lumen, die sie mit drei CREE XM-L LEDs liefert, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass es die erste Taschenlampe sein dürfte, die eine solche Leistung aus vier D-Zellen bzw. NiMH-Akkus herauskitzelt.

Alle im Review genannten Werte wie Laufzeiten, Reichweite, Lumen usw. sind Herstellerangaben, die ich von der Homepage übernommen habe.




Verpackung/Zubehör

Die Fenix TK70 wird in der bekannten Fenix-Verpackung mit folgendem Zubehör ausgeliefert:

  • Fenix TK70
  • Handschlaufe
  • Ersatz-O-Ring
  • Ersatzgummi für Clicky
  • 4 x D-Batterien
  • Tragegurt

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Ein Holster ist nicht im Lieferumfang enthalten. Im Gegensatz zu anderen Fenix-Lampen wird die Fenix TK70 übrigens in Einzelteilen ausgeliefert, die man zuerst zusammenschrauben muss. Zur sicheren Aufbewahrung wäre meines Erachtens ein stabiler Plastik- oder Alukoffer eine feine Sache gewesen, zumal es sich um eine hochwertige Lampe handelt, die man auch dementsprechend behandeln und aufbewahren möchte.

Hier bieten sich z.B. Peli Cases an, die zwar nicht ganz billig sind, aber eine hervorragende Ergänzung zur Fenix TK70 darstellen.



Erster Eindruck

Wie ich eingangs bereits erwähnte, wäre Suchscheinwerfer wohl die passendere Bezeichnung - nichtsdestotrotz werde ich hier beim Begriff Taschenlampe bleiben. Das Design der Fenix TK70 basiert auf den schon bekannten Modellen der TK-Serie, als da wären Fenix TK45, Fenix TK41 usw. Auch die Bedienung über die zwei Schalter unterhalb des Lampenkopfes sowie dem Clicky am Lampenende wurde übernommen.

Das ist insofern kein Fehler, weil die Bedienung damit einerseits leicht vonstatten geht und andererseits jeder, der schon mal eine Fenix TK-Lampe in der Hand hatte, sofort damit loslegen kann. Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass die Fenix TK70 kein Leichtgewicht ist, und je nach geplantem Einsatzgebiet sollte man sich dieser Tatsache auch bewusst sein.

Mit 769 Gramm ohne Batterien/Akkus hat die Fenix TK70 schon mal ein spürbares Grundgewicht, voll bestückt liegt die Lampe damit bei gut über 1000 Gramm.

Last but not least ist die Fenix TK70 bedingt durch den großen Lampenkopf mit ihren drei CREE XM-L LEDs etwas kopflastig. Die TK70 kann übrigens auch verkürzt werden, indem das Batterieverlängerungsrohr weggelassen wird - in diesem Betriebsmodus kann sie dann auch mit drei Batterien respektive Akkus verwendet werden.

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Verarbeitung

Nothing new here. Auch die Fenix TK70 wurde so gebaut, dass sie dem guten Ruf von Fenix-Taschenlampen gerecht wird, d.h. ordentliche und gut eingefettete Gewinde, O-Ringe und natürlich eine sauber aufgebrachte Anodisierung runden den guten Eindruck ab. Die LEDs sind sauber zentriert.

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Laufzeiten und Leuchtmodi


a) General Mode

  • Turbo: 2200 Lumen/1 Stunden 50 Minuten
  • High: 930 Lumen/4 Stunden 30 Minuten
  • Mid: 300 Lumen/15 Stunden
  • Low: 20 Lumen/168 Stunden

b) Flashing Mode

  • Strobe: 2200 Lumen
  • SOS: 930 Lumen

Wichtig an dieser Stelle: Die maximale Leuchtkraft sowie die damit verbundenen Laufzeiten wurden von Fenix mit Qualitätsakkus mit einer Kapazität von jeweils 9000 mAh gemessen. Bei Verwendung von anderen Akkus oder Batterien können diese Werte variieren.

