Keine Lithium Mono-/LR20-/D-Zellen ?

helge-seins

Flashaholic*
5 Juli 2010
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Hallo, mal ne blöde Frage... (nein, mehrere dumme Fragen)

1. "Gibt es eigentlich keine Li-Ion/Li-Fe/Li-Po Monozellen?"

1a. Wenn nein, warum nicht ?

2. Ich hab gegoogelt aber nix gefunden... sind die Baby-Zellen die einzige Alternative (Kapazität)?

3. Wofür braucht man "Lithium-Batterien" ???

4. Wenn dann wo bekomme ich Mono Li-Ion/Li-Fe/Li-Po Mono`s ?

5. Wie kommen die unterschiedlichen Bezeichnungen (D,Mono,LR20) zustande ?

Danke für Eure Mühe...
 

helge-seins

Flashaholic*
5 Juli 2010
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Bei dem Link den Du gepostet hast Holger, vielen Dank dafür aber eine "Mindestmenge von 50 Stück" ist mir echt zu hart... ;)

Kann mir jemand noch andere Quellen nennen ?

Danke nochmal.


EDIT: Wenn ich bei KD "32650" suche bekomme ich "KEINE" Treffer... :-(
 
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helge-seins

Flashaholic*
5 Juli 2010
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Danke Olli !

Hm, das Angebot ist etwas unübersichtlich und damit der genaue Preis gar nicht zu ermitteln... :eek:

D (32650) / 3,7 V-6000mAh Lithium-Ionen-Akku (2 Zellen)

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NO:. FL000039
Menge: 33
Brand:Feilong
Gewicht: 300gram
Ladenpreis:USD $ 44,0
Registrierte Benutzer:USD $ 39,8
Multi-Currency-Zahlungsmethode:

Mehr kaufen, mehr Angebote:
( Ich suche weltweit Distributor / Dealer-Netzwerk Click to view )

Anzahl
10 USD $ 37,0
Total:USD $44.0

Also ich würde sagen 10 Stück kosten inkl. Versand 44 Dollar oder ? In der Angebotsüberschrift steht 2 Stück... hm...

Danke nochmal...
EDIT : NEIN 2 Zellen 44 Dollar !! WOW !
 
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Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
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3. Wofür braucht man "Lithium-Batterien" ???

Hier kann eine Sprachverwirrung vorliegen. In der deutschen Sprache sind Batterien Primärzellen, also einmal verwenden und dann wegschmeißen. Im amerikanischen Englisch steht "battery" für Akku, also wieder aufladbar.

Da aber nach "Lithium-Batterien" (also Primärzellen) gefragt wurde, vielleicht soviel:

Lithium-Batterien können im Vergleich zu gleichgroßen Alkaline-Batterien mehr elektrische Energie freigeben und sind zudem nicht so kälteempfindlich. Sie ermöglichen auch höhere Entladeströme. Lithiumbatterien laufen nicht aus (wird zumindest behauptet) und sind bis zu 10 Jahre lagerfähig. Die Spannung liegt geringfügig höher als bei Alkaline-Batterien. Bei Energizer Lithium AAA habe ich 1,65 V gemessen.
Aufgrund ihrer Eigenschaften eignen sich Lithium-Batterien an allen Orten, wo entweder viel Energie benötigt wird (z. B. Blitzlichtgeräte oder Hochleistungstaschenlampen), wo auch bei Kälte ausreichend Strom benötigt wird (z. B. Außensensor einer Wetterstation) und wo der Batteriewechsel schwierig ist und daher möglichst selten erfolgen sollte. Es macht also keinen (ökonomischen) Sinn, eine Lithium-Batterie in die Fernseher-Fernbedienung oder in die Küchenuhr zu stecken, wohl aber in die Notfalltaschenlampe im Auto.
 
  • Danke
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helge-seins

Flashaholic*
5 Juli 2010
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Hm... also ich habe hier Lithium-Batterien die 3,7 Volt haben (Baby-Zelle). Und eingesetzt in einer Simatic-Platine, quasi als "C-MOS-Batterie", also geringer entladestrom. Das brachte mich nämlich auf die Frage. Geringer Entladestrom und Batterie ? Da ist doch ein Akku besser ?! Und warum ist die (Primär-) Lithium-Batterie NICHT wiederaufladbar ? Liegt das an der Chemie oder fehlt da Elektronik ???


Fragen über Fragen... ;):D
 

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
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Erzgebirge
Hm... also ich habe hier Lithium-Batterien die 3,7 Volt haben (Baby-Zelle). Und eingesetzt in einer Simatic-Platine, quasi als "C-MOS-Batterie", also geringer entladestrom... Geringer Entladestrom und Batterie ? Da ist doch ein Akku besser ?!

Ich denke mal, beim Einsatz als CMOS-Batterie kommt es eher darauf an, lange Zeit Strom abgeben zu können. Bei Akkus würde wohl die Selbstentladung höher sein als der Stromverbrauch für die CMOS-Pufferung.

Vielleicht hilft Dir das weiter.
 

forest

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13 September 2010
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Siegerland
Hallo

kannst du zu den Ultrafire BRC 32600 genauere Angaben machen? Ich finde keine weiteren Daten zu den Dingern.

