Heute kam ein Päckchen mit einer S20 Baton. Da ich außer der S80 auch die anderen "Familienmitglieder" habe und alle ihre starken und schwachen Seiten haben, war ich natürlich sehr gespannt.
Äußerlich sieht die S20 wie eine S10 aus, bei der der Mittelteil des Batterierohrs verlängert wurde. Kopf, Wegrollschutz, Schalter, Tailcap - alles wie bei der S10. Der Clip der S20 ist etwas länger. Die Lampe ist kürzer als eine Zebralight SC600 und eine ET D25C2 Mini, aber länger als eine Nitecore EC2.
Nach dem Einschalten dann ein Aufseufzen. Der Tint der verbauten XM-L hat die gleiche unangenehme grünliche Farbe wie die Led in der S65. Sogar die Led der S10 ist weniger grünlich. Der zweite Seufzer kam, als ich die Helligkeitsstufen durchschaltete. 470 Lumen sind ja nicht mehr der Ausbund an Helligkeit, sollten aber schon ganz ordentlich sein. Leider sind sie das nicht. Rein subjektiv ist die S20 genauso hell wie eine S10 mit CR123A. Dabei spielt es keine Rolle, ob in der S20 2 CR123A, ein geflammter 18650er Trustfire oder ein ungeschützter Sanyo-Akku steckt. Der Spot der S20 ist etwas breiter als der der S10, so daß sich die Lichtmenge bei gleicher Helligkeit auf eine etwas größere Fläche verteilt. Vielleicht können das unsere Mess-Spezialisten mal austesten. Der Moonlight-Modus ist an Bord, aber deutlich heller als bei der S10.
Die Bedienung der S20 funktioniert über den Sideswitch wie bei der S10. In der Tailcap ist ein Magnet verbaut, so daß man die Lampe problemlos am Kühlschrank oder an Eisenflächen anpappen kann.
Fazit:
Die S20 bietet im Vergleich zur S10 wahrscheinlich nur eine längere Laufzeit und einen minimal größeren Spot. Die Lichtfarbe ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber das ist Geschmackssache. Die S20 liegt besser in der Hand als die S10 und ist klein genug, um als EDC genutzt zu werden. Wer mit der S10 glücklich ist, braucht die S20 nicht unbedingt zur Ergänzung.
Äußerlich sieht die S20 wie eine S10 aus, bei der der Mittelteil des Batterierohrs verlängert wurde. Kopf, Wegrollschutz, Schalter, Tailcap - alles wie bei der S10. Der Clip der S20 ist etwas länger. Die Lampe ist kürzer als eine Zebralight SC600 und eine ET D25C2 Mini, aber länger als eine Nitecore EC2.
Nach dem Einschalten dann ein Aufseufzen. Der Tint der verbauten XM-L hat die gleiche unangenehme grünliche Farbe wie die Led in der S65. Sogar die Led der S10 ist weniger grünlich. Der zweite Seufzer kam, als ich die Helligkeitsstufen durchschaltete. 470 Lumen sind ja nicht mehr der Ausbund an Helligkeit, sollten aber schon ganz ordentlich sein. Leider sind sie das nicht. Rein subjektiv ist die S20 genauso hell wie eine S10 mit CR123A. Dabei spielt es keine Rolle, ob in der S20 2 CR123A, ein geflammter 18650er Trustfire oder ein ungeschützter Sanyo-Akku steckt. Der Spot der S20 ist etwas breiter als der der S10, so daß sich die Lichtmenge bei gleicher Helligkeit auf eine etwas größere Fläche verteilt. Vielleicht können das unsere Mess-Spezialisten mal austesten. Der Moonlight-Modus ist an Bord, aber deutlich heller als bei der S10.
Die Bedienung der S20 funktioniert über den Sideswitch wie bei der S10. In der Tailcap ist ein Magnet verbaut, so daß man die Lampe problemlos am Kühlschrank oder an Eisenflächen anpappen kann.
Fazit:
Die S20 bietet im Vergleich zur S10 wahrscheinlich nur eine längere Laufzeit und einen minimal größeren Spot. Die Lichtfarbe ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber das ist Geschmackssache. Die S20 liegt besser in der Hand als die S10 und ist klein genug, um als EDC genutzt zu werden. Wer mit der S10 glücklich ist, braucht die S20 nicht unbedingt zur Ergänzung.