Außerdem möchte ich an dieser Stelle auf einen Punkt aufmerksam machen, der von Fenix meines Erachtens ruhig deutlicher hervorgehoben werden dürfte: Die angegebenen 2200 ANSI-Lumen im Turbo Mode sind nur mit Akkus erreichbar, nicht jedoch mit normalen D-Zellen! Der Turbo Mode bei Betrieb mit D-Zellen ist nur für wenige Sekunden verfügbar, danach schaltet die Lampe helligkeitsmäßig zurück.

Wer also die volle Leistung der Fenix TK70 nutzen möchte, kommt um die Anschaffung eines entsprechenden Ladegerätes plus Akkus (sofern nicht bereits vorhanden) nicht umhin. Selbstverständlich ist der Betrieb auch mit D-Zellen möglich, dann ist allerdings bei 930 ANSI-Lumen Feierabend. Zur Ehrenrettung der Fenix TK70 sei jedoch gesagt, dass auch die 930 ANSI-Lumen für die meisten Einsatzbereiche mehr als ausreichend sein dürften.




Bedienung

Unterhalb des Lampenkopfes befinden sich analog zur Fenix TK45 zwei Schalter. Mit dem rechten Schalter wird die Lampe ein- bzw. ausgeschaltet, mit dem linken Schalter werden die normalen Leuchtmodi (General Mode) ausgewählt. Durch zweimaliges Klicken auf den rechten Schalter werden die Blinkmodi (Flashing Mode) ausgewählt, die wiederum mit dem linken Schalter selektiert werden können.

Der zuletzt eingestellte Leuchtmodus wird nach dem Einschalten der Lampe automatisch wieder hergestellt, da die Fenix TK70 über einen Mode Memory verfügt. Fenix setzt hier auf bewährtes und erfindet das Rad nicht neu, was ich für eine gute Idee halte.



Leuchtkraft

Vorab möchte ich erwähnen, dass Fenix mittlerweile alle Lumenangaben in ANSI-Lumen angibt. ANSI-Lumen werden mit einem genormten Messverfahren ermittelt, was wiederum den optimalen Vergleich mit Lampen von anderen Herstellern ermöglicht, die sich ebenfalls an diesen Standard halten.

Kommen wir nun zur Fenix TK70. Mit sage und schreibe 2200 ANSI-Lumen(!) bei Akku-Betrieb lässt sich die Fenix TK70 problemlos als Flakscheinwerfer einsetzen - der Lichtstrahl ist wirklich gewaltig. Die Reichweite wird mit 720 Meter angegeben, wobei die Leuchtcharakteristik generell Richtung breiter Beam mit viel Sidespill geht, aber dennoch eine gewaltige Reichweite bietet.

Analog zu meinen anderen Reviews habe ich auch in diesem Fall die Reichweite nicht selber nachgemessen, aber selbst wenn es 100 Meter weniger sein sollten: Die Leuchtkraft der Fenix TK70 gehört definitiv mit zum beeindruckendsten, was ich je gesehen habe.




Beamshots

Für die Beamshots habe ich meine Testlampe sowohl mit vier D-Zellen als auch mit vier Akkus vom Typ Ansmann NiMH 10000 mAh bestückt, alle Bilder entstanden im Modus Turbo.