Kommen sie mit 9A Entladenstrom klar?

Schonmal Danke... :)
 
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forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Danke für die Infos.

Ich denke dann habe ich einen Fehlkauf getätigt. Meine Lampe hat nunmal eine Stromaufnahme von 7-9A je nach Spannungslage (Mit NiMh-Zellen).
Einen mechanischen Schalter gibt es nicht, somit keine Problem in dieser Richtung.

Hast du zu dem Format 32600 ein Empfehlung für mich?
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Ja, die Spannung von 3V wäre optimal für meine Lampe. Nun, wie finde ich heraus was für Zellen es sind?
Wenn es normale LiIons sind (ohne Schutzschaltung) muss ich ja schon gewaltig aufpassen...
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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forest, kann es sein daß Du die Lithium Akkus in der TK70 einsetzen willst?

Ich bin mir nicht sicher ob das so einfach geht. Die TK70 ist ja für 3 bis 4 Stück NiMH Mono Zellen optimiert, d.h. für eine Nenn-Klemmspannung von 3,6 bis 4,8V. Es besteht die Möglichkeit daß der Treiber daß dann nicht so gut findet wenn man dem nun 3 bis 4 mal 3,2V (LiFePO) oder 3 bis 4 Stück 3,7V (LiCo) reinsteckt. Die Spannung bei Li-Ion wäre schon massiv höher wie bei NiMH.
Wenn der Treiber es aushält ok, dann dürfte sogar der Strom abnehmen wenn er gut ist, da ja mehr Spanung anliegt. Wenn er dafür allerdings nicht ausgelegt ist dürfte der ziemlich schnell hinüber sein, da ja bereits die Minimalbestückung mit 3 Stück LiFePO Mono Zellen bei ca 9,6V bis evtl 10V Klemmspannung liegt.

Gruß Jan
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Ja so ist der Plan.

Aber ich will es mit einem anderen Batterierohr für zwei Zellen machen (TK50).

Die Zellen die ich bestellt hab haben 3V. Das sollte dann passen. Allerdings werden sie wohl den Strom nicht liefern können.
Die Lampe ist ja auch für 1,5V Zellen zugelassen, somit sollte der Treiber bis 6V keine Probleme haben.
 
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Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Ich würde in der Sache aber im Vorfeld bei Fenix nachfragen ob das so möglich ist. Die TK50 ist ja für maximal 3V eingestellt, ob sie die ca 6,5V von zwei LiFePO noch durchgehen lässt... ich besitze unter anderem Rechargeable CR123 in LiFePO Technik, diese werden zwar hin und wieder mit 3V angegeben, faktisch haben sie aber eben etwas mehr. Direkt nach dem Laden sind sie eher bei 3,4V bis 3,5V, normale Leerlaufspannung ist so um 3,2V. Pro Zelle wohlgemerkt. Du willst nun sogar zwei davon hintereinander reinstecken, da liegt die Spannung im Vergleich zu NiMH und Einweg Alkaline schon sehr hoch.

Paß nur auf daß Du Dir kein Lämpchen zerschießt, das wäre schade. Im Zweifel lieber beim Hersteller vorher nachfragen ob Li-Ion Monos ok sind, oder bei NiMH Mono Zellen bleiben.

Gruß Jan
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Du hast natürlich Recht. Um das klarzustellen: Die Tk70 ist nicht für den Betrieb mit LiIon Akkus freigegeben!

Aber nicht das wir uns falsch verstehen: Ich habe das Batterierohr der TK50 auf die TK70 montiert.

Weitere Infos und Bilder dazu gibt's im Unterforum "Fenix".

Es gibt auch noch das Thema "Tk70 verkürzen". Sorry ich kann gerade keine Links einfügen, bin mit dem Telefon online...
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Hm... also ich habe hier Lithium-Batterien die 3,7 Volt haben (Baby-Zelle). Und eingesetzt in einer Simatic-Platine, quasi als "C-MOS-Batterie", also geringer entladestrom. Das brachte mich nämlich auf die Frage. Geringer Entladestrom und Batterie ? Da ist doch ein Akku besser ?! Und warum ist die (Primär-) Lithium-Batterie NICHT wiederaufladbar ? Liegt das an der Chemie oder fehlt da Elektronik ???
Fragen über Fragen... ;):D
Uralt-Thread ausbuddel... weil das noch keiner beantwortet hat:

Das sind sehr wahrscheinlich Lithium-Thionylchlorid-Zellen (Li-SOCl2). Die haben 3,6V superkonstante Spannung über gesamte Entladung (in den Datenblättern sind die "Kurven" immer völlig waagerecht), eine hohe Energiedichte (z.B. in Monozellenformat bis zu 19Ah bzw. 68Wh!), sehr geringe Selbstentladung (<1% pro Jahr), und sind von ihrer Chemie her nicht wiederaufladbar. Ideal für Langzeitanwendungen.
Nachteil: sie können nur kleine Ströme liefern (hoher Innenwiderstand). Werden gerne verwendet als Backup-Batterien für RTCs und CMOS-Speicher, oder in elektronischen Heizungs- und Wasserzählern.
 
  • Danke
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