Moin Zusammen!
Nachfolgend ein kleiner Bastelbericht zur Modifizierung des BTU Shocker.
Original sind drei XM-Ls verbaut, die mit recht hohen Zentrierscheibchen am Reflektor befestigt sind. Auf kurze Distanz sieht das Leuchtbild aus, als würden die LEDs sich nicht im Fokus des Reflektors befinden.
Durch Änderung des Messwiderstandes lässt sich der theoretische Maximalstrom des Treibers recht leicht anpassen.
Mit 355g wiegen Reflektor und Glas zusammen schon mehr als die meisten großen LED-Talas.
Mit einem neuen Messwiederstand wurde der Strom des Treibers um etwa 1/3 erhöht. Ebenso wurden neue, versilberte Kupferlitzen in hauchdünner PTFE-Ummantelung (Teflon) angelötet. In der Mitte sieht mein ein Stück der originalen Litze.
Die Treiberaufnahme wurde angepasst und ein Gehäuse für den Treiber hergestellt, in dem selbiger mittels selbst hergestelltem Wärmeleitkleber (70% hochreines SiC) eingegossen wurde.
Damit die mittlere Feder des Akkusträgers etwas stärker gestaucht wird, wurde zusätzlich ein kleiner Kupferkontakt angelötet.
Die Oberfläche, auf der die originalen LED-Platinen mittels Wärmeleitkleber auf Silikonbasis befestigt wurden, eignet sich dank der Rillen auch ganz gut als Nagelfeile.
Dem Wärmetransfer dürfte das aber weniger zuträglich sein.
Bis die Rillen größtenteils verschwunden sind, mussten etwa 0,3mm abgedreht werden. Viel mehr sollte es auch nicht sein, da der Reflektor ohne Anpassungen sonst nicht mehr auf den neuen LED-Platinen aufliegen kann.
Die XM-L2 LEDs wurden mit bestem Mundorf Silber/Gold Lot auf den Kupferplatinen verlötet. Im Anschluss, nach einem 60 minütigen Bad in Aceton, vorsichtig mittels fein geschliffener Nadel und Vergrößerungsglas "entdomt". Verklebt wurden die LED-Platinen unter Druck mit Arctic Silver Wärmeleitkleber.
Die Lötstellen der LED-Platinen mussten verlagert werden, da der Reflektor für eine ideale Fokussierung auf den Platinen aufliegen muss.
Hier noch ein Vergleichsbild:
Viel Spaß beim Nachbasteln!
Nachfolgend ein kleiner Bastelbericht zur Modifizierung des BTU Shocker.
Original sind drei XM-Ls verbaut, die mit recht hohen Zentrierscheibchen am Reflektor befestigt sind. Auf kurze Distanz sieht das Leuchtbild aus, als würden die LEDs sich nicht im Fokus des Reflektors befinden.
Durch Änderung des Messwiderstandes lässt sich der theoretische Maximalstrom des Treibers recht leicht anpassen.
Mit 355g wiegen Reflektor und Glas zusammen schon mehr als die meisten großen LED-Talas.
Mit einem neuen Messwiederstand wurde der Strom des Treibers um etwa 1/3 erhöht. Ebenso wurden neue, versilberte Kupferlitzen in hauchdünner PTFE-Ummantelung (Teflon) angelötet. In der Mitte sieht mein ein Stück der originalen Litze.
Die Treiberaufnahme wurde angepasst und ein Gehäuse für den Treiber hergestellt, in dem selbiger mittels selbst hergestelltem Wärmeleitkleber (70% hochreines SiC) eingegossen wurde.
Damit die mittlere Feder des Akkusträgers etwas stärker gestaucht wird, wurde zusätzlich ein kleiner Kupferkontakt angelötet.
Die Oberfläche, auf der die originalen LED-Platinen mittels Wärmeleitkleber auf Silikonbasis befestigt wurden, eignet sich dank der Rillen auch ganz gut als Nagelfeile.
Bis die Rillen größtenteils verschwunden sind, mussten etwa 0,3mm abgedreht werden. Viel mehr sollte es auch nicht sein, da der Reflektor ohne Anpassungen sonst nicht mehr auf den neuen LED-Platinen aufliegen kann.
Die XM-L2 LEDs wurden mit bestem Mundorf Silber/Gold Lot auf den Kupferplatinen verlötet. Im Anschluss, nach einem 60 minütigen Bad in Aceton, vorsichtig mittels fein geschliffener Nadel und Vergrößerungsglas "entdomt". Verklebt wurden die LED-Platinen unter Druck mit Arctic Silver Wärmeleitkleber.
Die Lötstellen der LED-Platinen mussten verlagert werden, da der Reflektor für eine ideale Fokussierung auf den Platinen aufliegen muss.
Hier noch ein Vergleichsbild:
Viel Spaß beim Nachbasteln!