1. Betrieb mit vier D-Zellen

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2. Betrieb mit vier NiMH-Akkus

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Video

Ein Video aus unserer Serie HelleTaschenlampen@Night zeigt die Fenix TK70 beim nächtlichen Einsatz:


Fenix TK70 at night




Technische Details

  • 3 x CREE XM-L LED
  • Lebensdauer: ca. 50.000 Stunden
  • Reichweite: 720 Meter (Herstellerangabe)
  • Energieversorgung: 4 x Alkaline Batterien (D-Zelle), 4 x NiMH-Akku
  • Länge: 40,5 cm
  • Durchmesser: 4 cm
  • Lampenkopfdurchmesser: 10,6 cm
  • Gewicht: 769 Gramm (ohne Batterien/Akkus)
  • Digitale Regelung für optimales Energiemanagement, lange Laufzeiten und konstante Helligkeit
  • Verpolungsschutz
  • Überladungsschutz für Akkus
  • Hergestellt aus Flugzeugaluminium
  • Bedienung über zwei Seitenschalter unterhalb des Lampenkopfes sowie einem Clicky am Lampenende
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Verstärkte ultraklare Glaslinese mit doppelseitiger Antibeschlag-Beschichtung

Pro
+ Sensationelle Leuchtkraft
+ Optimal geeignet als Rettungs- und Suchlampe
+ Betrieb sowohl mit normalen Batterien als auch mit Akkus möglich
+ Saubere Trennung zwischen Leucht- und Blinkmodi

Contra
- Turbo Mode nur mit Akkus möglich

Fazit

Ich möchte keinen Hehl daraus machen, dass ich die Fenix TK70 für einen echten Kracher halte. Eine Lampe, die mit NiMH-Akkus im D-Format eine maximale Leuchtkraft von 2200 ANSI-Lumen bietet und preislich für unter 200 Euro zu haben ist, halte ich schon für etwas außergewöhnliches. Nur um das klarzustellen: Die Fenix TK70 ist sicher nicht die prädestinierte Lampe, die man sich beim abendlichen Gassigehen mit dem Hund oder beim Joggen im Dunkeln mal kurz in die Tasche steckt.

Wie ich eingangs schon erwähnte, verdient die Fenix TK70 meines Erachten auch eher die Bezeichnung Suchscheinwerfer, denn nichts anderes ist sie.

Nichtdestotrotz ist ihr Einsatzspektrum sehr vielseitig: Egal, ob bei nächtlichen Bootsfahrten zur Ausleuchtung, beim Einsatz bei Rettungskräften, Polizei, THW usw. - überall dort, wo extreme Leuchtkraft und der Betrieb mit regulären Batterien bzw. NiMH-Akkus obligatorisch sind, macht die Fenix TK70 eine gute Figur. Gleichwohl kommt man um den Betrieb mit vier Akkus nicht herum, so man die maximale Leuchtkraft nutzen möchte.

Schön wäre natürlich ein Verpackung vom Format einer Olight SR90 gewesen, aber das hätte die Produktionskosten mit Sicherheit in die Höhe getrieben. Nun gut, man kann eben nicht alles haben. Auch ohne Koffer bekommt die Fenix TK70 aufgrund ihres Preis-/Leistungsverhältnises von mir eine klare Kaufempfehlung, denn die Leuchtleistung der TK70 ist einfach bombastisch.


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Bezugsquelle

Erhältlich ist die Fenix TK70 im MSITC Shop.
 
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NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
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2.449
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der Ottostadt an der Elbe
Danke Markus für das wiedermal tolle Review! :thumbsup:

Die TK70 ist zwar schon eine Weile auf dem Markt, aber das Review schmälert das überhaupt nicht - die TK70 wird vielmehr dadurch nochmals geehrt! :thumbup:

Wie immer super Fotos und tolle Beschreibung! Man merkt wirklich, dass du von der Lampe beeindruckt bist! ;)


Viele Grüße,

Ben
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
Ja, ein tolles Review für eine tolle Lampe. :thumbsup:

Und das der Turbomodus nur mit (guten) Akkus zu erreichen sind, halte ich jetzt nicht für so schlimm. Die Lampe konsumiert so viel Energie, dass man mit Batterien so wie so ein echtes "ich muss mir ja schon wieder neue Batterien kaufen"-Problem hätte.

Gruß Walter
 

msitc

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14 Dezember 2009
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Danke Markus für das wiedermal tolle Review! :thumbsup:
Danke fürs Feedback, Ben. :thumbup:

Die TK70 ist zwar schon eine Weile auf dem Markt, aber das Review schmälert das überhaupt nicht - die TK70 wird vielmehr dadurch nochmals geehrt! :thumbup:
Das ist richtig. Die Bilder habe ich auch schon im Juli 2011 geknipst, das Review habe ich jedoch immer vor mir hergeschoben, weil die ersten Modelle der Fenix TK70 im Turbo Mode gar nicht mit D-Zellen funktioniert haben und ich abwarten wollte, bis die Lampe wenigstens in großen Teilen so funktioniert, wie Fenix es angekündigt hat.

Wie immer super Fotos und tolle Beschreibung! Man merkt wirklich, dass du von der Lampe beeindruckt bist! ;)
Yep, das bin ich wirklich. Wenn ich die Fenix TK70 mit den Lampen vergleiche, die wir beim THW einsetzen, dann wächst meine Begeisterung fast ins unendliche...;)

Ja, ein tolles Review für eine tolle Lampe. :thumbsup:
Danke fürs Feedback, Walter. :)

Und das der Turbomodus nur mit (guten) Akkus zu erreichen sind, halte ich jetzt nicht für so schlimm. Die Lampe konsumiert so viel Energie, dass man mit Batterien so wie so ein echtes "ich muss mir ja schon wieder neue Batterien kaufen"-Problem hätte.

Gruß Walter

Ich hätte es dennoch besser gefunden, wenn Fenix das ganz klar kommuniziert hätte. Wenn man sich die Produktbeschreibung durchliest, entsteht meines Erachtens schnell der Eindruck, dass die 2200 ANSI-Lumen auch mit handelsüblichen D-Zellen möglich sind - das ist aber nicht der Fall, und deshalb habe ich es in meinem Review auch ausdrücklich erwähnt.

Wenn man das jedoch weiß, dann ist die Fenix TK70 für mich rundum empfehlenswert. :thumbup:
 
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NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
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der Ottostadt an der Elbe
Yep, das bin ich wirklich. Wenn ich die Fenix TK70 mit den Lampen vergleiche, die wir beim THW einsetzen, dann wächst meine Begeisterung fast ins unendliche...;)


Kann sie da auch mit den aufstellbaren, vom Generator betriebenen Lampen mithalten? :D

Nutzt ihr eigentlich auch auf den Autos diese Handscheinwerfer mit tellergroßem Reflektor und Griff darunter? Wir haben diese auf den KTWs und RTWs.. Die sind ja für Halogen schon nicht soo schlecht.. ;) Edit: Ähnlich diesem hier. Aber ich kann mir schon vorstellen, wie die TK70 dagegen aussieht! :TK70:


Viele Grüße,

Ben
 
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archangel

Flashaholic**
7 April 2011
4.544
1.434
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Schöne Review, einmal mehr! Vielen Dank dafür!

Kleiner Tipp: Für Lampen die so leuchtstark sind solltest Du die Bäume/Sträucher und den kleinen Turm die Du immer anstrahlst um mindestens 50m nach hinten versetzen... :D
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
Na ja, aber nur wegen einer Lampe den Turm einzureißen und die Fläche zu roden, ist auch etwas übertrieben, oder? ;) :D

Gruß und guten Morgen,

Walter
 
29 September 2011
16
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Hergenrath, Belgien
Hatte die Funzel voriges Wochenende bei einer Nachtwanderung mit. Beeindruckendes Teil. Der Turbomodus ist ein nettes Extra, High reicht aber schon dicke um einen Flur im Wald auszuleuchten und eine brauchbare Laufzeit zu erreichen. Und andere normalbürgerliche Taschenlampen stark zu überleuchten. :cool:
 

Fibo

Flashaholic**
27 Oktober 2010
3.613
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Braunschweig
Wie immer eine gelungene Vorstellung. Mir aber ist die Lampe zu groß...gibt schon gleiche Power in besseren Formaten. Allerding dann auch nicht so viel Reichweite. Hat halt alles wie immer zwei Seiten. Mit rumspielen würde ich schonmal gerne:)
 

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
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Kann sie da auch mit den aufstellbaren, vom Generator betriebenen Lampen mithalten? :D
Mit den Lumen, die unser LiMa (Lichtmast) produziert, kann sie zwar im Nahbereich nicht mithalten, aber auf größere Entfernungen sehr wohl. Der LiMa ist übrigens eine Eigenentwicklung und wird gerne von der Polizei für nächtliche Fz-Kontrollen angefordert, da das Ding wirklich gut ausleuchtet...

Nutzt ihr eigentlich auch auf den Autos diese Handscheinwerfer mit tellergroßem Reflektor und Griff darunter? Wir haben diese auf den KTWs und RTWs.. Die sind ja für Halogen schon nicht soo schlecht.. ;)
Yep, befinden sich bei uns auch auf dem GKW1 und dem MZKW.

Besten Dank an euch alle für euer Feedback zu meinem Review. :)
 
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21 August 2011
5
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Ich spiele auch schon mit dem Gedanken wir die TK 70 zuzulegen. Derzeit laufe ich noch mit einer 3200 Lumen HID rum die allerdings nur mit 20 D Zellen ausreichend lange Spannung hat. Das ist ein Gewichtproblem. Leider finde ich zur Fenix nur Bilder von Beamshots auf recht kuze Distanz. Als Suchscheinwerfer kann man sie erst bezeichnen wenn sie noch einen guten Lickkegel auf 1000m produziert. Daher habe ich bisher meine HID. Da habe ich noch auf 1500m einen guten Lichtkegel bei dem man auch etwas erkennt. Gibt es solche Bilder? Die Lampe ist ja mit fast 200€ recht teuer. Immerhin kostet so eine einzelne LED gerade mal 5,90 € und die Elektronik keine 50€.
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
Hast du wirkllich mit D-Zellen alle 4 Leuchtstufen durchschalten können? :confused:

Ich habe eben - zugegeben nur einfache Panasonic Batterien - eingelegt und meine TK70 bleibt sogar nur in der Low-Stufe. :peinlich:

Der Unterschied von High zu Turbo rein rechnerisch in der Lumenzahl ist fast ein Faktor 2,5 - und das sieht man mehr als deutlich.

Gruß Walter
 

ersecu

Flashaholic**
30 Oktober 2011
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Wien
hi zorbas,

von wo aus dem osten österreich kommst du?

bevor du dir die ansmänner bestellst und dann enttäuscht bist, kann ich dir anbieten das wir uns mal treffen und die lampen vergleichen.

lg
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
@zorbas: Den Test bzw. direkten Vergleich kann ich leider nicht machen. da fehlen mir die geigneten Batterien dafür. :peinlich:

Im Turbomodus fließen am tailcap mit den Ansmännern ca. 8A.
Ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass das die Batterien hinkriegen.

Ansonsten, habe ich jetzt schon einiges über die TK70 gehört bzw. gelesen.
Natürlich auch weniger schönes, wie zu häßlich, zu groß, zu schwer, ... aber noch nie zu dunkel. :confused:

Bin auch mal gespannt, ob jemand hier einen direkten Vergleich - vielleicht sogar mit Messwerten - liefern kann.

Gruß Walter
 

MetalDeep

Flashaholic**
4 November 2010
2.444
695
113
Weißwasser
Ich denk mal die Batterien sind fast Tod, und Regeln schaffen es nicht mehr die Lampe Vernünftig zu Versorgen.

Ich habe auch das gute Stück, und um Allem Ärger aus dem Weg zu gehen hab ich mir die 10.000 mAh Ansmann Akkus Geholt.
Bisher ging der Turbo Modus ewig, also bisher hat sie nicht einmal zurück Geschalten.

Laut Datenlatt sind die Akkus auch Sehr Schnelladefähig:

charge charge current charge time
standard charge: 1000mA 16hrs
rapid charge: 2500mA 4,4hrs
fast charge: 5000mA 2,2hrs

Datenblatt

Also ich kann sie nur Empfehlen. Ich selbste lade sie mit Maximal 4 Ampere aber meist so mit 1 Ampere weil ich dafür ein Ladegerät habe und es für mich einfacher ist als jede mit dem iMax B6 zu Laden.

Die Lampe Beschlägt auch bei mir in der Mitte ich führe das auf die Enorme Wärme zurück und die Kühle Außentemperatur dazu im Vergleich.
 
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kbyte

Flashaholic**
5 Februar 2011
1.264
158
63
Berlin
Hallo!
Ich durfte gestern Abend am Hennesee bei Meschede Lichtinsdunkels TK70 in Echt direkt mit meiner TK35 vergleichen! :)
Leider war es dort neblig, aber ich kann nur sagen die TK70 ist insgesamt auf Turbo heller als die TK35, und macht auch noch alles da alles strahlend Hell, wo es bei der TK35 dunkel wird. Ich werde sie mir trotzdem nicht kaufen, sie ist mir einfach zu groß und schwer für das mehr an Licht, die TK35 ist eine sehr gute Allroundlampe, mehr braucht man eigentlich selten.
Die TK70 ist auf high ungefähr so hell wie die TK35 auf Turbo!
Gruß Ansgar
 

ersecu

Flashaholic**
30 Oktober 2011
1.807
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Wien
vlt muss ich diese woche nach graz, da könnten wir uns am heimweg kurz treffen,

ich schick dir dann noch meine tel.

lg
 

walter01

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12 August 2011
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Kann ich fast nicht glauben. :S
Ich glaube dir natürlich mit deinen gemachten Erfahrungen, aber da mich das auch interessiert, werde ich mir heute in der Mittagspause mal 4 teure Duracell-Batterien aus dem Elektorladen vorort holen.

Dann teste ich heute Abend auch mal, ob ich überhaupt in den Turbomodus komme und was dann an Luxwerten so anfällt.

Vor allen Dingen interessiert mich, wie lange die benötigten hohen Ströme von den Batterien bereitgestellt werden und wie warm die Batterien, die ja eine deutlich höheren Innenwiderstand als die Akkus haben, dabei werden.

Gruß Walter
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Ok, die arme Lampe ... wird wieder zurück geschickt. :S
Ich bin immer wieder verwundert, wie grausam der ein oder andere mit seinen Lampen umgeht. :eek: Wie muss die sich jetzt wohl fühlen?! :confused: :D

Im Ernst, alleine um die Vergleichsmessung durchführen zu können, werde ich mir mal 4 Batterien holen.
Waren das bei dir solche? Duracell DUR019201 Plus Power D Batterien: Amazon.de: Elektronik

Mir ist schon klar, dass ich im Laden "etwas" mehr zahlen werde. :rolleyes:

Gruß Walter
 

walter01

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12 August 2011
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Ok, zu spät - ich war schon im Laden. :)
ich habe allerdings die Duracell Power PLus geholt - 2er-Set für 5,99 €. Die Ultra Power haben so weit ich das erkennen konnte als Unterschied nur den zusätzlichen "Tester" mit drin und kosten 7,50 € pro 2er-Set.

Gruß Walter
 

walter01

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12 August 2011
16.090
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Na ja, wenn dir die TK70 nicht hell genug ist, dann brauchst eh nicht über die X21(r9 oder die Olight SR90/91/92 nachdenken.

Und, ich kann zwar jetzt keinen Preis zur night reaper auf der verlinkten Site ausmachen. Aber wenn ich das Umfeld sehe, in dem die Lampe beworben wird, wird sie wohl preislich - für mich zumindest - unerschwinglich sein.

So gesehen, wünsche ich dir viel Erfolg, doch noch zu einer Lampe deiner Wahl zukommen.

Gruß Walter
 

walter01

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12 August 2011
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Ja, aber nicht sehr erquickliche. :S

Ich habe jetzt erst nochmal die ca. 2 Wochen alten (letzte Aufladung) Ansmänner eingeschaltet:
- 37.200 Lux @1m
- 87.300 Lux @1m (ja, ich weiß @2m wären die Werte besser/genauer)

Dann habe ich die 4 frischen Duracell Batterien gemessen: 1.6V
Jetzt in die Tala eingelegt und eingeschaltet: es blitzt nur einmal kurz.

Batterien raus, Akkus rein, Lampe auf low geschaltet, Akkus raus, Batterien und wieder eingeschaltet.
Low geht, Mid geht, High geht und bringt auch ca. 37.000 Lux und Turbo geht wieder nicht. :eek:

Also, lange Rede kurze Sinn: auch mit den frischen Batterien schaffe ich es nicht meine TK70 in den Turbomodus zuschalten.

Gruß Walter
 

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
3.766
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Also, lange Rede kurze Sinn: auch mit den frischen Batterien schaffe ich es nicht meine TK70 in den Turbomodus zuschalten.

Diese Beobachtung kann ich voll und ganz unterstreichen.

@Klaus: Die Fenix TK70 läuft wirklich nur mit NiMH-Akkus zu ihrer vollen Form auf, bei Batteriebetrieb sind nicht mehr als knapp über 900 ANSI-Lumen drin.

Gruß,
Markus
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
Ah, ich danke euch beiden für die Aufklärung. :thumbup:

Und wie ihr unschwer erkennen könnt, bin ich kein gebürtiger Karlsruhe oder Badener.

Gruß Walter
 

Lumenhunter

Genialer TLF-Header-Designer
12 Januar 2011
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1.802
113
Basel / Schweiz
Meine TK70 konnte ich mit Varta High Energy Batterien kurzfristig in den Turbomodus bringen. Nach einigen Sekunden blitzt es dann aber auch und es ist dunkel. Zur Helligkeit im Vergleich zu Akkus kann ich aber nichts sagen. Scheint mir vom Auge her nicht so gross zu sein. Aber eben. Was bringt mir ein Turbomodus für ein paar Sekunden. Unbrauchbar. Da muss man halt wirklich in ein paar brauchbare Akkus investieren.

Übrigens. Mit dem AA zu D Adapter konnte ich die Lampe überhaupt nur für ein paar Sekunden betreiben. Egal auf welcher Stufe.
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.090
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Raum Karlsruhe, BW
Aha, es geht also noch einem so wie mir mit dem Batterien.

Ich dachte schon, ich hätte den berühmten "unter 100 guten Batterien ziehe ich mit einem Griff das einzige Looserexemplar"-Griff drauf. :eek:

Gruß Walter
 

Noerstroem

Ehrenmitglied
31 Mai 2010
7.719
2.553
113
Bayern
Hab jetzt mal meine TK70 16 Minuten lang mit 8xAA Eneloops betrieben.
Geht wunderbar - habe aber abgebrochen , weil sie langsam heiß wird.
Die Luxwerte sind in den 16 Minuten um ca. 13% gesunken - war aber immer noch in der Turbostufe.
Betrieb mit D-Adaptern (besetzt mit 2xAA Eneloops) geht also.
 
  • Danke
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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.090
5.821
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Raum Karlsruhe, BW
Hab jetzt mal meine TK70 16 Minuten lang mit 8xAA Eneloops betrieben.
Geht wunderbar - habe aber abgebrochen , weil sie langsam heiß wird.
Die Luxwerte sind in den 16 Minuten um ca. 13% gesunken - war aber immer noch in der Turbostufe.
Betrieb mit D-Adaptern (besetzt mit 2xAA Eneloops) geht also.

Nur das ich das verstehe: in diesen D-Adaptern sind die 2xAA parallel drin, oder?
Das bedeutet, das der Strom, den ich bei mir am tailcap mit den Mono-Akkus messe, halbiert sich auf den einzelne AA-Akku. Da bleiben aber immer noch 8A / 2 = 4A übrig, die in der Turbostufe rausflißen müssten. Und das bedeutet bei einem 2.000 mAh Eneelop-Akku einen Entladestrom von 2C - ganz schön heftig.:eek:

Oder habe ich jetzt irgendwo einen Fehler in meinen Überlegungen? :confused:
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.090
5.821
113
Raum Karlsruhe, BW
Gut zu wissen, danke.

@noerstroem: dann kannst du ja noch den ultimativen Test mit deinen Adaptern und den Eneelops machen. Beim Betrieb mit 3xMono-Akkus fließen am tailcap ca. 11-12A.

Das wäre doch mal eine Herausforderung für die Eneelops, oder? :D

Gruß Walter
 

tomtetom

Flashaholic*
30 September 2010
970
176
43
Nimm doch gleich Knopfzellen für Hörgeräte! Aber der Betrieb mit AA's ist eig. sehr Interessant. Vielleicht passt ja mein TK40 Rohr!
 

Noerstroem

Ehrenmitglied
31 Mai 2010
7.719
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Bayern
Gut zu wissen, danke.

@noerstroem: dann kannst du ja noch den ultimativen Test mit deinen Adaptern und den Eneelops machen. Beim Betrieb mit 3xMono-Akkus fließen am tailcap ca. 11-12A.

Das wäre doch mal eine Herausforderung für die Eneelops, oder? :D

Gruß Walter

Mit 6XAA blitzt es nur kurz und schaltet eine Stufe runter.
Die 8xAA dürften nach den 16 Minuten aber auch ziemlich am Ende gewesen sein, da das aufladen sehr lange gedauert hat.
 
  • Danke
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Langoliers

Stammgast
8 Juli 2011
72
5
8
Heidelberg
Gratulation zu deiner TK 70, hab meine ja auch erst seit ein paar Tagen.

War gestern Nacht mal draußen mit der Taschenlampe und bin auch echt begeistert. Aber was mit gar nicht gefällt sind die verdammten Temperaturen momentan da draußen. :(

Hab keine 30 Minuten durchgehalten, dann war ich komplett durchgefroren. Nichtmal im Turbomodus hat es die TK70 geschafft, ein bisschen warm zu werden. Ich hoffe dass es bald wieder etwas wärmer wird.
 

loopguru

Erleuchteter
30 April 2011
78
12
8
......habe heute meine spezielle TK70 bestellt....
.... für Li-ion D Zellen Akkus (<--Ja, die gibt es!!!!).
....die TL ist ''einsatzbereit'' knappe 29cm lang!!!!!! und somit um satte 12cm kürzer als das europäische Original:D

Das interessiert mich aber nun doch. Verwendest Du 32650? Woher stammt das kurze Rohr? Packt der Treiber das?

Viele Grüße,
Thomas
 

nokman

Flashaholic*
4 Oktober 2011
281
29
28
Bei der könnte ich schwach werden:S

2 Zellen in Reihe müssten 7,4V Nennspannung haben. Also werden die wohl parallel geschaltet sein :confused:

Der Preis ist auch OK:D
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
Ich komme jetzt gerade durcheinander.

Gibt es nicht noch irgendwo einen Thread, in dem jemand eine TK70 aus UK hat oder anbietet, die auch mit LiOn basiert läuft? :confused:

Sind das die gleichen Lampen bzw. Technik?
Oder verwechsel ich da jetzt etwas gnadenlos?

Gruß Walter